Zum Player springenZum Hauptinhalt springen
  • vor 2 Stunden
Die Gilde 1 Remake: Europa 1410 ist seit dem 17. September im Early Access und meint es ernst, also zumindest was den unfertigen Zustand der aktuellen Spielversion angeht.

Wer zum Early-Access-Start direkt in Die Gilde 1 Remake: Europa 1410 reinstarten will, braucht also viel Vertrauen und Geduld. Da geht nämlich eine mittelalterliche Großbaustelle an den Start. Wir erklären im Test-Video, was euch in dieser frühen Version erwartet und warum dieses überschaubare Fundament trotzdem in einem interessanten Spiel enden könnte.
Transkript
00:03Die Gilde hat turbulente Monate hinter sich. Zur Ankündigung vor einem Jahr hieß es noch,
00:09die einzigartige Mischung aus Wirtschaftssimulation und Rollenspiel würde ohne Early Access auskommen.
00:15Im April wurde das dann wieder einkassiert und ein Start in den Early Access für den Juli
00:20kommuniziert. Und nur eine Woche vor diesem Termin sahen sich Entwickler Ashbourne Games
00:25und Publisher THQ Nordic genötigt, zuerst den Early Access Start um zwei Monate nach hinten
00:31zu verschieben und schließlich sogar den Namen anzupassen. Mit dem umständlichen Titel,
00:36die Gilde 1 Remake Europa 1410, sollen vermutlich falsche Erwartungen der Käufer besser abgefangen
00:44werden. Denn eigentlich ist dieser vierte Teil der Serie kein richtiges Remake, sondern nur stark
00:50vom Serienbegründer inspiriert. Zu viele Fans erwarteten aber ein Spiel wie die Gilde 2.
00:56Doch genau das ist Europa 1410 eben nicht. Hier bewegt ihr nämlich keinen Charakter durch die
01:02hübsche Spielwelt, wie ihr das aus den Vorgängern vielleicht gewohnt seid. Ihr müsst euch bislang
01:08mit einem Porträtbild begnügen und steuert eure Betriebe über Menüs. Ihr blickt währendbei lediglich
01:14seitlich von oben in die Gebäude hinein, wo sich wie in einem Puppenhaus eine beispielhafte Szene
01:19abspielt, die zum Teil auf das reagiert, was ihr in den Menüs gerade befehlt. Lasst ihr zum Beispiel
01:25eure Gäste von einem Gehilfen belauschen, zeigt sich eine Figur im Schankraum, die sich heimlich
01:30Notizen macht. Dem konkreten Mitarbeiter entspricht sie jedoch bislang noch nicht. Diese Dioramen sind
01:37außerdem mal mehr, mal weniger von ihrer Umgebung losgelöst. Betretet ihr ein Gebäude für die Innenansicht,
01:44zeigt die Umgebung außenrum lediglich eine beispielhafte Szene und nicht die tatsächliche
01:49Nachbarschaft. Diese von uns mitten in Graz neu gebautes Schmiede steht sogar direkt in der Wildnis
01:56und das sieht dann doch schon etwas komisch aus. Überhaupt bleibt für diese Reihe ungewöhnlich vieles
02:02Abstrakt. Steht ihr vor Gericht, nehmt an einer Abstimmung teil oder an eurer eigenen Hochzeit,
02:08bekommt ihr nur solche an sich hübsche Eventfenster.
02:12Eure Hochzeit findet statt. Im engsten Kreise sprecht ihr eure Gelübde und schwört euch Treue bis in den Tod.
02:20Währenddessen spulen die Figuren in der Kirche oder dem Rathaus Tag und Nacht unabhängig von
02:26irgendwelchen Ereignissen ihre Animationen ab. Das führt dazu, dass die vielen Details und die
02:31realistische Grafik mit der Zeit nicht darüber hinwegtäuschen können, dass ein Großteil der
02:37Welt nur Kulisse ist und kaum auf euch reagiert. Dass ihr Einfluss nehmt, zeigt sich in der Spielwelt
02:43nur durch eure herumfachenden Karren, wenn ihr neue Betriebe errichtet oder Gebäudeerweiterungen in
02:49Auftrag gebt. Die Entwickler haben diese Kritik allerdings bereits aufgenommen und wollen Stück
02:54für Stück mehr Vorgänge in der Grafik abbilden. Zum Beispiel zeigt sich anhand solcher Dummies hier
02:59bereits, dass eure Hauptfigur wohl irgendwann auch persönlich in eurem Betrieb herumlaufen soll.
03:05Einen Vorgeschmack auf diese Anpassungen bietet das Werben um Ehepartner. Statt in einem Menü findet
03:11ihr die Kandidaten jetzt in einem Park und könnt euch da durchklicken. Doch man merkt da auch,
03:16dass das Spiel nicht wirklich auf solche Interaktionen ausgelegt ist. Schon allein die
03:21Entfernung zum Gezeigten verhindert eine persönliche Bindung zum Geschehen. Außerdem tut ihr in dieser
03:26Szene ansonsten nichts. Das Werben selbst ist nach wie vor auf das Anklicken einer Menüoption
03:32beschränkt, die ihr einmal pro Runde wiederholt, bis der Fortschrittsbalken bei 100% ankommt.
03:38Und apropos Runde. Alles, was ihr aktiv mit eurem Avatar unternehmt, kostet Energie oder
03:44Aktionspunkte. Die Energie lädt sich mit der Zeit von selber wieder auf, von den Aktionspunkten bekommt
03:50ihr pro Runde genau einen. Eine Runde wiederum läuft als einzelner Tag ab, der seinerseits
03:56einem Jahr entspricht und optisch eine Jahreszeit abbildet. Also beispielhaft erklärt, das Jahr
04:011410 ist ein Frühlingstag von morgens bis abends. Um Mitternacht beginnt die nächste Runde,
04:08die dann im Sommer 1411 spielt und so weiter. Aber zurück zum Thema Bedienung. Trotz erster Bemühungen
04:15klickt ihr euch die meiste Zeit nur durch Menüs und ignoriert die Stadt weitestgehend. Hauptsächlich
04:21wechselt ihr zwischen eurem Stadtbetrieb, dem Marktplatz und euren Rohstofflieferanten. Als
04:26Prediger beispielsweise kauft ihr Holz am billigsten beim Forstbetrieb direkt ein und fahrt es zur
04:31Kirche. Dort lasst ihr eure Gehilfen daraus zuerst Papier herstellen und dann Gedichte oder
04:37Talentbücher schreiben. Wertet ihr eure Kirche irgendwann auf, schaltet ihr noch weitere Erzeugnisse
04:43frei, etwa einen päpstlichen Brief oder eine Bibel. Die brauchen mehr Ausgangsrohstoffe,
04:48bringen aber auch mehr ein. Den Preis für eure Ware könnt ihr dabei nicht festlegen,
04:53der schwankt von selbst ein wenig auf und ab. Auf Dauer soll hier noch eine komplexe Bedürfnis- und
04:58Preissimulation entstehen. Sogar Mechaniken rund um einen Währungsumtausch und die Möglichkeit,
05:04Einfluss auf eine Stadt durch künstliche Verknappung zu nehmen, stehen auf dem Plan. Davon
05:09ist die Early Access Version allerdings weit entfernt. Da ist für euch im Wesentlichen
05:14nur relevant, ob ihr das Produzierte in der Auslage eures Ladens verkauft oder zum Markt
05:19schickt. Beim Marktplatz bekommt ihr nämlich einen besseren Preis, könnt aber auf dem Weg
05:24überfallen werden. Habt ihr keine teuren Wachen und verliert den Kampf, ist ein Teil eurer
05:29Wachen weg. Und so trefft ihr aktuell im Wirtschaftsloop eigentlich relativ wenig echte
05:35Entscheidungen. Es geht eher darum, euren Betrieb effizient am Laufen zu halten und
05:40schneller Gewinne zu erzielen als die anderen Dynastien in der Stadt. Allerdings ist das
05:45Konkurrieren mit der KI momentan noch eher ein Pseudowettrennen. Wirklich aktiv präsent
05:50war die KI in unseren Partien abseits von ein paar Kachelnüberfällen bislang nicht.
05:55Habt ihr dann mal ein bisschen Geld verdient, könnt ihr damit beginnen, Erweiterungen für euren
05:59Betrieb und euer Haus zu kaufen. Da schaltet ihr beispielsweise zusätzlichen Lagerraum
06:05frei, erhöht die Kundenattraktivität oder baut einen Nebenraum ein, in dem ihr die Fähigkeiten
06:10eures Charakters trainieren könnt. Mit der Zeit könnt ihr außerdem zusätzliche Gewerbe
06:15erlernen und andere Betriebe errichten, wenngleich das Verwalten von mehreren Gebäuden aktuell
06:20noch etwas mühsam ist. Es gibt zwar schon eine Automatisierung, die es euch erlaubt, die
06:25Aufsicht über einzelne Betriebe an Familienmitgliedern auszulagern, das System ist laut Entwickler aber
06:30noch sehr roh. Und tatsächlich war das praktisch bei uns nicht nutzbar, weil die KI-Verwalter
06:36sofort alle Karren vereinnahmen und kreuz und quer durch die Gegend schicken.
06:46Abgesehen davon bieten die anderen Berufe keine recht viel andere Spielerfahrung. Es gibt
06:51vorerst acht davon, die im Grunde alle gleich funktionieren. Ihr holt euch Material vom
06:57Rohstoffproduzenten, lasst sie von euren Gehilfen verarbeiten und verkauft sie. Dieses Schema wird
07:02allen Berufen rücksichtslos übergestülpt. Da besitzt der Prediger kurzerhand die Kirche,
07:08führt sie wie einen Handwerksbetrieb, heiratet nebenbei und zeugt Kinder. Und der Gastwirt verkauft
07:14sein selbstgebrauchtes Bier, nicht etwa seinen Gästen, sondern ebenfalls dem Markt. Mit Dieb,
07:20Gardist und Räuber sollten ursprünglich drei weitere Jobs zum Early Access Start erscheinen,
07:25die aus diesem Muster herausfallen sollten. Doch genau die stoßen, genau wie Gildenmechaniken,
07:30internationaler Handel und weitere Automatisierungen, laut Roadmap erst in künftigen Updates dazu.
07:36Vermutlich ist das erstmal auch besser so, in unserer Version hackte es nämlich an ganz
07:41Grundlegendem. Zum Beispiel füllten sich die Angebote an Gerste in der Welt nicht mehr auf,
07:46sodass wir nichts mehr brauen konnten und unsere Partie als Gastwirt notgedrungen beenden mussten.
07:52Der Bug soll bereits behoben sein, das konnten wir allerdings nicht mehr schnell überprüfen. Das
07:58Spiel speichert nämlich brav am Ende jedes Jahres. Und da es nur eine begrenzte Anzahl von Speicherplätzen
08:04gibt, haben unsere neuesten Autosaves dummerweise unsere älteren Partien einfach überschrieben.
08:10Das zweite Standbein des Spiels neben der Wirtschaft ist der Rollenspielpart. Ihr heiratet,
08:16zieht euren Nachwuchs auf und levelt eure Profession und Charakterwerte auf. Sobald ihr das
08:21volle Bürgerrecht zugesprochen bekommt, bewerbt ihr euch außerdem um Stadtämter,
08:25die euch ein jährliches Einkommen und Sonderbefugnisse gewähren.
08:33Als Richter etwa bestimmt ihr vor Gericht über Schuld oder Unschuld, als Baumeister könnt ihr die
08:38Stadtbezirke ausbahnen und dadurch Unruhen und Kriminalität verbeugen und als Bischof
08:43bestimmt ihr die Höhe des Kirchenzehns, der allerdings wie fast alle stadtübergreifenden
08:48Finanzsysteme noch keine Funktion hat. Um nun aktiven Einfluss auf Wahlen und Abstimmungen zu
08:54nehmen, setzt ihr neben eurem natürlichen Charme noch Gegenstände ein. Vom Schmied produzierte
08:59Silberringe und Ketten etwa erhöhen eine Zeit lang euer Ansehen bei bestimmten Würdenträgern.
09:05Mit verhuchten Tränken könnt ihr andersrum die Beliebtheit von Gegnern senken und so weiter.
09:11Nicht alle der vielen Gegenstände sind aktuell auch tatsächlich nützlich, einfach weil viele
09:16Spielmechaniken noch nicht eingebaut wurden oder nicht richtig gebalanced sind. Vor allem das Gameplay
09:22rund um Verbrechen ist noch sehr oberflächlich. Was auch immer ihr tut, ihr werdet quasi sofort
09:27dafür angeklagt. In Freiburg zum Beispiel begingen wir den Frevel, ein Buch zu lesen. Das ist im
09:34Preisgau im Gegensatz zu Erpressung, Entführung und Hexerei laut Gesetz jedoch verboten und so wurden
09:40wir am nächsten Tag prompt vor Gericht gezehrt und zu einer saftigen Geldstrafe verdonnert, weil uns die
09:46Schworenen nicht gewogen waren. Unsereseits konnten wir einmal Beweise gegen den Drahtzieher
09:51eines Überfalls auf unseren Kachen besorgen und klagten ihn auch an. Der Fiesling wurde direkt
09:57eingesperrt und musste eine Strafe zahlen. Allerdings an die Stadt und nicht an uns. Und als wir ihn dann
10:05stattdessen erpressen wollten, fiel das Schweigegeld lachhaft mickrig aus. Daraufhin versuchten wir selbst
10:11einmal einen Konkurrenten zu überfallen, konnten aber keinen Kachen ausmachen, der den finanziellen
10:16Einsatz auch nur annähernd gerechtfertigt hätte. Schließlich müssten wir erst einmal Gauner anheuern
10:21und dann auch noch die Rechtsstreitigkeiten überstehen. Natürlich muss hier immer klar sein,
10:26dass das Spiel jetzt bewusst in den Early Access geschickt wurde. Mechaniken dürfen da per Definition
10:31unfertig sein. Das Problem ist nur, dass hier bislang wirklich nur die absoluten Basissysteme
10:37funktionieren. Und so lässt diese aktuelle Version keinen Schluss darüber zu, ob es den Entwicklern
10:42wirklich gelingen kann, daraus ein funktionierendes Ganzes zu formen. Ganz ähnlich verhält es sich mit
10:48der KI. Die kann sich um ihre Betriebe kümmern, Karren überfallen und sich um Ämter bewerben. Die
10:53Familien haben aber keine erkennbare Agenda oder Persönlichkeit und konkurrieren nicht wirklich
10:59mit uns. Das mag teilweise daran liegen, dass es einfach noch nicht so viel Sinnvolles mit oder
11:04gegeneinander zu tun gibt. Es läuft aber darauf hinaus, dass wir in unseren Durchgängen im Grunde
11:09einfach allein vor uns hingespielt haben. Im Multiplayer könnte zumindest der Kampf um Rohstoffe
11:14oder Ämter ganz interessant sein, doch auch der kommt erst in einem späteren Update dazu. Immerhin
11:20ist das Spiel mittlerweile zum Großteil auf Deutsch übersetzt und auch vertont. Ihr könnt vor Partiebeginn
11:32außerdem aus mittlerweile sechs wirklich hübschen Städten wählen. Aber Vorsicht,
11:37euer Spieldurchgang ist immer auf eine Stadt beschränkt. Ihr könnt im Spiel euren Heimatort
11:41also nicht einfach verlassen und eine andere Stadt besuchen oder mit ihr interagieren. Solche
11:47Kamerafahrten wie hier liefen übrigens in unserer Preview-Version im Frühjahr noch deutlich ruckliger,
11:52da hat sich also was getan. Trotzdem hält das Spiel auf den höchsten Einstellungen auf unserem
11:57Testsystem, selten die 60 FPS, rutscht immer mal wieder deutlich ab und muss Oberflächendetails
12:03nachladen. Bis zum vollen Release besteht also auch da noch etwas Optimierungsbedarf.
12:08Da das Spiel vor allem inhaltlich in einem recht rohen Zustand an den Start geht, versuchen die
12:13Entwickler mittlerweile klar, ihre Ziele zu kommunizieren. Entgegen der Beschreibung auf
12:18der Shop-Hauptseite, die eher der Wunschvorstellung als dem aktuellen Stand entspricht, stellen die
12:23neuesten Verlautbarungen und die Roadmap offen dar, was die Spiele wann erwarten dürfen. So soll
12:29es monatliche Patches geben, die unter anderem neue interaktive Szenen, weitere Automatisierungen und
12:35neue Gegenstände einführen sollen. Dazu sind bis zum geplanten vollen Release im Sommer
12:402027 drei große Updates angedacht. Das erste verspricht die drei fehlenden Berufe Dieb,
12:47Gardist und Räuber sowie eine Erweiterung des aktuell rudimentären Kampfsystems. Im zweiten
12:53Update kommen dann der Multiplayer, neue Optionen rund um das Ränkespiel der Dynastien und eine
12:59verbesserte Wirtschaft. Und zum 1.0 Release sind dann der Händler und Geldleier als weitere Berufe
13:05geplant und dazu eine weitere Stadt sowie ein aufgebautes Verbrechenssystem. Das klingt soweit
13:11alles erstmal gut. Doch schauen wir uns die insgesamt eher geringen Fortschritte seit der Preview-Version im
13:17April an, erscheint uns der aktuelle Fahrplan sehr optimistisch. Laut Steam-Seite soll der Early
13:23Access nämlich nur ein Jahr lang dauern. Dazu kommt, dass das Entwicklerteam nicht mehr dieselben
13:28Kapazitäten haben dürfte, wie noch bei ihrem letzten Projekt, dem sehr soliden Last-Drain-Home.
13:34Das tschechische Studio musste im Sommer 2025 wohl einen erheblichen Teil seiner Mitarbeiter an den
13:40im selben Ort neu gegründeten Studiostandort des Kingdom-Kammachers Warhorse abgeben. Zusammen mit den
13:46Verschiebungen, den vielen Inhalten, die auf künftige Updates ausgelagert wurden und der
13:51konfusen Kommunikation im Vorfeld, stellt sich da die Frage, ob sich das Spiel so, wie es angedacht
13:56ist, in absehbarer Zeit umsetzen lässt. Einen grundlegenden Wirtschaftszyklus mit Kaufen und
14:03Verkaufen einzubauen, ist das eine. Die vielen systemischen und dynamischen Vorgänge, die die Gilde
14:08so einzigartig machen, wirklich miteinander verzahnt zum Laufen zu bekommen, aber etwas anderes. Es ist
14:15durchaus möglich, dass die Gilde 1 Remake Europa 1410 seine anvisierte Vision früher oder später
14:22umsetzen kann. Das Fundament dazu ist da. Doch es fehlt noch so viel, dass wir zum jetzigen Zeitpunkt
14:28dazu raten, mit einem Kauf zu warten, bis sich zeigt, wohin die Reise wirklich geht. Eine Wiederholung
14:34der bewegten Entwicklungsgeschichte des dritten Teils braucht wohl niemand. Direkt zuschlagen solltet ihr
14:40daher nur, wenn ihr die Entwicklung aktiv unterstützen wollt und euch bewusst seid,
14:45dass hier vielleicht niemals genau das herauskommt, was sich die Entwickler vorgenommen haben.
14:50Und damit war's das zu unserer Einschätzung zum neuen Die Gilde. Vielen Dank fürs Zuschauen und bis zum nächsten Mal.
Kommentare

Empfohlen