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  • 6 months ago
Jeden Tag um 20.30 Uhr präsentiert Max Animate die Tagesschau
© Das Erste, ARD (2025)

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00:00Hier ist das Erste Deutsche Fernsehen mit der Tagesschau.
00:12Heute im Studio Thorsten Schröder.
00:15Guten Abend, ich begrüße Sie zur Tagesschau.
00:18Wer gehört in Deutschland dazu und wer wird als Fremder gesehen, vielleicht sogar als Bedrohung?
00:24Diese Frage wird zurzeit diskutiert.
00:26Hintergrund sind die jüngsten Aussagen von Bundeskanzler Merz.
00:29Vor einigen Tagen hatte er gesagt, seine Regierung mache eine erfolgreiche Asylpolitik.
00:35Deutschland habe natürlich aber immer noch dieses Problem im Stadtbild.
00:40Kritiker werfen ihm Spaltung und Diskriminierung vor.
00:43In der Union gibt es ebenfalls warnende Stimmen, aber auch Rückendeckung für Merz.
00:49Unter dem Motto Wir sind die Töchter demonstrieren am Abend nach Polizeiangaben rund 2000 Menschen vor der CDU-Parteizentrale in Berlin.
00:57Ihr Protest richtet sich gegen Äußerungen des Bundeskanzlers und CDU-Vorsitzenden Friedrich Merz.
01:04Der wurde vergangene Woche bei einem Termin in Potsdam von einem Reporter auf das Erstarken der AfD angesprochen.
01:10In seiner Antwort verwies der Kanzler auf Fortschritte in der Migrationspolitik und ergänzte.
01:15Aber wir haben natürlich immer im Stadtbild noch dieses Problem und deswegen ist der Bundesinnenminister ja auch dabei,
01:22jetzt in sehr großem Umfang auch Rückführungen zu ermöglichen und durchzuführen.
01:26Auf seiner Pressekonferenz gestern in Berlin verteidigte Merz dann seine Äußerungen.
01:31Ich weiß nicht, ob Sie Kinder haben und wenn unter diesen Kindern Töchter sind, dann fragen Sie mal Ihre Töchter, was ich damit gemeint haben könnte.
01:39Ich vermute, Sie kriegen eine ziemlich klare und deutliche Antwort. Ich habe gar nichts zurück zu dem.
01:44Im Gegenteil, ich unterstreiche es noch einmal, wir müssen daran etwas ändern.
01:49Dabei stößt seine Wortwahl auch in der eigenen Partei auf Kritik.
01:53So wurde Merz gestern im CDU-Bundesvorstand gebeten, sich künftig sensibler auszudrücken.
01:58Und der Vorsitzende des CDU-Sozialflügels kritisiert die Äußerungen seines Parteivorsitzenden als zu kurz gesprungen.
02:05Wir reden nicht über Verhaltensformen, sondern wir reden plötzlich über die Herkunft.
02:11Das ist nicht hilfreich und deswegen sind wir jetzt mitten in einer Debatte, die vollkommen unnötig ist aus meiner Sicht.
02:18Ja, wir haben Probleme, aber sozusagen die Lösung auf diese Frage zu reduzieren, halte ich für falsch.
02:24Unionsinterne Unterstützung für Merz kommt aus Bayern.
02:28CSU-Chef Söder bezeichnet die Diskussion als verzehrt und Wortklauberei.
02:32Und auch Innenminister Dobrindt springt dem Kanzler zur Seite.
02:38Hier wird über eine Entwicklung gesprochen, die wir seit Jahren in Deutschland auch feststellen.
02:42Und die Politik muss sich damit auseinandersetzen und das jetzt gleich wieder zu diskreditieren
02:47und versuchen da mit einer Stildebatte zu erzeugen, das halte ich ehrlicherweise für unsinnig.
02:53Die Wortwahl des Kanzlers ist für ihn nicht nur parteiintern ein Problem.
02:56Auch sein Koalitionspartner, die SPD, stößt sich daran.
02:59Führende Sozialdemokraten fordern den Kanzler auf, sich zu erklären.
03:04Die politische Debatte ist voll im Gange, aber wie kommen die Aussagen von Bundeskanzler Merz bei der Bevölkerung an,
03:11auf der Straße und in den sozialen Medien?
03:14Wir haben einige Stimmen eingefangen.
03:15Willkommen in der Stadt, in Dortmund am Hauptbahnhof.
03:20Übergriffe und Kriminalität, Alltag für viele Menschen hier, genau wie das Gefühl der Unsicherheit.
03:26Generell bin ich da mittlerweile sehr vorsichtig geworden und habe dann natürlich abends auch als Frau Angst,
03:33am Bahnhof rumzulaufen und habe auch oft meinen Pfefferspray tatsächlich dabei.
03:37Ich als Frau selber habe nachts genauso viel Angst vor einem deutschen Mann, dem ich auf der Straße begegne
03:42und genauso aber auch vor einem migrantischen Mann. Das hat jetzt nichts mit der Herkunft zu tun.
03:46Es lenkt ab von echten Debatten, das erzeugt nur Spaltung.
03:52Die Debatte über die Äußerung von Merz, auch im Netz läuft sie.
03:56Manche Menschen fühlen sich verletzt, unter Generalverdacht gestellt.
04:00Junge Frauen melden sich und kritisieren den Kanzler scharf.
04:03Die Politik habe eine besondere Verantwortung, sagt Konfliktforscher Tarek Südik.
04:08Gewalt komme häufig von jungen Männern, aber nicht nur von Männern mit Migrationshintergrund.
04:12Ganz häufig können wir beobachten, dass die reale Kriminalitätsrate eher sinkt.
04:18Das gilt jetzt nicht in jedem Bereich und überall, aber in der großen Tendenz.
04:21Und gleichzeitig aber nicht selten die gefühlte Unsicherheit zunimmt.
04:26Das Beispiel Haken. Der Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund liegt hier bei etwa 40 Prozent.
04:32Ein sich ständig veränderndes Stadtbild. Gerade da brauche Politik eine sachliche Sprache.
04:37In einer ohnehin schon so gesellschaftlich umstrittenen Frage und gesellschaftlichen Stimmung sollte ein Bundeskanzler zusammenführen.
04:46Das heißt nicht Probleme, die es auch im Zusammenhang mit Migration gibt, zu verschweigen, aber doch zu differenzieren.
04:53Die Debatte über Gesellschaft und Migration, sie solle offen und ehrlich geführt werden, so der Soziologe, und nicht zugespitzt.
04:59Ins Ausland. Ein Treffen zwischen US-Präsident Trump und dem russischen Staatschef Putin wird es in naher Zukunft wohl doch nicht geben.
05:09Von beiden Seiten hieß es heute, es gebe keinen präzisen Zeitrahmen.
05:14Trump will auf Basis des aktuellen Frontverlaufs über mögliche Schritte zu einem Frieden in der Ukraine verhandeln.
05:20Diesen Vorschlag unterstützen jetzt sowohl Präsident Zelensky als auch mehrere EU-Staats- und Regierungschefs in einer gemeinsamen Erklärung.
05:29Die aktuelle Front im Kriegsgebiet verläuft im Osten der Ukraine in dem hier schraffierten Gebiet.
05:36Vassili Golot in Kiew. Wie kommt es zu dieser Erklärung und wie ordnen Sie sie ein?
05:40Die Erklärung ist eine direkte Reaktion auf den erneuten Vorstoß von US-Präsident Trump, den Frontverlauf einzufrieren dort, wo er derzeit auch verläuft.
05:53Das ist keine neue Position der Ukraine und keine neue Position Europas.
05:57Und das ist eine Forderung Trumps an Russland und die Ukraine.
06:00Die Ukraine ist dazu bereit, die Kampfhandlungen sofort und ohne Vorbedingungen einzustellen.
06:05Sie ist damit auch bereit zu akzeptieren, dass Teile ihres Staatsgebiets vorübergehend besetzt bleiben.
06:12Und alle weiteren Fragen sollen dann in direkten Verhandlungen besprochen werden.
06:16Wozu eine Mehrheit der Ukrainerinnen und Ukrainer nicht bereit ist und es entschiedend ablehnt, sind Gebietsabtretungen an Russland.
06:24Aber wie realistisch ist es, dass dieser Plan auch umgesetzt wird?
06:31Nach aktuellem Stand nicht sonderlich realistisch.
06:35Russland hat in der Vergangenheit immer wieder die Vorschläge zu einer Waffenruhe abgelehnt.
06:39Ganz aktuell heute Russlands Außenminister Lavrov.
06:42Er sagte wörtlich, dass damit bei einer Waffenruhe der größte Teil der Ukraine unter Nazi-Herrschaft bliebe.
06:51Das ist eine der Lügen, die Russland nutzte, um die Ukraine 2022 zu überfallen, diesen Krieg zu beginnen.
06:57Das heißt, Russland hat erneut die ausgestreckte Hand zu Verhandlungen zu einem Weg Richtung Frieden ausgeschlagen.
07:05Und ohne stärkeren Druck auf den Aggressor scheint es unwahrscheinlich, dass der Frieden in der Ukraine näher rückt.
07:11Dankeschön, Vassili Golot.
07:13Im Gazastreifen ist ein erster Schritt zu einem Frieden zwar gemacht, aber viele Fragen sind weiter ungeklärt.
07:22Bei einem Besuch in Israel äußerte sich US-Vizepräsident Vance trotzdem positiv.
07:27Die Feuerpause laufe besser, als er erwartet habe.
07:31Unterdessen wird das Ausmaß der Zerstörung immer deutlicher.
07:34Nach Untersuchungen von BR Data und dem ARD-Studio Tel Aviv sind im Gazastreifen etwa 70 Prozent der Gebäude durch den Krieg zerstört oder beschädigt.
07:46Das ist übrig von Juma Asafadis siebenstöckigen Haus in Gazastadt, zerstört bei einem israelischen Luftangriff vor fast zwei Jahren.
07:54Seine Eltern und drei seiner Geschwister wurden dabei getötet.
07:57Noch immer liegen ihre Leichen unter den Trümmern, berichtet er unserem lokalen Kamerateam vor Ort.
08:03Es muss einen Ort geben, an dem wir sie begraben und ehren können.
08:07Auch wenn das nur symbolisch ist, es ist unsere Aufgabe.
08:10Ich hoffe, dass bald Bagger und Ausrüstung kommen, damit sie geborgen werden können.
08:1670 Prozent der Gebäude im Gazastreifen wurden zerstört oder beschädigt.
08:20So das Ergebnis einer Auswertung von Satellitendaten durch den Bayerischen Rundfunk und die Analysefirma Vertical 52.
08:28Noch größer sind die Folgen etwa in Rafah.
08:31Mit Beginn der israelischen Bodenoffensive dort hat die Zerstörung innerhalb weniger Monate massiv zugenommen.
08:3680 Prozent sind zerstört oder beschädigt.
08:40Damit Menschen wie Juma Asafadi wieder ein neues Leben aufbauen können,
08:44müssen laut Schätzungen der Vereinten Nationen rund 61 Millionen Tonnen Schutt geräumt werden.
08:49Und unter vielen Trümmern liegen noch immer, so wie hier, ungeborgene Leichen.
08:54Um den Wiederaufbau des Gazastreifens geht es auch beim Besuch des US-Vizepräsidenten J.D. Vance in Israel.
09:01Nach seiner Ankunft heute hat er sich optimistisch gegeben, einen klaren Zeitplan hat er aber nicht genannt.
09:08Es ist auch unklar, welche internationalen Truppen im Gazastreifen eingesetzt werden sollen.
09:13US-Truppen jedenfalls nicht, da war J.D. Vance sehr deutlich.
09:16Der Griff ins Portemonnaie, um den Führerschein zu zeigen, den braucht es bald nicht mehr.
09:23Denn künftig wird der Führerschein auch digital sein und europaweit einheitlich.
09:28Das Europaparlament hat heute die neuen Vorgaben dazu beschlossen.
09:32Der neue Führerschein soll bis spätestens 2030 auf dem Smartphone abrufbar sein und in allen EU-Staaten gelten.
09:40Damit kann effektiver gegen Verkehrssünder vorgegangen werden.
09:44Wer in einem Mitgliedstaat ein Fahrverbot bekommt, soll auch in anderen EU-Ländern nicht mehr fahren dürfen.
09:50Auch das begleitete Fahren für junge Menschen ab 17 Jahren soll EU-weit möglich werden.
09:57Seit heute ist er Frankreichs wohl bekanntester Gefängnisinsasse, Ex-Präsident Nicolas Sarkozy.
10:03Am Morgen hat er seine Haftstrafe angetreten.
10:06Ein Gericht hatte Sarkozy in der Affäre um illegale Wahlkampffinanzierung zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt.
10:13Dagegen ist der 70-Jährige zwar in Berufung gegangen, muss die Haft aber trotzdem antreten.
10:21Begleitet von Ehefrau Carla Brony und unter dem Jubel seiner Anhänger verlässt Nicolas Sarkozy heute Morgen sein Pariser Wohnhaus,
10:28um sich als erster ehemaliger Präsident der französischen Geschichte in Haft zu begeben.
10:34Seine Unterstützer sind fassungslos.
10:37Es ist verrückt, jemandem, der so viel für Frankreich getan hat, das anzutun.
10:42Sarkozy selbst hatte vor der Inhaftierung heute Morgen noch einen emotionalen Post auf X abgesetzt.
10:49Ich möchte Ihnen mit meiner unerschütterlichen Entschlossenheit sagen,
10:52dass man an diesem Morgen keinen ehemaligen Präsidenten der Republik einsperrt, sondern einen Unschuldigen.
10:58Mit der Skorte wird er zum Gefängnis gefahren und kommt dort in eine Einzelzelle wie diese.
11:04Einfache Pritsche, kleiner Tisch, ein Festnetztelefon für ausgewählte Kontakte.
11:10Laut Meinungsumfragen finden die Franzosen das Urteil gegen ihren ehemaligen Staatschef überwiegend gerecht.
11:15Wir sind doch keine Bananenrepublik.
11:18Unsere Justiz ist in der Lage, auch einen früheren Präsidenten einzusperren.
11:23Er ist schuldig und es ist gut, dass er ins Gefängnis kommt, wie alle schuldigen.
11:27Präsident Macron, der seinen Amtsvorgänger noch kurz vor Haftantritt, so wie hier, empfangen hatte,
11:35versuchte heute, die aufgeheizte Debatte über den Fall Sarkozy zu beruhigen.
11:40Es ist ganz normal, dass das Bild eines von der Justiz in Haft geschickten Präsidenten Debatten hervorruft.
11:48Wie lange Sarkozy in Haft bleiben muss, ist offen.
11:52Seine Anwälte haben bereits Antrag auf sofortige Entlassung gestellt.
11:55Seit seinem Amtsantritt versucht US-Präsident Trump, die Vereinigten Staaten nach seinen Vorstellungen umzubauen.
12:03Jetzt nimmt er sich seinen Amtssitz vor, das Weiße Haus in Washington.
12:08Am Ostflügel wurden Abrissarbeiten gestartet für den Neubau eines großen Ballsaals mit Platz für bis zu 900 Gästen.
12:16Kosten rund 250 Millionen Dollar, finanziert durch Spenden, wie Trump mitteilte.
12:22Kritiker werfen ihm Pomp und Geltungssucht vor.
12:25Eine Genehmigung der Behörden für den Neubau liegt übrigens noch nicht vor.
12:31Im schwedischen Fußball ist es die Sensation.
12:34Mjellby AIF, ein kleiner Klub aus einem Fischerdorf im Süden des Landes,
12:39hat alle Konkurrenten überflügelt und ist neuer Fußballmeister.
12:43Noch 2016 stand der Verein am Rande des Bankrotts in der 3. Liga
12:47und entging nur knapp dem Absturz in die Bedeutungslosigkeit.
12:51So sehen Sieger aus, die keiner auf dem Zettel hatte.
12:56Die Spieler des Mjellby AIF feiern mit ihren Fans direkt nach dem Auswärtssieg in Göteborg.
13:03Denn dem Dorfklub gelang ein wahres Fußballmärchen vom absoluten Underdog zum Meister der schwedischen Fußballliga.
13:10Es ist einfach fantastisch. Schwedensmeister mit unserem kleinen Mjellby, das ist unglaublich.
13:191400 Menschen leben in Mjellby im Süden Schwedens.
13:23Gekickt wird im Nachbarort, weil sie selbst kein Stadion haben.
13:27Jahrelang dümpelten sie in der 3. Liga, sogar die Pleite drohte.
13:31Aber der Klub kämpfte sich nach oben.
13:33Statt Stars und Investoren setzte Mjellby auf Nachwuchsarbeit und neue Trainingsmethoden.
13:40Wir haben bewiesen, dass wir als Gemeinschaft sehr weit kommen können.
13:44Die Mannschaft, fantastische Trainer und unsere Fans in Mjellby.
13:47Viele von ihnen feierten das Fußballmärchen gemeinsam vor der Leinwand.
13:56Sie haben Herz, sie sind eine Einheit, die zusammen gewinnen wollen.
14:01Wir werden Jahrzehnte von diesem Moment leben.
14:05Mit der Meisterschaft wird es bald international in Mjellby.
14:09In der nächsten Saison winkt sogar die Champions League.
14:12Und wir schauen aufs Wetter für morgen, Mittwoch, den 22. Oktober.
14:19Eine umfangreiche Tiefdruckzone sorgt weiterhin für wechselhaftes Wetter.
14:24Im Osten beginnt die Nacht mit größeren Wolkenlücken.
14:27Sonst ist es oft stark bewölkt.
14:29Hier und da wird es nass, vor allem im Süden.
14:31Dort morgen meist Wolken verhangen und zeitweise regnet es.
14:34Im übrigen Land gibt es einen Wechsel aus dichten Wolken
14:37mit gelegentlichen Schauern und etwas Sonnenschein.
14:40Heute Nacht oft um oder etwas über 10 Grad.
14:43Im Südosten nur einstellige Werte.
14:46Im Erzgebirge morgen knapp über 10, sonst meist wieder 15 bis 18 Grad.
14:51Donnerstag teilweise kräftige Regenfälle und einzelne Gewitter.
14:54Dazu von Westen sehr windig bis stürmisch.
14:57Freitags sind an den Küsten auch Orkanböen möglich.
15:00Und Samstag setzt sich das unbeständige und windige bis stürmische Wetter fort.
15:04Der meiste Regen fällt weiterhin im Norden.
15:06In den Tagesthemen heute um 22.15 Uhr fragt Ingo Zamperoni,
15:14welche Ziele Präsident Trump mit seinem radikalen Umbau
15:17von Staat und Gesellschaft in den USA verfolgt.
15:20Und wir sind mittendrin beim Musikkorps der Bundeswehr,
15:23das inzwischen viel mehr spielt als traditionelle Märsche.
15:27Ich wünsche Ihnen einen schönen Abend.
15:28Untertitelung im Auftrag des ZDF für funk, 2017
15:42Untertitelung im Auftrag des ZDF für funk, 2017
15:42Untertitelung im Auftrag des ZDF für funk, 2017
15:43Untertitelung im Auftrag des ZDF für funk, 2017
15:44Untertitelung im Auftrag des ZDF für funk, 2017
15:45Untertitelung im Auftrag des ZDF für funk, 2017
15:47Untertitelung im Auftrag des ZDF für funk, 2017
15:48Untertitelung im Auftrag des ZDF für funk, 2017
15:49Untertitelung im Auftrag des ZDF für funk, 2017
15:51Untertitelung im Auftrag des ZDF für funk, 2017
15:53Untertitelung im Auftrag des ZDF für funk, 2017
15:55Untertitelung im Auftrag des ZDF für funk, 2017
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