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  • vor 3 Monaten

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Kurzfilme
Transkript
00:00UNTERTITELUNG
00:04UNTERTITELUNG
00:06UNTERTITELUNG
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00:20UNTERTITELUNG
00:22So.
00:24Danke, dass du mit mir die Freistunde da bestanden.
00:26Sehr gerne.
00:28Autoschlüssel.
00:32Man wird ja nicht jeden Tag warten.
00:34Tschüssi!
00:42Shit!
00:58Gibt mir mal das Klebeband?
01:12Ja.
01:14Und?
01:16Was sagst du?
01:18Super!
01:20Oh!
01:22Thomas ist schon da?
01:24Wirklich?
01:26Ja, hat geklappt, dass er die Freistunde tauscht.
01:28Ich hol die Torte, bevor er oben ist.
01:30Ich hol die Torte, bevor er oben ist.
01:34Ich hol die Torte, bevor er oben ist.
01:36Ist die nicht schon mal ein bisschen peinlich?
01:38Quatsch, die sind nicht schon mal ein bisschen peinlich.
01:40Quatsch, die sind nicht schon mal ein bisschen peinlich.
01:42Quatsch, die ist toll!
01:44Kannst du den Ballon wegmachen?
01:46Ja.
01:48Ist die nicht schon mal ein bisschen peinlich?
01:50Quatsch, die ist toll!
01:52Kannst du den Ballon wegmachen?
01:54Ist die nicht schon mal ein bisschen peinlich?
02:04Quatsch, die ist toll!
02:06Kannst du den Ballon wegmachen?
02:08Ja.
02:10Das ist eine richtige kleine Familie.
02:12So wie wir.
02:18In anderthalb Stunden ist es soweit.
02:20Das ist Tom, mein richtiger Vater.
02:22Ja.
02:28Lecker!
02:52Untertitelung. BR 2018
03:22Untertitelung. BR 2018
03:52Für was ist das Geld?
03:58Kamerafallen. Es heißt Wildkameras. Gebraucht 50 Euro, aber ich brauche mindestens vier Stück.
04:05Was willst du damit machen?
04:07Ich hänge auf im Protestcamp. Wenn die Schläger von iranischer Botschaft wiederkommen, dann wir haben alles, was Polizei braucht. Beweise.
04:14Julia Jones, so funktioniert das nicht. Privatpersonen dürfen in Deutschland keine Kameras im öffentlichen Raum aufstellen.
04:22Okay, dann mach du.
04:24Ich kann das nicht einfach so.
04:26Bermin, lass uns heute Abend darüber reden, okay? Meldest du dich?
04:32Merci.
04:41Alles okay?
04:42Nee.
04:42Wir sind ungefähr in 30 Minuten bei Ihnen.
04:44Ja.
04:45Sehr schön.
04:45Wir haben einen Fall. Ein Berufsschullehrer Tom Schreiber wird vermisst. Mina und ich fahren zu seiner Frau. Und ihr bitte zu dieser Adresse hier. Das ist eine alte Mühle außerhalb von Berlin, die er geerbt hat.
04:55Ich hab alle abtelefoniert. Auch die Krankenhäuser. Und keiner weiß, wo Tom ist. Er wollte uns abholen, damit wir zusammen vom Jugendgericht fahren.
05:08Um wie viel Uhr ist der Adoptionstermin?
05:10Der war vor einer Stunde.
05:13Könnte es sein, dass ihr Mangel sich anders überlegt hat?
05:16Wie lange kennen Sie sich?
05:18Seit zwei Jahren. Und vor einem Jahr haben wir geheiratet.
05:21Henrys Vater zu werden. Es gibt nichts auf der Welt, dass Tom wichtiger wäre. Die Adoption war seine Idee.
05:38Schhhhhh.
05:39Schhhhhh.
05:39Schhhhhh.
05:40Schhhhhh.
05:40Schhhhhh.
05:41Schhhhhh.
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05:42Schhhhhh.
05:43Schhhhhh.
05:43Schhhhhh.
05:44Schhhhhh.
05:45Schhhhhh.
05:46Ja, Henry.
05:47Schhhhhh.
05:48Schhhhhh.
05:49Schhhhhh.
05:50Schhhhhh.
05:51Schhhhhh.
05:51Schhhhhh.
05:52Schhhhhh.
05:53Schhhhhh.
05:54Schhhhhh.
05:55Schhhhhh.
05:56Schhhhhh.
05:57Schhhhhh.
05:58Schhhhhh.
05:59Das war der schönste Geburtstag, den ich seit Jahren hatte.
06:02Schhhhhh.
06:03Ich glaub dir kein Wort.
06:04Wir waren doch bloß in der Bar um die Ecke.
06:06Schhhhhh.
06:07Schhhhhh.
06:08Schhhhhh.
06:09Schhhhhh.
06:10Schhhhhh.
06:11Schhhhhh.
06:12Du meinst das ernst?
06:13Schhhhhh.
06:14Schhhhhh.
06:15Schhhhhh.
06:16Schhhhhh.
06:17Erzähl mir von deinen Geburtstagen.
06:18Schhhhhh.
06:19Schhhhhh.
06:20Wenn du mir lieber etwas wünschen.
06:26Aber du mögst mir lieber etwas wünschen?
06:30Alles was du willst?
06:32Ich möchte Ginein readoptieren.
06:43Denkst du dafür ernst?
06:46Ich liebe ihn. Es wäre mein eigenes Kind.
06:50Ich wünsche mir eine Familie.
06:53Du?
06:55Me und ich.
07:02Das war so ein schöner Moment.
07:12Ich hatte das gar nicht erwartet, aber Tom wollte das.
07:17Und Henry war total happy, als wir ihm erzählt haben, dass Tom sein Vater wird.
07:22Für meinen Sohn ist heute eine Welt zusammengebrochen.
07:26Tom hätte diesen Adoptionstermin nie im Leben platzen lassen.
07:30Jedenfalls nicht freiwillig.
07:32Irgendjemand muss ihn...
07:36Als er vorhin aus dem Auto ausgestiegen ist,
07:38hat er sich so seltsam umgesehen, als wäre jemand hinter ihm her.
07:42Haben Sie einen konkreten Verdacht?
07:44Mhm.
07:45Gibt es sonst irgendjemanden, mit dem man Ärger hat?
07:48Mhm.
07:50Na ja.
07:52In der Schule immer mal wieder.
07:54Mit Schülern oder auch im Kollegium.
08:02Müge Erbs.
08:03Was macht man damit?
08:04Hm.
08:05Auf jeden Fall hat es hier gut geschneit.
08:07Hallo, ist hier jemand?
08:23Uh.
08:24Du da, ich dann.
08:25Danke.
08:26Hallo?
08:27Hallo?
08:28Hallo?
08:29Hallo?
08:33Hallo?
08:44Hallo?
08:59Muss ich die Polizei rufen?
09:03Und Sie sind?
09:07Sind daher Kolb.
09:11Sie haben uns doch rufen gehört, oder?
09:13Das hätte ich doch geantwortet.
09:19Das ist Tom Schreibers Mühle.
09:21Ich weiß ja, dass Sie hier wohnen.
09:23Gut, dann können Sie uns ja sicher Ihren Mietvertrag zeigen.
09:27Ich wohne und arbeite hier.
09:29Das muss ich nicht im Vertrag festhalten.
09:31Solche Sachen klärt man mit Vertrauen.
09:35Woher kennen Sie Tom Schreiber?
09:37Aus der Schule.
09:39Er war bei Lehrer.
09:41Ihr Lehrer?
09:43Und dann wohnen Sie in seiner Mühle?
09:45Wie kommt denn das?
09:47Wir haben uns in der Schule geschmissen und dann sind wir zusammengekommen.
09:49Und sind Sie immer noch zusammen?
09:51Nein.
09:53Wir haben uns getrennt.
09:55Vor zwei Jahren.
09:57Ging das von Ihnen aus?
09:59Nein, von ihm.
10:01Tom Schreiber ist verschwunden.
10:03Wann haben Sie ihn denn zuletzt gesehen?
10:07Anfang des Monats.
10:09Wegen der Miete.
10:11Die gebe ich ihm in meinen Bar.
10:13Zum Arbeiten sitzt er immer hier.
10:15Das sind seine Sachen.
10:17An welcher Schule unterrichtet Ihr Mann?
10:19Kesselmann Berufsschule in Moabit.
10:21Er unterrichtet Deutsch und Betriebstechnik.
10:23Und was machen Sie beruflich?
10:25Ich bin Juniorprofessorin.
10:27Wir würden das alles gerne mitnehmen, ja?
10:29Ja, bitte.
10:57Wissen Sie, warum Schreibers Frau nichts davon weiß, dass er die Mühle vermietet?
11:07Wir haben doch jeder seine Geheimnisse.
11:11Vielleicht war die Ehe nicht so perfekt, wie sie scheint.
11:17Hätten Sie was dagegen, wenn wir uns auf dem Grundstück umdrehen?
11:21Machen Sie, was Sie nicht lassen können.
11:25Ich glaube nicht, dass wir hier was finden.
11:40Da drüben war ich ja auch schon.
11:42Und jetzt ist Ruhe ja total sauer, weil nichts passiert.
11:45Sie ist sauer auf mich.
11:47Ich kann sie ja verstehen.
11:49Aber sie muss mich auch verstehen.
11:51Es gibt hier nur mal Regeln, an die muss ich mich auch halten.
11:55Und was hast du jetzt vor?
11:59Ich, ja, so ehrlich gesagt, überlege ich, ob ich hier anbiete, bei mir zu wohnen.
12:05Ich meine, sie schläft bei Freunden auf der Couch und alle paar Tage muss sie umziehen.
12:09Ist doch kein Zustand.
12:10Was spricht denn dagegen?
12:12Ja, dass wir uns die ganze Zeit streiten?
12:16Ja, außer müsste ich mein Leben umkrempeln.
12:21Wäre auch ein Stück weit für sie verantwortlich.
12:23Und was spricht dafür?
12:25Dass sie Hilfe braucht und ich ihr gerne helfen möchte.
12:33Ach, komm.
12:34Sie haben Betriebstechnik und Deutsch bei Herrn Schreiber?
12:46Wie ist er denn so?
12:48Erzählen Sie doch mal.
13:01Sie wollen wissen, was ich von ihm halte?
13:03Mhm.
13:04Der ist ein mieses Arschloch.
13:06Geht das ein bisschen genauer?
13:08Der will mich fertig machen.
13:11Vor zwei Wochen bin ich zu ihm.
13:16Kilian.
13:17Hallo Herr Schreiber.
13:19Was machst du hier?
13:21Ich hab ne Frage an Sie.
13:22Ich brauche Ihre Hilfe.
13:23In der letzten Beurteilung war ich ja in Betriebstechnik auf einer 4 minus.
13:36Und ich hab mich in den letzten Wochen echt reingehangen.
13:40Ich hab mich verbessert, oder?
13:45Ich seh das ein bisschen anders.
13:48Du kannst viel mehr aus dir rausholen.
13:51Und da steh ich immer noch auf einer 4?
13:56Es reicht eben nicht, sich ab und zu mal im Unterricht zu melden.
14:00Du musst zu Hause den Stoff nachholen.
14:02Die Schule hat doch gerade erst angefangen.
14:05Das ist alle Zeit der Welt.
14:07Und du kannst es doch.
14:08Du weißt mir einfach, dass du ne bessere Note verdient hast.
14:10Der Wichser hat Nein gesagt!
14:15Der hat mich voll runter gemacht.
14:22Und ich war nicht der Einzige.
14:24Also er hat sie runter gemacht, weil er Ihnen nicht gleich ne bessere Note gegeben hat.
14:28Vielleicht wollte er sie anspannen.
14:30Wir wollen einfach, dass er nicht nochmal zurückkommt.
14:33Und haben Sie dafür gesorgt, dass er nicht zurückkommt?
14:36Ich.
14:37Ich.
14:38Trauen Sie mir das zu?
14:51Beantworten Sie meine Frage.
14:52Okay.
14:53Nein.
14:54Vielen Dank.
14:55Das war's.
14:56Und was sagt die Direktorin?
15:10Der Schreiber ist Quereinsteiger.
15:12Gelernter Industrieelektriker.
15:14Vor vier Jahren hat er sich zum Berufsschullehrer umschulen lassen.
15:18Fachlich macht er seine Sache gut, sagt sie.
15:20Ansonsten weiß ich nicht so viel über ihn.
15:23Und seine Kolleginnen und Kollegen?
15:25Ja, niemand scheint ihn so richtig zu kennen.
15:27Er wird als unnahbar und distanziert beschrieben.
15:31Nimmt auch nie an irgendwelchen privaten Feiern teil.
15:34Das ist ein gutes Recht.
15:35Nicht jeder kann mit seinen Kollegen.
15:37Aber da ist noch was.
15:39Seit ein paar Monaten verschwindet er jeden Tag kurz aus der Schule.
15:44Immer in der großen Pause.
15:46Weiß jemand, was er in der Zeit macht?
15:48Nein.
15:49Aber vor ein paar Tagen hat das plötzlich aufgehört.
15:54Er hat jede Unterrichtsstunde akribisch vorbereitet.
15:58Alles minutengenau durchgetaktet.
16:01Als würde er sich und seinen Fähigkeiten überhaupt gar nicht vertrauen.
16:05Und er hat ziemlich viele Bücher über Krisenbewältigung.
16:08Hat er Angst zu versagen?
16:11Naja, so ein Lehrerjob ist Druck ohne Ende.
16:13Wenn du dazu so einen krassen Perfektionismus hast.
16:16Ich habe den leiblichen Vater von Henry überprüft.
16:19Der hat aber mit Schreibers verschwinden nichts zu tun.
16:21Er gibt seit Jahren im Ausland.
16:22Aber ich habe das hier.
16:25Der Einzelverbindungsnachweis von Schreiber.
16:28Der hat anscheinend nur mit einer Handvoll Menschen regelmäßig Kontakt.
16:31Okay, seine Frau Henry, das ist die Schuldirektorin?
16:35Ja.
16:36Hier Hausarzt Zendaya Kolb und ein gewisser Mario Böttcher.
16:41Wer ist Mario Böttcher?
16:43Der ist Mario Böttcher.
16:44Ich sch disappear.
16:45Ich schau.
16:46Ich schau.
16:47Oh, Mann.
16:59Ich schau.
17:00Los, raus! Wir haben geschlossen.
17:14Dann das Kriminalamt, Vermisstenstelle.
17:16Mein Name ist Alexander von Thal, das ist meine Kollegin Lucy Elbe.
17:18Wir haben versucht, Sie zu erreichen.
17:20Sie gehen wohl nicht so gerne ans Handy?
17:26Wie spielt denn das für eine Rolle?
17:28Gehen Sie, ich kann jetzt nicht.
17:30Tom Schreiber ist seit heute Mittag verschwunden.
17:32Wann haben Sie ihn zuletzt gesehen?
17:36Letzte Woche?
17:37Woher kennen Sie sich?
17:39Von hier.
17:41Lass mich einladen.
17:48Wir sind vor ein paar Monaten ins Gespräch gekommen
17:52und haben uns angefreundet.
17:54Was ist mit Tom?
18:02Wo ist der?
18:04Warum ist er verschwunden?
18:05Deswegen sind wir hier.
18:07Wie ist denn Ihr Verhältnis zu Herrn Schreiber?
18:11Ohne ihn wäre ich wahrscheinlich gar nicht mehr hier.
18:17Mario?
18:18Mario?
18:22Mario?
18:34Was ist denn, Schub?
18:36Ich kann nicht mehr.
18:37Das ist alles so sinnlos.
18:43Ich weiß, du willst jetzt nicht hören, Mario, aber...
18:48...bestimmt nicht.
18:50Das Leben ist nicht sinnlos.
18:53Dein Leben war meins.
18:56Warum kann ich nicht so eine Jana kennenlernen?
19:03Weil du schwul bist.
19:06Du weißt, was ich meine.
19:10Jana, Henry und du...
19:13...ir gehören zusammen.
19:19Jana versteht mich.
19:20...auch wenn sie mich niemals verstehen wird.
19:30Komm her.
19:37Und du findest auch jemanden?
19:41Ich weiß das.
19:47Danke.
19:50Danke, dass du da bist.
20:03Tom ist alles, was ich habe.
20:06Und was hat er damit gemeint, dass seine Frau ihn nie verstehen wird?
20:12Naja, er wollte damit sagen, dass...
20:15...er und ich die einzigen sind, die einander verstehen können.
20:19Männerfreundschaft eben.
20:21Wissen Sie, was Schreiber in den großen Schulpausen gemacht hat?
20:37Schaut euch mal die Mail hier an.
20:39Sie war noch nicht geöffnet.
20:41Schreiber hat sie noch nicht gelesen.
20:45Krass.
20:47Schreiber wird erpresst.
20:48Von einem Schüler.
20:49Ja.
20:51Sehr heftig.
20:52Aber die Absenderadresse hilft uns nicht gerade weiter.
20:54Eins, zwei, drei, ecke.
20:57Und mit Rechtschreibung hat das anscheinend auch nicht so.
20:59Ja.
21:00BP-Schwäche.
21:02Will eine 3 in Betriebstechnik,
21:04dann verrät das Schreibers Geheimnis nicht.
21:08Dann weiß ich, wer die Mail geschrieben hat.
21:11Bitte sehr.
21:23Was ist mit ihr, Mann?
21:25Dann wird mein Fußball mit einem zusammengeknallt.
21:29Herr Hain.
21:31Herr Hain, würden Sie uns bitte diese E-Mail hier vorlesen?
21:35Ich weiß, was du in der großen Pause machst.
21:42Ich hab dich gesehen.
21:43Dich und diesen Typen.
21:44Sie ist wie euch umarmt.
21:46Ich will eine 3 in Betriebstechnik,
21:48sonst erzähl ich allen, was du dich von einem Mann ficken lässt.
21:50Findet deine Alte bestimmt richtig geil.
21:52Du entscheidest, ob das ein Geheimnis bleibt.
21:55Tom Schreiber hat diese E-Mail heute um 12.10 Uhr bekommen.
21:59Eine knappe halbe Stunde später ist er verschwunden.
22:02Wir glauben, dass Sie diese E-Mail geschrieben haben,
22:04genau wie diese beiden anderen ähnlichen Inhalts,
22:06die er vor ein paar Tagen bekommen hat.
22:08Bullshit.
22:11Was haben Sie heute zwischen halb eins und viertel vor eins gemacht?
22:15Ich war zu Hause.
22:16Kann das jemand bezeugen?
22:17Nein.
22:18Erpressung ist eine schwere Straftat.
22:21Sagen Sie uns die Wahrheit.
22:23Wollen Sie wirklich Ihre Zukunft aufs Spiel setzen?
22:26Ja, Mann.
22:27Die E-Mails sind von mir.
22:29Wer hat mir die bessere Not ja nicht gegeben.
22:31Also?
22:33Wann haben Sie Ihren Lehrer das letzte Mal gesehen?
22:36Heute Mittag.
22:38Ich habe ihm Geh aufs Auto geschmiert
22:39und einen Ball gegen die Scheibe geballert.
22:42Und dieser Mann, den Sie mit Ihrem Lehrer zusammen gesehen haben,
22:46kennen Sie den?
22:47Nein.
22:49Der stand plötzlich auf dem Schulparkplatz,
22:51hat mich angebrüllt, ich soll Tom in Ruhe lassen.
22:53Und als ich ihn ausgelacht habe, hat er mir fast in den Arm gebrochen.
23:00Ist das der Mann?
23:02Ja, das ist er.
23:08Herr Böttcher, Alexander von Thal hier, Vermisstenstelle.
23:12Wir müssten Sie dringend sprechen.
23:14Rufen Sie mich umgehend zurück.
23:18Also normalerweise ist er um die Zeit schon längst hier.
23:20Nur in der Mittagszeit verschwindet er immer.
23:23Für etwa 40 Minuten.
23:25Genau wie Tom Schreiber.
23:26Was ist denn, wenn Kilian Heinrecht hat
23:28und die beiden haben wirklich eine Affäre?
23:31Hatten.
23:32Schreiber verschwindet seit ein paar Tagen nicht mehr in der Mittagspause.
23:35Du meinst, Schreiber hat die Affäre beendet?
23:37Und Böttcher wollte das nicht so hinnehmen.
23:39Oh, das ist er.
23:43Ja, Herr Böttcher?
23:47Also nochmal.
23:49Ich habe diesen Schüler noch nie gesehen.
23:52Ich habe auch keine Affäre mit Tom.
23:53Und irgendwelche heimlichen Treffen, die gab es genauso wenig.
23:57Böttcher, ist alles okay?
23:58Ich bin nervös, weil Sie mir hier seit Stunden immer wieder dieselben Fragen stellen.
24:06Wir befragen Sie seit genau 90 Minuten.
24:09Und jetzt möchte ich gerne wissen, warum Sie uns die Wahrheit verschweigen.
24:18Ich möchte jetzt gehen.
24:22Haben Sie noch was vor?
24:23Nein.
24:25Ja, ja.
24:26Ja, ich muss jetzt wirklich gehen.
24:30Herr Böttcher, ist alles in Ordnung?
24:33Rauchen Sie irgendwas?
24:34Ich war noch nie bei der Polizei.
24:36Das ist ja eine Ausnahmesituation.
24:38Und ich...
24:40Es ist doch klar, dass ich nervös bin.
24:45Ihre ganzen Fragen.
24:47Sie haben doch nichts zu verbergen.
24:50Es gibt doch gar keinen...
24:52Herr Böttcher?
24:54Herr Böttcher!
24:54Wir brauchen einen Notarzt!
24:58Kreis.
25:00Er ist auf dem Weg ins Krankenhaus.
25:02Der Notarzt hat einen Verdacht bestätigt, Alex.
25:05Er ist heroinabhängig.
25:06Und körperlicher Entzug war der Grund für seinen Zusammenbruch.
25:09Letztes Schuss muss ziemlich lang her gewesen sein.
25:11Ja.
25:11Dieser Berufsschüler, Kilian Hain, der hat Tom Schreiber und Mario Böttcher zusammen gesehen in der Perleberger Straße, Ecke Birkenstraße.
25:19Ich habe mir die Gegend mal ein bisschen genauer angeguckt.
25:22Und nur zwei Hausnummern weiter als eine Methadon-Ausgabestelle.
25:26Die Schule ist doch auch in der Nähe.
25:27Ganz genau.
25:28Nur zwei U-Bahn-Stationen entfernt.
25:31Du meinst, Tom Schreiber ist in den großen Schulpausen immer zur Methadon-Ausgabestelle gefahren?
25:36Ja.
25:37Wo er Mario Böttcher getroffen hat.
25:40Glaubt ihr, das hat er monatelang gemacht, nur um Böttcher beizustehen?
25:43Ist das krass.
25:46Ein drogenabhängiger Lehrer.
25:55Setzen Sie sich.
26:03Sie können sehr gerne Platz nehmen.
26:04Ich bleib stehen.
26:06Fangen Sie an, was wollen Sie über Tom wissen?
26:10Ich hab nicht ewig Zeit, Sie halten mich von der Arbeit ab.
26:13Wussten Sie, dass er drogensüchtig ist?
26:16Wenn Sie es eh schon wissen, ja.
26:18Er ist auf Age.
26:19Und was wissen Sie über seine Sucht?
26:21Ich weiß alles darüber.
26:23Als Tom und ich zusammen waren, hatten wir keine Geheimnisse voreinander.
26:28Wie lange ist er schon heroinabhängig?
26:34Tom ist als Jugendlicher abgerutscht.
26:36Er hat mit allem experimentiert und ist dann auf Age hingegeben.
26:40Aber er ist kein Junkie in dem Sinne.
26:42Er führt ein Doppelleben.
26:44Als Berufsschullehrer und als Junkie.
26:48Sie sagen das so, als wenn...
26:50Tom ist kein Klischee.
26:52Er kriegt das mit den Drogen auf die Reihe.
26:56Er hat alles unter Kontrolle.
26:58Er muss ständig in Angst leben, aufzufliegen.
27:01Das stelle ich mir verdammt schwierig vor.
27:03Klar, der Angst.
27:05Niemand in seinem Umfeld oder von der Schule weiß davon.
27:09Nur ich.
27:09Ich bin die Einzige, die sein Geheimnis kennt.
27:16Er hat vor einem halben Jahr mit einem Methadonprogramm angefangen.
27:19Wussten Sie, dass er seit ein paar Tagen nicht mehr hingeht?
27:23Nein.
27:25Aber das wundert mich nicht.
27:29Manche Dinge wünscht man sich eben.
27:31Und erreicht sie nie.
27:32Entschuldigen Sie, das Chaos.
27:44Ich müsste sagen Sie, dass Sie gute Nachrichten haben.
27:47Alles andere trage ich nicht.
27:49Wir haben Ihren Mann noch nicht gefunden.
27:51Bitte beruhigen Sie sich erst mal.
27:52Es gibt Hinweise, dass Ihr Mann drogenabhängig ist.
27:55Und dass er versucht hat, von der Droge loszukommen.
27:58Mit einem Methadonprogramm.
27:58Nein, ganz sicher nicht.
28:11Schwachsinn.
28:18Das habe ich nie verdient.
28:21Aber ich kann doch auch mein Glück haben.
28:23Tom und ich.
28:28Das ist ein ganz großes Glück.
28:31Das macht mir niemand kaputt.
28:33Entschuldigen Sie mich einen Moment, bitte.
28:38Kommen Sie.
28:40Machen wir uns einen Tee?
28:49Henry?
28:49Henry?
28:51Darf ich reinkommen?
28:53Darf ich?
29:05Machst du dir Sorgen wegen Tom?
29:10Meine Mutter rafft einfach nicht, dass ich kein dummes Kind mehr bin.
29:13Und das ärgert dich?
29:15Sie denkt, ich würde nicht kapieren, was läuft.
29:19Dabei ist sie diejenige, die nicht kapiert, was läuft.
29:21Was meinst du damit?
29:26Ich darf das eigentlich nicht erzählen, aber...
29:33Henry?
29:34Was ist das?
29:38Henry?
29:38Henry?
29:41Was ist das?
29:44Was das ist, habe ich gefragt.
29:46Ist das Kokain oder Speed oder was?
29:48Kein Plan.
29:50Beantworte!
29:51Das lag im Badezimmer auf dem Fußboden.
29:53Das musste aus der Tasche gefallen sein.
29:57Mama, ich...
29:58Mensch Henry.
29:59Warum machst du denn sowas?
30:02Wir haben doch immer über alles geredet.
30:04Wir sind doch ein Team.
30:07Du und ich.
30:08Ich habe das auf der Straße gefunden.
30:15Was?
30:16Ich...
30:17Ich habe es gefunden und...
30:18da...
30:19habe ich es einfach mitgenommen.
30:20Ich nehme auch keine Drogen, Mama.
30:21Ich habe es gefunden und...
30:23da...
30:24habe ich es einfach mitgenommen.
30:25Ich nehme auch keine Drogen, Mama.
30:37Ich habe für Tom gelogen.
30:39Ich wollte nicht, dass die beiden Stress haben.
30:42Hast du Tom darauf angesprochen?
30:45Nein.
30:46Er hat mit mir geredet.
30:49Er hat sich entschuldigt und hat mir geschworen, dass er dieses Zeug nie wieder anrührt.
30:54Und deine Mutter weiß bis heute nichts davon?
30:57Nein.
30:58Wir haben gesagt, dass das unter uns bleibt.
31:00Hm.
31:02Er vertraut dir.
31:04Und du ihm.
31:12Tom versteht mich.
31:13Immer.
31:14Egal was ist.
31:16Aber jetzt...
31:18Erst tut er so, als würde er mein Papa sein wollen und dann...
31:22verpisst er sich.
31:23Genauso wie mein Erzeuger.
31:25Der hat sich auch verpisst.
31:27Schreiber hat Henry versprochen, keine Drogen mitzunehmen.
31:31Und er wollte dieses Versprechen unbedingt halten.
31:33Deswegen hat er mit dem Methadonprogramm angefangen.
31:36Na klar.
31:37Seine Frau und der Junge sind seine Exit-Strategie.
31:39Sein Antrieb.
31:41Er war auf einem guten Weg, es aus der Sucht zu schaffen.
31:43Aber dann kam ihm diese Erpressung dazwischen.
31:46Er hatte Angst, dass seine Sucht publik wird,
31:48weil er ständig von diesem Schüler beobachtet wurde,
31:50während er auf dem Weg zur Methadonausgabe war.
31:52Deswegen hat er das Methadonprogramm wieder beendet.
31:54Aber wenn er keinen Methadon mehr nimmt,
31:57dann könnte er rückfällig geworden sein und wieder Heroin konsumieren.
32:01Mario Böttcher ist da.
32:02Die Ärzte haben ihm seine Methadondosis verabreicht.
32:04Daraufhin hat sich sein Kreislauf schnell wieder stabilisiert.
32:07Alex befragt ihn gerade.
32:12Tom und ich, wir haben uns geschworen,
32:14dass niemand von unserer Sucht erfährt.
32:18Er ist der Einzige, mit dem ich reden kann,
32:20weil er dasselbe durchmacht.
32:21Und was ist mit dem Schüler?
32:29Der hat Tom damit erpresst, dass er uns zusammen gesehen hat.
32:32Tom ist deshalb sofort aus dem Methadonprogramm ausgestiegen.
32:36Er hatte Angst, dass er ihn weiter beobachtet und so alles rauskommt.
32:41Diese kleine Ratte.
32:47Ich wollte dafür sorgen, dass die Erpressung aufhört.
32:49Ist Tom Schreiber rückfällig geworden?
32:57Nachdem er aus dem Methadonprogramm ausgestiegen ist?
33:02Er war bei mir, als er sich entschieden hat, wieder Heroin zu nehmen.
33:06Tom!
33:07Tom!
33:08Tu es nicht.
33:09Ich flehe dich ein.
33:10Ach ja, schau mich doch mal an.
33:11Schau mich doch mal an, wie ich aussehe.
33:13Das geht nicht.
33:14Was soll Jana sein, die mich so sieht?
33:15Hm?
33:16Das geht nicht.
33:17Ich muss irgendwas nehmen.
33:18Irgendwas nehmen.
33:19Irgendwas nehmen.
33:20Irgendwas.
33:21Ich mach sonst alles kaputt.
33:22Bitte.
33:23Das ist jetzt knapp zwei Wochen her.
33:25Er hat immer nur sauberes Heroin gekauft.
33:28Aber wo er sich das besorgt hat, ich weiß es nicht.
33:31Tom Schreiber verlässt gegen Mittag die Schule.
33:34Etwa 30 Minuten später beobachtet seine Frau aus der Wohnung ihn dabei, wie er den Wagen einparkt und aussteigt.
33:44So, was passiert dann?
33:46Ja.
33:47Das ist jetzt knapp zwei Wochen her.
33:49Er hat immer nur sauberes Heroin gekauft.
33:51Aber wo er sich das besorgt hat, ich weiß es nicht.
33:54Tom Schreiber verlässt gegen Mittag die Schule.
33:56Etwa 30 Minuten später beobachtet seine Frau aus der Wohnung ihn dabei, wie er den Wagen einparkt und aussteigt.
34:00Dann.
34:02Er hat Angst, dass er den Adoptionstermin ohne eine Dosis Heroin nicht überstehen wird.
34:07Er ist eine Stunde früher dran.
34:09Bis zum Adoptionstermin bleibt noch genug Zeit.
34:12Er steigt wieder in sein Auto und fährt los, um Heroin zu besorgen.
34:16Dann ist er zu seinem Dealer gefahren.
34:18Ja, aber wir wissen, dass er nichts auf der Straße kauft.
34:21Also, woher bekommt er sein Heroin?
34:25Ich hab mir nochmal die Telefonverbindungsdaten von Tom Schreiber angesehen.
34:29In den Monaten, als er am Methadonprogramm teilgenommen hat, gab es kein einziges Telefonat mit Zendaya Kolb.
34:35Das ändert sich dann schlagartig, nachdem er das Methadonprogramm abgebrochen hat.
34:38Seitdem ruft er sie regelmäßig an. Die Gespräche dauern immer nur ein paar Sekunden.
34:43Sie ist eine Dealerin.
34:45Sie ist eine Dealerin.
34:54Was geht los?
34:55So, allgemeine Verkehrskontrolle bitte.
35:02Okay, der Kollege fragt sie, ob sie Drogen oder Alkohol konsumiert hat.
35:17Nein.
35:18Sie sagt, nein.
35:19Die Kollege fragt sie, ob sie einem Drogentest zustimmt.
35:32Sie sieht nicht sehr begeistert aus.
35:35Wie erbärmlich sind sie eigentlich, mich in so eine Falle zu locken?
36:03Ihr Drogentest war positiv. Sie haben Heroin konsumiert.
36:09Bei der anschließenden Hausdurchsuchung wurde das hier gefunden.
36:13Altenbedarf?
36:15Wir glauben, dass Sie Tom Schreiber mit Heroin versorgen.
36:19War er gestern auch bei Ihnen?
36:23Frau Kolb, möglicherweise sind Sie die Letzte, die ihn gesehen hat.
36:26Also, was ist passiert? Wo ist er?
36:28Ich weiß es nicht.
36:29Ist er noch am Leben?
36:31Wie finden Sie eigentlich sein großes Familienglück?
36:39Das ist mir sowas von scheißegal.
36:41Das glaube ich Ihnen nicht.
36:43Tom hat sich von Ihnen getrennt.
36:46Und jetzt hat er Frau und Kind.
36:49Und zu Ihnen kommt er nur, wenn er Heroin braucht.
36:52Wie war das denn, als er mit dem Methadonprogramm angefangen hat?
37:01In der Zeit hat er sich kein einziges Mal bei Ihnen gemeldet.
37:05Er nutzt Sie aus.
37:07Sie spielen überhaupt gar keine Rolle mehr in seinem Leben.
37:09Für ihn sind Sie nicht mehr als eine Heroin...
37:12Das stimmt nicht! Hören Sie auf!
37:14Haben Sie sich gefreut, als er das Methadonprogramm abgebrochen hat?
37:18Weil er wieder Heroin gebraucht hat?
37:20Weil er wieder Sie gebraucht hat?
37:23Der macht sich doch was vor, seine verfickte Bilderbuchfamilie!
37:26Das ist so fucking lächerlich!
37:33Was ist gestern Mittag passiert, als er vor Ihrer Tür stand?
37:37Er war völlig fertig.
37:57Ist was passiert?
38:02Ich dachte...
38:04Die Adoption...
38:06Hast du es dir anders überlegt?
38:08Wie kommst du denn darauf?
38:10Das ist nichts für dich.
38:12Was redest du denn da?
38:14Bist du bescheuert oder was?
38:16Gib mir irgendwas!
38:18Gib mir irgendwas!
38:20Sie schgriften...
38:21organizations im 정en 300 DM
38:24Untertitel-有沒有
38:26Sie somhren
38:27Sie schreut
38:28sich darunter
38:29Sie schreut
38:30Sie
38:31Sie
38:33Sie
38:34Sie
38:39Sie
38:40Sie
38:41Sie
38:42Sie
38:43Sie
38:46Dann ist er gegangen.
39:16Laut Laboranalyse handelt es sich um besonders reines Heroin.
39:26Es war etwas Besonderes. Wusste er das? Haben Sie ihm das gesagt?
39:32Wollten Sie, dass er einen besonders intensiven Rausch hat, der ihn davon abhält, gleich wieder zu gehen?
39:38Sie wussten von dem Termin der Adoption und haben sich gewünscht, dass er platzt.
39:43Richtig? Frau Kolb, was ist passiert? Ist er geblieben?
39:57Dann wollte er direkt wieder nach Hause, um den Termin beim Jugendgericht nicht zu verpassen.
40:03Auf dem Weg muss was passiert sein.
40:05Scheiße.
40:15Da. Rechts.
40:17Herr Schreiber!
40:31Herr Schreiber!
40:33Können Sie mich hören?
40:35Herr Schreiber! Können Sie mich hören?
40:37Halt mal schwach und los!
40:39Haben Sie ihn gefunden?
40:51Ja, wir haben ihn. Er lebt. Er hatte einen Unfall, aber es geht ihm den Umständen entsprechend gut.
40:57Erst im Krankenhaus und erst bei Bewusstsein.
40:59Dann lass sofort los!
41:07Ich bring die beiden doch ins Krankenhaus, ja?
41:09Kommst du dann ins Präsidium? Da wartet Bier und Freundschaftspfleger und so?
41:17Andermal, ja?
41:19Ja, da kann man nichts machen.
41:31Roja?
41:33Chi?
41:35Nein, nein, nein, nein, nein! Du bleibst, wo du bist. Ich hol dich.
41:39Scheiße.
41:41Was ist los?
41:43Könnt ihr ein Taxi nehmen?
41:45Klar.
41:46Danke.
41:56Joa.
41:57Aber eins trinkt man noch, oder?
41:59Ja.
42:15Joa.
42:16Joa.
42:17Joa.
42:18Joa.
42:19Joa.
42:20Joa.
42:21Joa.
42:22Jemand war an meinem Laptop.
42:24Ich bin mir 100% sicher.
42:26Die war auf meine Kopfkissen.
42:27Das passt zum iranischen Geheimdienst. Die wollen dir Angst machen.
42:28Joa.
42:29Joa.
42:30Joa.
42:31Joa.
42:32Joa.
42:33Joa.
42:34Joa.
42:35Joa.
42:36Joa.
42:37Joa.
42:38Joa.
42:39Joa.
42:40Joa.
42:41Joa.
42:42Joa.
42:43Joa.
42:44Joa.
42:45Joa.
42:46Joa.
42:47Joa.
42:48Joa.
42:49Joa.
42:50Joa.
42:51Joa.
42:52Joa.
42:53Joa.
42:54Joa.
42:55Joa.
42:56Joa.
42:57Joa.
42:58Joa.
42:59in deiner Adresse rausgefunden.
43:01Was soll ich jetzt machen?
43:05Du bleibst jetzt erstmal bei mir.
43:07Hier bist du sicher.
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