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  • vor 7 Monaten
Langfristiger EU-Haushalt: Gesundheitsfinanzierung in Gefahr?

Da neue Prioritäten mehr Mittel erfordern, drohen dem Gesundheitssektor im kommenden langfristigen EU-Haushalt erhebliche Kürzungen.

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Transkript
00:00Wird bei der Gesundheit in der EU künftig gespart?
00:06Angesichts neuer Prioritäten wächst die Sorge, dass im nächsten mehrjährigen Finanzrahmen der EU,
00:11also dem nächsten Sieben-Jahres-Haushalt, die Gesundheit wieder stärker in den Hintergrund rückt.
00:16Im Juli will die EU-Kommission ihren Vorschlag dafür vorlegen.
00:20Erste Gerüchte deuten darauf hin, dass die für Gesundheit bestimmten Mittel mit anderen Programmen zusammengelegt oder ganz gestrichen werden könnten.
00:27Die Covid-19-Pandemie hatte in der EU eine historische Wende ausgelöst.
00:32Zum ersten Mal einigten sich die Mitgliedstaaten damals auf einen eigenständigen Gesundheitsfonds von 5,3 Milliarden Euro, bekannt als EU for Health.
00:41Nun befürchten viele, dass dies eine einmalige Sache war.
00:57Die Ungewissheit im Vorfeld des Haushaltsvorschlags der Kommission löst auch im Gesundheitssektor Besorgnis aus.
01:04If we pull back from health investment, we're going to see more delays, we're going to see less access to innovation,
01:11we're going to see deterioration of health outcomes and consequently we're going to see a reduction in productivity, economic output.
01:22Health is an investment to be made, not a cost to be managed.
01:25And if we do so, we'll improve the health and the wealth of our countries.
01:29EU for Health hat Vorzeigeprojekte unterstützt, darunter eine mit 1,3 Millionen Euro finanzierte Initiative zur Bekämpfung des Mangels an Pflegekräften in Europa.
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