- vor 2 Tagen
Michaela bekommt von Tina den Auftrag, einen Pianisten, der zur Zeit große Erfolge in Deutschland feiert, zu fotografieren. Frederic Tanakow, nicht nur bekannt als großer Künstler, sondern auch als Herzensbrecher, macht Michaela schöne Augen. Charly schleicht sich heimlich auf das Fahrzeug eines Paketzustellers. In der Zentrale der Post gelingt es ihm, für viel Aufregung zu sorgen, wobei er selbst in eine gefährliche Situation gerät. Charlotte Roesner hat sich inzwischen einen Traum erfüllt und ist vom Moped in einen PKW umgestiegen, was Rodolfo nicht nur zu Begeisterungsstürmen hinreißt, ist er doch von ihren Fahrkünsten nicht so überzeugt. Dr. Martin muss bei Frau Blum Erste Hilfe leisten, als bei ihr in seiner Praxis die Wehen einsetzen. Für noch mehr Aufregung sorgt wieder Charly, als er sich während des Benefiz-Konzertes auf die Bühne schleicht. (Text: KI.KA)
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00:00Sandra, nicht so laut.
00:16Warum denn nicht?
00:16Sie durchst alle auf.
00:19Es ist Samstag.
00:20Vielleicht wollen die Nachbarn etwas länger schlagen.
00:30Charlie, aufstehen.
00:42Frühstück.
00:43Oh, du bist ja schon wach.
00:44Morgen.
00:45Wie bist du denn?
00:47Hast du gut geschlafen?
00:50Guten Appetit.
00:55Hast du Durst?
00:56Willst du Wasser?
01:00Ach, du willst den noch putzen?
01:02Okay, ich hol dir Wasser.
01:11Guten Morgen.
01:12Guten Morgen.
01:13Ist der Doktor in der Praxis?
01:14Ja, ich sag ihm, dass Sie da sind.
01:16Danke.
01:24Oh, wie?
01:26Papa, Frau Blum ist mit Ihrem Bob-Tier da.
01:28In Ordnung.
01:29Gehst du doch bitte rein.
01:30Keine Zeit.
01:31Charlie braucht sein Wasser,
01:32dann muss ich vorbei, Herr Pogel.
01:33Tschüss.
01:37Komm, ich trage dich.
01:39Ich habe die Pfote da raus.
01:42Frau Blum.
01:44Herr Dr.
01:44Herr Doktor,
01:45tut mir leid,
01:45dass es Sie auch am Samstag belästig hat.
01:48Na?
01:49Herr Pogel ist vollkommen hinüber.
01:50Na, ist schon gut.
01:51Aber Sie sollten ihn im Zustand
01:52nicht so schwer heben.
01:53Na ja, schon.
01:55Aber kann er nicht gehen,
01:56oder will er nicht?
01:56Vielleicht tut ihm die Pfote sehr weh.
01:58Vielleicht ist es auch ein bisschen wehleidig.
02:00Und wie geht es sonst?
02:01Na, fragen Sie lieber nicht.
02:03Wieso?
02:03Gibt es Probleme mit dem Baby?
02:05Nein, mit dem Baby nicht.
02:07Aber mit dem Vater.
02:09Hat er sich noch nicht gebessert?
02:11Im Gegenteil.
02:11Nehmen Sie doch Platz.
02:13Danke.
02:14Es ist schlimmer geworden.
02:18Ja, und wie äußert sich das?
02:20Er spricht kaum noch mit mir.
02:23Er weicht ihn aus, wo er nur kann.
02:26Kein Kuss mal, wann er geht,
02:27kein, wann er kommt.
02:29Ich habe das Gefühl,
02:30er ekelt sich von mir.
02:31Unsinn.
02:32Er freut sich bestimmt auf das Kind.
02:35Da bin ich mir nicht so sicher.
02:36Manchmal schaut er mich so seltsam an.
02:38Wenn man schwanger ist,
02:40dann kriegt man nur mal einen dicken Bauch.
02:41Dann ist das eben vorbei mit der Traumfigur.
02:44In ein paar Wochen ist sie wieder da,
02:45die Traumfigur.
02:47Können Sie mal Bubis Kopf halten?
02:49Ja, natürlich.
02:50So.
02:53Die Verletzung, die du da hattest,
02:56ist wirklich sehr schmerzhaft.
02:56Herr Dr. Martin!
03:15Ja, hier in der Praxis.
03:16Guten Morgen.
03:17Ich habe zwei Pakete für Sie.
03:19Kommen Sie rein.
03:20Jawohl, bin schon da.
03:24Tennis, bitte da.
03:25Zwei Unterschriften, bitte.
03:42Tschüss, Herr Doktor.
03:44Und schönes Wochenende.
03:45Tschüss, gleichfalls.
03:46Bitte.
03:47Danke.
03:48Gießt du Blumen gießen?
03:49Nein, ich gebe unserem Acht Wasser.
03:51So, andere geben ihrem Acht Zucker.
03:53Tschüss.
03:53Tschüss.
03:55Kann gar nicht genug aufpassen.
04:13So.
04:14Was ist denn, Frau Blumen?
04:29Oh Gott, das Baby.
04:33Es tut so weh.
04:34Muss wehen?
04:35Ich weiß nicht.
04:41Wahrscheinlich.
04:44Keine Ahnung.
04:45Bleiben Sie ganz ruhig.
04:46Kommen Sie.
04:46Setzen Sie sich da rüber.
04:48Bubi, du bleibst ganz still liegen, ist das klar?
04:50So, ganz gut.
04:51So, ganz gut.
04:55Ja.
04:55Ja.
04:55Ja.
04:56Ganz ruhig.
04:59So, ganz ruhig.
05:00Alter.
05:06Alter.
05:07Klobos, komm.
05:09Ich habe keinen Krankenwagen.
05:15Hallo?
05:17Dr. Martin.
05:18Am Sand werde es 17, Wannsee.
05:19Ich brauche dringend einen Krankenwagen.
05:21Eine Frau bekommt ein Kind.
05:22Es kann jeden Moment passieren.
05:23Hallo, Herr Kurz.
05:41Ich habe eine lange Sendung für Sie.
05:42Ah, da sind Sie ja endlich.
05:44Die Vorhangstangen aus Italien.
05:46Ja, endlich.
05:47Eine Unterschrift, bitte.
05:49Ja, die sollen Sie haben.
05:51Danke.
05:52Schönes Wochenende.
05:53Ja, danke.
05:54Gleichfalls.
06:02Schäler?
06:03Ja, hier bin ich.
06:05Schäler, komm bitte sofort runter.
06:08Was ist denn?
06:09Komm schnell, wir kriegen ein Kind.
06:10Du?
06:11Nein, Frau Blum.
06:12Jetzt komm und bring Handtücher und Betttücher mit.
06:14Jetzt komm schnell.
06:16Also, wer kriegt jetzt wann und wo ein Kind?
06:17Quatsch, ich komme auch mit.
06:19Bei Frau Blum haben wir ihn eingesetzt.
06:20Ich habe zwar den Krankenwagen bestellt.
06:21Ich weiß ja nicht, ob er rechtzeitig eintrifft.
06:24Kannst du mir sagen, was ich dabei soll?
06:26Den Hund ja mit nach draußen nehmen und mit ihm gespielt.
06:28Weiß der Teufel was?
06:29Eva, jetzt raus.
06:32Ich habe kein Problem.
06:33Der Mann hat mich gerade informiert.
06:36Es tut mir leid.
06:38Ich hätte den Hund nicht hochheben sollen.
06:40Mach mit.
06:43Abwischen und die Betttücher drüber.
06:44Okay.
06:45Dann hol bitte noch Handtücher und Badezücher.
06:46Kommen Sie, Frau Blum.
07:13Ich lege Sie hier rum.
07:17Lötze sich an.
07:19Damit wir vorbereitet sind, wenn es hier passieren soll.
07:22Dr. Martin.
07:28Dr. Martin, es kommt.
07:29Dr. Martin.
07:30Dr. Martin.
07:30Na, alles okay?
07:41Das war nicht mein Tag heute.
07:42Bei acht Adressen keiner zu Hause.
07:44Dann weißt du wenigstens, wo du am Montag hin musst.
07:46Oh ja, das weiß ich.
07:47Ich habe nämlich am Montag Urlaub und bin mit meinen Brieftauben beim Training in Seelensdorf.
07:51In 14 Tagen sind Landesmeisterschaft.
07:53Na, dann flieg schon.
07:54Mir ging es auf den Keks während der Woche.
07:55Pakete und Briefe ausfahren und am Wochenende Brieftauben fliegen lassen.
07:58Da kommst du davon, da kommst du gar nicht mehr runter.
08:00So hat eben jeder seine Macke, nicht?
08:02Du hast die Listen, da stehen die Pakete drauf, die ich nicht losgeworden bin.
08:07Was ist denn los?
08:08Da ist der Napfe.
08:09Was?
08:10Oh Gott.
08:14Wie kommst du zu diesen Urlaub-Pfützen?
08:16Keine Ahnung.
08:18Aber ich glaube, ich weiß, wo der hingehört.
08:20Der ist zahm, er tut nichts.
08:21Wo schleunigst du denn zurück?
08:23Wird mir gar nichts anderes übrig bleiben.
08:26Komm.
08:27Charlie, so heißt du doch, ne?
08:29Komm, Charlie, komm her zu mir.
08:31Sei nett, komm mit mir.
08:34So ist es recht.
08:36Du bist ein richtig braver Affe.
08:38Sag los nichts hinhalten.
08:40Einen Teufel, ehrlich tun.
08:41Ich sperre ihn in die Besenkammer.
08:42Kommt, einsteig.
09:05Gratuliere, Frau Blum.
09:06Prächtiger Junge.
09:08So.
09:10Schauen Sie.
09:21Guten Tag.
09:23Oh, da kommen wir zu spät.
09:24Ein bisschen, aber gerade noch rechtzeitig, um Mutter und Sohn bei der gesunden Mutter ins Krankenhaus zu bringen.
09:29Doch kontrolliert, ob wir alles richtig gemacht haben.
09:32Umlagern.
09:38Umlagern.
09:41Der Hund.
09:44Der Hund.
09:46Was machen wir mit dem Hund?
09:47Wir kümmern uns.
09:48Wir kümmern uns schon an ihn.
09:48Wir kümmern uns schon an ihn.
09:48Und wir verständigen auch Ihren Mann.
09:50Meine Frau macht das schon.
09:52Die macht das schon.
09:53Ich komme dann auch noch ins Krankenhaus zu Ihnen.
09:56Auf Wiedersehen.
09:58Wiedersehen.
09:58Moment.
10:06Moment.
10:10Hier.
10:11Ihr Baby.
10:12Wissen Sie, Herr Meister, eines muss ich Ihnen schon sagen, dass Sie am Montag Urlaub genommen haben.
10:31Gefällt mir gar nicht.
10:32Mir aber.
10:33Bürger und Specht sind krank.
10:34Tut mir leid, aber ich muss mit meinen Brieftauben für die Landesmeisterschaften trainieren.
10:38Ist denn das so wichtig?
10:39Ja.
10:39Aus Zustellung kann man verschieden.
10:41Die Meisterschaften nicht.
10:43Was haben Sie?
10:44Was zucken Sie denn?
10:46Ich zuck doch nicht.
10:49Lieber Herr Meister, zuerst sollte die Arbeit kommen, dann das Hobby.
10:53Die Post ist eine Institution, eine Lebensaufgabe.
10:57Brieftauben auf.
11:04Hier.
11:21Schreib mal um.
11:23Ich stelle die Automatik ein.
11:24Okay?
11:25Okay.
11:25Okay.
11:34Ich stelle die Automatik ein.
12:04Ich stelle die Automatik ein.
12:34Was ist denn da los?
13:02Woher soll ich das wissen?
13:04Läuft ja alles rückwärts.
13:05Na, vielleicht hat Dirk falsch geschaltet.
13:07Das ist ja Wahnsinn, da läuft ja die ganze Verteilung falsch.
13:11Da oben ist er.
13:12Hey Dirk, was ist denn los?
13:15Keine Ahnung.
13:16Ich hab nur die Automatik reingeschaltet.
13:32Da ist ja ein Affe.
13:45Oh Gott, was heißt oh Gott, wo kommt der denn hier?
13:48Das ist der Charlie von Dr. Martin.
13:50Ich versteh das nicht, ich hab ihn doch in die Besenkammer gesperrt.
13:53Verdammter Affe.
13:55Lass mir bloß die Scheidung und in Ruhe, hörst du?
13:57Sonst gibt's den Tracht Prügel.
13:58Dirk, bitte keine Brutalitäten.
14:00Ja, haut ab.
14:02Da rennt er.
14:09Einfangen.
14:10Jawohl.
14:22Komm, bleib stehen.
14:23Du wirst dich verletzen.
14:32Auf unsere Geburt.
14:41Auf unsere Geburt.
14:45Das war ein Tag.
14:47Was heißt war?
14:48Hat doch gerade erst angefangen.
14:49Auf unsere Geburt.
14:51Ja.
14:55Auf unsere Geburt.
14:56Auf die Liebezeit.
14:57Charlotte und ihr neues Auto.
14:59Nun sei nicht so.
15:00Sie freut sich und sie will es herzeigen.
15:02Das musst du doch verstehen.
15:05Also bewundere es.
15:06Jawohl, ich bewundere es.
15:11Hallo.
15:13Hallo.
15:15Also, Charlotte war nicht zu halten, ja?
15:17Sie wollten nun bedienen, dass ihr subito ihre neue Autoset.
15:22Schön, dass ihr vorbeikommt.
15:23Ich habe gerade Michele versprechen müssen, dass ich es gebührend bewundern werde.
15:27Oh, Philipp, das ist aber nicht nett von Ihnen.
15:32Ja, aber ehrlich, sieht eigentlich gar nicht so schlecht aus.
15:35Oh, und der fährt, sage ich euch.
15:39Ganz toll.
15:40Das tut er, wie ein Ferrari.
15:42Nur nicht so schnell.
15:44Aber ist ein Ferrari.
15:46Nur nicht so groß, ja?
15:47Und die Straßenlage, wie ein Ferrari.
15:50Nur nicht so gut.
15:50Mach dich nur lustig, Rottolfe.
15:53Deine alten Rostlaube fahre ich noch allemal davon.
15:56Ich hole mal Charlie.
15:57Ich möchte ihn mitnehmen in die Aufwandstation.
15:59Wenn Sie erlauben, Doktor.
16:00Okay, einverstanden.
16:01Und schauen Sie mal, Philipp.
16:03Er hat Airbag für beide Vordersitze.
16:06Toll.
16:07Ähm, Charlotte, wenn du jetzt so ein neues, spritziges Wiegel hast,
16:10was passiert denn da mit deinem Moped?
16:12Könnte man das nicht für einen Sportpreis erwerben?
16:15Können kann man sicher, aber nicht zu einem Sportpreis.
16:18Und schon gar nicht von dir.
16:19Außerdem hast du kein Geld.
16:21Aber ich könnte mir ein welches leihen.
16:23Von wem denn?
16:24Von dir zum Beispiel.
16:26Also, mein Junge, ich leide kein Geld.
16:28Naja, aber ich habe ja noch Geburtstag.
16:29Den hattest du schon.
16:31Naja, aber nächstes Jahr habe ich wieder einen.
16:33Ihr könntet das Ganze ja als Vorschuss betrachten.
16:35Ich glaube, du zählst nicht durch dich.
16:37Kann sein.
16:38Vielleicht bin ich ja erblich belastet.
16:40Naja.
16:44Martin?
16:45Ja?
16:48Wer?
16:48Unser Charlie?
16:51Wie kommt der da hin?
16:54Ja, ich komme sofort.
16:55Wo ist denn das genau?
16:56Hallo, Herr Doktor.
17:06Hallo.
17:08Das ist unser Betriebsleiter, Herr Brandt.
17:10Gut, dass Sie da sind, Herr Doktor.
17:11Guten Tag.
17:12Wo ist denn Charlie?
17:13Kommen Sie.
17:17Er hat sich in unserem Röhrensystem verkrochen.
17:19Und da ist es verdammt gefährlich.
17:20Wir wissen nicht, wie wir ihn da lebend rauskriegen sollen.
17:29Ihr Affe hat uns die Schaltanlage für die Förderbänder völlig demoliert.
17:34Die gesamte Paketzustellung ist durcheinander.
17:36Ich hoffe, Sie sind gut versichert.
17:39Finde ich leider nicht.
17:40Wie kommt ihr überhaupt hierher?
17:42Als ich bei Ihnen die Pakete ausgeliefert habe,
17:44da muss er sich im Postauto versteckt haben.
17:46Na, warum haben Sie denn die Tür nicht zugemacht?
17:47Da könnte ich Sie ja auch fragen, warum ist der Affe nicht im Käfig?
17:51Um das zu erklären, das würde jetzt zu weit führen.
17:53Also wo könnte er sein?
17:54Zuerst hat er den Paketwagen da oben an die Wand gedonnert
17:57und dann ist er über die Rohranlage hier nach unten.
18:00Verstehe ich nicht.
18:01Da läuft das sonst nie weg.
18:03Haben Sie ihn gejagt?
18:03Ja, natürlich.
18:04Wir waren ja hinter ihm her.
18:06Okay.
18:07Charlie?
18:09Sie müssen aufpassen.
18:12Es ist zwar alles abgesichert,
18:13aber es gibt Starkstromleitungen.
18:16Okay.
18:17Charlie?
18:42Charlie?
18:42Charlie?
18:42Charlie?
18:47Charlie, ich bin es.
19:00Jetzt komm, zeig dich doch.
19:03Hey, Charlie.
19:11Charlie?
19:12Was hast du dir dabei gedacht, hm?
19:26Na, wichtig ist, dass dir nichts passiert ist
19:28und dass ich dich gefunden habe.
19:36Ach, du kleiner Strolch.
19:38So, und jetzt ab nach Hause.
19:52Guten Tag.
19:53Guten Tag.
19:54Hallo, Bubi.
19:56Ich nehme an, Sie sind Herr Blum.
19:58Ja, der bin ich.
19:59Ich bin Michaela Martin.
20:00Die Frau vom Tierarzt?
20:01Ja.
20:01Danke, dass Sie mir Bubi gebracht haben.
20:04Ich hätte ihn sonst heute Abend geholt.
20:12Dass Sie wissen, wo der Hund war, nehme ich auch an,
20:14dass Sie wissen, dass Sie Vater eines gesunden Jungen geworden sind.
20:16Ja, man hat mich an meinem Arbeitsplatz verständigt.
20:19Gratuliere.
20:20Danke.
20:24Waren Sie schon bei Ihrer Frau?
20:26Nein, noch nicht.
20:27Aber ich werde mich dann gleich auf die Socken wachen
20:29und ihr ein paar Klamotten bringen
20:30und was man für das Kind so braucht.
20:32Freuen Sie sich denn nicht?
20:33Doch, doch, natürlich.
20:35Wiedersehen.
20:36Und vielen Dank noch.
20:40Ich muss dir sagen,
20:41ich finde es uns gemeint von dir,
20:43dass du mich dafür verantwortlich machst,
20:45dass Charlie ein Postamt demoliert hat.
20:47Dafür mache ich dich doch nicht verantwortlich.
20:48Aber du hättest nachschauen müssen,
20:49ob er wirklich in seiner Hütte war oder nicht.
20:51Ach, wie oft ist der schon ausgebüxt.
20:53Dieses Einspenden an Käfig ist sowieso so eine Blödheit.
20:56Ich halte das für Freiheitsberaubung.
20:58Du weißt, dass du da Unsinn redest.
20:59Dass Charlie ging über eine Verantwortung.
21:01Ich, immer ich.
21:02Warum nicht Oliver?
21:03Warum nicht du?
21:03Warum nicht Mama?
21:04Warum immer ich?
21:05Ich will keine Verantwortung, verdammt nochmal.
21:08Ich will nur Verantwortung, wenn ich sie will.
21:10Aber nicht, wenn du sie mir zuteilst.
21:18Tschüss.
21:32Hey, wo willst du denn hin?
21:33Party bei Berti.
21:34Vor 30 Jahren wäre das auch noch was für dich gewesen.
21:37Da hätte ich dich vielleicht mitgenommen.
21:38Seine Eltern sind verreist.
21:39Also sturmfreie Bude.
21:41Und coole Miezen tanzen auch noch an.
21:42Also, ciao Oldie.
21:44Viel Vergnügen.
21:44Los, kein Neid.
21:45Ciao Mama.
21:45So, Oliver, komm nicht zu spät.
21:52Sandra ist frech, Oliver ist frech.
21:54Also, ich frage mich, von wem die Rotznasen das haben.
21:57Von dir natürlich.
21:58Könnte auch sein, von dir.
22:00Also, bitte, ja.
22:01Ich bin immer ruhig, freundlich, stimmig, blutig.
22:03Ja, ja, ähnlich weiblich, hinterlässt.
22:05Ich liebe es, dass du manchmal so undeutlich sprichst
22:08und ich dich nicht verstehe.
22:10Jetzt pass mal auf.
22:11Nach meinen Aufregungen des heutigen Tages
22:13mache ich gerne einen Vorschlag.
22:14Und der ist?
22:15Wir beide gehen ganz allein richtig schön essen, hm?
22:20Was?
22:21Essen gehen?
22:22Nach einem Tag wie heute?
22:23Ich bin hundsmüde, fix und fertig.
22:25Die Saugerei von Charlie kostet bestimmt dein Vermögen.
22:28Die Steuerberlege habe ich noch nicht fertig.
22:29Die Tochter nervt, der Sohn geht einem auf den Geist
22:31und du willst ausgehen.
22:33Ein Kind habe ich schließlich auch noch zur Welt gebracht.
22:35Ich auch.
22:35Du?
22:37Ja gut, du warst auch dabei.
22:38Ja, ich war auch dabei.
22:40Nur dabei, sagst du.
22:42Ich könnte auch sagen, ich habe ihn mitgezittert,
22:44habe ihn mitgepresst,
22:45habe die Nachgeburt weggeräumt,
22:46habe die Praxis geputzt,
22:48habe den Hund zu Herrn Blumen gebracht,
22:49habe von den gestrigen Fotos Vergrößerungen gemacht,
22:51habe die Betten bezogen, habe Staub gesaugt.
22:53Verdammt nochmal, ich weiß nicht was noch.
22:54Ach, kein Wunder, dass du müde und fertig bist
22:57und keine Lust hast auszugehen,
22:59wo man vielleicht einmal ein paar vernünftige Worte
23:02in einer gepflegten Atmosphäre miteinander reden kann.
23:05Schon gut, dann gehen wir ihm essen.
23:06Nein, gehen wir nicht.
23:09Ich wollte für dich mit dir essen gehen
23:11und nicht für mich.
23:12Und darauf verzichte ich jetzt.
23:24Also, ich weiß nicht, ich weiß nicht,
23:54ich weiß nicht, ich weiß nicht,
24:24Entschuldigung, Herr Tanakoff,
24:39dass wir gerade jetzt stören, aber...
24:41Die stören nicht.
24:43Wir sind ja verabredet.
24:46Außerdem, das waren nur Fingerübungen.
24:49Fingerübungen ist gut.
24:51Darf ich bekannt machen?
24:52Das ist Michaela Martin,
24:53unsere begnadete Hausfotografin.
24:55Sie vertreibt sie immer.
24:57Guten Tag.
24:58In der Übertreibung liegt Fantasie
25:00und Tina hat eben Fantasie.
25:01Oh, das ist das schönste Kompliment,
25:04das ich seit langem für diese
25:05meine schlechte Eigenschaft bekommen habe.
25:07Danke.
25:08Es ist die Wahrheit.
25:10So, jetzt habe ich sie beide bekannt gemacht.
25:11Daher räume ich jetzt der Kunst das Feld.
25:14Ich fahre jetzt in mein Büro.
25:15So, sonntags hat man endlich mal die Ruhe,
25:17all den Mist aufzuarbeiten,
25:18der die Woche überliegen bleibt.
25:20Tschüss.
25:20Tschüss.
25:28Und?
25:29Was machen wir jetzt?
25:31Jetzt werden Sie spielen
25:32und ich fotografiere.
25:33Ich fahre jetzt.
26:03Musik
26:33Musik
27:03Ach, bist du allein?
27:06Wie Sie sehen
27:07Morgen, Philipp
27:09Morgen
27:10Ist das mit dem neuen Wagen?
27:12Nein, nein
27:12Ich habe nur versucht, das Fenster runter zu kurbeln
27:15Und plötzlich hatte ich die Kurbel in der Hand
27:17Rodolfo versucht, das gerade in Ordnung zu bringen
27:19Ja, und am Nachmittag holt er mich ab
27:21Und dann fahren wir ein bisschen ins Brandenburgische
27:23Wie geht's Ihnen?
27:26Wunderbar
27:26Das klingt aber gar nicht wunderbar
27:30Eigentlich hätten Sie gar nicht kommen müssen
27:32Nein?
27:34Ja, die paar Stunden Sonntagsdienst hätte ich ihn ruhig abnehmen können
27:36Gab's Ärger?
27:40Ja, gestern schon
27:41Und heute, Michaela macht Fotos
27:43Oliver hat einen Brummschädel von seinem Partybesuch
27:45Und Sandra hat sich in ihr Zimmer verkrochen
27:47Und ich, ich habe keine Lust, die Steuer zu machen
27:49Das ist doch wunderbar
27:52Wieso? Was ist wunderbar?
27:53Da haben Sie endlich mal ein paar Stunden für sich
27:55Ich kann also ein bisschen Steuer für Sie machen
27:58Bis irgendein Sonntagspatient auftaucht
27:59Und Sie gehen ein bisschen spazieren
28:02Oder segeln
28:03Sie lassen richtig mal die Seele baumeln
28:06Wie man so schön sagt
28:07Vielleicht gar keine schlechte Idee
28:09Na gut, dann gehe ich im Segeln
28:11Und Sie gehen ein bisschen schlafen
28:12Und Sie gehen ein bisschen schlafen
28:17Musik
28:47Musik
29:17Musik
29:47Musik
30:17Musik
30:47Musik
31:17Ich träumte einen wunderschönen Traum.
31:44Ich auch.
31:47Aber Träume kann man nicht fotografieren.
31:50Gefühle auch nicht.
31:52Ja.
31:54Gefühle auch nicht.
32:11Jetzt weiß ich gar nicht mehr, was ich fotografiert habe und was nicht.
32:15Es war so schön.
32:17Es war nicht.
32:18Es ist.
32:19Es ist.
32:25Lass es schön sein.
32:30Schrecklich.
32:32Ich habe Herzklopfen.
32:34Ich auch.
32:35Jetzt wissen Sie alles über mich.
32:48Ich würde eher sagen, Sie haben mir ein paar Momente aus einem übervollen Leben erzählt.
32:54Natürlich.
32:55Aber es waren die wichtigsten.
32:58Ich meine, so viele wichtige Momente gibt es in meinem Leben nicht.
33:03Je anspruchsvoller man ist, desto weniger sind es.
33:07Und wenn man ist, wenn man glücklich ist, wenn man glücklich ist, wenn man glücklich ist.
33:12Ich weiß es nicht.
33:16Was ist das Glück?
33:21Wenn die Seele jubelt.
33:24Dann bin ich jetzt glücklich.
33:25Mama, vergiss bitte nicht, mich heute noch eins in der Schule abzuholen, ja?
33:50Ich möchte nämlich zur Tanzprobe nicht zu spät kommen.
33:52Nein, nein, ich werde pünktlich sein.
33:54Wenn du in der Schule bloß auch so ehrgeizig wärst.
33:56Du hast es nötig.
33:57Sag Oliver, da wir den Bruno jetzt nicht mehr haben, komme ich in der Auffangstation etwas ins Schleudern.
34:01Ich weiß, was folgt.
34:02Spar dir die Worte.
34:04Was heißt das?
34:05Da sieht man mal, was für eine schlechte Meinung du von deinem Sohn hast.
34:08Dein Ton sagt einfach alles.
34:09Aber ein Martin lässt einen Martin nicht im Stich.
34:13Wenn du mir ein paar anständige Stollen mitbringst, dann komme ich direkt nach der Schule in die Auffangstation, nur um dir zu helfen.
34:18Du bist der Spitze.
34:19Schon seit meiner Geburt.
34:21Das musst du von mir haben.
34:22Bestimmt nicht.
34:23Ach, da fällt mir ein.
34:26Mir fehlen noch 20 Mark, damit ich den Weg in die Auffangstation finden kann.
34:30Erpresser.
34:31Also das ist wieder nicht so ein guter Charakterzug.
34:34Aber damit kommt man weiter.
34:35Danke.
34:36Siehst du, Mama, und das hat er auch in seinem Vater.
34:39So, jetzt bringe ich Charlie noch in sein Käfig und dann ziehe ich ab.
34:44Tschüss.
34:44Tschüss, mein Schatz.
34:45Tschüss.
34:46Tschüss, Sandra.
34:48Komm, Charlie.
34:54Und ich bin auch schon nicht mehr da.
34:56Bye, bye.
34:57Ciao, Mama.
34:58Tschüss, liebe.
35:01So, liebe.
35:09Entschuldige bitte.
35:23Es war eine blöde, wenn wir ab und vorhin.
35:25Also ein bisschen Humor hatte ich schon.
35:29Auch wenn einem hier manchmal vergehen kann.
35:31Wollt ihr uns wieder vertragen?
35:37Wir vertragen uns doch.
35:43Philipp?
35:45Ja?
35:46Ich muss mit dir reden.
35:48Jetzt?
35:51Ja, jetzt.
35:54Was gibt es denn?
35:55Mach es aber bitte kurz und schnell, du weißt, ich bin nicht etwas unter Druck.
35:58Das bist du immer.
36:02Aber gut, wenn du willst, mache ich es kurz und schnell.
36:09Philipp, es gibt einen anderen Mann.
36:12Was?
36:14Sag das nochmal.
36:16Es gibt einen anderen Mann, in den ich mich verlieben könnte.
36:21Wer ist es?
36:21Das ist unwichtig.
36:28Es ist so.
36:29Ist es...
36:30Ich meine...
36:32Ist es eine ernste Sache?
36:34Es ist keine Sache.
36:36Und es ist ernst.
36:39Sonst würde ich nicht darüber sprechen.
36:42Ja, aber was...
36:44Was soll denn jetzt werden?
36:46Was?
36:51Ich weiß es nicht.
37:00Behalt es bitte für dich.
37:02Vor den Kindern.
37:05Bis klar ist, was geschehen soll.
37:07Behalt es für dich.
37:08Behalt es für dich.
37:09Du liebst einen anderen und ich soll es für mich behalten.
37:11Auch.
37:38All right.
37:39Okay.
37:39Was ist das? Was ist denn?
38:02Was hast du denn da?
38:04Hey, was ist denn mit dir?
38:09Oh, ein kaputtes Bein, hm?
38:18Othello, hast du gut gemacht.
38:24Na komm.
38:26Dann müssen wir dich wohl oder übel mit nach Hause nehmen.
38:30Hier im Wald kommst du nicht mehr auf die Beine, hm?
38:37Nein, Charlie, lass das.
38:39Charlie, das sollst du auch stehen lassen.
38:47Hier ist die Milch.
38:49Stell sie bitte dorthin.
38:53Nein, Charlie, später.
38:57Wann willst du denn was essen?
38:59Gar nicht.
39:01Wenn Charlotte vom Zahnarzt kommt, dann muss ich nochmal los.
39:04Ich nehme mir was aus dem Kühlschrank.
39:05Will du willst.
39:18So.
39:20Was ist das sehr gut.
39:23So.
39:24Na, Appetit hast du auch einen ganz guten.
39:53Vielleicht bist du doch noch groß und stark.
40:01Und du lässt mir das Bamm in Ruhe, verstanden?
40:04Ich bin nicht mehr so groß.
40:06Ich bin nicht mehr so groß.
40:08Ich bin nicht mehr so groß.
40:10Ich bin nicht mehr so groß.
40:12Ich bin nicht mehr so groß.
40:16Ich bin nicht mehr so groß.
40:18Ich bin nicht mehr so groß.
40:20Herr Philipp.
40:22Herr Charlotte.
40:24Tut mir leid, es ging nicht schneller.
40:26Na, ist schon gut.
40:27Und, wie war's?
40:28Hat er geboren?
40:29Ja, er hat.
40:30Und es hat wehgetan.
40:32Trotz Spritze.
40:33Ist irgendwie nicht mein Tag heute.
40:35Na ja, zum Zahnarzt muss jeder mal.
40:37Ach was, das fing ja schon heute Morgen ab.
40:39Wieso?
40:40Gab's Missverständnisse mit Rodolfo?
40:42Missverständnis ist gut.
40:44Er hat einen nahmfesten Krach.
40:46Ja, dann und wann habe ich das Gefühl, unsere Ehe nutzt sich langsam ab.
40:51Küsschen, Küsschen und Garamir und ich liebe dich, es ist eben auf die Dauer nicht getan.
40:57Ja, was soll man denn tun?
40:58Ich glaube, man muss sich mehr Zeit für den Anderen nehmen.
41:02Nicht nur an den Anderen denken, sondern auch über ihn nachdenken.
41:10Ich glaube, ich werde noch wahnsinnig.
41:12Ich verblöde.
41:13Ich habe gerade vorhin noch die Lutergensalbe für das Reh verwendet und jetzt ist sie weg.
41:16Und der Karton mit den Mandagen auch.
41:18Was denn für ein Reh?
41:19Ich habe ein verletztes Rebenwald gefunden.
41:21Es ist draußen im Käfig.
41:22Ich habe schon versucht, den Förster zu verständigen, aber ich habe ihn nicht erreicht.
41:26Oh Gott, Philipp, was haben Sie denn da gemacht?
41:29Wieso, was ist denn?
41:31Ja, schauen Sie doch.
41:34Das darf doch nicht wahr sein.
41:36Jetzt weiß ich, wer die Lutergensalbe und die Mandagen geklaut hat.
41:39Ich habe schon in meinem Verstand gezweifelt.
41:43Mensch, Charlie, spinnst du?
41:49Ich glaube, eines Tages übernimmt er die Praxis und setzt uns beide an die Luft.
41:53Ich möchte, dass die Zeit still steht.
42:08Vielleicht tut sie es, aber wir stehen nicht still.
42:12Und warum nicht?
42:16Ein paar Bewegungen nehmen müssen.
42:18Es ist die Zeit für unser Gefängnis.
42:21Wir haben die Freiheit, die wir uns nehmen.
42:26Wir haben die Freiheit, die wir uns nehmen.
42:29Wir haben die Freiheit.
42:31Wir haben eine unsere Wohnung.
42:33Wir haben die Sicherheit nicht.
42:35Wir können die Freiheit, die uns nehmen.
42:37Untertitelung. BR 2018
43:07Hilf mir bitte hoch.
43:17Ich liebe dich.
43:21Nicht über Gefühle reden.
43:24Wir wissen es.
43:27Worte zerstören.
43:33Es war wunderschön.
43:34Aber es war doch nichts.
43:41Deshalb war es dir so schön.
43:45Liebvoll.
43:48Du kannst doch jetzt nicht gehen.
43:53Ich muss.
43:54Warum?
44:00Sonst bleibe ich.
44:02Und wenn ich bleibe, dann gehen wir den Weg einer Affäre.
44:07Und ich wäre eine von vielen.
44:10Und das wollen wir doch beide nicht.
44:11Kommst du zum Konzert?
44:22Ich spiele für dich.
44:23Er hat die Tüten abgestellt.
44:52in die vollgepackte Tasche.
44:56Und dann stand er da.
44:58Und hat mich nur angeschaut.
45:01Und hat sich dann gefragt, ob er das Baby sehen will.
45:04Hat er zuerst genickt und dann mit dem Kopf geschüttelt und Nein gesagt.
45:09Und plötzlich sagt er Tschüss und geht.
45:11Wie lange ist er denn schon so verändert?
45:19Ich weiß es nicht.
45:22Bestimmte zwei oder drei Monate.
45:26Ich verstehe das nicht.
45:29Wir haben uns auf das Kind gefreut.
45:32Wir waren so glücklich.
45:33Ich weiß nicht, was ich falsch gemacht habe.
45:40Manchmal macht man gar nichts falsch.
45:43Und das ist schon falsch.
45:45Wenn Sie jetzt nach Hause kommen
45:49und er das Baby jeden Tag sieht.
45:52Ich kann jetzt nicht nach Hause.
45:55Seine Gelder ertrage ich nicht.
45:58Ich käme mir vor wie eine Bettlerin.
46:00Aber Frau Blum,
46:03Sie müssen miteinander reden.
46:05Worüber?
46:06Über das Baby.
46:07Über ihn.
46:07Fragen Sie ihn, warum er so ist.
46:10Er würde es mir nicht sagen.
46:15Und wenn er eine andere hat.
46:20Oh, ist ja richtig was los.
46:21Guten Morgen.
46:24Guten Morgen.
46:24Guten Morgen.
46:26Was ist denn da heute los?
46:27Keine Ahnung.
46:28Auf alle Fälle mächtig viel Andrang.
46:30Das können wir jetzt gar nicht gebrauchen.
46:32Ich muss ja noch in die Auffangstation.
46:33Ach, nur bleibst du mal ganz cool.
46:35Das schaffen wir schon.
46:35Wichtig ist nur die Sterilisation um elf.
46:39Ah ja, die Katze von Frau Asam.
46:40Ja.
46:41Ich weiß gar nicht,
46:42wie ich das heute alles schaffen soll.
46:45Manchmal frage ich mich,
46:46warum ich das alles mache.
46:48Guckt mir das alles so sinnlos vor.
46:57Ich brauche mal bitte zehn Mark.
46:59Wofür?
47:00Wofür, wofür?
47:01Heute ist Galavorstellung.
47:03Ich tanze.
47:03Da muss man mit dem Geldschuhl
47:04etwas beweglicher sein.
47:05Das musst du doch verstehen.
47:07Verstehe.
47:09Hier.
47:09Danke, tschüss.
47:10Fährst du mich zur Vorstellung?
47:12Nein, Sandra, das geht nicht.
47:14Ich kann nicht hin und zurück und wieder hin.
47:15Da kommen wir zu spät.
47:16Okay, war nur eine Frage.
47:17Tschüss.
47:18Tschüss, Mannschaft.
47:18Ausatmen.
47:21Zeh.
47:28Das hat er tat.
47:30knowing Sie is fast-suh-s магnisch.
47:32Das hat erchat.
47:32Was ist seine Technische Thailand?
47:34Was ist meine sneakiterin?
47:35Was ist meine� diğer aus?
47:35Untertitelung. BR 2018
48:05Untertitelung. BR 2018
48:35Untertitelung des ZDF, 2020
49:05Untertitelung des ZDF, 2020
49:35Untertitelung des ZDF, 2020
50:05Untertitelung des ZDF, 2020
50:35Untertitelung des ZDF, 2020
51:05Untertitelung des ZDF, 2020
51:35Untertitelung des ZDF, 2020
52:05Untertitelung des ZDF, 2020
52:35Untertitelung des ZDF, 2020
53:05Untertitelung des ZDF, 2020
53:35Untertitelung des ZDF, 2020
54:05Untertitelung des ZDF, 2020
54:35Untertitelung des ZDF, 2020
55:05Untertitelung des ZDF, 2020
55:35Untertitelung des ZDF, 2020
56:05Untertitelung des ZDF, 2020
56:35Untertitelung des ZDF, 2020
57:05Untertitelung des ZDF, 2020
57:35Untertitelung des ZDF, 2020
57:37Untertitelung des ZDF, 2020