- vor 2 Tagen
Die Nachricht über die vorzeitige Entlassung des Häflings Paulus schlägt wie eine Bombe im Aquarium ein. Paulus, ein psychisch gestörter Gewalttäter, hatte Faber bei seiner Verurteilung Rache geschworen. Faber gerät zusehens in Panik, als er merkt, dass der sadistisch veranlagte Paulus es anscheinend auf Susanne und seinen Sohn abgesehen hat. Rick versucht vergeblich, Paulus aus dem Verkehr zu ziehen – Paulus ist zu intelligent, sich etwas zu Schulden kommen zu lassen und übt weiter regelrechten Psychoterror auf Fabers Familie aus.
Faber weiß nicht mehr, wie er Susanne und sein Kind schützen soll. Paulus verschafft sich Zugang zu Fabers Wohnung und hinterläßt dort bewußt ein Indiz. Jetzt verliert Faber vollends die Beherrschung: er schlägt Paulus zusammen und wird daraufhin vom Dienst suspendiert. Susanne nimmt verzweifelt Kontakt mit Paulus auf. Sie versucht ihn zu überreden, aufzugeben. Aber Paulus ist weiter zum Äußersten entschlossen. Fabers letzte Chance ist, Paulus eine Falle zu stellen … (Text: einsfestival)
Faber weiß nicht mehr, wie er Susanne und sein Kind schützen soll. Paulus verschafft sich Zugang zu Fabers Wohnung und hinterläßt dort bewußt ein Indiz. Jetzt verliert Faber vollends die Beherrschung: er schlägt Paulus zusammen und wird daraufhin vom Dienst suspendiert. Susanne nimmt verzweifelt Kontakt mit Paulus auf. Sie versucht ihn zu überreden, aufzugeben. Aber Paulus ist weiter zum Äußersten entschlossen. Fabers letzte Chance ist, Paulus eine Falle zu stellen … (Text: einsfestival)
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TVTranskript
00:00Hat sehr schön, weil Sandra liebt das Herz drauf, sehr wenig.
00:08Er hat die goldene Sonne und den silbernen Mond.
00:19Interner Polizeibericht vom 12. November.
00:21Franz Paulus wegen bewaffnetem Raubüberfall und schwerer Körperverletzung zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt,
00:26ist heute vier Monate vor Ablauf seiner Strafe aus der Haft entlassen worden.
00:30Otto, fimmst du mich aus, wo Faber steckt und sag mir Bescheid, ich bin unterwegs.
00:38Franz?
00:46Die Gefängnisdirektion teilt mit, dass die Entscheidung aufgrund der guten Führung in den vergangenen zwei Jahren
00:50und des positiven Bescheids des Anstaltsarztes getroffen wurde.
00:53Mit der vorzeitigen Entlassung sind keine Auflagen für Herrn Paulus verbunden.
01:04Ich hab die Adresse von so einer Ex-Frau.
01:07Seit heute Morgen ist er draußen.
01:08Wenn seiner wie Paulus vorzeitig entlassen wird, das muss er doch gesagt werden.
01:11Er hat ihr gedroht.
01:12Er hat mir gedroht.
01:13Wir lassen die einfach so frei, dass es doch kein Typ der Sprüche macht.
01:15Der macht wahr, was er gesagt hat.
01:18Was schaust du?
01:20Hm?
01:21Bobulina?
01:22Kannst du nicht mal guten Tag sagen?
01:24Was hast du von ihm bekommen?
01:26Sein Hasenherz?
01:29Oh.
01:30Das muss er doch nicht leid tun, Bobulina.
01:33Wir machen alle mal einen Fehler.
01:36Pssst.
01:38Schau.
01:40Da ist ein Engel gekommen, als ich in der Wiege lag und hat seinen Finger hineingedrückt,
01:44um mich zu zeichnen.
01:46Lass mich gehen.
01:49Gold und Silber hat der König, das verliebte Herz braucht wenig,
01:57weil es ganz von selber thront.
02:00Es hat die goldene Sonne und den Silber.
02:21Pst.
02:40Max?
03:10Schönen Gruß an Frau und Kind!
03:35Hallo Monja!
03:36Hallo! Mensch, ist das den ganzen Tag ein Krach hier!
03:38Ich denke, ich hab wohnen, da schleifen die eines die Böden ab!
03:41Ich hab da eben drüben rein!
03:41Hey, darf ich das machen?
03:42Wir haben jetzt Parkett, so kleine Winkel!
03:44Das ist viel schöner als bei uns!
03:45Der Kleine geschrien?
03:47Iwo, der singt mit der Schleifmaschine!
03:48Gib mir doch mal die Dinger auf!
03:49Logisch!
03:50Danke!
03:52Dann war so ein Typ hier drin!
03:54Ich glaub, der hat die Steckdosen gezählt!
03:55Dem Baby geht's gut!
03:56Monja, hör mal!
03:57Ich hab dir doch schon hundertmal gesagt,
03:58du sollst keinen Fremden hier reinlassen,
04:00wenn du mit dem Kind allein bist!
04:10Kannst du Ski laufen?
04:12Karma gibt im Winter einen Skikurs im Ferienlager!
04:14Um ihn zu beschämen, will ich anhutig wie eine Melodie
04:17den Hangie nackt gleiten!
04:18Weißt du, man muss einen Mann nämlich wie seinen großen, unfähigen Bruder behandeln!
04:22Das ist genau die richtige Taktik bei Typen, die so wahnsinnig selbstgefällig sind!
04:27Sag mal, willst du deine Kindheit nicht noch um eine Saison verlängern?
04:38Dieser Paulus hat sich nicht geändert, seine Rechnung ist noch offen!
04:42Kannst du rausfinden, ob der in der Wohnung von seiner Frau bleibt?
04:44Ich war aber das Beste, den Typen einfach zu ignorieren und sich nicht provozieren zu lassen!
04:49Wieso hat er meine Familie gegrüßt?
04:54Sein Kind ist gestorben, während er im Knast war!
04:58Bis morgen!
04:59Du bist du in die Rolle?
05:00Joop!
05:04Dober?
05:05Ja?
05:12Ist kalt!
05:15Woher bist du denn?
05:16Woher habe ich das verbrannt?
05:18Wir haben zuhause auch eine Mikrofone.
05:20Aber die machen wir mit Körnchen!
05:21Meine Mama sagt, die machen die Stiere jetzt.
05:32Was ist los?
05:34Was ist denn, was machst du denn? Hast du das?
05:36Was ich da nicht rein kann. Ist das Wäsche oder was soll das?
05:39Ist doch egal, was das ist.
05:40Wer macht denn heutzutage noch sowas?
05:42Na ich, das ist fein, weil ich die darf aber nicht.
05:44Kann man die gleich rausnehmen?
05:45Ich nehm sie ja nachher raus.
05:46Nein, machst du nicht, du kannst Gurkenhaus.
05:47Die brauche ich für morgen, das ist Dekoration.
05:49Ah ja, ich mache alles alleine.
05:52Kalt, stopp.
05:54Jetzt machen wir das nur mal von vorn.
05:56Was ist los mit dir?
05:57Nix.
05:58Ich habe ein Feuer gehabt.
05:59Kinder haben mit seiner Laterne rumgespielt, die ganze Wohnung abgebrannt.
06:02Scheiße.
06:07Was ist das?
06:09Wir haben für solche Fälle eine Taschenmache.
06:11Wenn wir die Krach mit Farbe haben willst, erzählst du das jetzt nicht.
06:14Hast du die ganze Weihnachtsbelachtung wieder angemacht?
06:15Die Frau Katschani abdreht durch. Irgendwas stört die Tasche.
06:17Bleibt von der Tür weg. Bleibt von der Tür weg.
06:27Wir sind hier mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir.
06:33Am Himmel, da leuchten die Sterne. Und unten, da leuchten wir.
06:41Sie sitzt auf dem Bahnsteig nach Frankfurt. Hat versucht, den Kollegen abzuhängen.
06:45Ist mit Tüten aus dem Haus und hat so getan, als wenn sie zum Einkaufen geht.
06:48Dann ist es durch die Kaufhäuser und die Passagen hierher.
06:59Ich werde überwacht. Ich habe mir gedacht.
07:01Das ist nur zu Ihrer Sicherheit, Frau Paulus.
07:03Wo wollen Sie hin?
07:04Muss ich sagen?
07:06Nein.
07:11Ich weiß nicht, ob weglaufen die richtige Lösung ist.
07:13Ich glaube nicht, Franz will mich suchen.
07:16Jetzt nicht mehr.
07:17Frau Paulus, es ist in Ihrem Interesse, wenn Sie Anzeige erstatten.
07:20Und was ist in einem halben Jahr?
07:21Wenn er wieder rauskommt, und dann und dann?
07:24Wer sorgt dann sich um Alina Paulus?
07:25Na, wie?
07:27Als Ihr Mann entlassen wurde?
07:27Das habe ich gesehen, wie Sie sind schnell.
07:29Ich will ganz offen zu Ihnen sein.
07:31Ich brauche Ihre Hilfe.
07:32Ich brauche eine Handhabe gegen Paulus.
07:35Ich habe eine Frau und ein Kind.
07:36Ich habe Angst um die.
07:37Ich weiß, wie Paulus ist.
07:38Ja, ich auch.
07:39In seiner Welt, das gibt es nichts anderes als ihn selbst.
07:43Wenn ich ihn dort sehe, auf der Straße liegen, sage ich aus.
07:56Ist kleines Kind?
07:57Sechs Monate.
07:59Tut mir leid.
08:01Tut mir leid.
08:27Tut mir leid.
08:29Was ist mit den Händen?
08:31Ach, die ist vom Markt, die Hüla.
08:33Was ist die?
08:34Vom Markt.
08:36Ist vom Fiskenschlepp.
08:39Lula, Lula, Lula, Lula.
08:41Nur der Mann im Boot.
08:44Was ist der Lied?
08:47Ich schau mal, das ist der nicht süd.
08:51Kann ich mit dir mitkommen, Lula?
08:53Hör mal, das ist Russisch.
08:55Meine Vorfahren kommen aus Russland.
09:07Was ist der Lula?
09:26Es geht ja rein wie Gottes wartende Nolle.
09:52Ist der Name Franz Paulus?
09:56Ist der Name Franz Paulus?
10:07Willen Sie bitte mitkommen?
10:13Ziehen Sie sich aus. Unterhose können Sie unterhalten.
10:19Die zwei kennen Sie wohl auch vom Sehen, ne?
10:21Sie wohnen jetzt in der Wohnung von Olina Paulus, Ihrer geschiedenen Frau?
10:25Ist es jetzt auch nicht mehr erlaubt?
10:28Sie kriegt ein Vorgang nicht.
10:31Verdacht auf Autodiebstahl.
10:32Komm mal voran.
10:34Gingens Unterhalten habe ich nichts.
10:37Aber gingens Anfassen schon, ne?
10:41Außerdem ist nichts.
10:44Flüssig sind Sie ja nicht gerade.
10:46Wie stellen Sie sich Ihre Zukunft vor?
10:50Ich habe mir gedacht, ich gehe zurück in die Königsquelle.
10:53Sondern meine Matiuska da auch, wo ihr mir in die Quere gekommen seid.
10:57Dann stelle ich sie uns in eine kalte Dusche, bis sie wieder weiß, wie sie heißt.
11:02Und dann zeige ich ihr, wo die liebe Gott wohnt.
11:04Was wollen Sie mit dem Ding da?
11:08Den schenke ich Ihnen.
11:10Können Sie dem Kollegen Faber geben.
11:11Der hat doch ein Kind.
11:14Alle eine große Familie.
11:26ZW-9, Faber bitte melden.
11:28Hier Rick.
11:29Hier Kühn, ZW-4.
11:30Faber hat sich um 9 Uhr abgemeldet.
11:32Bitte kommen.
11:32Ich habe seit heute Morgen um 7 rund um die Uhr für Susanne Polizeischutz angeordnet.
11:37Sie tut keinen Schritt mehr allein.
11:38Sagen Sie Faber das.
11:39Verstanden.
11:41Hat die Überprüfung von Paulus Begleiterin aus der vergangenen Nacht was ergeben?
11:45Bitte kommen.
11:46Nein, keine Ergebnisse.
11:47Ende.
11:48Verstanden.
11:49Ende.
11:50Ende.
11:51Ende.
11:53Ende.
11:54Ende.
11:54Ende.
11:56Ende.
11:57Ende.
11:59Ende.
12:00Ende.
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12:03Ende.
12:10Ende.
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12:21Ende.
12:23Ende.
12:24Ende.
12:27Ende.
12:29Ende.
12:30Ende.
12:31Ende.
12:33Ende.
12:40Nee, das ist nicht Paulus. Das ist irgendein TU-Student aus dem Heimat der Felsstraße.
12:44Der hat gestern Nachmittag seinen Mülleimer aus dem Fenster geworfen. Ich kenn den schon.
12:50Bitte.
12:51Ja, Köhn?
12:52Du magst der Otto. Ich hab ein Problem, aber zwei Minuten Zeit.
12:55Susanne hat mich gerade angerufen.
12:57Die hat so ein Bärchen im Kinderwagen gefunden. Sagst du das dem Faber?
13:00Ich hab Angst, der dreht durch, wenn der hört, dass da ein armen Kind war.
13:03Ja?
13:05Faber?
13:06Ja?
13:07Ich hab was mit dir zum Reden und du wirst mir ganz ruhig zuhören bis zum Ende.
13:26Faber, ich lass dich verhaften, bevor du da draußen am Auto bist.
13:32Was willst du mir beweisen?
13:35Es ist nicht verboten, Teddy bei einem Kinderwagen zu legen.
13:51Paulus kann über seinen Wagen und sein Geld Rechenschaft ablegen.
13:54Der hat alles von seiner geschiedenen Frau.
13:55Gleich nachdem er rausgekommen ist, sind sie zur Bank gefahren und haben ihr ganzes Geld abgehoben.
14:01Sagst du Rick, die Fische, bleiben die über den Winter hier drin?
14:03Aha.
14:04Das ist ja über einen Meter tief ausgehoben.
14:06Da gehen die Fische nach unten.
14:08Dann hab ich gegraben, an die vier Wochen lang.
14:10Dann hab ich das ausgelegt mit Folie und mit vertehrter Dachpappe.
14:12Das ist ein Tipp von meinem Nachbarn.
14:14Und dann kommen die Fische da rein?
14:16Normalerweise ja.
14:18Und dann gehen sie alle erst mal ein, das kenn ich schon.
14:23Der Schnee ist zu früh in dem Jahr.
14:25Bin nicht mehr dazu gekommen.
14:26Man könnte den Paulus ja mal auf andere Gedanken bringen.
14:30Wie denn?
14:31Meinst du mit so einer Art Nervenkrieg oder was?
14:33Du hast so viele Beziehungen zum Kiez.
14:35Den einmal anständig vermöbeln lassen, dass er mit dem Arsch nicht mehr hochkommt.
14:39Das will ich nicht gehört haben, Herr Schatzschneider.
14:41Weißt du, das ist auch so einer.
14:42Der glaubt, alles womit man durchkommt, das kann man auch machen.
14:47Die beiden Tannen da lasse ich im nächsten Jahr fällen von der Feuerwehr.
14:51Wenn die kahl sind, die Tannen, dann geht's.
14:54Aber da drüben ist der Stamm bewachsen.
14:56Wenn Sturm ist, fängt der Knöterich den Wind und die Stämme brechen um.
14:59Die sind hin.
15:00Das ist aber ja mal schade.
15:02Ja, das ist schade.
15:05Ich denke, Sie halten so viel von den Menschen.
15:08Ich halte nicht viel von Gefängnissen, aber wenn einer meine Familie angreift,
15:10dann ist es mir egal, wodurch er so geworden ist.
15:13Ich hole mal einen Radiator für die Veranda.
15:15Es wird sonst zu kalt.
15:17Jetzt, festgenommen habe ich den Paulus wegen Überfall auf dem Supermarkt.
15:22Er hat einen Filialeiter abgepasst, der mit der Geldbombe zur Bank unterwegs war.
15:26Den hat er vielleicht zugerichtet.
15:29Im Zuge der Ermittlungen sind dann seine statistischen Neigungen zum Vorschein gekommen.
15:34Er hat seine Frau mal den ganzen Oberkörper verbrüht, mit heißem Wasser.
15:39Aber auffällig geworden ist er schon während seiner Zeit beim Bundesgrenzschutz.
15:44Hat sich nie einer getraut, den anzuzeigen?
15:46Doch.
15:48Kollege, beim Bundesgrenzschutz.
15:52Er hat sich im Krankenhaus wiedergezogen.
15:53Ist doch laut da drin, ne?
15:55Immer der olle Rauch.
15:56Sag mal.
15:57Na?
15:59Aber verurteilt worden ist er, weil du ihn verhaftet hast und die Aussage gemacht hast.
16:02Das ist doch richtig, oder?
16:07Wie lange hat er dann gesessen?
16:08Fünf Jahre Verkehrsbruchung hat es ihm eingebracht.
16:12Für einen einfachen Überfall?
16:13Einfacher Überfall.
16:14Du hättest den Filialeiter mal sehen sollen.
16:20Wie in seiner Haftzeit hat er zweimal Wachpersonal angegriffen.
16:22Zimperlig ist der nicht.
16:24Ist der denn nicht kalt, ne?
16:26Hey, hau mein Kind nicht an, das wird der Jeck.
16:42Was will man oft bei solchen Leuten?
16:43Dann melden sie jahrelang freiwillig zum Militär, um ihre Power loszuwerden und dann können sie niemals richtig Leben integrieren.
16:49Man glaubt, er wäre der Größte.
16:50Man glaubt, er wäre der liebe Gott.
16:51Man stellt fest, dass er der letzte Arsch ist.
16:53Aber wer ist nicht schuld daran, wer nicht.
16:55Schuld sind immer nur die anderen.
16:57Wird er nicht so was wie eine Sicherungsverwahrung?
16:59Ich habe deswegen noch keine staatsverhandliche Person.
17:05Komm, mach mal weg.
17:10Weg, Max!
17:10Weg, Max!
17:22Weg, Max!
17:36Ein Getreidemarkt für St. Sprache 420 hat ein Mann zwei Geiseln in seiner Gewalt.
17:39ZW 9, Farbe und Kühn sind am Tatort.
17:43Das ist eine Falle.
17:44Setz bei dir aus.
17:45Ich gehe da rein und er knallt mich ab.
17:47Paulus kommt dafür in der Anstalt, aber ich bin weg.
17:49Max.
17:51Polizei, gehen Sie wegzahlen!
17:53Oh, warte sich! Bitte weg!
17:56Wenn Sie sollen, dann weggehen, habe ich gesagt!
17:59ZW 9, Farber, bitte melden.
18:04ZW 9, Farber, bitte melden.
18:08Streit 31, wir sind am Tatort.
18:10Wagen 25, ebenfalls am Tatort.
18:13Farber, bitte melden.
18:14ZW 9.
18:22Lass mich in Ruhe nach!
18:38Lass mich in Ruhe nach!
18:40Schreien, jetzt geht ihr auf ein Popkonzert!
18:42Danke, verstanden.
18:47ZW 9, Farber, bitte melden.
18:50Darf ich bekannt machen, Kommissar Farber, Dr. Hannes?
18:52Dr. Hannes betritt die Interessen von Herrn Paulus.
18:54Ich glaube, wir kennen uns.
18:56Ja.
18:58Ja, ja.
18:59Darf ich gleich zu meinen Ausführungen kommen, ja?
19:01Am 9. wurde mein Mandant festgenommen, am 10. wieder freigelassen, am 11. erfolgte eine
19:06ergebnislose Durchsuchung seiner Wohnung, die erste.
19:08Herr Paulus hat am 13. eine Anstellung in einem Getränkemarkt im Westend angetreten.
19:13Noch am gleichen Tag ist er von der Arbeitsstelle aus verhaftet worden, wieder einmal.
19:17Ein Raubüberfall wurde mit ihm in Verbindung gebracht, ein Autodiebstahl, ein Taschendiebstahl.
19:21Aber, meine Herren, ja, und dann ist der Arbeitgeber, wie der Erwarten, hellhörig geworden.
19:27Vermutungen dritten gegenüber werden nicht geäußert.
19:29Das beinhaltet auch den Arbeitgeber.
19:31Es gibt sowas wie offene Geheimnisse.
19:34Das sehe ich richtig?
19:35Gut.
19:36Also reine Haarspalterei.
19:37Tatsache ist, dass Herr Paulus zwei Tage später von seinem Arbeitgeber entlassen worden ist.
19:41Ich meine, wenn das so weitergeht, braucht er sich erst gar nicht wieder zu bewerben.
19:45Einen privaten Rachefeldzug der Polizei lassen wir uns nicht gewissen.
19:48Der Rechtsanwalt von einem privaten Rachefeldzug, privaten Rachefeldzug, kann er überhaupt nicht bewerben sein.
19:51Wenn ein Mandant kommt, in keinen von sechs Fällen mit dem Parkbestand im Zusammenhang gebracht haben, werden wir auf die
19:54Reise.
19:54Das nenne ich polizeiliche Effizienz.
19:56Von einem Paulus-zu-Saulus-Erlebnis wäre uns auch noch gar nichts bekannt.
20:00Umgekehrt.
20:01Ich schlage vor, Sie ordnen demnächst eine einstweilige Erschießung an.
20:06Das nehmen Sie zurück, Herr Dr. Hannes.
20:09Kein Problem.
20:11Verdächtigungen müssen wir uns nicht gefallen lassen.
20:12Und Ihre Einstellung dem polizeilichen Dienstpersonal gegenüber ist hinlänglich durch die Medien bekannt.
20:18Was kann ich für die Paranoia von dem Mann?
20:21Wenn der meine Familie...
20:23Wenn Sie meine Familie bedrohen, Paulus, Sie reden zu mir von Paranoia.
20:26Sie reden mir...
20:27Sie reden zu mir von Paranoia.
20:29Womit habe ich Ihre Familie gedroht?
20:31Ich nehme an, Sie lassen Ihre Wohnung überwachen, Herr Farber.
20:33Wenn dem so ist, lässt sich doch leicht feststellen, auf wessen Anordnung.
20:36Nicht wahr, Erik?
20:39Wenn Sie wollen, können Sie das selbst überprüfen.
20:41Ich?
20:42Ich muss ja ganz vorsichtig sein.
20:43Weil sobald ich mich in Ihrer Nähe sehen lasse, werde ich von Ihnen auch wieder eingesperrt.
20:57Schlafen Sie das?
20:58Ah, schlafen Sie das?
21:15Ich warne dich, Paulus.
21:16Lass meine Familie in Ruhe.
21:17Sonst...
21:18Sonst was?
21:20Sonst wirst du deines Lebens nicht mehr vorbeusachen.
21:23Oder?
21:24Sonst wird die Sonne nie mehr für dich scheinen.
21:27Ich lass deine Familie in Ruhe, Farber.
21:30Aber die Angst kennt keiner Ruhe.
21:33Nee.
21:34Ich kenn auch einen guten Spruch.
21:37Der Letzte macht die Tür zu.
21:52Der Letzte macht die Polizei!
21:58Farber!
21:59Das ist ein Ratschen.
22:00Das ist ein Ratschen.
22:01Das ist ein Ratschen.
22:01Das ist ein Ratschen.
22:13Jetzt hab ich das Recht auf meiner Seite, Farber.
22:17Jetzt brich ich dir das Genick.
22:23Hol den Krankenwagen.
22:30Ich kann auch irgendwie in der Klasse fragen.
22:33Wenn du meinst, mach ich einen Zettel an ein schwarzer Brett.
22:35Es ist wegen meiner Mama.
22:36Die will nicht mehr, dass ich komme wegen der Bewachung und dem Typen-Down-Zug.
22:40Das verstehe ich, ehrlich.
22:41Jetzt kriegst du jetzt mal von mir.
22:43Lass du mal, ich hab Zeit.
22:44Ja, ist du so weit?
22:45Ja, gleich!
22:49Magst du die mal?
22:50No, so.
22:51Machen wir uns mal über einen großen Hut in Ruhe.
22:54Das ist die richtige Taktik gegenüber Typen, die so selbstgefällig sind.
22:57Tschüss.
22:58Tschüss.
23:02Tschüss, Mann.
23:11Ich seh auch, dass ich Augenringe ab.
23:16Oh, scheiß Wasserhahn!
23:21Wo ist das?
23:24Ich hab mich heute in den Innendienst versetzen lassen.
23:37Geben Sie mir einen Dienstausweis, Faber.
23:43Polizeibeamte arbeiten auch zu zweit, damit der eine den Städte kann.
23:46Ja, ich warte.
23:52Herr Meister, endlich mal was Persönlich unternommen.
23:56Sie sollten nicht, dass Sie Herrn Paulus ziemlich fachgerecht zusammengeschlagen haben.
23:59Das Gesicht sieht gar nicht gut aus.
24:03Herr Paulus hat das herausgefordert.
24:05Wir sind hier noch nicht beim Betoyer, Herr Rick.
24:07Ist die einstweilige Suspendierung vom Dienst erfolgt?
24:13Ja, und wenn es nach mir geht, kommen Sie in diesem Dienst gar nicht mehr zurück.
24:16Ich werde eine Untersuchung verlangen.
24:19Können Sie sich vorstellen, wie wurscht man das ist?
24:21Herr Dr. Ahnes hat nämlich vor, dass er an die große Glocke zu hängen.
24:23Ja, das hab ich.
24:25Lassen Sie nur auf, dass dabei nicht herauskommt, was für ein Dreckschwein dieser Paulus ist.
24:29Herr Faber, ich werde Ihnen zeigen, wie man sich fühlt, wenn man im Unrecht ist.
24:33Ja?
24:34Wiedersehen, die Herren.
24:35Ja, wie kann denn so was passieren?
24:37Was heißt denn nicht Ihre Schuld?
24:42Herr Rick?
24:43Ja.
24:44Paulus hat im Treff angerufen.
24:46Was?
24:47Susanne ist daraufhin verschwunden und hat den Kollegen, der sie beschützen sollte, einfach abgehängt.
24:50Was hat sie?
24:51Sie ist ihm abgehauen.
24:55Ist was?
24:57Nee, nee, nix.
24:58Nur wegen der Weihnachtsfeier.
25:03Da sind 6000 Mark drin.
25:06Die kann nicht abgehen, ohne das war bei dem Markt.
25:0820.000...
25:1030.000, das schaff ich.
25:14Hören Sie mal, das sind 6000 Mark.
25:16Und ich möchte Sie bitten, das Geld anzunehmen.
25:19Und lassen Sie uns in Frieden, wir können nicht mehr.
25:23Ich weiß, dass das nicht so furchtbar viel Geld ist.
25:26Aber mehr schaff ich nicht.
25:28Die Kneipe läuft zwar ganz gut, aber sie wirft immer noch nicht so viel Profit ab, dass ich Geld hätte
25:31wie Heu.
25:33Wenn ich mehr verdienen will, dann muss ich mehr Essen rausgeben, dann muss ich wieder jemanden einstellen, der mir hilft,
25:36den muss ich dann wieder bezahlen.
25:37Scheiße, Omi, erzähl ich Ihnen das Wort.
25:40Deswegen wollen Sie mich treffen?
25:43Wie hofer anschlagen Sie denn fünf verlorene Jahre?
25:47Bitte? Davon wollten wir eigentlich in Urlaub fahren.
25:53Wenn man eingesperrt ist, denkt man oft an solche Sachen wie Urlaub machen, aufstehen, wenn man will, mal alleinsam.
26:00Ich weiß, die Leute hier draußen sind es ungehörig, dass man so einen Wunsch hat, wie ein Plattenspiel in der
26:05Zelle oder so.
26:08Ich habe eben noch vor einem Schaufenster gestanden und wissen Sie, was mir da klar geworden ist?
26:15Ich muss gleich nicht wieder in meine Zelle zurück.
26:20Ich muss nicht gleich wieder in meine Zelle zurück.
26:24Bitte nehmen Sie das Geld, bitte.
26:38Vor fünf Jahren hatte ich eine Frau und ein Kind.
26:41Jetzt ist es um die Geld.
26:46Zweimal hat sie mich besucht.
26:49Warum habe ich Briefe bekommen?
26:51Einen?
26:52Guten Tag.
26:54Ich lasse mich scheiden.
26:56Fünf Jahre lang habe ich mir vorgestellt, wie es ist, dafür jemanden blechen zu lassen.
27:01Und das Kind?
27:04Das Kind?
27:08Ist gestorben.
27:09Mit drei Jahren.
27:12Wie ist es?
27:14Defterie.
27:18Leukimi.
27:20Es tut mir leid.
27:23Jetzt.
27:28Angefangen haben wir gleich.
27:31Jetzt ist er mir um eine Frau und ein Kind voraus.
27:35Und Sie wollen, dass Sie wieder gleich stehen.
27:49Damit kann man jemandem die Haut abziehen.
27:52Das ist Ihre schmutzige Fantasie, kleine Frau.
27:54Nicht meine.
28:00Man kann im Leben nur einen überraschenden Schlag führen.
28:03Ihr Fahrbehalt sei mir zieht er sich.
28:07Hören Sie.
28:08Wenn Sie meinem Kind ein Haar krümmen, dann haben Sie Ihr Leben lang keine ruhige Minute mehr.
28:11Das schwöre ich Ihnen.
28:31Bist du eigentlich wahnsinnig, den Polizisten abzuhauen?
28:33Ruckzuck hast du Messer zwischen den Ritten.
28:34Das geht ganz schnell.
28:36Der lockt dich aus dem Café raus.
28:37Kein Mensch kann dir helfen.
28:38Hat er noch Geld dabei?
28:42Der will kein Geld.
28:43Der will das Kind.
28:48Rick hat euch damit auch die Wohnung von Paulus nochmal filzen lassen.
28:51Nix.
28:52Wie sieht es eigentlich aus bei dem...
28:54Trist.
28:55Riecht nach Essig.
28:59Ey, geh vom Fenster weg.
29:01Da gibst du eine gute Zielscheibe ab.
29:10Wenn man einen Tiger aus dem Busch locken will, muss man ihm eine Ziege vor die Tür setzen.
29:15Und dann muss man sich in einen Baum stellen und warten.
29:43Hier, Wagen 3.
29:44Faber verlässt das Haus.
29:45Wagen 5, bitte kommen.
29:48Verstanden, Wagen 3.
29:49Hier, 5.
29:50Wir fahren hinter Faber her bis Schillerplatz.
29:52Bitte kommen.
29:54Verstanden.
29:55Wir fahren in die Gegenrichtung und übernehmen dann ab Schillerplatz.
29:57Falls Paulus die Aktion beobachtet, soll er ruhig den Eindruck haben, dass Faber sich mit Familie unter Polizeischutz aus dem
30:02Stab macht.
30:03Wir treffen uns am Parkplatz vor dem Aquarium.
30:07Verstanden, Wagen 3.
30:08Am Aquarium.
30:09Ende.
30:21Der Ausdachshof gehört den Eltern von Susanne.
30:23Das war mal das alte Teil von Freunden.
30:25Im Sommer haben wir da mal so ein Wochenende verbracht.
30:28In der Gegend gibt es einen Kiessee am anderen.
30:31So, komm.
30:31Max, was ist mit dir los?
30:33Du bist ja immer noch da.
30:34Ach Mensch, seit zwei Stunden wollte ich schon weg sein.
30:35Dann haben sie mir so einen Automatenknacker aufs Auge gedrückt.
30:38Da habe ich stundenlang bei den Eltern in der Küche gesessen und nachdem Heini von der Fürsorge telefoniert.
30:42Ist der Ärmel durch?
30:43Aber das ist Frau Hildebrecht.
30:45Guten Tag.
30:46Wie geht's so, Relle?
30:48Wenn's ein paar Tage so weitergeht, dann können wir sie in der Klasse besuchen.
30:51Frau Hildebrecht, zieh fertig, sonst unsere Phantomzeichnungen an.
30:54Sie können sich beide da drüben umziehen, ja?
30:55Wir schlafen in einem Raum, wir essen in einem Raum, unser ganzes Leben spielt sich nur noch im Schlafzimmer ab.
30:59Ja, komm her.
31:01Also, Faber, du solltest das Kind wirklich nicht dabei zusehen lassen.
31:03Nimmt ja Schaden.
31:05Ich dachte nur ein Mädchen nehmen Schaden.
31:06Und Willi Stipp.
31:07Was ist Willi Stipp?
31:09Mit dem bin ich in eine Klasse gegangen.
31:10Die hatten auch nur einen Zahler.
31:12Und dann eine Frage, es haben wir mal Zirkus gespielt.
31:15Gib mir die Grabe.
31:15Willi war der Löwe.
31:17Dann hat er seine Rolle so ernst genommen, dass er mir den Kopf gebissen hat.
31:19Das musste genug werden.
31:20Hier, damit wir keinen Fehler machen, an dieser Raststätte, dann machen wir die große Pause.
31:24Ja.
31:25Da steht ein Magen von uns, der kontrolliert, ob Paulus uns auch folgt.
31:28Alles gut.
31:29Was ist, wenn Paulus euch verliert?
31:31Der verliert uns nicht.
31:32Das ist eine schöne Jacke.
31:33Ja, finde ich auch.
31:35Schon ein Weihnachtsgeschenk.
31:36Ach, der kann auch passen.
31:38Mein Schlüssel.
31:39Zum Aufräumen bin ich leider nicht mehr gekommen.
31:41Na, aber ich will niemals was zu tun, um euch nicht nachzudenken.
31:43Fahr mal, so wie ich am Hof angekommen bin, lass ich dir über Funk Bescheid geben.
31:50Hör mal, so sehe ich von hinten aus.
31:56Ah, da bist du ein bisschen dicker.
32:09Eigentlich müsste er jetzt da draußen irgendwo sein.
32:28Hier zählt mir einen neuen Faber.
32:29Susanne.
32:30Faber, bitte komm.
32:31Kann man uns auf dieser Frequenz abhören?
32:33Nein, ist nicht möglich.
32:34Ende.
32:34Faber.
32:35Ja, Susanne.
32:36Wo bist du?
32:36Ich bin gleich mit dem Beamten bei der Wohnung von Max.
32:39Faber.
32:40Ja, bis bald.
32:41Bis bald.
32:42Was macht der Kleine?
32:43Er schläft.
32:44Ich liebe dich.
32:45Ich dich auch.
32:50Da kommt jetzt nichts mehr.
32:52Ich glaube, das ging da links oben schon ab.
32:55Warum haben Sie nichts gesagt?
32:57Ich dachte, Sie kennen den Weg.
33:06Hier, ZW9 für KW4, bitte kommen.
33:08Hier, KW4.
33:10Paulus irgendwie in Sicht?
33:12Noch nix, Faber.
33:13Da ist so ein rostbrauner Kombi seit der Raststätte immer um uns rum.
33:16Wir sind uns aber nicht sicher.
33:18Ende.
33:19Danke, Ende.
33:42Was tun Sie, wenn Sie nervös sind?
33:45Was tun Sie, um sich zu beruhigen?
33:48Ich gehe in den Stadtpark an der Stauwehr.
33:50Kennen Sie es?
33:51Da starre ich ins Wasser.
33:55Und Sie?
33:56Ich kletter auf den Baum.
33:58Da bleibe ich, bis der Anfall vorbei ist.
34:01Mein Mann schämt sich immer.
34:41Hier bist du.
34:48Mein lieber Herr Gesangfallen, das ist vielleicht kalt hier.
34:51Die höchste Zeit gewesen, dass ihr gekommen seid, damit wir nicht heizen können.
34:54Seit über einer Stunde Hockey jetzt hier.
34:57Das Haus habe ich gecheckt.
34:58Scheint soweit alles in Ordnung zu sein.
35:00Habt ihr den blauen Wagen gesehen am Ortseingang?
35:02Das sind die Kollegen, die rühren sich, sobald Paulus auftaucht.
35:09Oh Mensch, Faber, es ist doch alles schon drin.
35:11Du brauchst es nur noch anzuzünden.
35:14Das bitte ganz schnell.
35:18Gesetzen fallen.
35:19Ich meine, was ist, wenn Paulus uns nicht gefolgt ist?
35:22Dann können wir uns hier in der Einöle alle vor Wut in den Arsch beißen.
35:26Wie, gegenseitig?
35:28Keine Ahnung, Max.
35:30Lass du jetzt nicht kommen.
35:34Hier, 291 für KW2.
35:36KW2, bitte kommen.
35:38KW2.
35:38Irgendwas Neues bei euch?
35:39Wir kriechen hier immer noch am Dorfausgang rum.
35:41Der rostbraune Kombi ist nicht zu sehen.
35:43Ende.
35:54Hier, ZW21, an Zentrale.
35:56Wir warten vor dem Haus von Kühn.
35:58Alles in Ordnung.
35:59Keine Probleme in der Wohnung bis jetzt.
36:01Verstanden.
36:02Hier, Zentrale.
36:03Ende.
36:03Ende.
36:06Ende.
36:36Entschuldigung.
36:37Ende.
36:38Ende.
36:39Der Viefe rutscht.
36:40Oh.
36:41Danke.
36:42Ihr meldet euch wie verabredet.
36:43Jede volle Stunde.
36:45Okay.
36:45Er wird mir nachfahren, bis er sicher ist, dass ich in die Stadt zurückfahre, okay?
36:48Ja.
37:08Das ist die Ablösung.
37:11Das ist die Ablösung.
37:24Das sind Schindeln auf dem Dach.
37:26Die sind lose.
37:28Oder Vögel.
37:31Ich mag Möwen gern.
37:33Würde dir so einen dicken Kopf machen.
37:35Das kommt sicher daher, dass ich als Kind mal auf Neudernei war.
37:38Ich war mal auf Borkum.
37:39Mit der unterernährten Verschickung.
37:41Das hat mir aber nicht so gefallen da.
37:45Mit was?
37:45Ja, nee, so heißt das nicht.
37:47So ähnlich.
37:48Ich kann mich nicht erinnern.
38:00Himmel.
38:05Was tun Sie, wenn Sie nervös sind, um sich zu beruhigen?
38:10Ich will eine Erde.
38:13Ein so weicher, schwarzer.
38:16Also, ich habe keinen Garten, aber der Balkon tut's auch.
38:30Ja?
38:32Wissen Sie eigentlich, wie viele Wochenendhäuser durch Unachtsamkeit abbrennen?
38:36Vor allem die einsam Gelegenen.
38:40Sind Sie das?
38:43Paulus, sind Sie das?
38:46Die Geschichte mit dem Austragshoch war ein bisschen offensichtlich, finden Sie nicht?
38:50Immerhin wissen wir jetzt, wo alle Aufmerksamkeit liegt.
38:53Ich war beim Marktkehrt.
38:55Was willst du eigentlich?
38:57Ich war aber jetzt mir immer noch um eine Frau und ein Baby voraus.
39:01Zu mir eingefallen.
39:03Wenn du an dem Baby hängst, du auch mit dem Gezappel, das macht mich total nervös.
39:05Und halt die Klappe.
39:08Wagen 21, bitte kommen.
39:10Ja, hier, Wagen 21.
39:11Wo ist der denn?
39:13Der einzige Mensch, der in der Zeitpunkt ist, sitzt vor dir.
39:18Paulus hat draußen auf dem Land angerufen.
39:20Faber ist auf dem Weg zurück zum Hof.
39:21Bleiben Sie auf dem Posten, wir halten Sie auf dem Laufenden.
39:34dumpen Sie auf dem Minster, ich kann das untertitel shipen.
39:53gifted
40:04Mir wird heiß.
40:23Sonne an den Silvammond.
40:53Kim?
40:54Kim?
40:57Kim?
40:59Ellen?
41:10Kim!
41:47Wir kommen die Treppe hoch.
41:48Der Aufzug ist blockiert.
41:49Thelen, bitte melden.
41:51Thelen, wir sind auf dem Weg.
41:52Thelen!
42:28Hau, das ist in der Wohnung!
42:30Wo?
42:31Aus dem Dach!
42:32Ich habe mir eine Spritze gegeben.
42:36Ich habe mir eine Spritze gegeben.
42:40Ich habe mir eine Spritze gegeben.
43:05Hier ist Segler.
43:06Wagen 3 und Zentrale.
43:08Paulus hat Fabas Freundin angegriffen und ist uns übers Dach entwischt.
43:11Er ist irgendwo zu sehen.
43:12Wir brauchen einen Arzt.
43:14Zentrale hat verstanden.
43:15Was ist passiert?
43:17Wir brauchen einen Arzt.
43:19Paulus hat hier eine Spritze verpasst.
43:21Ist das angekommen?
43:22Ja, verstanden.
43:23Ende.
43:24Und das ist eine Little-Kart masin-Kartier-Kartier-Kartier-Kartier-Kartier.
43:53Kalt und Silber hat der König, das verliebte Herzbrunnen.
44:06Herr Faber?
44:20Herr Faber?
44:20Faber, wir haben Paulus gefunden. Auf dem Auto war ein Zubringer zur Nordumgehung.
44:24In seinem Wagen. Der Polizeistreifer hat ihn erkannt und hat ihn verfolgt.
44:27Der Wagen hat sich dann überschlagen. Er ist tot. Die Leiche ist durch den Unfall entstellt.
44:32Ich komm sofort. Ich will ihn identifizieren.
44:36Das ist nicht mehr nötig. Er ist schon auf dem Weg ins Leichenschauhaus.
44:45Paulus?
44:45Ja.
44:47Ja.
44:49Ja.
44:57Ja.
44:58Ja.
44:59Ja.
45:02Ja.
45:20Ja.
45:22Ja.
45:23Ja.
45:31Ja.
45:34Ja.
45:35Ja.
45:51Ja.
45:53Ja.
45:54Ja.
45:55Ja.
45:56Ja.
45:58Ja.
45:59Ja.
46:02Ja.
46:02im Wagen verfolgt hatten, wurde ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Tötung eingeleitet.
46:08Das Verfahren wurde drei Monate später mangels Beweisen seitens der Staatsanwaltschaft eingestellt.