- 3 months ago
Jeden Tag um 17.30 Uhr präsentiert Max Animate die Tagesschau vor 25 Jahren, vor 25 Jahren ab heute
© Das Erste, ARD (2000)
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00:00Hier ist das Erste Deutsche Fernsehen mit der Tagesschau.
00:11Guten Abend, meine Damen und Herren.
00:13Israelis und Palästinenser haben beim Nahostgipfel ein Ende der Gewalt vereinbart.
00:18Spürbare Entspannung brachte die Abmachung bislang aber noch nicht.
00:21In den Autonomiegebieten und in Israel dauert das Blutvergießen an.
00:25Die Teilnehmer des Treffens im ägyptischen Sharm el-Sheikh hatten erklärt,
00:29den guten Absichten mussten nun Taten folgen.
00:32Unterschrieben wurde jedoch nichts.
00:34US-Präsident Clinton räumte ein, der Weg zu einem Frieden bleibe sehr schwierig.
00:39In den nächsten zwei Wochen soll über neue Gespräche beraten werden.
00:44Ein Gipfel mit glücklichem Ausgang und doch kein Händedruck zwischen Yassir Arafat und Ehud Barak.
00:50Soweit ging die Annäherung zwischen den beiden Konfliktparteien nicht.
00:55Kein Durchbruch für den Nahostfrieden wurde hier erzielt,
00:57aber ein erleichterter US-Präsident konnte immerhin verkünden,
01:01beide Seiten hätten sich bereit erklärt zum Verzicht auf Gewalt.
01:05Es wird wieder eine Sicherheitskooperation geben,
01:09die Israelis machen die Abregelung der palästinensischen Gebiete rückgängig
01:13und der Flughafen von Gaza wird wieder geöffnet.
01:20Ein Erfolg vor allem für Yassir Arafat, der den militärischen Rückzug Israels dringend benötigt hatte.
01:26Fast die ganze letzte Nacht war um Kompromisse gerungen worden.
01:29Eine internationale Kommission soll die jüngsten gewalttätigen Auseinandersetzungen untersuchen.
01:34Die USA werden darin zur Genugtuung der Israelis das letzte Wort haben.
01:38Doch der Tonfall der Kontrahenten bleibt weiter wenig versöhnlich.
01:43Sollten die Palästinenser wieder Gewalt ausüben, drohte Ehud Barak kurz vor seiner Abreise,
01:48dann wissen wir schon, was zu tun ist.
01:51Wir sollten keine Illusionen haben über die Schwierigkeiten, die vor uns liegen,
01:56so hatte Bill Clinton seine Erklärung beendet.
01:58Offensichtlich wohl wissend, dass der Erfolg von Jamil Sheik auf wackeligen Beinen steht.
02:03Für mehr Sicherheit soll auch ein angebliches Geheimabkommen sorgen,
02:08das Israelis und Palästinenser beim Gipfel geschlossen haben sollen.
02:12Nach unbestätigten Berichten soll es von der amerikanischen CIA überwacht werden
02:16und den Palästinensern verbieten, Terroristen unter Schlupf zu gewähren.
02:22Extremistische arabische Gruppen signalisierten vorerst,
02:25ihre Gewaltaktionen nicht einstellen zu wollen.
02:28Die neuen Unruhen forderten heute wieder Tote und zahlreiche Verletzte.
02:31Schüsse aus einem palästinensischen Dorf nahe Bethlehem auf den Jerusalemer Stadtteil Gilo
02:37führten am Nachmittag zu einer israelischen Militäraktion.
02:41Sogar der Einsatz von Panzerkanonen wurde angedroht.
02:44Ein Polizist wurde verwundet, ein Offizier sagte beschwichtigend.
02:49Wir haben kein Interesse, die Lage zu verschlimmern
02:53und ich hoffe, dass das im beiderseitigen Interesse gilt.
02:56Während in Gaza weitere Opfer der Auseinandersetzungen bestattet wurden,
03:03flammten die Gewalttaten in verschiedenen Orten der palästinensischen Autonomiegebiete
03:08immer heftiger auf.
03:09Der sogenannte geistige Führer der Hamas-Organisation lieferte dazu die Begründung.
03:17Für uns ist dieses Abkommen nicht bindend,
03:19denn es ist von Amerika und Israel, dem palästinensischen Volk, aufgezwungen worden.
03:23Und auch der Chef der sogenannten Tansim-Milizen, Marwan Barghouti, sagte,
03:32diese friedliche Intifada werde bis zur Erreichung der palästinensischen Souveränität anhalten.
03:39Ein Ende der Auseinandersetzungen und damit auch ein Erfolg der Vereinbarungen von Scharm el-Sheikh
03:44sind also nicht abzusehen.
03:46Nach der unwirte Katastrophe in Norditalien und der Schweiz bedroht nun eine Flutwelle auch die Po-Ebene.
03:54Ein Notfallplan sieht vor, dass rund 20.000 Menschen vor allem in der Region von Parma und Piacenza
04:00ihre Häuser verlassen müssen.
04:02In den Katastrophengebieten weiter nördlich suchen die Rettungsmannschaften unterdessen noch immer nach Verschütteten.
04:07In vielen Dörfern und Städten, die in den vergangenen Tagen von Schlammlawinen und reißenden Flussen verwüstet worden waren,
04:15begannen die Aufräumarbeiten.
04:16Trotz einer leichten Wetterbesserung an Entwarnung ist im Moment in den von den Unwettern verwüsteten
04:24norditalienischen Regionen noch nicht zu denken.
04:27Vor allem in den Städten entlang des Flusses Po, dessen Wasserstand auch heute Vormittag
04:31noch stündlich um 9 Zentimeter anschwoll, herrschte Furcht vor möglichen akuten Dammbrüchen.
04:37Weite Teile des Landes standen ohnehin zum Teil metertief unter Wasser.
04:42Am schlimmsten betroffen ist jedoch das Aosta-Gebiet.
04:45Hier haben reißende Sturzfluten noch weit größere Zerstörungen angerichtet, als ohnehin schon befürchtet.
04:52In manchen Ortschaften werden voraussichtlich ganze Ortsteile abgerissen werden müssen.
04:57An zahlreichen Stellen ist der Boden auf breiter Fläche unterspült worden
05:01und unter Lebensgefahr suchen Rettungstrupps in den Ruinen nach möglichen Überlebenden.
05:07Nur noch tot konnte heute ein Kind aus den Trümmern geborgen werden,
05:10dennoch hofft man weiterhin, die restlichen Vermissten lebend finden zu können.
05:15Aus der Luft versorgt werden die Menschen in den abgelegenen Tälern.
05:18Zivilschutz und Armee haben alle verfügbaren Lufttransportmittel im Einsatz,
05:22um Medikamente und Lebensmittel zu verteilen.
05:26Ein akutes Problem ist der Trinkwassermangel in den Städten.
05:30Weil Wasser, aber auch Gas- und Stromleitungen unterbrochen sind,
05:33transportieren Helfer Wassernotrationen zu den Bewohnern.
05:36Nicht wenige von ihnen haben durch das Hochwasser ihren gesamten Hausstand verloren.
05:44In dem Schweizer Dorf Gondow schwinden die Hoffnungen,
05:47noch Überlebende unter den Schlammmassen bergen zu können.
05:50Rettungskräfte entdeckten heute zwei weitere Leichen.
05:53Damit ist die Zahl der Opfer in Gondow auf drei gestiegen,
05:56zehn Menschen werden noch vermisst.
05:58Die Einwohner des Dorfes dürfen morgen kurz in ihre Häuser zurückkehren.
06:01Bis die Schutt- und Geröllberge abgetragen sind, werden aber noch Wochen vergehen.
06:07Gegen die jüngsten Sparpläne der Bahn hat die Gewerkschaft Transnet-Energischen Widerstand angekündigt.
06:13Den Anfang soll am Donnerstag eine Kundgebung vor der Bahnzentrale in Berlin machen.
06:18Die Bahn hatte gestern bekannt gegeben, dass sie zehn Betriebe schließen will,
06:22davon acht in den östlichen Bundesländern.
06:25Es handelt sich um vier Fahrzeugwerkstätten und sechs Spezialbetriebe,
06:29etwa für den Gleis- und Stahlbau.
06:31Binnen Jahresfrist wird das Kapitel Fahrzeugbau und Reparatur im Bahnwerk Halberstadt der Vergangenheit angehören.
06:37Die Schließung ist beschlossene Sache.
06:40Neben Halberstadt trifft es neun weitere Betriebe an insgesamt acht verschiedenen Standorten.
06:45Die meisten von ihnen, nämlich acht, liegen im strukturschwachen Osten der Republik.
06:50Krisensitzung heute Morgen bei der Bahngewerkschaft Transnet in Frankfurt.
06:543000 Arbeitsplätze würden durch die Standortschließungen wegfallen.
06:57Für die Gewerkschaft inakzeptabel, auch wenn Entlassungen zunächst nicht drohen.
07:02Allerdings befürchten die Transnet-Funktionäre, dass es nicht bei den gegenwärtigen Stilllegungsplänen bleibt.
07:09Weil wir heute Morgen erfahren haben, dass nicht nur die Werke, die gestern in einer Pressemeldung der Bahn bekannt gegeben wurden,
07:16geschlossen werden sollen, sondern nach 2001 mindestens weitere fünf Werke in Deutschland.
07:23Deswegen werden es wahrscheinlich mehr als 5000 Arbeitsplätze sein, die hier vernichtet werden.
07:26Dennoch für Bahnchef Medorn sind die Schließungen unvermeidliche Konsequenz betriebswirtschaftlicher Überlegungen.
07:34Im Ende ist es schon so, dass wir dort unwirtschaftliche Strukturen haben, mit denen zu kleinen Werken, die sind unterkritisch klein.
07:42Sie lassen sich so nicht führen. Das ist das eine.
07:45Und zum anderen, dort sind dann auch Investitionen notwendig, die man wieder verdienen muss.
07:50Und diese Leistungen, die wir dort selbst produzieren, die kann man auch auf dem freien Markt kaufen.
07:55Die Bahn will sich deshalb ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren.
07:58Weitere Rationalisierungen sind schon geplant.
08:00Ob der Beitrag zur Rentenversicherung im nächsten Jahr wie geplant von 19,3 auf 19,1 Prozent gesenkt wird, ist offenbar noch nicht klar.
08:11Der Vorsitzende des Verbandes der Rentenversicherer, Hußmann, wies heute darauf hin,
08:15dass erst die Prognosen zur Wirtschaftsentwicklung vorliegen mussten, bevor man zu verlässlichen Zahlen kommen könne.
08:21Die PDS teilte unterdessen mit, dass sie am nächsten Montag mit Arbeitsminister Riester über die Rentenreform sprechen werde.
08:29Die PDS ist bisher nicht an den Rentenkonsensverhandlungen beteiligt.
08:34Der Bundesgerichtshof hat die Rechte von Bankkunden gestärkt, denen die Euroscheck-Karte abhanden kommt.
08:41Nach dem Urteil ist es nicht grob fahrlässig, die Karte und den Beleg mit der Geheimzahl in derselben Wohnung, aber in getrennten Zimmern aufzubewahren.
08:50Damit war die Klage einer Frau erfolgreich, mit deren Karte Unbekannte mehrere tausend Mark am Automaten abgehoben hatten.
08:57Dieses Geld muss nun die Bank ersetzen.
09:00Zwischen Briefen und Notizen lagen sie zu Hause in einem unverschlossenen Behältnis, die zwei EC-Karten der Klägerin.
09:07In einem anderen Zimmer der Wohnung, in einer unverschlossenen Schublade eines Sekretärs, die Originalmitteilung der Geheimnummer.
09:13Dann fuhr die Klägerin in Urlaub.
09:15Als sie zurückkam, waren die EC-Karten weg.
09:18Mit der Geheimnummer waren an Geldautomaten gut 14.000 Mark abgehoben worden.
09:23Die Bank weigerte sich zu zahlen.
09:25Ihre Gründe?
09:26Die Banken berufen sie auf ihre Geschäftsbedingungen, wonach die Karte und diese PIN-Nummer räumlich getrennt sein müssen.
09:32Und das Ganze war in einer Wohnung und damit war das für die Bank nicht räumlich getrennt.
09:36Grob fahrlässig habe die Klägerin gehandelt.
09:39Dem widersprach nun der Bankensenat des Bundesgerichtshofs.
09:43EC-Karte und Geheimnummer dürfen in Zukunft sehr wohl in einer Wohnung aufbewahrt werden.
09:49Allerdings müssen sie dort möglichst in verschiedenen Zimmern und nicht offen aufbewahrt werden.
09:55Solch getrennte Aufbewahrung von EC-Karte und Geheimnummer in einer Wohnung ist also nicht grob fahrlässig.
10:01Bei eventuellen Schäden werden die Banken also nicht aus ihrer Pflicht entlassen.
10:04Mit dieser verbraucherfreundlichen Entscheidung hat der Bundesgerichtshof den Schutz von Millionen EC-Kartenbesitzern gestärkt.
10:13Montenegro will sich nach wie vor nicht an der neuen jugoslawischen Regierung beteiligen.
10:17Dem jugoslawischen Staatschef Kostunica gelang es bei seinem ersten Treffen mit dem montenegrinischen Präsidenten Djokanovic nicht,
10:25ihn von seiner Weigerung abzubringen.
10:27Beide vereinbarten aber weitere Gespräche, um die Spannungen zwischen den beiden Teilrepubliken Serbien und Montenegro zu überwinden.
10:34Djokanovic hat sich wiederholt für die Unabhängigkeit seiner Republik ausgesprochen.
10:40Ein Hochgeschwindigkeitszug ist nördlich von London bei voller Fahrt entgleist.
10:45Dabei kamen mindestens vier Menschen ums Leben.
10:47Mehr als 30 Reisende wurden verletzt, viele davon schwer.
10:51Der Zug war auf dem Weg nach Leeds, als er mit Tempo 180 plötzlich aus den Schienen sprang.
10:56Passagiere berichteten, dass einige der elf entgleisten Waggons völlig zerstört worden seien.
11:01Es habe absolutes Chaos geherrscht.
11:03Die Unglücksursache ist bisher noch unklar.
11:07Fast 25 Jahre nach dem Terroranschlag auf die Wiener Opierkonferenz hat der Prozess gegen den ehemaligen Terroristen Hans-Joachim Klein begonnen.
11:16Die Anklage lautet auf dreifachen Mord.
11:18Klein war damals ebenso wie der mitangeklagte Schindler Mitglied der linksextremen revolutionären Zellen.
11:251977 sagte er sich vom Terrorismus los und tauchte in Frankreich unter.
11:31Dort wurde er vor zwei Jahren von Zielfahndern verhaftet.
11:34Ein Stück Vergangenheitsbewältigung aus den frühen 70er Jahren verhandelt seit heute das Frankfurter Schwurgericht.
11:42Auf der Anklagebank der Ex-Terrorist Hans-Joachim Klein und das mutmaßliche Mitglied der damaligen revolutionären Zellen in Frankfurt, Rudolf Schindler.
11:51Terroristen aus Frankfurt hatten einen maßgeblichen Anteil beim Überfall der Ölministerkonferenz im Dezember 1975 in Wien.
12:00Drei Tote, mehrere Verletzte.
12:02Der Anführer des palästinensischen Terrorkommandos Ilyich Ramirez Sanchez, genannt Carlos, nahm außerdem 33 Geiseln in seine Gewalt.
12:10Klein, selbst schwer verletzt, begann danach seinen Ausstieg vorzubereiten, wollte sich aber freiwillig nicht stellen.
12:18Freunde wie der heutige Europaabgeordnete Daniel Kohn-Bendit halfen Klein unterzutauchen und unterstützten ihn über zwei Jahrzehnte in seinem französischen Versteck.
12:29Das Gericht muss jetzt klären, ob Klein in Wien einen irakischen Agenten erschossen hat, wie es der schon verurteilte Carlos behauptet.
12:36Und sicherlich wird das eine bedeutende Rolle in diesem Verfahren spielen.
12:43Nicht ganz eindeutig ist die Rolle Schindlers.
12:45Klein behauptet, er sei an den Vorbereitungen in Wien beteiligt gewesen.
12:50Eine Verwechslung, so heute die Verteidiger.
12:53An der Frankfurter Börse gab es heute eine Werk- und Talfahrt.
12:57Kurz vor Handelsschluss lag der DAX dann im Minus bei 6.527 Punkten.
13:02Der NEMAX 50 ging zurück auf 4.322.
13:06Der Euro näherte sich wieder seinem Tiefstand.
13:09Der Referenzkurs von 84,96 Cent entspricht einem Dollarkurs von 2,3021.
13:17In Frankfurt ist heute die 52. internationale Buchmesse eröffnet worden.
13:23Bundesaußenminister Fischer hob in seiner Rede die besondere Bedeutung der Kultur für die europäische Integration hervor.
13:29Dabei komme Polen, das in diesem Jahr Schwerpunkt Land bei der Messe ist, eine überragende Rolle zu.
13:35Bei der Bücherschau zeigen fast 6.900 Aussteller aus mehr als 100 Ländern ihre Programme.
13:42Copyright Poland.
13:43Schon der Titel der Ausstellung auf der Buchmesse signalisiert, dass sich hier ein Land öffnet, hin zu Europa.
13:49Die Kulturnation Polen präsentiert sich in Deutschland.
13:52Ein wichtiger Beitrag zur Normalisierung eines schwierigen Verhältnisses.
13:55Dass in diesem Jahr mehr als 100 polnische Titel in deutscher Übersetzung erscheinen, das ist schon ein Erfolg dieses Messeschwerpunktes.
14:03Die Außenminister beider Länder lobten zur Eröffnung die zentrale Rolle der Kultur.
14:07Das vereinte Deutschland und das befreite Polen waren vielleicht zum ersten Mal seit der Entstehung der Nationalstaaten wirklich offen und bereit für eine zukunftsgewandte Nachbarschaftspolitik in einem gemeinsamen Europa.
14:22Es ist heute unser Ziel, das Verhältnis zu Polen ähnlich eng wie das zu unserem anderen Nachbarn Frankreich zu gestalten.
14:31Das heißt für Fischer, Polen muss schnellstmöglich Vollmitglied der EU werden.
14:36Durch gegenseitiges Kennenlernen wird sich zeigen, dass das, was uns voneinander unterscheidet, keinesfalls auch trennen muss.
14:48Wer die jungen polnischen Autoren liest, wird dem zustimmen.
14:51Bei aller nationalen Differenz gibt es viele Gemeinsamkeiten mit den jungen Schriftstellern etwa hierzulande.
14:56Interessante Texte sichern auch den ökonomischen Erfolg der wahre Buch und ihrer elektronischen Ableger.
15:02Der Buchhandel hat in diesem Jahr bis jetzt ein Umsatzplus von zwei Prozent zu verzeichnen.
15:07Lesen ist den Deutschen wichtig, allen Unkengerufen zum Trotz.
15:11Und nun die Wettervorhersage für morgen Mittwoch, den 18. Oktober.
15:16Die Hochdruckbrücke verlagert sich etwas nach Osten und somit können die Wolken des Islandtiefs von Westen nachrücken.
15:23Sie bringen England und Frankreich Regen.
15:25Auch Deutschland wird von diesen Wolken gestreift.
15:28Doch auf ihrem Weg nach Osten werden sie immer dünner.
15:30An den Küsten und am Alpenrand heute Nacht noch etwas Regen.
15:35Gleichzeitig klart es in der Mitte Deutschlands auf.
15:37Dort kann sich in den Morgenstunden wieder Nebel bilden.
15:40Die Sonne zeigt sich vor allem im Nordosten, während sich von Südwesten her dünne Schleierwolken ausbreiten.
15:46Regen bringen sie aber nicht.
15:49Dazu bläst ein schwacher bis mäßiger Wind aus Süd bis Südost.
15:52Im Westen heute Nacht hier und da Bodenfrost, sonst 0 bis 8, an den Küsten bis 9 Grad.
15:57Am Tag Temperaturen zwischen 10 und 14 Grad, an Rhein und Oder bis 15 Grad.
16:04Bis Samstag ändert sich wenig an diesem Wetter.
16:07Das Quecksilber steigt zwar etwas, ansonsten bleibt es bei einer Mischung aus Nebel, Sonne und Wolken.
16:12Die findet man vor allem im Westen Deutschlands.
16:14Und dann sagen wir mal einmal im Westen Deutschlands.
16:28Damit können wir öfters sehen lidt.
16:30Damit können Sie gemerkt haben.
16:32Das셨 ist, sagen Sie.
16:33Auch wenn wir hier sind und da vorbereiten!
16:35Viel tapahtun!
16:35Die anderen sind sie.
16:37Hinter bottle be99те wie sicher oder das lässt Court vertre VER Shot palavra verkünden
16:40und zweitens vor allem die jutten bekle.
16:41Das Library von recoil linearАн ist einfach zu Hause là
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