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  • il y a 7 heures
Rote Rosen Folge 4289

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00:00La Pille sont déjà là, je vais aller à la maison.
00:03Alors, un petit peu de l'angstage j'ai déjà.
00:07Les Pille sont déjà en Europe pas pas d'économie.
00:14C'est une tolle famille.
00:16Léguer !
00:17Léguer !
00:18Lasse-moi !
00:19Je suis heureux de cette famille.
00:21Et de la chambre, tu peux te dire, qu'elle va s'arrêter,
00:23elle va s'arrêter.
00:25Et puis je ne peux pas voir.
00:28J'ai l'impression que je n'ai tout.
00:32J'ai l'impression que je n'ai tout.
00:34Si, tu peux pas le faire de la finance-modelle ?
00:37C'est pas le temps.
00:39...
00:42...
00:43...
00:44...
00:45...
00:47...
00:48...
00:49...
00:51...
00:53...
00:55Sous-titrage Société Radio-Canada
01:25Sous-titrage Société Radio-Canada
01:55Eigentlich stand das heute nicht auf der Agenda, aber wir gehen selbstverständlich auch spontan auf Ihr Interesse ein.
02:00Danke.
02:02Lassen Sie uns über Zahlen reden.
02:04Über die veranschlagten Gesamtkosten unserer Vision, die Finanzierungsquellen und den Investitionsbedarf.
02:13Und da, liebe Gäste, kommen Sie ins Spiel.
02:15Sous-titrage Société Radio-Canada
02:21Sous-titrage Société Radio-Canada
02:21Sous-titrage Société Radio-Canada
02:28J'ai travaillé par la nuit pour lui.
02:33Le Harald a toujours eu un petit ego.
02:39Mais je...
02:42Il m'a pas pris sur les yeux.
02:45Je suis la petite princesse.
02:49Tu étais beau avec tes pieds.
02:52Il m'a pas été avec toi.
02:55J'ai pensé, qu'il m'a jamais intéressé pour nous.
03:07C'est un stress avec son travail.
03:11Et donc j'ai plus de la responsabilité.
03:14J'ai plus de la responsabilité.
03:18J'ai plus de la responsabilité.
03:24Je m'a pas les stommi.
03:27Je m'ai même réalisé du tout.
03:30J'ai plus de la responsabilité.
03:33J'ai pas de attention à ce que je me souviens,
03:36parce que les Möbelpapas...
03:38...Hans Harald...
03:40...fallen.
03:55Soit je n'aider à prendre ou pas?
04:03Fala ?
04:05Hey !
04:11Es tut mir leid, dass ich so ausgerastet bin.
04:15Alles so, dir reingegrätscht bin ich.
04:17Das sind einfach die Hormonschwankungen.
04:19Ich bin nicht mehr ich selbst.
04:21Ja, jetzt mach's dir immer nicht so leicht.
04:23Du hast dir noch nie Mühe gegeben, dein Temperament unter Kontrolle zu kriegen.
04:25Immer das Gleiche.
04:27Es tut mir leid.
04:29Komm her, du Opfer der Östrogene.
04:37Ich wünsch dir wirklich von Herzen, dass es dich nicht so toll ist.
04:41Ja, ich hoffe auch sehr, dass mein Östrogenabfall sich nicht auf meinen Serotonin-Spiegel auswirkt.
04:45Ich meine, mit den Neurotransmitter im Gehirn, da passiert einiges.
04:47Ah, hör auf.
04:49Ich fand meine medizinische Abhandlung über die Wechseljahre ziemlich interessant.
04:53Ja, aber du warst die Einzige, ich musste dich retten.
04:55Danke.
04:57Wir machen's zusammen, okay?
04:59Was?
05:00Im Podcast.
05:05Du Theorie, ich Praxis.
05:07Ja, genau so.
05:09Das ist eine sehr gute Idee.
05:11Wir können uns gleich dransetzen.
05:13Aber lass uns ein...
05:15Also lass uns uns ein bisschen bewegen, dann kann ich einfach besser denken, okay?
05:18Okay.
05:19Gut.
05:20Ah.
05:21Souverän gemacht, Schwesterchen.
05:25Das Böttchen mit seiner Bank steckt in jedem Fall ein.
05:34Wieso war mein Blatt mit den Zahlen in deiner Tasche?
05:38Hat er eine Kopie?
05:39Nee.
05:40Da war mein handgeschriebenes Kürzels drauf.
05:41Okay.
05:42Du hast mich bei Victoria verpetzen, das fand ich scheiße.
05:59Was?
06:00Ich hab...
06:02Ja klar.
06:03Wann denn?
06:04Die Grafikdatei.
06:05Du wusstest sofort, dass ich die im falschen Format hochgeladen hab.
06:10Aber nicht von mir.
06:11Von wem denn dann?
06:12Weißt du nicht, dass Oliver Zause keine Gelegenheit auslässt, um sich bei Mama einzuschleimen?
06:18Die Zause, der Grafiker.
06:19Was?
06:20Ich hab...
06:21Ich hab dich doch nie perpätzt.
06:22Warum sollte ich denn jetzt damit anfangen?
06:23Entschuldige.
06:24Und anstatt mit mir zu reden, lässt du mich so ins Messer laufen?
06:28Was ist denn los mit dir?
06:31Na, ich war echt neidisch.
06:32Ja, wenn Mama dich zur Chefin gemacht hat und ich leer ausgegangen bin, das war unvorfassend.
06:34Unvorfassend.
06:35Na, ich war echt neidisch.
06:36Ja, wenn Mama dich zur Chefin gemacht hat und ich leer ausgegangen bin, das war unvorfassend.
06:47Unvorfassend.
06:48Es tut mir leid.
06:49Na ja.
06:50Hast das ja wenigstens nicht durchgezogen.
06:51Ja, wenn Mama dich zur Chefin gemacht hat und ich leer ausgegangen bin, das war unvorfassend.
07:00Es tut mir leid.
07:13Na ja.
07:14Hast das ja wenigstens nicht durchgezogen.
07:16Weichei.
07:27Ey, keine Chance.
07:28Kommst du denn mit meiner Kinder-Brotbox an?
07:33Ach so, du meinst Erdnussbutter und Pflaumenmus haben uns heute bei der Präsentation den Arsch gerettet.
07:39Du hast sie doch nicht mehr alle.
07:40Nein, du warst wirklich, ey, du warst großartig.
07:42Du hast es nicht verdient von mir sabotiert zu werden.
07:47Ich...
07:48Ich habe heute viel gelernt.
07:53Was denn?
07:54Dass dein Bruder ein intriganter Arsch ist?
07:57Das und, äh...
08:00Man darf sich nie auf seine Unterlagen verlassen.
08:03Bei so einer Präsentation, da muss man alles im Kopf haben.
08:06Ich werde Daniel Bescheid sagen, dass ich mich heute nicht ums Abendessen kümmern kann.
08:11Ich werde diese Zahlen in- und auswendig kennen.
08:14Das kann ich übernehmen, oder?
08:16Ich...
08:17Ich...
08:18Ich kann die Jungs doch gekochen.
08:19Und Männer essen.
08:20Ja, mach mal.
08:21Das ist das Mindeste zur Wiedergutmachung.
08:25Ich hab's geschafft.
08:26Ich hab's geschafft.
08:27Ich hab's geschafft.
08:28Aber es könnte auch mal erwähnt werden, dass ein Drittel der Frauen eigentlich gar nichts
08:53von den Wechseljahren spüren.
08:54Ja, aber die brauchen ja dann unseren Podcast nicht.
08:56Es sind doch nur die, die auf einmal Gelenkschmerzen haben, Schlafspürungen und immer ausrasten.
09:00Das stimmt.
09:01So wie ich zum Beispiel.
09:03Ich fühl mich an meinem Körper nicht mehr zu Hause.
09:05Mich hat's richtig hart erwischt.
09:06Du gehörst zu dem Drittel.
09:08Äh...
09:11Okay.
09:12Dann erklär mir doch jetzt, was genau in mir passiert.
09:15Hm?
09:16Bist du wirklich bereit für die Wissenschaft?
09:17Ja.
09:18Bin ich.
09:19Was klappt denn da eigentlich die ganze Zeit?
09:20Das ist wirklich ein Kaugummis.
09:22Was ist mit dem Östrogen nochmal?
09:24Also, deine Eierstöcke ermüden.
09:28Der Körper versucht dagegen anzugehen.
09:31Deswegen hast du mal zu viel und mal zu wenig Östrogen und Progesteron und daher kommen
09:37die Hitzeballungen.
09:38Und deswegen gehe ich auch mal in die Decke gleich.
09:40Genau.
09:41Der Östrogenspiegel hängt mit dem Serotonin-Spiegel zusammen.
09:45Ah, das ist das Glückshormon, das weiß ich.
09:47Und daher die Stimmungsschwankungen.
09:49Also, es ist jetzt relativ simpel erklärt, aber...
09:52Ja, aber es ist interessant.
09:53Vielleicht ist es einfacher zu akzeptieren, was mit einem los ist, wenn man weiß, was passiert.
09:57Okay.
09:58Dann lass es uns doch so machen.
09:59Du erzählst von deinen Beschwerden und ich erkläre sie medizinisch.
10:04Ja, aber wenn ich dir wieder reingrätsche?
10:06Na, dann bin ich diesmal vorbereitet.
10:07Und außerdem sind wir wahnsinnig authentisch.
10:10Jaaaa!
10:12Dir geht's gut, oder?
10:14Ja.
10:15Dir geht's gut.
10:16Dir geht's sogar sehr gut.
10:18Ich hab' ein schlafendes Kind dabei.
10:31Sonee, du willst wirklich diese Treter hier im Teich versenken?
10:35Ja, klar.
10:36Wenn mir nichts besseres einfällt, dann auf jeden Fall.
10:38Hauptsache, du filmst.
10:40Ja, ja.
10:41Warte mal.
10:42Und das?
10:43Wie vorne.
10:44Ja.
10:45Und jetzt irgendwie dahin, oder so?
10:47Ja.
10:48Wie bitte?
10:55Ja, nein.
10:56Hallo, Jonas.
10:58Gleich sind sie futsch.
11:00Eins.
11:02Zwei.
11:04Und drei!
11:06Oh!
11:07Na gut?
11:09Ja?
11:10Ja?
11:11Ja, ja, ich glaub schon.
11:12Okay.
11:13Irgendwas anderes?
11:14Ja.
11:15Ich weiß auch nicht.
11:16Zusammen gebunden?
11:17Ja.
11:18Nimm dir mal bitte die Stämmen hier vorne in den Baum.
11:20Ja.
11:23Ich.
11:24Und hier so.
11:26Und du hier oben über den Ast gehst.
11:28Ja.
11:37Wir sind doch jetzt wieder viel zu sachlich.
11:49Ich mein, das ist doch ganz trocken hier.
11:51Naja, du unterhältst die Leute mit deinen Wutausbrüchen zwischendurch.
11:54Witzig.
11:56Ist doch ganz gut für die Zuhörerinnen.
11:58Dann wissen sie, dass sie nicht alleine sind mit ihren Beschwerden.
12:00Ja, aber wir müssen ihnen da noch was Positives mitgeben können.
12:04Es gibt gute Naturheilmittel.
12:06Jetzt kommen wir nicht mit Hopfen, Mönchspfeffer und Frauenmantel.
12:10Die sind alle viel zu schwach.
12:12Du hast es noch gar nicht richtig ausprobiert.
12:13Ja, ich bin ungeduldig.
12:15Ein bisschen musst du dich schon mit dem Thema auseinandersetzen.
12:17Ja.
12:18Mach ich doch gerade.
12:19Ja?
12:20Willst du deine Beschwerden in den Griff kriegen oder nicht?
12:22Ich will mein altes Leben zurück.
12:24Na.
12:25Oh, was ist das?
12:28Äh, das hat einen Gast bei mir liegen lassen.
12:31Ich soll ihm das ins Hotel bringen.
12:33So.
12:34Ähm.
12:35Wie war es jetzt mit der Naturheilkunde, hm?
12:40Sag mal, wie wäre es, wenn ich heute was für dich koche?
12:43Oh ja, äh.
12:44Gerne.
12:45Mal wieder Spaghetti.
12:46Ich wollte Coq Auvin machen.
12:50Unscherz, ne?
12:54Unscherz.
12:55Das hat Spaß gemacht.
13:00Ja?
13:01Hat ja auch niemand was gegen ein bisschen Spaß einzuwenden, oder?
13:05Ah, Valerie hätte mal gestern auf unsere Party kommen sollen.
13:09Die Party?
13:10In der WG?
13:11Nein, nicht in der WG.
13:12Keine Sorge, Herr Vermieter.
13:14Hm.
13:15Jonas.
13:16Ich?
13:17Gib doch.
13:21Hm.
13:25Und jetzt.
13:26Oder?
13:27Hm.
13:28Hm.
13:29Hm.
13:30Hm.
13:31Hm.
13:32Hm.
13:33Hm.
13:34Hm.
13:35Hm.
13:36Hm.
13:37Hm.
13:38Hm.
13:40Hm.
13:41Hm.
13:42Hm.
13:43Hm.
13:44Na, weiß, ob du den Dickis rausschmeißt.
13:45Und wo hat der Junge schon mal?
13:47Na, ob mir das reicht?
13:48Hm.
13:49Na gut.
13:50Ich werd dann mal los.
13:51Na, dann bleib doch noch.
13:52Hm.
13:53Was soll ich denn antworten?
13:54Dir wird schon was einfallen.
13:55Tschau.
13:56Tschau.
13:57Tschüss.
13:58Tschüss.
13:59Tschüss.
14:00Tschüss.
14:01Tschüss.
14:29Oh, wirklich?
14:30Oh, toll.
14:31Das ist sehr freundlich.
14:32Ja, vielen Dank.
14:34Ja, Frau Böttcher wird sicher wieder bei Ihnen bestellen.
14:37Ja.
14:38Ah, geschafft.
14:39Alle Möbel abgestellte.
14:41Wow.
14:42Es ist so schön, dass ich Valerie auf dich verladen kann.
14:45Ja, klar.
14:46Immer.
14:47Schläft sie?
14:48Nee.
14:49Sie ist ausgegangen mit Hermine.
14:51Sie hat gesagt, sie hält's im Bett nicht mehr aus.
14:54Hm.
14:55Hat sie wirklich geglaubt, Hans Harald will noch was mit ihr zu tun haben?
14:59Ich mein, zumal er jetzt weiß, dass sie gar nicht seine Tochter ist.
15:02Ja, weißt du noch, wie sie in der Mainfeld-Siedlung immer am Küchenfenster stand, immer rausgeschaut?
15:10Ja.
15:11Jetzt, wo du's sagst, erinnere ich mich.
15:13Sie hat wirklich geglaubt, dass ihr Papa kommt und sie abholt.
15:16Ja, irgendwie hat sie das wohl ihr ganzes Leben lang gedacht.
15:20Wie ein Ritter auf dem Schimmel, der sie vor dem Untergang bewahrt.
15:23Spätestens jetzt wissen wir, er kommt nicht.
15:26Ja.
15:27Ich hätte ihr die Enttäuschung so gerne erspart. Euch allen.
15:30Ach, Mama.
15:32Du hast getan, was du konntest.
15:34Sie hat mir nie verziehen, dass die Ehe in die Brüche ging.
15:38Unglaublich, dass du's mit diesem Typen überhaupt so lange ausgehalten hast.
15:41Warum halten wir es immer zu lange mit solchen Mistkerlen aus?
15:46Ja, es könnte auch ganz heilsam für Valerie sein.
15:52Wie meinst du, dass Heinz Harald jetzt so ein Scheuser war?
15:57Naja, vielleicht schafft sie's endlich, Verantwortung für ihr eigenes Leben zu übernehmen.
16:02Ja, was sie an Verantwortung nicht übernimmt, das hab ich dir ja viel zu früh aufgehalst.
16:09Ich hab's überlebt, Mama.
16:11Ja.
16:15Eine Sache hat euer Vater aber gut gemacht.
16:19Was denn?
16:20Er hat mir ganz tolle Kinder geschenkt.
16:22Ach, Mama.
16:30Das gibt's doch nicht.
16:52Frau Böttcher, hier ist Kaiser.
17:05Haben Sie mich gerade weggedrückt?
17:08Ich warte immer noch auf Ihre Entwürfe.
17:10Sie wollten sie überarbeiten und nachreichen.
17:12Ist bisher nicht passiert.
17:13Die Präsentation musste ohne Ihre Arbeit stattfinden.
17:15Also melden Sie sich bitte umgehend.
17:17Ansonsten, ich sag's Ihnen ehrlich, müssen wir künftig ganz auf Sie verzichten.
17:21Wiederhören.
17:22Was mache ich denn jetzt?
17:23Was mache ich denn jetzt?
17:24Was mache ich denn jetzt?
17:25Was mache ich denn jetzt?
17:26Höh...
17:27Was mache ich denn jetzt?
17:28Höh...
17:29Valérie?
17:30Hi.
17:31Hi.
17:32Hi.
17:33Hi.
17:34Alles okay?
17:35Nur nachsitzen aus.
17:36Hatte dir noch mal Kontakt?
17:37Hatte dir noch mal Kontakt?
17:38Hans-Harald hat es noch mal Kontakt?
17:39Hans-Harald hat es noch mal Kontakt?
17:40Was ist das?
17:41Was ist das?
17:42Was ist das?
17:43Was ist das?
17:44Hans-Harald hat es noch mal Kontakt?
17:45Hans-Harald hat sehr deutlich formuliert, dass er nicht möchte, dass wir weiterhin etwas
17:46mit Mara zu tun haben.
17:47Wie?
17:48Auch beruflich nicht?
17:49Oder...
17:50Ich soll mir nicht einbilden, dass er an mir oder an meinem Bild ist.
17:51Was ist das?
17:52Was ist das?
17:53Was ist das?
17:54Was ist das?
17:55Was ist das?
17:56Was ist das?
17:57Was ist das?
17:58Was ist das?
17:59Was ist das?
18:00Was ist das?
18:01Alles okay?
18:02Wonachsitzen aus?
18:03Hatte dir noch mal Kontakt?
18:05Hans-Harald hat sehr deutlich formuliert, dass er nicht möchte, dass wir weiterhin
18:11etwas mit Mara zu tun haben.
18:12Wie?
18:13Auch beruflich nicht?
18:14Oder...
18:15Ich soll mir nicht einbilden, dass er an mir oder an meinem billigen Geschmack interessiert
18:18ist.
18:19Das ist unfassbar.
18:21Nee, weißt du, was unfassbar ist, Simon?
18:23Dass ich ihm dank dir nicht mal beweisen kann, dass mein Geschmack nicht billig ist.
18:26Hä?
18:27Ja, es tut mir leid, dass ich Hans-Harald die Wahrheit gesagt habe, aber...
18:31Ich hatte das erste Mal nach 20 Jahren eine Beziehung zu meinem Vater und du hast es mir
18:34kaputt gemacht.
18:35Valerie, wach doch mal auf.
18:36Es ging doch nicht um dich.
18:37Es ging da doch nur um mich.
18:39Es ging um mein Geld, um meine Familie, keine Ahnung um was sonst.
18:42Interesse an mir wäre doch noch gekommen.
18:43Da wäre gar nichts mehr gekommen.
18:45Der hätte dich weiter schlecht behandelt und ausgenutzt.
18:48Mann, es kann dir doch völlig egal sein.
18:50Ist es aber nicht.
18:53Lass mich.
18:57Ich würde mich freuen, wenn Olivia den kleinen Leo endlich mal kennenlernt.
19:14Genau.
19:15Ja.
19:16Ja, grüß David und Franzi.
19:18Nein, der Zeitpunkt könnte nicht besser sein.
19:23Bis dann.
19:25Bis dann.
19:55Sous-titrage Société Radio-Canada
20:25Na, kannst du schon glauben. Auf Jonas kann man sich verlassen.
20:28Ja, man kann sich vor allem darauf verlassen, dass er immer neuen missbaut.
20:32Das stimmt doch überhaupt nicht. Jonas ist super hilfsbereit und großzügig und polant.
20:37Ja, wenn's um die Sachen von anderen Leuten geht schon. Ja.
20:41Weißt du, was sein Problem ist? Dass er ständig auf Menschen trifft, die total engstirnig und geizig und unflexibel sind. So wie du.
20:55Sous-titrage Société Radio-Canada
20:58Ah, Herr Kaiser.
21:26Ja. Herr Böttcher, hallo.
21:28Schön, dass wir uns nochmal treffen. Ich hätte Sie sonst auch noch angerufen.
21:33Haben Sie noch Fragen? Sie wissen, die Kromer Bank ist unser willkommener Partner.
21:36Ja, vorausgesetzt der richtige Mann sitzt auf dem Chefsessel. Ist ja gerade nochmal gut gegangen.
21:44Was meinen Sie?
21:45Ja, Ihre Schwester.
21:47Diese Präsentation, also souverän war das nicht. Gott sei Dank hatten Sie die Papiere dabei.
21:54Jetzt lassen Sie sich doch nicht die Butter vom Brot nehmen. Sie sind eindeutig der bessere Geschäftsführer.
21:59Ja, meine Schwester leitet dieses Unternehmen in Abwesenheit meiner Mutter sehr, sehr gut.
22:04Und wir sind Böttcher, eine Familie, die großen Wert auf Loyalität legt.
22:08Das gilt auch für unsere Partner.
22:11Ich wollte Ihnen nicht zu nahe treten.
22:14Als stellvertretende Geschäftsführerin muss Luhmala die Zahlen nicht auswendig können.
22:19Sie muss den Überblick behalten und das tut sie mit Bravour.
22:22Ja, das will ich ja auch gerne in Abrede stellen.
22:23Das ist ja gut. Böttcher, schönen Tag.
22:25Ja, vorne ist von mir zum Hören.
22:38Hier, die sind frisch vom Ziegenhof. Das ist gute Biografie.
22:41Auch wunderbar. Sag mal, Honig und die Chonsonfas für den Salat, ja, für das Dressing.
22:45Oh, Salbei.
22:47Äh, passt nicht so gut zum Salat.
22:49Naja, natürlich als Tee.
22:51Also, die ätherischen Öle hemmen die Schweißdrüsen.
22:54Die Nervenämpfe in der Schweißdrüse.
22:56Steak und Salbei-Tee. Also, ich finde den Rotwein passt besser. Oder meinetwegen eine Beerenlimo.
23:00Wir nehmen den Salbei. Zu viel Zucker ist nicht gesund.
23:03Und du kannst deine Erfahrung gleich im Podcast teilen.
23:06Dann nehmen wir aber die hier mit als kleines Dessert.
23:10Kala.
23:13Okay, ich mache eine zuckerfreie Musse Schokolade.
23:16Das ist es.
23:18Wie, Musse Schokolade?
23:19Nein, wir geben Ernährungstipps.
23:23Ja.
23:24Wir machen eine Liste mit Lebensmitteln für die Wechseljahre und du kreierst daraus hervorragende Rezepte.
23:30Ich meine, Ernährungsumstellung helfen ja auch bei anderen Krankheiten, also.
23:33Frau Fröhlich, die Wechseljahre sind doch keine Krankheit.
23:35Nee, viel schlimmer.
23:37Also, wir probieren es aus und dann kannst du berichten, ob es funktioniert.
23:41Okay, ich bin einfach...
23:41Versuch's, Kalinkchen.
23:42Und dann vielleicht Heidelbeeren.
23:44Die sind voll mit Kalzium und Phytohystrogen.
23:47Und dann vielleicht dazu noch Leinsaugen hier.
23:50Ja.
23:50Weser.
23:51Walnüsse sind auch sehr gut.
23:53Nehmen wir alles, ja?
23:54Ich nehme zwei Schweilen, ja?
23:55Mhm.
23:58Dann sind das einmal...
24:04Sehr gut.
24:09Papa, fass den Ball weiter hinten an.
24:13So?
24:17Hey, Sportfreund, trainierst du fleißig?
24:20Und hier, Richard, hast du Ketchup mitgebracht?
24:22Ja, klar.
24:23Und noch viele andere Sachen.
24:24Da, schau mal rein.
24:28Es wird schon gesagt, dass du kochst.
24:30Ja, sie wollte sich noch tiefer in die Finanzierung einarbeiten.
24:34Ist die Präsentation doch nicht so gut gelaufen?
24:36Ja, doch.
24:37Doch.
24:37Lu hat sich souverän geschlagen.
24:41Haben die Investoren das Potenzial erkannt?
24:43Ha.
24:44Wir haben das Ding verkauft.
24:47Ich wäre trotzdem gern dabei gewesen.
24:50Es gibt noch etliche Präsentationen dieser Art.
24:53Ja, aber der Auftakt ist halt eben was Besonderes.
24:58Deine Frau hat den Spirit, deine Entwürfe optimal vermittelt.
25:02Onkel Richard, das sind die Besten.
25:07Das weiß ich doch.
25:08Wer weißt du das?
25:09Ich bin dein Onkel.
25:10Merk mal noch, was du sagst.
25:12Ja, aber mal gucken, ob der super Onkel auch kochen kann.
25:14Ey, Burger mit Pommes hab ich drauf.
25:16Bist du doch aus Monterey.
25:20Pass den Ball weiter hinten an.
25:22Weiter hinten?
25:22Komm her.
25:24So?
25:25Ja.
25:25Danke.
25:28Guter Junge.
25:36Ach, na?
25:38Oh, eingekauft für ein Versöhnungsessen?
25:40Nicht nur.
25:42Wir starten gleich einen Selbstversuch.
25:44Kochen für die Wechseljahre.
25:46Ritter und ich machen den Podcast zusammen.
25:47Oh, das ist ja fantastisch.
25:51Dann sagen Sie mir Bescheid, wenn Sie soweit sind.
25:54Und diesmal vergesse ich nicht, das aufzunehmen.
25:57Oh, das ist Ben.
25:58Ich geh mal kurz ran, ja?
25:59Ja.
26:01Ben, hi.
26:01Robert, ja?
26:02Haben Sie vielleicht eine Minute?
26:04Ja, ich, ähm...
26:07Das hast du Pille genommen.
26:09Girl backpunt.
26:10Ja.
26:12Und muss ich mit irgendwelchen Nebenwirkungen rechnen?
26:14Äh, nein, also habe ich ja gesagt, ich habe nichts gemerkt.
26:19Ja, also, die haben richtig gut geholfen durch die Wechseljahre, ne?
26:24Ich bin fast beschwerdefrei gewesen.
26:26Gut, gut, gut.
26:27Und, äh, wissen Sie, wie viele man nehmen soll?
26:29Ich meine, es war überhaupt kein Beipackzettel dabei.
26:31Ja, ach, so zwei bis drei, das ist ja auch überschätzt mit dem Beipackzettel.
26:36Okay, okay, ja, ja.
26:37Da kann man offensichtlich nicht so viel falsch machen.
26:40Ja, das wäre ein Traum.
26:42Ich meine, ich möchte einfach meine Leichtlichkeit wieder haben.
26:44Hm, ja, und wenn Sie dann die Ernährung noch umstellen, dann ist ja bestimmt alles wieder im Lot, ne?
26:51Na, vielleicht muss ich das ja gar nicht.
26:54Also, ich, äh, gehe mal zu Olivia.
26:57Ja, die isst ich diese Früßchen so gerne.
26:59Ja, okay.
27:00Hey, wilde Party gestern?
27:24Hey.
27:26Äh, ja, das ging ziemlich lang.
27:29Den Schlaf hole ich heute nach.
27:30Mhm.
27:31Die die Energie fürs Saubermachen auch.
27:33Ja, deine Kolleginnen haben echt ne Möcke hinterlassen.
27:36Zwei Mädels lang in Jonas' Bett, das hat ewig das Bad blockiert und jetzt liegen überall Handtücher rum.
27:40Ich hab's nicht aufgeräumt, waren deiniges.
27:42Ja, ich, ähm, ich tue noch nicht drum.
27:45Ja.
27:46Ruhe.
27:48Das geht aufs Haus.
27:48Hm.
27:50Mach's gut.
27:51Tschüss.
27:52Okay.
27:54Hi.
27:56Hi.
27:57Was kann ich für dich tun?
27:59Ja.
28:11Ja, und Olivia hat uns jetzt hier alle Himbeeren weggefuttert.
28:15Ja, die ist echt so süß.
28:16So süß, ne?
28:17Ab wie sie die ganzen Bären in ihren Mund gestopft hat und die haben auch genau in ihre kleinen niedlichen Hände gepasst.
28:23Ja, genau.
28:25Ach, so süß.
28:27Ja, die weiß eben schon genau, was sie will, ne?
28:30Eine echte Böttcher eben.
28:32Komm hin.
28:35Hund, Küche, nein.
28:38Vor der Tür steht ein Lieferant mit nem Travi-Sessel.
28:42Einem was?
28:43Travi-Sessel?
28:44Äh, ich hab doch deine ganzen Bestellungen storniert.
28:47Ja, aber ich hab den von Privat ersteigert und das konnte man nicht mehr rückgängig machen.
28:51Oh, nee.
28:52Und jetzt, jetzt will der Mann 3000 Euro, sonst geht er nicht.
28:56Was, so viel?
28:59Naja, Papa fand den Sessel so schön.
29:01Vielleicht, wenn er weiß, dass der Sessel jetzt da ist.
29:02Valarie, Hans-Harald kommt nicht zurück.
29:05Vergiss ihn endlich.
29:08Boah, wo hab ich mich da reingeritten?
29:09Ja, das kann man so sagen, ne?
29:12Ach, ey.
29:14Naja.
29:16Aber ich hab nur 10 Euro, ne?
29:20Ach, komm, wir regeln das zusammen.
29:23Halt mal bitte kurz.
29:24Nützt ja nix.
29:26Ich hab noch ein bisschen Bargeld.
29:28Ja, ich mein, vielleicht, vielleicht kann man den Sessel ja auch wieder versteigern.
29:31Oder vielleicht passt der ja auch in deine Gärtnerei.
29:33In meine Gärtnerei.
29:34Ein Travi-Sessel.
29:36Könnte ja sein.
29:44In meiner Küche.
29:49Ich wusste nicht, dass man Sojaschnitzel panieren kann.
29:52Aber ich, du warst übrigens eine super Assistentin, hat richtig Spaß gebracht.
29:57Danke, mir auch.
29:58Und mit den Lebensmitteln werde ich mir ganz viele neue Gerichte ausdenken.
30:04Ich hab richtig Lust zu experimentieren.
30:07Ich hab dich lange nicht mehr so gut drauf erlebt.
30:10Du weißt, dass ich liebe, Gerichte zu kreieren.
30:13Ja.
30:14Ich hab eine Idee für die erste Folge.
30:18Was?
30:19Na, von unserem Podcast.
30:21Vergnügt durch die Wechseljahre.
30:24Aber weißt du was?
30:26Wie wär's denn, wenn wir gucken, wie wir uns bei Frau Böttchers Podcast fühlen und dann
30:31machen wir einfach unseren eigenen?
30:34Wie, dann einmal die Woche, oder was?
30:36Das werden wir dann sehen.
30:37Oh, Essen ist fertig.
30:40Yay.
30:44Du musst in Charlie eigentlich.
30:46Er hat sich verdrückt, wie immer, wenn's um Arbeit geht.
30:50Ist doch keine Arbeit, das macht doch Spaß.
30:52Beim Grillen wird Charlie garantiert dabei sein.
30:56Solange muss der große Bruder ran.
30:58Charlie wird auch bald großer Bruder sein.
31:00Ich weiß.
31:01Du musst ja bald auf zwei aufpassen.
31:03Aufpassen macht Mama.
31:05Aber ich find's cool, noch ein Baby.
31:07Woher weißt du das eigentlich?
31:09Ich weiß alles.
31:12Auch, dass das Baby nicht in Mamas Bauch wächst?
31:15Mhm.
31:17Und weißt auch, woher das Baby kommt?
31:19Ja.
31:20Und Jess Böttcher.
31:22Die Frau ist im Buchladen am Salzmarkt.
31:25Echt? Von der?
31:28Ja.
31:30Wusstest du das nie?
31:37Hallo?
31:48Hallo?
31:48Hey.
31:49Hey.
31:50Du hast einen Schlüssel?
31:52Äh, ja.
31:52Ich soll Jonas Pflanzen gießen.
31:54Ah.
31:56Ach so, ähm, seine Schuhe stehen übrigens wieder im Zimmer.
31:58Das heißt, du kannst...
32:00Gerne gucken, wenn du willst.
32:02Ja, ganz schön was los, oder?
32:03Ja.
32:05Das war das, was Jolina nicht so prickelnd fand.
32:09Aha.
32:10Hm.
32:12Hat da etwa jemand in Jonas' Zimmer geschlafen?
32:15Hm.
32:16Aber das hast du bestimmt mit ihm abgesprochen, oder?
32:19Also, wir hatten gestern Party im Schwesternwohnheim und dann haben ein paar Kolleginnen von außerhalb hier geschlafen, weil die konnten nicht mehr autofahren.
32:27Ah.
32:27Ja, du.
32:28Das glaube ich sofort.
32:29Ja.
32:31Okay, das heißt, du hattest also Gäste.
32:34So wie Jonas.
32:38Okay, du hast recht.
32:39Kann ja mal passieren.
32:41Eben.
32:42Deswegen ist man ja nicht direkt ein schlechter Mensch.
32:45Ja, genauso wie Jonas.
32:46Aber nochmal, ich habe kein Geld dafür genommen.
32:47Soll ich dir helfen beim Aufräumen?
32:53Wirklich?
32:55Ich meine, ich kann ja schon mal die Handlücher in die Wäsche schmeißen.
33:00Danke.
33:02Achso, erzählst du das Jonas?
33:05Was denn?
33:11Ich fühle mich richtig gut.
33:13Gar kein Fällegefühl.
33:14Ich glaube, mein Körper sagt gerade Danke.
33:16Eine Frau in den Wechseljahren verbrennt ca. 400 Kalorien weniger als vorher.
33:21Aber der Appetit wird nicht weniger?
33:23Nein, natürlich nicht.
33:25Ich mache uns einen Salbei-Tee, ja?
33:26Mhm.
33:27Ja, super.
33:28Habe ich draußen gelassen.
33:30Das tut man nicht alles für die Wissenschaft.
33:32Eher für die Gesundheit.
33:33Natürlich.
33:33Podcast ist gar nicht so eine schlechte Idee.
33:42Dann musst du dich nämlich an deine eigenen Ernährungstipps halten.
33:45Das habe ich nicht bedacht.
33:49Aber wir sollten jetzt ein paar Mal Rezepte kreieren.
33:51Oh, super, ja.
33:53Dann, äh, schmeiß mal den Laptop.
33:56Ach, guck mal, das steht da.
33:57Ja.
33:58Ja.
33:59Hast du gar keine Schmerzen mehr?
34:00Ja, in der Schulter.
34:02Ach so, nee.
34:04Ist irgendwie weggeblasen.
34:05Naja, was so ein Sojaschnitzel ausrichten kann, ne?
34:09Aha.
34:10Mein Körper weiß einfach, dass er jetzt nur noch Gesundes bekommt.
34:13Placebo.
34:14Hans Harald, ich muss mit dir reden.
34:41Hähnchen, gehst du schon mal zum Taxi?
34:46Komm gleich nach.
34:47Ja.
34:47Bitte, bitte.
34:50Ich muss kurz mal mit dir reden.
34:53Du hast mir ein Kuckuckskind untergeschoben.
34:56Das ist das allerletzte.
34:58Valerie hat die ganze Nacht durchgearbeitet, um deine Wohnung zu entwerfen.
35:03Sie hat sogar diesen Sessel von Travi gesorgt.
35:05Hat sie keiner drum gebeten?
35:07Und jetzt sitzt sie auf einem Berg von 3.000 Euro Schulden?
35:13Ja.
35:13Das würde eine Lehre sein, nicht einfach so auf Verdacht zu arbeiten.
35:18Das freut sie.
35:20Weil die mir freuen immer.
35:22Sie wollte dir zeigen, wie wichtig du ihr bist.
35:26Es hat sie sehr verletzt, dass du sie so alt hast fallen lassen.
35:31Du bist ihre Mutter, also kümmere du dich.
35:35Und komm her jetzt nicht mit Familie und Verantwortung.
35:39Schließlich hast du dir auch nicht gezeigt, als der Kremptner dich flachgelegt hat.
35:44Ja, mit einmal fremdgedankt, was du dein ganzes Leben lang nahrst.
35:49Aber immerhin habe ich Geschmack, im Gegensatz zu dir und deiner Brut.
35:56Ich passt, Arif.
36:00Weberling!
36:00Weberling!
36:00Was ist denn, ich habe keine Zeit?
36:30Ach, Herr Dahmer, Simon.
36:34Ich dachte schon, es wäre meine Ex.
36:36Sie sind auf dem Sprung?
36:37Ja, ich muss nach Frankfurt, und zwar sofort.
36:40Aber schön, dass wir uns treffen.
36:43Ich wollte Ihnen Danke sagen.
36:44Ja, für Ihre Ehrlichkeit.
36:46Ich meine, die Erkenntnis ist bitter, dass ich jahrelang, ich Idiot,
36:50für ein Kind bezahlt habe, das gar nicht meins war.
36:52Soweit ich weiß, haben Sie nie unterhalb bezahlt, selbst für Ihre leiblichen Kinder nicht.
36:57Die Liebe zur Wahrheit hat dir dein Vater vererbt.
37:00Ich habe ihn als ehrlichen Geschäftsmann immer geschätzt.
37:03Ja, mein Vater war privat eher schwierig, aber als Geschäftsmann hatte er tatsächlich Prinzipien.
37:08Und eines dieser Prinzipien war, das hat er mir auch so beigebracht,
37:12dass man als Geschäftsmann zu seinem Wort steht.
37:15Die Regeln sind mir geläufig, danke schön.
37:17So ein Wort zu geben ist Ehrensache, danke.
37:18Also was jetzt? Klartext.
37:21Valerie?
37:22Hatten Sie nicht eine Vereinbarung?
37:24Moment, Moment. Ich hatte eine Vereinbarung mit meiner Tochter.
37:28Valerie ist nicht meine Tochter.
37:30Gut, sagen wir es anders. Sie hatten eine Vereinbarung mit einer In-Designerin.
37:35Tochter hin oder her.
37:37Herr Böttcher, stehen Sie einfach zu Ihrem Board. Zahlen Sie den Schaden.
37:39Ich muss los.
37:42Nach dem Spenker wissen Sie doch sicher, wie man eine Überweisung tätigt, oder?
37:48Guten Tag.
37:48Nee, Corinna, das war ein Notfall.
38:00Ja, morgen mache ich den Laden pünktlich auf und lasse ihn dann auch länger auf.
38:03Ja, ich hole die Zeit wieder rein.
38:05Gut.
38:12Ah.
38:18Hey, nicht schlecht.
38:37Ich wollte schon Wiedminderung beantragen.
38:39Du zahlst keine Miete.
38:40Das ist schwierig sonst.
38:42Möchtest du einen Tee?
38:42Ah.
38:48Danke, Jess.
39:01Ist alles okay?
39:03Jonas hat von den Freundinnen erfahren, die hier übernachtet haben.
39:07Ach das.
39:08Ich habe ihm gesimpft, dass ein paar heiße Gehörts in deinem Bett liegen, dass er geradeaus verpasst.
39:13Ach so.
39:13Du warst es.
39:18Danke.
39:32Bitte.
39:32Es ist total lieb, dass du das vorbeibringst.
39:35Es kann ja nicht schaden, sich ein bisschen schlau zu machen.
39:39Ja, ähm.
39:42Das wird kein Patchwork.
39:43Okay.
39:46Es ist euer Baby.
39:47Ich will mich da nicht zu sehr reinziehen lassen.
39:52Sie haben das Baby von Mama und Papa im Bauch.
39:55Stimmt das?
39:58Pelle.
40:00Du kannst nicht einfach fremde Frauen mit solchen Fragen überfallen.
40:05Ist das wahr?
40:09Äh, ja.
40:10Dann gehörst du ja jetzt irgendwie zu uns.
40:12Pelle.
40:16Ich muss mal wieder, ja?
40:18Warum?
40:19Bleib doch.
40:20Onkel Richard brät Burger.
40:21Die sind richtig, richtig lecker.
40:24Äh, ich...
40:25Ich muss...
40:26Pelle.
40:32Entschuldigung.
40:34Pelle.
40:34Pelle.
40:34Pelle.
40:34Pelle.
40:42Ah, hallo Frau Mahler.
40:50Ah.
40:51Frau Dr.
40:51Berger.
40:52Hallo.
40:53Oh, Entschuldigung, ich wollte Sie nicht stören.
40:55Ist kein Problem, ich muss nach diesem Finanzierungsplan durchgehen.
40:58Ja, wahrscheinlich muss das Familienabendsessen dann heute ohne mich stattfinden.
41:04Ja.
41:05Der ewige Zwist, Beruf oder Familie.
41:07Ja.
41:07Ja.
41:08Und das schlechte Gewissen lässt mich lange auf sich warten.
41:11Das hatte ich so in der Form nicht erwartet.
41:14Setzen Sie sich doch.
41:15Ähm, gerne.
41:16Und die Zahlen haben keine Zeit bis morgen?
41:21Nee, da findet wieder irgendwas anderes statt.
41:24Oh, ich kenne das so gut.
41:25Ich bin wirklich froh, dass ich nicht mehr die Klinikleitung habe und mich nur noch auf
41:29meine Patienten konzentrieren kann.
41:30Hm.
41:32Ja, die Zahlen sind halt notwendiger Teil des Jobs.
41:35Aber was wirklich Spaß macht, das ist, neue Visionen zu entwickeln und die Menschen
41:40dafür zu begeistern.
41:41Das ist eigentlich auch das Wichtigste an der Investorenakquise.
41:44Die merken sofort, ob man für ein Projekt so richtig brennt oder ob man nur absahnen
41:48will.
41:48An Ihnen ist eine Führungskraft verloren gegangen.
41:52Ich habe mich damals ganz bewusst für die Familie entschieden.
41:55Das ist auch ein Projekt aus Leidenschaft.
41:58Und außerdem wollte ich nicht permanent mit diesem schlechten Gewissen rumlaufen.
42:02Ja.
42:02Daran gewöhnt man sich.
42:04Ach so?
42:05Ich kann Ihnen das verraten.
42:07Es hilft, wenn man merkt, dass die Familie auch kurz mal ohne einen kann.
42:11Hm.
42:11Sie glauben also, ich darf ganz ungeniert meiner Leidenschaft folgen?
42:16Ja.
42:17Unbedingt.
42:18Und Sie dürfen sie sogar genießen.
42:20Schön.
42:22Jetzt will ich Sie nicht länger aufhalten.
42:24Danke.
42:25Ich glaube, du bist ein sehr liebevoller Vater.
42:42Geht mir Mühe.
42:44Ja, das merkt man.
42:45Ich meine, deine Jüngste sind sehr gut drauf.
42:47Oh, manchmal sind sie ein bisschen forsch.
42:49Und, ähm, also dass ich das Baby bekomme und nicht Ihre Mutter, haben Sie einfach so akzeptiert?
43:00Dass speziell du das Kind bekommst, das wussten Sie nicht.
43:03Da hat sich Richard, mein Schwager, verplappert.
43:05Hm.
43:05Aber, scheint ja kein Problem zu sein.
43:07Ist ja quasi schon Teil der Familie.
43:12Ähm, tu, ich glaube, ich gehe lieber.
43:15Mir ist dieses ganze Familien-Ding ein bisschen zu eng.
43:18Okay, verstehe ich.
43:20Tut mir leid.
43:21Ich, ich erkläre das Pelle.
43:22Okay, danke.
43:24Ciao.
43:24Der Grill riecht richtig gut.
43:37Du kannst auch bleiben.
43:40Wenn es dir zu viel wird, kannst du jederzeit gehen.
43:42Du kannst immer sagen, dass es dir schlecht ist.
43:45Ja.
43:46Ja, stimmt.
43:48Okay.
43:49Ich kann.
43:50Kann ich dir irgendwie helfen?
43:53Puh.
43:54Du kannst diese beiden Schüsseln auf den Tisch stellen.
43:57Ah ja, danke.
44:00Boah.
44:00Boah, was habt ihr mit denen gemacht?
44:04Nichts?
44:05Die riechen, die riechen ganz normal.
44:07Oh Gott, ich kann dich nicht mehr angucken.
44:09Kannst du die bitte wegtun?
44:10Ich kann dich trösten, das hört in ein paar Wochen wieder auf.
44:12Oh, ich hoffe es.
44:13Ich mag Tomaten eigentlich vergerben.
44:15Vielleicht isst du heute besser nur Fleisch.
44:17Ja.
44:19Oh, da esse ich gehauen.
44:22Habt ihr auch Schokocreme?
44:23Nee.
44:26Besorgen wir aber.
44:27Echt?
44:28Alles, was das Baby will.
44:30Und du.
44:40Ja, Frau Böttcher, ich muss mich so bei Ihnen bedanken.
44:42Ja, das Medikament Girl Back Forty.
44:47Das wirklich wunderbar.
44:48Moment, warten Sie.
44:49Ja.
44:50Ich hab überhaupt gar keine Schmerzen mehr.
44:53Und meine Laune hat sich gebessert.
44:55Ja.
44:56Es ist alles wie früher.
44:59Ich kann's kaum fassen.
45:02Ja.
45:02Ja, leider können wir es im Podcast ja nicht besprechen, weil Britta wird einfach was dagegen haben.
45:08Nein, natürlich weiß sie nichts davon.
45:14Und das soll auch so bleiben.
45:16Ich vertraue Ihnen, dass Sie nichts erzählen.
45:19Gut.
45:20Danke Ihnen, Frau Böttcher.
45:22Ja, wiederhören.
45:25So.
45:26Wo kommst du denn hin?
45:30Hm.
45:30Ja.
45:44Hier.
45:463000 Euro.
45:48Und ich hoffe, die Sache ist damit erledigt.
45:51Die Sache.
45:54Dieser dösige Sessel oder was du sonst noch besorgt hast.
45:57Woher weißt du davon?
46:00Ich lege noch 500 drauf.
46:05Das nennt man Kaufmannsehre.
46:08Ja.
46:09Und damit ist dann die Sache zwischen uns auch erledigt.
46:12Exakt.
46:17Meine Prinzessin von Wegen.
46:20Uns verbindet nichts.
46:22Absolut nichts.
46:24Und wir beenden diese Sache hier endgültig.
46:27Ach ja.
46:27Und das bestimmst du, hm?
46:28Und damit ist alles abgegolten.
46:31Die Nächte, in denen Valerie geweint und dich vermisst hat.
46:33All die Jahre, in denen Gisela sich krumm gemacht hat, um uns über die Runden zu bringen.
46:37Nimm dein Scheißgeld.
46:39Wir kommen sehr gut ohne dich zurecht.
46:40Wir sind immer ohne dich zurechtgekommen.
46:46Gut.
46:48Dann will ich das aber schriftlich.
46:50Dass er mich in Ruhe lasst.
46:51Du bist so argselig, Hans Harald.
46:59Also von mir wirst du nie wieder was hören.
47:01Du bist Geschichte.
47:04Da kannst du ganz sicher sein.
47:07Komm, hau ab.
47:09Schatzi, wartet.
47:11Und grüß deine Ehefrau, lieb.
47:12Nichts für Unglut.
47:20Auf nimmerwiedersehen, die Damen.
47:23Jonas hat Geld genommen, was sie nicht gehört.
47:48Aber ich hab mittlerweile ne Idee, wie ich die Miete zusammenfung.
47:52Na, dann kann der alte Egoist doch froh sein, dass er dich hat.
47:55Ich glaub, der ist gar nicht so ein Egoist.
47:57Frau Böttcher.
47:59Hallo.
47:59Ich warte immer noch auf Ihre Entwürfe.
48:01Mich hat's komplett umgehauen.
48:02Ich hing den ganzen Tag über der Klochschüssel.
48:05Ich bin auf ne Idee gekommen, wie ich dir die Miete zurückzahlen kann.
48:08Ist ja mein Job.
48:09Ich kümmere mich um Nachfolger für den Schrebergarten und darf die Ablösung dafür behalten.
48:13Kümmerst du dich bitte morgen um diese Ulme, die mitten auf dem Hafenareal steht?
48:17Die wird gefällt.
48:18Die Stadt hat die Genehmigung zurückgezogen.
48:21Was?
48:21Anscheinend ist eine Petition eingegangen, die sich für den Erhalt des Baumes einsetzt.
48:26Und jetzt?
48:27Jetzt rufe ich unseren Bauleiter an.
48:29Wir lösen die Sache auf meine Art.
48:30Wir lösen die altro
48:43Musik
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