- 3 months ago
Jeden Tag um 17.30 Uhr präsentiert Max Animate die Tagesschau vor 25 Jahren, vor 25 Jahren ab heute
© Das Erste, ARD (2000)
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00:00Hier ist das Erste Deutsche Fernsehen mit der Tagesschau.
00:10Guten Abend, meine Damen und Herren.
00:12Frauen in der Bundeswehr können künftig auch freiwillig Dienst mit der Waffe leisten.
00:17Der Bundestag beschloss heute mit großer Mehrheit eine entsprechende Grundgesetzänderung.
00:22Sie stellt klar, dass Soldatinnen aber auf keinen Fall zum Waffendienst verpflichtet werden dürfen.
00:26Der Verfassungsänderung muss jetzt noch der Bundesrat mit Zweidrittelmehrheit zustimmen.
00:33Das wird schon bald Alltag sein. Frauen in der Bundeswehr.
00:37Künftig steht ihnen jeder Bereich offen.
00:39Der Dienst mit der Waffe nach dem Soldatengesetz erlaubt ihnen nun auch das Grundgesetz.
00:44Wir verfahren dabei nach der bekannten Linie.
00:49Sie müssen nicht, aber sie sollen dürfen.
00:53Und das betrifft alle Lebensbereiche.
00:54Monatelang stritten Politiker, ob dafür das Grundgesetz geändert werden muss.
01:00Heute haben sie sich geeinigt.
01:01Artikel 12a wird geändert.
01:04Frauen können zwar auf keinen Fall zum Dienst mit der Waffe verpflichtet werden, aber sie dürfen.
01:09Dieser Kompromiss ermöglicht zum einen den Frauen den freiwilligen Zugang zur Bundeswehr in allen Bereichen
01:15und schließt zum anderen aus, dass Frauen einer Wehrpflicht unterliegen.
01:19Die SPD stimmte zwar der Grundgesetzänderung zu, hielt sie aber für unnötig.
01:25Anders die Opposition.
01:26Wollen Sie eine Frau in einen bewaffneten Einsatz schicken auf einer ungewissen rechtlichen Grundlage?
01:32Eben, das wäre das Schlimmste, Frau von Renesse.
01:36Und deshalb bedarf es auch insoweit der Verfassungsänderung.
01:39Das letzte berufsspezifische Berufsverbot fällt auch in der Verfassung.
01:45Pflicht bei Männern, Freiwilligkeit bei Frauen.
01:48Die Grünen sehen bereits neue Verfassungsbedenken.
01:51Natürlich drängt sich jetzt die Frage auf, ob die noch bestehende einseitige Wehrpflicht für Männer
01:57noch verfassungsrechtlich zulässig und vernünftig ist.
02:01Nur die PDS stimmte gegen den neuen Passus im Grundgesetz.
02:05Ihr ist die gesamte Gesellschaft längst zu militarisiert.
02:10Außerdem beschloss der Bundestag eine weitere Grundgesetzänderung.
02:13Danach können deutsche Staatsbürger künftig an internationale Gerichtshöfe
02:18oder an andere EU-Länder ausgeliefert werden.
02:21Das Parlament belichtet zugleich die Errichtung des von den Vereinten Nationen geplanten
02:26internationalen Strafgerichtshofes.
02:28Er soll Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen ahnden.
02:34Als Wachstumslokomotive in Europa hat Bundesfinanzminister Eichel heute Deutschland bezeichnet.
02:39Bei seiner Halbzeitbilanz im Bundestag verwies er auf die sinkende Arbeitslosigkeit
02:44und insgesamt positive Effekte durch die Steuerreform einschließlich der Ökosteuer.
02:49Redner der Opposition entgegneten, die Unternehmen würden nach wie vor nicht ausreichend entlastet.
02:55Vor allem der Mittelstand käme zu kurz.
02:59Für das Transrapid-Projekt gibt es in Deutschland doch noch eine Chance.
03:03Acht Monate nach dem Aus für die Trasse Hamburg-Berlin
03:06wird jetzt der Bau von zwei Strecken im Ruhrgebiet und in München geprüft.
03:10Bundesverkehrsminister Klimt und die Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen und Bayern
03:15gaben heute Machbarkeitsstudien in Auftrag.
03:18Es sei eine wunderbare Wiederauferstehung, strahlten alle Beteiligten,
03:23als sie den 20 Millionen teuren Auftrag für zwei Machbarkeitsstudien unterschrieben.
03:27Bis 2002 soll klar sein, wo der Transrapid fahren könnte.
03:32Zum einen auf der Strecke München-Flughafen zum Münchner Hauptbahnhof.
03:35Investitionskosten 2,9 Milliarden.
03:38Zum anderen die Strecke durch den Ballungsraum Ruhr von Dortmund über Bochum, Essen, Duisburg bis Düsseldorf.
03:44Investitionskosten rund 4,4 Milliarden.
03:46Das Schönste wäre, wenn beide Strecken sich als machbar erweisen.
03:51Und noch schöner wäre es, wenn man dann auch beide realisieren könnte.
03:54Knapp 5 Milliarden will der Bund beisteuern.
03:57Beide Strecken aber würden insgesamt wohl das Doppelte erfordern.
04:00Der Verteilungskampf ist voll im Gange.
04:01Bei uns ist ein sportlicher Wettbewerb entbrannt bis zur Fußball-Weltmeisterschaft,
04:08die ja überwiegend in Nordrhein-Westfalen stattfinden müsste und muss.
04:11Nein, nein, nein.
04:12Bis zur Fußball-Weltmeisterschaft natürlich mit dem Metro Rapid fahren.
04:15Wenn es so aussieht, dass nur eines realisiert werden kann aus finanziellen Gründen,
04:24dann spricht sicherlich, ich sag das gar nicht, man spricht sicherlich das für das kürzere
04:28beziehungsweise für das weniger kostenintensive Projekt.
04:32Und das wäre natürlich München.
04:36Auf jeden Fall aber soll 2006 endlich der erste Transrapid fahren,
04:40pünktlich zur Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland.
04:43Eine neue Lösung für den Länderfinanzausgleich lässt weiter auf sich warten.
04:49Die Ministerpräsidenten fanden bei ihrem Treffen in Schwerin keine Einigung.
04:53Bis zu einer Sonderkonferenz im Januar soll einer Arbeitsgruppe noch bestehende Konfliktpunkte entschärfen helfen.
05:00Das Bundesverfassungsgericht hatte nach Klagen der Gieberländer Bayern, Baden-Württemberg und Hessen eine Neuregelung verlangt.
05:06Die Expo ist nach Darstellung des niedersächsischen Ministerpräsidenten Gabriel auch in finanzieller Hinsicht ein Erfolg.
05:15Er verwies heute auf eine neue Schätzung.
05:17Danach stünden erwarteten Verlusten von rund 2,4 Milliarden, Steuermehreinnahmen von mindestens 2,7 Milliarden Mark gegenüber.
05:25Niedersachsen habe durch eigene Anstrengungen Investitionen von 8,5 Milliarden Mark angeregt.
05:31Das Steuergeheimnis in Luxemburg ist nicht mehr unantastbar.
05:36Die amerikanische Regierung hat durchgesetzt, dass Steuerauskünfte über US-Bürger übermittelt werden müssen.
05:42Damit haben die Luxemburger Banken den USA mehr zugestanden, als sie den europäischen Partnern bieten wollen.
05:50Mikrofilme mit Schwarzgeldkonten, anonymisierte Nummernkonten einer Luxemburger Bank.
05:54Bislang sind die europäischen Steuerfahnder auf Informanten wie Antonino Costa hier im Bild angewiesen, um Fluchtgelder aufzuspüren.
06:02Das Bankgeheimnis galt in Luxemburg bislang als unantastbar.
06:06Für US-amerikanische Bürger und Firmen wird das nun anders.
06:10Ab dem 01.01.2001 sind Luxemburger Banken gegenüber den US-Finanzbehörden auskunftspflichtig.
06:17Die Regierung der USA hatte den Luxemburger Banken die Pistole auf die Brust gesetzt.
06:22Entweder sie fügen sich und rücken auf Anfrage innerhalb von zwei Monaten die Daten raus.
06:26Oder sie erhalten für den US-Markt keine Lizenzen mehr.
06:30Eine kaum verholene Erpressung, klagt der Luxemburger Regierungschef öffentlich.
06:35Kein Kommentar.
06:37Ich habe heute wirklich keine Lust über den Finanzplatz Luxemburg zu reden.
06:41Da reibt sich so mancher Europäer, verwundert die Augen und fragt sich, warum erreichen die Vereinigten Staaten etwas im Handstreich,
06:49was die Europäische Union in zig Jahren nicht hinbekommen hat.
06:52Kann das Luxemburger Bankgeheimnis gegenüber dem deutschen Fiskus fortgelten und gegenüber den USA nicht?
06:58Denn immer noch bremst das Fürstentum die europäischen Partner bei der Zinsbesteuerung, bei der Auskunftspflicht.
07:04Will nur bei langen Übergangsfristen mitmachen und nur, wenn auch Richtenstein die Schweiz und die Kanalinseln mit dabei sind.
07:10Wir müssen den Widerstand von Luxemburg, Großbritannien, anderer Länder an dieser Stelle brechen.
07:15Denn es macht keinen Sinn. Wir haben eine gemeinsame Währung und dann brauchen wir auch eine gemeinsame Zinsbesteuerung.
07:21Dieser Meinung ist auch Bundesfinanzminister Eichel.
07:24Das Luxemburger Bankgeheimnis müsse nun endlich fallen.
07:26Das werde er schon beim nächsten Finanzministertreffen unmissverständlich fordern.
07:31Der Bau des Holocaust-Denkmals in Berlin soll höchstens 50 Millionen Mark kosten.
07:37Das teilte Bundestagspräsident Thiese heute mit.
07:39Alle Bundestagsabgeordneten in der Denkmalstiftung wollten sich nun im Haushaltsausschuss für die Bewilligung der Gelder einsetzen.
07:47Mit dem Bau soll voraussichtlich im kommenden Jahr begonnen werden.
07:51Russland unterstützt die Belgrader Bemühungen um einen verbleibtes Kosovo bei Jugoslawien.
07:57Das sagte Präsident Putin heute seinem neuen jugoslawischen Kollegen Kostunica bei einem Treffen in Moskau zu.
08:03Zugleich lobte Putin den unblutigen Machtwechsel in Jugoslawien und bekräftigte die Partnerschaft beider Länder.
08:10Ankunft des jugoslawischen Staatspräsidenten Kostunica auf dem Moskauer Regierungsflughafen.
08:17Dass ihn dort gleich Außenminister Ivanov in Empfang nimmt, zeigt, vor allem für die Russen ist das wohl ein dringender Besuch.
08:25Und das deshalb, weil sie Kostunica als Gegner, den Diktator Slobodan Milosevic, allzu lange stützt.
08:31Kostunica im Kreml bei Präsident Putin, der wirkt bei dieser ersten Begegnung durchaus herzlich und lobt,
08:38dass es bei der jugoslawischen Revolution kein Blutvergießen gegeben habe.
08:42Und natürlich kosten die neuen Beziehungen etwas.
08:46Die Russen haben den Jugoslawen im Sommer den Gashahn abgedreht,
08:50dass sie ihre Schulden von rund 350 Millionen Dollar nicht bezahlten.
08:54Das wird Putin nicht durchhalten, wenn er neue Beziehungen will.
08:58Und deshalb war es dann auch nicht weiter verwunderlich,
09:03dass Putin bei der anschließenden Pressekonferenz die Wiederaufnahme von Gaslieferungen ankündigte
09:08und auch sonst, so sagten es beide, sei man sich erfreulicherweise in allen wichtigen Fragen ein.
09:14Also keine Misstöne bei diesem ersten Besuch Kostunicas in Moskau.
09:19Der russische Präsident Putin hofft mit dem heutigen Tage gewiss,
09:23dass er damit wieder die schweren Fehler der russischen Diplomatie wettgemacht hat.
09:29Doch er wird wohl lernen müssen, dass die Russen in dem neuen Jugoslawien
09:32wohl bei weitem nicht mehr so viel Einfluss haben werden,
09:36wie noch zu Zeiten des Diktators Milosevic.
09:39Die Bergungsarbeiten am Wrack des russischen Atom-U-Bootes Kursk in der Barentssee
09:44mussten heute aufgrund eines Sturms unterbrochen werden.
09:47Über die Havarie gab es dennoch neue Einzelheiten.
09:50Der Kommandeur der Nordflotte Popov sagte, bei dem Untergang des U-Boots
09:54seien vermutlich mehrere Feuer an Bord ausgebrochen.
09:57Die Leichen der vier bislang geborgenen Seeleute wiesen Brandwunden auf.
10:02Der amerikanische Softwarekonzern Microsoft ist zum Ziel eines besonders schweren Hackerangriffs geworden.
10:09Wie Vorstandschef Bormer heute bestätigte, sind die Hacker in das Rechnernetz eingedrungen
10:13und haben sich Zugriff zum streng geheimen Quellcode verschafft.
10:17Die Daten seien aber nicht manipuliert worden, versicherte Bormer.
10:21Das Unternehmen hat inzwischen die Bundespolizei, FBI, eingeschaltet.
10:26Im Westjordanland, wie hier in Ramallah, ist es wieder zu blutigen Zusammenstößen
10:30zwischen Palästinensern und israelischen Soldaten gekommen.
10:33Die Sicherheitskräfte setzten Tränengas ein und schossen scharf.
10:37Dabei wurden nach palästinensischen Angaben mindestens vier Demonstranten getötet
10:41und mehr als 100 verletzt.
10:43Die Unruhen waren nach den Freitagsgebeten ausgebrochen.
10:46In Gaza-Stadt nahmen mehrere tausend Menschen an der Beerdigung eines Selbstmordattentäters teil.
10:52Mitglieder der radikal-islamischen Hamas riefen dazu auf, den Kampf gegen Israel fortzusetzen.
10:57In Israel wurden die Sicherheitsvorkehrungen verstärkt.
11:00Der Euro konnte sich heute von seinem jüngsten Tiefstand wieder erholen.
11:06Hintergrund waren Wirtschaftsdaten aus den USA, wonach sich die amerikanische Konjunktur abschwächt.
11:11Der Referenzkurs des Euro stieg am Mittag auf 83,24 Cent.
11:16Damit kostete die US-Währung 2,34 Mark.
11:20Der deutsche Aktienindex DAX lag am Abend im Plus bei 6.925 Punkten.
11:26Auch der neue Marktindex NEMAX 50 konnte zulegen auf 4.783 Zähler.
11:32Wegen versuchten Totschlags und Körperverletzungen hat das Stuttgarter Landgericht drei Skinheads
11:38zu Jugendstrafen zwischen dreieinhalb und vier Jahren verurteilt.
11:42Die zwei Jungen und ein Mädchen hatten im April in Ditzingen nach einem Streit einen Asylbewerber verprügelt,
11:48ihn auf ein S-Bahngleis fallen lassen und waren danach geflohen.
11:52Unklar ist, ob der Mann sich selbst retten konnte, bevor ein Zug einfuhr oder ob ihm jemand von den Gleisen half.
11:58Die Affäre um Christoph Daum nimmt immer größere Ausmaße an.
12:04Gegen den Ex-Trainer von Bayer Leverkusen ermittelt neben der Kölner auch die Koblenzer Staatsanwaltschaft.
12:10Sie hatte nach eigenen Angaben Daum schon ins Visier genommen,
12:13bevor das Ergebnis seiner Haaranalyse bekannt war.
12:16Die Verander kamen ihm über eine mutmaßliche Drogenhändlergruppe auf die Spur.
12:21Eine Razzia an mehreren Orten führte jetzt auch zum Haus des 47-Jährigen in Köln.
12:26Die Villa von Christoph Daum in Köln heute Morgen.
12:32Polizei und Staatsanwaltschaft durchsuchten die Wohnung des ehemaligen Trainers von Bayer Leverkusen.
12:38Die Ermittler suchten nach Hinweisen, die auf einen Drogenbesitz des 47-Jährigen hindeuten.
12:43Drogen sind bei der Polizeiaktion heute aber wohl nicht gefunden worden.
12:48Neben Daums Villa wurden auch die ehemaligen Arbeitsräume bei Bayer Leverkusen durchforstet.
12:53Gegen Daum läuft ein Verfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.
12:58Es besteht der Verdacht, dass er zwar nicht mit Drogen gehandelt, aber im Besitz von Kokain gewesen sein soll.
13:04Dies habe sich so die Staatsanwaltschaft in Koblenz bei anderen Ermittlungen
13:07gegen mutmaßliche Drogendealer im Raum Köln-Aachen und dem nördlichen Rheinland-Pfalz ergeben.
13:12Wir ermitteln in dem Ursprungsverfahren gegen die anderen Personen etwa seit Anfang Juli diesen Jahres.
13:18Aufgrund der Erkenntnisse, die dann Herrn Daum betreffend entstanden sind,
13:22ist das Ermittlungsverfahren gegen ihn vor zehn Tagen erweitert worden.
13:27Die Staatsanwaltschaft hat am Morgen gegen zwei verdächtige Haftbefehl wegen Flucht- und Verdunklungsgefahr erlassen.
13:33Die Männer stehen im Verdacht, mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge Handel getrieben zu haben.
13:38Sie befinden sich in Untersuchungshaft.
13:39Welche Beziehung sie zu Christoph Daum hatten, dazu will die Staatsanwaltschaft aus ermittlungstaktischen Gründen noch nichts sagen.
13:46Christoph Daums Aufenthaltsort ist unterdessen weiterhin unbekannt.
13:50Er soll sich in den USA oder möglicherweise auch in der Schweiz aufhalten.
13:54Und nun die Wettervorhersage für morgen Samstag, den 28. Oktober.
14:00Am Rande des Tiefs bei Island entstehen kleinere Druckgebiete, sogenannte Randtiefs.
14:04Sie schicken Regenwolken nach England, Frankreich, Spaniens, Skandinavien und Deutschland.
14:08Das Randtief, das nach Frankreich zieht, sorgt außerdem für heftigen Wind.
14:12Am Ärmelkanal werden stürmische und orkanartige Böen erwartet.
14:17Im Norden und in der Mitte Deutschlands heute Nacht dichte Bewölkung und Regen.
14:20Während des Tages bleibt es im Norden bewölkt und am Vormittag regnet es bis zu den Mittelgebirgen.
14:25Am Nachmittag nur noch an den Küstenregen.
14:28Sonne und Wolken wechseln sich in der Landesmitte und im Süden ab.
14:31Schwacher bis mäßiger an der Nordsee, am Abend frischer bis starker Wind aus Südwest bis Süd.
14:36Die Nachttemperaturen 3 Grad am Alpenrand.
14:39Unter den Wolken weiter nördlich bleibt es wärmer, 10 Grad.
14:43Tagsüber im äußersten Osten 12 Grad, am Oberrhein 17.
14:46In den Gebieten, in denen sich längere Zeit Nebel hält, können die Temperaturen örtlich auch unter 12 Grad liegen.
14:52Der Sonntag wird im Norden ungemütlich.
14:54Spätestens am Nachmittag frischt der Wind auf.
14:56An der Nordsee werden schwere Sturmböen erwartet.
14:59Am Montag weiterhin Sturm, erst Dienstag lässt der Wind nach.
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