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Transkript
00:00Überleg's dir nochmal, noch können wir nach Hause gehen.
00:02Sag mal, unsere Schwiegertochter will unserem Soh und das Kind von einem anderen unterjubeln.
00:06Du glaubst doch wohl nicht, dass ich da zugucke.
00:08Ich glaub nicht, dass Tina uns alle anlügt.
00:10Jetzt stellst du dich auch noch auf die Seite von diesem Biest?
00:12Also ich lass unseren Jungen nicht vor die Hunde gehen.
00:15Entschuldigung, Frau Kalvers wäre jetzt so weit.
00:17Okay, kommst du?
00:20Mach du dein Ding allein.
00:21Ja, und das mach ich auch.
00:29Frau Kalvers, ich brauch Ihre Hilfe.
00:34Unser Sohn läuft total ins Unglück.
00:36Unsere Schwiegertochter, die hat ihn betrogen.
00:40Jetzt ist sie schwanger und will ihm das Kind unterjubeln.
00:42Und ich bin mir absolut sicher, denn unser Sohn ist zeugungsunfähig.
00:46Seit er 14 ist, nach einer Mumpserkrankung.
00:48Und das ist der Beweis, ich hab eh schon immer gedacht,
00:51dass sie nicht treu ist.
00:52Aber das ist jetzt der Beweis.
00:53Denn unser Sohn ist zeugungsunfähig.
00:55Aber dann weiß Ihr Sohn ja, dass Ihre Schwiegertochter ihn betrogen hat
00:59oder das Kind von einem anderen Mann hat.
01:00Vielleicht ist ja sogar mit seinem Einverständnis passiert.
01:02Das ist ja das Unglück.
01:04Wir haben unserem Sohn das nie sagen können.
01:07Ihr Sohn weiß nicht, dass er unfruchtbar ist.
01:10Nein.
01:11Frau Kalvers, das war bestimmt ein Fehler, aber das war schwierig.
01:15Mit 14, in der Pubertät, da hat man wirklich andere Sorgen.
01:19Beziehungsweise gerade, da geht's ja gerade los mit der Sexualität.
01:21Und dann direkt mit einem Thema anzufangen, was man alles nicht kann in seinem Leben.
01:24Wie alt ist Ihr Sohn jetzt?
01:2624.
01:29Aber Frau Kalvers, das war eine Verkettung.
01:32Von, der hatte so viel Kummer, der war so oft krank.
01:35Aber wissen Sie, darum geht's doch nicht.
01:37Das ist doch nur der Beweis dafür, dass diese Frau ihn nicht liebt.
01:40Und dass sie ihn auf Schritt und Tritt betrügt.
01:43Und da müssen wir was tun.
01:45Also Sie sind jetzt gerade mehr mit Ihrer Schwiegertochter beschäftigt?
01:48Ja, natürlich.
01:49Ich bin jetzt auch ein Stück weit mit Ihrem Sohn beschäftigt,
01:51weil ich denke, der muss also auch in einer gedachten Minute verkraften,
01:55dass er unfruchtbar ist, dass seine Frau ihn betrogen hat.
01:58Und dass wahrscheinlich das Kind, auf das er sich vermutlich freut, nicht sein Kind ist.
02:03Da kann man nur sagen, alle Achtung, gute Leistung.
02:06Das ist schlimm, Frau Kalvers, bestimmt.
02:08Aber das ist so schwer.
02:11So was Schlimmes, jemandem sagen zu müssen, der Kinder möchte.
02:14Darf ich dir nochmal was fragen?
02:15Das heißt aber, Ihre Schwiegertochter und Ihr Sohn wollten ein Kind.
02:18Ja.
02:18Und meine Schwiegertochter weiß ja auch nicht, dass mein Sohn keine Kinder kriegen kann.
02:22Deswegen kommt ja dieses Luder darauf, ihm jetzt ein fremdes Kind unterzujubeln.
02:26Weil sie ja nicht weiß, dass er keine Kinder kriegen kann,
02:28kann sie nicht das Luder sein, dass ihm ein Kind unterschieden will.
02:31Sie wird ja wohl wissen, dass es...
02:32Aber vermutlich, haben Sie recht, wenn das stimmt, das stimmt.
02:36Ich habe wirklich jetzt nochmal diesen Bericht prüfen lassen von einem befreundeten Arzt.
02:41Und der sagte, ich sage es jetzt mal umgangssprachlich,
02:44eher trifft mich einen Blitz, als dass mein Sohn ein Kind zeugen kann.
02:47Das ist leider hundertprozentig sicher.
02:49So leid es mir tut.
02:50Das ist aber nicht ausgeschlossen.
02:51Ein Blitz kann einen ja treffen.
02:52Also, ähm, ich möchte...
02:56Entschuldigung.
02:57Ja.
02:57Ähm, Tina ist da.
02:59Ja, super.
03:00Okay.
03:01Das ist meine Schwiegertochter.
03:04Tina, wo ist sie?
03:07Toll, Tina, dass du gekommen bist.
03:09Hallo.
03:10Hallo.
03:11Sie gucken nicht begeistert.
03:16Ihre Beziehung ist nicht gut.
03:20Ja, aber auch zu Recht.
03:22Tina, ich möchte jetzt hier auch nicht lange drumherum reden.
03:25Du bist schwanger, das wissen wir alle.
03:27Nur leider kann ich mich nicht freuen, denn das Kind kann nicht von Chris sein.
03:31Du hast ihn betrogen.
03:32Und ich will, dass du das heute auf den Tisch bringst.
03:35Dass du die Konsequenzen dafür trägst.
03:41Kommt ja nicht besonders viel zur Verteidigung.
03:42Also habe ich recht, oder?
03:43Überrascht Sie das jetzt nicht?
03:45Ich habe Chris nicht betrogen.
03:46Nein, hast du natürlich nicht.
03:48Nur leider habe ich hier Brief und Siegel darauf, dass dein Mann zeugungsunfähig ist.
03:54Und zwar seit seinem 14. Lebensjahr.
03:56Er kann keine Kinder zeugen.
03:58Das heißt, wenn du nicht die Jungfrau Maria bist, ja, dann hast du ihn betrogen.
04:03Und ich möchte, dass du die Konsequenzen trägst.
04:05Wir können Chris jetzt noch mehr wehtun und ihm die Zeugungsunfähigkeit vorhalten.
04:09Warum sind Sie so radikal?
04:11War zwischen Ihnen das immer schon so problematisch?
04:14Das war nicht das beste Verhältnis zwischen uns beiden.
04:17Ja, und warum nicht?
04:18Und Sie sagen, Sie haben Ihren Mann nicht betrogen.
04:22Frau Kaivers, das muss doch der Blitz eingeschlagen.
04:25Genau.
04:26Ein medizinisches Wunder.
04:27Bei einer Frau, die wirklich ein eher leichtes Leben führt, die ständig alleine weggeht.
04:32Und dann ist es auch noch ein medizinisches Wunder, ja, dass die Schwangerschaft angeflogen gekommen ist oder so.
04:36Nee, tut mir leid, Frau Kaivers. Das ist unser einziger Sohn. Und ich gucke an solchen Sachen nicht vorbei.
04:42Die jungen Leute können das hinkriegen oder nicht, aber ich sage Ihnen, diese Frau ist das Unglück für meinen Sohn.
04:48Sie liebt ihn nicht genug. Und das zeigt sich doch, wenn man nach zwei Jahren Ehe den Mann schon betrügt.
04:53Ich habe ihn nicht betrogen.
04:55Und wo kommt denn das Kind her? Liebe Tina, jetzt steh doch endlich dazu.
04:59Was bedeutet es denn für Sie, dass Ihre Schwiegermutter sagt, dass Ihr Mann, und das wussten Sie ja offenbar nicht,
05:05und Ihr Mann wusste es auch nicht, dass er zeugungsunfähig ist, weil er mit 14 Jahren an Mumps erkrankt war
05:13und weil ja immerhin die Gefahr, wenn ein Junge das bekommt in einem bereits zeugungsfähigen Alter, die Gefahr sehr groß
05:18ist, dass er danach unfruchtbar ist.
05:20Also nicht mehr zeugungsfähig ist.
05:22Was bedeutet das für Sie?
05:24Denn Sie sind ja schwanger, oder?
05:26In der wievielten Woche sind Sie schwanger?
05:28In der achten Woche.
05:31Aber vielleicht...
05:32Tina, ich bin so fair, dass ich hier hingekommen bin, um Dich damit zu konfrontieren, damit Du es Chris sagen
05:40kannst.
05:41Dann hast Du wenigstens noch die Chance, aufrecht hier rauszugehen.
05:44Und ich erwarte von Dir, dass Du die Konsequenzen ziehst.
05:47Wir müssen dem Chris nicht doppelt wehtun.
05:50Das hier muss er gar nicht erfahren, dass er zeugungsunfähig ist.
05:52Steh zu dem Betrug, sag, dass Du ihn nicht liebst, und dann gehst Du einfach aus unserem Leben.
05:56Das stimmt aber nicht.
05:57Bitte?
05:58Das stimmt nicht.
05:58Ich liebe den Chris.
06:00Sie lieben ihn?
06:01So sehr, dass Du mit jemand anders ins Bett gehst?
06:03Und Sie haben ihn nicht betrogen, sagen Sie?
06:04Ja.
06:05Sagen Sie mir, freuen Sie sich auf das Kind?
06:11Also ich merke weder die Freude, noch merke ich jetzt irgendwie ein Erschrecken darüber, dass Ihr Mann scheinbar offenbar nicht
06:19in der Lage ist, ein Kind zu zeugen und dass das Kind also auf andere Art und Weise gezeugt wird.
06:24Ja, aber kann das nicht, kann so ein Test nicht wiederholt werden?
06:28Vielleicht, das kann man sicherlich machen.
06:30Du, wir können auch einen Test machen, einen Gentest, da Du ja schon schwanger bist, das können wir auch machen.
06:35Aber warum willst Du Dir das alles antun, um die Lüge dann erst aufzudecken?
06:40Warum stehst Du nicht jetzt dazu?
06:41Jetzt kommen doch alle mit ein bisschen Schaden da raus.
06:44Chris hört endlich auf, sich auf ein Kind zu freuen, was nicht von ihm ist.
06:48Klar, dass Du Dich jetzt nicht freust, Du bist erwischt.
06:51Mann, Tina, aber auch.
06:52Renate, Renate, Sie sind von einer erstaunlichen, finde ich, Radikalität, um nicht auch zu sagen, äh, es fehlt mir etwas,
07:02das Mitgefühl mit Ihrem Sohn.
07:04Sie sind hier nur, Du musst gehen und Du musst das machen.
07:07Was ist denn mit Ihrem Sohn?
07:09Dem wird es das Herz brechen, wenn er mit einer Frau zusammenbleiben muss.
07:12Dem wird es vielleicht auch das Herz brechen, wenn er hört, dass er keine Kinder kriegen kann.
07:15Ja, aber das ist doch heute nicht das Thema.
07:17Das ist auch das Thema.
07:19Dass er eine Frau geheiratet hat, die ihn nicht liebt, Frau Kalvers.
07:21Das Thema ist, dass seine Mutter und sein Vater ihn enttäuscht haben und dass möglicherweise seine Frau ihn betrogen hat.
07:25Ja, aber dann reicht doch, wenn wir eins offen machen.
07:27Er muss doch nicht jetzt seine ganze Zukunft verbauen.
07:30Mit einer Frau, die ihn nicht liebt, Frau Kalvers.
07:32Der junge Mann ist da, Chris.
07:36Ich gebe Dir jetzt die letzte Chance, Tina.
07:38Geh Du rein und sag es ihm.
07:40Ich bin Chris nicht fremdgegangen.
07:43Bitte?
07:44Ich bin Chris nicht fremdgegangen.
07:46Tina, Du willst es nicht anders.
07:47Dann muss ich es jetzt Chris sagen.
07:51Sie, Tina, aber das Kind muss ja irgendwie in Sie reingekommen sein.
08:00Was ist denn los?
08:01Warum sind wir jetzt hier?
08:02Sie sind der Vater.
08:03Ja.
08:04Hallo, Frau Kalvers.
08:05Chris, wir müssen Dir was sagen, was Dir bestimmt nicht gefallen wird.
08:09Ihr trennt Euch.
08:11Chris, wir müssen Dir was sagen, was Dir bestimmt nicht gefallen wird.
08:15Ihr trennt Euch.
08:17Ach.
08:18Boah, Viktor, sag doch auch mal was.
08:19Alles lässt Du mich immer machen.
08:20Was?
08:21Ich hab's Dir eh schon gesagt.
08:23Okay.
08:23Pass auf, Chris.
08:24Was?
08:26Es tut uns super leid.
08:28Tina hat Dich betrogen.
08:30Du kannst nicht der Vater von dem Kind sein.
08:32Chris, sie wird...
08:33Wie, wie, wie, wie, Tina hat mich betrogen?
08:36Wie kommst Du denn jetzt da drauf?
08:36Also, wir wissen seit 10 Jahren, dass Du...
08:38Was?
08:40Dass Du zeugungsunfähig bist.
08:42Hier, es tut uns leid.
08:43Nach der Mumps-Erkrankung ist leider doch noch mehr hinterher gekommen, als wir...
08:48Äh, was?
08:50Nee, ich bin...
08:54Nee, ich bin...
08:54Ich bin...
08:55Nee.
08:57Chris, es tut uns leid.
08:58Wir hätten Dir das vielleicht eher sagen müssen, aber...
09:02Ich glaub's nicht.
09:04Wieso erfahr ich das jetzt erst?
09:06Weil...
09:06Was im Moment ja viel wichtiger ist, ist, dass...
09:08Ihr wusstet das 10 Jahre und keiner redet mit mir.
09:11Ja, war ein Fehler, klar, aber...
09:12War es ein Fehler?
09:13Aber es war bis jetzt auch nicht so wichtig, aber...
09:15Entschuldigung.
09:16Aber es war...
09:16Ich...
09:17Ich...
09:17Ich glaub, es...
09:18Es hakt.
09:18Ich...
09:20Ich...
09:20Ich weiß überhaupt nicht, was ich sagen soll.
09:22Chris, bitte.
09:23Wir mussten's Dir jetzt sagen, so schonungslos, weil Tina nutzt Dich aus.
09:26Sie wollte Dir das Kicken von einem anderen unterjubeln.
09:29Nee.
09:30Chris, warte doch.
09:31Sie bleiben hier.
09:43Ihre Schwiegermutter hat ihm alles gesagt, hat Christian alles gesagt.
09:51Sag mir, dass das nicht wahr ist.
09:57Ich bin mir nicht...
09:59Bist du mir trabgegangen?
09:59Nein.
10:03Ich...
10:03Ich kann das alles nicht glauben.
10:05Ich hab jetzt gerade erfahren, dass ich seit 10 Jahren angeblich zeugungsunfähig bin.
10:10Und dann...
10:12Und du bist schwanger.
10:13Ich mein, erklär mir das.
10:14Wie soll das gehen?
10:17Tina, bitte.
10:19Ich weiß es nicht.
10:20Wir können über alles reden.
10:21Ich bin Dir nicht fremdgegangen.
10:22Ich hab Dir gesagt, Du musst nur ehrlich zu mir sein.
10:24Wenn Du mir fremdgegangen bist, dann sag's mir.
10:25Ich bin ehrlich zu Dir.
10:27Ja, ich versteh das nicht.
10:29Ich bin...
10:29Ich versteh's auch nicht, Chris.
10:33Ich...
10:33Ich...
10:33Ich...
10:34Es gibt ja noch eine ganz, ganz, ganz, ganz, ganz winzige Möglichkeit, dass...
10:38Dass ich doch nicht zeugungsunfähig bin.
10:39Dass vielleicht irgendwie...
10:41Ihre Mutter sagte vorhin, sie habe sich mit einem Arzt unterhalten, hat gesagt, eher wird
10:45er von einem Blitz getroffen, als dass sie zeugungsfähig sind.
10:48Aber das heißt, es gibt vielleicht eine winzige Möglichkeit.
10:52Nur Sie wissen als Einzige Bescheid.
10:56Sag's, wenn's ein Ausrutscher war, wir können über alles reden.
11:00Ich will's aber wissen.
11:01Ich will's von Dir wissen.
11:06Wie lange sind Sie zwei zusammen?
11:08Sie sind ja da sehr großzügig, wenn Sie sagen, es ist ein Ausrutscher und Du bist schwanger
11:12geworden dadurch.
11:13Ja.
11:14Ist das für Sie okay?
11:15Ja, okay, aber ich kann nicht glauben, dass du mich anlügst.
11:23Ich weiß einfach nicht, was ich von dem Ganzen halten soll.
11:26Ich erfahr gerade, dass ich keine Kinder erzeugen kann und meine Freundin sagt mir die ganze
11:31Zeit, sie ist mir nicht fremdgegangen.
11:32Ich weiß, was soll ich denn jetzt denken?
11:34Ich meine, kann man das nachweisen irgendwie?
11:36Kein was.
11:38Ich...
11:38Sag mir's, bitte.
11:39Aber Sie sind schwanger.
11:42Definitiv.
11:42Und von mir.
11:45Frau Karewes, wir freuen uns schon.
11:47Wir haben so lange versucht, ein Kind zu bekommen und...
11:50Ach, das ist ein Wunschkind?
11:52Ja, natürlich.
11:53Wir haben's fast über ein Jahr versucht.
11:57Und jetzt scheint das irgendwie alles kaputt zu gehen.
12:00Ich...
12:00Ich...
12:00Ich hab einfach Angst.
12:02Und ich will nicht, dass du mich...
12:03Dass du mich anlügst, nur weil du weißt, wie sehr ich mir ein Kind wünsche.
12:06Wenn's...
12:06Sag mir das bitte.
12:07Es ist dein Kind, Mann.
12:10Was sagten Sie?
12:11Es ist sein Kind.
12:14Haben Sie sich beide gefreut, als Sie schwanger...
12:16Also als Sie festgestellt haben, dass sie schwanger ist?
12:19Ich war überglücklich, als ich den Schwangerschaftstest gefunden habe im Badezimmer.
12:22Ich konnte es gar nicht glauben.
12:24Jetzt lächeln Sie zum ersten Mal.
12:27Ja, ich...
12:28Ich dachte...
12:29Wir wollen doch beide ein Kind.
12:30Also ich...
12:31Ich meine...
12:32Du hast dich doch auch gefreut.
12:34Oder...
12:34Ich meine...
12:36Ich verstehe dich jetzt gerade nicht.
12:38Warum guckst du denn...
12:39Du guckst mich gar nicht an.
12:41Ich habe jetzt so eine wahnwitzige Idee.
12:42Kann es denn sein, dass...
12:45Sie sich vielleicht haben testen lassen.
12:47Solche Sachen gibt's ja.
12:48Und Sie haben vielleicht auch Ihren Mann heimlich testen lassen.
12:51Und Sie haben sich irgendwie...
12:52Wenn Sie sagen, Sie sind nicht fremdgegangen.
12:53Vielleicht haben Sie sich künstlich befruchten lassen.
12:55Und das ist jetzt aufgeflogen.
12:57Jetzt sag doch mal irgendwas.
13:01Ich...
13:01Du weißt doch...
13:02Du weißt doch mehr als ich.
13:04Ich will, dass du jetzt irgendwie darüber sprichst.
13:08War es mit einem Freund von mir?
13:09Oder...
13:09Ich meine...
13:09Warum...
13:10Erzählst du es mir nicht?
13:11Tina, Christian legt ihn wirklich in den roten Teppich hin und sagt...
13:14Egal, was du auch immer gemacht hast.
13:16Sag es mir.
13:17Nur sei einfach aufrichtig.
13:19Ich kann doch kein Kind großziehen, wenn ich noch nicht mal weiß, von wem das ist.
13:24Aber Sie wissen, dass Sie schwanger ist.
13:28Ja, ich habe vor acht Wochen den Schwangerschaftstest gefunden.
13:32Waren Sie dann auch schon beim Arzt?
13:33Der Schwangerschaftstest war ja positiv.
13:37Also Sie haben sich noch nicht testen lassen?
13:38Sie haben noch keinen Ultraschall, nichts?
13:40Doch, haben wir.
13:41Das heißt, Sie waren beim Frauenarzt und...
13:43Ich habe das Geld auch mit.
13:46Waren Sie auch dabei?
13:47Ja, ich habe auch ein Bild davon.
13:49Sie sind weiter völlig durcheinander, ne?
13:50Ja, ich kann das immer nur nicht glauben.
13:53Ich meine, wenn das jetzt nicht...
13:55Da stand 100% auf dem Test.
13:58Auf dem Test und wenn der Gynäkologe oder die Gynäkologin das Kind sozusagen entdeckt hat,
14:07das heißt, das kann man ja schon sehr früh, kann man ja selbst das Herz hören, wenn Sie in der
14:10achten Woche sind,
14:11das heißt, dann sind Sie definitiv schwanger.
14:14Ja.
14:14Sie werden doch wahrscheinlich den Herzschlag gehört haben.
14:19Was ist los?
14:22Ich, ich, was, was, was, was sollen wir jetzt machen? Kann man das irgendwie...
14:26Sieht man es ja ganz deutlich.
14:29Ich kann ja einfach nicht darüber reden.
14:32Nina, sag mir, ist das Kind von mir? Ist das Kind von mir? Sag es mir, bitte.
14:37Frau Gabriels, ich weiß, ich weiß, ich weiß nicht, was ich machen soll.
14:39Sie sagt eigentlich die ganze Zeit nur stoisch, ich habe...
14:41Du sagst gar nichts mehr zu mir.
14:43Ich weiß auch nicht, was ich hier noch wissen soll.
14:46Dann sag mir, dass das Kind von mir ist. Sag es mir.
14:52Es gibt ja noch eine winzige Wahrscheinlichkeit. Ich möchte einmal mit Ihnen alleine reden.
14:56Irgendwas scheint Sie zu bremsen. Seit Sie hier reingekommen sind und seit Ihre Schwiegermutter Ihnen gesagt hat,
15:01dass Christian nicht zeugungsfähig ist. Da ist irgendwas passiert.
15:05Ich weiß nicht was.
15:06Ich liebe dich. Wir können über alles reden.
15:08Ich auch.
15:11Halten wir doch mal fest. Sie lieben ihn und Sie haben ihn nicht betrogen.
15:23Nehmen Sie bitte im vorderen Sessel Platz, Tina, ja?
15:27So, das müssen Sie mir jetzt wirklich mal erklären. Sie sagen, Sie lieben Ihren Mann, Sie haben ihn nicht betrogen,
15:32aber Ihr Mann ist mit Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, ich gehe mal davon aus,
15:38dass dieser ärztliches Attest nicht gefälscht ist, zeugungsunfähig.
15:44Wie sind Sie schwanger geworden?
15:50Ich hatte ja vorhin die Idee, haben Sie heimlich eine künstliche Befurtung machen lassen oder so.
15:55Sie haben sich ja beide offenbar sehr das Kind gewünscht.
16:01Wie ist dieses Kind in Sie reingekommen?
16:07Was ist so schwer? Was ist denn so schwer?
16:22Mein Schwiegervater kam irgendwann zu mir vor acht Wochen
16:31und wollte eigentlich nur einen Blumentopf abholen.
16:35Aber dann hat er angefangen, mich anzufassen.
16:46Ich war auch egal, was Sie wissen überhaupt nicht, wie ich mich gefühlt habe.
16:49Ich meine, ich weiß noch nicht immer, ob ich selber dran schuld bin oder nicht.
16:54Ich meine, vielleicht...
16:57Vielleicht hat er mein Verhalten, wenn ich bei denen zu Hause war, fehlinterpretiert, weil ich freundlich war.
17:02Vielleicht...
17:03...sehe ich mich zu knapp an, ich weiß es nicht.
17:05Tina, habe ich das richtig verstanden?
17:07Ihr Schwiegervater ist...
17:10Und das scheint Ihnen gerade erst klar geworden zu sein...
17:15...ist der Vater des Kindes?
17:22Und was Sie andeuten ist, dass Sie eigentlich denken, es war etwas, was gegen Ihren Willen geschah, aber dass Sie
17:30sich fragen, ob es nicht doch vielleicht auf...
17:33Ich meine, ich hätte mit Chris auch reden können.
17:36Ich hätte ihm ja sagen können.
17:37Ich meine, das war ja von Anfang an so.
17:40Immer wenn ich da zu Besuch war, hat er mich schon so komisch angeguckt oder...
17:45...hat mich in den Arm genommen und sich an mich gedrückt.
17:48Ich meine, ich hätte vielleicht vorher schon mit Chris reden können, sagen können, dass es mir nicht passt, aber ich
17:52habe ja auch nichts gemacht.
17:57Und ich meine, mir wird doch keiner glauben, wer denn, wenn er hasst mich...
18:02So, jetzt beschreiben Sie mir mal...
18:05Ich weiß, das ist jetzt natürlich eigentlich ein Unding, dass ich Sie bitte, das zu beschreiben, aber einfach mal, um
18:10mir eine Realität zu geben.
18:12Ihr Schwiegervater hat Sie vorher schon manchmal eigenartig angeguckt.
18:16Sie haben nichts gesagt und dann ist er gekommen, um einen Blumentopf abzuholen und Ihr Mann war nicht da.
18:22Christian war nicht da.
18:24Und dann hat er Sie angefasst.
18:26Und dann?
18:27Und dann habe ich gesagt, dass er es lassen soll, aber er hat ja nicht auf mich gehört.
18:32Und dann hat er mich...
18:36...einfach...
18:37...genommen.
18:41...ausgezogen.
18:42Haben Sie sich gewehrt?
18:43Ja.
18:44Haben Sie geschrien?
18:47Ich habe auch...
18:48Ich habe ihn geschlagen.
18:49Ich habe gesagt, er soll es lassen.
18:52Aber er hat einfach nicht aufgehört und...
18:55...was...
18:56...der dann gehen wollte.
18:59Hat er gesagt...
19:00Hat er Sie mit Gewalt, das heißt gegen Ihren Willen und unter Einsatz von Gewalt, körperlicher Gewalt gezwungen?
19:09So, halten wir das mal fest.
19:11Wenn das der Fall ist, ist es eine Vergewaltigung und davon reden wir.
19:18Warum haben Sie es hinterher nicht angezeigt?
19:22Warum haben Sie es Christian nicht gegenüber, zumindestens irgendwie?
19:26Ich habe ja gehofft, dass es einfach das Kind von Chris und mir ist.
19:30Aber...
19:31...Christian hat vorhin gesagt, dass er den Schwangerschaftstest entdeckt hat.
19:35Das heißt, Sie haben ihm nicht sofort gesagt, dass Sie schwanger sind.
19:37Nein, weil ich ja auch wusste, was passiert ist.
19:41Das heißt, Sie hatten schon Angst, dass das Kind von...
19:43...Wier ist der Victor ist, ja?
19:49Haben Sie sich nie gefreut?
19:51Uneingeschränkt freuen können, als Sie...
19:54...das Herz gehören, als Sie das gesehen haben?
19:56Ich habe mir immer gewünscht, dass es das Kind von Chris und mir ist, aber es geht ja anscheinend nicht.
20:01Das kann ja nicht sein.
20:06Aber so richtig ist Ihnen das erst heute klar geworden.
20:10Ja.
20:12Ich wusste davor ja auch nichts davon.
20:14Was ich sehr beeindruckend finde, ist, dass Sie...
20:16...als Brigitte sie so angemacht hat und hat gesagt, hier, verschwinde.
20:21Unser Sohn braucht nichts davon zu erfahren, wenn du einfach abhaust.
20:25Dass Sie das wirklich für sich behalten haben.
20:27Dass Sie nicht gesagt haben, halt die Klappe.
20:29Soll ich dir mal sagen, wer derjenige ist, der mir ein Kind gemacht hat?
20:32Aber sie wird mir nicht glauben.
20:33Sie glaubt mir nichts.
20:36Ich meine...
20:37Haben Sie doch Angst, dass Christian Ihnen nicht glaubt?
20:43Ja, ich möchte nicht, dass...
20:45...dass er mich verlässt.
20:48Deswegen.
20:49Und ich...
20:49Warum sollte er Sie deswegen verlassen?
20:53Wenn er mir nicht glaubt, dass...
20:55Wieso glauben Sie, dass Ihr Mann Ihnen nicht glaubt?
20:58Ja, ich meine, Renate erzählt ihm ja...
21:02...oft, dass ich nicht die Richtige für ihn bin, dass...
21:07...dass ich ihm nicht guttue.
21:10Und wenn er dann jetzt noch denkt, weil Renate sagt, dass ich ihm fremdgehe, wenn er das dann glaubt, weil
21:17es ja anscheinend nicht sein Kind sein kann.
21:19Und das wird ihm ja bewusst.
21:22Aber haben Sie in Erinnerung, was er gerade gesagt hat?
21:24Er hat zu Ihnen gesagt, sagt mir, was los ist.
21:27War es mit irgendeinem Freund oder so?
21:29Ich hatte den Eindruck, er war an einem Punkt, wo er sogar bereit war, aus Liebe zu sagen, wenn das
21:35die Wahrheit ist, irgendwie gehen wir damit um.
21:37Denn er hatte ja zweierlei zu verkraften.
21:40Der hatte zu verkraften, dass er nie mit Ihnen ein Kind haben wird.
21:44Was ja jetzt umso gewisser ist, als das ganz klar ist, dass Viktor der Vater ist.
21:50Es kann auch nur Viktor sein.
21:54Das musste er verkraften.
21:59Und wenn er jetzt erfährt, dass das Kind aus einer Vergewaltigung durch seinen Vater kommt, das ist zwar für ihn
22:04ein zweiter Schlag, aber zumindest kann man sagen, Sie haben ihn nicht belogen.
22:08Denn Sie haben ihn, wenn die Vergewaltigung passiert ist, nicht betrogen.
22:17Sondern Sie sind vergewaltigt worden. Sie haben ihn nicht betrogen.
22:21Sondern Sie haben geschwiegen über die Tatsache der Vergewaltigung.
22:25Aber wissen Sie, jetzt müssen Sie raus aus der, Sie müssen raus aus Ihrer eigenartigen Einkerkerung.
22:31Wollen Sie das auf sich sitzen lassen?
22:35Ich meine, in dem Augenblick, wo Sie dachten, Viktor ist der Vater, was hat das denn für Sie bedeutet?
22:39Was hat das für Sie bedeutet, was das anbetrifft?
22:42Was, ja, was dieses Wesen in Ihrem Bauch anbetrifft?
22:46Haben Sie jemals einen Abbruch gedacht?
22:51Er ist nicht, weil ich die Hoffnung hatte, dass es Chris und mein Kind ist.
22:58Aber das ist es ja nicht.
23:04Nein, es ist nicht sein Kind, aber es wird natürlich zu einem großen Prozentsatz ähnliche Gene haben.
23:10Denn Sie werden den gleichen Vater haben.
23:14Aber ich würde nicht wollen, dass mein Mann und ich so gesehen seinen Halbbruder aufziehen.
23:24Ich meine, Sie müssen aus der Festung raus.
23:27Und hören Sie auf, sich wie fast alle Frauen, die vergewaltigt worden sind, zu sagen, was habe ich dazu beigetragen,
23:34habe ich einen zu tiefen Ausschnitt gehabt, einen zu kurzen Rock angehabt, habe ich zu freundlich gelächelt.
23:37Und wenn Viktor Sie unter Einfluss von körperlicher Gewalt gegen Ihren entschiedenen Willen, das heißt, Sie haben sich gewehrt,
23:47einfach zum Sex gebracht hat, dann ist das de facto eine Vergewaltigung.
23:52Und die gehört angezeigt.
23:53Und die müssen Sie offenlegen.
23:57Was wollen Sie denn auch sonst tun?
23:59Ich meine, was wollen Sie denn machen?
24:01Ich weiß es nicht.
24:02Sie können doch nicht die Vogel-Strauß-Politik weitermachen.
24:08Sagen Sie Ihrem Mann die Wahrheit.
24:11Ich meine, es wird der nächste Schlag für ihn sein.
24:14Aber sagen Sie ihm die Wahrheit, das ist die einzige Chance.
24:16Und dann müssen Sie gemeinsam überlegen, was Sie machen.
24:25Sie haben eine irre Angst, dass Ihnen keiner glaubt.
24:32Ihre Schwiegermutter wird Ihnen nicht glauben.
24:35Ich denke, Ihr Schwiegervater wird nicht sagen, es stimmt.
24:39Aber wieso erwarten Sie nicht, dass Christian Ihnen glaubt?
24:47So, ich verordne Ihnen jetzt, dass Sie Ihrem Mann die Wahrheit sagen.
24:55Ich ziehe Sie jetzt an Ihrem Schopf aus dem Sumpf raus.
25:01Das dürfen Sie sich nicht gefallen lassen.
25:04Was das Kind anbetrifft, das ist noch eine andere Frage.
25:10Kommen Sie.
25:20Tina!
25:22Hast du geweint?
25:26Jetzt erklär mir bitte, was los ist.
25:29Bitte.
25:35Ist das Kind von mir?
25:38Es ist nicht von mir.
25:40Wer war es denn dann?
25:42Tina.
25:43Oder hast du dich verliebt?
25:48Ja, okay.
25:49Okay, erklär es mir bitte.
25:50Ich gebe eine Vorlage, okay?
25:54Ich drücke es einfach mal ganz sachlich aus.
25:56Der Vater dieses Kindes ist Ihr Vater.
26:03Wie?
26:08Dein Vater hat den Blumentopf abholen wollte, vor acht Wochen.
26:15Und die Frau hat Sie nicht betrogen, sondern sie ist vergewaltigt worden durch Ihren Vater.
26:20Ja, das hat Sie mir gerade erzählt.
26:25Das, das, das, das macht, nee, das macht mein Vater.
26:32Doch, genau das hat er gemacht.
26:37Ich habe nicht gesagt, das bringt nichts, das zu sagen.
26:41Sie resignieren ganz früh.
26:42Erzählen Sie ihm doch mal, was Sie mir erzählt haben, dass Ihr Schwiegervater schon immer jede Situation benutzt hat, um
26:47sich Ihnen in irgendeiner Weise zu nähern.
26:50Dass er Sie immer schon angeschleimt hat.
26:52Bitte sagen Sie es doch.
26:52Ich meine, entweder stimmt oder stimmt nicht.
26:54Gott.
26:55Damit muss er jetzt fertig werden.
26:57Boah, ist schlecht.
27:01Ich meine, ist das für Sie jetzt so eine Überraschung?
27:04Ich hatte vorhin den Eindruck, dass es Sie nicht gewundert hätte, wenn Ihre Eltern Ihnen mitgeteilt hätten, wir trennen uns.
27:11Nein, da hätte ich mich nicht überrascht.
27:13Das hätte mich überhaupt gar nicht überrascht, aber ich meine, das ist doch jetzt komplett was anderes.
27:22Du hattest mit meinem Vater Sex.
27:26Ich kann da noch nicht zu, oder?
27:27Eine Vergewaltigung heißt nicht, dass Sie mit Ihrem Vater Sex hatte, sondern dass es so aussieht, als hätte Ihr Vater
27:32mit Ihrem Sex gehabt.
27:34Scheiße.
27:36Er hat einfach nicht aufgehört, Chris.
27:37Ich habe gesagt, er soll es lassen.
27:40Ich habe ihn geschlagen.
27:41Das hat ihn nicht gestört, Mann.
27:46Ich weiß überhaupt nicht, was ich sagen soll.
27:49Ich habe mit allem gerechnet, aber damit wirklich nicht.
27:51Das kann ich nicht verstehen.
27:55Tina, ich bin überfordert.
28:01Ich weiß nicht, was ich sagen soll.
28:04Ich kann es nicht glauben, mein eigener Vater.
28:07Tina, es ist mir leid.
28:08Es ist einfach nur so, ich kann mir das alles gar nicht vorstellen.
28:12Es ist einfach viel zu viel für mich jetzt gerade.
28:14Ja, es ist auch ein bisschen viel.
28:17Ich kann es einfach nicht glauben, mein Vater.
28:21Ich muss jetzt mit meinem Vater sprechen.
28:22Chris, lass es doch.
28:23Doch.
28:23Lass ihn doch einfach da, Mann.
28:25Ich will ihn doch nicht sehen.
28:27Ich muss mit dir sprechen.
28:29Mit dir.
28:29Was ist mit dir los?
28:30Komm rein.
28:32Was ist denn los?
28:33Ich will nur mit meinem Vater sprechen.
28:34Was glaubst du denn, wie du hier reden hast?
28:35Chris, ich habe das alles ins Leben gerufen hier.
28:38Bleib jetzt bitte hier, Mama.
28:39Ich will mit dir sprechen.
28:40Was ist denn hier los?
28:41Keine Ahnung.
28:42Könntest du mir was erklären?
28:45Lachen wir so richtig.
28:45Vieles, sie können auch reingehen.
28:47Sie müssen sich nicht damit konfrontieren.
28:49Ja, sag, was ist Sache?
28:50Tina hat mir erzählt, dass du dich an Tina vergangen hast.
28:54Was glaubst du eigentlich, wer du bist?
28:56Das ist doch das Allerletzte.
28:58Was hast du erzählt?
29:01Das kann doch nicht dein Ernst sein, oder?
29:04Ich glaube nicht, dass Tina mich anlügt.
29:06Sag mal, was glaubst du eigentlich, hier in die Welt setzen zu können?
29:09Hau du ab, du spinnst du?
29:12Was willst du?
29:12Willst du unsere Familie zerstören, oder was?
29:15Das reicht.
29:16Ich bin der, der immer zu dir gehalten hat.
29:18Alex.
29:19Alex.
29:20Sag nochmal.
29:23Setzen Sie sich.
29:23Du glaubst den Scheiß?
29:24Können Sie bitte zur Tina sehen?
29:27Sag besser gar nichts mehr.
29:30Das ist das Allerletzte.
29:31Wenn du dich dann so aufregst, hier.
29:33Ruhig, verdammt.
29:36So.
29:37Alex muss jetzt auf Tina aufpassen, deshalb muss ich mich jetzt dazu stellen.
29:40Ja, ich würde gerne mal mit der jungen Frau sprechen.
29:41Nein, das tun Sie nicht.
29:43Ich glaube ihr.
29:43Sie hat eine Szene erzählt.
29:44Können Sie sowas glauben?
29:45Sie haben noch kein einziges Mal mit mir gesprochen.
29:48Sie glauben so eine Scheiße?
29:49Das tut es ja jetzt.
29:49Sie hat eine Szene erzählt, die sehr überzeugend war.
29:52Und ich kann nicht, selbst auf die Gefahr hin, dass Sie es nicht sind, ich kann nicht Sie
29:56mit Ihrem vergewaltiger, potenziellen Vergewaltiger in dieser Form in einem Raum lassen.
30:00Vergewaltiger ist ja wohl ein Witz, oder?
30:01Da ist Sie zu schützen.
30:02Nein.
30:03Wie, wie, also es gilt ja immer noch die Unschuldsvermütung, oder?
30:06Ja, ganz klar.
30:06Genau.
30:08Dann dürfen Sie nicht solche Wörter hier nennen.
30:10Dann sag bitte, was da vorgefallen ist.
30:11Gar nichts ist vorgefallen.
30:12Die ist mit irgendeinem Typen ins Bett und kriegt ein Kind von ihm.
30:14Wenn du es nicht sein kannst.
30:15Von mir ist es bestimmt nicht.
30:16Sie hat es ja glaubt.
30:17Warum sollte sie sich das ausdenken?
30:19Ich verstehe das nicht.
30:19Das sollte sich mal jeden Schellen mir da glaubhaft erzählen.
30:22Warum ist sie denn jetzt abgehauen?
30:23Kann mir nicht in die Augen schauen, oder was?
30:24Albers, ich, ich kenne Tina.
30:26Die würde sich sowas nicht ausdenken.
30:27Du kennst mich und ich würde mir sowas, ich würde sowas machen, oder was?
30:30Das muss ich Ihnen auch sagen, subjektiv glaube ich hier auch.
30:34Sie war die ganze Zeit wie versteinert.
30:36Sie hat sich am Anfang eher sagen lassen.
30:38Wir sind hier, weil wir Ihren Rat brauchen.
30:39Meine Frau hat einen Termin bei Ihnen gemacht und jetzt fallen Sie hier in den Rücken, oder was?
30:42Sie wollte keinen Ratschlag, Ihre Frau wollte Tina entsorgen.
30:48Ihre Frau hat nicht eine Sekunde in Frage gestellt, dass Sie Ihrem Sohn nie gesagt haben, und Sie haben ja
30:53mitgemacht, dass er unfruchtbar ist, dass er zeugungsunfähig ist, sondern sie war nur darauf aus, dass Tina abhaut mit diesem
30:59Kind, was erwiesenermaßen, da sie ja den Test über die Zeugungsunfähigkeit Ihres Sohnes hatte, nicht von ihm sein konnte.
31:05So. Und Tina hat geschwiegen, wie ein Grab.
31:09Naja, weil sie wahrscheinlich eine Zeit braucht, um sich irgendeine Story aus der Nase zu ziehen. Das ist es wahrscheinlich.
31:14Ich meine, Sie wissen doch wahrscheinlich, wenn es darauf ankäme, kann man inzwischen auch in Tautorien einen Vaterschaftstest machen.
31:20Zwar nicht in Deutschland, aber in Österreich.
31:22Genau, dann fahren wir mal alle nach Österreich, machen Familienurlaub.
31:25Sie brauchen da gar nicht mitzufahren, es reicht, dass Sie hinfährt.
31:28Ja, sollt Sie hinfahren. Und solange sollten Sie warten mit irgendwelchen Anschuldigungen.
31:35Oder?
31:37Das heißt, es gab nie einen Tag, an dem Sie einen Blumentopf bei ihr abhauen.
31:41Warum willst du mit deinem Vater alleine sprechen?
31:42Ja, dauernd Kontakt, es ist immerhin meine Schwiegertochter, mein Gott.
31:45Ich möchte wissen, was hier los ist. Chris!
31:48Komm mal her, Märchen-Story bei Calvers.
31:51Ich finde das nicht lustig, ihr schreit hier rum, was ist denn los?
31:55Ja, das Kind von Tina ist klar, ist nicht von Chris.
32:00Ja gut, das ist ja klar.
32:01Jetzt soll es von mir sein, ich habe sie vergewaltigt.
32:06Mein Gott, ist das schlechtes Kino.
32:08Mehr ist nicht bei rausgekommen, als so ein Luftschloss, so eine verrückte Story.
32:12Du hältst jetzt auch noch zu dem, oder was? Das kann doch alles nicht wahr sein.
32:15Chris, wir haben unser Leben lang zu dir gehalten.
32:17Ich schlafe neben diesem Mann seit 24 Jahren, das ist doch kein Vergewaltiger.
32:21Ich kann es ja auch nicht glauben, Mann.
32:23Christian.
32:23Aber Tina lügt nicht.
32:24Christian, das halten wir das mal fest. Sie kennen Ihre Frau und Sie sagen, sie lügt nicht.
32:28Sie lügt auch nicht.
32:29Ja, aber mein Mann lügt, oder was?
32:30Ich glaube, so wie sie mir das erzählt hat, auch nicht, dass sie lügt.
32:32Es gibt nur eigentlich eine einzige Chance.
32:35Ich rede mit ihr und sage, sie soll zurückkommen.
32:39Ich bin nicht das aber traut.
32:40Sie muss aus der Festung raus.
32:46Ja, was jetzt?
32:49Ich habe dabei keinen Bock.
32:50Chris, wenn es stimmt, dann wird es ja wohl wieder reinkommen.
32:54Sie reden auch jemand, der keine Ahnung hat von der Realität.
32:58Keiner würde eigentlich das jetzt machen, was ich versuche.
33:01Nämlich eine Frau, die hinreichend glaubhaft sagt.
33:06Was heißt hinreichend glaubhaft?
33:07Lassen Sie mich bitte mal ausreden.
33:10Hinreichend glaubhaft macht, dass sie vergewaltigt worden ist.
33:12Ja, dann war es wahrscheinlich ein anderer.
33:14Dass ich sie bitte, sich mit dem Mann, von dem sie sich vergewaltigt sieht,
33:21dass sie sich mit dem konfrontiert.
33:22Auch wenn er im Grunde genommen nur Spott und Häme über sie ausschüttet.
33:25Für den Fall, dass Sie es waren, ist das nämlich eine zweite Verletzung.
33:29Denn ist das genau das, was jeder, der vergewaltigt worden ist, jede Frau befürchtet.
33:33Eben, und dadurch, dass Sie sie jetzt reinholen, dann glauben Sie ihr doch auch nicht.
33:37Sonst würden Sie ihr das doch nicht antun.
33:38Nein, ich möchte eher mal, dass Sie sehen, wie sie reagiert.
33:42Und wenn Sie dann dennoch gehen, dann ziehen Sie es vor, Ihrem Mann zu glauben
33:47und Sie werden Ihren Grund haben, warum Sie es tun.
33:49Natürlich glaub ich meinem Mann.
33:52Chris, du kannst doch nicht dieser Frau mehr glauben als uns, deinen Eltern.
33:57Sag mal, Chris, merkst du es denn nicht?
33:59Weißt du eigentlich, was du ohne mich wärst?
34:02Du hast noch nicht mal einen Job hättest du.
34:04Das fällt uns hier in den Rücken.
34:05Wir haben alles für dich getan.
34:07Du glaubst doch nicht, dass...
34:08Ich glaub, dass wir alles hier nicht mehr.
34:10Aber ich glaub, Tina...
34:13Mehr als uns, deinen Eltern?
34:16Chris, du bist unser einziger Sohn.
34:18Wir haben nie wieder ein Kind gekriegt, weil wir dachten, wir müssen uns so viel um dich kümmern.
34:21Das kann doch jetzt nicht wahr sein.
34:23Du kennst Tina gerade mal vier Jahre.
34:27Und du traust deinem Vater eine Vergewaltigung zu...
34:30Nein, das ist nicht gut.
34:31Lass ihn doch.
34:36Du kennst Tina gerade mal vier Jahre.
34:40Und du traust deinem Vater eine Vergewaltigung zu...
34:43Nein, das ist nicht gut.
34:44Lass ihn doch.
34:45Das sind doch keine Peanuts.
34:47Du sollst doch keine Briefmarken geklaut haben.
34:48Du hast hier eine irre Idee gehabt, hier hinzufahren.
34:49Ja.
34:55Tina, hast du noch nicht genug angerichtet?
34:57Warum musst du jetzt so eine Lügengeschichte erzählen?
34:58Ich lüge nicht.
35:00Du unterstellst deinem Schwiegervater eine Vergewaltigung.
35:03Hat sie denn eine Chance, jetzt mal was zu sagen?
35:05Ich hab sie die ganze Zeit reden hören.
35:07Haben Sie Angst, dass sie was sagt?
35:10Ich will, dass sie die Wahrheit sagt.
35:11Dann kann sie stundenlang reden.
35:13Sie soll endlich mit der Wahrheit rausgehen.
35:13Bitte geben Sie jetzt noch mal den Raum.
35:15Und Ihre Wahrheit ist nicht unbedingt Ihre Wahrheit.
35:18Vielleicht geben Sie eine Chance, wenn Sie wirklich der Meinung sind.
35:21Sie wollen ihr eine Chance geben.
35:22Denn eigentlich wollten Sie doch von Anfang an loswerden.
35:25Ich möchte, dass hier die Wahrheit gesagt wird.
35:26Jetzt haben Sie begriffen, dass Ihr Mann Sie schärfer findet als Sie.
35:29Jetzt werden Sie aber unverschämt, oder?
35:31Ja, das finde ich jetzt aber...
35:32Verdammt unverschämt.
35:32Dazu gehe ich doch nicht zu der Psychologin, um mich beleidigen zu lassen.
35:37Das ist ja nur noch absurd.
35:38Bitte, dann sitz dich da rum und sag doch irgendwas.
35:40Vor acht Wochen, als er den Blumentopf abgeholt hat.
35:43Ach, Blumentopf, ja.
35:45Was?
35:46Du angefangen, mich anzufassen und ich hab gesagt, du sollst es lassen.
35:49Und du hast nicht damit aufgehört.
35:51Sag mal, hast du schlecht geträumt, oder was?
35:54Kommen Sie mal her.
35:56Kommen Sie her.
35:57Er kann Ihnen jetzt nichts.
35:59Und jetzt sagen Sie ihm einfach, du hast mich vergewaltigt und ich werde dich anzeigen.
36:08Du hast mich vergewaltigt.
36:11Und ich werde das testen lassen, ob es dein Kind ist.
36:13Mach mal, das mach mal.
36:14Und dann zeige ich dich an.
36:16Das mach mal.
36:17Und dann wirst du auch wissen, was du für einen Mann hast.
36:20Dann kriegst du sofort eine Gegenanzeige wegen Rufmord.
36:22Wegen Rufmord?
36:23Ja, das geht's.
36:23Das ist eine Tatsache.
36:24Warum streitest du das jetzt noch ab?
36:25Das werden wir dann ja schauen.
36:26Das werden wir dann ja sehen.
36:26Victor, Sie sehen das wirklich ganz schön, Cass.
36:28Sie wissen, dass Ihr Sohn zeugungsunfähig ist.
36:32Und denke, dass Sie mit irgendeinem Typen ins Bett gegangen ist?
36:35Sie wissen innerlich möglicherweise ganz genau, dass Sie der Vater des Kindes sind.
36:40Eigentlich müssten Sie eine unglaubliche Angst haben.
36:42Wie können Sie so was sagen?
36:43Ohne irgendeine Beweisaufnahme.
36:44Nur Sie denken, Angriff ist die beste Verteidigung.
36:46Ich nehme an, dass...
36:47Ja, und Heulen ist eine bessere Verteidigung.
36:49Oder ich bin nur am Branden, bin ja vergewaltigt.
36:52Momentan heult sie nicht.
36:53Nee, steht da und sagt wieder nichts.
36:55Was soll ich dir noch sagen?
36:57Ich hab dir gesagt, du hast mich vergewaltigt.
36:59Ich hab dir gesagt, dein Mann hat mich vergewaltigt.
37:01Vor acht Wochen.
37:03Ich bin der, der seit vier Jahren zu dir hält.
37:05Renate ist die, die dich immer wieder anfällt.
37:07Immer wieder.
37:08Ich bin Tina.
37:09Und ich hab keine Lust mehr, irgendwas mit euch zu tun zu haben.
37:11Wirklich nicht.
37:12Das ist das Allerletzte.
37:13Und ich weiß nicht, was es für Sie bedeutet.
37:16Das ist Ihr Enkel.
37:20Respektive das Kind Ihres Mannes.
37:22Naja.
37:23Es kann ja nicht der Enkel sein, wenn er nicht der Vater ist und Sie mit irgendeinem Typen ins Bett
37:28gegangen ist, oder?
37:29Indirekt ist es Ihr Enkel.
37:30Denn er wird hier in der Ehe geboren.
37:32Aber indirekt ist es Ihr Stiefsohn.
37:37Oder Ihr Stieftochter.
37:39Hier.
37:39Ich mach die fertig.
37:40Ja.
37:41Ich mach die fertig.
37:42Wenn du weiter so eine Scheiße erzählst.
37:45Hier, bitte.
37:46Wie ist die Ehe Ihrer Eltern?
37:47Es reicht.
37:48Komm, es reicht.
37:48Selbst wenn ihr Sex hattet.
37:49Es reicht.
37:50Mein Mann ist kein Vergewaltiger.
37:52Komm, jetzt auf das Niveau lassen wir uns gar nicht mehr runter hier.
37:55Scheiße.
37:58Und Chris, überleg dir gut, wo du stehst.
38:05Warum haben Sie vorhin gefragt, lasst ihr euch scheiden?
38:17Weil er sowieso meine Mutter andauernd betrübt.
38:21Eine Affäre nach der anderen, aber ich dachte nicht, dass er...
38:27Dass er das tut, ja.
38:30Ich verstehe meine Mutter nicht.
38:36Ich verstehe meine Eltern einfach nicht.
38:40Mir tut es einfach so leid für Tina, aber ich muss jetzt einfach zu Tina stehen.
38:45Mir wird es schlecht, wenn ich doch denke, wie meine Eltern drauf sind.
38:48Ich kann das alles gar nicht glauben.
38:52Komm, setzen Sie sich jetzt erstmal dahin.
38:54Ich finde, das war eine Schlacht.
38:57Und leider eine Schlacht mit ziemlich viel Verbundeten.
39:08Glauben Sie, Tina?
39:14Ja.
39:15Ja, ich glaube dir.
39:18Ich kann die ganze Situation aber einfach noch nicht glauben.
39:21Ich kann nicht glauben, dass...
39:24Mein eigener...
39:25Mein eigener Vater...
39:31Ich...
39:32Ich...
39:32Das ist alles ein bisschen zu viel.
39:33Ihr eigener Vater hat sich einfach Ihre Frau genommen.
39:36Und es geht noch einen Schritt weiter.
39:38Ihre Frau ist schwanger von Ihrem Vater.
39:44Was wird aus dem...
39:47Was wird aus diesem Kind?
39:54Tina, ich...
39:55Ich kann das nicht.
39:59Ich...
39:59Ich habe zwar gesagt, ich...
40:01Wenn du...
40:03Wenn es ein Ausrutscher mit irgendjemand gewesen wäre, werden wir darüber...
40:06Ich kann das nicht.
40:07Das ist mein Vater.
40:08Ich...
40:09Ich kann...
40:11Was heißt das?
40:14Ich...
40:15Ich...
40:15Ich weiß nicht.
40:16Ich weiß nur, dass ich...
40:17Ich kann das Kind nicht großziehen.
40:18Das ist...
40:20Ich würde...
40:20In dem Kind...
40:23Mein...
40:23Mein...
40:24Ja, es ist ja auch mein Bruder.
40:25Es ist mein Bruder.
40:26Mein eigenes...
40:27Ich würde meinen Vater immer wieder sehen.
40:29Mir würde das immer wieder...
40:30Ich kann das nicht.
40:31Ich...
40:32Ich...
40:32Ich...
40:32Ich kann...
40:33Ich kann das Kind nicht lieben.
40:37Sie nicken.
40:38Tina?
40:40Ich will das Kind auch nicht.
40:42Ich meine, ich habe mir da schon vorher Gedanken drum gemacht.
40:45Und es geht einfach nicht.
40:47Ich möchte...
40:47Ich möchte ein Kind mit Chris.
40:49Auch wenn wir dann eins adoptieren.
40:51Aber es gehört zu uns beiden.
40:54Als Sie hergekommen sind, hatten Sie ja noch die Hoffnung, Chris könnte der Vater sein.
40:58Jetzt wissen Sie ja, er ist zeugensunfähig.
40:59Damit ist klar, dieses Kind ist entstanden aus der Vergewaltigung Ihres Schwiegervaters.
41:07Ja.
41:08Das heißt für Sie ein Nein.
41:11Sie sind in der achten Woche.
41:13Sie werden keine Probleme haben, wenn das Ihre Haltung ist, die soziale Indikation zu bekommen.
41:21Und Sie sollten Ihren Schwiegervater anzeigen.
41:25Ja.
41:26Ja, das sind Sie, der Meinung sind Sie auch.
41:39Sie sind entschieden.
41:41Danke, schaffe ich es.
41:42Sie sind entschieden.
41:44Wir können das hier nicht beschließen.
41:45Sie müssen zu einer Beratungsstelle gehen.
41:48Ja.
41:48Ich finde, Sie haben heute viel zu verkraften gehabt.
41:51Beide.
41:52Ich wünsche Ihnen alles Gute.
41:55Und dass Sie das gut irgendwie hinkriegen.
41:57Tschüss.
41:59Ich wünsche Ihnen.
42:02Eine DNA-Analyse nach dem Schwangerschaftsabbruch hat bestätigt, dass Viktor tatsächlich der Erzeuger des Kindes war.
42:09Tina hat gegen ihren Schwiegervater Anzeige erstattet.
42:12Sie ist mit Chris in eine andere Stadt gezogen.
42:15Ich wünsche Ihnen.
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