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  • vor 1 Woche
Lees Onkel, General Clayton, wird für eine mysteriöse Absturzserie von Jagdbombern verantwortlich gemacht. Lee, der von Claytons Unschuld überzeugt ist, geht der Angelegenheit nach. Ein anderer hochdekorierter General gerät dabei in sein Visier. (Text: Premiere)

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Transkript
00:00Wir sind jetzt bereit für das Ausweichmanöver. Ende.
00:02Tower an Starlight Leader. Befehl von General Clayton. Vorbereiten zum Manöver.
00:07Starlight Leader an Tower. Wir haben jetzt grünes Licht. Ende.
00:26Faser 1 beendet. Wir verlieren an Höhen. Achtung!
00:30General Clayton selbst wollte zu dem Disziplinarverfahren gegen sich nicht Stellung nehmen.
00:45Aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen verlautet jedoch, dass an seiner Verantwortung für den Tod der fünf Piloten kein Zweifel bestehe.
00:52Wie es dazu weiter heißt, sei das von Clayton angeordnete Flugmanöver zu riskant für eine Geschwaderformation gewesen.
00:59Sehr geehrte Miss Mary Lou, die Angewohnheit Ihres Mannes mit Stahlhelm und Sicherheitsgurt zu Bett zu gehen, ist keineswegs mein normales Anzeichen seiner beruflichen Überlastung.
01:11Ich empfehle, einen Psychiater aufzusuchen.
01:13Gib dir keine Mühe, Franzi.
01:16Was ist?
01:16Ich hab's auch schon gelesen.
01:18Sieht nicht gut aus, Rassli.
01:21Allerdings.
01:22Hat er von sich hören lassen?
01:23Nein, aber das wundert mich nicht weiter. Letzten Endes bin ich ja nur sein Neffe.
01:27Vielen Dank, sehr freundlich.
01:28Ihr kennt ihn eben nicht so gut wie ich.
01:32Hallo.
01:33Hallo, Amanda.
01:34Hallo, Sir.
01:34Sind Sie unterwegs zum Askenball oder dient das zur Tarnung für Ihren nächsten Einsatz?
01:39Nein, ich muss nur mit den Jungs zum Baseballtraining und da dachte ich, ich könnte Ihnen schnell diese Quittungen vorbeibringen.
01:44Eine davon kommt Ihnen vielleicht seltsam vor.
01:46Diese hier, die ist für so ein Parfum, das Lee gebraucht hat.
01:49Halt.
01:50Halt, halt. Ich hab dir doch gesagt, dass ich dafür bezahlen würde.
01:53Ich wusste doch, dass irgendwas mit dir los ist. Du benutzt ein Parfum.
01:57Jetzt hör schon auf, nur für einen Einsatz, Franzi.
01:58Ja, Franzi.
01:59Wir saßen in der Klemme, Amanda, und ich, ich war ohne Waffe.
02:02Zerstäuber, ein Zerstäuber in meiner Tasche.
02:04Und ich hab das Zeug als Tränengasersatz benutzt und damit ein Gegner erledigt, okay?
02:07Und ich wäre ja normalerweise nicht mehr darauf zurückgekommen, aber es war eine französische Marke und furchtbar teuer.
02:12Mon Amour.
02:13Das klingt allerdings furchtbar teuer. Ich werd mich darum kümmern, Amanda.
02:15Das ist wirklich freundlich von Ihnen. Ich wusste, dass Sie mich verstehen.
02:18Dankeschön, Sir.
02:20Hoffentlich ist damit dieser schwierige Fall gelöst.
02:22Ich muss noch ein paar Berichte aufarbeiten.
02:24Wir brauchen Ihre Abschriften, der Tonbandmitschnitt am Dienstag.
02:27Alles klar.
02:27Natürlich nur, wenn nicht wieder irgendein Elternabend dazwischen kommt.
02:32Elternabend ist immer montags.
02:33Oh, wie gut.
02:34Übrigens ist Mon Amour völlig außer Mode.
02:36Ich würde mir von Lee einmal Les Trois Nuits spendieren lassen.
02:39Les Trois Nuits.
02:40Genau.
02:44Du hättest ja das Parfum auch ein andermal abrichten können.
02:46Das tut mir ja leid. Ich wollte nur diese Spesenabrechnung vom Tisch haben.
02:49Okay.
02:50Mr. Stetson, anrufe Sie auf drei.
02:52Ja, danke.
02:55Hallo?
02:58Ja, Onkel.
03:01Ja, Onkel, ich...
03:02Nein, Onkel, ich...
03:05Ja, ich habe es gelesen.
03:06Tja, das wird schwierig sein.
03:10Im Prinzip gern, aber ich habe zufällig schon eine Verabredung und ich will nicht unhöflich sein.
03:16Sie ist etwas neidisch auf unsere gemeinsame Zeit.
03:20Nein, Onkel, du kennst sie nicht.
03:22Wie lange ich sie kenne?
03:23Na ja, eigentlich kennen wir uns schon eine ganze Weile, ehrlich gesagt.
03:31Amanda, Amanda King, Onkel.
03:33Ähm, ja, Onkel.
03:37Wie du willst, wie du willst, Onkel.
03:39Ja, ich werde sie mitbringen.
03:40Um acht im Glück Casino.
03:41Ja, Onkel, bis dann.
03:42Amanda, ich...
03:49Du müsstest mir mal wieder einen Gefallen tun.
03:51Was darf es diesmal sein?
03:52Das war mein Onkel.
03:54Oh, der General.
03:55Ja, und er hat mich zum Essen eingeladen.
03:57Ich habe ein Rendezvous vorgeschoben und gehofft, ich könnte mich damit aus der Affäre ziehen.
04:01Aber...
04:02Nicht zu machen.
04:03Und so, äh...
04:05Willst du mir helfen?
04:06Olli!
04:07Weißt du, ich bin...
04:08Ich bin wirklich überwältigt, dass du an mich gedacht hast.
04:10Ja, gut.
04:11Ich hatte ja auch niemand anderen.
04:13Oh Gott, wie charmant.
04:14Nein, so habe ich es doch nicht gemeint.
04:16Aber weißt du, wenn du mitkommst, hilfst du mir aus einer Verlegenheit.
04:20Verstehe, wie du meinst.
04:21Kommst du mit?
04:22Ich wollte schon immer deinen Onkel kennenlernen.
04:26Gut.
04:32Wann ist dein Wagen fertig?
04:34Morgen.
04:36Warum ist er überhaupt in der Werkstatt?
04:38Irgend so ein Vollidiot hat mir beim Parken den Kotflügel zerlegt.
04:41Ach, du Ärmste.
04:43So etwas kommt eben manchmal im Leben vor.
04:45Ich weiß.
04:46Ich weiß, aber mein Wagen ist noch nicht einmal ein halbes Jahr alt.
04:49Da kommt so ein Tollpatsch und macht ihn kaputt.
04:52Ich glaube, dieser Verrückte hat es mit Absicht gemacht.
04:56Ich verstehe einfach nicht, warum manche Leute nicht aufpassen können.
04:59Wann hast du ihn denn zum letzten Mal gesehen?
05:13Bei einem Galadiné vor vier Jahren.
05:15Uli, das ist ja wirklich furchtbar.
05:17Ach, früher haben wir uns auch nicht viel öfter gesehen.
05:19Du musst nämlich wissen, General Clayton ist ein sehr beschäftigter Mann.
05:22Meinst du General Robert Clayton?
05:24Der General Robert Clayton, der vor dem Kriegsgericht steht?
05:26Ja, das weißt du.
05:27Oh nein, nein, du hast nie seinen Vornamen erwähnt.
05:29Du hast ihn immer nur der General genannt oder mein Onkel oder manchmal auch...
05:32Was Schlimmeres.
05:32Ja, genau.
05:33Oh je, er braucht jetzt bestimmt einen Menschen, der zu ihm steht.
05:35Bei dem Ärger, den er hat...
05:36Ach was, der braucht nie jemanden.
05:37Na hör mal, hat er denn keine Familie?
05:39Nein, hat er nicht.
05:40Und du?
05:41Er hat dich großgezogen.
05:42Es blieb ihm ja keine andere Wahl.
05:43Als meine Eltern starben, da kam er als einziger in Frage.
05:47Er hätte ja schließlich auch Nein sagen können.
05:49Nein, nicht der General.
05:51Er ist einer, der immer tut, was er für seine Pflicht hält.
05:53Ach, er hat dich großgezogen wie eine Mutter.
05:55Nee, es war nicht immer ein Vergnügen, in der Kaserne groß zu werden.
05:58Mit einer kratzigen Rosshaardecke und kalter Dusche morgens um halb sieben.
06:01Guten Abend.
06:02Guten Abend.
06:09Guten Abend.
06:10Guten Abend.
06:11Guten Abend, Sir.
06:12Ja, der Tisch wohnt General Clayton.
06:14Ah ja.
06:16General Clayton ist noch nicht eingetroffen.
06:17Möchten Sie vielleicht ein Aperitif an der Bahn nehmen?
06:19Ja.
06:20Ja gut, könnten Sie uns vielleicht einen Tisch am Fenster geben?
06:22Sehr wohl, bitte sehr.
06:23Dankeschön.
06:32Danke.
06:32Danke.
06:32Danke.
06:32Danke sehr.
06:37Es ist unglaublich.
06:39Es ist noch nie vorgekommen, dass ich eintreffe, bevor der General da ist.
06:43Das kostet bestimmt irgendeinen Adjutanten seine Beförderung.
06:45Ach, ich bitte dich, Lee.
06:46Das klingt ja, als ob er der reinste Roboter wäre.
06:50Mein Onkel ist nicht mehr und nicht weniger als ein hochdekorierter militärischer Würmträger.
06:54Das läuft doch das sehr wenig aus.
06:56Das ist ein bisschen was hier.
06:58Ach, ich will dich tun.
06:59Danke, Sergeant.
07:09Ich werde um 23 Uhr zurück sein, Sir.
07:11Das wird nicht nötig sein, Sergeant Ballard.
07:13Sie haben eine schwere Woche hinter uns.
07:15Gehen Sie nur nach Hause, meine Herren.
07:16Ich nehme dann ein Taxi.
07:17Aber, Sir...
07:17...schon gut, Sergeant.
07:19Machen Sie sich keine Sorgen.
07:20Ja, Sir.
07:21Danke, Sir.
07:22Ich wünsche einen schönen Abend.
07:23Gleichfalls.
07:28Danke.
07:29Guten Abend.
07:30Ach, weißt du, manchmal beurteilen dich Leute, die dir nahestehen, strenger als andere.
07:33Aber nur, weil sie dich mögen und weil sie Erwartungen und Hoffnungen in dich setzen.
07:37Ich bin sicher, dass er dich im Grunde sehr, sehr gerne hat.
07:40Ich weiß nicht, Amanda.
07:41Der Mann nannte mich noch Hosenscheiße, als ich schon 17 Jahre alt war.
07:45Bestimmt hat er es nur gut mit dir gemeint.
07:47Und der Erfolg gibt ihm recht.
07:48Schließlich hast du es im Leben zu etwas gebracht.
07:51Jedermann wäre stolz, dich seinen Sohn nennen zu können.
07:54Na, mein Junge?
07:56Onkel.
07:58Guten Tag.
07:59Amanda, darf ich vorstellen, General Robert Clayton.
08:02Sehr erfreut, Sir.
08:04Onkel, Amanda King.
08:05Sehr erfreut.
08:07Aber wollen wir uns nicht setzen?
08:08Oh, gern.
08:08Du gestattest?
08:13Es ist sehr freundlich, Sir.
08:15Ich bitte Sie, Sie erlauben.
08:16Ne, Verzeihung.
08:17Sir?
08:17Ich bat Sie doch um einen Tisch am Fenster.
08:19Der General bestand auf diesem Tisch, Sir.
08:22Ja, natürlich.
08:24Madame.
08:24Oh, danke, sehr freundlich.
08:26Sir.
08:26Danke.
08:28Danke, Sir.
08:28Möchten Sie vielleicht ein Aperitif?
08:30Vielleicht ein Verswein, Amanda?
08:31Oh ja, Sir, das wäre sehr freundlich.
08:34Die Weinkarte, bitte.
08:35Sir.
08:35Der Pomar ist ganz vorzüglich hier.
08:38Besonders der 81er.
08:39Ausgezeichnete Idee.
08:40Aber wir nehmen den 82er.
08:43Aber der 81er ist ein Jahrhundert.
08:45Ich bevorzuge den 82er.
08:47Sehr wohl.
08:47Danke.
08:49Ja, ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich sterbe vor Hunger, ehrlich gesagt.
08:52So ist es recht.
08:53Immer frei heraus.
08:55Anerkennung, mein Junge.
08:58Skip?
08:59Later.
09:02Onkel, ich bin, ähm, ich bin sehr bestürzt über diesen Prozess.
09:06Was ist denn passiert?
09:07Ich habe keine Erklärung.
09:08Alle vier Maschinen flogen in Rückenlage und setzten gerade zu einem Looping an.
09:13Und schon war es passiert.
09:15Man sagt, das Flugmanöver war ziemlich gefährlich.
09:18Das ist der größte Quatsch aller Zeiten.
09:19Ich habe es selbst geflogen.
09:20Möchte vielleicht jemand eine Vorspeise mit mir teilen?
09:24Barry Austin und ich, äh, wechselten uns als Flugleiter ab.
09:29Es hätte auch mich erwischen können.
09:30Wäre es nur so gekommen.
09:31Mein Platz ist an der Seite meiner Männer.
09:33Immer.
09:34Hast du einen guten Anwalt?
09:35Ich habe General Patterson davon in Kenntnis gesetzt,
09:38dass ich mich selbst verteidigen werde.
09:40Hältst du das wirklich für eine kluge Entscheidung?
09:42Du musst doch eine Verteidigungsstrategie ausarbeiten.
09:44Was für eine Verteidigungsstrategie?
09:45Ich habe mir nichts vorzuwerfen.
09:46Wie wäre es mit einer getrüffelten Hasenpastete?
09:49Ich weiß, dass du dir nichts vorzuwerfen hast,
09:51aber der Fall hat in der Öffentlichkeit sehr viel Aufsehen erregt.
09:53Das ist mir doch egal.
09:55Ich habe recht und damit basta.
09:58Außerdem ist Sergeant Ballard dabei,
09:59Entlastungsmaterial für mich zusammenzustellen.
10:01So ist er das.
10:02Es scheint, als ob du selber nicht weißt,
10:04was du zu deiner Verteidigung vorbringen sollst.
10:06Ich habe dich nicht aufgefordert,
10:07dich in meinen Kram einzumischen.
10:11Das, äh, das Wildrago hier sieht verführerisch aus.
10:15Was?
10:16Wildrago.
10:17Ach ja, das Wildrago.
10:20Ich weiß nur,
10:21dass ich vor dem Kriegsgericht die Wahrheit sagen muss.
10:23Ich bin mit den Nerven völlig fertig.
10:26Fünf Menschen sind ermordet worden.
10:30Und General Clayton kommt vielleicht ins Gefängnis.
10:32Ich muss auspacken.
10:33Es bleibt mir gar keine andere Wahl.
10:38Hör zu, Schätzchen.
10:40Ich rufe dich dann morgen gleich nach der Gerichtsverhandlung an.
10:43Okay?
10:47Ich liebe dich auch, Elisa.
10:48Ja.
10:53Das war's.
11:23Das war's.
11:53Mit dem General ist eben nicht gut Kirschen essen.
11:57Wenn man ihn richtig zu nehmen weiß, ist er ein sehr netter Mann.
11:59Ja.
12:00Danke.
12:04Was glaubst du, wie sein Prozess ausgehen wird?
12:10Er wird ihn verlieren. Mit Pauten und Trompeten.
12:14Das Pentagon steht Kopf wegen dieser Sache.
12:16Die Luftwaffe hat in zwei Jahren 17 Düsenjäger verloren.
12:19Allein im letzten Monat sind vier abgestürzt.
12:21Die einen in Utah, in Arizona, in New Mexico und in Kalifornien.
12:25Und jetzt auch noch das Geschwader des Generals.
12:26Wie erklärst du dir das?
12:28Die offiziellen Untersuchungen sprechen von menschlichem Versagen.
12:30Aber das Pentagon bezweifelt diese Version im Fall Clayton.
12:3317 Düsenjäger in 24 Monaten.
12:36Mhm.
12:36Ist das denn normal?
12:38Das ist sehr ungewöhnlich. Deshalb sind sie ja so aufgeregt.
12:41Klingt irgendwie komisch, findest du nicht?
12:43Mhm.
12:43Es könnte sich ja auch nur um eine zufällige Häufung von Unfällen handeln.
12:47Aber vielleicht auch nicht.
12:49Er ist so überzeugt von seiner Unschuld, dass er gar nicht erkennt, wie ernst seine Lage ist.
12:54Halt dich fest.
13:03Wo fahren wir denn hin?
13:04In das Hotel des Generals.
13:06Irgendwas ist da faul. Wir müssen ihm helfen.
13:08Es ist mir ganz egal, ob er es nun will oder nicht.
13:10Jetzt schließt sich mein Onkel.
13:11Genau.
13:13Was ist denn passiert?
13:40Ich verstehe das einfach nicht.
13:43Sergeant Bellat hat Selbstmord begangen.
13:45Ein so unbeschwerter Junge.
13:46Nächsten Monat wollte er heiraten.
13:47Heute Abend sagte er, er wollte seiner Braut nach der Hochzeit Hawaii zeigen.
13:51Er hatte sogar schon die Tickets.
13:52Sie können gehen, Hotel.
13:53Ich werde seine Braut verständigen.
13:55Ja, Sir.
13:55Ich schlage vor, du schläfst heute Nacht bei mir, Onkel.
14:00Wozu das?
14:00Das Hotel ist mir nicht geheuer.
14:02Wieso nicht?
14:02Onkel, findest du es nicht auch etwas sehr ungewöhnlich, dass fünf qualifizierte Piloten mit fünf Flugzeugen innerhalb von vier Wochen abstürzen?
14:11Und dieser Sergeant, der Informationen besaß, die mit deinem Prozess zusammenhängen, nimmt sich das Leben, während er seine Hochzeitsreise nach Hawaii vorbereitet.
14:18Ich kann das nicht glauben.
14:19Du fantasierst, Lee.
14:21Du hast einfach zu viele schlechte Filme gesehen.
14:23Angenommen, es stimmt, was ich sage, dann bist du in Gefahr.
14:26Du bist es deinem Regiment schuldig, dich vorzusehen, um die Wahrheit herauszufinden.
14:30Komme, was da wolle.
14:31Du hast gewonnen.
14:33Was?
14:33Du hast gewonnen.
14:34Und morgen müssen wir einen absolut sicheren Ort für dich finden.
14:41Oh, äh, ich, äh, äh, Sir, wenn es Ihnen nichts ausmacht, können Sie auch gern zu mir kommen.
14:45Mutter und die Jungs wollen morgen in den Zirkus und ich bin sowieso zu Hause, weil ich Erdbeer-Törtchen für das Partfinder-Treffen am Sonntag backen muss.
14:51Ich würde mich wirklich sehr freuen, Herr General.
14:53Das ist ja ideal.
14:54Wann fängt der Zirkus an?
14:55Ich weiß nicht genau, um, um elf erscheint.
14:57Gut, dann, äh, komm ich so gegen zwölf.
14:59Lee behandle mich bitte nicht wie ein kleines Kind.
15:01Ich habe auf mich selber aufgepasst, seit ich 16 Jahre alt war.
15:06Und ich lasse mir nicht vorschreiben, was ich zu tun habe.
15:09Ja, Sir.
15:10Es ist mir ein Vergnügen, Ihre Einladung anzunehmen.
15:14Danke, Sir.
15:24Das reimt sich alles nicht zusammen, Billy.
15:26Menschliches Versagen von 17 Piloten in zwei Monaten.
15:29Und das war jedes Mal ein anderer Flugzeugtyp?
15:31Ja.
15:31Ich habe mir die Manöver erklären lassen.
15:33Außerdem des Generals waren Sie alle ganz harmlos.
15:36Stetson, ich weiß, er ist Ihr Onkel, aber es ist zumindest denkbar, dass das Manöver wirklich zu gefährlich war.
15:41Niemand weiß besser als ich, dass der General seine kleinen Marotten hat.
15:44Aber eins kann ich Ihnen sagen.
15:46Er ist ein verdammt guter Pilot und Offizier.
15:48Wenn er sagt, das Manöver war leicht, dann war es leicht.
15:50Glauben Sie mir.
15:50Sie haben ziemlich viel Respekt vor ihm, habe ich recht?
15:53Als, äh, Offizier der Luftwürfel?
15:55Ja, das kann man wohl sagen.
15:58Er ist nur leider viel zu kreativ fürs Militär, wo Einfallsreichtum nicht gerade groß geschrieben wird.
16:02Der ist ein Besessener.
16:03Das hat ihm schon sehr häufig ziemlich geschadet.
16:05Ich habe gerade den Abduktionsgericht bekommen.
16:08Bellard hatte Blutergüsse und Prellungen im Gesicht und am Hals.
16:11Die können auch vom Aufprall her rühren.
16:13Aber er kam mit dem Rücken auf.
16:14Außerdem fand man Blutspuren der Blutgruppe 0 an Bellards Kleidern.
16:18Bellard hatte Blutgruppe B.
16:19Klemmt sich die Polizei dahinter?
16:20Sie wollen einen Inspektor zur Spurensicherung in das Hotelzimmer schicken,
16:24aber viel Hoffnung haben Sie nicht, das rauszufinden.
16:26Sie wissen ja auch nicht, wonach Sie suchen sollen.
16:28Wahrscheinlich wissen Sie nicht mal Bescheid über Bellards Funktion im Clayton-Prozess.
16:32Ich will diesen Fall haben, Billy.
16:33Sie sollen ihn kriegen, Stetson, aber sehen Sie zu, dass General Clayton nichts zustößt.
16:37Dafür ist bereits gesorgt.
16:38Ich habe ihn heute bei Amanda untergebracht und wollte gerade hinfahren.
16:41Francine, könntest du heute Nachmittag für mich bei der Ankunft von Prinz Hussard einsprechen?
16:45Prinz Hussard?
16:46Ja.
16:46Oh, Gott sei Dank.
16:47Habe ich mir gestern ein neues Kleid gekauft?
16:50Ich schätze, das bedeutet ja.
16:52Ja.
16:56Lee zweifelt daran, dass unsere Piloten so offenbare Fehler begangen haben.
17:00Er hat womöglich recht.
17:01Ich finde es auch ziemlich unwahrscheinlich, Ted.
17:02Siehst du eine Querverbindung zwischen dieser Absturz-Serie und deinem Fall?
17:06Lee glaubt, dass es da Zusammenhänge gibt.
17:08Hoffentlich findet er was raus.
17:09Du brauchst handfeste Beweise zu deiner Entlastung.
17:11Wem sagst du das?
17:12Fünf meiner besten Piloten sind bei dem Unfall umgekommen.
17:15Wer immer für ihren Tod verantwortlich ist, ich werde ihn schon finden.
17:18Da wünsche ich dir viel Glück.
17:19Weißt du, Bob, ich würde dir ja gerne helfen, aber du hast ja gehört, wir dürfen uns da nicht einmischen.
17:30Ich weiß schon, ist schon gut.
17:32Nein, das ist es nicht.
17:33Du bist einer unserer besten Offiziere.
17:35Es freut mich, dass gerade du das sagst.
17:37Ich würde es nicht sagen, wenn ich es nicht auch so meinte.
17:39Ich muss jetzt gehen, Montell holt mich ab.
17:43General Pedersen?
17:44Leutnant?
17:44Na, dann wollen wir mal.
17:45Ted, ähm, mein Neffe Lee macht sich Sorgen um meine Sicherheit.
17:49Er hat mich heute bei seiner Freundin einquartiert.
17:51Offensichtlich ein pfiffiges Kerl.
17:52Er gibt sich Mühe.
17:54Danke fürs Zuhören.
17:55Aber ich bitte dich und halte mich auf dem Laufenden.
17:57Du kannst dich drauf verlassen.
17:59Okay.
17:59Gehen wir, Leutnant.
18:00Das geht ja schon ganz flink, Herr General.
18:12Kochen war schon immer meine Leidenschaft.
18:15Oh, ich mach das schon.
18:16Danke sehr.
18:22Na, wie sieht's aus?
18:24Einfach wunderbar.
18:27So.
18:28Dankeschön.
18:29Von Ihren beiden Jungen?
18:32Ja, zum Muttertag.
18:33Muss ziemlich hart sein, zwei Jungs alleine groß zu ziehen.
18:37Wissen Sie, man sollte ein Handbuch herausbringen.
18:39Dann bräuchte man nur noch die Regeln zu befolgen,
18:41statt sich permanent Gedanken zu machen.
18:42Ach, das wäre viel zu einfach und würde überhaupt keinen Spaß machen.
18:45Wollen Sie damit sagen, dass Kindererziehung Spaß macht?
18:48Sie sind ja eine Supermutter.
18:49Hat es Ihnen vielleicht keinen Spaß gemacht?
18:51Das war nicht genau das Gleiche.
18:54Sie hätten Lee sehen sollen, als ich ihn bei mir aufnahm.
18:57Sieben Jahre war er alt und das Erste, was er zu mir sagte, war Nein.
19:01Ja, das sieht ihm ähnlich.
19:02Meine Güte, war das ein Bursche.
19:04Einmal hatte er so eine kleine Freundin im...
19:07Alice war ihr Name, glaube ich.
19:09Und ein paar Jungs hatten sie geärgert und gehänselt.
19:11Lee hat's mit ihnen allen aufgenommen.
19:13Mein Gott, war ich stolz auf ihn.
19:15Zwei blaue Augen und eine blutende Nase.
19:17Aber meinen Sie vielleicht, er hätte geweint?
19:19Na ja, er war eben damals schon ein großer Dickkopf.
19:22Ja, das kann ich mir vorstellen.
19:24Er musste einfach immer das letzte Wort haben.
19:26Heute noch.
19:27Wir können keine fünf Minuten in irgendeinem Zimmer sein, ohne zu streiten.
19:30Ich habe noch nie jemanden so Widerspenstchen getroffen.
19:33Na ja, sehen Sie, er ist...
19:34Er ist jetzt eben ein erwachsener Mann.
19:36Er ist eine fertige Person mit eigenen Überzeugungen und Ansichten.
19:40Und er geht seinen eigenen Weg.
19:42Und er denkt, dass sein Weg richtiger ist als meiner.
19:45Hören Sie, ich...
19:46Ich will gar nicht bestreiten, dass er erwachsen ist.
19:48Ich bewundere ihn sogar.
19:51Wissen Sie, ich glaube, er wäre sehr stolz, wenn Sie ihm das einmal sagen würden.
19:55Ach, was...
19:56Na ja, das ist nicht ganz so einfach, wie Sie sich das vielleicht vorstellen.
20:01Oh nein!
20:02Das ist mir wirklich ein fändlich, Amanda.
20:04Also, ich schlage vor, Sie sammeln jetzt erst mal die Törtchen hier ein.
20:08Und ich werde das hier gleich auswaschen, damit es keine Törtchen wird.
20:10Nein, nein, nein, nein, wo gehen Sie denn hin?
20:11Das ist voll möglich.
20:11Nein, nein, keine Sorge, ich mach das schon.
20:13Verstehen Sie, ich habe da nämlich so einen kleinen Spezialtrieb.
20:15Wasser und etwas Waschbenzchen im Verhältnis 2 zu 1.
20:18Und dann so ein Spritzelchen spüle mit Ihnen.
20:20Wissen Sie das, dass das Wasser entspannt?
20:21Damit kriegen Sie wirklich jeden Flächen raus.
20:24Wenn Sie wollen, kann ich Ihnen ein Verschleiter von mitgeben.
20:26Wollen Sie, Sir?
20:28Sir?
20:31General Clayton?
20:34Sir!
20:37Oh nein!
20:38Nein!
20:38Oh nein!
20:48Fahr los, fahr los!
21:01Was?
21:01Na los, fahr schon, fahr schon, fahr!
21:04Was ist denn los?
21:18Sie haben den Generalen für rechts gemacht, schon schneller!
21:22Ja!
21:23Ja!
21:23Na los, fahr schon, fahr schon, fahr schon, fahr schon.
21:26Ja!
21:27Untertitelung. BR 2018
21:57Untertitelung. BR 2018
22:27Untertitelung. BR 2018
22:57Ich kann es einfach nicht fassen. Dabei war erst letzte Woche in der Werkstatt.
23:02Sieht ziemlich schlimm aus, habe ich recht?
23:03Ja, eine Kugel im Vorderreifen und eine Kugel im Kühler machen sich auch nicht gerade gut, oder?
23:07Hallo, hier kommt Pearl mit der Empfehlung des Tages. Hände weg vom Käsekuchen, der ist von letzter Woche. Die Apfeltorte wäre genießbar.
23:13Ich will nur einen Kaffee.
23:13Keine Apfeltorte?
23:15Nein, danke sehr.
23:17Was ist mit Ihnen?
23:17Äh, ich?
23:18Kaffee, vielen Dank, nur Kaffee.
23:19Sie wollen auch keine Apfeltorte?
23:21Nein, ich, ich auch nicht. Danke, danke sehr freundlich.
23:25Lee, was ist denn los?
23:30Ich muss rauskriegen, wo er steckt. Ich werde sonst noch wahnsinnig.
23:33Hör zu, du kriegst es schon noch raus.
23:35Du machst dir wirklich Sorgen um ihn, habe ich recht?
23:41Puh, er ist mein Onkel.
23:42Ich weiß.
23:43Und Sie wollen also ganz bestimmt keine Apfeltorte?
23:45Nein, keine Apfeltorte, nur Kaffee, danke vielmals.
23:50Wie konnte mir das nur passieren?
23:51Du kannst doch nichts dafür.
23:53Na, ich habe ihn doch bei dir einquartiert.
23:54Aber nur, weil du dachtest, dass er bei mir sicher ist.
23:57Wir müssen den General irgendwie aufspüren.
24:01Rekapitulieren wir.
24:02Als wir bei dir eintrafen, war es schätzungsweise...
24:06Viertel zwei.
24:07Das weiß ich, weil ich da das erste Backblech in den Ofen geschoben
24:09und dabei auf die Uhr geschaut habe.
24:10Schon gut, schon gut.
24:11Also, hat er gesagt, woher er kam
24:14und ob er jemandem gesagt hat, wohin er gehen will?
24:16Kein Tod. Leutnant Montel hat ihn vorbeigebracht.
24:18Montel?
24:19Ja.
24:19Er wollte doch ein Taxi nehmen.
24:20Nein, dieser Leutnant hat ihn bei mir abgeliefert.
24:24Komm schon, wir gehen.
24:26Ich muss diesen Montel verhören.
24:27Abgesehen von Billy ist er der Einzige,
24:29der wusste, wo der General sich auffielte.
24:31Komm mit.
24:321.204, 1.205, hier muss es sein.
24:46Hier ist es.
24:57Er ist nicht da.
24:59Pass auf, das ist nicht mit.
25:00Mach ich.
25:01Alles klar.
25:07Oh, äh, sie muss hier irgendwo sein.
25:09Hier neben dem Tisch hin.
25:11Oh, hallo.
25:12Meine Kontaktlinse.
25:14Oh, ich kann Ihnen gerne suchen helfen.
25:15Oh, das ist sehr freundlich.
25:16Wissen Sie, das passiert mir wirklich ständig.
25:18Ich glaube, es liegt daran, dass mein linkes Auge kleiner ist als das rechte.
25:21War es nicht vielleicht doch mehr hier vorn?
25:22Mann, Mann, man kann ja nicht ziehen.
25:23Oh, da, da ist sie.
25:24Oh, danke, Liebling.
25:27Oh, das hast du wirklich toll gemacht.
25:29Danke, Schätzchen.
25:30Danke, vielen Dank.
25:31Das war wirklich sehr freundlich von Ihnen.
25:32Gern geschehen, Madame.
25:33Okay, und weiterhin alles Gute.
25:34Wiedersehen.
25:34Auf Wiedersehen.
25:35Auf Wiedersehen.
25:35Okay.
25:45Was suchen wir hier eigentlich?
25:47Das wirst du schon noch früh genug erfahren.
25:49Oh, deine Höflichkeit ist wirklich überwältigend.
25:52Ich glaube, ich werde mich nie daran gewöhnen, in fremder Leute Zimmer einzubrechen und ihre Privatsachen zu durchsuchen.
25:57Das gehört eben zum Dienst, Amanda. Du darfst das nicht persönlich nehmen.
26:00Ja, ja, ich weiß, aber verstehst du, ich respektiere die Intimsphäre der anderen und ich erwarte von Ihnen, dass Sie auch meine respektieren.
26:07Und ich weiß, dass wenn irgendjemand bei mir einbrechen würde...
26:11Lee!
26:12Was ist?
26:13Komm her, ich habe was gefunden.
26:15Siehst du, ich glaube, das ist eine Adresse.
26:18East River Road 1840.
26:20Genau. Ach, natürlich geht nicht daraus hervor, wann er es notiert hat.
26:23Ja, siehst du hier ein Notizbuch oder ein Schreibblock oder sowas?
26:26Äh, nein, ich glaube nicht, so viel ich sehe nicht.
26:28Okay, also, wenn dir jemand am Telefon eine Adresse gibt, dann schreibst du sie auf das nächstbeste Stück Papier, ja?
26:33Ja, natürlich, keine Frage.
26:35Gut, vielleicht bringt das nichts ein, aber wir haben hier nichts anderes in der Hand.
26:38East River Road.
26:401840.
26:41Okay.
26:42Hast du alles?
26:42Ja.
26:42Gut, gehen wir.
26:44Hey, halt, Moment, nicht wir gehen, hast du verstanden?
26:46Ich gehe und du bleibst schön zu Hause.
26:48Oh, Lee!
26:49Amanda, vielleicht muss ich nochmal in fremder Leute Haus eindringen und ihren persönlichen Besitz durchwühlen.
26:53Ich kann dir nicht zumuten, sowas zweimal an einem Tag zu machen.
26:56Du hast recht.
26:57Ruf mich in einer Stunde an.
26:59Amanda, ich brauche keine Gouverne...
27:00Ruf mich bitte an.
27:01Wenn du mich in einer Stunde nicht anrufst, dann mache ich mir Sorgen.
27:03Und wenn ich mir Sorgen mache, komme ich hinter dir hergefahren.
27:06Ich weiß, wo du bist, ich habe ja die Anschrift gefunden.
27:09Das ist ja...
27:09Nur damit ich mir keine Sorgen mache.
27:11Einverstanden.
27:13Einverstanden, na komm schon.
27:14Danke.
27:17Was ist?
27:19Die Luft ist rein.
27:20Ach, wirklich?
27:20Bestimmt.
27:21Okay, geh mir.
27:23Bye.
27:53Musik
28:23Musik
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30:49Musik
30:51Musik
30:53Du spinnst, die Schindmähre hat seit drei Jahren nicht mehr gewonnen.
30:55Ja, genau deshalb wird sie uns ein Vermögen einbringen.
30:57Okay, schmeiß doch dein Geld zum Fenster raus.
30:59Das war das letzte Mal, dass ich mitmache.
31:17Hey, Steve!
31:29Musik
31:31Ich weiß, ich hätte mich anmelden sollen.
31:33Ich weiß, ich hätte mich anmelden sollen.
31:35Musik
31:37Ich weiß, ich hätte mich anmelden sollen.
31:41Musik
31:43Ich weiß, ich hätte mich anmelden sollen.
31:59Musik
32:01Musik
32:03Musik
32:19Alles in Ordnung?
32:21Sieht wohl nicht so ganz danach aus.
32:23Ah, okay.
32:25Musik
32:29Nette kleine Familienfeier, würde ich sagen.
32:31Musik
32:39Nichts zu machen, ich hab's schon versucht.
32:41Onkel, zufälligerweise bin ich ein ausgebildeter Geheimagent.
32:45Tja, willst du damit sagen, dass man bei der Armee nicht ebenso gut ausgebildet wird?
32:49Lächerlich.
32:51Wieso bist du überhaupt hier?
32:53Ich fand die Adresse in Paul Montells Hotelzimmer.
32:57Montell?
32:59Was hat denn der damit zu tun?
33:01Tja, offenbar ziemlich viel.
33:03Und nächstes Mal nimm bitte ein Taxi, okay?
33:05Er ist mehr als mein Adjutant, er ist ein Freund.
33:07Was du nicht sagst, ich fürchte, dass er bis zum Hals in der Sache drinsteckt.
33:09Genau wie der dem dieses Haus gehört.
33:11Ich hab in der Bibliothek ein Computerstörgerät gefunden.
33:13Was denn für ein Computerstörgerät?
33:15Ein Gerät, das etwa geeignet ist, den Bordcomputer eines Flugzeugs unter fremde Kontrolle zu bringen.
33:19Und du denkst, damit haben sie auch meine Jungs und das Jagdgeschwader abstürzen lassen?
33:23Ja, es sieht ganz danach aus.
33:25Wir müssen hier raus, egal wie.
33:27Wer immer das getan hat, der wird es bereuen.
33:29Weiß jemand, dass du hier bist?
33:31Ja, Amanda weiß es.
33:33Amanda?
33:35Ja.
33:37Ich hab ihr gesagt, ich rufe in der Stunde an und die Stunde ist jetzt vorbei.
33:41Und wenn sie nichts von mir hört, dann weiß sie, dass irgendetwas nicht stimmt.
33:44Bist du sicher?
33:45Klar bin ich sicher.
33:46Ich kenn doch Amanda, wenn's drauf ankommt, ist sie mutig wie ein Löwe und schlau wie ein Fuchs.
33:49Keine Angst.
33:51Ich hab ihr eine Menge Tricks beigebracht.
34:01Oh, schöne Tricks.
34:05Bitte nehmen Sie Platz, müssen es gehen.
34:08Ach!
34:16Um alles muss man sich selber kümmern, ne?
34:18Sehr richtig.
34:19Ich kann einfach nicht glauben, dass du damit zu tun haben sollst.
34:21Zu tun haben ist wohl nicht der richtige Ausdruck.
34:23Er ist für die ganze Operation verantwortlich.
34:26Tja, wer hätte das gedacht?
34:28Der große General Patterson lässt heimlich reihenweise Düsenjäger abstürzen.
34:32Er stört nämlich ihre Flugkontrolle via Bordcomputer, was den völligen Ausfall aller Systeme zur Folge hat.
34:38Du hast unsere besten Soldaten getötet.
34:40Wieso?
34:41Schau dich doch mal um, Bob, und stell dich so dumme Fragen.
34:43Denkst du vielleicht, mein Gehalt würde es mir erlauben, diesen Lebensstil hier aufrechtzuerhalten?
34:47Was bleibt mir denn anderes übrig, als ab und zu ein paar militärische Geheimnisse zu verkaufen?
34:53Wozu der Mord an Ballard?
34:54Unglücklicherweise hat sich der Ärmste von gewissen Skrupeln hinreißen lassen.
34:58Er verlangte, ich sollte mich öffentlich vor General Clayton stellen.
35:01Andernfalls wollte er alles erzählen.
35:02Und so haben Sie ihn einfach getötet, bevor er auspacken konnte?
35:05Wenn Sie es unbedingt so unfreundlich ausdrücken wollen, ja.
35:08Du widerst mich an!
35:09Zuerst bestichst du meine Männer, dann bringst du sie um.
35:12Bob, sieh das doch um Gottes Willen nicht so persönlich.
35:15Meine Herren, bitte entschuldigen Sie mich.
35:17Ich habe einen Termin auf dem Bergson-Flughafen.
35:19Sie verstehen, es geht um die Übergabe der Wahle.
35:22Mrs. King, Gentlemen.
35:25So ein Mist. Wir müssen versuchen, hier rauszukommen. Ihr habt bestimmt vor uns, aus dem Weg zu räumen.
35:35Lee, ich glaube, ich habe eine Idee.
35:37Du weißt doch, ich nehme seit zwei Monaten Tennisstunden.
35:39Ich habe vorhin meinen Schlagarm ganz fest angespannt.
35:41Und wenn ich jetzt ganz locker lasse, könnte ich womöglich diese Fesseln hier abstreifen.
35:55Vorsicht, das ist ein hochempfindliches Gerät.
36:11Sie kümmern sich um unsere Freunde und sorgen Sie dafür, dass man die Leichen nicht findet.
36:16Ja, Sir.
36:25Na, mach schon.
36:31Ach, ich wusste, dass es klappt.
36:35Es stimmt, was Lee über sie sagte, Amanda. Er meinte, Sie sind schlau wie ein Fuchs.
36:38Das freut mich. Man tut eben, was man kann, Sir. Das ist wirklich...
36:42Oh, Lee, das tut mir wirklich schrecklich leid.
36:44Ist schon gut, ist schon gut. Schau doch mal nach, ob hier nicht irgendwo ein Messer rumliegt.
36:47Ja.
36:50Ihr, rück mal ein Stück von der Wand weg.
36:53Ja.
36:54Aber Vorsicht mit dem Ding.
36:59Das hätten wir.
37:00Ja.
37:01Wir kommen.
37:02Ja.
37:05Okay.
37:06Gehen wir.
37:07Der Bergsenflugplatz ist nur ein paar Kilometer von hier entfernt.
37:10Okay, kommt mit.
37:11Vorsicht.
37:13Runter mit euch.
37:20Kommt, los.
37:21austin, wie?
37:24Ich hab' dich auf ein hàng.
37:35Schau..
37:37нами.
37:38Kein Name.
37:40ULTI transsoweอich.
37:42Niemand zu sehen. Sie sind vermutlich in der Halle.
38:11Wir eröffnen das Feuer. Angriff ist die beste Verteidigung.
38:14Nein. Ich muss zuerst herausfinden, was sie im Schilde führen.
38:17Kokolores, denkst du vielleicht, die warten so lange?
38:19Verzeihung, Onkel, aber das hier ist kein Dschungelkampf mit dem Vietkong. Das hier ist mein Spezialgebiet.
38:23Und ich bin es, der hier befiehlt. Außerdem sitzt hier eine Mutter von zwei Kindern.
38:28Einverstanden. Wie lauten deine Befehle?
38:31Ich will versuchen, mich unerkannt reinzuschleichen. Und du musst mir Rückendeckung geben. Bist du bereit?
38:35Okay.
38:41Stell es hier rein. Vorsicht, wenn ich bitten darf.
38:53Und jetzt?
38:55Okay. Ich steige auf das Dach. Gehe am Eingang in Position.
38:59In Position. Am Eingang.
39:00Warte auf mein Zeichen.
39:01Okay. Lee.
39:02Sei vorsichtig.
39:02Mach's gut, mein Junge. Mach's gut.
39:26Mach das Tor auf. Ich werfe den Motor an.
39:32Mach's gut, mein Junge.
40:02Mach's gut, mein Junge.
40:03Mach's gut, mein Junge.
40:04Mach's gut, mein Junge.
40:05Mach's gut, mein Junge.
40:06Mach's gut, mein Junge.
40:07Mach's gut, mein Junge.
40:08Mach's gut, mein Junge.
40:09Mach's gut, mein Junge.
40:10Mach's gut, mein Junge.
40:11Mach's gut, mein Junge.
40:12Mach's gut, mein Junge.
40:13Mach's gut, mein Junge.
40:14Mach's gut, mein Junge.
40:15Mach's gut, mein Junge.
40:16Mach's gut, mein Junge.
40:17Mach's gut, mein Junge.
40:18Mach's gut, mein Junge.
40:19Mach's gut, mein Junge.
40:20Mach's gut, mein Junge.
40:21Mach's gut, mein Junge.
40:22Mach's gut, mein Junge.
40:23Mach's gut, mein Junge.
40:25WDR mediagroup GmbH im Auftrag des WDR
40:55Ja.
41:25Ah!
41:27Ah!
41:29Ah!
41:31Ah!
41:37Ja!
41:39Oui!
41:41Ah!
41:43Ah!
41:45Ah!
41:47Ah!
41:49Das war für den Absturz!
41:53Tja,
41:55ihr zwei Streithammel seid ja ein fantastisches Team.
41:57Wir zwei?
41:59Ich würde sagen, wir drei?
42:01Na also.
42:11Nicht übel.
42:15Ganz vorzüglich.
42:17Du hast recht, Li.
42:19Der 81er ist wirklich besser.
42:21Der 81er ist wirklich besser.
42:23Wie wäre es, wenn wir darauf anstoßen?
42:25Ach, da habe ich eine bessere Idee.
42:27Trinken wir doch auf die Familie.
42:29Sehr gut.
42:31Wie wäre es, wenn ihr zwei von jetzt an das Kriegsball begraben würdet?
42:33Sie haben recht.
42:35Ich hoffe, wir sehen uns jetzt öfter als nur alle paar Jahre einmal.
42:37Einverstanden.
42:39Du könntest zum Beispiel deine Ferien in Washington verbringen.
42:41Du kannst doch bei mir wohnen.
42:43Nein, nein, nein, nein.
42:45Jetzt bin ich an der Reihe.
42:47Schlage vor, du kommst in die Kaserne und bist dort mein Gast.
42:49Ich bin viel wohler in meinem Apartment.
42:51Was ist gegen meine Kaserne einzuwenden?
42:52Du hast deine Jugend darin verbracht.
42:53Ja, und deshalb ist mein Bedarf an Kasernen fürs Erste gedeckt.
42:56Ich bitte dich, du brauchst dich nicht zu ziehen.
42:58Ich leih mir ein Ausziebe...
42:59Oh nein, nicht dergleiche.
43:00In meiner Kaserne gibt es reichlich Platz für dich.
43:02Und jetzt hör mir mal zu, Lungen.
43:04Auf die Familie.
43:06Also dann, cheers.
43:08Ja.
43:09Ja.
43:10Ja.
43:11Ja.
43:12Ja.
43:13Ja.
43:14Ja.

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