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  • vor 2 Tagen
Clemens lässt seinen Winterurlaub sausen, um als Hilfspfleger in einer Unfallklinik zu arbeiten. Während er mit harter Arbeit und familiärem Druck kämpft, findet Freundin Jule einen neuen Urlaubsbegleiter. Als ihm alles zu viel wird, sucht Clemens Trost bei seiner Oma – doch auch die hat ihre eigenen Sorgen. Dr. Schön sähe es gern, wenn sein Sohn Clemens ebenfalls Medizin studieren würde, aber dafür sind dessen Zensuren zu schlecht. Immerhin macht sich Clemens nach dem letzten Schulzeugnis ernsthaft Gedanken über seine Zukunft. Für einen anstrengenden Ferienjob als Hilfspfleger in der Unfallklinik lässt er sogar den geplanten Winterurlaub mit seiner Freundin Jule platzen.
Während Clemens Fußböden schrubbt, Essen austeilt und selbst nachts am Bett einer sterbenden alten Frau wacht, findet Jule bald einen anderen Begleiter. Dr. Schön weiß nicht, welch gute Arbeit sein Sohn auf der Station leistet. Er ist von ihm enttäuscht und lässt ihn das bei jeder Begegnung spüren. Als Clemens die Probleme über den Kopf wachsen, sucht er wieder einmal Zuflucht bei seiner Oma, die ein paar Tage an der Ostsee verbringt. Dabei würde sie daheim dringend gebraucht, denn ihr Bruder August liegt im Krankenhaus. (Text: MDR)

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Transkript
00:06Muss ich dazu noch was sagen?
00:12So, das wär's.
00:14Wie gewöhnlich bin ich mit dem Leistungsstand der Klasse nicht zufrieden.
00:18Aber ihr wisst ja, Zufriedenheit bedeutet Stillstand.
00:22Die nächste Runde ist jetzt das Abitur.
00:24Nutzen Sie die Ferien, kommen Sie gesund wieder.
00:27Und dann zum Endspurt.
00:30Wiedersehen.
00:37Clemens, Moment noch.
00:39Ich würde Sie gern noch mal sprechen.
00:45Clemens, ich möchte mich nicht wiederholen,
00:47aber mit solchen Noten in den Naturwissenschaften haben Sie keine Chance.
00:52Sie wollen Medizin studieren.
00:54Dass Sie es nicht schaffen, in den verbleibenden Monaten in diesen Fächern
00:57mindestens auf der Zwei zu kommen.
01:00Sehe ich schwarz für das Studio.
01:16Ich sehe jetzt schon das Gesicht von meinem Vater.
01:19Belastend.
01:21Dann würde er mir erzählen, was er alles geleistet hat.
01:24Und dass es mir nie etwas werden wird.
01:26Immer die gleiche Leier.
01:27Ja.
01:29Ist ja wirklich kritisch.
01:32Na und ich schaff's eben nicht.
01:34Dann müssen Sie die ganzen Ferien büffeln.
01:36So alles waschen.
01:39Was hältst du noch im Winterurlaub?
01:41Ich könnte auch was klar machen.
01:43Ich weiß nicht.
01:45Ich gehe jetzt erst mal arbeiten.
01:48Wie in einer Gärtnerei?
01:49Hm.
01:52Na dann vielleicht in der letzten Woche.
01:54Nie?
01:55Mühe aus.
02:02Komm.
02:03Komm, komm, komm, komm, komm, komm.
02:07Clemens?
02:09Ach.
02:10Du kommst mir wie gerufen.
02:12Kannst du mir einen großen Gefallen tun?
02:14Was wäre?
02:15Ach.
02:16Heute ist alles schief gegangen.
02:18Ich wollte schon längst weg sein.
02:20Opa Johnny liegt zu Hause mit Ischias und kann sich nicht rühren.
02:24Ich hatte versprochen, vorbeizukommen.
02:26Nun müssen auch Robert und Laura abgeholt werden.
02:28Entschuldigung.
02:30Das ist lieb von dir.
02:33So, komm.
02:36Ops, Salah.
02:38Ich muss mich beeilen.
02:41Wie ist endlich dein Zeugnis?
02:43Wie erwartet.
02:46Naja, bis später.
03:07Ist was, Opa Johnny?
03:09Gut, schon gut.
03:20Frenzi.
03:20Frenzi.
03:23Ist doch nicht so schlimm, oder?
03:25Naja, naja.
03:28So hat es mich schon lange nicht mehr erwischt.
03:30Ich habe der Ärztin schon Bescheid gesagt.
03:32Sie kommt nachher nochmal vorbei und gibt Ihnen eine Spritze.
03:35Oh Mann, oh Mann, oh Mann.
03:36Jetzt gehe ich für Sie einkaufen, dann mache ich was zu essen und dann heize ich nochmal.
03:40Und dann lieber nochmal einreiben.
03:42Ja.
03:44Sie sind eine Seele, Frau Schüttel.
03:50Jung müsste man nochmal sein.
04:18Da, Vater.
04:19Da.
04:20Du ohne Mütze, ohne Schal und Pitschnass.
04:22Aber wir haben Kindergarten vergessen.
04:24Weil wir zu beeilen mussten.
04:26Und mit dem Bus sind wir auch nicht gefahren.
04:28Typisch Spatzenhirn.
04:30Wo ist denn Josi?
04:31Volkszuli da heute.
04:33So, ab ins Bad.
04:46Heute hat es doch Zeugnisse gegeben.
04:48So lieb's.
04:57Mathe 3, Physik 3.
05:01Mensch, du willst doch Medizin studieren.
05:04Du willst das.
05:08In deinem Alter, Clemens, da hab ich nur gebüffelt.
05:11Hab gelesen.
05:12Und ich bin faul.
05:16Ich meine nur, du suchst ja den bequemsten Weg.
05:21Versteh mich, nichts gegen Jule.
05:23Aber ich konnte mich damals auch nicht für Mädchen interessieren.
05:26Für mich gab's nur eins.
05:27Ich wollte studieren, ich wollte Arzt werden.
05:29Ja, wirklich toll, was du gelästet hast.
05:32Nee, wirklich toll.
05:34Aber jeder Mensch ist anders.
05:36Ich kann das eben nicht.
05:37Du kannst das.
05:40Wenn du nur willst.
05:43Ich bin auf den Markt.
05:55Ich bin auf den Markt.
06:12Ich gehe noch mal weg.
06:39Wenn du nicht aufpasst, dann wirst du die bald los.
06:43Denker fahren die alle mörderisch ab.
06:45Jule nicht, das ist doch viel zu hohl.
06:48Na, wenn du meinst.
07:01Ich gebe noch um eine Sechserfeier des Tages, hm?
07:04Was ist ein Brot?
07:05Oh Mann, ist ja wahr.
07:13Du...
07:15Ich habe meiner Tante schon geschrieben.
07:17Das ist mein Verlob dann.
07:19Klappt bestimmt.
07:21Direkt am Rennstall.
07:23Ey, was ist denn nun?
07:24Braucht ihr eine extra Einladung?
07:28Los komm, ich hab los.
07:30Ich habe keinen Grund zum Feiern.
07:31Mann, du nervst.
08:07Ich hab Kopfschmerzen.
08:10So was gibt's.
08:12Es macht dir viele lauter Musik.
08:17Aber weißt du, was mir Kopfschmerzen macht, Clemens?
08:20Dein Verhalten.
08:22Eben erzählt mir Herr Vetter, dass du am Montag wieder bei ihm arbeiten willst.
08:25Geld verdienen.
08:27Alles gut und schön, aber du musst hier arbeiten.
08:30Und zwar konzentriert.
08:31Ja doch.
08:33Ich mach das Abitur so gut ich kann.
08:40Aber ich weiß nicht, ob ich Medizin studieren soll.
08:45Und nur weil Opa Arzt war und weil du Arzt bist, soll ich nun auch Arzt werden.
08:51Vielleicht liegt mir das gar nicht.
08:55Nun gut.
08:57Gut, das kann sein.
09:00Aber du solltest schnellstens versuchen, das herauszufinden.
09:12Erna.
09:13Ja?
09:14Noch 40.
09:15Gut, gut.
09:16Was hat er das gemacht?
09:25Verfluchte Spandilose.
09:29Aber was soll's.
09:30Jammern kostet Kraft.
09:32Und vor allem die.
09:33Die, die sich das mit anhören müssen.
09:37Und außerdem gehe ich nächste Woche zur Kur.
09:42Ach Erna, es ist alles nicht so einfach.
09:45Hm hm.
09:46Der Mensch ist wunderbar eingerichtet.
09:48Der gewöhnt sich an alles.
09:51Das ist es ja gerade.
09:53Man gewöhnt sich nämlich auch an das, was man eigentlich gar nicht will.
09:57Was willst du denn nicht?
09:58Tja, wenn ich wüsste, was ich will und was ich nicht will, wäre mir wohler.
10:03Aber Junge, das ist doch das Wichtigste im Leben, dass man das weiß.
10:10Eben.
10:11Aber ich weiß es nun mal nicht.
10:13Dann wird es aber höchste Zeit, dass du dir darüber klar wirst.
10:18Hast recht.
10:23Aber Clemens, ich hab dich doch fest eingeplant.
10:27Nächste Woche fällt mir Erna aus.
10:29Mensch, du kannst mich doch jetzt nicht im Stich lassen.
10:32Tut mir leid, Herr Vetter.
10:34Aber wenn ich jetzt nicht rausfinde, was ich nicht will, werde ich nie wissen, was ich will.
10:43Wenn er jetzt nicht will, was er weiß, dann wird er nie wissen wollen, was er nicht weiß.
10:50Das ist alles Quatsch.
10:55Na, Popper doch?
10:57Ja, aber er arbeitet.
11:05Womit der operative Eingriff als die sicherste Therapie erwiesen wäre.
11:14Sollten sich in der weiteren Folge Auswirkungen besonders auf die Nebennieren herausstellen, müssen, wie im ersten Fall, entsprechende medikamentöse Behandlungen
11:24erfolgen.
11:30Entschuldige, dass ich dich störe, aber ich muss was mit dir besprechen.
11:36Ach, Clemens, ich bin hier mittendrin.
11:44Schon gut.
11:49Später, ja?
12:08So.
12:09Heißt denn, du gehst weg?
12:10Ja.
12:11Komm mal noch mal mit Ruhe.
12:13Ich hab dir was mitgebracht.
12:15Danke, Oma.
12:16Nix in mein Zimmer.
12:18Was hat er denn?
12:21Das werden wir schon noch erfahren.
12:32Ihr stellt immer nur Forderungen.
12:34Forderungen.
12:35Wasser braucht das Selbstvertrauen.
12:36Macht ihm doch ein bisschen Mut.
12:38Wenn ihr schon nicht an ihn glaubt.
12:40Du mit deiner Philosophie.
12:42Soll er sein Leben verträumen wie du?
12:45Hans hat vollkommen recht.
12:48Muss er denn so ein erstklassiges Abitur machen?
12:51Wenn er Medizin studieren will, ja.
12:54Will er denn das wirklich?
12:57Das ist doch wohl klar.
12:59Für dich, Martha, für dich.
13:02Ich habe das Gefühl, dass er im Moment sehr darüber nachdenkt, wie er überhaupt leben will.
13:09Du wirst sehen, jedes Zugeständnis unterstützt nur seine Faulheit.
13:13Ich glaub nicht, dass der Junge faul ist.
13:16Was verstehst du schon davon?
13:20Na, was soll denn nun werden?
13:22Beruhige dich, Mutter.
13:24Es wird sich alles finden.
13:26Wenn ihr von der Ostsee zurückkommt, dann wissen wir mehr.
13:39Den Trog setzen wir ab. Die Medikamente sind überprüft.
13:42Das ist einer verkehrt.
13:45Nie da nicht, nicht da.
13:47Herr Clemens, was verschafft uns denn die Ehre?
13:49Guten Tag, Herr Doktor Adler. Kann ich Sie mal kurz sprechen?
13:52Also jetzt nicht.
13:53Ich wollte nur fragen, ob Sie mich an den Fählen verschwauen können.
13:56Sie haben mich schon einmal im Stich gelassen.
13:59Ja, ich weiß. Und es tut mir auch leid.
14:01Aber jetzt ist es wichtig für mich.
14:04Na gut, kommen Sie nach der Visite zu mir.
14:06Dann besprechen wir alles in Ruhe.
14:11Morgen.
14:11Morgen.
14:11Morgen.
14:31Anna, endlich!
14:32Ich geh nicht her. Hast du was erzählen?
14:34Ich geh auch.
14:43Ist doch toll.
14:44Vielleicht bist du danach klüger.
14:47Hat aber einen Haken.
14:49Mit Thüringen wird's nur nichts.
14:54Sag das nochmal.
14:57Ich müsste halt bis zum letzten Ferientag durchziehen.
15:00Spinnst du?
15:01Was sag ich denn nun meiner Tante?
15:04Mensch.
15:04Ich verstehe mich doch.
15:06Na, ich verstehe schon.
15:07Aber ich fahre.
15:08Und ich finde auch jemanden, der mitkommt.
15:20Das war immer bei der Sicherheit der Schneer und Polizei.
15:30Ich liebe die Hände in der Näheorm unique.
15:30Wir sind sehr gleich.
15:30Ich bin sehr ein wenig.
15:33Nathaniel, mitbildungs Nummer!
15:34Ginny, mit demitat.
15:34In Stein wir die�te Henriks-Stelle noch weiter.
15:38Als ich ihn zum Kabin DES.
15:39Als ich versucht machen, bin ich erstmal versky Epist Тут.
15:39Mitternesin und Zeit� lubvernetzus Christen.
15:39Ich bin der Untertitel im Lieber.
15:41Guten Morgen, Doktor.
15:43Ich begrüße Sie, Schwester.
15:45Na, auch schon wieder im Dienst?
15:48Tja, schneller wechseln.
15:49Genau wie Sie, Doktor.
15:51Anscheinend sind wir beide mit der Klinik verheiratet.
15:54Dass Sie noch frei sind.
15:56Dass Sie noch frei sind.
16:00Kommen Sie, Schwester Karin.
16:02Trinken Sie vor dem Start noch eine Tasse Kaffee.
16:07Na gut.
16:15In Zimmer 3 ist der Tropf Para gelaufen.
16:18Kümmern Sie sich darum, Schwester Karin.
16:20Wenn man mich sucht, ich bin mal für eine halbe Stunde in der Poliklinik unten.
16:28Seinen privaten Ärger kann er zu Hause lassen.
16:30Da sollten wir es besser raushalten,
16:32ihr Junggesellen.
16:51Hey, Josef, warum musst ausgerechnet du Gardinen für den Kindergarten nennen?
16:56Hans.
16:57Ja, ist ja schon gut.
17:04Ich wollte dich was fragen.
17:08Durch Zufall habe ich heute von Dr. Adler erfahren, dass du seit ein paar Tagen bei ihm arbeitest.
17:12Na und?
17:13Stört es dich?
17:14Nein, im Gegenteil.
17:16Mich stört nur, dass ich der Letzte bin, der es erfährt.
17:19Ich wollte ja mit dir drüber reden, aber du hast ja nie Zeit.
17:24Ach, Unsinn.
17:26Ich habe oft genug versucht, mit dir zu reden.
17:30Also, ich teile hiermit offiziell mit,
17:32dass ich zur Zeit als Hilfspfleger in der chirurgischen Klinik Ferienarbeit mache.
17:36Weiterhin teile ich mit,
17:37dass ich mich entschlossen habe,
17:38nach dem Abitur erst mal Krankenpfleger zu werden.
17:40Ich bleibe also in der Medizin.
17:54Clemens.
17:56Viel schon.
17:58Danke.
18:03Was ist denn ein Wetter?
18:05Nico Bälle sauber.
18:07Gut, Clemens.
18:30Gut, Clemens.
18:58Gut, Clemens.
19:14Oma Wanda, Sie müssen doch essen.
19:18Wozu denn noch?
19:19Wozu? Sie wollen doch gesund werden.
19:25Oberschenkelhalsbruch.
19:27Mit so alten Knochen.
19:31Wird ja doch nichts mehr.
19:36Wollen wir wetten?
19:37Zu Ostern laufen Sie wieder rum.
19:57So, und jetzt passe ich auf.
20:10Na, schmeckt doch, oder?
20:14Ja.
20:22Ein perverrückter Mahl kommt aus der Rückenstelle.
20:24Bereiten Sie alles vor, ich komme sofort.
20:35Clemens, bring doch bitte den Jungen auf Station, äh, Zimmer Siegen.
20:42Ein letzter Gerüst ist er gefallen.
20:48Ich bin der Clemens, so wie heißt du?
20:51Florian.
20:52Da wollen wir mal losfahren, hm?
20:53Meine Mutti soll kommen.
20:55Die kommt bald.
20:58Na los dann.
21:08Top, top, top, top, die Eisenbahn, wer will mit zur Mama fahren?
21:13Alleine fahren mag ich nicht, denn ewig schwer ist hoher Müll.
21:31Wie weit willst du denn noch?
21:33In der Mitte sind die sichersten Plätze.
21:35Unten im Regel mit ist deine Medikamente und nicht rauchen.
21:45Es passt mir nicht, dass ich dich so alleine lassen muss.
21:49Fahr du mal, Martha.
21:50Fahr du mal.
21:52Du brauchst ja auch deine Ruhe, Martha.
21:54Na ja, muss ich Clara wenigstens nicht dein Gebrabbel anführen.
21:58Genau.
22:00Ach, August.
22:02Weißt du, Martha, ich fühl mich nicht so.
22:05Die Reise wäre für mich zu anstrengend.
22:07Du bist ja weit wieder zurück.
22:16Toll.
22:18Sieht wirklich gut aus.
22:22Dass du überhaupt noch Zeit hast, sowas zu nehmen.
22:26Ich nehme sie mir.
22:28Also, ich komme im Moment so gar nicht.
22:31Das kann ich mir denken.
22:33Pass auf, dass Jochen dich nicht zu sehr vereinnahmt.
22:38Ich bin nur mal sein Entspannungsfeld.
22:41Bei dem Stress in der Klinik?
22:45Und Sebastian?
22:47Naja.
22:49Es könnte besser laufen zwischen den beiden.
22:52Ah, es wird schon werden.
22:53Im Moment ist er im Ferienlager.
23:00Ist ja auch nicht einfach für so ein Kind.
23:04Ja, kleine Kinder, kleine Sorgen.
23:07Große Kinder, große Sorgen.
23:10Naja.
23:12So, mehr Knipser haben wir nicht.
23:15Braucht ihr sonst noch was?
23:17Ich muss nämlich los.
23:18August wartet.
23:22Martha, Martha, du entspanntest.
23:28Dem geht's wie dir.
23:30Ciao, dasatro.
23:34Ja, teacher.84
23:54Du sch
23:55peichtst. Du machst
23:56dir eigentlich garlett, einen Artikel.
23:56Lass' das sabes-
23:57was wäre schön.'d��
23:59wenn du das wäreSíme.
24:25Fünf Minuten, Clemens, können auf der Chirurgischen viel bedeuten.
24:28Manchmal alles, wenn die wieder vorkommen.
24:31Herr Doktor, ich komme gerade zum Chef, der Nachtdienst hat sich krank gemeldet.
24:36Ach das noch, ja bitte.
24:39Ach Schwester, bereiten Sie jetzt mal fünf die Magensonde vor, ja?
24:43Clemens, übernehmen Sie.
24:50Ja und nun?
24:52Herr Doktor, meines Rechtes hänge ich einen Nachtdienst dran.
24:58Danke, Clemens.
25:04Das war auch ein bisschen länger.
25:07Schön.
25:17Dass Clemens nicht nach Hause kommt.
25:21Du nennst das doch Leben lernen.
25:24Der ist doch immer fix und fertig, wenn er von der Arbeit kommt.
25:31Ob da was passiert ist?
25:33Josi, er wird bei Jule sein.
25:38Soll ich mal anrufen?
25:42Mach dich doch nicht lächerlich.
26:05So.
26:06Jetzt können Sie wenigstens gut schlafen.
26:10Das ist immer dasselbe.
26:13Oberschenkelhalsbruch, der Truhe.
26:15Und nach Wochen die fast unvermeidliche Pneumonie.
26:18Die heute übliche Behandlung war in diesem Fall nicht möglich.
26:22Dr. Adler?
26:24Ja.
26:24Die Behandlung schliefern.
26:28Ich blöbe.
26:51Ich schlafe nicht.
26:56Mit mir geht's aufwärts.
27:27Du bist meine letzte Liebe.
27:51Klar.
28:09Du bist meine letzte Liebe.
28:10Dann bin ich aufwärts.
28:11Ich frage mich aufwärts.
28:11Hörst.
28:17Vielen Dank.
28:47Vielen Dank.
29:11Er hat es nicht einmal geschafft, sich auszuziehen.
29:13Er muss mächtig gesumpft haben.
29:18Die Patienten können einem leidtun.
29:29Sieht so, ja?
29:30Ja, danke.
29:31Wiedersehen.
29:31Wiedersehen.
29:35Na, Clemens, ist wohl nicht das Richtige.
29:37Eigentlich nicht.
29:38Na, lass mal.
29:57So, es mag sein.
30:09So, es mag sein.
30:17Clemens, Sie?
30:18Guten Tag.
30:19Guten Tag.
30:20Ich wollte mich nur von Jule verabschieden.
30:21Sie fährt doch morgen, oder?
30:23Ja, schon, aber...
30:26Oh, wo haben Sie denn die schönen Rosen hier?
30:29Da wird sich die Jule aber freuen.
30:33Bitte.
30:34Oh, danke.
30:35Sowas findet man ja selten heutzutage bei jungen Männern.
30:39Wollen Sie reinkommen?
30:44Wollen Sie reinkommen?
30:47Spiel nochmal.
30:49Spiel nochmal.
30:53Ja.
30:56Ja.
30:57Die Haare.
30:57Ja.
31:01Hallo.
31:03Wer kommt denn da?
31:05Hallo.
31:05Hey, rote Rosen statt roten Wein.
31:11Immer Kavalier, der Herr Doktor.
31:20Na?
31:22Schlechtes Gewissen?
31:24Wieso?
31:26Brauchst du auch nicht.
31:27Hab ja einen Ersatzmann gefunden.
31:29Ach so?
31:31Einen Ersatzmann will ich überhört haben.
31:36Er wollte ja nicht hören.
31:37Jetzt hast du die Bescherung.
31:39C'est la vie.
31:41Komm, zieh die Jacke aus und setz dich zu mir.
31:43Ne, ne, lass mal.
31:46Viel Spaß noch.
31:47Tschüss.
31:48Keep smiling.
31:51Ich würde ihn nicht gehen lassen.
32:17Ich würde ihn nicht gehen lassen.
32:42Es reicht ja, wenn Sie dann mal nach den Kindern sehen.
32:45Die wissen ja auch Bescheid.
32:46Machen Sie sich keine Sorgen, Frau Schön.
32:47Wir haben ja gedacht, dass Clemens da ist.
32:49Aber ich glaube, der hat heute was anderes vor.
32:51Hat Rosen bei mir gekauft.
32:53Aha.
32:55Los jetzt, wir müssen.
32:56Wiedersehen.
32:57Viel Spaß.
32:58Dankeschön.
33:10Ach, sieht man dich auch mal wieder.
33:13Dann kannst du ja Frau Vetter Bescheid sagen.
33:14Wir hatten sie nämlich gebeten, nach den Kindern zu sehen.
33:16Nee, ich geh vielleicht noch mal weg.
33:20Es hätte mich auch sehr gewundert, wenn es anders gewesen wäre.
33:23Lass mich doch in Ruhe.
33:29Was ist bloß aus dem Jungen geworden?
33:34Tja, so kann man sich irren.
33:37Und ich habe ihn beobachtet.
33:40Besonders genau.
33:42Beeindruckend, wirklich.
33:45Er hat die alte Frau gestern Nacht nicht mehr allein gelassen.
33:48Bis zum Ende.
33:51Er hat das, was man nicht erlernen kann.
33:54Was man aber braucht in diesem Beruf.
33:57Er gehört in die Medizin.
34:01Auf euren Sohn.
34:03So weit.
34:12Essen ist fertig.
34:19Auf uns.
34:30Manni Banz.
34:31Manni Banz.
34:39Manni Banz.
34:52Manni Banz.
34:53Manni Banz.
34:53Manni Banz.
34:58Manni Banz.
35:03Manni Banz.
35:04Manni Banz.
35:08Manni Banz.
35:08Manni Banz.
35:09Manni Banz.
35:10Manni Banz.
35:19Musik
35:49Musik
36:26Ja?
36:29Ach so.
36:33Nein, das wusste ich nicht.
36:38Ach.
36:41Na, schönen Dank, Frau Lange.
36:43Ja, und entschuldigen Sie die Störung.
36:46Wiederhören.
36:48Na, was ist?
36:51Nichts.
36:54Aber Jule ist heute Morgen mit Thomas Pinkert nach Thüringen gefahren.
36:59Auch das noch.
37:02Bis Montag hat Clemens frei.
37:07Wann gibt's mir eigentlich Frühstück?
37:09Ja, ich habe schon so einen Hunger.
37:11Na, kommt.
37:18Na, kommt.
37:34Ich bin's.
37:36August?
37:43August?
37:45Hier.
37:46Hier bin ich.
38:00August.
38:05Du hast gerade recht.
38:09Hier steht ein Pferd auf der Brust.
38:21Tut mir leid, Frau Schön, aber Ihr Mann ist im OP.
38:24Ja, bei uns ist heute wieder Hochbetrieb.
38:27Ja, das richte ich ihm aus.
38:29Ja?
38:32Ach Gott.
38:34Ja.
38:36Nein, nein, das brauchen Sie nicht, ich kümmere mich drum.
38:40Nein, ich mache das über die Bereitschaft unserer Polyklinik.
38:44Ja, ja, das sage ich ihm auch.
38:48Ja, ja, Sie können sich darauf verlassen.
38:51Wiederhören, Frau Schön.
38:57Sie trauen auch.
38:59Ist noch mal ein Arzt nicht so einfach, nicht?
39:02Was hast du denn erwartet?
39:05Dass ich sage, fein, mein lieber Junge, deine Oma bringt das alles wieder in Ordnung?
39:13Dein Vater wird sich bestimmt Sorgen machen.
39:16Und Josi auch.
39:25Die werden wir gleich anrufen.
39:27Da schaut man hier ganz schlecht.
39:30Telefon haben Sie nur am Meeresblick.
39:34Aber du kannst hingehen.
39:36Nee.
39:37Nee, nee, du bleib mal schön hier.
39:40Komm, will du dort trinken.
39:41Na, schnapp.
39:42Ey, nee, mach du mal deine Buddel fertig.
39:45Hm.
39:48Pass bloß auf, mein Junge.
39:50Dass du nicht auch so eine abkriegst.
39:58Vorsicht.
39:59Ja.
40:03Hat Ihr Onkel die gemalt?
40:04Ja, das sind noch längst nicht alle.
40:07Hm, interessant.
40:08Sehr interessant.
40:10Hier, Herr Doktor.
40:12Danke.
40:13Also, er muss ins Krankenhaus.
40:16Wir müssen mit einem Herzinfarkt rechnen.
40:19Ihn wenigstens ausschließen.
40:23Ach, ein Unglück kommt selten allein.
40:26Wir haben Sorgen mit unserem Sohn.
40:28Ach so.
40:30Den Krankenwagen bestelle ich.
40:32Es wird nicht lange dauern.
40:33Eine Stunde.
40:34Sie bleiben doch im Haus.
40:36Selbstverständlich.
40:39Interessant.
40:40Wirklich.
40:42Interessant.
40:44Hat er schon mal ausgestellt?
40:45Nein.
40:46Dass es sowas noch gibt.
40:48Ich werde meiner Frau einen Tipp geben.
40:50Ja, sie leitet die kleine Galerie in der Stadt.
40:54Also, wie gesagt,
40:55in spätestens einer Stunde ist der Krankenwagen da.
40:57Ich habe alles aufgeschrieben.
40:59Ich danke Ihnen.
41:00Bitte.
41:07So.
41:09Ich könnte nur wieder gehen.
41:12August, ich habe mit meinem Kollegen gesprochen.
41:15Es ist nichts Akutes.
41:17Aber notwendig ist es trotzdem, dass du einmal gründlich untersucht wirst.
41:21ein paar Tage unter medizinischer Aufsicht befindest.
41:24Ein paar Tage?
41:26Wie viel denn genau?
41:28Na ja, genau kann man das nie sagen.
41:30Zehn bis vierzehn Tage musst du berechnen.
41:32Was, in zwei Wochen?
41:33Du versäumst doch nichts.
41:35Was heißt, ich versäum nichts?
41:37Sag Johnny, dass ich hier bin.
41:40Mach ich.
41:40Soll ich Martha Bescheid geben?
41:42Um Gottes Willen.
41:45Ich meine, die würde sich doch nur unnötig Sorgen machen.
41:51Aber Clemens kann ja mal kommen.
41:59Wir werden es ihm sagen.
42:02Na ja.
42:04Hoffentlich findet ihr ihn auch.
42:32Wohin?
42:38Wohin?
42:41Also, ich verstehe den Jungen einfach nicht mehr.
42:45Genau das ist das Problem.
42:48Ja, aber es ging doch 17 Jahre.
42:56Dann liegt es wohl an mir.
43:09Wohin?
43:33Wahrscheinlich hast du recht, Oma.
43:35Oma hat immer recht.
43:43Morgen fährst du wieder nach Hause.
43:45Na klar.
43:46Ich muss doch Montag wieder arbeiten.
43:48Mhm.
43:50Kannst du ja mal nach August sehen.
43:53Wer weiß, was der ohne mich so anstellt.
43:55Mach ich so, mach.
44:09Mach ich so, mach.
44:26Mach ich so.
44:29Ja, mach.
44:30Ich mache mich so, mach.
44:31Ja, mach.
44:32Ich mache mich so, etwas.
44:36Ja, mach.
44:37Mach ich so, mach.chneig.
44:39Ich mache mich so,
44:39Komm, wir gehen hinten rum.
44:49Jetzt bist du erlöst, Babette. Danke.
44:52Haben Sie dir wer zugesetzt?
44:54Ach Gott, ist so schlimm.
44:56Herr Doktor, von hat Ihre Mutter hier angerufen.
44:59Clemens ist bei Ihrem Kopf morgen wieder nach Hause.
45:08Danke, Babette.
45:13Wir wollen noch hier bleiben.
45:16Wir wollen noch hier bleiben.
45:19Hast du schon gehört, Clemens ist es an der Ostsee?
45:23Hab ich.
45:54Hallo, Clemens.
45:56Hallo, Jule.
46:07Ich habe wohl kein Schnee.
46:10Doch.
46:12Schnee war.
46:19Zu viel Schnee.
46:21Hab ich mir fast gedacht.
46:25Na dann.
46:29Clemens.
46:31Lesen?
46:34Clemens.
46:47Musik
47:34Untertitelung des ZDF, 2020
47:40Kremens, was machst du denn hier?
47:42Ja, aber das siehst du doch, ich hacke Holz.
47:44Ist Onkel August krank?
47:47Ja, er ist im Krankenhaus, aber es ist nicht so schlimm.
47:50Und was machst du hier?
47:52Ich wollte nur guten Tag sagen.
47:56Er wartet schon auf dich.
47:58Du kannst ja nachher mitkommen.
48:02Sag mal, hast du was?
48:07Das sieht ganz nach Krippe aus.
48:10Ich bring dich erst mal nach Hause.
48:27Ich habe das Gefühl, wir müssen mal in alle Ruhe miteinander reden.
48:30Hast du denn Zeit?
48:31Habe ich doch immer.
48:33Das wäre ja was ganz Neues.
48:35Du wirst sehen, ich bessere mich.
48:36Opfer.
48:39Bestimmt.
48:43Hier ist das Köpfchen.
48:48Da ist der Brustkorb.
48:51Und dort können Sie das Herz inschlagen sehen.
48:55Die Maße entsprechen der 16. Woche.
48:58Herr Oberarzt.
49:00Telefon.
49:01Ihre Mutter.
49:03Na, du.
49:04Sie soll einen Moment warten.
49:05Ich komme gleich.
49:09So, das war's.
49:11Das bleibt bei dem einen.
49:13Das ist alles zeitgerecht entwickelt.
49:15Ja, natürlich ist er gut angekommen.
49:19Ja.
49:20Haben wir alles.
49:23Ja.
49:25Nur erkältet hat er sich bei dir.
49:28Ja, mach ich.
49:32Ja, dem geht's leider auch nicht so gut.
49:36Nein, wir mussten ihn ins Krankenhaus bringen.
49:38Nein.
49:39So schlimm ist es nicht.
49:42Nein, Mutter, wirklich nicht.
49:44Du brauchst dir keine Sorgen machen.
49:47Es war mehr eine Vorsichtsmaßnahme.
49:50Ja.
49:53Nein, Mutter, das wäre Unsinn.
49:54Bleib du nur dort.
49:57Ja.
49:59Ja, gut, mach ich, ja.
50:01Grüßt du auch schön.
50:03Ja.
50:05Ja, auf Wiederhören, Mutter.
50:09Na, Herr Oberarzt, alles wieder im Lot zu Hause?
50:12Das weiß man nie.
50:16Das ist doch wieder ganz schön.
50:26Besucht für Sie, Herr Schaller.
50:28Warte.
50:31Ausgertrauen.
50:32August.
50:34Was machst du bloß für Sachen?
50:37Keine Sorge, ich lass dich nie wieder allein.
50:45Ist was, Jody?
50:47Nee, nee, nee, schon gut, August.
50:52Ich geh nur mal zur Schwester und frag, ob die mal ein paar Tropfen für mich hat.
51:23Ich habe Juri in der Stadt getroffen.
51:27Sie lässt dich schön grüßen und sie kommt in den nächsten Tagen mal vorbei.
51:55Und, und, ein, ein Rad hier und, und, und, und da kommt man vorbei bei dem Joll und kann nicht
52:05vorbei sprechen, nachts, wo die Geschlechter kommen um 12 Uhr.

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