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  • vor 5 Monaten
Nicht mehr lange! Anno 117: Pax Romana steht bereits kurz bevor und erscheint am 13. November 2025 für PC, Xbox Series und Playstation 5. Leider hatten wir noch nichts von der zweiten neuen Welt Albion gesehen - bis jetzt.

Denn im Zuge der Gamescom 2025 konnten wir eine Stunde lang die neue Landschaft samt der eigenwilligen Kultur ausprobieren und waren durchaus angetan.

Warum Albion das Spielprinzip von Anno trotz spannender Wahlmöglichkeiten trotzdem nicht grundlegend verändern wird, zeigen wir euch in der Vorschau.
Transkript
00:00Auf der Gamescom hat Ubisoft das wohl letzte große Mysterium rund um Anno 117 Pax Romana
00:09gelüftet. Und dieses Mysterium nennt sich Albion. Die zweite große Provinz des neuen
00:15Aufbauspiels ist auf der großen Messe in Köln erstmalig spielbar und auch wir konnten bereits
00:20voll in das nebelverhangene Inselreich weit im Norden der römischen Welt eintauchen. Falls ihr
00:25es dieses Jahr also nicht bis nach Köln schafft und trotzdem unbedingt wissen wollt, was euch in
00:29dieser Provinz so alles erwartet, müsst ihr euch nur ein paar Minuten Zeit für dieses Video nehmen.
00:34Fangen wir bei den Grundlagen an. Was hat es mit Albion auf sich? Zu Anno gehört es gerade in den
00:39historischen Ablegern oftmals dazu, neben eurem Heimatreich auch eine exotischere Gegend zu
00:43besiedeln und dann ein überregionales Handelsnetz aufzuziehen. In Anno 1800 wurden daraus durch winzige
00:50Ladezeiten voneinander getrennte Karten, von denen es dank der DLCs gleich mehrere gab. In Anno 117 gibt
00:56es zwei dieser Session genannten Gebiete und Albion ist aus der Sicht eines Römers die fremdländische
01:03Region. Demgegenüber steht das mediterrane Latium, das für das römische Kernland steht und das wir
01:10euch bereits in einem Preview-Video im Mai vorstellen konnten. Jetzt gab es aber eben auch mehr von Albion
01:15zu sehen und es fühlt sich schon mal rein atmosphärisch direkt völlig anders an. Latium war ja meist sonnig,
01:22voller heller Farben und versprühte Urlaubsatmosphäre. Albion ist da ganz anders. Die Inseln dieses
01:28ehemals keltischen Reiches sind dichter bewachsen und weisen dunklere Farbtöne auf. Überall sind
01:34Sümpfe und vor allem wechselt sich pausenlos kriechender Nebel mit Regenergüssen ab. So wirklich
01:40komfortabel wird es hier also nie, weshalb zumindest im Story-Modus von Anno 117 eure Spielfigur
01:46irgendwann auch nach Albion strafversetzt wird. Es ist eben ein wildes, ungezähmtes und vor allem
01:53ungemütliches Land, das kaum ein Römer freiwillig besucht. Glücklicherweise sitzen wir in der Regel
01:59derweil im weichen PC-Sessel mit einer heißen Tasse Tee zur Hand und können Albion aus der Ferne
02:04bewundern, die keltischen Klänge genießen und uns über die atmosphärische Abwechslung freuen. Es lohnt
02:10sich allein für die Stimmung, Anno 117 nicht ausnahmslos in Latium zu erleben. Wer will, kann sogar
02:16komplett auf die ganzen parfümierten Togaträger in Latium pfeifen und direkt in Albion den Grundstein
02:22für sein römisches Weltreich legen. Erstmal, es gibt es in einem Anno nämlich keine primäre und
02:27sekundäre Region. Albion taugt genauso gut als Startgebiet wie Latium und ihr könnt sogar die
02:33höchsten Bevölkerungsstufen erreichen und prachtvollsten Gebäude bauen, ganz ohne Waren aus
02:38einer anderen Provinz. Darüber hatten wir ja bereits im Mai gesprochen. Das System erlaubt es uns,
02:42unsere Spielweise anzupassen. Wer keine Lust darauf hat, ständig zwischen den Provinzen zu
02:47springen, muss das auch nicht. Es trotzdem zu machen, kann sich aber lohnen, da mehr Waren
02:52auch mehr erfüllte Bedürfnisse bedeuten, was wiederum mehr Geld in eure Kassen spielt oder
02:56andere Grundwerte wie Brandsicherheit, Gesundheit, Glaube oder Wissen fördert oder ihnen auch schadet.
03:02Bei den Römern in Latium senkt etwa Wein die Generierung von Wissen. Den gleichen Effekt hat
03:07in Albion übrigens Bier. Aber ich greife vorweg. Wer in Albion seine Reise beginnt, erlebt eine
03:12anfänglich ganz ähnliche Abfolge wie auch in Latium. Vom Kontor ausgehend sammeln wir Holz,
03:18bauen einige Hütten und beginnen unsere wachsende Bevölkerung mit lokalen Ressourcen zu versorgen.
03:22Wie in Latium können wir dabei entscheiden, welche Waren welche Bedürfnisse erfüllen sollen. Dort
03:26hofften die Liberti, die erste Bevölkerungsstufe, auf Haferbrei oder Sardinen als Nahrung. Die
03:33Wanderer in Albion sehen stattdessen lieber Muscheln oder Aale auf ihrem Teller. Wie bei
03:38den Waren aus Übersee gilt auch hier, wer einfach beide Waren herankarrt, bufft damit seine Wirtschaft.
03:44Aber um zur nächsten Bevölkerungsstufe aufzusteigen, reicht auch eine davon. Schon auf der ersten
03:49Stufe teilen sich Liberti und Wanderer aber auch zumindest eine Ressource. Beide geben sich etwa mit
03:54Toniken als Kleidung zufrieden. Wurden alle Bedürfnisse auf die eine oder andere Art erfüllt,
03:59geht es in die nächste Stufe. Und das ist der Moment, wo sich Albion das erste Mal drastisch
04:05von einer Spielrunde in Latium abhebt. Denn in Albion gibt es zwei verschiedene Wege, die ihr an
04:10diesem Punkt einschlagen könnt. Albion ist eine ferne römische Provinz und es liegt dabei an uns,
04:16ob wir ihren keltischen Wurzeln treu bleiben oder ihnen den römischen Weg aufzwingen. Nein,
04:22das klingt so rabiat. Ihnen die Vorzüge römischer Kultur darbieten. Ja, das freut den Kaiser. Wie man
04:31es auch nimmt, die zweite Bevölkerungsstufe in Albion ist entweder der keltische oder der römische
04:36Weg. Bleiben wir keltisch, werden aus den Wanderern Schmiede. Wollen wir uns mehr wie in Rom fühlen,
04:41machen wir die Wanderer zu Merkatoren, also zu Händlern. Das sieht man auch direkt am Stadtbild. Hier
04:47haben wir uns für die Schmiede entschieden, die dann in bescheidenen Hütten mit Strohdächern leben.
04:52Die Häuser der Merkatoren sind etwas eleganter mit hellen Ziegeldächern. Zwei Partien konnten wir
04:57auf der Gamescom bestreiten und haben in dieser Zeit jeweils einmal den keltischen und einmal den
05:01römischen Weg bestritten. Was jetzt von beiden der effizientere Weg ist, war in der kurzen Spielzeit
05:06kaum einzuschätzen. Aber logischerweise bietet der römische Weg mehr Vorteile, wenn eine gesunde
05:11Verbindung zu Latium besteht. Immerhin kommen hier schon in der zweiten Stufe Waren vor, die ohne Ressourcen
05:17aus dem Herzland nicht produziert werden können. Die Schmiede hingegen können mit allen Waren
05:21aus Albion sogar überversorgt werden. Also sämtliche Waren für jedes Bedürfnis gibt es, wenn nicht
05:27auf der Heimatinsel, dann doch auf den Umliegenden. Die Wahl wirkt sich allerdings auch darauf aus,
05:31ob wir eher religiöse oder wissenschaftliche Vorteile genießen dürfen. Mit Merkatoren können
05:37wir in Latium zum Beispiel einen Chromaticus, also eine Art Schule bauen und auf diese Art schnell
05:42Wissen generieren. Haben wir Schmiede auf der Insel, bleibt nur ein Tempel namens
05:46Phanum. Der generiert zwar ebenfalls Wissen, aber viel weniger und dafür mehr Glaube.
05:52Im Endeffekt wird beides in irgendeiner Form unterstützt. Trotzdem regt eben der traditionell
05:57keltische Weg einen religiösen Fokus an und der römische einen wissenschaftlichen. Im
06:02direkten Vergleich scheint es momentan so, als wäre der Fokus auf Wissenschaft der spielerisch
06:08etwas unterhaltsamere Weg, da wir hier aufgrund des großen Tech-Tree aktiver entscheiden, welche
06:13Vorteile wir als nächstes wirklich gebrauchen können. Das Religionssystem ist etwas passiver,
06:17da wir nur eine Gottheit bestimmen, deren Vorteile werden dann quasi nebenbei freigeschaltet. Was
06:22seltener dieses wohlige Gefühl auslöst, endlich einen bestimmten Bonus zu erhalten, auf den man gezielt
06:28hingearbeitet hat. Wobei, in der neuen Demo gab es noch ein ganz neues Feature rund um die Religion zu
06:33sehen, das uns noch unbekannt war. Denn die Stadtfeste aus anno 1800 sind im neuen Teil wieder da und
06:39jetzt viel cooler. Denn ein Fest richtet sich in der Regel an dem göttlichen Patron der Insel aus.
06:45Hier feiern meine Bewohner ein Fest zu Ehren des Meeresgottes Neptun, wenn ich denn dafür bezahle.
06:51Die Effekte lohnen sich sogar richtig. Während dieses Festes werden Schiffe doppelt so schnell
06:55fertiggestellt und kosten weniger. Außerdem können in der Zeit keine Brände ausbrechen. Das ist wirklich
07:01super, weil der Patron der Insel dadurch nicht mehr ganz so sehr nur im Hintergrund arbeitet. Am Ende
07:06ist es aber ein Detail, ob wir uns auf Wissenschaft oder Religion fokussieren, da wir so oder so beides
07:11benötigen. Das zeigt sich auch daran, dass wir einige Gottheiten ohnehin mit Wissen über den Tech-Tree
07:17erst freischalten müssen. Und das sind tatsächlich immer die Götter, die in Albion den schätzungsweise
07:23größten Nutzen haben. Gerade der keltische Gott Kernunos bufft zahlreiche Warenketten, die explizit nur in
07:31Albion überhaupt vorkommen. Während von Anfang an verfügbare Götter wie Ceres und Neptun mehr
07:37römische Produktion begünstigen. Nicht ausnahmslos, aber schon so, dass man sich beim Start in Albion
07:42ein wenig benachteiligt fühlt. Dadurch kommt dann doch wieder ein bisschen das Gefühl auf, dass Albion
07:47als Zweitprovinz angelegt ist. Immerhin wirkt es schon ein wenig seltsam, wenn wir eigentlich dem
07:52religiösen, keltischen Weg treu bleiben, dadurch weniger Wissen generieren. Das Wissen aber brauchen,
07:58um den Gott freizuschalten, der in Albion die meiste Wirkung entfaltet. Noch haben wir gerade in
08:05Albion zu wenig gespielt, um sagen zu können, dass es wirklich zum Störfaktor wird. Aber es wirkt in
08:10jedem Fall thematisch unruhend und zeigt, dass die komplett offene Spielstruktur eben einige Hürden
08:16mit sich bringt. Spannend und vor allem in Albion einzigartig bleibt die Wahl zwischen dem römischen und
08:22keltischen Weg trotzdem. Und wer auf nichts verzichten will und mit der damit einhergehend steigenden
08:27Komplexität umgehen kann, darf auch einfach beide Routen beschreiten. Entweder, indem ihr auf jeder
08:32Insel in Albion andere Wege einschlagt oder sogar römische und keltische Untertanen auf derselben
08:38Insel kombiniert. Doch so sehr wir auch den römischen Weg anstreben, Albion bleibt ein harsches, kühles und
08:44vor allem sehr nasses Land. Dabei gibt es hier gar nicht so viele Flüsse. Wenn überhaupt. Wir haben keine gesehen.
08:51Stattdessen gibt es auf jeder Insel in Albion mindestens einen kleinen Sumpf. Öfter noch
08:56einen großen. Sümpfe sind aber nicht nur eine atmosphärische Besonderheit, sondern die zweite
09:01große spielerische Eigenart dieser Region. Auf sumpfigem Gebiet finden nur einige darauf ausgelegte
09:07Gebäude einen Platz. Dazu gehören etwa die Aalsammler, die hier auf Stelzen durch den Morast
09:12marschieren und die Tiere einfangen. Aber auch Schilffarmen werden hier gebaut, genauso wie
09:16Schlammgruben. Auch Lagerhäuser können im Morast stehen, um die Versorgungswege kurz zu halten. Doch
09:22Wohnhäuser, Marktplätze oder gar Tempel finden im Sumpf keinen Halt. Obendrein müssen wir Gebäude
09:27im Matsch statt mit normalen Straßen mit Holzstegen verbinden, die tatsächlich auch Holz verbrauchen.
09:32Das macht es etwas aufwendiger, dieses unwegsame Gelände zu erschließen. Gerade zu Beginn, wenn wir das
09:37ganze Holz eigentlich für den Bau unserer Siedlung benötigen. Da schwingt bereits in den ersten Spielstunden mit,
09:42dass euch der Sumpf so einiges abverlangt. Aber er bringt eben auch gewisse Vorteile. Wir selbst
09:48konnten aufgrund der begrenzten Spielzeit noch nicht darauf hinarbeiten, aber wie im Trailer zu
09:51sehen war, ist es durchaus auch möglich, den Sumpf später auszutrocknen. Offenbar über ein
09:56Kanalsystem, mit dem aus feuchtem Grund normale Baufläche wird. Allerdings würde das bedeuten,
10:02dass weniger Platz für Aalsammler und Schilffarmen übrig bleibt. Auch hier könnte es wieder zu einem
10:07kulturellen Konflikt kommen. Während römische Siedler wohl viel Platz benötigen, ziehen keltische
10:12Siedler vermutlich Waren vor, für die ein intakter Sumpf notwendig ist. Vor allem bedeutet das auch
10:18wieder wunderbare Planungs- und Platzierungsfummelei, wie man es etwa von Anno 1800 mit den Wasserkanälen
10:24in den Besa kennt oder auch in Anno 1404, wo wir die trockene Wüste mit Norias erblühen ließen.
10:31Damit wird Albion jetzt vielleicht nicht zu einem völlig anderen Spiel als in Latium, aber es hebt sich doch
10:36spielerisch weit genug ab, um auf eigenen Füßen oder Stelzen zu stehen. Rein spielerisch macht das
10:43Spiel in Albion auf jeden Fall keinen Deut weniger Spaß. Schon im Mai waren wir wirklich beeindruckt,
10:48dass Ubisoft abermals ein Anno abliefern könnte, das selbst dem grandiosen Vorgänger mindestens
10:54ebenbürtig ist. Das zeigt sich auch wieder in der Demo. Zumal das Team sichtbar weitere Verbesserungen
10:59daran vorgenommen hat. Beispielsweise wurde offenbar die Kritik an der Villa aufgegriffen. Im Mai war die Villa
11:06des Stadthalters abseits des Kontors noch das erste Gebäude, das wir auf unserer Insel bauen
11:10mussten. Jetzt können wir das so lange aufschieben, wie wir wollen. Wird die Villa mal gebaut, ist sie
11:15nicht länger ein modulares Gebäude wie der Palast in Anno 1800. Stattdessen platzieren wir hier direkt
11:20eine vollständige römische Villa, in der Besucher in Form von Gäste-Items einquartiert werden können und
11:26im Radius des Gebäudes dann verschiedene Effekte auslösen. Uns hat an dem ursprünglichen System gestört,
11:31dass der Einflussradius anfangs recht beschränkt ist und man dieses schicke Gebäude thematisch
11:36unpassend platzieren muss, wenn damit auch etwa Schweinehöfe oder Eisenminen gebufft werden
11:41sollen. Die Module für mehr Besucher werden jetzt scheinbar frei auf der Insel platziert mit ihrem
11:46eigenen Effektradius. Zumindest haben wir den Eindruck. Viel konnten wir mit der Villa in der kurzen
11:51Spielzeit noch nicht interagieren. Aber es tut sich auf jeden Fall noch einiges am Spiel. In seiner Summe und
11:56ganz nüchtern betrachtet, klingen die Neuheiten in Albion nach gar nicht so viel und das lässt die
12:02Provinz womöglich wie eine etwas regnerische Version von Lazium erscheinen, nur mit Sümpfen
12:07statt Flüssen. Aber so einfach ist das tatsächlich nicht. Da hängt wie immer in Anno ein gehöriger
12:12Rattenschwanz dran. Mit der Wahlmöglichkeit zwischen keltischen und römischen Bewohnern kommt immerhin
12:16direkt auch eine gehörige Menge neuer Warenketten. Und das allein reicht wahrscheinlich aus, um in Albion
12:22stundenlang der altbekannten Anno-Spirale zu verfallen. Nach einer Stunde Gamescom-Demo ist
12:28es für ein finales Urteil natürlich viel zu früh, aber potenziell steckt da genug drin, um nicht
12:33eine Sekunde an Lazium zu denken. Und wer das trotzdem machen will, findet durchaus Anreize. Etwa,
12:38indem man sich direkt auf den römischen Weg festlegt und die romanisierten Kelten damit Waren aus dem
12:43Herzland versorgt. Überhaupt ist der Ansatz mit den wahlweise komplett autarken Regionen allemal
12:49interessant und könnte sich prägend auf die Zukunft der Reihe auswirken. Einerseits da auf
12:53diese Art das Gefühl der Überfrachtung aus Anno 1800 gemildert wird, aber auch da potenziell viel
12:59mehr Abwechslung durch noch mehr DLC-Provinzen winkt. Bei Anno 1800 musste das Team hier noch
13:04irgendwann einen Schlussstrich ziehen, da es einfach zu viel wurde. Wir wissen ja bereits,
13:08dass ein DLC schon nächstes Jahr Ägypten als neue Region ins Spiel bringt. Und wenn wir hier dann
13:12ebenso umfangreich beschäftigt werden wie in Albion, stehen uns da ein paar denkwürdige Erweiterungen
13:17bevor. Anno 117 scheint so viele verschiedene Spielmöglichkeiten zu bieten, dass einem ganz
13:22schwindelig wird. Wahrscheinlich wird nicht jeder davon genauso effizient sein wie die andere. Das
13:26wäre auch Quatsch, ehrlich gesagt. Vor allem haben wir aber bislang noch keine Runde Anno 117 gespielt,
13:31ohne nicht von Anfang bis Ende durchgehend motiviert zu bleiben. Und das ist ein sehr,
13:36sehr gutes Zeichen. Falls ihr das selbst beurteilen wollt, gibt es noch mehr gute Nachrichten. Ihr könnt die
13:41Anno-Demo nicht nur auf der Gamescom spielen. Vom 2. bis zum 16. September wird auf Steam und bei
13:47Ubisoft Connect genau dieser Spielausschnitt für alle verfügbar sein. Dann könnt ihr eine Stunde
13:51lang gemütlich von daheim Albion oder auch Latium erkunden und dann von vorne anfangen und dann
13:57nochmal und nochmal, bis die Demozeit vorbei ist und das Spiel wenige Wochen später erscheint,
14:02nämlich am 13. November für PC, PS5 und Xbox Series X und S.
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