Zum Player springenZum Hauptinhalt springen
  • vor 2 Minuten
Nachrichten des Tages | 28. Januar 2026 - Morgenausgabe

Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 28. Januar 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.

LESEN SIE MEHR : http://de.euronews.com/2026/01/28/nachrichten-des-tages-28-januar-2026-morgenausgabe

Abonnieren Sie! Euronews gibt es in 12 Sprachen.

Kategorie

🗞
News
Transkript
00:00Nach monatelangen intensiven Verhandlungen haben die Europäische Union und Indien ein Freihandelsabkommen geschlossen.
00:09Das Ziel, eine deutliche Senkung der Zölle auf EU-Produkte.
00:15Der Hintergrund, Indien als auch die EU-Länder suchen angesichts der US-Zollpolitik nach alternativen Märkten.
00:24Das Abkommen soll ab Januar 2027 umgesetzt werden.
00:30Ich würde sagen, dass der aktuellen Verhandlung auf der globalen Szenen wirklich braucht uns zu viel schneller,
00:39zu wirklich spüren die Prozesse, und ich werde mein Bestes zu sprechen mit beiden Mitgliedstaaten,
00:45der Council und der Europäische Parlament, dass dieses deal wirklich merken,
00:49und wir müssen es so schnell wie möglich machen.
00:51In der Ende, es gibt keine Regeln, und ich denke, dass wir auch auf die Zukunft schauen müssen.
00:57Indien sieht sich derzeit mit US-Zöllen von 50 Prozent konfrontiert, was seine Exporte stark beeinträchtigt.
01:17Nach dem Abschluss des Mercosur-Abkommens mit lateinamerikanischen Ländern hat die EU erklärt,
01:23dass sie ihre Handelsagenda mit neuen Partnern vorantreiben will.
01:30NATO-Generalsekretär Mark Rutte hat sich erneut zum Verhältnis zwischen den USA und Europa geäußert.
01:37Die EU sei ohne die militärische Unterstützung der Vereinigten Staaten nicht in der Lage, sich selbst zu verteidigen.
01:46Sie müsse ihre derzeitigen Militärausgaben mehr als verdoppeln, so Rutte am Montag im EU-Parlament.
01:53Die erneuten Drohungen des US-Präsidenten in den vergangenen Wochen, Grönland zu annektieren,
02:13haben innerhalb der NATO zu Spannungen geführt.
02:16Trump hatte auch mit neuen Zöllen auf Waren aus Ländern gedroht,
02:20die Grönland und Dänemark unterstützen, ließ diese Drohung aber später fallen.
02:25Zuvor war mit Ruttes Hilfe eine Rahmenvereinbarung für einen Deal über die mineralreiche Insel erzielt worden.
02:32Über die Einzelheiten ist wenig bekannt.
02:34Euronews Serbien hat sich mit dänischen Gesetzgebern in Kopenhagen getroffen
02:46und über die Spannungen der vergangenen Wochen rund um Grönland gesprochen.
02:51US-Präsident Donald Trump hat sein Interesse am Erwerb der arktischen Insel mittlerweile zurückgeschraubt.
02:57Nach einem Treffen mit NATO-Chef Mark Rutte gab er am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos bekannt,
03:01dass eine Rahmenvereinbarung erzielt worden sei.
03:04Gerüchte besagen, dass eine der Vorschläge darin vorsieht,
03:08dass Dänemark kleine Teile Grönlands an die USA abtreten könnte, um dort Stützpunkte zu errichten.
03:13I don't know if it can satisfy Trump.
03:17I can almost certainly say, first of all, it will be a Greenlandic decision, together with Denmark.
03:28Trumps Drohungen haben viele Grönländer verärgert.
03:54Einige sprechen von Wunden, die vielleicht nie heilen werden.
04:24Brask wurde auch gefragt, warum Trump überhaupt so sehr daran interessiert war, Grönland zu annektieren.
04:36Ich denke, Sie müssen diese Frage stellen, um den Präsidenten zu stellen.
04:40Denn wir sind sort of mind-blieben über die ganze Situation und auch die Art, wie er spricht über ihn.
04:49Und, you know, es sind Leute, es sind Kinder, die sind so gefährlich, oder haben so gefährlich,
04:58von was könnte passieren.
05:00Es ist eine Situation, die nicht nur die Händleren sagen, er sagt das, wir sagen das.
05:06Es ist tatsächlich Leute, Leute leben in Greenland.
05:12Neun europäische Regierungen wollen den Ausbau der Offshore-Windkraft in der Nordsee vorantreiben.
05:36Die Energieminister treffen sich dazu am Montag in Hamburg.
05:40Nach ihren Angaben könnten die Projekte die Strompreise bis 2040 um bis zu 30 Prozent senken.
05:45Ziel ist es, die Offshore-Windkapazität bis 2050 auf 100 Gigawatt zu steigern.
05:51Außerdem sollen mehr grenzüberschreitende Projekte entstehen.
06:06Derzeit liefern mehr als 6000 Offshore-Windkraftanlagen in Europa bereits sauberen Strom.
06:30Doch die Branche sieht viele Bremsfaktoren beim Ausbau.
06:32Gründe seien laut Industrie ungünstige Regeln bei den Ausschreibungen, gestiegene Kapitalkosten
06:37und mangelnde Transparenz in der Lieferkette aufgrund einer unsicheren Projektpipeline.
06:46Transportunternehmen vom Westbalkan haben Grenzübergänge in Bosnien, Serbien, Montenegro und Nordmazedonien blockiert.
06:55Mit der Aktion protestierten sie nach eigenen Angaben gegen verschärfte Einreisebestimmungen der EU.
07:01Die Blockade hat den Verkehr auf den Hauptrouten des Balkans zum Erliegen gebracht.
07:06Nach EU-Vorschriften dürfen Bürger dieser Länder zwar ohne Visum einreisen, aber nicht länger als 90 Tage bleiben.
07:13Spediteure fordern eine Verlängerung der Aufenthaltsdauer, da diese derzeit für die Ausübung ihrer Tätigkeiten nicht ausreiche.
07:21Das neue System soll bis April vollständig umgesetzt werden und zielt darauf ab, illegale Migration zu verhindern,
07:41sowie die konsequente Einhaltung der Schengen-Regeln sicherzustellen.
07:45Nach Angaben bosnischer Transportunternehmen wurden jüngst mehr als 100 Lkw-Fahrer aus EU-Ländern ausgewiesen.
07:53Die Lkw-Fahrer haben angekündigt, die Blockade so lange aufrecht zu erhalten, bis ihre Forderungen erfüllt wurden.
08:20Die Behörden im Iran haben auf einem prominenten Platz in Teheran eine neue Plakatwand enthüllt,
08:39die die USA vor einer militärischen Intervention warnen soll.
08:43Das Plakat zeigt einen Flugzeugträger mit beschädigten Kampfflugzeugen auf dem Deck, umgeben von Leichen und Blutlachen.
08:51Hinter dem Schiff sind rote Blutströme zu sehen, die an die amerikanische Flagge erinnern.
08:57Ein Slogan lautet, wer Wind sät, wird Sturm ernten.
09:01US-Präsident Donald Trump hatte erklärt, die USA haben Kriegsschiffe in die Region verlegt, um jederzeit für ein Eingreifen bereit zu sein.
09:09Hintergrund ist die anhaltende Unterdrückung landesweiter Proteste im Iran seit Ende Dezember.
09:17Die in den USA ansässige Organisation Human Rights Activists News Agency berichtete zuletzt,
09:24dass die Zahl der Todesopfer auf über 5000 gestiegen sei.
09:28Möglich sind noch höhere Zahlen, da im Iran seit mehr als zwei Wochen das Internet blockiert und der Informationsfluss gestört ist.
09:39Die Europäische Kommission hat eine Untersuchung gegen Krog eingeleitet, den KI-Chatbot auf Elon Musks Social Media Plattform X.
09:46Seine Bildbearbeitungsfunktion wurde offenbar in großem Umfang missbraucht.
09:50Nutzer erzeugten damit ohne Zustimmung Nacktbilder von Frauen und minderjährigen Mädchen.
09:55Die Kommission prüft nun, ob X genug getan hat, um dieses Risiko zu begrenzen.
09:59Im Fokus steht auch, ob die Plattform die Verbreitung solcher Bilder ausreichend verhindert hat.
10:04Sollte X gegen EU-Vorschriften für Online-Plattformen verstoßen haben, insbesondere gegen den Digital Services Act, droht eine Geldstrafe.
10:12Sie kann bis zu 6 Prozent des weltweiten Jahresumsatzes betragen.
10:16Bereits im Dezember vergangenen Jahres verhängte die Europäische Kommission eine Strafe von 120 Millionen Euro gegen X.
10:23Grund waren unter anderem die Verifizierungshäkchen und Werbepraktiken.
10:26Nach öffentlicher Empörung reagierte X darauf mit Maßnahmen.
10:30Die Plattform schränkte die Erstellung expliziter Bilder realer Personen ein.
10:34Außerdem entfernte sie Bilder von Kindern und sperrte beteiligte Nutzer.
10:38Die Kommission teilte mit, sie habe im Rahmen des Digital Services Acts Auskünfte angefordert.
10:43Die Antwort werde derzeit noch ausgewertet.
10:45Der frühere FIFA-Präsident Sepp Blatter hat einen Fan-Boykott von WM-Spielen in den Vereinigten Staaten angeregt.
10:56Damit will er das Verhalten von Präsident Donald Trump und seiner Regierung im In- und Ausland anprangern.
11:02Blatter rief in einem Beitrag auf der Plattform X zum Boykott auf.
11:06Die Kritik aus der Fußballgemeinschaft richtet sich vor allem gegen Trumps Politik.
11:09Genannt werden unter anderem seine Haltung in der Grünland-Debatte, Einreisebeschränkungen
11:14sowie ein hartes Vorgehen gegen Migranten und Demonstranten durch die Einwanderungsbehörde ICE in den US-Städten.
11:20Als Beispiel wird dabei auch Minneapolis genannt.
11:25Die Vereinigten Staaten richten die Weltmeisterschaft in diesem Sommer gemeinsam mit Kanada und Mexiko aus.
Kommentare

Empfohlen