Nachrichten des Tages | 28. Juli 2025 - Mittagsausgabe
Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 28. Juli 2025 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.
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00:00Bei der Entgleisung eines Regionalzugs in Baden-Württemberg sind nach offiziellen Angaben mindestens drei Menschen ums Leben gekommen.
00:09Viele weitere wurden verletzt.
00:12Thomas Strobl, Innenminister des Bundeslandes, sagte am Sonntag,
00:16müssen wir davon ausgehen, dass es mehrere Tote gegeben hat, mehrere Dutzend Verletzte,
00:23darunter leider auch sehr Schwerverletzte, die inzwischen in die Krankenhäuser in der Umgebung verlastet wurden und dort versorgt werden.
00:39Bilder vom Unglücksort zeigen auf die Seite gekippte Teile des Zugs.
00:45Nach Angaben der Polizei könnte ein Erdrutsch der Grund für die Entgleisung gewesen sein.
00:49Die Gegend war zuvor von einem heftigen Sturm heimgesucht worden.
00:57Die Bergungsarbeiten wurden in der Nacht zum Montag fortgesetzt.
01:02Die Deutsche Bahn erklärte, sie kooperiere bei den Ermittlungen mit den Behörden.
01:13Monatelang warnen Experten nun schon vor einer Hungersnot in Gaza.
01:17Nun hat das israelische Militär eine begrenzte Kampfpause in drei Gebieten im Gazastreifen begonnen.
01:24Das israelische Militär erklärte, es werde eine taktische Pause in Gazastadt, der Al-Bala und Mowasi einlegen,
01:31um den Umfang der humanitären Hilfe für das Gebiet zu erhöhen.
01:35Die israelische Armee teilte am Sonntag außerdem mit, dass sie Hilfsgüter in Gaza abgeworfen habe.
01:40Die internationale Kritik an Israel hat in letzter Zeit weiter zugenommen.
01:45Mehrere hundert Palästinenser waren bei dem Versuch, Hilfsgüter zu bekommen, getötet worden.
01:50Experten warnen seit Monaten vor einer Hungersnot in Gaza.
01:54Israel hat die Hilfslieferungen in das Gebiet eingeschränkt.
01:57Weil die Hamas die Güter abziehen würde, um ihre Herrschaft zu festigen, hieß es.
02:01Seit Beginn des Konflikts mit der Hamas sind laut Angaben des von der Hamas geführten Gesundheitsministeriums mindestens 127 Menschen an Unterernährung gestorben.
02:14Die Europäische Union und die USA haben eine vorläufige Handelsvereinbarung getroffen und damit einen drohenden Zollkrieg vorerst abgewendet.
02:24Die am Sonntag zwischen Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und US-Präsident Donald Trump in Schockland erzielte Einigung sieht vor,
02:33dass die meisten für den US-Markt bestimmten EU-Exporte mit einem Zoll von 15 Prozent belegt werden.
02:39Wir haben eine Einigung mit den Vereinigten Staaten erzielt.
02:44Das heutige Abkommen schafft Sicherheit in unsicheren Zeiten, so von der Leyen.
02:49Für den Fall ergebnisloser Verhandlungen hatte die EU Listen mit Vergeltungsmaßnahmen gegen US-Produkte im Wert von 93 Milliarden Euro vorbereitet.
02:59Von der Leyen war mit dem Vorschlag einer 0-zu-0-Zoll-Politik in die Verhandlungen eingestiegen,
03:03stieß damit bei Trump offenbar aber auf taube Ohren.
03:09Die Regierungschefs von Thailand und Kambodscha führen Gespräche über eine mögliche Waffenruhe in dem Konflikt zwischen beiden Ländern.
03:20Die Kampfhandlungen dauern seit fünf Tagen an, haben Todesopfer gefordert und Hunderttausende Menschen in die Flucht getrieben.
03:27Die Regierungschefs von Thailand und Kambodscha führen,
03:57Bei dem jahrzehntealten Konflikt geht es um den Verlauf der 800 Kilometer lang Grenze.
04:12Am Donnerstag waren zwischen den beiden Nachbarstaaten heftige Grenzgefechte ausgebrochen.
04:16Zuletzt war der internationale Druck auf die beiden Konfliktparteien gewachsen.
04:20US-Außenminister Marco Rubio hatte eine sofortige Waffenruhe gefordert.
04:32Die albanische Feuerwehr ist aufgrund von Brandstiftungen und einer Hitzewelle mit Dutzenden von Bränden konfrontiert.
04:39Waldbrände wüten in vielen Gebieten des Landes, wobei die größten Probleme in den südwestlichen Gebieten auftreten.
04:50Mehr als 1000 Feuerwehrleute und Einsatzkräfte sind an der Brandbekämpfung beteiligt.
05:03Ungarische, kroatische und italienische Luftstreitkräfte helfen bei den Löscharbeiten.
05:07Tirana hatte um Unterstützung durch das europäische Katastrophenschutzverfahren gebeten.
05:20In Bulgarien gab es mehr als 230 Brandherder.
05:27Die EU entsandte vier Hubschrauber und zwei Flugzeuge, um die zahlreichen Fronten zu bekämpfen.
05:33Wegen der hohen Temperaturen wurde in elf Regionen Alarmstufe Rot ausgerufen.
05:44Dutzende von Häusern und Tausende von Hektar Wald brannten nieder.
05:50Die größten Probleme gibt es östlich der Grenze zur Türkei.
05:53In der EU könnten bald neue Sicherheitskontrollgeräte an Flughäfen eingesetzt werden.
06:04Diese können den Inhalt großer Flüssigkeitsbehälter scannen.
06:08Das bedeutet, dass Passagiere Flaschen mit mehr als 100 Milliliter Inhalt mit auf Reisen nehmen können.
06:14Die Europäische Kommission wartet nun auf die endgültige Genehmigung der Zivilluftfahrtskonferenz,
06:20bevor sie die neuen Geräte an den Flughäfen einführt.
06:23Nach den geltenden EU-Vorschriften müssen Flüssigkeiten, Aerosole und Gele im Handgepäck,
06:42in Behältern mit einem Fassungsvermögen von höchstens 100 Milliliter verpackt sein.
06:47Mehrere Terminals in Italien verfügen bereits über das neue Durchleuchtungssystem,
06:51dürfen es aber noch nicht einsetzen.
06:58Ein Gesetz sorgt in Frankreich für heftige Diskussionen.
07:02Mehr als 1,8 Millionen Menschen haben innerhalb von zwei Wochen eine Petition gegen das Duplongesetz unterzeichnet.
07:09Der zu Beginn des Monats verabschiedete Text sieht die Wiedereinführung eines Pestizids vor, Acetamiprid.
07:17Dieser Stoff ist in der EU bis 2033 zugelassen.
07:21Für die Grünen im Europaparlament ist die Botschaft, die Paris an seine europäischen Partner sendet, gefährlich.
07:27Le Problem, c'est que la France aurait très bien pu,
07:31si elle prenait en considération aujourd'hui les impacts sur la santé publique,
07:37aller voir ses homologues des autres États membres en leur disant,
07:41harmonisons nos législations, harmonisons nos interdictions,
07:47faisons-le dans un sens de l'intérêt général
07:50et engageons un travail dans ce sens-là.
07:54C'est parce qu'elle a décidé de faire la France.
07:57Landwirte in Frankreich wollen das Pestizid beim Anbau von Rüben, Haselnuss, Kirsch- und Apfelbäumen einsetzen.
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