- 3 months ago
Jeden Tag um 20.30 Uhr präsentiert Max Animate die Tagesschau
© Das Erste, ARD (2025)
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00:00Hier ist das Erste Deutsche Fernsehen mit der Tagesschau.
00:12Heute im Studio Thorsten Schröder.
00:15Guten Abend, ich begrüße Sie zur Tagesschau.
00:18Der geplante neue Wehrdienst wird immer mehr zum Zankapfel in der Koalition.
00:23Verteidigungsminister Pistorius und seine SPD wollen, dass er rein freiwillig bleibt.
00:27Die Union würde gerne eine Möglichkeit für einen Pflichtdienst einbauen, sozusagen eine Wehrpflicht bei Bedarf, sollten sich zu wenige Freiwillige melden.
00:37Im Gespräch war zuletzt ein Losverfahren, um ausreichend Rekruten zu finden, aber dagegen wehren sich Teile der SPD.
00:45Der Verteidigungsminister verlässt die Fraktionssitzung der SPD.
00:49Eine Einigung mit der Union beim Wehrdienst war schon verkündet, aber nun macht die SPD nicht mehr mit.
00:54Es war nicht meine Idee, das ist eine Unionsidee.
00:56Die gemeinsame Pressekonferenz, auf der erklärt werden sollte, wie die Bundeswehr gestärkt werden kann, wird kurzerhand abgesagt.
01:04Es ist eine Klar, der zur Regierungskrise werden könnte.
01:07Die Union hätte darauf gedrungen, dass der Gesetzesentwurf, der bereits von Kanzler und Verteidigungsminister vorgestellt worden war, mehr Pflichtelemente enthalten sollte.
01:15Wir reden jetzt darüber, wie wir die Wege gestalten, wann wir Zielmarken setzen und wann wir vielleicht von dem Modell der Freiwilligkeit auf verpflichtende Elemente übergehen.
01:26Das machen wir nicht, weil wir Spaß an der Debatte haben, sondern das machen wir, weil es eine militärische Bedrohung gibt, der wir begegnen müssen.
01:32Die Sorge der Union, es könnten sich zu wenig Freiwillige melden.
01:36Heute spielen interessierte Schülerinnen und Schülerparlament genau die Generation, die vom neuen Wehrdienst betroffen wäre.
01:43Hätte man nur hier gefragt, es hätte genügend Freiwillige für einen Sechsmonatsdienst gegeben.
01:47Ich finde es auch wichtig, dass wir durch so eine Wehrpflicht wieder verteidigungsfähiger werden könnten.
01:54Ich finde es generell einfach auch gut, etwas für das Land zu tun, um auch die Gemeinschaft dementsprechend zu stärken.
02:00Aber genügt das? Die Union will wissen, wann der Verteidigungsminister wie viele Rekrutinnen und Rekruten im Dienst haben will,
02:07um zu beurteilen, ob das für eine Wehrfähigkeit genügt.
02:10Verpflichtende Eckdaten, das hätte die SPD zugestanden, bekräftigt der Fraktionsvorsitzende heute Mittag.
02:17Ich bin sehr froh, dass es in einem solchen wichtigen Themenfeld, wo ja auch durchaus die Meinungen unterschiedlich waren in der Koalition,
02:25jetzt Eckpunkte gibt, die vereinbart worden sind.
02:27Die Idee aber, dass bei zu wenig Freiwilligen gelost werden soll, welcher junge Mann zur Musterung oder sogar zum Wehrdienst gezogen wird,
02:36stößt in der SPD-Fraktion auf Widerspruch. Übrigens sehen das die Jugendlichen genauso.
02:41Losentscheid bei sowas, wo es um Leben und Tod zufälligerweise geht, geht das auf gar keinen Fall. Nein.
02:48Nee, finde ich eigentlich nicht okay. Losen sollte man auf gar keinen Fall tun.
02:51Dass jetzt in der SPD inhaltliche Bedenken kommen, obwohl eine Einigung bereits verkündet war, will aus der Partei niemand kommentieren.
03:00Ob das Gesetz wie vorgesehen am Donnerstag im Parlament beraten werden kann, ist völlig offen.
03:06Matthias Deiß in Berlin. Eine Einigung zwischen Union und SPD schien also am Nachmittag schon da zu sein.
03:12Wie schwerwiegend ist denn jetzt dieser Streit?
03:16Also das war heute ein Schaukampf auf offener Bühne, als die Einigung zwischen Union und SPD auf ein Losverfahren bekannt wurde.
03:24Da sah man zunächst einen übel gelaunten Verteidigungsminister auf den Gängen des Bundestags.
03:29Am frühen Abend nach der SPD-Fraktionssitzung konnte er dann wieder etwas lächeln.
03:34Das Losverfahren hat zurzeit offenbar keine Mehrheit in der SPD-Bundestagsfraktion.
03:38Und das war das klare Meinungsbild, das sich dort ergeben hat.
03:42Und das, obwohl die Verabredung mit SPD-Chef Klingbeil und Fraktionschef Mirsch abgestimmt gewesen sein soll.
03:49So hören wir es zumindest aus der Union.
03:51Eine Einigung erst zu verkünden und dann wieder abzusagen, ergibt sicher kein gutes Außenbild.
03:57Zumal es ja nicht das erste Mal ist, dass das geplante neue Wehrdienstgesetz eine Extrarunde einlegen muss.
04:03Wie geht es denn jetzt weiter?
04:04Tja, im Januar sollen ja schon die Fragebögen zum neuen Wehrdienst verschickt werden.
04:10Damit das überhaupt noch zu retten ist, könnte nun der ursprüngliche Gesetzentwurf ohne Losverfahren am Donnerstag in den Bundestag eingebracht werden.
04:19Aus der Union hören wir, dass das Losverfahren dann im weiteren parlamentarischen Verfahren doch noch durchgesetzt und eingearbeitet werden soll.
04:26In der SPD ist man eher der Ansicht, dass diese Idee nach heute keine Chance mehr hat.
04:32Sicher ist heute also nur eins.
04:34Das Wehrdienstgesetz wird in der Koalition noch für viel Diskussion sorgen.
04:38Dankeschön. Matthias Deiß in Berlin.
04:42Auch bei den Rentenplänen von Sozialministerin Baas ist sich die Koalition nicht einig.
04:48Die junge Gruppe der Unionsfraktion, das sind Abgeordnete im Alter bis Mitte 30, will das Konzept nicht mittragen.
04:55Es sieht vor, dass das Rentenniveau bis 2031 stabil bleibt.
05:00Auch für die Zeit danach werden Kosten einkalkuliert, um das Niveau zu halten.
05:04Gegen diesen Punkt wehren sich die jungen Unionsabgeordneten.
05:08Dies sei nicht im Koalitionsvertrag vereinbart und gehe zulasten der jungen Generation.
05:12Eigentlich soll die Terrororganisation Hamas ihre Waffen abgeben, so sieht's der Friedensplan für den Gazastreifen vor.
05:21Aber zum einen gibt es dafür bisher keine konkrete Frist und zum anderen will die Hamas das nicht.
05:27Im Gegenteil. Offenbar versuchen die Terroristen, ihre Macht im Gazastreifen wieder auszubauen.
05:32Berichten zufolge hat die Hamas rivalisierende Kämpfer hingerichtet.
05:38Die Hamas ist noch da im Gazastreifen.
05:41Gestern bewaffnete Kämpfer bei der Übergabe von Geiseln, später offenbar auch bei der Rückkehr palästinensischer Gefangener.
05:48Hier zeigen sich Hamas Polizeikräfte am Wochenende auf Straßen in Gazastadt, dort, wo sich das israelische Militär zurückgezogen hatte.
05:55Die Hamas begründet ihre Präsenz so.
05:58Der größte Teil der Kräfte ist an Kreuzungen und Märkten eingesetzt, um die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten.
06:04Mustafa Ibrahim ist Politikwissenschaftler, wurde in den Süden des Gazastreifens vertrieben.
06:09Er glaubt, dass viele Strukturen der Hamas nach fast 20 Jahren Herrschaft in Gaza weiterhin bestehen und die Ungewissheit der Menschen ihr in die Hände spielt.
06:18Die Hamas versucht zu behaupten, es herrsche Chaos und man versuche für Ordnung zu sorgen.
06:24Es geht der Hamas darum, ihre Herrschaft durch ihre Präsenz durchzusetzen.
06:28US-Präsident Trump hatte gestern bei seiner Reise in die Region gesagt, die Hamas habe erst einmal grünes Licht bekommen, um für Ordnung in Gaza zu sorgen.
06:39Währenddessen geht die weiterhin brutal vor.
06:42Dieses Video soll die Hinrichtung von Menschen zeigen, denen die Hamas Zusammenarbeit mit Israel vorwirft.
06:47Außerdem geht die Hamas gegen Clans vor, von denen sie sich in ihrer Macht bedroht sieht.
06:54Bei diesen Zusammenstößen werden am Sonntag in Gazastadt Berichten zufolge 27 Menschen getötet.
07:00Angehörige eines bewaffneten Clans, Hamas-Mitglieder und ein Journalist.
07:03Laut US-Präsident Trump soll die Hamas über kurz oder lang entwaffnet werden und internationale Truppen sollen den Gazastreifen stabilisieren.
07:12Wie das umgesetzt werden soll, ist unklar.
07:15Unsere Kollegen in Gaza erzählen uns, die Menschen dort haben Angst, sich zu dem Thema zu äußern.
07:19Besonders jetzt, da die Hamas in manchen Gegenden wieder auf den Straßen patrouilliert.
07:23Die neue französische Mitte-Rechtsregierung ist erst seit kurzem im Amt, steht aber schon wieder auf wackeligen Beinen.
07:30Jetzt ist Premierminister Le Connu in seiner Regierungserklärung einen Schritt auf die Opposition zugegangen.
07:37Die derzeit geltende Rentenreform soll ausgesetzt und das Rentenalter bis 2027 nicht weiter angehoben werden.
07:45Das entspricht einer Forderung der Sozialisten, von denen derzeit das politische Überleben der Regierung abhängt.
07:52Michael Strempel, ist die Regierungskrise damit erstmal abgewendet?
07:56Es sieht zumindest so aus, als ob sich der Premierminister heute vorerst das politische Überleben gesichert hat.
08:05Denn schon am Donnerstag wollten ja die linken Parteien und der rechtsnationale Rassemblement national Misstrauensanträge gegen ihn einbringen.
08:13Aber mit dem Verzicht auf die Rentenreform ist Le Connu jetzt den Sozialisten, also dem gemäßigten Teil der Linken,
08:18so weit entgegengekommen, dass diese ihn nicht mehr stürzen wollen.
08:22Damit hätten die Misstrauensvoten keine Mehrheit und die Regierung könnte zumindest diese Woche überstehen.
08:27Wie es dann weitergeht, ist aber völlig offen.
08:29Denn eine Mehrheit für einen Sparhaushalt, den Le Connu auch wegen der drückenden Schuldenkrise dringend aufstellen muss,
08:36eine solche Mehrheit hat die Regierung noch lange nicht.
08:38Und durch den Verzicht auf die Rentenreform werden die Schuldenprobleme Frankreichs eher größer.
08:43Und diese Rentenreform, das war ja das zentrale innenpolitische Projekt von Präsident Macron.
08:48Was bedeutet deren vorläufiges Aus für ihn, für Macron und den Rest seiner Amtszeit?
08:55Das ist eine herbe Niederlage für Präsident Macron.
08:58Der sieht sich selbst ja als großer Reformer.
09:01Doch jetzt liegt sein wichtigstes, manche sagen sogar, sein einzig wirkliches innenpolitisches Reformprojekt in Trümmern.
09:07Macron ist heute ein enorm geschwächter Präsident.
09:09Und ob ihm das große Zugeständnis, auf die Rentenreform zu verzichten, wirklich eine stabilere Schlussphase seiner Präsidentschaft bis Mitte 2027 bringen wird, das halte ich eher für unwahrscheinlich.
09:21Michael Strempel, vielen Dank nach Paris.
09:24Er kaufte das Chrysler Building in New York, übernahm die Warenhauskette Galeria Karstadt-Kaufhof und plante den Elb-Tower in Hamburg.
09:36Viele hielten den Immobilieninvestor René Benko deshalb für ein Genie.
09:40Dann aber folgte der Absturz in die Insolvenz.
09:43Seit Januar sitzt der Österreicher in Untersuchungshaft und steht nun erstmals vor Gericht.
09:48Der Auftakt zur Aufarbeitung der Benko-Pleite.
09:51Im Landesgericht Innsbruck wartet alles auf den Mann, der verantwortlich sein soll für die größte Pleite in Österreichs Nachkriegsgeschichte.
10:01Der Immobilieninvestor René Benko.
10:04Bei dem Prozess heute steht der Vorwurf im Raum, dass er einen Teil seines Privatvermögens, rund 660.000 Euro, beiseite geschafft haben soll, um sie vor den Gläubigern zu verstecken.
10:14Karl-Heinz Götze vertritt die Menschen, denen René Benko etwas schuldet. Und das sind viele.
10:19Die Hoffnung ist, dass durch viele Zeugenaussagen hier doch etwas Licht ins Dunkel kommt und wir ein besseres Gefühl entwickeln können, wohin ist das Geld geflossen und follow the money, dass wir hier vielleicht noch höhere Quoten für die Gläubiger erwirken können.
10:34Begonnen hat die schillernde Karriere hier, in seiner Heimatstadt Innsbruck mit dem Kaufhaus Tirol.
10:39Benko kauft Immobilien in internationalen Bestlagen, saniert sie, wertet sie auch durch teure Mieten stark auf und lockt dadurch neue Investoren an.
10:49Er wird reich, hat Beziehungen zu Politprominenz in Österreich und Deutschland.
10:55Hamburgs ehemaliger Bürgermeister Olaf Scholz gibt Benko den Auftrag für den prestigeträchtigen Elbdauer.
11:00Als die Zinsen steigen, wird klar, dass Geld fehlt. Benkos System kollabiert.
11:062023 meldet sein Signer-Konzern Insolvenz an.
11:10Die Gläubiger bangen nun um ihr Geld.
11:12Doch einiges davon konnte der Angeklagte offenbar wegschaffen.
11:16300.000 Euro soll er zum Beispiel seiner Mutter geschenkt haben.
11:20Insgesamt belaufen sich die Forderungen der Gläubiger auf 27 Milliarden Euro.
11:25Der Prozess heute ist nur ein kleiner Teil im Signer-Geflecht.
11:28Die Strafverfolgungsbehörden ermitteln in 14 weiteren Fällen.
11:32Österreichs ehemaligen Vorzeigeunternehmer drohen ein bis zehn Jahre Haft.
11:37Schon morgen könnte hier das Urteil fallen.
11:40Wer Bücher mag, schaut diese Woche nach Frankfurt.
11:44Am Abend wurde dort die Buchmesse eröffnet.
11:46Das weltweit größte Treffen der Branche.
11:49Aussteller aus über 90 Ländern, mehr als 1000 Autorinnen und Autoren.
11:53Ein Land steht bei der Messe immer besonders im Mittelpunkt und präsentiert die eigene Literatur.
11:59Dieses Jahr sind es die Philippinen.
12:02Der Ehrengast die Philippinen präsentiert sich mit einem leicht gebauten Pavillon.
12:07Die Elemente symbolisieren einzelne Inseln.
12:10Fantasie beseelt die Luft, so deren Motto.
12:13Das Land präsentiert mehr als 100 Autorinnen und Autoren.
12:17Und sie stellen Bücher und Comics vor,
12:19die sehr politisch und stark durch die koloniale Vergangenheit geprägt sind.
12:23Wir sind lange kolonisiert worden.
12:29Lange Zeit von Spanien, den Amerikanern und auch Japanern.
12:33All diese Kulturen verschmolzen mit der unsrigen.
12:37Dazu kommt, dass wir über 100 Sprachen sprechen, über all unsere Inseln hinweg.
12:42Das trägt zur Tiefe und Breite der philippinischen Literatur bei.
12:50Noch bauen die Verlage ihre Messestände auf.
12:53Doch schon morgen werden alle Neuheiten ausliegen.
12:55Die Auswirkungen von künstlicher Intelligenz auf die Branche spielt erneut eine Rolle.
13:00Aber auch neue Genres wie Romantasy,
13:02wo die große Liebesgeschichte mit typischen Fantasy-Elementen verknüpft wird.
13:06Bücher, die vor allem junge Leser zur Messe locken.
13:08Weil sie eben diese Literatur, die sie so gerne lesen
13:12und über die sie sich in den sozialen Medien unterhalten,
13:15auch gerne face to face mit anderen, mit sozusagen Mitleserinnen und Mitlesern feiern wollen.
13:21Und weil sie die Begegnung suchen, auch mit den Autoren.
13:24Am frühen Abend wurde die Buchmesse feierlich eröffnet, mit Musik und Gesang.
13:29Ab morgen dürfen Fachbesucher kommen,
13:31ab Freitag ist die Messe dann für das breite Publikum geöffnet.
13:34Bücher dürfen erstmals an allen Messetagen gekauft werden.
13:38Die weltweite Zerstörung von Wäldern geht unvermindert weiter.
13:43Obwohl mehr als 140 Länder sich verpflichtet haben, sie bis 2030 zu stoppen.
13:49Das zeigt ein neuer Forschungsbericht.
13:51Demnach gingen 2024 mehr als 8 Millionen Hektar Wald dauerhaft verloren.
13:57Rund ein Viertel mehr als im Vorjahr.
13:59Das entspricht etwa der Fläche Österreichs.
14:01Hauptursachen sind die landwirtschaftliche Nutzung und der Bergbau.
14:07Zum Sport. Auch ein Arbeitssieg kann befreiend sein.
14:10Bundestrainer Nagelsmann bejubelt den 1-0-Erfolg der deutschen Fußballnationalmannschaft
14:15gestern Abend in Nordirland.
14:17Denn damit ist die DFB-Elf nach schwankenden Leistungen
14:21immer mehr auf Kurs-WM-Teilnahme.
14:23Das entscheidende Tor im Qualifikationsspiel
14:25erzielte Stürmer Nick Woltemade nach gut einer halben Stunde.
14:29Es war dann sein erster Treffer im Nationaltrikot.
14:34Und nun die Wettervorhersage für morgen, Mittwoch, den 15. Oktober.
14:38Noch ändert sich an der Wetterlage wenig.
14:41Am Rande des Hochs über Großbritannien strömt feuchte Luft zu uns.
14:45Heute Nacht kann es vor allem nach Osten hin leicht regnen.
14:48Im Norden ist es nur regional, im Süden häufiger aufgelockert.
14:52Dort bildet sich teilweise Nebel.
14:54Morgen bleibt es in der Nordhälfte oft trüb,
14:56im Süden scheint häufiger die Sonne.
14:59Am Nachmittag lockert es auch in der Mitte auf.
15:01Heute Nacht 12 bis 0 Grad, im Süden regional Bodenfrost.
15:05Morgen in den östlichen Mittelgebirgen 10,
15:08sonst meist Höchstwerte von 14 bis 18 Grad.
15:11Am Donnerstag bleibt es bei der Wolkenverteilung
15:14zwischen Nord und Süd.
15:15Freitag fällt im Norden gebietsweise Regen,
15:18später lockert es von der Ostsee her auf.
15:20Samstag scheint dann im Norden öfter die Sonne,
15:23dafür gibt es im Süden mehr Wolken.
15:26In den Tagesthemen um 22.30 Uhr geht es bei Jesse Wellmer
15:32um das Hick-Hack bei der Wehrdienstreform
15:34und um die Frage, wie es weitergehen soll.
15:37Außerdem berichten wir über das Revival des Glockenläutens
15:40in Großbritannien.
15:42Ich wünsche Ihnen einen schönen Abend.
15:43nos
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