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  • vor 4 Monaten
Nachrichten des Tages | 27. August 2025 - Mittagsausgabe

Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 27. August 2025 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.

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Transkript
00:00US-Präsident Donald Trump hat mit neun Zöllen gegen Länder gedroht, die Gesetze gegen amerikanische Tech-Unternehmen erlassen, die er als diskriminierend betrachtet.
00:10Frankreichs Premierminister François Bayrou fordert für Anfang September eine Vertrauensabstimmung in der Nationalversammlung. Es geht um massive Haushaltskürzungen.
00:21Die Europäische Union will Handelsschranken im Mittelmeerraum abschaffen.
00:30US-Präsident Donald Trump hat damit gedroht, neue Zölle gegen Länder zu erheben, die Gesetze gegen amerikanische Technologie-Unternehmen erlassen, die er als diskriminierend betrachtet.
00:46Trump nannte die Höhe der möglichen Zölle nicht.
00:49Damit richtet der US-Präsident sich klar an die EU und die europäischen Verordnungen über digitale Dienstleistungen und digitale Märkte, bekannt als DSA und DMA.
01:01Auf Nachfrage antwortete die Kommission mit einer Klarstellung.
01:04Trumps Äußerungen folgen auf das Ende Juli unterzeichnete Handelsschranken.
01:34Das Ende Juli unterzeichnete Handelsschranken zwischen der EU und den USA.
01:37Zur Verteidigung des häufig kritisierten Abkommens betonte die EU, dass sie ihre digitalen Vorschriften im Gegenzug für 15% Zölle auf europäische Exporte in die Vereinigten Staaten geschützt habe.
01:49Les propos du président américain semblent remettre en cause la prévisibilité et la stabilité tant vantées par la Commission à propos de l'accord conclu avec Donald Trump.
01:59L'institution répète que sa réglementation ne vise pas les entreprises américaines en particulier et qu'elle s'applique à toutes les sociétés actives en Europe.
02:07La Commission ajoute d'ailleurs que les deux partenaires partagent des objectifs communs en ligne, comme la lutte contre le terrorisme, la protection des enfants et l'intégrité des campagnes électoraux.
02:18Grégoire Lory, Euronews, Bruxelles.
02:21In Israel haben nach Angaben der Organisatoren Zehntausende für einen Waffenstillstand mit der Hamas protestiert, um den Krieg in Gaza zu beenden und die israelischen Geiseln nach Hause zu holen.
02:39Die Protestierenden blockierten Autobahnen, um die Regierung von Benjamin Netanyahu zum Einlenken zu bewegen.
02:51Israels Regierungschef hatte erklärt, die Offensive der Armee in Gazastadt sei der beste Weg, die Hamas zu schwächen und die Geiseln zu befreien.
03:19Netanyahu steht unter dem Druck seiner rechtsextremen Koalitionspartner.
03:25Auf den vorliegenden Vorschlag für einen Waffenstillstand mit der Hamas, den diese akzeptiert hat, ging die israelische Regierung bisher nicht ein.
03:33Im Gazastreifen sind laut Gesundheitsbehörden in den vergangenen Stunden drei weitere Menschen an Unterernährung verstorben.
03:57Allein seit Juni wurden 186 Hungertote gezählt.
04:05Doch Israels Armee setzt seine Offensive in Gazastadt fort und zwingt damit weitere palästinensische Familien zur Flucht.
04:12Berichte schildern lange Schlangen von Fliehenden.
04:15Nach dem Angriff auf das Nasser Krankenhaus mit vielen Toten, darunter fünf Journalisten, hat Israels Armee eine Untersuchung angekündigt.
04:21Der australische Premierminister Anthony Albanese hat den Iran beschuldigt, mindestens zwei antisemitische Anschläge in Australien organisiert zu haben.
04:33Demnach hat der Iran Brandschläge auf ein koscheres Lebensmittelunternehmen in Sydney und eine Synagoge in Melbourne verübt.
04:40Sein Land werde als Reaktion darauf die diplomatischen Beziehungen zu Teheran abbrechen.
04:45Vielen Dank.
05:16Der iranische Botschafter in Australien, Ahmad Sadegi, wurde des Landes verwiesen.
05:21Die australischen Diplomaten im Iran wurden in ein Drittland verlegt.
05:25Australier im Iran wurden dringend aufgefordert, so schnell wie möglich die Ausreise zu erwägen.
05:31Die australische Regierung will nun Gesetze erlassen, um die iranischen Revolutionsgarden als terroristische Organisation einzustufen.
05:39Frankreichs Premierminister François Bayrou fordert für den 8. September eine Vertrauensabstimmung in der französischen Nationalversammlung.
05:54Bayrou sagte, er habe die Vertrauensabstimmung angekündigt, um abzuschätzen, ob andere Parteien bereit sind, den Plan seiner Minderheitsregierung zu unterstützen.
06:03Nach dem Plan sollen fast 44 Milliarden Euro aus dem Staatshaushalt gekürzt werden.
06:09Notre pays est en danger, parce que nous sommes au bord du sur-endettement.
06:19Sur les deux dernières décennies, malgré la succession de gouvernements de tendances différentes,
06:24la dette de notre pays est accrue de deux mille milliards d'euros.
06:29Wenn Bayrou die Vertrauensabstimmung verliert, wird seine Minderheitsregierung zusammenbrechen.
06:35Drei Lager, Rassemblement National, die Grünen und die Sozialisten haben bereits angekündigt, dass sie ihn nicht unterstützen werden.
06:43Erst im Dezember hatte der frühere Premierminister Michel Barnier bei einem Misstrauensvotum eine Niederlage erlitten
06:48und musste nach drei Monaten im Amt ausscheiden.
06:52Vor kurzem haben linke Parteien und einige Gewerkschaften zu Protesten im Land aufgerufen.
07:00Elon Musk hat eine Kartellklage gegen Apple und OpenAI eingereicht.
07:05Er behauptet, dass der iPhone-Produzent und der Chat-GPT-Entwickler zusammenarbeiten,
07:10um den Wettbewerb im Bereich der künstlichen Intelligenz zu behindern.
07:15Dadurch werde Musks Chatbot Groke benachteiligt.
07:20Musk beschuldigt Apple, dass OpenAI und Chat-GPT in den App-Store-Rankings des iPhones unfair bevorzugt würden.
07:27Die Klage porträtiert Apple als ein Unternehmen, das KI als existenzielle Bedrohung ansieht
07:37und nur mit OpenAI zusammenarbeitet, um seine iPhones zu schützen.
07:43Der Kern der Klage dreht sich um Apples Entscheidung,
07:47Chat-GPT als KI-gestützte Antwortmaschine auf dem iPhone einzusetzen.
07:53Tech-Milliardär Musk, der Anspielungen auf eine Verschwörung gegen ihn macht,
07:57hatte bereits im vergangenen Jahr eine Klage gegen OpenAI eingereicht.
08:03OpenAI hatte mit einer Klage gegen Musk gekontert.
08:10Woody Allen hat auf die Kritik reagiert,
08:13die er für seinen Auftritt bei der Internationalen Filmwoche in Moskau erhalten hatte.
08:18Der 89-jährige Oscar-Preisträger gab eine Erklärung ab,
08:21in der er den russischen Präsidenten Wladimir Putin kritisierte und sagte,
08:25der Krieg in der Ukraine sei entsetzlich.
08:27Allen hatte am Sonntag per Videolink an einer Fragestunde des russischen Filmfestivals teilgenommen,
08:33die von dem Putin-freundlichen Regisseur Fyodor Bondatschuk moderiert wurde.
08:38Allen lobte das russische Kino demnach und sagte,
08:41er würde gerne einen Film in Russland drehen, wenn er Gelegenheit dazu hätte.
08:45Das ukrainische Außenministerium verurteilte dies aufs Schärfste und erklärte,
08:48er ignoriere damit die täglichen Gräueltaten, die Russland in der Ukraine verübt.
08:53Der Filmemacher blieb grundsätzlich standhaft.
08:57Egal was Politiker getan hätten, ein Abbruch der künstlerischen Gespräche sei kein guter Weg, um zu helfen.
09:03Mehrere EU-Länder drängen darauf, ein geplantes strategisches Abkommen mit mehreren Mittelmeerländern zu nutzen,
09:14um Handelsschranken zwischen der EU und der MENA-Region abzubauen.
09:18Das Abkommen betrifft Algerien, Ägypten, Israel, Jordanien, Libanon, Marokko, Libyen, die Palästinenser-Gebiete, Tunesien und Syrien.
09:30Laut einem Dokument der Europäischen Kommission, das Euronews vorliegt,
09:35sollten diese Länder den EU-Binnenmarktregeln angepasst werden.
09:40Es ist nicht das erste Mal, dass Brüssel versucht, den Handel in der MENA-Region zu stärken.
09:45Ein Pakt aus dem Jahr 1995 zielte auf die Schaffung einer Freihandelszone ab, kam aber nie zustande.
09:53Das neue Dokument deutet darauf hin, dass die Mitgliedstaaten jetzt weitergehen wollen, um den Handel mit der Region zu stärken.
10:00Wegen der zusätzlichen Zölle von US-Präsident Donald Trump will die EU ihre Partnerschaften diversifizieren.
10:07Bilder wie diese könnten an jedem Ufer des Toten Meeres aufgenommen worden sein.
10:17Aber wir befinden uns nicht in Jordanien oder Israel.
10:20Diese salzigen Gewässer liegen in Portugal, genauer gesagt in Oljau, im Herzen des Naturparks Ria Formosa.
10:27Eine Oase der Ruhe und Entspannung, die einen Gegensatz zu den überfüllten Stränden der Algarve bildet.
10:57Neben dem Salzwasser und der Erfahrung des Schwebens kann man hier auch die Vorteile des Heilschlamms genießen.
11:16Nährstoffe und Mineralien in Wasser und Schlamm sind gut für den Blutkreislauf und spenden der Hautfeuchtigkeit.
11:22Die Gesellschaft, die die Salen in der Region betreibt, kümmert sich auch um den Badebetrieb.
11:27Neben den Bädern, die nach Voranmeldung tagsüber oder auch nachts stattfinden können,
11:31kann auch die Herstellung von traditionellem Meersalz besichtigt werden.
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