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Jeden Tag um 17.30 Uhr präsentiert Max Animate die Tagesschau vor 25 Jahren, vor 25 Jahren ab heute
(C) Das Erste, ARD (2000)
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00:00Hier ist das Erste Deutsche Fernsehen mit der Tagesschau.
00:11Guten Abend, meine Damen und Herren.
00:13Im blutigen Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern zeichnet sich weiter kein Ausweg ab.
00:19Im Gespräch ist zwar bereits für dieses Wochenende eine Nahostgipfel einzuberufen,
00:23in den USA und auch in Ägypten gibt es aber Zweifel, ob ein solches Treffen zurzeit sinnvoll wäre.
00:30Weiter belastet wird die Situation durch den Versuch des israelischen Ministerpräsidenten Barak,
00:35den Chef des Rechten Dikud-Block Sharon in die Regierung einzubinden.
00:39Und in den Palästinensergebieten wurden zahlreiche Moslem-Extremisten auf reinen Fuß gesetzt.
00:45Die Unruhen gingen auch heute weiter, waren aber nicht so heftig wie gestern.
00:50Außerhalb der Stadt Ramallah.
00:52Von Panzern aus feuern israelische Soldaten mit Maschinengewehren auf ein Haus,
00:56vermutlich ein Unterschlupf für bewaffnete Palästinenser.
01:01Freitagsgebet in Jerusalem.
01:03Die meisten Muslime müssen in den engen Gassen der Altstadt beten.
01:09Die Polizei verwährt Männern unter 45 Jahren den Zugang zum Felsendom.
01:15Die radikal-islamische Hamas hat den Tag des Zorns ausgerufen.
01:19Die Polizei will verhindern, dass jugendliche Randalierer von oben Steine auf betende Juden unten an der Klagemauer werfen.
01:27Für die Juden beginnt das Laubhüttenfest.
01:31In Ost-Jerusalem verhindern israelische Undercover-Agenten Ausschreitungen.
01:37Zahlreiche Palästinenser werden festgenommen.
01:41Sicherheitskreise befürchten Bombenanschläge.
01:43Arafat hat die am Donnerstag führende Hamas-Mitglieder aus dem Gefängnis freigelassen.
01:49In Hebron ziehen hunderte Demonstranten in die Altstadt.
01:53Steine fliegen.
01:54Die Soldaten schießen mit Gummigeschossen zurück.
01:57Plötzlich wird auch mit scharfer Munition geschossen.
02:01Ein 21-jähriger Palästinenser wird tödlich getroffen.
02:05Zwölf andere verletzt.
02:06Zum Freitagsgebet unterbricht den Gaza-Palästinenser-Präsident Arafat seine politischen Gespräche.
02:14Die Palästinenser sehen sich im Kriegszustand mit Israel.
02:17Und in Israel glauben über 60 Prozent der Bevölkerung nicht mehr an ein Friedensabkommen mit Arafat.
02:24Äußerst besorgt haben sich die EU-Staats- und Regierungschefs über die Entwicklung im Nahen Osten geäußert.
02:30Auf ihrem Gipfeltreffen im französischen Biarritz riefen sie Israelis und Palästinenser auf,
02:36die Gewalt sofort zu beenden und an den Verhandlungstisch zurückzukehren.
02:40Anderenfalls, so heißt es in einer Erklärung, drohe ein Flächenbrand.
02:45Die Krise drängte das ursprüngliche Hauptthema der Beratungen, die EU-Reformen vor der Erweiterung, in den Hintergrund.
02:52Gipfelstadt Biarritz im Zeichen des Nahostkonfliktes.
02:55Krisenmanagement, Telefondiplomatie, Appelle, der dichte Stundenplan der europäischen Staats- und Regierungschefs
03:02war heute von der Gewalteskalation im Nahen Osten überschattet.
03:06Zwar dürften die Europäer ihre Möglichkeiten nicht überschätzen, so Bundeskanzler Schröder,
03:11doch die 15 wollen und müssen die Dialogbereitschaft fördern, die Zeit dränge.
03:15Was wir tun können, ist mit dafür zu sorgen, dass der Prozess nicht abreißt.
03:22Denn das Gefährlichste ist, glaube ich, wenn eine, wie soll ich sagen, eine Pause einträte,
03:28wenn die Schwierigkeiten, den Verhandlungsprozess fortzusetzen, längere Zeit da wären.
03:37Die Staats- und Regierungschefs verabschiedeten am Nachmittag einen dringenden Friedensappell.
03:42Dahinter die Furcht, dass jahrelange Nahost-Diplomatie nun in einem Scherbenhaufen enden könnte.
03:47Die 15 sind traumatisiert durch die Geschehnisse.
03:50Noch vor zwei Wochen hatten wir das Gefühl, um Haaresbreite von einem Friedensabkommen entfernt gewesen zu sein.
03:57Schon morgen soll Xavier Solana im Auftrag der Europäer seine Mission im Nahen Osten fortsetzen.
04:03Wenn es doch in den nächsten Tagen zu einem Gipfel in Ägypten kommt, dann mit seiner Beteiligung, so die Hoffnung hier.
04:09Die EU kehrt diplomatisch auf eine Bühne zurück, wo bislang die USA dominierten.
04:15Vorsichtiger Ehrgeiz, die 15 hüteten sich heute, Partei zu ergreifen.
04:19Nur so hoffen sie, im Nahen Osten gehört zu werden, der so dicht an Europa liegt und von dem ein Flächenbrand ausgehen könnte.
04:27Im Jemen ist unterdessen ein Tag nach dem Attentat auf ein amerikanisches Kriegsschiff ein weiterer Bombenanschlag verübt worden.
04:36Ein Sprengsatz ging auf dem Gelände der britischen Botschaft in Sanaa hoch.
04:40Er war offenbar über die Mauer der Botschaft geschleudert worden.
04:43Verletzt wurde niemand.
04:44Über die Hintergründe der Tat ist noch nichts bekannt.
04:46In der Hafenstadt Aden untersuchen derzeit mehr als 100 US-Experten den Anschlag auf den Zerstörer USS Cole.
04:55Die Leichen von sieben Matrosen wurden inzwischen geborgen.
04:58Zehn vermisste Soldaten gelten ebenfalls als tot.
05:02Als Vorsichtsmaßnahme schloss die US-Regierung für dieses Wochenende zahlreiche Botschaften und Konsulate in Afrika und Asien.
05:09In mehreren europäischen Staaten, darunter auch in Deutschland, wurde der Schutz amerikanischer, israelischer und jüdischer Einrichtungen verstärkt.
05:19Mit dem Friedensnobelpreis wird in diesem Jahr der südkoreanische Präsident Kim Dae-jung ausgezeichnet.
05:25Damit würdigte das Nobelkomitee seinen jahrzehntelangen Einsatz für Demokratie und Menschenrechte.
05:31Besonders wurde der 74-Jährige für seine Auslöhnungspolitik mit dem kommunistischen Norden geehrt.
05:36Das von ihm eingeleitete Gipfeltreffen im Juni brachte nach fast 50 Jahren Feindschaft den Friedensprozess in Gang.
05:45Manche mussten wohl damit gerechnet haben, Feuerwerksraketen über Seoul, kaum dass die Nachricht bekannt ist.
05:51Für das Land ist es der erste Nobelpreis seiner Geschichte.
05:55Nach der Wiedervereinigung bekommen wir dann sicher noch einen, scherzt er.
05:59Ich freue mich, sagt sie, ich habe es eben im Fernsehen gehört.
06:03Der Durchbruch für Kim Dae-jung war vergangenen Juni gekommen, als er überraschend mit Nordkoreas Militärchef Kim Jong-il eine friedliche Annäherung der bisherigen Erzfeinde vereinbarten.
06:16Die erste Familienzusammenführungen folgten nach 50 Jahren Trennung.
06:21Szenen, die zeigten, welches Leid der Kalte Krieg den Menschen hier zugefügt hat.
06:25Für Kim Dae-jung ist die Ehrung auch ein Lohn für ein Leben als Menschenrechtler.
06:32Gefoltert während der Militärdiktatur konnte er kaum noch laufen.
06:36Er saß jahrelang in Haft, wurde im Ausland vom Geheimdienst entführt und fast ermordet.
06:41Vor allem die Alten im Lande haben dies alles noch vor Augen.
06:47Das sind Bewohner in Kims Geburtsort.
06:49Als sie von der Entscheidung erfahren, tanzen sie den ganzen Abend.
06:53Kim, heißt es auf dem Transparent, habe stets für die Demokratie gekämpft.
06:57Dass Südkoreas Staatspräsident allein den Nobelpreis erhält und ihn nicht mit Nordkoreas Macht aber teilen muss,
07:03zeigt, dass man vor allem ihm die neue Entspannung zwischen den beiden Koreas zugute hält.
07:08Nicht nur hier in Seoul, sondern auch im fernen Oslo.
07:12Ein Kommando der Bosnien-Friedenstruppe, an dem auch deutsche Soldaten beteiligt waren,
07:17hat in der vergangenen Nacht versucht, den mutmaßlichen Kriegsverbrecher Jan Jetsch festzunehmen.
07:22Der bosnische Serbe zündete dabei aber eine Handgranate und tötete sich selbst.
07:26Vier Bundeswehrsoldaten wurden bei der Aktion in Fortschal verletzt, einer von ihnen schwer.
07:32Der 43-jährige Jan Jetsch wurde verdächtigt, an Massenvergewaltigungen und Folterungen teilgenommen zu haben.
07:40Im Bundestag wurde heute erneut heftig über die Ökosteuer und den geplanten Härteausgleich für die gestiegenen Energiekosten gestritten.
07:49Union und FDP warfen der Regierung vor, sie wolle mit ihren Hilfsmaßnahmen lediglich von der Ökosteuer ablenken
07:55und die Wähler beschwichtigen.
07:58Die Koalition dagegen verteidigte ihre Politik als ökonomisch und ökologisch richtig.
08:03Die Opposition habe keine ernstzunehmenden Alternativen.
08:06Es war der erwartete verbale Schlagabtausch, harte Worte und unveränderte Positionen bei der Debatte um die Ausgleichsmaßnahmen für hohe Energiekosten.
08:1680 Pfennig Entfernungspauschale und 5 Mark pro Quadratmeter Heizkostenzuschuss, das will die Regierung als Hilfe anbieten.
08:23Die Ökosteuer aber sei nicht verhandelbar und Schuld an der hohen Mineralölsteuer sei ohnehin die heutige Opposition.
08:3095 Pfennig der 1,10 Mark Mineralölsteuer sind mit ihrer Beteiligung in der Regierung beschlossen worden.
08:39Der Unterschied ist nämlich nur der, sind Sie in der Regierung, erhöhen Sie die Mineralölsteuer.
08:45Sind Sie in der Opposition, sind Sie dagegen.
08:47Die Ökosteuer sei längst gescheitert, hält die Opposition dagegen. Schon das Konzept sei falsch.
08:52Selbst die SPD-Länder wollten die Ausgleichsmaßnahmen nicht mitfinanzieren.
08:56Dieser Gesetzentwurf ist ein Meisterstück an Frickschusterei.
09:01Er ist eine Notlösung, die nicht an der Sache, sondern rein an taktischen Erwägungen orientiert ist.
09:07Keine Chance hat der Antrag der FDP, die Ökosteuer ganz abzuschaffen, trotz vehementer Forderung.
09:13Die Ökosteuer darf nicht bei jeder Verlumpf auf Teufel komm raus.
09:17Bis zum Ende der Legislaturperiode durchgeschleppt werden.
09:20Klare Positionen also und auch ein klares Bekenntnis der Regierung zur Ökosteuer.
09:25Allerdings muss der Finanzminister den Ländern noch entgegenkommen, will er deren Zustimmung zu den Ausgleichsmaßnahmen.
09:32Wie der Finanzminister das kompensieren soll, dazu gibt es jetzt Vorschläge der Länder.
09:37Der Bund könne den Heizkostenzuschuss alleine übernehmen, heißt es,
09:41oder den Ländern ein halbes Prozent mehr Anteil an der Mehrwertsteuer gewähren.
09:45Ferner beschlossen die Abgeordneten heute Änderungen bei Bundestagswahlen.
09:51Zur Beschleunigung der Auszählung sollen die Stimmzettel künftig unverschlossen in die Wahlurnen gesteckt werden.
09:57Die amtlichen Wahlumschläge werden abgeschafft.
09:59Und weil es immer schwieriger wird, Wahlhelfer zu finden, können die Behörden notfalls Mitarbeiter für dieses Amt verpflichten.
10:06Für eine Bundestagswahl werden stets etwa 600.000 Wahlhelfer benötigt.
10:12Am Frankfurter Aktienmarkt haben sich die Kurse nach den gestrigen Verlusten wieder erholt.
10:17Der deutsche Aktienindex DAX stieg am Abend auf 6.637 Punkte.
10:23Und auch der neue Marktindex NEMAX 50 notierte mit 4.360 Zählern im Plus.
10:29Der Euro sank auf einen Referenzkurs von 86,27.
10:34Damit kostete der Dollar 2 Mark 26,71.
10:39Der wegen harter Urteile bekannt gewordene Hamburger Amtsrichter Schill ist heute selbst verurteilt worden.
10:46Wegen Rechtsbeugung erhielt Schill vom Landgericht der Hansastadt eine Geldstrafe von 12.000 Mark.
10:52Die Staatsanwaltschaft hatte in dem Verfahren sieben Monate Haft auf Bewährung gefordert.
10:57Ronald Schill auf dem Weg zum in seiner Karriere wohl wichtigsten Prozess.
11:02Der Amtsrichter muss selbst Platz nehmen auf der Anklagebank.
11:05Das hat es in der Hamburger Justizgeschichte noch nicht gegeben.
11:08Im Mai 99 machte Schill seinem Spitznamen Richter gnadenlos alle Ehre,
11:13als er zwei Zuhörer zu einer Ordnungshaft verurteilte,
11:16weil sie nicht aufgestanden waren bzw. den Prozess gestört hatten.
11:20Schill wird vorgeworfen, die Sympathisanten aus der linksautonomen Szene um die rote Flora bewusst gegängelt zu haben.
11:27Absichtlich, so das Gericht heute, hätte der Amtsrichter die sofort eingelegte Beschwerde liegen gelassen
11:32und eben nicht wie geboten zügig weitergeleitet.
11:35Deshalb sei eine Bestrafung unumgänglich.
11:37Rechtspopulist Schill, der inzwischen eine Partei gegründet hat
11:40und im nächsten Jahr zur Bürgerschaftswahl antreten will,
11:42wittert prompt ein politisches Komplott.
11:44Das Urteil ist ein Skandal.
11:46Es ist die Art und Weise, wie man hier in Hamburg mit Straftätern, mit Gewalttätern der roten Flora umgeht.
11:53Sie wissen, es sind die vom Senat gehegten und gepflegten rechtsfreien Räume.
11:58Und man stellt einfach ihren Richter vor Gericht mit der Begründung, er hätte ihnen ein Haar gekrümmt.
12:04Kaum war das Urteil verkündet, legte sein Anwalt Revision ein.
12:07Sollte der Richterspruch rechtskräftig werden, wäre Schill vorbestraft.
12:11Ein empfindlicher Denkzettel. Seine Richterrobe wird er aber wohl nicht abgeben müssen.
12:17Bundesärztekammer und Datenschutzbeauftragte fordern vom Gesetzgeber,
12:20schnell klare und verbindliche Regeln für die Verwertung von Gendaten festzulegen.
12:25Sie sehen erhebliche Gefahren für den Schutz der Persönlichkeit.
12:29Anlass für ihre Mahnung ist eine Entscheidung der britischen Regierung.
12:32Sie hat es erstmals Krankenversicherungen erlaubt,
12:35von neuen Mitgliedern die Offenlegung eines Gentests zu verlangen.
12:40Vorläufig ist das nur für eine einzige Krankheit zulässig.
12:43Eine Erweiterung wird aber nicht ausgeschlossen.
12:47Die Bundesgrenzschutzbeamten werden mit neuen Schutzwesten ausgerüstet.
12:51Nach Angaben des Bundesinnenministeriums halten die verbesserten Modelle
12:54auch Schüsse aus Maschinenpistolen ab.
12:57Außerdem seien die Westen erheblich leichter.
13:00Die Deutsche Polizeigewerkschaft forderte nach den erneuten Todesschüssen
13:04auf einen Polizisten ebenfalls neue Westen.
13:07Die bisherigen würden die Polizeibeamten in ihrer Bewegungsfreiheit einschränken.
13:13Großbrand in einer Wiesbadener Chemiefabrik.
13:15Gegen Mitternacht war ein Kessel mit Kunstharz explodiert.
13:18Die Flammen breiteten sich schnell aus.
13:20Die Feuerwehr war sofort zur Stelle und verhinderte eine Katastrophe.
13:24Denn 20 Meter von der Explosionsstelle entfernt
13:26lagern Tanks mit 60.000 Litern Lösungsmitteln und Heizöl.
13:31Die Löscharbeiten dauerten bis zum Morgen.
13:34Elf Personen, darunter zwei Feuerwehrleute, wurden leicht verletzt.
13:38Den Sachschaden schätzen Experten auf rund 100 Millionen Mark.
13:42Und nun die Wettervorhersage für morgen Samstag, den 14. Oktober.
13:47Ein Tief über dem Mittelmeer schickt Regenwolken nach Südfrankreich,
13:50Norditalien und über die Alpen hinweg nach Ostdeutschland.
13:54Das Hochdruckgebiet, das aus dem Westen naht, ist nur schwach ausgeprägt.
13:57Es sorgt für freundliches Wetter von Spanien bis Westdeutschland.
14:00Allerdings halten sich in dieser Nacht in Deutschland noch dichte Wolken.
14:04Ab und zu regnet es vor allem in einem Streifen zwischen Baden-Württemberg und Sachsen.
14:09Tagsüber vom Nordwesten bis in die Osthälfte Wolkenauflockerung.
14:12Schauer gibt es höchstens an der Nordsee.
14:15Sonst ist der Himmel stärker bewölkt, manchmal fällt etwas Regen.
14:18Schwacher bis mäßiger Wind aus West bis Nordwest.
14:21Heute Nacht wird es in Erfurt am kühlsten, 7 Grad.
14:24Am wärmsten wird es mit 11 Grad an Spree und Main.
14:27Wenn am Tag die Wolken in Ostbayern eine Lücke für die Sonne lassen,
14:31kann es dort bis 20 Grad warm werden.
14:34Sonst Temperaturen zwischen 13 Grad auf Sylt und 17, zum Beispiel in Köln.
14:39In den folgenden Tagen bleibt das Wetter durchwachsen.
14:41Es wird weder besonders freundlich noch flächendeckend ungemütlich.
14:44Regen ist aber immer mit dabei.
14:46Untertitelung des ZDF für funk, 2017
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