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  • il y a 18 heures
🧠 Wie baut Spinoza seine Ethik auf?
In Teil 2 dieser Reihe gehen wir einen Schritt weiter und erklären die Grundlagen von Spinozas Ethik:
Was meint er mit Substanz, Gott/Natur, Vernunft und Notwendigkeit?

Catégorie

📚
Éducation
Transcription
00:00Herzlich willkommen.
00:01Aujourd'hui, nous avons eu un livre,
00:02qui était à son livre,
00:05que c'était anonyme.
00:08Baruch Spinoza's Ethique
00:10nach geometrischer méthode
00:11daré l'érité.
00:13Fertigestellt 1676,
00:15mais juste après son mort.
00:17Ils ont une analyse
00:19et notre mission aujourd'hui est,
00:22je crois, assez clair.
00:23Nous voulons comprendre,
00:24pourquoi ces idées
00:25ont eu l'érité de l'érité
00:27et pourquoi, si on se l'érité,
00:29aujourd'hui, vielleicht relevanter
00:31sont, als ils d'ici.
00:33Wir tauchen ein in Spinoza's
00:35radikalen Blick auf Gott,
00:36seine wirklich überraschende
00:37Theorie der Emotionen
00:39und stellen uns einer,
00:40naja, echt unbequemen Frage.
00:42Warum kengsen Menschen
00:43manchmal für ihre eigene Unterdrückung,
00:46als wäre es das höchste Gut?
00:47Also, packen wir es mal an.
00:49Um mal einen Einstieg zu finden,
00:51das Buch hat eine ziemlich strenge,
00:53fast mathematische Struktur.
00:55Aber was mich sofort stützig gemacht hat,
00:57Un livre avec le titre «Étique, ce que soit au mensongement du Temps,
01:01c'est pas pour les gens, c'est pas pour les gens.
01:05C'est pas pour les gens.
01:06C'est un peu comme ça, c'est un peu comme ça, ou?
01:10C'est un point qui est très important.
01:12Et c'est une question de la question.
01:14C'est un peu comme ça, parce qu'on a l'air,
01:17nous sommes le temps des gens comme ça.
01:20C'est un peu comme ça.
01:21Spinoza a fait ça complètement.
01:23Pour lui, il ne peut être le temps de l'homme
01:25et son curriculum.
01:29Et ce grand-mère, c'est le plus grand-mère.
01:33Mais, c'est le plus grand-mère, c'est ça la même chose.
01:37Mais, et c'est la première grosse approche,
01:40il n'amera pas la nouvelle nouvelle.
01:43Sous-tit?
01:44Sous-tit un différent, un différent, un différent.
01:47Mais, c'est qui le plus vieux, c'est ça la même chose.
01:50La question est la nature.
01:52Il est la nature, il est la nature.
01:54C'est la nature, la nature, la nature.
01:58C'est une évoquée de l'immanente.
02:00Il est pas là « gauche ».
02:02Il est dans tout le monde.
02:04Et parce que tout est,
02:06l'on a tout la structure du Buch.
02:08C'est à la fonction des messages.
02:10La fonction des Geistes,
02:12puis les émotions,
02:14les émotions,
02:15et vraiment vraiment au fond,
02:17la question,
02:18La question est donc pas seulement qui peut être en train de ce système.
02:23C'est donc pas seulement théorique, je veux dire, l'intérêt est « Éthique».
02:27Exactement.
02:28C'est une idée pour Spinoza, qui n'était pas une facetée de c'est l'écran.
02:32Comme pour les Stoïca dans la vie de l'antique, il était en train d'une vie vie vie.
02:38S'il était une petite, une astuce géometrie.
02:41Les définis et les Sites manche d'un seul principe, un bon, un bon, un et surtout un bon et un bon, un bon, un bon, un beau et un bon, un bon vieux.
02:49C'est l'un, qui est un livre de l'évitre pour la vie, qui est une entraînante.
02:53OK, et un très important de cette entraînante, comme ça me semble, c'est un très nouveau, le né de l'avance avec la émotion.
03:01Bisher c'était un peu plus de philosophie comme Descartes.
03:05La vie est bonne, les idées sont mal et stœurs de l'évitre, on doit se protéger.
03:09Oui, c'est vrai, c'est l'économie.
03:13Emotionen galten comme une sorte de la maladie de la conscience de la conscience.
03:17C'est ce qui est la vue de la conscience de la conscience de la conscience.
03:21Et Spinoza dit...
03:39Moment mal, wenn man Emotionen so nüchtern wie physikalische Phänomene analysiert,
03:58verliert man dann nicht das Menschliche aus den Augen?
04:01Ist das nicht eine sehr kalte, fast schon mechanistische Sicht auf unsere Psyche?
04:05Das ist ein verständlicher Einwand.
04:07Aber für Spinoza ist genau das Gegenteil der Fall.
04:10Indem wir aufhören, unsere Gefühle moralisch zu bewerten,
04:14Neid ist schlecht, Mitleid ist gut,
04:17schaffen wir überhaupt erst die Distanz, um ihre wahre Funktionsweise zu erkennen.
04:22Es geht ihm nicht darum, Gefühle abzuschaffen,
04:25sondern ihre Ursachen und Wirkungen zu verstehen.
04:28Und man muss auch sehen, Affekte sind für ihn viel mehr als nur das,
04:32was wir gemeinhin Emotionen nennen.
04:34Was denn noch?
04:35Ein Affekt ist für ihn jede Veränderung im Zustand unseres Körpers und unseres Geistes.
04:42Jede Veränderung, die unsere Lebenskraft, also unsere Handlungsfähigkeit,
04:47entweder steigert oder mindert.
04:50Selbst das Gefühl von Müdigkeit nach einem langen Tag
04:52oder ein plötzlicher Energieschub nach einem Kaffee ist ein Affekt.
04:57Und Spinoza reduziert all diese unzähligen Affekte auf zwei Grundzustände.
05:02Freude und Trauer.
05:04Freude und Trauer. Das klingt jetzt fast schon zu einfach.
05:08Aber die Definition ist genial.
05:11Freude ist für ihn das Bewusstsein einer Veränderung zum Besseren.
05:15Also ein Übergang zu einer größeren Perfektion oder Handlungsfähigkeit.
05:20Trauer ist das Gegenteil.
05:23Das Bewusstsein, dass unsere Kraft, unsere Fähigkeit zu existieren und zu handeln,
05:27geschwächt wird.
05:28Ah, okay.
05:30Ein Lottogewinn löst Freude aus,
05:31weil das Geld unsere Möglichkeiten, also unsere Macht im Leben zu bestehen,
05:37objektiv erhöht.
05:38Ein Jobverlust löst Trauer aus,
05:41weil er unsere Existenzgrundlage und damit unsere Macht schwächt.
05:45Der Maßstab ist immer dieses grundlegende Streben jedes Lebewesens,
05:49in seinem Sein zu verharren und seine Kraft zu entfalten.
05:53Das nennt er den Kornatus.
05:54Okay, wir streben also immer nach dem, was uns stärkt und uns Freude bereitet
05:59und meiden das, was uns schwächt und traurig macht.
06:02Das leuchtet ein.
06:03Aber hier kommen wir zu dem Punkt in Ihren Quellen, der mich am meisten beschäftigt hat.
06:07Wenn das so ist, wie kann es dann sein, dass Menschen so oft Dinge tun oder unterstützen,
06:12die ihnen ganz offensichtlich schaden?
06:15Das führt uns ja zu dieser unglaublich provokanten Beobachtung Spinosas.
06:19Sie meinen die Sache mit der freiwilligen Knechtschaft.
06:22Genau.
06:22Im vierten Buch fragt er, wie es kommt, dass die Menschen für ihre Knechtschaft streiten,
06:28als ginge es um ihr Heil.
06:30Das ist eine Beobachtung, die heute so aktuell ist wie im 17. Jahrhundert.
06:33Wir sehen es ständig.
06:34Geben Sie mal ein Beispiel.
06:36Mir fallen da sofort politische Blasen im Internet ein.
06:40Menschen verteidigen Falschinformationen, die ihnen oder ihrer Gemeinschaft objektiv schaden,
06:45nur weil es ihnen ein Gefühl der Zugehörigkeit gibt.
06:48Ist das diese Art von Mechanismus?
06:50Das ist ein perfektes modernes Beispiel.
06:53Spinosas Antwort liegt genau bei den Affekten.
06:57Wir sind Sklaven unserer Emotionen, solange wir sie nicht verstehen.
07:01In ihrem Beispiel, die Zugehörigkeit zu einer Gruppe, das Gefühl Teil von etwas Größerem zu sein,
07:07erzeugt einen sehr starken Affekt der Freude.
07:10Dieses Gefühl der Stärkung kann so überwältigend sein, dass es die Trauer, die aus den negativen Konsequenzen der Falschinformationen entstehen könnte, komplett überdeckt.
07:20Die unmittelbare emotionale Belohnung, die Freude, ist stärker als die rationale Einsicht in den langfristigen Schaden.
07:27Das heißt, wir tauschen echte Freiheit gegen das wohlige Gefühl der Sicherheit in einer Gruppe, auch wenn diese Gruppe uns im Grunde gefangen hält?
07:37Genau.
07:38Oder denken Sie an eine toxische Beziehung.
07:41Jemand bleibt bei einem Partner, der ihn schlecht behandelt, weil die Momente der Zuneigung eine intensive, wenn auch flüchtige Freude auslösen.
07:49Und die hebt die ständige Trauer der Demütigung kurzzeitig auf.
07:53Oder noch allgemeiner.
07:55Menschen klammern sich an autoritäre Systeme, weil diese Systeme ihnen die Angst vor der Unsicherheit und der Verantwortung der Freiheit nehmen.
08:04Diese Angst ist ein sehr starker, trauriger Affekt.
08:06Die Unterwerfung unter eine klare Ordnung bietet eine Form von Sicherheit, die als Freude empfunden wird.
08:13Man verteidigt die eigenen Ketten, weil man gelernt hat, das Klirren für Musik zu halten.
08:19Und wie kommt man da raus? Reicht es, das zu durchschauen?
08:22Eben nicht. Und das ist der nächste geniale Schachzug.
08:25Spinora sagt, man kann einen Affekt nicht durch eine bloße Idee oder einen rationalen Gedanken besiegen.
08:32Man kann sich nicht einfach sagen, so, ab jetzt habe ich keine Angst mehr. Das funktioniert nicht.
08:37Einen Affekt, sagt er, kann man nur durch einen anderen, stärkeren und entgegengesetzten Affekt überwinden.
08:44Man muss also lernen, aus der Vernunft selbst eine Quelle der Freude zu machen.
08:48Die Freude des Verstehens. Die Freude der Einsicht.
08:52Freiheit ist also kein rein intellektueller Akt. Es ist ein emotionaler Umbauprozess.
08:57Das bringt uns wieder zum Titel des Buches. Ethik. Ihre Quälen legen nahe, dass der Philosoph Gilles Deleuze hier eine ganz besondere Interpretation hatte.
09:07Spinozas Ethik sei im Grunde das Gegenteil von Moral. Das klingt paradox.
09:12Auf den ersten Blick ja, aber es trifft den Nagel auf den Kopf. Was ist denn Moral?
09:18Moral ist ein System des Urteils. Es teilt die Welt in Gut und Böse. Richtig und Falsch.
09:25Moral basiert fast immer auf einer Hierarchie. Gott ist an der Spitze, darunter die Engel, dann der Mensch als Krone der Schöpfung, dann die Tiere, die Pflanzen, die Steine.
09:36Alles hat seinen festen Platz und seinen Wert, der ihm von außen von einer höheren Instanz zugewiesen wird.
09:44Unser ganzes Rechtssystem, unsere Erziehung basiert auf diesem Denken in Gut und Böse.
09:49Also alles, was ich gelernt habe über richtig und falsch. Spinoza sagt im Grunde, werft das mal über Bord.
09:55Genau das sagt er. Seine Ethik ist ein radikaler Versuch, die Welt jenseits dieser Urteile zu betrachten.
10:02Das ist schwer zu verdauen.
10:31Also kein Unterschied im Wert, nur in der Art, wie etwas existiert?
10:36Exakt. Der Unterschied liegt nicht im Wesen oder im Wert, sondern in der Fähigkeit, in der Macht. Auf Lateinisch Potentia.
10:45Die zentrale Frage der Ethik ist für Spinoza nicht, ist dieses Verhalten gut oder schlecht, sondern was kann ein Körper, was kann ein Geist, wozu sind sie fähig?
10:56Es geht darum, was etwas kann, nicht darum, was es sein sollte.
11:00Das klingt noch sehr abstrakt. Die Analyse, die Sie mir geschickt haben, hat das an einem Beispiel festgemacht, das ich ziemlich eindrücklich fand.
11:08Der Mensch und die Spinne.
11:10Ja, das ist ein großartiges Beispiel, um den Unterschied klar zu machen.
11:15Aus der moralischen, hierarchischen Perspektive ist der Fall klar.
11:18Der Mensch ist die Krone der Schöpfung. Er hat eine unsterbliche Seele. Die Spinne ist nur ein niederes Tier. Ich bin also unendlich viel mehr wert als die Spinne.
11:30Aus Spinozas ethischer Perspektive ist diese Aussage völlig sinnlos.
11:34Warum? Ich kann die Spinne doch einfach zertreten. Das macht mich doch mächtiger, oder?
11:39Und diesem einen spezifischen Kontext, dem des Tretens, ja. Da ist ihre Potenzialer größer.
11:49Aber die Spinne hat die Fähigkeit, ein Netz zu weben. Eine Fähigkeit, die ihnen vollkommen fehlt und die in ihrer Komplexität und Eleganz fast unbegreiflich ist.
11:59Wer ist nun besser? Die Frage ist absurd. Es hängt immer vom Kontext ab. Von der betrachteten Fähigkeit.
12:05Stellen Sie sich vor, Sie sind mit einer Schlange in der Wüste und es gibt kein Wasser. Die Schlange wird Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit überleben.
12:13Ihre hochgelobte menschliche Vernunft hilft Ihnen in diesem Moment gar nichts. Wer ist dann der Stärkere, der Fähigere?
12:20Das ist faszinierend, aber jetzt muss ich die Gretchenfrage stellen. Wie hilft mir diese Erkenntnis über die Spinne oder die Schlange im Alltag?
12:28Heißt das, ich soll einfach aufhören, Urteile zu fällen, um glücklicher zu sein?
12:31Im Grunde ja. Das ist der direkte Weg zur Freiheit. Denken Sie mal drüber nach. Die meisten unserer traurigen Affekte, Neid, Reue, Schuld, Hass, entstehen aus moralischen Urteilen.
12:46Ich bin neidisch, weil ich urteile, dass mein Nachbar etwas Besseres hat, das ich haben sollte. Ich fühle mich schuldig, weil ich urteile, dass ich etwas getan habe, was ich nicht hätte tun sollen.
12:55Spinoza sagt, diese Urteile basieren auf einer falschen Vorstellung der Welt. Die Welt ist einfach, wie sie ist.
13:03Der Nachbar hat sein Auto, weil eine Kette von Ursachen und Wirkungen dazu geführt hat. Sie haben ihre Handlung vollzogen, weil eine Kette von Ursachen und Wirkungen in Ihnen dazu geführt hat.
13:12Das klingt aber auch ein bisschen nach Fatalismus. Wenn alles determiniert ist, wo ist dann die Freiheit?
13:17Aha, das ist der entscheidende Punkt. Freiheit ist für Spinoza nicht Willkür, nicht die Fähigkeit, alles und jedes zu wollen.
13:25Das, was wir freien Willen nennen, ist für ihn meist nur die Unkenntnis der wahren Ursachen, die uns antreiben.
13:31Wir denken, wir wollen ein Eis, aber in Wahrheit treibt uns ein unbewusster Affekt, eine körperliche Notwendigkeit.
13:37Wahre Freiheit ist das genaue Gegenteil. Sie besteht darin, die Notwendigkeit zu erkennen und in Übereinstimmung mit ihr zu handeln.
13:44Frei ist, wer handelt, weil er die Gesetze seiner eigenen Natur verstanden hat und nicht, weil er von äußeren, unverstandenen Affekten getrieben wird.
13:53Das stellt ja die gesamte westliche Philosophie, die den Geist und den freien Willen so sehr über den Körper stellt, komplett auf den Kopf.
14:03Absolut. Das führt zu einem seiner berühmtesten und bis heute schockierendsten Sätze.
14:09Wir wissen nicht, was ein Körper kann.
14:11Seit Platon war die Philosophie besessen von der Seele, dem Geist, den abstrakten Ideen.
14:18Der Körper war das Gefängnis der Seele, etwas Minderwertiges.
14:22Spinoza sagt, ihr habt keine Ahnung, ihr redet über den Geist, aber die unendliche Komplexität und Fähigkeit des Körpers habt ihr noch nicht einmal ansatzweise verstanden.
14:32Der Mensch ist kein Reich im Reiche, das über der Natur steht.
14:36Er ist einfach ein Teil davon.
14:39Ein besonders komplexer Modus, dessen spezifische Fähigkeit eben die Vernunft ist.
14:44Aber diese Vernunft ist kein göttlicher Funke, der uns über die Tiere erhebt.
14:48Sie ist nur ein Werkzeug.
14:50Ein nützliches, aber nicht zwangsläufig immer das Beste.
14:53Ein Tier, das instinktiv und in Stille stirbt, könnte in diesem Moment eine größere Weisheit an den Tag legen, als ein Mensch, der in panischer Angst von Arzt zu Arzt rennt und sich gegen die Notwendigkeit auflehnt.
15:08Wir haben also diesen ganzen Bogen geschlagen, von Gott als Natur über die Analyse der Emotionen als physikalische Kräfte hin zur Ablehnung von Gut und Böse zugunsten einer Ethik der Fähigkeiten.
15:26Spinoza demontiert im Grunde alle traditionellen Stützen des westlichen Denkens.
15:30Er ersetzt eine Welt der hierarchischen Urteile, die auf Transzendenz, also auf etwas Äußerem Höherem, beruht, durch eine Welt der immanenten Kräfte und Fähigkeiten.
15:42Der Mensch ist nicht die Krone der Schöpfung, sondern ein faszinierender, aber eben auch nur ein Teil eines unendlichen natürlichen Gefüge.
15:50Und die höchste Stufe der Freiheit, die er im fünften Buch beschreibt, ist die intellektuelle Liebe zu Gott.
15:56Was nichts anderes bedeutet, als die freudvolle Einsicht in die Notwendigkeit des Ganzen, in die perfekte gesetzmäßige Ordnung der Natur, deren Teil wir sind.
16:07Es ist die Freude daran, zu verstehen, warum die Dinge so sind, wie sie sind und warum auch wir so sind, wie wir sind.
16:15Und das ist ein ziemlich radikaler Gedanke, um unsere Unterhaltung abzuschließen.
16:19Wir überlassen Ihnen das mal zum Nachdenken.
16:23Was wäre, wenn wahre Freiheit nicht darin bestünde, jede erdenkliche Wahl zu haben,
16:28sondern darin, die Notwendigkeiten, die Ihr Handeln und Ihr Leben bestimmen, vollständig zu verstehen und freudvoll zu akzeptieren?
16:37Was würde sich für Sie ändern, wenn Sie die Welt und vor allem sich selbst nicht mehr nach Gut und Böse beurteilen würden,
16:44sondern einfach nur nach der Frage, was kann ich hier und jetzt mit der Natur, die ich bin,
16:51und dann mit der Natur und Böse beurteilen würde,
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