Passer au playerPasser au contenu principal
  • il y a 2 jours
Philosophie Kants – Auf den Spuren von Kopernikus und Isaac Newton

Catégorie

📚
Éducation
Transcription
00:00Bonjour, c'est que vous êtes en train de nous avec notre métier.
00:05Aujourd'hui nous prenons un vrai brockage, un gigante de la philosophie, Immanuel Kant.
00:12Bonjour, Kant est un peu plus un peu de l'Etat.
00:15Vous avez nous envoyé un matériel de l'économie, de l'économie, de l'économie, de l'économie, de l'économie, de l'économie comme Christophe Bourriot et Raphaël Elvich.
00:27Das war wohl mal Teil einer YouTube-Diskussion.
00:30Genau, eine interessante Zusammenstellung und unsere gemeinsame Aufgabe heute ist ja, mal herauszuarbeiten.
00:36Was macht Kant eigentlich so revolutionär? Was ist diese berühmte kopernikanische Wende?
00:42Und was bleibt von seiner Ethik? Sind Sie bereit, mit uns einzusteigen?
00:46Absolut bereit. Kant ist dicht, keine Frage, aber seine Kernideen, die haben unser Denken über Wissen und Moral doch grundlegend verändert.
00:55Wir versuchen das heute mal greifbar zu machen.
00:56Super. Fangen wir doch gleich mal mit diesem starken Bild an, das in Material immer wieder kommt.
01:02Kant, der Kopernikus der Philosophie. Eine Revolution. Puh, das ist eine Ansage.
01:07Mhm, okay. Packen wir das mal aus. Was genau ist denn da so umwälzend? Diese kopernikanische Wende?
01:13Ja, das trifft es eigentlich ziemlich gut. Kopernikus hat ja gesagt, Moment mal, nicht die Sonne dreht sich um die Erde, sondern andersrum.
01:21Die Erde um die Sonne. Also eine komplette Perspektivverschiebung.
01:24Stimmt. Und Kant macht sowas ähnliches für die Erkenntnis.
01:29Vor ihm dachte man, naja, grob gesagt, unser Verstand muss sich nach den Objekten richten.
01:36Die Welt ist da draußen und wir versuchen, sie abzubilden. So, passiv irgendwie.
01:40Genau, passiv. Kant dreht das um. Radikal. Er sagt, nein, die Objekte müssen sich nach unserem Verstand richten.
01:50Die Art, wie wir Welt erfahren, wird durch die Strukturen in unserem Kopf erst geformt.
01:55Moment, das klingt ja fast. Äh, als würden wir die Realität selbst machen. Nur im Kopf.
02:01Nicht ganz machen, im Sinne von erfinden oder Willkür. Eher strukturieren.
02:08Kant sagt ja nicht, dass es da draußen nichts gibt. Aber die Art, wie es uns erscheint, wie wir es ordnen und verstehen können, das hängt von unserem Verstand ab.
02:17Okay.
02:18Der Verstand ist also nicht passiv, kein unbeschriebenes Blatt, sondern er bringt eigene Strukturen mit.
02:24Er gestaltet die Erfahrung aktiv mit. Das ist die Wende.
02:28Verstehe. Also nicht erschaffen, aber doch aktiv formen.
02:32In den Unterlagen steht ja auch was über den Einfluss von Newton und der wissenschaftlichen Revolution. Wie passt das zusammen?
02:39Ganz entscheidend. Kant war tief beeindruckt von Newton.
02:43Newton hatte ja gezeigt, dass die menschliche Vernunft universelle Gesetze der Natur finden kann, wie die Gravitation.
02:50Ja, klar. Ein Meilenstein. Ein riesiger Erfolg für die Vernunft.
02:54Und Kant fragte sich dann, wenn das in den Naturwissenschaften geht, warum kriegen wir das in der Philosophie, gerade in der Metaphysik, bei den Fragen nach Gott, Freiheit, Seele nicht hin?
03:06Da herrschte ja ziemliches Chaos. Also er wollte die Philosophie auf einen ähnlich sicheren Weg bringen.
03:12Genau das war sein Anspruch. Den sicheren Gang einer Wissenschaft einschlagen, wie er sagte. Und das brauchte die Philosophie damals offenbar dringend.
03:22Ihre Quellen sprechen ja von einer Sackgasse. Zwischen zwei Extremen. Skeptizismus bei Hume und Dogmatismus bei Wolf. Das finde ich jetzt echt spannend.
03:32Ja, genau. Die Philosophie steckte fest. Auf der einen Seite die Skeptiker wie David Hume. Der sagte ja, alles Wissen kommt aus der Erfahrung.
03:42Aber dann zog er den Schluss, wir können nie wirklich sicher sein. Zum Beispiel bei Ursache und Wirkung.
03:49Wie meint er das?
03:49Naja, wir sehen immer nur, dass Ereignis B auf Ereignis A folgt. Immer wieder. Aber dass A, B notwendig verursacht, dieses Gesetz selbst, das sehen wir nicht. Das ist nur Gewohnheit, meinte Hume.
04:03Okay, das ist natürlich…
04:05Problematisch. Nicht nur für die Philosophie.
04:08Absolut. Das rüttelt ja an den Grundfesten der Wissenschaft, wenn Kausalität nur Gewohnheit ist.
04:14Und auf der anderen Seite standen die Dogmatiker wie Christian Wolf, ein Leibniz-Schüler.
04:20Die Rationalisten, richtig.
04:22Genau, die Rationalisten. Die vertrauten voll auf die reine Vernunft. Die dachten, man kann allein durch logisches Denken, so wie in der Mathe, die großen Wahrheiten über Gott und die Welt beweisen. Ohne Erfahrung.
04:33Klingt erstmal elegant. Ja, aber das Problem war, sie bauten zwar logische Systeme, aber die widersprachen sich oft und hatten vielleicht gar keinen Bezug zur Wirklichkeit.
04:43Das war dann eben Dogmatismus. Man behauptet Dinge, ohne sie kritisch genug zu prüfen. Also entweder Zweifel an fast allem oder reine Gedankenspiele ohne Realitätscheck. Schwierig.
04:55Exakt. Und da kommt Kant ins Spiel. Er sagt, Leute, beide haben ein bisschen Recht.
05:02Hume hat Recht. Ohne Sinneserfahrung geht's nicht. Alle Erkenntnis fängt mit Erfahrung an. Okay.
05:07Aber die Rationalisten haben auch Recht. Der Verstand ist nicht passiv, er tut was.
05:12Kants Lösung ist genial. Erfahrung liefert das Material, ja. Aber der Verstand liefert die Formen, die Werkzeuge, um dieses Material überhaupt erst zu ordnen und zu verstehen.
05:23Ah, eine Synthese sozusagen.
05:24Er verbindet beides. Genau. Er rettet damit die Möglichkeit von sicherem Wissen, aber auf einer neuen Grundlage. Er hat die Philosophie da wirklich aus einer Klemme befreit.
05:36Gut, das klingt nach einem klugen Schachzug. Aber wie geht das praktisch, dieses Zusammenspiel? Sie sagten, der Verstand bringt eigene Strukturen mit.
05:45Ja, das ist der Kern seiner Erkenntnistheorie. Diese Strukturen nennt er a priori. Also solche, die vor aller Erfahrung schon da sein müssen, damit Erfahrung überhaupt möglich wird.
05:57A priori. Okay. Und was sind das für Strukturen?
06:01Die grundlegendsten sind für Kant die Anschauungsformen Raum und Zeit. Damit wir überhaupt etwas als außen, nebeneinander, im Raum oder nacheinander in der Zeit wahrnehmen können, müssen Raum und Zeit schon als Formen in uns liegen.
06:17Moment mal. Raum und Zeit sind nicht draußen in der Welt, sondern in uns? Wie eine Art Brille, die wir immer aufhaben.
06:25Genau, die Brillen-Metapher passt hier ganz gut. Das ist schon ziemlich revolutionär, oder? Raum und Zeit sind nach Kant nicht Eigenschaften der Dinge an sich, sondern notwendige Bedingungen unserer Wahrnehmung.
06:40Krass. Das muss man erst mal sacken lassen. Und das war's noch nicht.
06:43Nein, das war erst die sinnliche Ebene. Dazu kommen dann die Kategorien des Verstandes. Das sind grundlegende Denkformen, Begriffswerkzeuge, die wir brauchen.
06:55Um die Sinneseindrücke zu verknüpfen und zu Urteilen zu kommen.
07:00Also noch mehr Werkzeuge im Kopf, ja. Das wichtigste Beispiel ist die Kausalität, Ursache und Wirkung.
07:06Kant sagt, Hume hat zwar recht, wir sehen die Notwendigkeit nicht direkt, aber Kausalität ist eine notwendige Kategorie unseres Verstandes.
07:16Wir können gar nicht anders, als Ereignisse in Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge zu ordnen, um die Welt zu verstehen.
07:21Also ist Kausalität doch gesichert, aber nicht, weil wir sie sehen, sondern weil unser Verstand so funktioniert.
07:27Genau. Kausalität, Einheit, Vielheit, Möglichkeit, Notwendigkeit. Das sind solche Kategorien.
07:36Ohne diese Software, um bei der Analogie zu bleiben, wären die Sinneseindrücke nur ein chaotisches Rauschen.
07:43Ein regelloses Spiel, wie Kant sagt. Keine geordnete, verständliche Welt.
07:48Die Hardware sind die Sinne, die liefern Daten. Raum und Zeit sind wie die grundlegende Grafikkarte, die das räumlich und zeitlich anordnet.
07:59Und die Kategorien sind die Betriebssystemprogramme, die daraus sinnvolle Zusammenhänge machen, wie Ursache-Wirkung.
08:06Die Analogie ist nicht schlecht, ja. Sie trifft den Kern.
08:09Die Bedingungen dafür, dass wir überhaupt Erfahrung machen und Erkenntnis gewinnen können, die liegen im Subjekt, in uns, im erkennenden Geist.
08:16Und das heißt dann aber auch, jeder hat seine eigene Realität, wenn die Bedingungen in uns liegen.
08:24Nein, das ist wichtig. Kant würde sagen, diese Strukturen Raum, Zeit, Kategorien sind ja nicht individuell verschieden.
08:33Sie sind bei allen Menschen gleich, universell und notwendig. Sonst könnten wir uns ja gar nicht verständigen.
08:39Ah, okay. Deshalb ist ja auch intersubjektive Gültigkeit möglich. Deshalb funktioniert Wissenschaft. Sie baut auf diesen gemeinsamen Strukturen auf.
08:49Verstehe. Aber was ist dann mit der Frage, erkennen wir die Dinge, wie sie wirklich sind? Also ganz unabhängig von unserer menschlichen Ausstattung?
08:57Da zieht Kant eine harte, aber konsequente Grenze. Er unterscheidet zwischen den Dingen, wie sie uns erscheinen. Das nennt er die Phänomene, die Erscheinungswelt.
09:08Das, was wir durch unsere Brille und Software sehen.
09:11Genau. Und den Dingen, wie sie an sich sein mögen. Unabhängig von uns. Phänomena. Oder Dinge an sich.
09:18Und die können wir erkennen?
09:19Nein. Kants Antwort ist klar. Wir können prinzipiell nichts über die Dinge an sich wissen. Unsere Erkenntnis ist immer auf die Welt der Erscheinungen beschränkt, auf die Welt, wie sie durch unsere Erkenntnisstruktur geformt ist.
09:33Puh. Das heißt, es gibt eine Grenze für unser Wissen? Eine prinzipielle Grenze?
09:38Ja. Das war für viele damals ernüchternd. Aber Kant meinte, es sei wichtig, diese Grenze zu ziehen, um auch die Metaphysik vor haltloser Spekulation zu schützen.
09:48Wissen können wir nur von dem, was uns in der Erfahrung gegeben ist und durch unsere Verstandesstrukturen formt wird.
09:54Okay, das ist wirklich ein riesiger Komplex, diese Erkenntnistheorie.
09:58Aber die Quellen, die sie schickten, betonen ja auch Kants andere große Seite.
10:02Die Ethik. Da heißt es, er hat uns gelehrt, jeden Menschen zu respektieren.
10:06Stichwort Menschenwürde. Klingt erstmal gut, klar. Aber was ist das Besondere an Kants Ansatz hier?
10:12Das Besondere ist die Begründung und die Radikalität, die daraus folgt.
10:17Kant leitet Moral nicht aus Gott ab, nicht aus Gefühl, nicht aus dem Nutzen oder dem Streben nach Glück,
10:24sondern allein aus der Vernunft.
10:27Der Mensch ist ein Vernunftswesen und genau deshalb, sagt Kant, ist er fähig zur Autonomie, also zur Selbstgesetzgebung.
10:34Er kann erkennen, was moralisch richtig ist und sich selbst, das Gesetz geben, danach zu handeln.
10:40Autonomie, Selbstgesetzgebung.
10:43Genau. Und diese Fähigkeit, vernünftig und frei zu sein, die verleiht jedem Menschen eine absolute, unantastbare Würde, einen inneren Wert.
10:53Jeder Mensch ist deshalb, so Kant, Zweck an sich selbst.
10:56Zweck an sich selbst, das ist eine Schlüsselformulierung, oder? Die taucht ja auch im Material auf. Was heißt das genau?
11:02Das heißt, wir dürfen einen Menschen, keinen, aber auch uns selbst nicht, niemals bloß als Mittel für unsere eigenen Zwecke benutzen.
11:10Also nicht einfach ausnutzen.
11:11Ja, dass die eine Seite der Kellner ist, nicht nur Mittel zum Zweck, um Essen zu kriegen, der Mitarbeiter nicht nur Mittel zur Gewinnmaximierung.
11:19Wir müssen immer auch ihre eigene Würde, ihre eigenen Ziele anerkennen.
11:23Und sich selbst auch nicht.
11:25Genau. Ich darf mich selbst auch nicht entwürdigen, nicht meinen Körper ruinieren, nicht meine Vernunft verkümmern lassen.
11:32Es geht um die Achtung vor der Menschheit, vor dem Vernunftwesen, in jeder Person.
11:37Daraus leitet er ja sein oberstes Moralprinzip ab.
11:40Den kategorischen Imperativ.
11:43Richtig.
11:43Den gibt es in verschiedenen Formulierungen.
11:47Die bekannteste ist vielleicht diese Zweck-an-sich-Formel, die wir gerade hatten.
11:52Handle so, dass du die Menschheit sowohl in deiner Person als auch in der Person eines jeden anderen jederzeit zugleich als Zweck, niemals bloß als Mittel brauchst.
12:02Okay. Und im Material von LePont oder den Professoren-Kommentaren wird ja dieses Beispiel gebracht. Das fand ich echt stark.
12:09Ein einfacher Bauer oder Arbeiter, der vielleicht kaum lesen und schreiben kann, kann moralisch viel höher stehen als ein hochgebildeter Professor.
12:16Absolut. Das unterstreicht Kants Punkt perfekt.
12:19Heißt das, Moral hat bei Kant wirklich null mit Bildungsstatus oder so zu tun?
12:23Überhaupt nichts. Null.
12:25Der moralische Wert einer Handlung oder Person hängt bei Kant einzig und allein vom guten Willen ab.
12:31Guter Wille. Ja. Der Wille, das Richtige zu tun, einfach weil es das Richtige ist. Aus Pflicht. Aus Achtung vor dem moralischen Gesetz. Dem Imperativ.
12:41Nicht aus Neigung, nicht aus Angst, nicht um belohnt zu werden.
12:45Sondern rein aus Prinzip. Aus Achtung vor dem Gesetz und der Würde.
12:49Genau. Und ob jemand nun Professor ist oder Bauer, reich oder arm, erfolgreich oder nicht, das ist für den moralischen Wert völlig irrelevant.
12:57Ein einfacher Mensch, der ehrlich handelt, weil er es für richtig hält und die Würde anderer achtet, steht moralisch höher als ein Genie, das andere manipuliert.
13:05Das ist schon, ja, radikal.
13:09Und irgendwie auch tröstlich.
13:11Diese Entkoppelung von Moral und äußerem Erfolg oder Ansehen.
13:15Es geht um die innere Haltung.
13:16Exakt. Es geht um die Maxime, die hinter der Handlung steht.
13:20Kann ich wollen, dass diese Maxime ein allgemeines Gesetz wird?
13:24Respektiert sie die Würde aller Betroffenen?
13:27Das sind Kants Prüffragen.
13:29Und diese universelle Achtung, die eben nicht von Sympathie oder Nutzen abhängt,
13:34sondern von der Anerkennung der Vernunft und Autonomie in jedem, das ist ein riesiger Beitrag zur Idee der Menschenwürde.
13:41Okay, versuchen wir mal die Kernpunkte für Sie da draußen zusammenzufassen.
13:44Also, Kant, das haben wir gehört, vollzieht diese kopernikanische Wende.
13:49Nicht mehr die Objekte stehen im Zentrum, sondern die Strukturen unseres Verstandes.
13:54Raum, Zeit, die Kategorien, die Erkenntnis überhaupt erst ermöglichen.
13:59Genau. Und er überwindet damit die alte Kluft zwischen Empirismus und Rationalismus.
14:05Wir brauchen beides. Erfahrung als Material, Verstand als Formgeber.
14:10Wichtige Konsequenz aber. Wir erkennen die Welt immer nur als Erscheinung, durch unsere menschliche Struktur.
14:16Die Dinge an sich bleiben uns verschlossen.
14:20Richtig. Das gibt dem Wissen Grenzen, aber auch ein Fundament für das, was wir wissen können.
14:26Und dann der zweite große Pfeiler?
14:29Die Ethik.
14:30Kant begründet die unantastbare Würde jedes Menschen aus seiner Vernunft und Autonomie.
14:37Und daraus folgt der kategorische Imperativ.
14:40Behandle jeden, dich selbst eingeschlossen, immer als Zweck an sich, nie nur als Mittel.
14:46Und der moralische Wert?
14:48Der hängt allein am guten Willen, an der richtigen Absicht, nicht an Bildung, Status oder Erfolg.
14:55Exakt. Kant hat der Philosophie wirklich ein neues Fundament gegeben, wie es auch ihre Quellen andeuten.
15:00Er hat versucht, sie auf einen sicheren Gang zu bringen und hat unser Denken über uns selbst, über Wissen und Moral nachhaltig verändert.
15:07Man könnte sagen, es ist ein Aufruf zur Mündigkeit. Benutze deinen Verstand.
15:13Absolut.
15:13Das tun sie. Und vielleicht geben wir ihnen damit noch einen Gedanken mit auf den Weg, der sich aus all dem ergibt.
15:23Kant betont ja diese Würde, die jedem Menschen inne wohnt. Völlig egal, wie er aussieht, was er kann, wie er sich verhält.
15:30Was würde sich denn ändern in unserem Alltag, in unseren Begegnungen, wenn wir uns immer daran erinnern würden, jede Person, die mir begegnet, ist ein Zweck an sich selbst.
15:40Hm, eine gute Frage zum Nachdenken.
15:43Vielleicht etwas, worüber Sie nach unserer heutigen Vertiefung noch ein wenig sinnieren möchten.
15:48Wir sagen danke fürs Zuhören. Bis zum nächsten Mal.
15:51Tschüss.
Commentaires

Recommandations