- 11 months ago
Jeden Tag um 20.40 Uhr präsentiert Max Animate die Tagesschau
© Das Erste, ARD (2025)
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00:00Hier ist das Erste Deutsche Fernsehen mit der Tagesschau.
00:14Heute im Studio Susanne Daubner.
00:18Einen schönen guten Abend, ich begrüße Sie zur Tagesschau.
00:22Abgedeckte Dächer, überschwemmte Straßen und entwurzelte Bäume.
00:26Hurricane Melissa hat in Teilen der Karibik schwere Schäden angerichtet.
00:31Auf Jamaika wurde der Katastrophenfall ausgerufen.
00:34Tausende Haushalte sind ohne Strom.
00:36Ausläufer trafen Haiti.
00:39Die Behörden dort meldeten mindestens 25 Tote.
00:43Mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 185 km pro Stunde
00:47traf der Wirbelsturm auf Kuba.
00:50Dort schwächte er sich dann etwas ab.
00:53Nun bewegt sich Melissa in Richtung Bahamas.
00:56Es herrscht totale Verwüstung, sagt der Mann, der mit dem Handy filmt.
01:02Black River, hier traf Hurricane Melissa in Jamaika auf Land.
01:06Zertrümmert Häuser, knickt Bäume um.
01:08Das Gebiet im Südwesten, einst Kornkammer der Insel, steht unter Wasser.
01:13Felder, Straßen, Existenzen zerstört.
01:1660 km weiter glauben Bewohner die Reste ihres Besitzes zusammen.
01:20Das Dach ist einfach weggeflogen, meine Klamotten sind nass.
01:24Ich brauche wirklich Hilfe.
01:29Am Tag nach dem Jahrhundertsturm haben zwei Drittel Jamaikas keinen Strom.
01:34Straßen, Krankenhäuser, wichtige Infrastruktur.
01:37Beschädigt oder zerstört wie nie zuvor.
01:39Ob es Tote gibt, ist noch unklar.
01:41Einige Menschen schwebten in Gefahr.
01:43Wir haben Anrufe bekommen von ängstlichen Menschen, die auf ihren Dächern gefangen sind.
01:52Regierungschef Holness findet tröstende Worte.
01:55Man werde Jamaika besser aufbauen als vorher.
01:58Internationale Organisationen beginnen Einsätze.
02:01Die UNO verschifft Hilfsgüter.
02:03Morgen soll auch der Flughafen in Jamaika wieder öffnen.
02:06Wir müssen verletzliche Personen, Frauen, Kinder, ältere Menschen in entfernten Gemeinden schnell erreichen, mit Essen und frischem Wasser.
02:22Auch Kuba bekommt Lieferung.
02:24Melissa verwüstete gestern Nacht in Osten.
02:26Handyvideos zeigen Sturzfluten, heftige Überschwemmungen.
02:30Kubas Regierung hatte 700.000 Menschen in Sicherheit gebracht.
02:33Es war total schlimm. Wir mussten das Haus verlassen.
02:38Die sozialistisch regierte Karibikinsel steckt ohnehin in einer Wirtschaftskrise und dürfte nun lange brauchen, sich vom Hurricane zu erholen.
02:48Die Waffenruhe zwischen Israel und der Terrororganisation Hamas ist weiter brüchig.
02:54Am frühen Abend hat die israelische Armee nach eigenen Angaben erneut im Gazastreifen angegriffen.
02:59Ziel war demnach ein Waffenlager im Norden des Küstenstreifens.
03:04Zuvor hatte das Militär verkündet, man halte sich nun wieder an die Feuerpause, denn schon in der Nacht hatte es Luftangriffe gegeben.
03:12Dabei wurden laut palästinensischen Angaben etwa 100 Menschen getötet.
03:17Israels Premierminister Netanyahu hatte den neuen Einsatz mit Verstößen der Hamas gegen die Waffenruhe begründet.
03:24Erneut Rauchwolken über Gazastadt. Aufnahmen einer Nachrichtenagentur.
03:30Die israelische Armee beschießt in der Nacht und am Morgen massiv den Gazastreifen, spricht von Terrorzielen.
03:35Laut Gesundheitsministerium in Gaza werden etwa 100 Menschen getötet, darunter viele Frauen und Kinder.
03:40Wir schliefen friedlich und hörten dann die Einschläge. Nachbarn von uns wurden verletzt und getötet.
03:47Eigentlich sollte jetzt Waffenruhe herrschen. Es sollte vorbei sein.
03:52Die US-Regierung spricht von Scharmützeln, die es immer wieder geben werde.
03:56Präsident Trump gibt sich dann noch zuversichtlich, die Waffenruhe seinen Plan habe bestand.
04:00Wir haben Frieden im Nahen Osten. Wenn es nötig ist, können wir die Hamas einfach ausschalten und das wird das Ende der Hamas sein.
04:08In Jerusalem wird am Nachmittag der Soldat begraben, der laut Militärangaben gestern von der Hamas im Gazastreifen getötet wurde.
04:16Israel wirft der Hamas vor, mit diesem Angriff die Waffenruhe gebrochen zu haben.
04:19Zuvor hatte das Militär diese Drohnenaufnahmen veröffentlicht.
04:25Sie zeigen, wie drei Männer am Gazastreifen ein Leichentuch zunächst vergraben und dann vor Rotkreuzvertretern wieder ausgraben.
04:32Die Hamas habe die Entdeckung einer Leiche vorgetäuscht, sagt das israelische Militär.
04:36Das internationale Rote Kreuz nennt die inszenierte Bergung inakzeptabel.
04:42Zwei der 13 noch verbliebenen Totengeiseln will die Hamas nun am Abend überstellen.
04:47Der israelische Armeeschef sagte zuletzt, für Israel sei der Krieg noch nicht zu Ende.
04:52Man müsse die Totengeiseln nach Hause holen und den Kampf gegen die Hamas fortsetzen.
04:56Die vergangenen Tage zeigen, wie brüchig die Waffenruhe ist.
05:00Israel hatte am Morgen noch verkündet, sie jetzt wieder einzuhalten.
05:04Am frühen Abend teilte das israelische Militär jedoch mit, erneut im Norden des Gazastreifens angegriffen zu haben.
05:10Es spricht von einem gezielten Angriff auf Terrorinfrastruktur.
05:14Mehr künstliche Intelligenz, mehr Quantentechnologie, mehr Mikroelektronik.
05:21Die Bundesregierung will das Land zu einem führenden Standort für neue Technologien machen.
05:26Bei der Vorstellung der sogenannten Hightech-Agenda betonte Kanzler Merz,
05:31Deutschland sei seit vielen Jahren nicht mehr so innovations- und wachstumsstark, wie es sein könnte.
05:37Insgesamt sechs Schlüsseltechnologien sollen deshalb künftig besonders gefördert werden.
05:44Was hier entwickelt wird, könnte die Computerindustrie revolutionieren.
05:49Chips, die mit Licht Daten transportieren.
05:52Sie arbeiten bedeutend schneller und sparen obendrein Energie.
05:55Die Entwickler der Firma Quant in Stuttgart könnten damit Weltkonzernen wie Intel Konkurrenz machen
06:01und wünschen sich dafür Tempo für den Forschungsstandort Deutschland.
06:05Was wir noch lernen müssen, ist so das Stück Geschwindigkeit, das uns heute vom internationalen Wettbewerb unterscheidet.
06:11Wir müssen uns diesem Wettbewerb stellen und der ist brutal.
06:15Und dieses intuitive Zusammenspiel aus schneller Forschung, mutigen Kapitalgebern und dann aber auch schneller industrieller Skalierung,
06:22das ist etwas, wo wir jetzt dran arbeiten müssen.
06:24Diese Lücke will die Bundesregierung schließen mit der sogenannten Hightech-Agenda.
06:30Wirtschaft und Wissenschaft sollen im Schulterschluss das Land technologisch unabhängiger machen.
06:36Wir dürfen nicht zulassen, dass die USA und das China allein die technologische Zukunft bestimmen.
06:43Für unseren Wohlstand, für unsere Sicherheit und letztendlich auch für unsere Freiheit.
06:48Das Kabinett hat deswegen sechs Zukunftstechnologien festgelegt,
06:52unter anderem künstliche Intelligenz, Biotechnologie und Mikroelektronik.
06:57Dafür will die Politik in den kommenden Jahren 18 Milliarden Euro bereitstellen.
07:02Wir sollten mal aufhören, weniger an Legislaturperioden zu denken,
07:04sondern mal zu überlegen, wo wollen wir in fünf Jahren, in zehn Jahren, in 15 Jahren stehen
07:08und da ist die Hightech-Agenda ein guter Grundstein.
07:10Die Firma Quandt produziert in Deutschland schon jetzt testweise die Mikrochips der Zukunft,
07:16sieht sich dem Wettbewerb zwei Jahre voraus.
07:18Die Hightech-Agenda sei ein wichtiger politischer Rahmen.
07:22Es brauche daneben aber genauso Mut aus der Industrie und auch Geld von Investoren.
07:28Das Bundeskabinett hat einen höheren Mindestlohn beschlossen.
07:32Grundlage ist die Empfehlung einer unabhängigen Kommission.
07:36Sie schlägt einen Anstieg in zwei Stufen vor.
07:38Ab kommendem Januar von 12,82 Euro auf 13,90 Euro und dann 2027 auf 14,60 Euro.
07:48Das Statistische Bundesamt schätzt, dass mehr als sechs Millionen Menschen von der Lohnsteigerung profitieren.
07:55Mit Spannung wird erwartet, wie die vorgezogene Parlamentswahl in unserem Nachbarland Niederlande ausgeht.
08:02Im Sommer hatte der Rechtspopulist Wilders das Regierungsbündnis im Streit um die Asylpolitik platzen lassen.
08:09Nach Umfragen ist die Partei Wilders etwa gleichauf mit den anderen großen Parteien.
08:15Diese haben bereits angekündigt, dass sie nicht mit Wilders zusammenarbeiten wollen.
08:20Die Wahllokale sind noch eine Stunde geöffnet.
08:23Mit dem Rad ganz entspannt ins Wahllokal.
08:27Die Wahlurne mitten im Fahrradparkhaus.
08:30So geht Wellen auf Niederländisch.
08:34Wohnen ist teuer hier und es gibt viel zu wenig Wohnungen.
08:39Für mich ist das wichtigste Thema das Klima.
08:43Schade, dass es in den Wahlprogrammen nur untergeordnet vorkommt.
08:46In den Umfragen war es zuletzt ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen vier Parteien.
08:54Ganz vorn mit dabei ist er.
08:56Gerd Wilders, Chef der rechtspopulistischen PVV.
08:59Seine Partei war die größte in der alten Regierung.
09:02Bis Wilders die Koalition nach nur elf Monaten platzen ließ.
09:06Die Asylpolitik war ihm nicht hart genug.
09:10Wir haben in den letzten zehn Jahren drei Millionen Migranten ins Land geholt.
09:14Das darf nicht sein.
09:15Wir haben zu wenig Wohnraum, zu wenig Pflege- und Bildungspersonal.
09:19Die Zuwanderung kostet zu viel Geld.
09:21Die Wohnungsnot ist das Top-Thema im Wahlkampf.
09:25400.000 Niederländer suchen eine bezahlbare Bleibe.
09:28Das Rot-Grüne-Bündnis mit Ex-EU-Kommissar Timmermans an der Spitze
09:32will tausende neue Sozialwohnungen bauen.
09:35Auch sie haben Chancen auf den Sieg.
09:37Wir müssen den Leerstand angehen.
09:39Es gibt so viel Leerstand im Land, wie es Wohnungen in der Stadt Utrecht gibt.
09:43Als Favoriten gelten auch die sozialliberale Partei D66 und die Christdemokraten.
09:50Gewählt wird noch bis 21 Uhr auf diesen postergroßen Stimmzetteln mit 27 Parteien.
09:57Die Niederländer stehen vor einer schwierigen Regierungsbildung.
10:00Gerd Wilders könnte mit seiner Partei heute Abend zwar stärkste Kraft werden.
10:04Allerdings will keine der großen Parteien mit ihm zusammenarbeiten.
10:08Und die Parteien der Mitte werden mehrere Partner brauchen, um eine Koalition zu bilden.
10:13Hier in Den Haag rechnet man deswegen mit schwierigen Koalitionsverhandlungen,
10:17die wahrscheinlich viele Monate dauern werden.
10:19Eine Razzia in den armen Vierteln von Rio de Janeiro ist eskaliert.
10:25Bei einem Einsatz gegen Drogenhändler wurden mindestens 119 Menschen getötet, unter ihnen auch Polizisten.
10:32Beteiligt waren etwa 2500 Beamte.
10:36Auf heftige Schusswechsel folgten dutzende Festnahmen.
10:39Anwohner berichten von kriegsähnlichen Zuständen.
10:42Es war wohl nicht nur der größte, sondern auch der tödlichste Polizeieinsatz in der Geschichte der brasilianischen Stadt.
10:51Es hört nicht auf.
10:52Den ganzen Morgen überbringen Bewohner der Favela Complexo da Peña die Körper der Toten zu einem zentralen Platz.
10:59Verzweifelte Menschen suchen ihre Angehörigen.
11:06Es ist der blutigste Polizeieinsatz in der Geschichte des Bundesstaates Rio.
11:10Kriegsähnliche Szenen, als die Polizei gestern in die Favela im Norden der Stadt vordringt.
11:16Sie sollen Haftbefehle vollstrecken gegen Bandenmitglieder des Commando Vermelio, dem größten Verbrechersyndikat des Landes.
11:23Im Kreuzfeuer jedoch sind alle Bewohner.
11:28Mir ist schlecht. Ich würde gerne mal kurz innehalten, ein Bad gegen den Geruch nehmen.
11:34Weil wir haben Körper getragen, wir sind vor Schüssen davongerannt, wir haben verzweifelte Menschen getröstet.
11:40Sogar mit Drohnen wirft die Drogenbande Bomben ab.
11:45Beschlagnahmte Waffen zeigen, das Syndikat ist für Krieg gewappnet.
11:49Mehr als 80 mutmaßliche Gangmitglieder werden festgenommen.
11:52Doch unter den mehr als 100 Toten vermuten viele auch Unbeteiligte.
11:57In der gesamten Stadt bricht Chaos aus.
11:59Die Menschen wollen sich in Sicherheit bringen.
12:01Der rechtskonservative Gouverneur spricht von einem Erfolg.
12:04Wer Rio de Janeiro in seinem Kampf gegen das organisierte Verbrechen unterstützen will, ist herzlich willkommen.
12:12Alle anderen, die nur politisieren wollen, denen sage ich, verschwindet.
12:16Für die Menschen in der Verwähler ist es dagegen ein schwarzer Tag.
12:25Hier in Brasilien ist die Kritik am Gouverneur laut.
12:28Einsätze wie diese brächten nur Tod und Gewalt und keinerlei Veränderungen.
12:32Präsident Lula zeigt sich entsetzt und möchte sich darüber mit seinem Kabinett beraten.
12:36Eine plötzlich einsetzende Lähmung, Störungen beim Sprechen oder Sehen.
12:42All das können Anzeichen eines Schlaganfalls sein.
12:46Rund 270.000 Menschen sind in Deutschland jährlich davon betroffen.
12:50Ein Schlaganfall ist eine der häufigsten Todesursachen hierzulande
12:54und der häufigste Grund für Behinderungen im Erwachsenenalter.
12:59Der heutige Weltschlaganfalltag soll daran erinnern, wie wichtig es ist, schnell zu reagieren.
13:06In spezialisierten Abteilungen, sogenannten Stroke-Units,
13:10werden Patientinnen und Patienten gezielt behandelt.
13:14Wie zum Beispiel am Cottbusser Universitätsklinikum.
13:17Fühlt sich das auf beiden Seiten gleich an?
13:19Beide Seiten gleich.
13:20Hier oben auch?
13:21Ja.
13:21Thomas Göttert hatte vor zehn Tagen einen Schlaganfall.
13:24Noch ist er im Krankenhaus, doch inzwischen geht es ihm schon wieder besser.
13:29Jetzt ist schon ein guter Fortschritt erreicht.
13:32Und das ist schon wie wirklich, wie fast neu geboren, das muss man schon so sagen.
13:38Beim Spazierengehen war der 71-Jährige plötzlich zusammengesackt und konnte nicht mehr sprechen.
13:43Seine Frau, die bei ihm war, rief sofort den Rettungswagen.
13:46Man kann da wirklich nicht schnell genug reagieren.
13:48Das ist, also, ja, unser Leben ist von einer Sekunde auf die andere, kann man sagen, hätte es anders sein können.
13:59Je schneller die Blutversorgung im Gehirn wiederhergestellt werden kann, desto weniger Schaden richtet ein Schlaganfall an.
14:05Deshalb zählt jede Minute.
14:07Drei bis vier Patienten pro Tag behandeln sie hier in der Cottbusser Stroke-Unit.
14:10Die meisten sind über 60 ein Alter, in dem das Risiko auf ein Hirnschlag am größten ist.
14:16Allerdings, und das ist das, worauf wir auch immer wieder aufmerksam machen, ist, dass der Schlaganfall eine typische Zivilisationskrankheit ist
14:24und auch immer mehr jüngere Menschen betrifft, weil auch immer mehr jüngere Menschen die klassischen Risikofaktoren haben,
14:30wie Bluthochdruck, Diabetes, Rauchen, Herzrhythmusstörungen.
14:36Deshalb sei Prävention das A und O, so die Neurologin.
14:40Noch hat Thomas Göttert Probleme mit seinem rechten Arm.
14:43Doch er und seine Frau sind froh, dass der Schlaganfall keine schlimmeren Folgen verursacht hat.
14:49Leipzig steht in dieser Woche ganz im Zeichen des Internationalen Festivals für Dokumentar- und Animationsfilme.
14:57Dazu gehört auch der ARD-Wettbewerb Top Docs, bei dem jährlich ein Konzept für einen Dokumentarfilm ausgezeichnet wird.
15:05In diesem Jahr konnte sich das Projekt Milliardengeschäftperiode durchsetzen.
15:10Der Film will sich mit dem Problem unregulierter Werbung im Netz befassen, am Beispiel Frauengesundheit.
15:17Zum Preis gehört auch eine Ausstrahlung in der ARD.
15:22Und nun die Wettervorhersage für morgen, Donnerstag, den 30. Oktober.
15:27Morgen haben wir es zwischendurch mit einem Hoch zu tun.
15:31In der Nacht zieht im Westen teilweise kräftiger Regen auf, der den Osten in der Früh erreicht, während es im Westen aufklart und noch ein paar Schauer folgen.
15:39Sonst ist es meist trocken bei Sonne und Wolken im Wechsel.
15:42Gegen Nachmittag vom Süden bis in die Mitte längere sonnige Momente.
15:45Im Nordosten viel Wind.
15:46In der Nacht zwölf Grad in Teilen Sachsens, vier Grad im Bayerischen Wald.
15:51Am Tag neun Grad im Fichtelgebirge, 16 Grad im Breisgau.
15:55Die Aussichten.
15:56Am Freitag scheint im Südosten die Sonne länger, nachdem sich der Nebel aufgelöst hat.
16:00Richtung Nordwesten regnet es gebietsweise leicht.
16:03Am Samstag kommen von Westen Schauer und einzelne Gewitter auf.
16:06Im Südosten Nebel, Wolken und Sonne bis 20 Grad.
16:10Am Sonntag in weiten Teilen Regen und Schauer.
16:13In den Tagesthemen, heute schon um 21.35 Uhr mit Julia Niharikazen,
16:20berichten wir über den Ausgang der Bahnen in den Niederlanden.
16:23Außerdem schauen wir auf Kuba und die Folgen von Hurricane Melissa.
16:28Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Abend.
16:30Untertitelung des ZDF für funk, 2017
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