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00:44Hallo?
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01:40Habt ihr einen Schmauspulentest gemacht?
01:42Ja, der war negativ.
01:44Danke.
01:46Guten Morgen, Dr. Förster.
01:48Guten Morgen.
01:50Guten Morgen.
01:52Ein Bauchschuss.
01:54Er ist vermutlich verblutet.
01:58Wann?
02:00Entschuldigung?
02:02Haben Sie eine Idee zur Todeszeit?
02:04Er ist seit mindestens 10 Stunden tot.
02:06Also zwischen 21 Uhr miteinander.
02:10Das ist die Tatwaffe.
02:12Naheliegend.
02:13Im wahrsten Sinne des Wortes.
02:14Es lag direkt neben der Leiche.
02:16Außerdem haben wir hier eine passende Hülse
02:18und im Magazin fehlt exakt eine Patrona.
02:20Gibt es Einbruchspuren?
02:22Nichts nach der Niente.
02:24Dann haben wir hier Brieftasche mit Inhalt,
02:26Handy, Schlüssel, alles noch da.
02:28Also hier kein Raubüberfall.
02:36Robert Stengle, 42 Jahre alt, ledig keine Kinder.
02:38Der hat hier in Stuttgart an der Akademie der Bild und Künste studiert
02:42und seitdem als Maler und Bildhauer 15 Jahre lang gearbeitet.
02:46Erfolgreich?
02:48Na ja, also seine Kunst wird nicht grad hochgehandelt.
02:51Aber er kann davon leben, ja?
02:53Ja, das musste er auch gar nicht.
02:55Meierhofer Betonfertigteile.
02:57Die Firma gehört seiner Familie.
02:59Also Treppenwände, andere Fertigteile.
03:02Ist ein altes Stuttgarter Familienunternehmen.
03:05Und der Geschäftsführer ist Otto Stengel.
03:08Also der Vater des Opfers.
03:10Und diese Firma ist in Feuerbach?
03:12Mhm.
03:13Ja, dann übernehme ich das.
03:15Ja, danke, Stein.
03:19Ja, ich bin nur hier.
03:21Die Lieder sind.
03:22Ja, ich bin nur hier.
03:23Ich bin nicht nur hier.
03:24Ich bin nur hier.
03:25Ja, ich bin nur hier.
03:26Ich bin nur hier.
03:27Neue Erachter.
03:28Wir haben uns getrennt.
03:56Endgültig?
03:58Das tut mir leid.
04:02Ist besser so.
04:05Hallo, wo finde ich den Chef?
04:20Senior?
04:21Ja.
04:22Macht das schon.
04:23Danke.
04:24Guten Tag.
04:25Was kann ich für Sie tun?
04:26Wie toll ist mein Name?
04:27Kripo Stuttgart.
04:28Ich müsste mit einem Otto Stengle sprechen.
04:31Es geht um seinen Sohn.
04:33Sie stehen vorhin.
04:34Sven Stengle.
04:35Oder geht es um meinen Bruder Robert?
04:39Ja, richtig.
04:40Was ist mit ihm?
04:42Können wir uns vielleicht irgendwo ungestört unterhalten?
04:44Ist Ihnen was passiert?
04:45Ihr Bruder wurde heute Morgen tot aufgefunden.
04:51Mein Beileid, Herr Stengle.
04:54Wir gehen derzeit von einem Verbrechen aus.
04:57Die Treppe muss morgen raus.
04:58Ja?
04:59Äh, komm so weit weg.
05:00Warte!
05:01Wann hatten Sie Ihren Bruder zuletzt gesehen?
05:04Sie haben auch einen Kaffee zu diesem getrunken.
05:05Vorgestern?
05:06Mhm.
05:07Hat er vielleicht was erzählt, dass er Ärger hatte oder Streit?
05:08Mit jemandem vielleicht mit einer Freundin, einem Freund, einem Künstlerkollegen?
05:11Ich kann Ihnen da auch nicht weiterhelfen.
05:13Mhm.
05:14Wann hatten Sie Ihren Sohn das letzte Mal gesehen?
05:17Irgendwann letzte Woche?
05:18Aber telefoniert haben wir gestern noch.
05:19Aus einem bestimmten Grund?
05:20Ja, es ging um die Kapitalerhöhung, die wir für nächstes Jahr vorgesehen haben .
05:21Aber wir haben erst eine Laufung der Kaffee mit dem esempio zu machen.
05:22Wir hatten es doch sowieso im Vorfeld.
05:23Ja, ja.
05:24Ja.
05:25Ich habe ihn aus.
05:26Wir haben Pfeil mit dem geringen Geld ausgezahlt.
05:27Ja ....
05:28Ja, aber er hat die Pflege, erst eine Worte.
05:29Ja, dass er dieinaugierende was erzählt hat.
05:30Hast du vielleicht was erzählt, dass er Ärger hatte oder Streit?
05:31Mit jemandem vielleicht mit einer Freundin, einem Freund, einem Künstlerkollegen?
05:33Ich kann Ihnen da auch nicht weiterhelfen?
05:35Und wann hatten Sie Ihren Sohn das letzte Mal gesehen?
05:47Er war Gesellschafter, er hat die Anteile seiner Mutter gehabt, beide Söhne, jeweils 25 Prozent.
05:56Naja, und wie war Ihr Verhältnis?
05:59Gut.
06:02War Ihr Bruder denn in einer Beziehung?
06:06Er hatte was mit dieser Galeristin, oder?
06:11Ja, aber das war nichts Ernstes.
06:17Wo waren Sie beide denn gestern Abend?
06:21Was soll das denn jetzt?
06:24Sven ist um fünf nach Hause wegen der Kinder, er ist alleinerziehend und ich habe noch gearbeitet bis, genau, kurz nach acht.
06:34Wir wohnen zusammen in einem Haus und genau da waren wir auch.
06:39Warum sollte jemand Robert umgebracht haben?
06:43Können Sie uns jetzt allein lassen? Bitte.
06:48Ja, danke fürs Erste.
07:01Die Pistole wurde abgewischt, ebenso wie der Türgriff.
07:05Ja, ist die Pistole die Tatwaffe?
07:06Sehr wahrscheinlich. Die ist übrigens registriert und gehörte dem Opfer.
07:12Ja, der war Sportschütze.
07:14Anwohner haben übereinstimmt von einem lauten Knall mitten in der Nacht berichtet, so kurz vor halb zwölf.
07:21Na, den Schuss. Dann haben wir doch die Tatzeit.
07:24Die Galeristin, die das Opfer gefunden hat, hatte keine Ahnung, wer ihn umgebracht haben könnte.
07:27Auf jeden Fall hatten die beiden eine Affäre miteinander, die von ihm wegen einer anderen Frau beendet wurde.
07:33Na, das würde ja passen.
07:35Das Opfer hat in den letzten vier Monaten auffallend auf mit einer und derselben Rufnummer telefoniert.
07:38Und es gab auch einen regen Austausch von Textnachrichten, alle so emotional pathetischer Natur.
07:45Offensichtlich hat er sie gemalt.
07:50Rosalie Bernard aus Trois-en-Frankreich, die Ex-Frau seines Bruders.
07:54Also von Sven Stengle.
07:56Und zur Zeit ist sie in Stuttgart, die Motorhotel Grundmann in Heslach.
07:59Frau Berner, in welchem Verhältnis standen Sie denn zu Herrn Stengle?
08:15Wir...
08:17Wir waren zusammen.
08:22Wir könnten uns auch später unterhalten.
08:24Herr, bitte.
08:33Gut.
08:37Er hat Ihnen vor drei Tagen das hier geschrieben.
08:41Ich kann das nicht mehr, ich bin raus.
08:44Was hat er damit gemeint?
08:47Er hatte ein...
08:49ein schlechtes Gewissen wegen seines Bruders.
08:52Sind Sie deswegen nach Stuttgart gekommen?
08:55Um die Beziehung zu retten?
08:57Nein.
08:58Ich bin hier wegen meiner Kinder.
09:01Meine Kinder sind bei meinem...
09:04Ex-Mann.
09:05Und es gibt ein...
09:07ein Termin vor Gericht.
09:08Wegen des Sorgerechts.
09:10Anfang nächste Woche.
09:12Das Sorgerecht ist strittig.
09:15Ja.
09:17Alles...
09:18Alles ist strittig.
09:19Nach der Scheidung bin ich mit den Kindern nach Frankreich gezogen.
09:25Mein Ex-Mann hat von Anfang an keinen Unterhalt gezahlt,
09:30keinen Versorgungsausgleich, keinen Zugewinn und...
09:33und er hat mir die Kinder weggenommen.
09:34Was heißt die Kinder weggenommen?
09:40Er behauptet, sie...
09:42hätten Angst vor mir.
09:44Er hat sie nach den Ferien einfach bei sich behalten.
09:47Ich habe dagegen geklagt in Frankreich und ich habe Recht bekommen,
09:50aber das interessiert hier in Deutschland niemanden.
09:53Ganz im Gegenteil.
09:54Es gibt eine einstweilige Verfügung.
09:58Und ich...
09:59darf seit...
10:01eineinhalb Jahren meine Kinder nicht sehen.
10:09Wie hat Robert Stengler zu der Situation gestanden?
10:13Er...
10:14war auf meiner Seite.
10:19Oh Gott.
10:25Entschuldigung.
10:30Weiß Ihr Ex-Mann, dass Sie zusammen waren?
10:32Weil Robert das nicht wollte.
10:45Wo waren Sie gestern Abend?
10:48Nach 23 Uhr?
10:53Ich...
10:55Ich war im Hotel.
10:58Ich habe versucht,
10:59den Nachbart hier vom Hotel Grundmann zu erreichen.
11:01Bisher ohne Erfolg.
11:02Na ja.
11:03Ich kümmere mich jetzt mal um den Sven Stengel.
11:05Gut.
11:08Dr. Förster.
11:11Das ging schnell.
11:13Kommt jemand.
11:14Bis dann.
11:16Die Obduktion ist abgeschlossen.
11:19Martina?
11:24Ähm...
11:25Ich...
11:26Ich fahre in die Rechtsmedizin.
11:28Ich kann das auch machen.
11:29Nee.
11:30Passt schon.
11:31Danke.
11:37Hey Mäuschen.
11:39Da wird mir auch fehlen.
11:41Ich muss jetzt wirklich los.
11:43Hm?
11:46Luis, bitte.
11:48Komm jetzt.
11:49Ja.
11:53Hi Hofer.
11:55Na?
11:57Ich muss ins Präsidium und das Au-Pair dort frei.
12:00Kannst Du?
12:02Geht Ihr schon mal in mein Büro?
12:04Ja?
12:05Fangt mit den Hausaufgaben an.
12:07Wieso das denn?
12:09Können Sie sich nicht vorstellen, wie es uns geht?
12:10Oh.
12:24Wir haben einen perforierenden Einschuss im abdominalen Bereich, genauer gesagt im Pigastrium.
12:28Eine Kombination aus schweren Organverletzungen und einem massiven Blutverlust hat zu multiplen Organversagen geführt.
12:38Und die Wundrenner deuten auf typische Merkmale eines Nahschusses.
12:43Wie nah?
12:44Jan hat Schmauspern an den Händen und an der Kleidung gefunden.
12:48Ich tippe, dass er mit der Tatperson um die Waffe gekämpft hat und sich dabei der Schuss gelöst hat.
12:53Jedenfalls war es kein gezielter Schuss, schon allein wegen des Schusskanals nicht.
12:57Der führt von unten nach oben.
12:59Der Rest steht da drin.
13:02Danke.
13:04Ach, ähm, der lag noch bei mir.
13:08Danke.
13:11Kommst Du klar?
13:12Ist ungewohnt.
13:19Und traurig.
13:22Geht mir genauso.
13:24Ich hab Dir doch von Barcelona erzählt.
13:28Ich würde das gerne machen.
13:30Ich würde das gerne machen.
13:31Wussten Sie davon?
13:46Von Robert und Rosalie?
13:48Nein.
13:52Aber Sie hatten schon den Verdacht, dass zwischen den beiden was läuft, oder?
13:56Hat sie das gesagt?
13:59Ja, das hat sie.
14:01Und sie hat auch gesagt, dass Sie damals bei der Trennung durchgedreht sind.
14:04Okay.
14:06Ich dachte, wir führen eine glückliche Ehe.
14:08Und das heitere Mal macht sie einfach Schluss.
14:10Ohne Grund.
14:11Mir wäre es lieber gewesen, als hätte er einen gegeben.
14:13Und mein Bruder hat zu ihr gehalten.
14:15Ja.
14:17Ich hätte Robert damals am liebsten einer reingauen.
14:18Einmal bin ich sogar auf ihn los.
14:19Unser Vater ist dazwischen gegangen.
14:21Ob ich ihm wirklich eine verpasst hätte, das weiß ich nicht.
14:23Und wie war das in den letzten Wochen?
14:24Ja.
14:25Ja.
14:26Ja.
14:27Ja.
14:28Und ich habe mich auch in den letzten Wochen eingegeben.
14:29Und mein Bruder hat zu ihr gehalten.
14:30Ja.
14:31Ich hätte Robert damals am liebsten eine reingauen.
14:33Einmal bin ich sogar auf ihn los.
14:38Unser Vater ist dazwischen gegangen.
14:44Ob ich ihm wirklich eine verpasst hätte, das weiß ich nicht.
14:49Und wie war das in den letzten Wochen?
14:54Die beiden sind sich ja offensichtlich näher gekommen.
14:59Ach, wahrscheinlich hat es ihnen sowieso nur benutzt, um mir weh zu tun.
15:03Der Frau ist alles zuzutrauen.
15:08Alles.
15:12Ich glaube, dass dem Sven Stengle irgendwie nicht, dass ihm seine Ex-Frau so egal ist.
15:16Sonst hätte er nicht so einen Rosenkrieg vom Zorn gebrochen, oder?
15:19Ja.
15:20Wie sieht es denn, wenn es ein Alibi aus?
15:21Vater und Sohn geben sich gegenseitig eins.
15:24Okay.
15:25Hat Dr. Förster noch mal was zur Teilzeit gesagt?
15:28Ja.
15:29Zwischen 23 und 0 Uhr.
15:31Das bestätigt ja die Aussagen der Anwohner.
15:33Genau.
15:34Die wollen gegen 23 oder 20 einen Schuss gehört haben.
15:37Das heißt, Sven Stengle hätte sich locker von zu Hause wegschleichen können um diese Zeit.
15:42Will jemand einen Kuchen?
15:45Apfel?
15:46Ja.
15:49Ja, wenn du mal jemand zum Reden brauchst.
15:53Da.
15:56Martina, ich...
15:58Gib mir noch ein Stück, aber zwei Gabeln.
16:01Du auch?
16:02Danke.
16:03Ja.
16:04Und wie weit waren die Verhandlungen mit Robert Stengle schon?
16:06Ich habe die Unterlagen aus der Wohnung des Opfers.
16:10Ja, ja, danke.
16:11Würden Sie bitte ganz kurz in der Leitung bleiben?
16:13Danke.
16:15Ähm, sag mal, ist doch ein Vorvertrag über den verkauf von Firmanteilen dabei?
16:18Ja, von ihm bereits unterschrieben, und zwar vorgestern.
16:20Martina, Joe, kommt bitte kurz.
16:21Ja.
16:22Ja, genau.
16:23Sie können auch Ihre Aussage bei einer Polizeidienststelle vor Ort machen.
16:25Ja, ja, genau.
16:26Danke.
16:27Tschüss.
16:28Robert Stengle wollte seine Firmenanteile verkaufen.
16:29Seine kompletten 25 Prozent für acht Millionen.
16:31Und das gegen den Willen seines Vaters.
16:32Das ist ein Ding.
16:33Oh, mein Schwarz.
16:34Ich dachte, ich hätte ihn überzeugt davon, den Mist zu lassen.
16:35Warum wollte er überhaupt verkaufen?
16:36Hat er Geld zu haben?
16:37Ja, was weiß ich?
16:38Was weiß ich?
16:39Ich dachte, ich hätte ihn überzeugt davon, den Mist zu lassen.
16:40Warum wollte er überhaupt verkaufen?
16:41Hat er Geld zu haben?
16:42Was weiß ich?
16:43Ja, was weiß ich?
16:44Ja.
16:45Ja, genau.
16:46Ja, genau.
16:47Ja, genau.
16:48Danke.
16:49Tschüss.
16:50Robert Stengle wollte seine Firmenanteile verkaufen.
16:51Seine kompletten 25 Prozent für acht Millionen.
16:52Und das gegen den Willen seines Vaters.
16:54Das ist ein Ding.
16:55Das ist ein Ding.
16:56Das ist ein Ding.
16:57Hat er Geld zu haben?
16:58Ja, was weiß ich.
17:00Das Verhältnis zu Ihrem Sohn war ja...
17:03Gut.
17:04Das habe ich ihm bereits gesagt.
17:05Das hört sich aber nicht so an.
17:07Ich habe nicht gesagt, dass es keine Probleme gab.
17:10Weil ihm die Firma egal war.
17:12Genauso wie die Familie.
17:14Weil er immer nur an sich gedacht hat.
17:16Die Firma ist Ihr Lebenswerk, ja?
17:18Ich habe sie von meinem Schwiegervater genommen und dann das daraus gemacht, was jetzt ist.
17:24Wussten Sie, dass Ihr Sohn Robert ein Verhältnis mit Ihrer ehemaligen Schwiegertochter hatte?
17:29Und das seit Monaten?
17:31Wie lange waren Sie und Sven denn gestern Abend zusammen?
17:36Ich bin frühzeitig ins Bett gegangen.
17:39Gegen halb elf.
17:41Und Sven hat fern gesehen.
17:42Oben, das habe ich gehört.
17:44Ich habe gerade meinen Sohn verloren.
17:46Sie kommen mir so.
17:47Ich habe Robert nicht umgebracht.
17:50hoffe ich.
18:04Wie lange?
18:08Hallo!
18:10Na, jetzt fangen wir an.
18:12Oh, das ist noch schön.
18:16Na gut.
18:18Na gut.
18:20Na gut.
18:22Na gut.
18:24Na gut.
18:26Na gut.
18:28Oh, das ist noch schön.
18:30Na gut.
18:32Na gut.
18:34Na gut.
18:36Na gut.
18:38Ein bisschen wärmer.
18:52Kollegen, finanziell hätte das Opfer definitiv keine Probleme.
18:54Sie hätte nämlich eine jährliche Gewinnausschüttung mit der Firma bekommen in Höhe von 238.235 Euro.
19:02Gehen die Firmenanteile jetzt zurück an den Vater oder gibt es ein Testament?
19:05Nee, gibt es nicht.
19:07Insofern ja.
19:08Und das Opfer hat der Rosalie Bernat letzten Monat 30.000 Euro überwiesen.
19:12Allerdings ging aus dem Verwendungsweck der Überweisung nicht genau hervor, wofür eigentlich.
19:16Was ist mit dem Alibi von ihr?
19:18Hast du den Nachbartier des Hotels erreicht?
19:20Äh, ich bin dabei.
19:2330.000 Euro sind viel Geld. Wofür hat er Ihnen das überwiesen?
19:41Um die Anwälte im Sorgerechtsprozess zu bezahlen.
19:46Robert fand es furchtbar, was Sven mir und den Kindern antut.
19:51Er wollte mich unterstützen.
19:53Er wusste, dass mir das Geld ausgeht und damit jede Chance meine Kinder zu sehen.
19:58Erster Prozess in Frankreich, jetzt hier in Deutschland.
20:02Er wollte mir helfen.
20:04Solange es zwischen ihnen beiden lief, wollte er das.
20:08Wie meinen Sie das?
20:10Seine Textnachricht, ich kann das nicht mehr, ich bin raus.
20:14Er hatte ein schlechtes Gewissen wegen seines Bruders, haben Sie gesagt.
20:18Ja.
20:19Ein Grund mehr, Sie in der gerichtlichen Auseinandersetzung nicht weiter zu unterstützen.
20:28Wollte er sein Geld zurück?
20:31Nein.
20:32N-Nein.
20:33Sie haben mir gesagt, dass Sie gestern Abend im Hotel waren.
20:37Ja.
20:38Der Nachtportier hat Sie um 23 Uhr aus dem Hotel gehen sehen.
20:43Sie sind aber erst zwei Stunden später zurückgekommen.
20:46Was haben Sie in der Zwischenzeit gemacht?
20:50Ich war...
20:52Ich war spazieren.
20:55Ich konnte nicht schlafen.
20:57Ich habe es in diesem Hotelzimmer nicht mehr ausgehalten.
21:01Meine Kinder sind nur zwei Kilometer von mir entfernt und ich darf sie nicht sehen.
21:06Verstehen Sie das denn nicht?
21:09Doch.
21:11Doch.
21:16Kann ich Sie im Moment sprechen?
21:22Frau Gomez, meine Frau und ich, wir wollen heute Abend in die Oper der fliegenden Holländer.
21:29Ich sollte jetzt auch langsam den Abflug machen.
21:32Bitte, es ist wichtig.
21:33Was machst du denn hier?
21:48Benedikt, sag mal, ich bin mit Schrotti zum Fußballschauen verabredet. Bist du dabei?
21:52Ich komme vielleicht nach.
21:55Überleg doch mal.
21:56Gucken.
21:57Trinken.
21:58Schweigen.
21:59Genießen.
22:00Ja.
22:01Ich muss jetzt hier erstmal alles zusammenräumen.
22:06Guck, nicht anders.
22:07Kein Problem.
22:08Ich warte.
22:09Ja.
22:10Fertig.
22:11Geht doch.
22:12Ja.
22:13Robert hat mich gefragt, ob ich nächste Woche mit ihm ins Stadion gehe.
22:16Da hat auch niemandem was getan.
22:17Ich weiß, Großer.
22:18Kopf hoch.
22:19Hm?
22:20Wir haben...
22:21Wir müssen versuchen, all die schönen Momente mit ihm in Erinnerungen zu behalten.
22:50Saja, lass uns doch mal aufschreiben.
22:54Ich kann nicht schlafen.
22:59Ach, Mischi, komm mal her.
23:04Ich vermisse Mama.
23:09Wann können Sie eigentlich wiedersehen?
23:11Wenn auch Ihre Mama ergriffen hat, dass hier euer Zuhause ist.
23:16Und ich in Frankreich.
23:17Oder habt ihr das auch vergessen?
23:22Ich kann es auch vergessen.
23:23Ich kann es auch vergessen.
23:29Jonathan will.
23:30Ich kann es nicht raus.
23:31Ich kann es nicht raus.
23:32Ich kann es nicht raus.
23:33Ich kann es nicht rausgehen.
23:34Du hast welche zurück in Erinnerungen.
23:38Luis!
23:42Charles!
23:46Oh Gott!
23:48Schatz!
23:50Komm schnell!
23:52Wir fahren!
23:54Wir fahren!
23:56Wir fahren!
23:58Luis!
24:00Schal!
24:02Oh Gott!
24:04Schatz!
24:06Komm schnell!
24:08Wir fahren nach Hause!
24:10Komm schnell!
24:12Bevor Papa kommt!
24:14Bitte, Charles!
24:16Komm schnell!
24:20Oh Schatz!
24:22Hörst du ihr?
24:24Du musst dich anschneiden!
24:26Rosalie?
24:28Bist du verrückt geworden?
24:30Hey Charles!
24:32Luis, schalte aus!
24:34Die Kinder bleiben hier!
24:36Rosalie!
24:38Das sind auch meine Kinder!
24:40Rosalie!
24:42Mama, hör auf!
24:44Das sind auch meine Kinder!
24:46Rosalie!
24:48Mama, hör auf!
24:50Guten Morgen, Martina!
24:52Guten Morgen!
24:54Guten Morgen!
24:56Ähm...
24:58Können wir kurz sprechen?
25:00Vielleicht nicht hier.
25:02Vielleicht unter vier Augen.
25:04Ja?
25:06Ah, ihr sprecht sehr gut.
25:08Ich habe ja schon versucht, sie von Barcelona abzubringen, aber...
25:10ja, vielleicht hört sie ja auf dich.
25:12Barcelona?
25:14Ich habe einen Job bei der Kripo in Barcelona angeboten.
25:16Und...
25:18Ich würde den gerne annehmen.
25:20Wegen Doktor Förster?
25:22Nein!
25:24Moment!
25:26Moment!
25:28Moment!
25:30Moment!
25:32Moment!
25:34Moment!
25:36Moment!
25:38Moment!
25:40Moment!
25:42Moment!
25:44Moment!
25:46Das heißt, du gehst nach Spanien?
25:48Es tut mir leid.
25:50Ich...
25:52Ich wollte es jedem von euch unter vier Augen sagen.
25:56Ganz kurz!
25:57Also so richtig für...
25:58für immer.
26:02Es ist eine Riesenchance für mich.
26:04Und man kann gar nicht so was nochmal machen, wenn nicht jetzt.
26:06Ich bin frei, ich habe keine Kinder, keine Beziehung.
26:10Frau Seifert?
26:11Entschuldigung.
26:13Frau Beinah hat versucht, die Kinder zu entführen.
26:21War das von Anfang an Ihr Plan?
26:23Ist Ihnen eigentlich klar, was Sie Ihren Kindern damit angetan haben?
26:27Ist Ihnen eigentlich klar, was mein Ex-Mann unseren Kindern angetan hat?
26:31Ihn anderthalb Jahre lang die Mutter vorzuenthalten?
26:33Wollte Robert Stengle Sie davon abhalten?
26:35Nein!
26:37Er wollte mir helfen.
26:43Wusstet ihr denn, was eure Mama geplant hatte?
26:45Ihr habt doch bestimmt mal in letzter Zeit mit ihr gesprochen, oder?
26:49Ich wollte nicht, dass wir mit ihr reden.
26:51Und es gibt eine einstweilige Verfügung, dass ich den Kindern nicht nähern darf.
26:55Mhm.
26:57Ja, bitte?
26:59Ah ja.
27:01Das ist Frau Sesterheim vom Jugendamt.
27:05Darf ich vorstellen, die Familie Stengle?
27:07Hallo.
27:09Gut, ich würde jetzt gerne mit den Kindern alleine sprechen.
27:13Bitte?
27:15Und du gleitest den Herrn Stengle in die Wache?
27:21Ich bin nebenan, wenn irgendwas ist, ja?
27:28Ich danke Ihnen.
27:30Vorerst ein.
27:45So.
27:49Und jetzt?
27:50Und jetzt werden wir euch ein paar Fragen stellen.
27:53Das dauert doch gar nicht lang.
27:55Und wenn euch das irgendwie zu viel wird, dann gebt ihr einfach Bescheid, ja?
27:59Robert Stengle hat ein schlechtes Gewissen und wollte aussteigen.
28:03Das meinte er mit der SMS. Ich kann das nicht mehr. Ich bin raus.
28:07Hatten Sie Angst, dass er Ihren Plan verrät?
28:10Robert wollte nur, dass wir den Prozess abwarten.
28:15Er wollte mir vor Gericht helfen, die Kinder zu bekommen.
28:18Und er hat gesagt, die Chancen stehen nicht schlecht.
28:23Darauf wollten Sie sich einlassen?
28:25Ja.
28:26Nur wenn ich den Prozess verliere, wollten wir es auf meine Art machen.
28:29So war das ausgemacht.
28:30Sie wollten Fakten schaffen.
28:32Mit jedem Tag, den die Kinder länger bei Sven sind,
28:35werden meine Chancen kleiner, haben Sie zu mir gesagt.
28:38Sie haben sich von Ihrem Freund im Stich gelassen gefühlt.
28:41Nein.
28:43Robert hätte mich nicht im Stich gelassen.
28:48Wusstet ihr denn, dass eure Mama mit euch nach Frankreich gehen wollte?
28:53Und dass euer Onkel Robert da mitkommen sollte?
28:58Hat einer von den beiden vielleicht mit euch darüber gesprochen?
29:01Hör mal, ich versuche herauszufinden, was mit deinem Onkel Robert passiert ist.
29:12Verstehst du?
29:14Mama hat Onkel Robert nicht umgebracht.
29:20Der Onkel Robert hat euch beide ziemlich lieb gehabt, oder?
29:23Robert ist beim Fußballtraining vorbeigekommen.
29:26Er hat mir von dieser Sache mit dem Gewicht erzählt.
29:29Er hat gesagt, wenn das nicht klappt, dann suchen sie einen anderen Weg.
29:33Hast du deinem Vater davon erzählt?
29:41Nein.
29:43Aber ich.
29:44Luis war total lösen Wind.
29:51Was genau hat sie Ihnen erzählt?
29:56Dass Robert und Rosalie einen geheimen Plan haben.
30:02Ich bin dann zu Robert gefahren und hab ihn gefragt, was das für ein Plan sein soll.
30:05Wann war das?
30:06Vorgestern Nachmittag.
30:09Er hat gesagt, dass er Rosalie beim Prozess helfen will.
30:21Und dann kam es zum Streit, ja?
30:24Ja, es gab eine Ausundersetzung.
30:30Es war einfach zu viel.
30:32Es geht hier auf meine Kinder.
30:34Mhm.
30:41Und dann ist dieser Streit eskaliert, ja?
30:48Ich hätte Robert niemals etwas antun können.
30:53Was wir alles zusammen durchgemacht haben.
30:54Als unsere Mutter gestorben ist,
31:09da war ich noch sehr klein.
31:11Und ich hatte nur ihn.
31:12Ich weiß nicht...
31:18Ich weiß nicht, ob ich das ohnehin überstanden hätte.
31:26Was ist mit Ihrem Vater?
31:27Mein Vater.
31:30Mein Vater war sehr mit sich selbst beschäftigt.
31:36Aber Robert war da.
31:39Für mich.
31:44Er war mein großer Bruder.
31:45Und er hat mich beschützt.
31:49Immer.
31:51Und dann hat er Sie verraten.
31:55Zum zweiten Mal.
31:57Vorgestern Nachmittag, da haben Sie das Ganze einfach so hingenommen.
32:02Aber dann wollten Sie es nicht mehr auf sich sitzen lassen.
32:04Also sind Sie zu ihm gefahren, als die Kinder im Bett waren.
32:08Verstehen Sie ja nicht.
32:10Ich hätte Robert niemals etwas getan.
32:14Tut mir leid, Papa.
32:17Ach, Morschen, komm her.
32:22Ist doch nicht deine Schuld.
32:26Wer will alles in der Waffel?
32:28Wie lange muss Mama noch hierbleiben?
32:30Ich weiß es nicht.
32:32So.
32:34Kommt, wir müssen.
32:39Frau Berner hat das stärkste Motiv.
32:40Sie ist gewaltbereit.
32:43Und sie hat kein Albi.
32:45Ich besorge uns ein Haftbefehl.
32:47Martina.
32:50Danke für die Adresse.
32:52Hört mal, der Sven Stengle meinte ja, dass sein Bruder ihn immer vor allem beschützt hat.
32:57Jetzt bleibt die Frage vor wem.
32:59In der Schule? Vor anderen Kindern?
33:01Es ist möglich, aber das klang irgendwie existenzieller.
33:06Ich würde gerne noch mein Satelier was überprüfen.
33:08Kommst du mit?
33:10Ja.
33:18Das würde ja bedeuten, dass du in knapp einer Woche weg bist.
33:23Die Kolleginnen in Barcelona wollen, dass ich meinen Dienst so schnell wie möglich antrete.
33:27Und dann habe ich noch Resturlaub, den ich vorher nehmen muss.
33:30Aber ich bleibe auf jeden Fall so lange, bis wir den Fall abgeschlossen haben.
33:32Und wenn du nicht einverstanden bist, dann kann ich auch bleiben.
33:35Ich bin überhaupt nicht einverstanden. Und überrumpelt bin ich.
33:38Was suchen wir denn hier eigentlich?
33:51Hier.
33:57Sven und Robert Stengle.
33:59Und ihr Vater.
34:00Ja.
34:02Ja.
34:04Es könnte sein.
34:10Du wirst mir fehlen.
34:14Doktor Förster.
34:16Könnten Sie feststellen, ob das Opfer in seiner Kindheit körperlich misshandelt wurde?
34:21Zwei alte Frakturen des rechten Unterarms, eine gebrochene Rippe, mehrere Fingerfrakturen und das Ganze mit Sicherheit älter als 30 Jahre.
34:38Du hattest recht.
34:39Und dazu kommen noch Prellungen und Platzwunden, wegen dem war Robert Stengle als Kind immer wieder ärztliche Behandlungen.
34:44Und zwar immer in unterschiedlichen Kinderkliniken und Notfallpraxen.
34:47Und sein Vater hatte dabei stets ganz harmlose Erklärungen für die Ursache der Verletzung.
34:52Also klassisches Täterverhalten.
34:54Ja. Und Robert Stengle hat in den letzten Wochen mit vielen dieser Kliniken und Praxen wieder Kontakt aufgenommen
35:00und seine medizinischen Unterlagen von damals angefordert.
35:03Für eine rechtliche Auseinandersetzung.
35:04Der Sorgerechtsprozess. Er hat Munition gegen seinen Vater gesammelt, um die Chancen von Rosalie Bernhard zu erhöhen.
35:11Wir brauchen einen Durchsuchungsbeschluss für die Stengler-Villa.
35:34Die Stengler-Villa hat versucht in den Kant 맡fulmen sich im umdas und
36:04Herr Stengle, die Spurensicherung konnte in Ihrer Wohnung eine Windjacke sicherstellen,
36:27an deren Ärmel fanden sich Schmauchspuren.
36:30Als Ihr Sohn Roberts Sie vorgestern Nachmittag angerufen hat,
36:32hat er Ihnen erzählt, dass er im Sorgerechtsstreit um Charles und Louise Aussagen wird.
36:37Darum ging es.
36:40Ich habe den Halt verloren nach dem Tod meiner Frau.
36:43Ich habe zu viel getrunken, viel zu viel.
36:49Ich war überfordert mit der Firma und mit den Kindern.
36:54Hast du, Robert, umgebracht?
36:55Ganz schön.
36:59Die hätten dir die Kinder weggenommen.
37:01Was soll das heißen?
37:03Weil du ihnen kein sicheres Umfeld bieten konntest und ich wäre schuld gewesen,
37:09weil ich damals alles falsch gemacht habe.
37:11Aber ich, ich liebe Charles und Louise.
37:14Ich hätte niemals zugelassen, dass man ihnen irgendetwas Böses tut.
37:19Was ist mit Robert?
37:21Ich wollte ihn nicht töten.
37:24Ich wollte ihn zur Vernunft bringen.
37:26Aber dann hatte er plötzlich die Pistole in der Hand.
37:31Bei dem Versuch, sie ihm wegzunehmen, hat sich der Schuss gelöst.
37:38Scheiße!
37:38Du wusstest doch nur wieder, alles so hinzudrehen, dass du noch nicht schuld bist.
37:47So wie du es immer getan hast!
37:48Herr Stengle!
37:54Herr Stengle!
37:54Herr Stengle!
37:56Ich hatte versucht, Sie zu erreichen.
38:18Wenn Sie Ihrem Vater geht, ist es bereits viel besser.
38:24Ich weiß, das muss hart für Sie klingen, aber das ist mir egal.
38:28Zumindest, zumindest im Moment.
38:30Ich muss mich jetzt um meine Familie kümmern.
38:35Das kann ich gut verstehen.
38:37Mama!
38:42Was macht ihr denn hier?
38:43Sich abholen.
38:44Oh, Papa ist auch da.
38:56Wir müssen eine Lösung finden.
38:58Für unsere Kinder und auch für uns.
39:07Ja.
39:09So können wir nicht weitermachen.
39:23Lea, hast du bei deiner Entscheidung auch die 37%-Regel berücksichtigt?
39:27Dafür muss man eigentlich alle Optionen...
39:28Nico!
39:29Ich habe einfach auf meinen Bauch gehört.
39:31So, Kollegen, ich denke, wir sind soweit.
39:34Liebe Frau Gommes, ich habe mir ein paar Gedanken notiert.
39:38Ja, Entschuldigung, bevor Sie anfangen.
39:40Oh.
39:40Ich würde gerne ein paar Worte sagen.
39:42Okay.
39:44Danke.
39:45Das schätze ich so an Ihnen.
39:46Sie machen sich immer Gedanken über Menschen, über Beziehungen.
39:49Und Sie sind tolerant.
39:54Selbst wenn Ihnen jemand auf die Nerven geht, so wie ich gerade.
40:02Martina.
40:04Danke.
40:06Du bist das beste weibliche Vorbild, was man sich wünschen kann.
40:10Was, was ich mir wünschen kann.
40:13Du hast mir von Anfang an dein Vertrauen geschenkt und an meine Fähigkeiten geglaubt.
40:19Obwohl ich hin und wieder etwas...
40:22Ist das mein...
40:23Ja, äh, lag auf der Toilette.
40:27Okay.
40:29Danke.
40:30Äh, okay, jetzt habe ich den Faden verloren.
40:33Ähm, auf jeden Fall hoffe ich, dass ich in Zukunft meine Sachen auch ohne dich finde.
40:38Sicher.
40:43Jo.
40:45Ich habe dich immer für deine direkte Art bewundert.
40:48Du hast mich dazu ermutigt, mehr auf mein Bauchgefühl zu vertrauen und dass manchmal unkonventionelle Lösungswege richtig sind.
41:00Danke dafür.
41:02Danke.
41:05Apropos unkonventionell.
41:08Rico.
41:10Es gibt, glaube ich, keine zwei Menschen, die so unterschiedlich sind wie wir.
41:14Bei dir hat immer alles seine Ordnung.
41:16Und so war ich durch dich ermutigt,
41:20nein, gezwungen,
41:23andere Blickwinkel einzunehmen.
41:25Und ich finde, ich bin schon strukturierter geworden.
41:29Na ja.
41:30Also zumindest ein bisschen.
41:32Okay, da ist noch Luft nach oben.
41:39Ja.
41:41Von dir
41:42habe ich die ein oder andere richtige Redewendung gelernt.
41:46Danke dafür.
41:49Du bist akribisch und du hast immer den Blick fürs Detail.
41:55Und vergiss nicht.
41:58Jeder Topf findet irgendwann seinen Lappen.
42:01und du bist mindestens ein so großer Sonnenschein wie meine Bille.
42:12Bille.
42:13Ich liebe die Art, wie du die Welt siehst.
42:16Danke für deinen Humor, deine Lebensfreude und
42:19all die tausend Male, in denen du mich zum Lachen gebracht hast.
42:23Oh Gott, wir werden dich so vermissen.
42:30Ihr.
42:33Ihr seid mir alle unendlich wichtig.
42:36Du musst auch leer.
42:37Ich war übrigens noch nie in Barcelona.
42:41Das stimmt doch.
42:42Ich war schon ewig nicht mehr.
42:44Also bevor wir jetzt hier alle in Tränen ausbrechen,
42:47lasst uns anstoßen.
42:53Danke.
42:55Salud.
42:55Salud.
42:57Salud.
42:59Salud.
42:59Amor.
43:00Amor.
43:01Amor.
43:02Y Barcelona.
43:03Amor.
43:10Amor.
43:12Amor.
43:16Todos.
43:16Me dicen.
43:19El negro.
43:20Llorona.
43:21Negro.
43:22Pero cariñoso.
43:25Todos.
43:26Me dicen.
43:28El negro.
43:29Llorona.
43:30Negro.
43:31Pero cariñoso.
43:33Untertitelung des ZDF, 2020

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