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  • vor 2 Tagen
Auf einer Patrouillenfahrt fischt die Crew der „Albatros“ den Reedereibesitzer Robert Schubert aus der stürmischen See, der angeblich vom stürzenden Mast am Kopf getroffen worden war. Die sofort eingeleitete Suche nach Schuberts vermisster Ehefrau bleibt jedoch ohne Ergebnis. Als die Küstenwache die auf einer Sandbank liegende Yacht findet – ohne Frau Schubert – ist das Schlimmste zu befürchten. (Text: ZDF)

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Transkript
00:05Den Lee?
00:16Komm.
00:26Da ist jemand, der will dich was fragen.
00:47Ich will, dass du sie ins Gesicht sagst.
00:51Los.
00:53Die hat uns verraten.
00:54Stimmt das.
00:56Ich weiß nicht, was Kapitän Nolte meint.
00:59Mann, die lügt doch.
01:01Die weiß genau, worum es geht.
01:03Die Küstenwache hat eins unserer Schiffe kontrolliert.
01:05Das war eine gezielte Aktion.
01:07Die wussten genau Bescheid.
01:08Das kann nur sie gewesen sein.
01:10Die hätten nur zehn Minuten früher kommen brauchen.
01:13Die wären mitten in die Übergabe geplatzt.
01:16Du weißt doch, was auf illegalem Menschenhandel steht.
01:23Meine Frau hat damit nichts zu tun.
01:26Die ist eine von denen.
01:28Pass auf, was du sagst.
01:31Wenn nun will, dass du sie zum Schweigen bringst.
01:37Und wenn du es nicht tust, dann soll ich es machen.
01:42Und?
01:43Soll ich?
01:52Soll ich?
01:54Und?
02:23Untertitelung des ZDF, 2020
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20:43Ich möchte Sie nicht in Schwierigkeiten bringen.
20:46Nein, nein, nein. Nun warten Sie doch noch.
20:49Wir treten jetzt erst mal einen Tee und dann fahr ich Sie nach Hause.
20:53Bitte.
20:59Ich guck mal nach dem Tee.
21:13Ich guck mal nach dem Tee.
21:49Oh, das ist doch keine Illegale. Du spinnst doch.
21:52Dafür spricht sie viel zu gut Deutsch, um wie sie sich ausdrückt.
21:55Mein Gott, das ist doch keine Nutte.
22:00Wolfgang, du hast selbst gesagt, sie wollte Ihnen kein Krankenhaus.
22:03Kannst du mir mal sagen, warum?
22:06Oh Gott.
22:09Conny, ich wollte meine Sachen abholen.
22:11Hör doch mal ran an den Feind.
22:14Ja, Conny?
22:18Nein, Entschuldigung. Ich hatte wirklich Probleme heute Abend.
22:22Was? Du kannst doch nicht einfach meine Sachen wegwerfen.
22:27Conny?
22:29Ich finde, das geht dir zu weit. Conny?
22:36Sie hat aufgedeckt.
22:38Ach, Wolfgang, du hast einfach ein güldiges Händchen für Frauen.
22:43Wieso?
22:44Du lässt dich von allen verarschen.
22:46Also, wenn du auf Ruhren anspielst, da hast du dich getäuscht.
22:50Sie ist keine Illegale.
22:52Sie hat sich gestritten mit ihrem Mann und sie hat Angst.
22:55Und möglicherweise schlägt er sie.
22:57Ja, ja.
22:58Das sagen alle Prostituierten, die hier ohne Aufenthaltsgenehmung arbeiten.
23:02Wir sollten auf alle Fälle Eglas Bescheid sagen.
23:05Das sagen alle Fälle Eglas Bescheid sagen.
23:33Na toll.
23:34Glaubst du mir jetzt, dass sie was zu verbergen hat?
23:36Warum haut denn die sonst ab?
23:38Weil sie Angst vor dir hatte.
23:39Ach, nee.
23:39Ich hätte sie nach Hause gefahren und er hätte sich alles aufgeklärt.
23:43Ja, aber nun ist er weg. Das kriegt überhaupt nichts mehr raus.
23:45Deine Schuld.
23:46Ach, meine Schuld.
23:47Auf alle Fälle solltest du morgen früh Eglas Bescheid sagen.
23:49Jetzt trinken wir einen Tee, der ist fertig.
23:52Du, Kalle, hast du mal einen kleinen?
23:55Na klar habe ich einen kleinen.
23:58Dieser Grosch ist einfach nicht aus meinem Kopf rauszukriegen.
24:05Ich habe schon alles Mögliche versucht.
24:07Du musst dir Hilfe holen.
24:10Ich weiß nicht.
24:12Ich kann das nicht. Ich glaube nicht, dass ich...
24:13Ich weiß.
24:14Das ist, als würde man alles noch einmal erleben.
24:21Woher weißt du denn das?
24:24Kennst du jemanden, der damit schon mal zu tun hatte?
24:28Hi.
24:29Hi.
24:30Hey, ich komme dich abholen. Was ist?
24:33Bist du fertig?
24:35Nee, kleinen Augenblick noch, ja.
24:37Ich habe nämlich was Interessantes rausgefunden über die Reederei Schubert.
24:41Als die Firma kurz vor der Pleite stand, ist plötzlich ein Investor aufgetaucht.
24:44Der hat unheimlich viel Geld in die Firma gepumpt.
24:48Aber wer investiert denn in eine Reederei, die pleite ist?
24:51Das macht ja gar keinen Sinn.
24:53Hier, eine Firma namens Baltic Investments.
24:56An wem gehört die?
24:58Hauptgesellschafter ist ein gewisser Matti Brindlund.
25:01Der Herr Brindlund?
25:12Du?
25:15Ich.
25:18Ja.
25:20Ich lebe.
25:24Ich auch.
25:26Du auch.
25:31Hast du jemanden gefolgt?
25:34Nein.
25:36Wieso auch?
25:41Was ist mit dir?
25:44Du wolltest, dass ich ertrinke, ja?
25:47Du hast mich ganz einfach absaufen lassen.
25:50Du hättest mich...
25:51Nein.
25:52Ich wollte dich nicht umbringen.
25:54Warum?
25:55Ich habe doch immer für dich gesorgt.
25:57Ich habe dich geliebt.
25:59Warum wolltest du mich?
26:05Weil ich nicht länger mit ansehen konnte, womit du dein Geld verdienst.
26:11Warum habe ich einen Holter ermordet?
26:13Damit du am Leben bleiben kannst.
26:15Warum tust du mir das an?
26:18Warum?
26:19Ich habe doch immer alles für dich getan.
26:21Ja.
26:25Aber weißt du, was du diesen Mädchen antust?
26:29Ich wollte doch aufhören.
26:30Ich war pleite.
26:32Brindlund hat mich in der Hand.
26:34Womit?
26:34Ohne Brindlund läuft hier nichts mehr.
26:38Weißt du, dass er...
26:42...deine Einreiseformalitäten für mich erledigt hat?
26:45Damals.
26:59Ich habe die anonyme Briefe geschrieben.
27:04Ich weiß.
27:08Du kannst nicht hierbleiben.
27:10Wir müssen von hier verschwinden.
27:13Hey.
27:15Wenn Brindlund er fährt, dass du noch lebst, dann bringen wir uns beide um.
27:28Jede Rei Schubert hat sich durch eine großzügige finanzielle Zuwendung wieder erholen können.
27:37Und man weiß natürlich nicht, wer der edle Spender war.
27:41Man weiß.
27:43Brindlund.
27:44Meinen Sie etwa Matti Brindlund?
27:46Diesen Strahlemann, der ständig in einer Zeitung steht?
27:50Die Politik rollt dem doch schon den roten Teppich aus.
27:53Nachdem er hier an der Küste so viel investiert und damit Arbeitsplätze geschaffen hat.
27:57Deshalb fragt auch keiner nach, woher das Geld eigentlich kommt.
28:01Was wollen Sie damit sagen?
28:04Ich habe gehört, er macht sein Geld im Rotlichtmilieu.
28:09Also, das hätte die Presse doch längst herausgefunden.
28:13Und die hohe Politik wäre auf Abstand gegangen.
28:16Ich glaube, der macht gemeinsame Sache mit Schubert.
28:19Schließlich braucht er Frauen für seine Bordelle.
28:22Also, selbst wenn Sie recht haben.
28:26Brindlund ist eine Nummer zu groß für uns.
28:29Dem werden wir nichts nachweisen können.
28:31Abwarten.
28:33Vielleicht kann ich ja was aus ihm rausholen.
28:37Wenn Sie meinen.
28:39Aber denken Sie daran.
28:41Der Mann hat Freunde in allerhöchsten Kreisen.
28:44Denn mit Deckung von oben werden Sie nicht rechnen können.
28:46Geht klar.
28:58Guten Tag.
29:00Küstenwache.
29:01Können Sie uns da, wo wir in Brindlund finden?
29:03Sicher, bei Loch zwei.
29:06Danke.
29:07Sie wissen, was hier bei Brindlund erzählt wird?
29:09Sie meinen, dass der seine Finger überall mit im Spiel hat?
29:12Und es keine Stelle gibt, wo nicht ein Informant von ihm sitzt.
29:15Sogar bei der Polizei.
29:19Chef, hier sind zwei Herrschaften von der Küstenwoche.
29:24Ich lasse mich nur ungefähr stören.
29:26Was kann ich für Sie tun?
29:27Es tut mir unendlich leid, Sie stören zu müssen, aber...
29:30Kommen Sie zur Sache.
29:31Sie haben im vergangenen Jahr in die Reederei Schubert investiert.
29:35Die war doch pleite.
29:37Ich wollte Arbeitsplätze retten.
29:39Und das ist mir doch prima gelungen.
29:41Aber warum interessiert Sie das?
29:43Wir haben den Verdacht, die Reederei Schubert hat mit illegalem Menschenhandel zu tun.
29:47Das kann ich mir gar nicht vorstellen.
29:53Hier ist die Adresse meines Anwalts.
29:55Er kümmert sich um alle meine Geschäfte.
29:59Stellen Sie ihm doch Ihre weiteren Fragen.
30:01Und jetzt entschuldigen Sie mich bitte.
30:03Ich habe ein Treffen mit dem Staatsminister.
30:21Der hat uns ja ganz schön vorgeführt.
30:25Elas?
30:25Die Landespolizei hat mich soeben angerufen.
30:28Zwei Jogger haben am Strand eine asiatisch aussehende Frauenleiche gefunden.
30:32Schätzungsweise Mitte 20.
30:34Ich finde, Sie sollten sich die Frauen mal ansehen.
30:37Sind schon unterwegs.
30:39Wir fahren zum Strandabschnitt Bester Markersdorf.
30:41Was ist passiert?
30:42Jogger haben eine Leiche gefunden.
30:44Wahrscheinlich die von Frau Schubert.
30:46Warum hast du mir die schon früher angerufen?
30:49Ich habe gesagt, ich könnte alleine damit klarkommen.
30:52Du schaffst das nicht alleine.
30:55Du brauchst Hilfe von außen.
30:57Wenn man Opfer eines Gewaltverbrechens wird,
30:59dann muss man lernen, mit seiner Wut und seiner Angst klarzukommen.
31:03Das braucht seine Zeit.
31:07Als mir das damals mit Benning passiert ist,
31:09hat mir meine Therapeutin sehr geholfen.
31:13Meine Therapie, ja?
31:14Verdammt nochmal, ich brauche keinen Seelenklempner.
31:17Ich habe damals genauso reagiert.
31:20Aber glaub mir,
31:21ohne Hilfe wird diese Angst dein ganzes Leben bestimmen.
31:24Willst du das?
31:27Herr Rutsch, ich komme.
31:30Ich, ja,
31:32ich muss nochmal für eine halbe Stunde weg,
31:34aber ich bin gleich wieder da.
31:35Ja, ja, ja.
31:37Ja, ja.
32:08Das ist nie und nimmer Schubert's Frau.
32:11Wie kommen Sie denn darauf?
32:13Schauen Sie sich mal Ihre Kleidung an.
32:16Sehr ärmlich.
32:28Ja, das ist sie.
32:31Das ist meine Frau.
32:51Ja, was du nicht sagst.
32:55Er hat sie als seine Frau identifiziert.
33:01Du hast mir sehr geholfen.
33:04Man wird sich erkennlich zeigen.
33:20Was machst du denn hier?
33:21Ich habe gehört,
33:22ihr habt eine Leiche gefunden.
33:23Ich bin gestern einer Asiatin begegnet
33:25und da hatte ich auf einmal so ein komisches Gefühl,
33:27das könnte sie sein.
33:28Wo bist du hier begegnet?
33:29Auf dem Markt.
33:31Kalle meinte,
33:32vielleicht hat sie was mit dem Fall.
33:33Kapitän, ich bleibe dabei.
33:35Das kann nicht Schubert's Frau sein.
33:36Können Sie bitte mal aufmachen.
33:41Die kenne ich nicht.
33:44Sehen Sie sich mal Ihre Hände an.
33:46Sehr ungepflegt.
33:48Und dann trägt sie keinen Schmuck.
33:49Noch nicht bei den Eheringen.
33:51Aber auf den Bildern,
33:52die ich von Schubert habe,
33:52da trägt sie einen.
33:54Ich kann es Ihnen zeigen.
33:55Ich habe die Akte im Wagen.
33:56Danke.
33:57Kalle?
33:58Hier ist Wolfgang.
34:00Sie ist es nicht.
34:01Zum Glück.
34:02Hier, sehen Sie?
34:05Wo habt ihr die Bilder her?
34:07Das ist Juan.
34:09Ist sie eine Illegale?
34:11Das ist Frau Schubert.
34:12Kennst du sie etwa?
34:12Juan ist Frau Schubert?
34:14Ist das die Frau,
34:15der du gestern begegnet hast?
34:17Ja.
34:18Wenn sie gestern noch gelebt hat,
34:20dann hat Schubert also gelogen.
34:21Denn diese Frauenleiche
34:23lag länger im Wasser als einen Tag.
34:24Schubert wird uns einiges zu erklären haben.
34:50Ich bin wirklich enttäuscht von dir.
34:54Ich bin wirklich enttäuscht von dir.
34:58Du hast versucht,
35:01mich auszutricksen.
35:03Mich?
35:05Deinen Geschäftspartner.
35:10Ein Freund.
35:13Matti,
35:16ich kann dir das erklären.
35:17Ich bin sicher,
35:18dass du eine gute Geschichte auf Lager hast.
35:23Aber ich will sie nicht hören.
35:26Was hast du mit ihr vor?
35:29Sie ist ja bereits tot.
35:32Wie du der Polizei schon erzählt hast.
35:35Ich möchte nur dafür sorgen,
35:37dass dies der Wahrheit entspricht.
35:40Bitte, Matti.
35:43Sie hat doch damit nichts zu tun.
35:46Ich war's.
35:47Du lügst.
35:48Robert.
35:51Du lügst.
35:52Für eine Frau,
35:55die das Geschäft deines Lebens zerstört.
35:58Für eine...
36:01eine...
36:02Note.
36:04Lass mich.
36:10Im Handschuh-Wahn liegt eine Waffe.
36:12Nein.
36:13Nein.
36:14Nein.
36:15Nein.
36:18Bist du verrückt geworden?
36:20Du kannst den doch nicht hier erschießen.
36:23Küstenmacher, öffnen Sie die Tür.
36:26Ich halte die Polizei auf.
36:28Wolfgang, du sicherst das Haus von hinten.
36:30Mach ich.
36:31Herr Schubert, öffnen Sie die Tür.
36:33Bring die beiden um.
36:34Schnell.
36:38Nein.
36:39Nein.
36:41Nein.
36:51Gut, dass Sie kommen.
36:54Der Mann da drin,
36:55Alois Amok.
36:55Er hat Schubert und seine Frau getötet.
36:57Also tun Sie was.
36:59Bringen Sie ihn in Sicherheit.
37:00Nein.
37:01Nein.
37:04Nein.
37:06Nein.
37:06Nein.
37:07Nein.
37:08Nein.
37:09Nein.
37:10Nein.
37:16Holger, ich musste schießen.
37:18Er wollte Sie hinrichten.
37:24Der Rettungsrahmen ist unterwegs.
37:26Wo ist Brindlund?
37:27Er steckt hinter all dem.
37:29Sie müssen ihn festnehmen.
37:31Ich kümmere mich um ihn.
37:32Du bleibst hier.
37:38Hans.
37:39Er starrte mir so leid.
37:42Ich wollte dann noch mal neu anfangen mit dir.
37:50Das können wir doch noch.
37:52Ich liebe dich ja nicht.
37:55Ich habe dich immer geliebt.
38:01Ich liebe mich.
38:23Schafft ihn weg.
38:31Ich weiß, Sie brauchen meine Aussage.
38:33Ich stehe Ihnen jederzeit zur Verfügung.
38:39Herr Brindlund,
38:40ich nehme Sie fest wegen illegalen Menschenhandels
38:43und Anstiftung zum Mord.
38:47Wie kommen Sie darauf,
38:48dass ich etwas mit der Sache zu tun habe?
38:50Ich nicht.
38:58Ja.
38:59Ja, meine Zeugin.
39:01Ich weiß, Sie möchten jetzt telefonieren.
39:03Hier ist die Nummer Ihres Anwalts.
39:05Er gehört euch.
39:07Was soll das?
39:09Lassen Sie mich.
39:11Komm raus.
39:11Ich kann auch alleine was.
39:15Da ist uns ein richtig großer Fisch ins Netz gegangen.
39:19Ich bin gespannt,
39:20wie die Presse und die Politik reagieren werden.
39:22und Gruber wird bestimmt sprachlos sein.
39:25Hoffentlich.
39:27Eher mal was Neues.
39:46Vor sechs Jahren
39:47bin ich ja auch mit
39:49so einem Frachter hierher gekommen.
39:52Wie die anderen Mädchen auch.
39:56Brindlunds Leute machten mich zu Hure.
40:04Robert war eine meiner Kunden.
40:07Er hat mich bei Brindlund freigekauft.
40:11Ich war ihm dafür unendlich dankbar
40:13und irgendwann
40:16und irgendwann
40:16fing ich an, ihn zu lieben.
40:23Und dann erfuhr ich von seinen Geschäften.
40:27Ich dachte,
40:29er wollte mir was antun,
40:31nachdem er erfahren hat,
40:32dass ich,
40:33dass ich ihn verraten habe.
40:38Da bin ich einfach in Panik geraten.
40:46Dabei wollte er doch
40:48mich nur vor Brindlund beschützen.
40:53Er hat sie geliebt.
40:55Wirklich geliebt.
41:06Wo finde ich den Käpt'n?
41:08Auf der Brücke.
41:16Weiter warten.
41:18Herr Gruber,
41:19was kann ich für Sie tun?
41:20Ich wollte Sie nur wissen lassen,
41:22dass Brindlund festsitzt.
41:24Das haben noch einige seiner Männer
41:25gegen ihn ausgesagt.
41:27Also, Elas,
41:27ich,
41:29ich muss Ihnen
41:30meine Anerkennung aussprechen.
41:31Damit haben Sie die Küstenloche
41:33in ein sehr gutes Licht gerückt.
41:36Ich danke Ihnen.
41:37Auch im Namen meiner Besatzung.
41:39Aber ich bin nicht nur deswegen gekommen.
41:41Hier
41:42haben Sie meine neuen Richtlinien.
41:45Das bedeutet etliche Änderungen.
41:48Lassen Sie uns darüber reden,
41:49wenn Sie wieder zurück sind.
41:50Geht klar.
41:52Und jetzt wünsche ich Ihnen allen
41:54einer
41:55angenehmen Fahrt.
42:03Doch nicht strahlich.
42:05Ganz im Gegenteil.

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