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Jeden Tag um 20.30 Uhr präsentiert Max Animate die Tagesschau
© Das Erste, ARD (2025)
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00:00Hier ist das Erste Deutsche Fernsehen mit der Tagesschau.
00:12Heute im Studio Jens Riever.
00:15Guten Abend, ich begrüße Sie zur Tagesschau.
00:19Ohne Sie funktioniert heute fast kein Gerät mehr Halbleiterchips.
00:24Wie abhängig wir von Ihnen sind, zeigte sich,
00:26als die weltweiten Lieferketten in der Corona-Pandemie durcheinandergerieten.
00:30Ein ähnliches Problem könnte jetzt wieder auf die deutsche Industrie zukommen.
00:35Grund ist ein Streit beim Chip-Hersteller Nixperia.
00:38Der war früher Teil des niederländischen Philips-Konzerns,
00:42gehört inzwischen aber einer chinesischen Muttergesellschaft.
00:46Die Regierung der Niederlande entmachtete per Gerichtsbeschluss den chinesischen Chef.
00:51Und nun liefert der Mutterkonzern offenbar keine Chips mehr an die europäische Autoindustrie.
00:59Großes Rätselraten bei Volkswagen.
01:01Es gibt unterschiedliche Meldungen, bis wann die Bauteile reichen.
01:05In einem internen Schreiben an die Belegschaft heißt es am Morgen,
01:08derzeit ist die Produktion unbeeinträchtigt.
01:11Vor dem Hintergrund der dynamischen Lage können Auswirkungen auf die Produktion
01:15kurzfristig jedoch nicht ausgeschlossen werden.
01:18Am Mittag gemischte Gefühle bei Beschäftigten am VW-Stammwerk in Wolfsburg.
01:24Es gibt massive Ängste, dass wir jetzt wieder in Großarbeit gehen.
01:27Wir möchten einfach jetzt produzieren und einfach arbeiten.
01:30Und nicht auf irgendwelche Großmächte das alles ausbaden müssen.
01:35Die europäische Autoindustrie gerät wohl zwischen die Fronten
01:38im Handelsstreit zwischen den USA und China.
01:40Die Folge? Der Chip-Hersteller Nixperia kann nicht liefern,
01:43die Autobauer wohlmöglich bald nicht mehr produzieren.
01:46Ein Problem, das vermeidbar gewesen wäre, sagen Experten.
01:49Es ist tatsächlich ein bisschen verwunderlich,
01:51dass man bei diesen einfachen Chip-Teilen,
01:55das sind ja Centbeträge, für die man hier bezahlt,
02:01dass man hier nicht größere Lagerbestände
02:04auch infolge der Corona-Krise aufgebaut hat.
02:09Das trifft jetzt die Branche massiv.
02:12Die Gewerkschaft IG Metall kritisiert die Abhängigkeit von China.
02:15Politik und Industrie müssen eins nach vorne stellen,
02:18dass die Lieferketten der Zukunft nicht nur danach hochgefahren werden,
02:22wo irgendwo auf der Welt kann ich im Moment am günstigsten einkaufen,
02:26sondern ganz vorne muss stehen, wie schaffe ich Sicherheit.
02:29Auch die Bundesregierung reagiert.
02:31Es gäbe Gespräche mit Branchenvertretern und auch mit China.
02:35Die Diskussion über Bundeskanzler Merz
02:38und seine umstrittene Stadtbildäußerung reißt nicht ab.
02:41Unter dem Titel Wir sind die Töchter
02:44unterschrieben mehr als 100.000 Menschen nach Angaben der Initiatoren
02:47eine Petition gegen die Aussagen von Merz.
02:51Er hatte erklärt, beim Thema Migration gäbe es ein Problem im Stadtbild
02:56und vorgeschlagen, die eigenen Töchter zu fragen.
02:59Weitere Reaktionen kamen heute auch von Vizekanzler Klingbeil
03:03sowie aus den Reihen der CDU.
03:06Sie laden zum Politik-Talk.
03:08In Grevesmühlen in Mecklenburg-Vorpommern
03:10treffen CDU-Politiker aus Bund und Land gestern auf Menschen vor Ort.
03:14Es geht um Themen aus der Region.
03:16Eine Windkraftanlage, Bürokratieabbau, schwächelnde Wirtschaft.
03:20Aber auch die Bundespolitik ist hier Thema.
03:22So auch die Aussage von Bundeskanzler Merz zum Stadtbild.
03:26Sehen Sie sich mal Wahlplakate der CDU an.
03:27Wir sind eine konservative Partei.
03:29Und da stehen wir auch dazu.
03:30Ich finde das überhaupt keine AfD-Rhetorik.
03:31Das sind einfach Worte, die auch gesagt werden müssen.
03:34Ob das nun rhetorisch so gelungen war?
03:37Naja, aber auf jeden Fall ist es eine Diskussion.
03:39Und ich finde, eine Diskussion ist nie verkehrt,
03:41weil nur dann kann man sich auch irgendwie neu ausrichten.
03:43Auf einem Gewerkschaftskongress in Hannover
03:45äußerte sich Bundesfinanzminister und Vizekanzler Klingbeil zu der Debatte.
03:49Es gäbe Sicherheitsprobleme in manchen Innenstädten.
03:52Diese müssten gelöst werden.
03:54Wir müssen als Politik auch höllisch aufpassen,
03:57welche Diskussion wir anstoßen.
03:58Wenn wir auf einmal wieder ein Wir und Die unterteilen,
04:01in Menschen mit Migrationsgeschichte und ohne.
04:04Ich sage euch sehr klar, ich möchte in einem Land leben,
04:07in dem Politik Brücken baut und Gesellschaft zusammenführt,
04:10statt mit Sprache zu spalten.
04:12Seine Äußerungen zum Stadtbild konkretisiert Bundeskanzler Merz
04:16am Abend in London.
04:17Das betrifft Bahnhöfe, das betrifft U-Bahnen,
04:21das betrifft bestimmte Parkanlagen, das bestimmt ganze Stadtteile,
04:26die auch unserer Polizei große Probleme machen.
04:30Die Ursachen dieser Probleme müssen wir lösen,
04:33die müssen wir und können wir auch nur gemeinsam in Europa lösen.
04:37Der Deutsche Landkreistag sieht durchaus Veränderungen im Stadtbild.
04:40Die Ursachen dafür vielfältig.
04:42Wir haben eine unzureichende Ausstattung mit Finanzmitteln
04:46auf kommunaler Ebene.
04:48Wir haben im vergangenen Jahr 24,3 Milliarden Defizit.
04:52Das bildet sich auch ab.
04:53Wir haben andere Probleme durch fehlende Infrastrukturen
04:58in den Städten, Kreisen und Gemeinden.
05:00Die Frage der Migration ist nur ein Aspekt.
05:03Mehr Geld könnten auch Städte wie Greves Mühlen gut gebrauchen,
05:06um Probleme vor Ort zu lösen.
05:08Bundesfinanzminister Klingbeil hat vor einem Scheitern
05:12der Steuerentlastungen für Gastronomie und Pendler gewarnt.
05:16Grund ist der Streit über die Finanzierung.
05:18Die Länder wollen vom Bund einen Ausgleich für Steuerausfälle.
05:22Klingbeil stoss das in der Bild-Zeitung kategorisch aus.
05:26Er forderte die Länder auf, das Paket wie geplant mitzutragen
05:29und es nicht zu gefährden.
05:32Gastronom Jan Appeltrath betreibt 3 Lokale in Mainz
05:35und hat etwa 80 Angestellte.
05:38Für ihn wäre die geplante Mehrwertsteuersenkung
05:40für die Speisen in der Gastronomie
05:42eine lang ersehnte Erleichterung.
05:45Der Mindestlohn steigt im nächsten Jahr erheblich.
05:48Diese Kosten müssten wir dann weiterhin an die Gäste weitergeben,
05:52diese Prozentpunkte,
05:54wenn die Mehrwertsteuersenkung nicht kommt für die Speisen.
05:58Es brauche jetzt dringend eine verbindliche Einigung
06:01zwischen Bund und Ländern, sagt der Branchenverband DEHOGA.
06:04Politik muss jetzt liefern, Politik muss Wucht halten
06:10und sich klar zur Mehrwertsteuerreduzierung
06:12zum 01.01.2026 bekennen.
06:15Ansonsten verlieren wir in Deutschland
06:17wieder tausende familiengeführte Betriebe im Gastgewerbe.
06:22Es geht nicht nur um die Gastronomen.
06:24Auch Pendler sollten mit einer höheren Pendlerpauschale
06:27entlastet werden und Ehrenamtliche höhere Entschädigungen bekommen.
06:31All das sei wichtig,
06:33sagt der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer.
06:36Aber für die Länder auch eine große finanzielle Belastung.
06:40Es hat natürlich enorme Mindereinnahmen zur Folge,
06:42allein in 2026 über 3 Mrd. Euro.
06:46Jetzt werden wir diskutieren müssen,
06:47wie der Bund uns dabei hilft, diese Mindereinnahmen zu schultern.
06:50Für die Forderung nach mehr Geld vom Bund
06:52kommt Gegenwind aus Bayern.
06:54Morgen treffen sich die Ministerpräsidenten in Mainz.
06:56Da wird es viel zu besprechen geben.
07:00Russland hat seine Angriffe auf die Ukraine weiter verstärkt.
07:04In der vergangenen Nacht wurden 5 Regionen
07:06mit Drohnen und Raketen beschossen.
07:08Dabei wurden mindestens 6 Menschen getötet.
07:11Getroffen wurden Wohnhäuser, ein Kindergarten und Energieanlagen.
07:15Dadurch fiel in beiden Teilen des Landes der Strom aus.
07:18Die Ukraine wirft Russland vor,
07:20gezielt auch die Reparaturtrupps anzugreifen.
07:23In Kharkiv bringen Rettungskräfte Kinder in Sicherheit.
07:28Russische Kampfdrohnen schlagen am Vormittag
07:31in ihren Kindergarten ein.
07:32Ein Mann wird getötet, mehrere Menschen werden verletzt.
07:36Eltern haben Angst um ihre Kleinen.
07:40Ich habe die Rettungskräfte beiseite geschoben,
07:42bin zu meinem Kind gerannt.
07:43Eine Mutter wird ihr Kind immer aus den Flammen holen.
07:47Die russische Armee greift ukrainische Städte
07:50in mehreren Regionen an.
07:51Die Luftwaffe zählt 405 Drohnen und 28 Raketen.
07:57Ziel der Angriffe ist wieder die Energieinfrastruktur.
08:01In vielen Teilen des Landes bleiben Haushalte ohne Strom.
08:04In der Region Kriyev werden auch Wohnhäuser getroffen.
08:07Mehrere Menschen werden getötet, darunter 2 Kinder.
08:10Ich hoffe, dass dieser Krieg so schnell wie möglich endet
08:15und Menschen nicht so leiden müssen, wie wir heute.
08:21Bei seinem Besuch in Norwegen betont Präsident Zelensky
08:24erneut die Bereitschaft der Ukraine,
08:25den Krieg entlang des aktuellen Frontverlaufs einzufrieren.
08:28Russland hört nicht auf.
08:32Deshalb müssen wir gemeinsam, Europa und die Vereinigten Staaten,
08:35Druck auf Putin ausüben.
08:39Während Zelensky in Europa diplomatische Gespräche führt,
08:43setzt Russland die Eskalation
08:45gegen die Zivilbevölkerung in der Ukraine fort.
08:47Die Reaktion des ukrainischen Außenministers Sebiha
08:51auf die Angriffe heute ist deutlich.
08:54Diskussionen können diesen Terror nicht stoppen.
08:56Waffen und Sanktionen können es.
08:59Beim EU-Gipfel morgen soll genau darüber entschieden werden.
09:03Schon oft ging der Sakharov-Preis für geistige Freiheit
09:07an Menschen, die selbst nicht in Freiheit sind.
09:10So auch in diesem Jahr.
09:11Das EU-Parlament ehrt 2 Medienschaffende in Haft.
09:14Die Journalistin Sia Amaglobeli aus Georgien,
09:18die immer wieder auf Missstände in ihrem Land hingewiesen hat.
09:21Und Andrzej Poczobut,
09:23Korrespondent einer polnischen Tageszeitung in Belarus
09:26und Kritiker der Regierung.
09:29Als die Nachricht kommt, gibt es in Polen sofort Sondersendungen.
09:34So groß ist die Freude.
09:35Denn einer der Sakharov-Preisträger
09:37ist hier ein bekannter Journalist.
09:39Andrzej Poczobut, Belarus-Korrespondent
09:42der polnischen Zeitung Gazeta Wyborcza.
09:45Seit vier Jahren sitzt er in Belarus im Gefängnis.
09:47Er hatte das Lukaschenko-Regime scharf kritisiert.
09:50Die letzten Bilder von ihm stammen von einem Prozess vor zwei Jahren.
09:54Schon damals wirkt er abgemagert,
09:56aber auch ungebrochen, sagt sein Redakteur und Freund.
10:00Wir wissen nicht, wie es ihm geht.
10:03Ganz selten kommt ein Brief von ihm durch.
10:05Kontakt zu den Anwälten hat er nicht.
10:07Auch Kontakt zu seiner Familie ist unmöglich.
10:10Wir schicken ihm Karten oder Briefe,
10:12aber wir wissen nicht mal, ob sie ihn erreichen.
10:14Zweite Preisträgerin ist die Georgierin Mzia Amaglobeli.
10:20Auch sie Journalistin, auch sie in Haft.
10:22Sie hatte an Demos gegen den prorussischen Kurs des Landes teilgenommen.
10:27Der Sakharov-Preis soll im Dezember feierlich verliehen werden,
10:30so wie es aussieht, in Abwesenheit.
10:32Es sind Bilder, die auch Geflügelhaltern hierzulande große Sorgen machen.
10:38Tote Kraniche, die an der Vogelgrippe gestorben sind
10:41und von Einsatzkräften entsorgt werden.
10:44Die Seuche breitet sich deutschlandweit immer weiter aus.
10:48Mittlerweile wurde die Vogelgrippe in acht Bundesländern nachgewiesen.
10:52Allein in Brandenburg schätzt man die Zahl der toten Kraniche
10:55auf mehr als 1.000.
10:57Auch auf dem Vogelrastplatz bei Linum
11:00werden jetzt viele tote Tiere geborgen.
11:04Ehrenamtliche Naturschützer sammeln die Tierkadaver ein.
11:07Rund 1.000 tote Kraniche schätzen sie bisher.
11:10Und es werden wohl noch mehr.
11:12Hier am Linumer Bruch in Brandenburg
11:14sammeln sich Kraniche und andere Zugvögel
11:16und machen Rast auf ihrem Weg nach Südeuropa.
11:18Viele der Tiere, die hier in diesen Tagen ankommen,
11:21sind bereits mit dem Vogelgrippe-Virus infiziert
11:24und haben das Virus bereits weitergetragen.
11:27Die Tiere fliegen über Geflügelfarmen,
11:29über, so wie sie es hier gesehen haben, über Kuhkoppeln.
11:32Das heißt, das ist eine große potenzielle Gefahr,
11:37dass sich dieser Keim weiter verbreitet, also die Vogelgrippe.
11:41Darum geht es ja.
11:42Und wir versuchen hier im Bereich des Ausbreitungszentrums
11:47mögliche Infektionsquellen zu reduzieren.
11:51Inzwischen sind laut Friedrich-Loeffler-Institut
11:54in 8 Bundesländern Fälle von Vogelgrippe aufgetreten.
11:57Auch Nutztierbetriebe sind inzwischen betroffen
12:00und müssen Tausende Tiere töten.
12:02Die Lage sei sehr dynamisch.
12:05Wir sehen eine sehr, sehr hohe Viruslast
12:07offensichtlich in der Umwelt.
12:09Und dann ist einfach die Gefahr,
12:10dass das in die gehaltenen Vögel eingetragen wird, sehr groß.
12:14Vögel scheiden was aus.
12:15Da reicht dann auch schon, sag ich mal,
12:18in Deutschland sind zu Wort so ein Vogelschiss,
12:20um auch Infektionen auszulösen.
12:22Und das ist natürlich schwierig, gerade für die Tierhalter,
12:25die Vogelhalter, die Tiere auch in Außenhaltung haben.
12:28Für den Menschen sei das Virus nicht gefährlich, sagen Experten.
12:32Tote Vögel sollten dennoch nicht auf eigene Faust eingesammelt werden,
12:35sondern den Behörden gemeldet werden.
12:38Sie zählt zu den bedeutendsten privaten Kunstsammlungen in Deutschland,
12:42die Berliner Scharf-Collection.
12:45Über Generationen gesammelte Kunstwerke aus dem 19. und 20. Jahrhundert,
12:50vor allem aus Frankreich.
12:52In einer neuen Ausstellung in der alten Nationalgalerie in Berlin
12:55werden nun 150 Arbeiten der Sammlung gezeigt.
12:59Es ist das 1. Mal,
13:01dass Christian und René Scharf ihre Sammlung zeigen.
13:04Und was für eine Sammlung mit Künstlern wie Bonnard,
13:07Degas, Renoir, auch Toulouse-Lautrec und vielen anderen Bekannten.
13:11Die Scharfs sind schon die 4. Generation einer Sammlerfamilie.
13:15Urgroßvater Otto Gerstenberg fing mit dem Sammeln an.
13:19Sein Herz gehörte den französischen Impressionisten
13:22und sein Urenkel liebt sie auch,
13:24wie z.B. die Waterloo Bridge von Monet.
13:28So ein Bild wie die Waterloo Bridge, das ist einfach so großartig.
13:33Da kann man nicht Fan sein.
13:36Also das geht nicht.
13:37Wie bei Toulouse-Lautrec.
13:39Fast alle Druckgrafiken des Künstlers sind im Besitz des Paares.
13:43Überhaupt die ganze private Sammlung zu zeigen,
13:45das war schon ein Schritt für die beiden.
13:47Wir saßen irgendwann zu Hause und haben gesagt,
13:49was ist, wenn wir nichts machen?
13:53Dann sehen vielleicht im Jahr,
13:55ich weiß nicht, 20, 30, 40 Leute diese Sammlung.
13:59Natürlich leihen wir ganz viel,
14:01leihst du, leihen wir ganz viel auf der ganzen Welt und ständig aus,
14:04sodass eigentlich die Bilder mehr reisen als wir.
14:09Aber es ist natürlich toll, das alles einmal zusammen zu sehen.
14:12Und sie sammeln weiter.
14:14Eine aktuelle Errungenschaft Narzissus.
14:16Social Media mit den vielen Katzenvideos
14:19inspirierten da den Künstler Martin Eder.
14:22Und nun die Wettervorhersage für morgen,
14:24Donnerstag, den 23. Oktober.
14:26Ein Sturmtief über der Nordsee sorgt für heftige Turbulenzen
14:31und bringt uns zudem kräftige Regenfälle.
14:34Und die erreichen uns im Laufe der Nacht von Frankreich,
14:37breiten sich dann bis zur Mitte aus
14:39und verlagern sich am Tag nach Osten,
14:41während von Westen teilweise kräftige Schauer
14:43und einzelne Gewitter nachfolgen.
14:46Zwischendurch gibt es auch mal etwas Sonnenschein.
14:48Der Wind erreicht Sturm,
14:49in exponierten Gipfellagen auch Orkanstärke.
14:53Heute Nacht 15 bis 10 Grad.
14:54Im Norden sowie im Südosten
14:56nur einstellige Werte.
14:58Morgen in der Eifel etwas über 10,
14:59in Sachsen-Anhalt dagegen nahe 20 Grad.
15:02Auch Freitag sehr windig bis stürmisch,
15:04an der Küste Gefahr von Orkanböen
15:06und längere Zeit Regen,
15:08sonst hier und da Schauer und einzelne Gewitter.
15:10Am Wochenende weiter sehr windig und unbeständig.
15:13Da es kühler wird,
15:14ist im höheren Bergland Schnee möglich.
15:16Um 22.15 Uhr fragt Ingo Zamperoni
15:22den rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Schweizer,
15:25ob die Länder auf einen Finanzausgleich verzichten würden,
15:29damit Steuersenkungen möglich werden.
15:31Und wir sind bei der Filmpremiere von
15:33Das Verschwinden des Josef Mengele
15:36mit August Diehl in der Hauptrolle.
15:38Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Abend.
15:40Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Abend.
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