- 3 months ago
Jeden Tag um 17.30 Uhr präsentiert Max Animate die Tagesschau vor 25 Jahren, vor 25 Jahren ab heute
© Das Erste, ARD (2000)
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00:00Hier ist das Erste Deutsche Fernsehen mit der Tagesschau.
00:11Guten Abend meine Damen und Herren.
00:13Drei Tage nach dem Krisengipfel von Israelis und Palästinensern stehen die Zeichen wieder auf Konfrontation.
00:19Die Regierung in Jerusalem hat eine Denkpause im Friedensprozess angekündigt.
00:23Sie reagierte damit auf neue blutige Unruhen in den Autonomiegebieten.
00:27Dabei sind heute mindestens neun Palästinenser getötet worden.
00:31Etwa 250 sollen verletzt worden sein.
00:35Die blutigen Unruhen im Westjordanland und im Gazastreifen gehen unvermindert weiter.
00:41Nach den Freitagsgebeten gingen in nahezu allen palästinensischen Städten die Menschen zu anti-israelischen Kundgebungen auf die Straßen,
00:49trugen den Friedensprozess symbolisch zu Grabe.
00:51Bei Straßenschlachten in Ramallah schossen wieder israelische Soldaten mit Gummimantel geschossen auf die steinewerfenden Jugendlichen.
01:00Dabei wurde ein 13-jähriger Junge tödlich getroffen und 35 Palästinenser verletzt.
01:05Auch in dem Ort Salfit im Westjordanland fanden zwei arabische Jugendliche den Tod, die zwischen die Fronten geraten waren.
01:12Zwar waren die Kämpfe in den letzten zwei Tagen abgeflaut, doch heute Nachmittag flammten sie mit noch größerer Brutalität wieder auf.
01:19Gleich nach Sharm el-Sheikh und auch heute sehen wir, dass die Gewalt nicht aufhört.
01:25Wir unterbrechen deshalb den Friedensprozess, um die entstandene Lage neu zu beurteilen.
01:30Wir wollten den Frieden erreichen, aber wir können nicht ignorieren, was in den letzten drei Wochen passiert ist.
01:37Wegen des Freitagsgebetes der Moslems hatten die Israelis die Sicherheitskräfte in Jerusalem massiv verstärkt.
01:43Zugang zur Al-Aqsa-Moschee hatten nur Araber, die älter als 40 Jahre waren.
01:49An einigen Kontrollpunkten kam es deshalb zu Ausschreitungen.
01:52Neue Gewaltwelle hatte gestern Nacht auf einem Berg über Nablus begonnen.
01:56Zwischen jüdischen Siedlern und Fatah-Kämpfern kam es zu stundenlangen Feuergefechten,
02:01bei denen ein Palästinenser und ein israelischer Rabbi ums Leben kamen.
02:05Die israelische Armee hat Nablus heute wieder total blockiert.
02:08Beide Seiten begruben heute wieder ihre Toten und wohl auch den gescheiterten Waffenstillstand von Sharm el-Sheikh.
02:16In Seoul hat heute der dritte Asien-Europagipfel begonnen.
02:20An dem Treffen in Südkorea nehmen die Staats- und Regierungschefs der 15 EU-Länder und 10 asiatischer Staaten teil.
02:27Im Mittelpunkt stand zum Auftakt die Entspannungspolitik zwischen Nord- und Südkorea.
02:31In einer gemeinsamen Erklärung sicherten die Teilnehmer beiden Seiten ihre Unterstützung zu.
02:36In der Innenstadt von Seoul gingen mehrere tausend Menschen auf die Straße, um gegen die Folgen der Globalisierung zu demonstrieren.
02:44Globalisierung, nein danke, Kundgebung am Nachmittag, Arbeiter vor allem, die um ihre Jobs fürchten.
02:50Andere Protestierer hatten den Tag eher so begonnen, Krawalle in Souls Innenstadt zwischen Steinewerfern und der Polizei.
02:5830.000 Ordnungskräfte waren aufgeboten und auch sie schlugen zuweilen heftig um sich.
03:03Ihr Befehl, kein Demonstrant durfte in die Nähe des Tagungszentrums kommen.
03:09Die Politikerrunde bekam das denn auch nicht mit und beschloss derweil zum Beispiel,
03:14neue leistungsstarke Datenleitungen zwischen Asien und Europa aufzubauen und die Entspannung zwischen Nord- und Südkorea zu fördern.
03:22Das könnte, wenn sich hier die Grenze weiter öffnet, auch der Wirtschaft nutzen.
03:26Minenräumen für eine neue Eisenbahntrasse. Die Räumfahrzeuge sind aus deutscher Produktion.
03:32Dazu kommt der Reiz des Lohngefälles.
03:34Diese Arbeiterinnen in Pyongyang stellen schon heute für einen südkoreanischen Geschäftsmann Computerteile her,
03:40bald auch für den deutschen Markt.
03:43Kostenersparnis für die Firma 90 Prozent.
03:46Den Europäern dankte Gastgeber Kim Dae-jung für ihre Annäherung an Pyongyang.
03:50Die EU will jetzt sogar ein eigenes Verbindungsbüro in Brüssel einrichten.
03:55Am meisten freuen kann sich inzwischen Nordkoreas Militärchef Kim Jong-il über den ASEM-Gipfel.
04:01Denn für diplomatische Beziehungen zu ihm stehen nun fast die Bewerber Schlange.
04:04Während man hier schon mal die gemeinsamen Erklärungen entschärft,
04:08alle Hinweise auf Nordkoreas Waffenarsenale wurden, vor allem auf Druck Chinas, aus dem Textentwurf gestrichen.
04:14Die CDU-Ministerpräsidenten Biedenkopf und Müller haben eine sachliche Einwanderungsdiskussion befürwortet.
04:22Biedenkopf sagte der Leipziger Volkszeitung, um Akzeptanz für Zuwanderer zu erreichen, müsse aufgeklärt werden.
04:29Es gehe auch darum, was der Bevölkerung an Toleranz und kultureller Veränderung zugemutet werden könne.
04:35Müller sagte dem Tagesspiegel, Deutschland brauche viele Zuwanderer.
04:39Selbst bei 200.000 pro Jahr werde die Bevölkerung bis 2050 um 10 Millionen abnehmen.
04:46Die damit verbundenen dramatischen Probleme seien vielen Menschen noch nicht klar genug.
04:51Bundesregierung und Länder haben sich heute nicht über die Finanzierung der geplanten Entfernungspauschale und des Heizkostenzuschusses einigen können.
04:59Im Bundesrat wiesen die Länder parteiübergreifend die Forderung von Finanzminister Eichel nach einer Aufteilung der Kosten zurück.
05:06Sie verlangten mit großer Mehrheit einen vollen finanziellen Ausgleich.
05:12Nein, er ist natürlich nicht gegen die Ökosteuer.
05:15Und Heizkostenzuschuss und Entfernungspauschale sind nach Ansicht der SPD-Länder genau der richtige Weg, die hohen Ölpreise sozial abzufedern.
05:23Nur mitbezahlen wollen sie nicht.
05:25Der Bund soll die Kosten von gut drei Milliarden Mark alleine tragen.
05:28Ich habe dem Bundesfinanzminister immer darauf hingewiesen, und zwar intern wie öffentlich, um das klar zu sagen,
05:35dass wir ungeachtet der Richtigkeit dieser Maßnahmen nicht in der Lage sind, für deren Finanzierung gerade zu stehen.
05:41Doch der Bundesfinanzminister bleibt stur.
05:44Er besteht darauf, dass sich die Länder wenigstens an der Entfernungspauschale beteiligen.
05:49Schließlich will Eichel seinen Bundeshaushalt sanieren.
05:51Wir schlagen ja nichts anderes vor, als in den 70er Jahren in einer ähnlichen Situation auch gemacht worden ist.
05:57Gemeinsam getragen vom Bund und Ländern.
06:01Und ich weise darauf hin, dass der Bundeshaushalt weit mehr Schulden zu verkraften hat, als die Gesamtheit der Haushalte von Ländern und Kommunen.
06:08Wir sind am Anfang der Konsolidierung der öffentlichen Haushalte.
06:12Wir kommen endlich voran.
06:14Und dass er sich da besonders deutlich positioniert, das verstehe ich.
06:17Aber an dieser Stelle muss ich unsere Interessen, die Länderinteressen eben genauso deutlich positionieren.
06:22Wenigstens für zwei Jahre, so fordern die Länder, müsste der Bund die Kosten ausgleichen.
06:27Danach sei ihre Haushaltslage wieder besser.
06:29Doch bisher will keiner der Kontrahenten einlenken.
06:32Im Zweifelsfall stellen die Ministerpräsidenten das Wohl ihrer Länder über die Parteiraison.
06:36Das hat die Union bei der Steuerreform erlebt.
06:39Das bekommt Eichel jetzt bei der Entfernungspauschale zu spüren.
06:42Bis Jahresende muss er die Koalitionen in Potsdam, in Mainz und in Bremen ins Boot holen,
06:47wenn er sein Entlastungspaket durch den Bundesrat bringen will.
06:51Gebilligt hat der Bundesrat heute die sogenannte Negativliste für Arzneien.
06:55Sie enthält rund 400 Medikamente, deren Nutzen nicht nachgewiesen ist
06:59und die daher von gesetzlichen Krankenkassen nicht bezahlt werden.
07:03Das Gesundheitsministerium begrüßte den Beschluss
07:05und sprach von einem wesentlichen Schritt zur Entlastung der Solidargemeinschaft von unnötigen Ausgaben.
07:12Die Innenminister von Bund und Ländern wollen erst in der kommenden Woche
07:16über einen Antrag für ein Verbot der NPD entscheiden.
07:19Der ursprünglich schon für heute geplante Beschluss
07:22wurde wegen der Einwände mehrerer CDU-Innenminister verschoben.
07:25Sie wollen das vorliegende Material gegen die rechtsextremistische Partei noch länger prüfen.
07:31Nach dem Überfall auf eine Gruppe von Vietnamesen bei Lhassan in Mecklenburg-Vorpommern
07:37sind fünf junge Männer aus der rechten Szene zu Haft- und Bewährungsstrafen verurteilt worden.
07:42Sie hatten im April neun Vietnamesen, darunter zwei Kinder, überfallen und dabei zwei Männer verletzt.
07:48Einer der Täter muss für eineinhalb Jahre ins Gefängnis.
07:53Geburtstagsfoto.
07:54Die Bundes-CDU hat mit einem Festakt in Goslar ihre Gründung vor 50 Jahren gefeiert.
08:00Die Parteivorsitzende Merkel betonte vor zahlreichen Gästen,
08:03auch in Zukunft werde die Union die große Volkspartei der Mitte bleiben.
08:07Gleichzeitig warnte sie davor, sich zu stark auf konservative Werte zu konzentrieren.
08:11Rückblick.
08:14Am 20. Oktober 1950 hatte sich die CDU hier im gleichen Saal in Goslar
08:19aus bestehenden Landesverbänden zur Bundespartei zusammengeschlossen.
08:23Konrad Adenauer war ihr erster Vorsitzender.
08:27Die Börsendaten.
08:28Der Euro zeigt sich zum Wochenende weiter unter Druck.
08:32Der Referenzkurs wurde heute zwar bei einem leichten Plus mit 84 Cent 52 festgelegt.
08:37Damit kostete der Dollar zwar Mark 31,40.
08:41Zwischenzeitlich war die Gemeinschaftswährung aber unter die 84-Cent-Marke gefallen.
08:46Der deutsche Aktienindex DAX verlor leicht auf 6.614 Punkte
08:50und der neue Marktindex NEMAX 50 verbesserte sich auf 4.618 Zähler.
08:58In Norditalien stehen nach dem verheerenden Unwetter noch immer ganze Landstriche unter Wasser.
09:03Mehr als 20.000 Menschen können nicht in ihre Häuser und müssen weiter in Notunterkünften leben.
09:09Die Zahl der Todesopfer hat sich inzwischen auf 25 erhöht.
09:13Mehrere Menschen werden noch vermisst.
09:15Die Flutwelle, die sich durch die Po-Ebene in Richtung Adria wälzt, bedroht zunehmend die Orte am Unterlauf des Po.
09:22In der Region um Mantua und im Po-Delta bemühen sich Helfer, die Uferbefestigungen und Dämmel zu verstärken.
09:28In den zerstörten Bergdörfern des Saostertals beginnt dagegen bereits der mühsame Neuanfang.
09:34Seit heute Vormittag sind die Straßen in Saostertal halbwegs passierbar und seitdem rollen die Hilfskonvois.
09:41Unterdessen läuten die Glocken des Kirchleins von Poulain.
09:44Die Überlebenden tragen ihre Toten zu Grabe.
09:47Eine dreiköpfige Familie.
09:49Sie hatte keine Chance, der Gerölllawine zu entkommen, die am frühen Sonntagmorgen Poulain heimsuchte.
09:54Von ihrem Anwesen nichts mehr zu sehen.
09:57Im Nachbarhaus kam ein 16-Jähriger zu Tode, nicht einmal sein Bett konnte er mehr verlassen.
10:03Sie hatten Glück, an ihrem Haus raste die Lawine vorbei.
10:08Sie haben uns nicht alarmiert, Hals über Kopf sind wir weg.
10:12Der Boden zitterte wie bei einem Erdbeben.
10:16In der Unterhose bin ich meinen Sohn auf der Schulter, mit meiner Familie davon.
10:20Und die Gefahr ist noch nicht vorüber.
10:26Eine andere Schlammlawine liegt noch da oben.
10:29Wenn die Alarmglocke heult, so haben uns die Helfer gesagt, bleibt uns noch eine halbe Stunde davon zu kommen.
10:34In einer Kaserne sind die Überlebenden untergebracht, 300 zur Zeit.
10:41Pädagogen kümmern sich um die Kinder.
10:46Am Flugplatz A-Ostau kommen Hubschrauber mit Verletzten und Kranken aus den abgeschlossenen Dörfern,
10:51die aus der Luft versorgt werden müssen.
10:53Konje zum Beispiel, 1500 Einwohner, sind seit Sonntag von der Außenwelt abgeschnitten.
10:59Jede halbe Stunde kommen die Hubschrauber.
11:01Es gibt keinen Strom, kein Wasser, nichts.
11:04Und niemand weiß, wann die Straße wieder aufgemacht wird.
11:08Die Zahl der Ebola-Opfer im Norden Ugandas ist weiter gestiegen.
11:12Bislang sind 47 Menschen an den Folgen der gefährlichen Krankheit gestorben.
11:17122 gelten als infiziert.
11:19Gesundheitsbehörden und Hilfsorganisationen zeigten sich zuversichtlich,
11:24die Epidemie innerhalb von vier Wochen in den Griff zu bekommen.
11:27Der Virus, gegen den es noch keinen Impfstoff gibt, werde bereits seltener übertragen.
11:32Bei einem Feuer in einer Diskothek in Mexiko-Stadt sind mindestens 19 Menschen ums Leben gekommen,
11:38mehr als 17 wurden verletzt.
11:40Die Rettungskräfte fürchten, dass die Zahl der Opfer noch weit höher liegen könnte.
11:44Das zweistöckige Gebäude, eines der größten Diskotheken Lateinamerikas,
11:48ist durch den Brand eingestürzt.
11:50Das Feuer war in den frühen Morgenstunden ausgebrochen.
11:53Brandursache ist möglicherweise ein Kurzschluss.
11:58Bis zum Jahr 2002 soll klar sein, in welchen Stadien die Fußball-WM 2006 stattfindet.
12:05DFB-Vizepräsident Beckenbauer sagte heute bei der Sportministerkonferenz in Potsdam,
12:09vorgesehen seien maximal zwölf Spielorte.
12:12Allerdings hätten sich 16 Städte beworben.
12:14Das Endspiel, so Beckenbauer, werde wahrscheinlich Berlin bekommen.
12:18Für das Eröffnungsspiel habe München gute Chancen.
12:22Die Paralympics in Sydney wurden am zweiten Tag der Spiele von Dopingfällen überschattet.
12:28Vier Gewichtheber aus unterschiedlichen Nationen wurden bei Trainingskontrollen überführt,
12:32verbotene Substanzen genommen zu haben.
12:34Die Namen sollen jedoch erst nach den B-Proben und einer Anhörung bekannt gegeben werden.
12:40Das deutsche Team hat heute seine erste Goldmedaille geholt.
12:44Daniel Arnold, Christian Koppelberg, Thomas Kurves und Rainer Schmidt
12:48sind die ersten Goldmedaillengewinner im deutschen Team bei den Paralympics in Sydney.
12:53In einem spannenden und hochklassigen Finale besiegte die deutsche Mannschaft das Team aus Frankreich mit 3 zu 1
12:58und wiederholte damit den Erfolg von Atlanta 1996.
13:01Die Entscheidung fiel im dritten Einzel, dass Weltmeister Daniel Arnold mit 23 zu 21 im zweiten Satz gewinnen konnte.
13:09Die Krönung eines insgesamt erfolgreichen zweiten Wettkampftages, der dem deutschen Paralympic-Team noch zehn weitere Medaillen bescherte,
13:17dreimal Silber und siebenmal Bronze.
13:19Gustav Kielian ist tot.
13:22Der einstige Bahnradfahrer und Trainer starb im Alter von 92 Jahren in Dortmund.
13:28Er galt als deutsche Radsportlegende.
13:30Zwischen 1934 und 1951 gewann er insgesamt 125 Sechstagerennen.
13:37Später war er Trainer.
13:38Bis 1977 holten seine Schützlinge bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen insgesamt 16 Goldmedaillen.
13:47Und nun die Wettervorhersage für morgen Samstag, den 21. Oktober.
13:52Ein dunkles Wolkenband, das von Skandinavien über Frankreich bis nach Nordafrika reicht, bringt Regen und Gewitter.
13:59Das kräftige Russlandhoch hält dagegen, sodass diese Wolken nur in den Nordwesten Deutschlands dringen können.
14:05Im Süden und Osten zeigen sich dagegen heute Nacht kaum Wolken.
14:09In der feuchten Luft bildet sich allerdings Nebel, der am Tag nur langsam von der Sonne vertrieben wird.
14:14Besonders zäh hält er sich an Flüssen und Seen.
14:17Die Wolken im Nordwesten sind mal mehr, mal weniger dicht und an der Nordsee ist auch etwas Regen möglich.
14:23Schwacher im Norden mäßiger Wind aus südlichen Richtungen.
14:264 Grad heute Nacht in Alpennähe, sonst Werte zwischen 6 und 10 am Niederrhein bis 12 Grad.
14:32Morgen 14 bis 18 Grad. Wo sich der Nebel lange hält, etwas kühler, im Breisgau milde 20 Grad.
14:40Sonntag und Montag ändert sich an diesem Wetterverlauf wenig.
14:44Nebel, zum Teil bis in den Nachmittag hinein, dann Sonnenschein.
14:48Am Dienstag ziehen von Nordwesten wieder Wolken heran. Viel Regen bringen sie aber nicht.
14:52Nachmittag
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