- vor 11 Stunden
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00:00Musik
00:30Wie viele Bewerber es auf die Freistelle gibt, kann ich Ihnen gar nicht sagen, aber natürlich einen Haufen.
00:50Ich meine, es ist ein tolles Team und sehr erfolgreich. Aber Sie müssen nicht nervös sein.
00:56Wenn man Sie eingeladen hat, dann haben Sie auch Chance.
01:00Herr Meisenberg, Martina Seiferts.
01:02Freut mich.
01:10Also, Martina Seifert ist sehr erfahren, rational, empathisch. Bitte, besetzen Sie sich.
01:17Und ich schätze sehr, wenn Kolleginnen und Kollegen eine klare Haltung haben.
01:20Ähnlich ist es auch mit Jo Stoll, aber der spielt erstmal keine Rolle, denn der ist jetzt erstmal ein paar Wochen mit seinem Hausboot unterwegs.
01:24Und Chefe?
01:36Oh, der Kriminaldirektor Kaiser, mit dem kommt man gut aus. Sehr gut sogar.
01:40Hält seinem Team den Rücken frei und dann gibt es noch den Kollegen Rico Sander.
01:46Der ist ja genial, aber auch speziell.
01:48Und was das heißt, müssten Sie selber ausfinden.
01:50Das klingt nach einem super Team, nach einem super Job. Wo ist der Haken?
01:56Keiner.
01:56Ich vertraue jetzt einfach mal Ihrer Expertise und hoffe, dass es klappt.
02:13Dr. Förster, danke für Ihre Zeit.
02:15Apropos Zeit. Wann sagten Sie es, Ihr Forschungsgespräch?
02:18Um Viertel nach.
02:19Herr Kaiser hasst unpünktlich.
02:20Oh, okay. Ich verschwinde. Wir sehen uns. Danke.
02:23Viel Erfolg.
02:24Viel Erfolg.
02:24Sie U abraool.
02:26Dienste Moment.
02:28Ich ra lavoro.
02:28Ich brauche es.
02:41Ich fühle hier, wo duifelig bist.
02:43Und jetzt werden Sie da unten kommen können.
02:47Untertitelung des ZDF, 2020
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04:54Herr Förster? Herr Förster, sind Sie verletzt? Herr Förster?
05:00Oh, ja, ja, ja. Hände hoch! Hände hoch!
05:07Interessanter Bewerber. Ja, der hat einen tollen Humor. Ja.
05:12Jetzt haben wir noch eine Bewerberin, eine Frau Kidane, Antonia.
05:17Die Zeugnisse aus Köln sind ja vielversprechend sehr gute Bewertungen.
05:21Nur Pünktlichkeit scheint nicht ihre Stärke zu sein.
05:24Er hat in die Rechtsmedizin eingedrungen und hat Dr. Förster und eine Besucherin als Geisel genommen.
05:28Na, das ist der Kollege vor Ort.
05:30Äh, ja. Kriminaldirektor Kaiser, bringen Sie mich auf Stand.
05:35Der Geiselnehmer ist angeblich Bestatter. Er hat behauptet, er müsse eine Leiche abholen und hätte seinen Ausweis vergessen.
05:41Und die andere Geisel ist die Frau Antonia Kidane.
05:44Die Bewerberin aus Köln, die eigentlich jetzt hier sein sollte? Was macht sie in der Rechtsmedizin?
05:49Ja, was ist denn mit der Videoüberwachung der Rechtsmedizin?
05:51Alle Aufnahmen müssen hier zu Herrn Sander. Und wenn das SEK eintrifft, ich will mit dem Einsatzleiter sprechen. Ich übernehme die Verhandlungen mit dem Geiselnehmer.
05:59Was für ein Gesaster.
06:04Es soll auch ein Schuss gefallen sein.
06:07So, das reicht jetzt.
06:18Ja.
06:20Los, die Hände nach hinten.
06:22Was soll das werden?
06:23Was?
06:27Wer ist da drin?
06:28Haut ab!
06:30Wenn du dich nur ein Millimeter bewegst, dann bist du tot.
06:34Verschwindet!
06:38Hey, hey, nicht.
06:40Der Typ ist völlig irrum. Meint das ernst?
06:41Was?
06:42Ich hab' das ernst.
06:53Heiße!
06:55Frau Seifert?
07:11Der Leichenmagen ist gestern am Vormittag vom Hof eines Stuttgarter Bestattungsinstituts entwendet worden.
07:16Der Fotoabgleich, der läuft bereits.
07:18Okay.
07:19Sekunde.
07:25Frank Eisele?
07:28Pleite mit Solaranlagen.
07:31Du brauchst deine Wohnadresse und stellst alles zusammen, was du über Frank Eisele sonst noch finden kannst.
07:45Was will er eigentlich? Hat er irgendwas gesagt?
07:48Eine Leiche. Jessica Mahler nach unbekannte Todesursache.
07:51Was? Warum?
07:53Ich hab keine Ahnung.
08:02Herr Mahler?
08:13Alles in Ordnung?
08:14Ich muss an Sie denken.
08:20Wie sie da so gelegen hat, sah sie so friedlich aus.
08:30Wegen Ihrer Wohnung oben.
08:31Ich hab nicht vor, Sie und Ihren Mann auf die Straße zu setzen.
08:34Frau Eisele, machen Sie sich bitte keine Sorgen.
08:36Wir finden eine Lösung.
08:37Ich-Han sangre, wenn Sie sich noch gehen.
08:39Hang da so...
08:40Herr.
08:42Herr.
08:44Herr.
08:45Das ist Courke, Hal.
08:46Herr Kaiser,
09:12ein Verfahren wegen vorsätzlicher Insolvenzverschleppung.
09:14Er ist vor einem Jahr mit so einer Firma, die so Solarpanels vertrieben hat, pleite gegangen.
09:19Allerdings hat er immer noch Kundengelder angenommen, also Anzahlungen von Kunden,
09:22als er bereits wusste, dass er gar nicht mehr liefern kann.
09:24Ein Jahr auf Bewährung. Was macht er in der Rechtsmedizin?
09:30Ihr geht über das Vorderseite aus.
09:32Ein, gibt ein Bescheid, wenn ihr Position seid.
09:40Das ist sicher für Sie.
09:44Mein Name ist Michael Kaiser. Ich bin Kriminaldirektor.
09:57Wie geht's den Geiseln, Herr Eisele?
10:00Die sind soweit okay.
10:03Aber wissen Sie, wer ich bin?
10:04Ja, das spielt jetzt keine Rolle.
10:07Ich denke, wir wollen beide, dass die Sache schnell und unblutig zu Ende geht, oder?
10:12Also, was verlangen Sie?
10:16Warum machen Sie das alles, Herr Eisele?
10:17Erstmal will ich, dass diese scheiß Polizisten verschwinden. Alle.
10:23Wenn ich da draußen gleich noch einen sehe,
10:25ich hab nichts mehr zu verlieren.
10:28Vorher rede ich nicht weiter.
10:29Die können Sie nicht einfach zurückziehen.
10:42Ich will hier einfach nur raus.
10:44Ja, wir auch.
10:48Ich geh nicht ins Gefängnis.
10:49Ja, aber dafür machen Sie ganz schön viel Mist, ja?
10:51Vielleicht fangen Sie einfach mal an und legen diese scheiß Waffe weg und dann...
10:54Ja, das ist Dr. Förster und ich bin Toni Kiedanne.
11:01Wie heißen Sie?
11:03Irgendwie müssen wir Sie doch nennen.
11:05Frank.
11:06Okay, Frank.
11:09Frank, um hier rauszukommen, brauchen Sie ein Fluchtauto, richtig?
11:13Das ist eine erfüllbare Forderung.
11:15Okay.
11:24Hören Sie?
11:27Ich will ein Auto und 100.000 Euro.
11:33200.000 Euro.
11:35Ja, aber dafür brauche ich ja ein bisschen Zeit.
11:38Also zwei Stunden mindestens.
11:41Zwei Stunden?
11:42Auf keinen Fall.
11:44Das geht nicht schneller.
11:46Woher wollen Sie das wissen?
11:46Sind Sie Polizistin oder was?
11:52Scheiße.
11:54Okay.
11:58Zwei Stunden.
12:00Keine Sekunde länger.
12:02Okay.
12:02Nein, danke.
12:03Ich heiße Martina Seifert.
12:28Ich bin von der Polizei.
12:30Wer bist du?
12:31Wohnst du hier?
12:32Ich heiße Lisa.
12:33Lisa Eiserle.
12:35Ist deine Mutter zu Hause?
12:38Bestimmt oben.
12:40Wer ist denn Frau Mahler?
12:42Der Geratzhaus.
12:42Meine Mutter hat sie gepflegt.
12:44Und wann ist Frau Mahler gestorben?
12:46Lisa?
12:47Gehst du mal Hochhausaufgaben machen?
12:48Ähm, Entschuldigung.
12:53Seifert, Kripo, Stuttgart.
12:55Frau Eiserle?
12:56Warum wollen Sie wissen, wenn Jessica gestorben ist?
12:58Wollen Sie mir zunächst die Frage beantworten?
13:00Vor vier Tagen.
13:02Wissen Sie, was die Todesursache war?
13:04Herzversagen.
13:06Und ist der Leichnam von Frau Mahler in die Rechtsmedizin überstellt worden?
13:11Hm.
13:12Warum?
13:16Ähm, können wir uns vielleicht drinnen weiter unterhalten?
13:19Das ist Frank.
13:37Er hat sich als Bestatter ausgegeben und ist so in die Rechtsmedizin eingedrungen.
13:41Erklären Sie mir bitte, warum.
13:43Ich weiß es nicht.
13:45Der Hausarzt von Jessica Mahler muss einen Grund gehabt haben,
13:48an der natürlichen Todesursache zu zweifeln.
13:51Ich habe keine Ahnung.
13:53Jessica ging es schon seit zwei Jahren so schlecht,
13:55dass sie sich nicht mehr selbst versorgen konnte.
13:58Frau Eiserle, trauen Sie sich zu, mit Ihrem Mann zu reden?
14:02Vielleicht können Sie ihn dazu bringen, aufzugeben.
14:04Oh.
14:11Ah, fuck.
14:14Ah, shit.
14:16Sieht nicht so gut aus. Sie sollten in Krankenhaus.
14:18Krankenhaus?
14:19Ja, klar.
14:22Sie sind doch Arzt, oder nicht?
14:25Rechtsmediziner.
14:26Da hinten ist ein Erste-Hilfe-Koffer.
14:34Da ist auch Wundes im Wegzohen drin.
14:35Wenn Sie mich losmachen würden, dann...
14:37Kommen Sie.
14:46Kriminaldirektor Kaiser, Anna Eiserle.
14:49Ah, danke, dass Sie gekommen sind.
14:51Frau Seifert hat Ihnen schon gesagt, worum es geht?
14:54Also, wenn Ihr Mann einigermaßen glimpflich aus der Sache rauskommen soll,
14:59dann muss er jetzt aufgeben.
15:00Bitte nehmen Sie auch Platz, bitte.
15:04Ja.
15:10Wir möchten, dass Sie mit ihm sprechen.
15:16Ich rufe ihn an.
15:17Haben Sie das Auto und das Geld?
15:28Frank?
15:30Frank, ich bin's.
15:39Frank, was machst du denn da?
15:40Machst du uns allen Angst?
15:41Ich wollte das nicht.
15:45Das ist alles total aus dem Ruder gelaufen.
15:51Frank, du musst die Leute freilassen und da rauskommen.
16:00Frank, denk doch an mich und Lisa.
16:02Was soll sie denn mit einem Vater im Gefängnis?
16:05Frank, bitte.
16:08Was ist, wenn jemand verletzt wird?
16:11Ich liebe dich, Anna.
16:19Denken Sie, er wäre in der Lage, jemanden zu verletzen?
16:25Ich kenne ihn so gar nicht.
16:29Sie können doch zurück.
16:32Meine Pistole ist losgegangen.
16:33Sie haben sich selbst verletzt.
16:34Mir ist doch...
16:35Mir ist doch noch nicht passiert.
16:36Sie haben das immer noch nicht kapiert, oder?
16:39Mein Leben ist so und so im Arsch.
16:41Frau Seifert, der Hausarzt von Jessica Mahler meinte, dass Ihre Werte zuletzt stabil waren.
16:55Und deswegen die Obduktion.
16:57Okay, danke.
17:01Frau Eisele?
17:03Danke.
17:04Fangen wir mal vorne an.
17:08Sie haben Frau Mahler gepflegt.
17:10Mhm.
17:11Ja, jetzt seit zwei Jahren.
17:13Ich bin eigentlich Verkäuferin.
17:15Aber für die Pflege durften wir umsonst in der Wohnung wohnen.
17:18Wir konnten die Miete unserer alten Wohnung nicht mehr bezahlen.
17:20Ihr Mann ist mit seiner Firma für Photovoltaikanlagen insolvent gegangen.
17:28Ja.
17:30Seitdem sind wir pleite.
17:31Frank macht nur noch Gelegenheitsjobs.
17:33Ich meine, wir werden fast auf der Straße gelandet.
17:36Versuchen Sie mal für eine Familie in Stuttgart eine Wohnung zu finden.
17:39Jessica's Angebot war für...
17:41Das war unsere Rettung.
17:42Vincent Mahler hat seine Frau tot aufgefunden und den Hausarzt informiert.
17:48Ja, die beiden sind getrennt, aber nicht geschieden.
17:50Also, der war öfter da.
17:51Waren Sie an dem Tag auch bei Frau Mahler?
17:53Mhm.
17:53Ja, bis zum Nachmittag.
17:55Ich bin so gegen Reih gegangen.
17:57Da ging's ihr noch gut.
18:00Wie war denn das Verhältnis Ihres Mannes zu Jessica Mahler?
18:03Gamm's nach Differenzen?
18:04Wie sind Sie denn mit ihr zurechtgekommen?
18:15Das...
18:16Ihr ging's halt nicht gut, ne?
18:19Warum wollen Sie das denn wissen?
18:21Weil wir davon ausgehen, dass Ihr Mann den Leichnam aus der Rechtsmedizin stehlen wollte,
18:25um eine Straftat zu vertuschen.
18:29Frau Eisele, haben Sie einen finanziellen Vorteil durch den Tod von Jessica Mahler?
18:34Ich weiß, was die Leute denken, aber Jessica hat mir nichts vererbt.
18:45Brauchen Sie noch irgendwas gegen die Schmerzen?
18:47Nee, komm, das reicht.
18:48Los jetzt, Hände nach hinten.
19:02Hinsetzen.
19:02Die zwei Stunden sind gleich rum.
19:07Sie müssen jetzt die Ruhe bewahren.
19:09Die werden schon Ihre Forderungen erfüllen.
19:14Ich bin gespannt, dass er die Nerven verliert.
19:16Ja, so, das stammt sich jetzt sicher.
19:18Ah, fuck.
19:19Ich bin gespannt, dass er die Nerven verliert.
19:35Heiko?
19:36Ja?
19:37Schau mal.
19:40Oh.
19:41Sie war Hebamme.
19:44Was wissen wir denn über die Vermögensverhältnisse der Toten?
19:47Na ja, also das Haus, in dem Jessica Mahler gewohnt hat, das hat sie von ihren Eltern geerbt.
19:51Das hat also ihr gehört.
19:52Ansonsten hatte sie aber kein nennenswertes Vermögen.
19:55Und gelebt hat sie von so einer Erwerbsminderungsrente und von den Unterzahlungen ihres noch ehemannes Vincent Mahler.
20:01Entschuldigung, die Spurensicherung hat neben dem Bett von Jessica Mahler die Scherbe eines Wasserglases gefunden und daran rächte eine auffällige Substanz.
20:09Vermutlich ein starkes Betäubungsmittel.
20:11Das heißt, sie könnte verkiftet worden sein.
20:14Entschuldigung, ganz kurz.
20:16Sander?
20:19Nee, ich komm gleich.
20:21Danke, tschüss.
20:22Dieser Vincent Mahler ist jetzt hier.
20:24Soll ich ihn allein befragen?
20:26Ja, mach alles mal.
20:27Wie kommen Sie darauf, dass meine Frau umgebracht wurde?
20:32Ähm, wer genau erbt jetzt das Vermögen Ihrer Frau?
20:36Sie meinen das Haus?
20:37Ja, wir haben kein Testament in Ihrer Wohnung gefunden.
20:39Meines Wissens nach gibt es auch keins.
20:42Okay, ähm, Sie haben ja schon seit zwei Jahren getrennt gelebt.
20:46Wollten Sie sich scheiden lassen?
20:49Ja.
20:51Ich weiß, das klingt brutal, weil meine Frau so krank war, aber...
20:54Ich konnte nicht mehr.
20:59Das war ja nicht nur die Herzinsuffizienz.
21:02Wissen Sie, was ein Fatigue-Syndrom ist?
21:05Äh, ja, ja.
21:06Ein anhaltender Zustand tiefster Erschöpfung geht meistens mit chronischen Erkrankungen einher.
21:10Genau.
21:11Das ist schlimm.
21:12Als wir uns kennenlernten, da war Jessica so fröhlich.
21:21Ein durchweg positiver Mensch.
21:23Und das war dann alles weg.
21:28Da war nichts mehr.
21:29Nur noch ein schwarzer Abgrund, aus dem sie nicht mehr rausgekommen ist.
21:32Sie haben ja vorher Unterhalt gezahlt.
21:353.190 Euro jeden Monat.
21:38Der Jessica konnte nicht mehr arbeiten.
21:41Und ich wollte, dass sie gut versorgt ist.
21:43Wir konnten nicht mehr zusammenleben.
21:47Aber ich habe sie immer noch geliebt.
21:49Ähm, Herr Mahler, wir bräuchten jetzt aus ermittlungstechnischen Gründen Ihre Fingerabdrücke.
21:53Ja, das wäre wirklich dringlich.
21:57Das Leben der Geiseln darf auf keinen Fall gefährdet werden.
22:00Verstand.
22:01Äh, SEK bereitet den Zugriff vor.
22:04Hoffentlich gerät das nicht außer Kontrolle.
22:06Ja.
22:10Wer kann rein?
22:18Die kommen rein.
22:20Das ist echt gut.
22:23Scheiße, da ist jemand.
22:25Die wollen nicht ausräuchern.
22:30Halt ab!
22:36Wenn ich hier draufgehe,
22:39dann nehme ich euch alle mit.
22:40Keiner geht hier drauf.
22:49Ich dachte, wir haben einen Deal.
22:51Ja, wir brauchen noch ein paar Minuten.
22:56Lassen Sie mich mit Herrn Kaiser reden.
22:57Hallo?
23:06Hier spricht Toni Kidane.
23:09Die Situation eskaliert hier.
23:10Ziehen Sie Ihre Leute zurück.
23:12Sofort.
23:13Ja.
23:15Und erfüllen Sie seine Forderungen.
23:18Dann wird niemandem was passieren.
23:19Ich bin mir sicher.
23:20Ja gut, ich verstehe.
23:22Wir bringen das hier zu einem guten Ende, Frau Kidane.
23:28Zugriff abbrechen.
23:30Sofort.
23:30Alles raus aus dem Gebäude.
23:32Verstand.
23:33An alle Rückzug.
23:34Der Flugwagen steht bereit.
23:44Das Geld für die Übergabe muss noch präpariert werden.
23:47Danke, Herr Staatssekretär.
23:49Martina, ich habe das Handy der verstorbenen Jessica Mahler überprüft.
23:51Und ihr noch, ihr Mann hatte diese Textnachricht geschickt.
23:53Und zwar zwei Tage vor ihrem Tod.
23:55Ich schaffe das einfach nicht mehr.
23:56Wir müssen eine finanzielle Lösung finden,
23:58die mehr Luft zum Atmen lässt.
23:59Und das ist nicht alles.
24:04Sie haben uns gar nicht erzählt,
24:05dass es große Unstimmigkeiten zwischen Ihnen und Ihrer Frau gab.
24:13Ja.
24:15Ich habe eine Beziehung.
24:18Und mit ihr will ich ein neues Leben aufbauen.
24:21Ich verdiene nicht schlecht,
24:23aber mein Einkommen abzüglich der Unterhaltszahlungen...
24:26wird es eng.
24:31Ich wollte doch nur,
24:32dass wir eine Lösung finden,
24:33mit der wir alle leben können.
24:35Ihre Frau hat sich aber darauf nicht eingelassen.
24:39Waren Sie deshalb beim Betreuungsgericht,
24:41um sich nach Möglichkeiten zu erkundigen,
24:43Ihre Frau entmündigen zu lassen?
24:45Wir haben diesbezüglich Dokumente
24:46in der Wohnung Ihrer Frau gefunden.
24:48Aber Sie sind nicht damit durchgekommen.
24:52Meine Frau
24:53hat professionelle Pflege gebraucht.
24:56Und es gibt Einrichtungen,
24:58in denen werden Menschen
24:59mit diesem Krankheitsbild richtig betreut.
25:02Rund um die Uhr.
25:04Aber
25:04sie hat sich gegen alles gewehrt.
25:08Wie hat dir das denn finanziell ausgesehen?
25:15Das Haus ist einiges wert.
25:19Wie ist Ihr Verhältnis zu Frank Eiseler?
25:21Was denken Sie?
25:27Dass ich meine Frau umgebracht habe,
25:29weil sie nicht jetzt heim wollte?
25:30Und er war mein Komplize?
25:32Naja, jetzt sparen Sie sich
25:33nicht nur die Unterhaltszahlungen,
25:35jetzt erben Sie auch ein Haus,
25:36das einiges wert ist,
25:37wie Sie gerade sagten.
25:37Das war die höchste Zeit.
26:02Der Wagen und das Geld stehen bereit,
26:05aber Sie müssen mir irgendwas geben.
26:08Lassen Sie die Geiseln frei.
26:10Ich kann Sie nicht mit den Geiseln gehen lassen.
26:15Okay.
26:18Eine.
26:20Aber wenn Sie irgendwas probieren,
26:22dann ist unsere Abmachung geplatzt.
26:24Okay, so machen wir das.
26:33Du.
26:36Nehmen Sie mich mit.
26:37Jetzt ist kurz, Mann.
26:38Was? Warum?
26:40Weil ich eine Frau bin, oder was?
26:41Nee, weil du eine Polizistin bist.
26:43Geiseln zieht, das ist unkommend.
27:05Entsteig.
27:08Ich erfreie Schussball.
27:10Es gibt keinen Freigabend.
27:11Keinen Freigabend.
27:13Wo will der hin?
27:33Der fährt doch scheinbar ziellos durch die Gegend.
27:36Wir sind so froh, dass Ihnen nichts passiert ist.
27:39Frau Kidane, Martina Seifert.
27:42Wie geht es Ihnen?
27:43Gut, mir geht es gut.
27:44Dankeschön.
27:46Kriminaldirektor Kaiser.
27:47Hallo.
27:48Er hat Dr. Förster nicht freigelassen.
27:51Nein.
27:52Für wie gewaltbereit halten Sie ihn?
27:54Ich glaube, der ist da in etwas reingeraten,
27:56wo er die Kontrolle verloren hat.
27:58Er hat sich selbst ins Bein geschossen.
27:59Er ist völlig überfordert.
28:00Und der Umstand, der macht ihn gefährlich.
28:02Ja.
28:04Das Auto ist stehen geblieben.
28:05Ich breche den Kofferraum jetzt mit dem Kuhfuß auf.
28:28Geht es Ihnen gut?
28:33Ja.
28:34Danke.
28:35Danke.
28:35Komm, ich helfe Ihnen.
28:38Brauchen Sie einen Arzt?
28:39Nein.
28:47Ja, danke.
28:48Also, Dr. Förster geht es gut,
28:50aber er wird zur Sicherheit noch im Krankenhaus durchgecheckt.
28:54Ja, Eisele ist mit dem Geld verschwunden,
28:56aber leider ohne unseren Peilsender.
28:58Aber so weit kann er nicht gekommen sein,
29:00mit der Wunde am Bein.
29:01Ja, ich fahre zu Dr. Förster ins Krankenhaus.
29:03Vielleicht hat Eisele ja einen Hinweis hinterlassen,
29:05was er vorhat.
29:09Kann ich mitkommen?
29:09Ja, gut, von mir aus.
29:20Alles Gute, Herr Förster.
29:21Vielen Dank.
29:25Mir geht es wirklich gut.
29:26Hat der Geiselnehmer irgendwas von einem Plan erzielt?
29:29Nein.
29:30Er hat mich nur zu diesem Parkplatz gelotst,
29:32ist ausgestiegen, hat sich das Geld geschnappt,
29:34mich erneut gefesselt
29:35und mich dann gezwungen,
29:36in diesen Koffer rumzusteigen.
29:39Nein, er plant nicht.
29:42Wie gesagt, für ihn ist alles aus dem Ruder gelaufen.
29:45Aber warum wollte er den Leichnam von Frau Mahler verschwinden lassen?
29:50Keine Ahnung.
29:51Haben Sie sie schon obduziert?
29:53Nein.
29:55Die Kollegen haben ja in Frau Mahlers Wohnung
29:57Spuren eines Barbiturats gefunden.
30:01Na, ein Glück habe ich heute Abend mal nichts mehr.
30:03Wir sind jemals alle froh,
30:10dass es Ihnen wieder gut geht.
30:12Vielen Dank.
30:13Aber das habe ich zu großen Teilen Frau Kidane zu verdanken.
30:15Danke.
30:26Also die Fahndung nach Frank Eisele läuft.
30:28Die Krankenhäuser sind informiert,
30:30wir observieren seine Wohnung rund um die Uhr
30:31und wir dürfen das Telefon von Frau Eisele abholen.
30:34Das Innenministerium hat ihren Einsatz abgesegnet.
30:37Das ist gut.
30:38Wir können Ihre Unterstützung gut gebrauchen.
30:40Guten Morgen.
30:41Ich habe Frau Kidane übrigens gesagt,
30:43dass sie sich an den freier Schreibtisch setze kann,
30:44aber das wollte sie nicht.
30:46Ja, ja, ich bin noch dran.
30:48Morgen.
30:49Ja, gut, dann schicken Sie einfach die Fotos
30:50an die E-Mail-Adresse, die ich Ihnen vorhin gegeben habe.
30:53Ja, dann, genau.
30:54Danke sehr.
30:55Tschüss.
30:56Dieses Haushaltsbuch,
30:57das Anna Eisele für Jessica Mahler geführt hat,
31:00das sollten wir uns mal genauer anschauen.
31:01Okay.
31:03Wir haben herausgefunden,
31:04dass von Jessica Mahlers Konto
31:06in den vergangenen zwei Monaten
31:07an diversen Geldautomaten
31:08insgesamt 6.500 Euro abgehoben wurde.
31:11Hey.
31:12Und danke, dass ich dabei sein darf,
31:14bis der Fall geklärt ist.
31:15Guten Morgen.
31:16Äh, Dr. Förster.
31:18Guten Morgen.
31:18Auch einen Kaffee?
31:19Gerne.
31:20Also, Jessica Mahler wurde tatsächlich vergiftet
31:23mit Natrium-Pentum-Vabital,
31:25dieselbe Substanz,
31:26die Jan auch in der Wohnung
31:27von Frau Mahler sichergestellt hat.
31:28Wurde ihr das Oral zugeführt?
31:30Mhm.
31:30In Wasser aufgelöst.
31:32Am Tag ihres Todes
31:33ungefähr zwischen 17 und 19 Uhr.
31:35Darf ich fragen,
31:35was Frau Kidane gestern
31:37in der Rechtsmedizin wollte?
31:39Wir kennen uns von einem Seminar in Köln,
31:42das ich geladet habe.
31:43Und sie hat mich kontaktiert,
31:44um sich auf das Bewerbungsgespräch
31:45mit Ihnen vorzubereiten.
31:54Also, die 6.500 Euro
31:56tauchen hier nirgends auf.
31:57Ja.
32:03Das Sack ist furchtbar.
32:04Wenn ich einmal angefangen habe,
32:06kann ich gar nicht mehr aufhören.
32:09Keine Sorge.
32:11Deswegen fange ich auch gar nicht erst an.
32:13Ja.
32:14Äh, Sekunde.
32:18Von der Bank.
32:20Und?
32:26Jessica hat meinen Mann darum gebeten,
32:28das Geld abzuheben.
32:28Sie haben für Frau Mahler
32:31ein Haushaltsbuch geführt
32:33und alle Ausgaben
32:34geradezu akribisch dokumentiert.
32:37Ja, damit man mir später
32:38nichts vorwerfen kann.
32:40Das Geld, das er dort abgehoben hat,
32:41ist aber nirgends vermerkt worden.
32:50Ich wusste nichts davon,
32:52bis ich ihn dabei erwischt habe,
32:53wie er die EZ-Karte
32:53wieder ins Portemonnaie gesteckt hat.
32:55Er hat das doch nur für uns gemacht.
32:57Das, was er mit seinen Gelegenheitsjobs
32:59verdient,
32:59das reicht uns vorne und hinten nicht.
33:02Hat Frau Mahler bemerkt,
33:03dass sie bestohlen wurde?
33:05Hat sie gedruckt,
33:06zur Polizei zu gehen?
33:08Hat er sie deshalb umgebracht?
33:11Bitte was?
33:12Er hat sie nicht umgebracht.
33:14Ihr Mann wurde wegen
33:14betrügerischer Insolvenz
33:16zu einer Freiheitsstrafe
33:17auf Bewährung verurteilt.
33:18Zwei Jahre.
33:20Hat er Angst,
33:20jetzt ins Gefängnis zu müssen?
33:24Frau Eisele,
33:26ich habe Ihren Mann kennengelernt.
33:27Und ich bin mir sicher,
33:28er ist kein kaltblütiger Mörder.
33:30Aber
33:31wenn er sich in die Enge getrieben fühlt.
33:34Nein,
33:35nein, nein, nein, nein.
33:36Er hat wahrscheinlich gedacht,
33:37dass er kein Risiko eingeht.
33:39Dass der Hausarzt
33:40aufgrund Jessica Mahlers
33:41Vorerkrankungen
33:42einen natürlichen Tod bescheinigt.
33:44Aber es ist alles schiefgegangen.
33:45Er war es nicht.
33:47Wo war Ihr Mann,
33:48als Frau Mahler gestorben ist?
33:49Ich habe keine Ahnung.
33:51In Böblingen
33:52einen Herd anschließen.
33:53Er hat sie nicht umgebracht.
33:56Ihnen hat er auch nichts getan.
34:10Du denkst,
34:11Frank Eisele hat Jessica Mahler getötet,
34:13weil sie herausgefunden hat,
34:14dass er sie bestiehlt.
34:16Ja, ist doch gut möglich.
34:17Ja.
34:17Wie war sie?
34:18Gut.
34:20Sehr gut.
34:21Ja.
34:22Hallo.
34:23Hallo, äh...
34:24Toni Kidane.
34:25Aha.
34:26Äh, Jan.
34:27Hallo.
34:28Schon einiges von Ihnen gehört.
34:30Ich hoffe nur Gutes.
34:31Was hast du?
34:33Ähm,
34:34der Leichenwagen.
34:35Wir sind durch damit.
34:37Er wurde aufgebrochen
34:38und kurzgeschlossen
34:39im Inneren gab es jede Menge
34:40Fingerabdrücke von Frank Eisele
34:41und
34:43und
34:44von Vincent Mahler.
34:48von Vincent Mahler.
35:18Oh, Frank, wie bist du denn hier hingekommen?
35:47Hier ist doch überall Polizei.
35:49Durch den Garten.
35:51Oh, Anna, mein Bein, dass du zur Hölle schwiegst.
35:55Frank?
35:56Frank, die sagen, du hast Jessica umgebracht.
35:58Hast du?
35:59Nein.
36:00Okay.
36:01Okay.
36:02Oh, Frank.
36:06Anna, ich brauch dein Handy.
36:08Bitte.
36:17Ich krieg das nur nicht so richtig zusammen.
36:22Zwischen Frank Eisle und Vincent Mahler gibt es doch gar keine Verbindung.
36:26Da ist er.
36:31Dann schnappen wir uns.
36:34Moment.
36:35Er hat es richtig eilig.
36:37Ich glaub, ich will wissen, wo er hin will.
36:50Wir nehmen das Geld und gehen mit Lisa ins Ausland.
36:52Vincent bringt uns nach Straßburg.
36:54Da setzen wir uns in Flieger.
36:56Das geht nicht.
36:58Wir sind doch keine Verbrecher.
37:01Du musst zur Polizei die Stellen und die Wahrheit sagen.
37:04Nein.
37:05Das ist mein Ernst.
37:06Anna.
37:07Lisa und ich bleiben hier.
37:09Du musst dich entscheiden.
37:11Dann wandere ich in den Knast?
37:13Ja.
37:14Und wir werden auf dich warten.
37:16Niemand geht hier zur Polizei.
37:26Wir machen das so wie besprochen.
37:28Und wenn das Geld nicht reicht, dann finden wir eine Lösung.
37:31Aber ihr macht jetzt keinen Scheiß.
37:37Herr Mahler?
37:39Geben Sie mir die Waffe.
37:44Sofort.
37:46Ich verweigere jede Aussage.
38:07Herr Eissele, seien Sie vernünftig.
38:11Das wird Ihnen nicht helfen.
38:14Sie entscheiden jetzt, wie lange Sie Ihre Familie nicht mehr sehen werden.
38:21Entweder ein bis zwei Jahre oder eine viel längere Zeit.
38:25Der war so fertig.
38:27Vincent Mahler.
38:29Als der Hausarzt die Obduktion angeordnet hat.
38:33Er hat seine Frau umgebracht.
38:34Das war Sterbehilfe.
38:35Jessica hat ihn darum gebeten.
38:36Aber der hatte Angst, weil er das nicht beweisen kann.
38:46Dann bin ich auf die Idee gekommen, die Leiche verschwinden zu lassen.
38:50Wenn er mir verspricht, dass wir in der Wohnung bleiben dürfen.
38:53War das wirklich Ihre Idee?
38:57Seine.
38:58Herr Mahler, haben Sie Ihre Frau auf Verlangen getötet?
39:12Herr Mahler, haben Sie Ihre Frau auf Verlangen getötet?
39:25Jessica war eine große Frage?
39:26Jessica war...
39:27sie wollte nicht mehr leben.
39:31Wir haben es dann bei einer Sterbehilfeorganisation in der Schweiz versucht.
39:38aber das war viel komplizierter als wir dachten und dann habe ich diese mittel für sie besorgt
39:45aber wenn es sterbehilfe war ich habe alles mit dem handy aufgezeichnet und dann hat sich das handy
39:55geupdatet und dann waren die weg die aufnahmen einfach weg wer wer soll mir das denn glauben
40:08aber frau seifert das ist die wahrheit
40:18am kollegen ich konnte das gelöschte video von vincent maler wiederherstellen also hat vincent maler
40:23frank eiserle instrumentalisiert er hat dessen finanzielle notlage und seine naivität ausgenutzt
40:30ich bekomme schon seit jahren kaum mehr luft mehr und mehr im stich manchmal bin ich so erschöpft
40:44dass ich nicht mal mehr weinen kann um mich herum ist immer dunkel immer
40:53deshalb habe ich beschlossen dass es endlich enden soll ich bin bei vollem bewusstsein
41:03ich habe mein mann vincent gebeten mir zu helfen und im letzten moment bei mir zu sein
41:13es ist dir ganz sicher dass du ja ich bin mir sicher
41:33danke
41:36ich danke dir
41:40sie war fürchterlich verzweifelt
41:54sie hat ihrem leben ein selbstbestimmtes ende gesetzt
41:58aber vielleicht hätte es noch eine andere chance für sie gegeben immerhin war sie psychisch nicht
42:03gesund die ärzte haben ihr gesagt dass sie austherapiert ist
42:07ich wollte noch fragen ob ich das bewerbungsgespräch nachholen kann die
42:14stelle ist leider schon besetzt ja sie haben sehr gute arbeit geleistet frau kidane kann ich
42:21bestätigen allerdings müssen wir an ihrer pünktlichkeit noch arbeiten wie ich wäre doch pünktlich gewesen ich
42:29kann doch gar willkommen in unserem team ja haben sie heute abend schon was vor lassen
42:37das essen gehen ich habe noch nichts vor nein sander es gibt was zu feiern
42:51wie ich bin
42:53bin
42:54ich habe noch nicht
42:59ich bin
43:00ich bin
43:02sie
43:04bin
43:05ich
43:21Untertitelung des ZDF, 2020