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  • vor 2 Tagen
Year (Jahr): 2025
Release Date (Veröffentlichungsdatum): 2025-09-26
Duration (Spieldauer): 87 min
Director (Regie): Dietmar Post
Actors (Schauspieler): Fatih Akin, Jean-Jacques Burnel, Mark Chung
Writers (Drehbuch): Lucía Palacios, Dietmar Post
Title (Originaltitel): Mona Mur in Conversation
Country (Land): Germany
Original language (Original-Sprache): English

“Mona Mur in Conversation” doesn’t pretend to be a music documentary that bows politely to history. It’s more like eavesdropping on a real-life attempt to make sense of a career. The focus is a musician born in Hamburg, and the film anchors everything in the West German post-punk scene of the 1980s. You get the sense of a creative spark that actually becomes routine, then urgency, then identity. No big speeches, no “and then they became legends” montage.

Dietmar Post keeps it grounded, letting the story feel conversational rather than polished. The result is less myth-making, more observation. If you’ve ever wondered what post-punk sounded like when it wasn’t on a poster, this is your answer. If you only care about shiny, celebratory biopics, you might find it refreshingly stubborn.

Bottom line: a real-world look at how a scene shapes a person. Not louder than it needs to be, just more honest.
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„Mona Mur in Conversation“ klingt erst mal wie ein eleganter Salon-Talk. Ist es aber nicht. Der Film zieht seine Linie durch das Leben eines in Hamburg geborenen Musikers und macht dabei vor allem eins: die 1980er Post-Punk-Wurzeln in Westdeutschland sichtbar. Keine Zauberei. Eher Probenraum-Realität. Man spürt, wie aus kreativen Phasen ein Weg wird, und wie Szene nicht nur Stil, sondern auch Druck bedeutet. Dietmar Post lässt das Ganze wie Gespräche wirken. Nicht als fertige Legende, sondern als Material, das man immer wieder ordnen muss. Wer Post-Punk mag, bekommt nicht nur Atmosphäre, sondern Kontext. Und wer ihn nicht mag, wird wahrscheinlich trotzdem kurz hängen bleiben. Weil Musikgeschichten hier nach Menschen riechen, nicht nach Marketing.

Kurz: Musikbiografie mit Gesprächs-Charakter. Und ja, das ist deutlich weniger glamourös als der Titel verspricht.

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Kurzfilme
Transkript
00:09As a girl, my parents made me grow up and not just a girl, so I don't know anything about
00:16it.
00:16But it was always said to me, I put it in, I put it in.
00:21That's a complete gift if you want to deal with Majors.
00:25That's the opposite.
00:26If you have a artistic vision, you have to pull it through like a panther.
00:35Fire!
00:36To live and die, she doesn't know how.
00:43She has two faces, but blind, the earth is lost.
00:52So geht sie zur Stadt, glaubt an Worte, die keiner versteht.
01:10Sie hat zwei Gesichter, doch blind, die Erde verfehlt.
01:19So geht sie zur Stadt, folgt der einen, die immer in Stiefeln geht.
01:29Oh mon amour, oh mon amour, fast schon vergessen, fast schon passiert.
01:38Oh mon amour, oh mon amour, ich will nicht sehen wer verliert.
01:45Schön waren die Tage, die Nächte, die morgen mit ihr.
01:53Hier ging die Tage, dann in der Nacht.
01:59So geht sie zur Stadt, was sie in den Ausland war.
02:00Das war dir ein Fortunately-Stück mit ihm.
02:00Wir suchen nach unten, wir suchen nach unten, ich hör dir die Mauer.
02:05Wir suchen nach unten, wir suchen nach unten, wir suchen nach unten, auf unten, und Sugar-Steven,
02:13we suchen nach unten, wir suchen nach unten, wir suchen nach unten, wir suchen nach unten.
02:20Oh, mon amour
02:23Oh, mon amour
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