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  • vor 13 Stunden
Ex-FIFA-Chef Sepp Blatter unterstützt Aufruf zum WM-Boykott in den USA

Trumps Grönland-Rhetorik, Einreiseverbote und das harte Vorgehen der Einwanderungsbehörde gegen Demonstrierende lassen Zweifel wachsen: Sind die USA als WM-Gastgeber geeignet? Ex-FIFA-Präsident Sepp Blatter bringt nun einen Fan-Boykott ins Spiel. In Deutschland ist man geteilter Meinung.

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Transkript
00:00Der frühere FIFA-Präsident Sepp Blatter hat einen Fan-Boykott von WM-Spielen in den Vereinigten Staaten angeregt.
00:07Damit will er das Verhalten von Präsident Donald Trump und seiner Regierung im In- und Ausland anprangern.
00:13Blatter rief in einem Beitrag auf der Plattform X zum Boykott auf.
00:17Die Kritik aus der Fußballgemeinschaft richtet sich vor allem gegen Trumps Politik.
00:21Genannt werden unter anderem seine Haltung in der Grünland-Debatte, Einreisebeschränkungen
00:25sowie ein hartes Vorgehen gegen Migranten und Demonstranten durch die Einwanderungsbehörde ICE in den US-Städten.
00:32Als Beispiel wird dabei auch Minneapolis genannt.
00:36Die Vereinigten Staaten richten die Weltmeisterschaft in diesem Sommer gemeinsam mit Kanada und Mexiko aus.
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