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  • vor 5 Monaten
Nachrichten des Tages | 26. August 2025 - Abendausgabe

Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 26. August 2025 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.

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Transkript
00:00Die Europäische Union will Handelsschranken im Mittelmeerraum abschaffen.
00:10Frankreichs Premierminister François Bayrou fordert für Anfang September eine Vertrauensabstimmung in der Nationalversammlung.
00:17Es geht um massive Haushaltskürzungen.
00:21Nach israelischen Luftangriffen auf die jemenitische Hauptstadt Sana'a sind mindestens sechs Menschen getötet und 86 weitere verletzt worden.
00:30Das israelische Militär erklärte, es habe zwei jemenitische Kraftwerke in der Hauptstadtregion angegriffen, wichtige Stromversorgungseinrichtungen für militärische Aktivitäten.
00:39Einwohner der jemenitischen Hauptstadt Sana'a sagten, sie hätten Explosionen in der Nähe einer geschlossenen Militärakademie und des Präsidentenpalastes gehört.
00:49Der Angriff erfolgte wenige Tage, nachdem die Husi-Rebellen eine Rakete auf Israel abgefeuert hatten.
00:54Das israelische Militär sagte, es sei die erste Streubombe gewesen, die seit 2023 aus dem Jemen auf Israel zielte.
01:02Die Houthis feuern schon seit Beginn des Krieges in Gaza Raketen und Drohnen auf Israel ab und nehmen Schiffe im Roten Meer ins Visier.
01:10Ein Sprecher der Houthis erklärte, die Angriffe auf Israel würden fortgesetzt, bis die Militäroperationen im Gaza-Streifen eingestellt werden.
01:17Der australische Premierminister Anthony Albanese hat den Iran beschuldigt, mindestens zwei antisemitische Anschläge in Australien organisiert zu haben.
01:30Demnach hat der Iran Brandschläge auf ein koscheres Lebensmittelunternehmen in Sydney und eine Synagoge in Melbourne verübt.
01:37Sein Land werde als Reaktion darauf die diplomatischen Beziehungen zu Teheran abbrechen.
01:41Das ist sicherlich, dass die Iran-Dirkt werden, und auch die Angriffe auf die Angriffe verübt wurden.
01:48Das waren die Angriffe und gefährliche Angriffe, die Angriffe auf der Australien auf der Lande.
01:58Das waren die Angriffe zu verhindern, die soziale cohesie und so, discord in unserer Gemeinde.
02:05Der iranische Botschafter in Australien, Ahmad Zadegi, wurde des Landes verwiesen.
02:18Die australischen Diplomaten im Iran wurden in ein Drittland verlegt.
02:22Australier im Iran wurden dringend aufgefordert, so schnell wie möglich die Ausreise zu erwägen.
02:27Die australische Regierung will nun Gesetze erlassen, um die iranischen Revolutionsgarden als terroristische Organisation einzustufen.
02:41Frankreichs Premierminister François Bayrou fordert für den 8. September eine Vertrauensabstimmung in der französischen Nationalversammlung.
02:48Bayrou sagte, er habe die Vertrauensabstimmung angekündigt, um abzuschätzen, ob andere Parteien bereit sind, den Plan seiner Minderheitsregierung zu unterstützen.
03:00Nach dem Plan sollen fast 44 Milliarden Euro aus dem Staatshaushalt gekürzt werden.
03:05Wenn Bayrou die Vertrauensabstimmung verliert, wird seine Minderheitsregierung zusammenbrechen.
03:32Drei Lager, Rassemblement National, die Grünen und die Sozialisten haben bereits angekündigt, dass sie ihn nicht unterstützen werden.
03:40Erst im Dezember hatte der frühere Premierminister Michel Barnier bei einem Misstrauensvotum eine Niederlage erlitten und musste nach drei Monaten im Amt ausscheiden.
03:48Vor kurzem haben linke Parteien und einige Gewerkschaften zu Protesten im Land aufgerufen.
03:53Mehrere EU-Länder drängen darauf, ein geplantes strategisches Abkommen mit mehreren Mittelmeerländern zu nutzen, um Handelsschranken zwischen der EU und der MENA-Region abzubauen.
04:07Das Abkommen betrifft Algerien, Ägypten, Israel, Jordanien, Libanon, Marokko, Libyen, die Palästinenser-Gebiete, Tunesien und Syrien.
04:19Laut einem Dokument der Europäischen Kommission, das Euronews vorliegt, sollten diese Länder den EU-Binnenmarktregeln angepasst werden.
04:28Es ist nicht das erste Mal, dass Brüssel versucht, den Handel in der MENA-Region zu stärken.
04:34Ein Pakt aus dem Jahr 1995 zielte auf die Schaffung einer Freihandelszone ab, kam aber nie zustande.
04:41Das neue Dokument deutet darauf hin, dass die Mitgliedstaaten jetzt weitergehen wollen, um den Handel mit der Region zu stärken.
04:49Wegen der zusätzlichen Zölle von US-Präsident Donald Trump will die EU ihre Partnerschaften diversifizieren.
04:58Das Handelsabkommen zwischen der Europäischen Union und den USA könnte Folgen für die Verkehrssicherheit in Europa haben.
05:08Davor warnten Nichtregierungsorganisationen, nachdem die USA und die EU letzte Woche eine gemeinsame Erklärung abgegeben hatten.
05:15Darin verwiesen die Partner auf die gegenseitige Anerkennung der Normen der jeweils anderen Seite im Automobilbereich.
05:21Verbände weisen jetzt jedoch darauf hin, dass die Sicherheitsstandards zwischen europäischen und amerikanischen Autos in der Praxis sehr unterschiedlich sind.
05:30Mit dem jüngsten Handelsabkommen hofft Washington, mehr US-Standardfahrzeuge nach Europa exportieren zu können.
05:51Eine weitere Sorge der Organisationen sind die Auswirkungen des neuen Kompromisses auf die Hersteller in Europa.
05:57Einige könnten über einen unfairen Wettbewerb klagen.
06:21Die Organisation untermauert ihr Argument mit Häufigkeit an Verkehrsunfällen in beiden Regionen.
06:32In den USA ist die Zahl innerhalb der letzten Jahrzehnte gestiegen.
06:35In Europa ging sie hingegen zurück.
06:37Elon Musk hat eine Kartellklage gegen Apple und OpenAI eingereicht.
06:45Er behauptet, dass der iPhone-Produzent und der Chat-GPT-Entwickler zusammenarbeiten, um den Wettbewerb im Bereich der künstlichen Intelligenz zu behindern.
06:55Dadurch werde Musks Chatbot Groke benachteiligt.
06:59Musk beschuldigt Apple, dass OpenAI und Chat-GPT in den App-Store-Rankings des iPhones unfair bevorzugt würden.
07:11Die Klage porträtiert Apple als ein Unternehmen, das KI als existenzielle Bedrohung ansieht und nur mit OpenAI zusammenarbeitet, um seine iPhones zu schützen.
07:22Der Kern der Klage dreht sich um Apples Entscheidung, Chat-GPT als KI-gestützte Antwortmaschine auf dem iPhone einzusetzen.
07:33Tech-Milliardär Musk, der Anspielungen auf eine Verschwörung gegen ihn macht, hatte bereits im vergangenen Jahr eine Klage gegen OpenAI eingereicht.
07:43OpenAI hatte mit einer Klage gegen Musk gekontert.
07:47Woody Allen hat auf die Kritik reagiert, die er für seinen Auftritt bei der Internationalen Filmwoche in Moskau erhalten hatte.
07:58Der 89-jährige Oscar-Preisträger gab eine Erklärung ab, in der er den russischen Präsidenten Wladimir Putin kritisierte und sagte, der Krieg in der Ukraine sei entsetzlich.
08:08Allen hatte am Sonntag per Videolink an einer Fragestunde des russischen Filmfestivals teilgenommen,
08:13die von dem Putin-freundlichen Regisseur Fyodor Bondatschuk moderiert wurde.
08:18Allen lobte das russische Kino demnach und sagte, er würde gerne einen Film in Russland drehen, wenn er Gelegenheit dazu hätte.
08:25Das ukrainische Außenministerium verurteilte dies aufs Schärfste und erklärte, er ignoriere damit die täglichen Gräueltaten, die Russland in der Ukraine verübt.
08:33Der Filmemacher blieb grundsätzlich standhaft.
08:38Egal was Politiker getan hätten, ein Abbruch der künstlerischen Gespräche sei kein guter Weg, um zu helfen.
08:48Bilder wie diese könnten an jedem Ufer des Toten Meeres aufgenommen worden sein.
08:53Aber wir befinden uns nicht in Jordanien oder Israel.
08:56Diese salzigen Gewässer liegen in Portugal, genauer gesagt in Oljau, im Herzen des Naturparks Ria Formosa.
09:02Eine Oase der Ruhe und Entspannung, die einen Gegensatz zu den überfüllten Stränden der Algarve bildet.
09:32Neben dem Salzwasser und der Erfahrung des Schwebens kann man hier auch die Vorteile des Heilschlamms genießen.
09:52Nährstoffe und Mineralien in Wasser und Schlamm sind gut für den Blutkreislauf und spenden der Hautfeuchtigkeit.
09:58Das Unternehmen, das die Salinen betreibt, kümmert sich auch um den Badebetrieb.
10:03Neben den Bädern, die nach Voranmeldung tagsüber oder nachts stattfinden können,
10:07gibt es auch Führungen über die Herstellung von traditionellem Meersalz.
10:13Laut einem neuen Bericht der Weltgesundheitsorganisation sind mehr als 2,4 Milliarden Arbeitnehmer
10:19an ihrem Arbeitsplatz übermäßiger Hitze ausgesetzt.
10:22Das sind 71 Prozent der gesamten arbeitenden Bevölkerung weltweit.
10:28Grund dafür ist der Klimawandel und immer häufiger auftretende Hitzewellen.
10:32Die WHO fordert einen besseren Schutz der Arbeitnehmer vor gefährlicher Hitze.
10:37Es ist das erste Mal, dass die WHO ein Bericht gesondert über Hitzestress am Arbeitsplatz veröffentlicht.
11:06Der Internationalen Arbeitsorganisation zur Folge führt extreme Hitze am Arbeitsplatz jedes Jahr
11:16zu mehr als 22 Millionen Arbeitsunfällen und fast 19.000 Todesfällen.
11:25Die WHO erklärte, Anpassungen an den Arbeitsplätzen weltweit seien erforderlich,
11:31da Hitzewellen keine Ausnahme mehr darstellten.
11:36In diesem Sommer leiden viele Länder Europas unter extremer Hitze, Waldbränden und weiteren Folgen extremer Temperaturen.
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