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  • vor 22 Stunden
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Kategorie

🎥
Kurzfilme
Transkript
00:00:08Musik
00:00:40Musik
00:01:10Musik
00:01:39Musik
00:02:09Musik
00:02:41Musik
00:03:11Helfen Sie uns hochwürgen, helfen Sie uns!
00:03:13Geben Sie uns zu essen!
00:03:14Kumpel, wir verhungern!
00:03:14Kommen Sie uns gesellschaftlich zu machen!
00:03:16Ruhe!
00:03:18Der Mann ist tobsüchtig.
00:03:20Wollen Sie wirklich allein in seine Zelle gehen?
00:03:24Musik
00:03:44Besuch für Sie, Baron Frankenstein!
00:03:47Wenn Sie Hilfe brauchen, ich warte draußen!
00:03:50Musik
00:03:58Mir wurde gesagt, du willst mich sprechen.
00:04:03Du bist in geistiger Not, mein Sohn.
00:04:06Sprich!
00:04:08Sparen Sie sich Ihren geistigen Zuspruch für die, die ihn suchen.
00:04:11Ich habe Sie kommen lassen, weil ich mit jemandem sprechen muss.
00:04:14Die Menschen vertrauen Ihnen.
00:04:16Sie würde man anhören, wenn Sie was zu sagen haben.
00:04:24Jetzt hören Sie mich an.
00:04:25Wenn ich Ihnen meine Geschichte erzählt habe, geben Sie sie weiter.
00:04:28Dann wird man mir vielleicht glauben.
00:04:30Lassen Sie mich erzählen. Setzen Sie sich, hören Sie zu.
00:04:33Es würde mir leid tun, wenn du glaubst, dass mein Wort Gewicht trägt bei den Behörden.
00:04:37Vertraue dich mir lieber nicht an, wenn du es für so wichtig hältst.
00:04:40Und bitte bleiben Sie!
00:04:41Rühr mich nicht an!
00:04:42Sagen Sie, dass Sie bleiben!
00:04:44Willst du, dass ich den Wärter rufe?
00:04:46Ja, ja, Verzeihung.
00:04:51Bitte setzen Sie sich.
00:04:55Ich bat Sie um Verzeihung.
00:04:56Ich werde mich nicht wieder vergessen.
00:04:58Wie du willst.
00:05:03Wenn ich Sie nicht überzeugen kann,
00:05:06dass das, was ich Ihnen jetzt erzählen werde, die reine Wahrheit ist,
00:05:10bin ich in einer Stunde tot.
00:05:12Ich sagte dir, dass...
00:05:13Sie werden mich vielleicht verstehen.
00:05:15Vielleicht erzählst du von Anfang an.
00:05:20Ja, wann hat es angefangen?
00:05:24Wahrscheinlich, als ich noch zur Schule ging.
00:05:27Ich hatte immer eine sehr rasche Auffassungskabe.
00:05:31Der alte Dorfschullehrer konnte uns vielleicht das ABC und das Einmaleins beibringen,
00:05:35aber was wusste er sonst?
00:05:3730 Jahre lang hatte er denselben Unsinn verzapft.
00:05:39Und ich glaube nicht, dass er in der ganzen Zeit ein neues Buch gelesen hat.
00:05:43Als meine Mutter starb, erbte ich das Vermögen der Frankenstein.
00:05:47Ich konnte jetzt ein neues Leben beginnen und das tun,
00:05:50wonach ich mich immer gesehnt hatte.
00:05:54Victor, mein Junge,
00:05:55du bist jetzt das einzig überlebende Mitglied der Familie Frankenstein.
00:05:59Ich weiß, du wirst dem großen Namen deiner Familie
00:06:03und deiner armen verstorbenen Mutter Ehre machen.
00:06:06Ich werde mein Möglichstes tun, Onkel. Danke dir.
00:06:08Ich danke euch allen, dass ihr gekommen seid.
00:06:10Auf Wiedersehen.
00:06:18Was wolltest du mit mir noch besprechen?
00:06:19Ja, es ist eine etwas peinliche Angelegenheit, aber ich...
00:06:23Handelt es sich um die Unterstützung, die du bekommen hast?
00:06:25Mache dir keine Sorgen, ich werde sie weiter bezahlen.
00:06:28Ach, du bist ein guter junger Victor, deine arme Mutter wäre sicher sehr...
00:06:32Elisabeth, bedanke dich bei deinem Vetter.
00:06:34Das ist nicht nötig.
00:06:35Komm, Elisabeth, bedanke dich schön.
00:06:38Danke sehr.
00:06:39Sie ist ein gutes Kind, Victor.
00:06:41Eines Tages wird das wie eine pilzschöne Frau werden.
00:06:43Davon bin ich überzeugt.
00:06:44Sie wird einmal einen Mann sehr glücklich machen.
00:06:46Leb wohl.
00:06:47Also, leb wohl.
00:06:53Oh ja, deine Mutter schickte mir am ersten jeden Morgen...
00:06:56Ich weiß genau Bescheid, ich werde es genauso machen.
00:06:59Danke.
00:07:01Danke.
00:07:15Guten Morgen.
00:07:16Bin ich hier im Haus der Frankenstein-Familie?
00:07:18Ganz recht.
00:07:20Mein Name ist Paul Kempe, ich habe eine Verabredung mit Baron Frankenstein.
00:07:24Bestimmt sind Sie Victor, ich bin Ihr neuer Hauslehrer.
00:07:27Ich habe davon gehört.
00:07:29Aber wir haben uns bis jetzt noch nicht entschieden.
00:07:31Ich dachte, dass Sie sich nur vorstellen wollten, damit wir beurteilen können, ob Sie für die Stellung geeignet sind.
00:07:36Ja, das stimmt.
00:07:37Aber ich habe mit dem Herrn Baron korrespondiert und er hielt meine Kenntnisse für ausreichend.
00:07:41Ja, ganz recht, das kann schon sein.
00:07:42Ich nehme an, er wollte mich nur persönlich kennenlernen.
00:07:44So muss es wohl gewesen sein.
00:07:46Würden Sie Ihrem Herrn Vater sagen, dass ich hier bin?
00:07:49Mein Vater ist tot.
00:07:51Sie erlauben zu scherzen, ich bekam ein Brief von...
00:07:53Er ist seit zehn Jahren tot.
00:07:54Ich habe die Anzeige für einen Hauslehrer aufgegeben.
00:07:57Ich habe an Sie geschrieben.
00:08:00Sie sind dann also der Baron?
00:08:02Und bin es schon, seit ich fünf Jahre alt war.
00:08:04Und suchen für Ihren Sohn einen Lehrer?
00:08:06Ich wollte mir lange Erklärungen ersparen, die in einem Brief mitunter etwas peinlich sein könnten.
00:08:11Aber ich sehe nicht ein, warum das Ihre Entscheidung beeinflussen sollte.
00:08:15Sie sollten als mein Hauslehrer angestellt werden, vorausgesetzt, dass der Baron einverstanden ist.
00:08:19Sie werden Ihre Stellung antreten und erhalten das Gehalt wie vereinbart.
00:08:22Und von wem?
00:08:24Von dem Baron.
00:08:25Ich bin sehr vermögend.
00:08:28Sind wir einig?
00:08:29Es ist mir eine Ehre, Herr Baron.
00:08:37Mein guter Eindruck von Paul sollte sich bald bestätigen.
00:08:40Er war ein wunderbarer Lehrer.
00:08:42In zwei Jahren hatte ich alles gelernt, was er mir beibringen konnte.
00:08:46Aber er blieb weiter bei mir.
00:08:48In gemeinsamer Arbeit drangen wir in das Unbekannte ein.
00:08:51Wir machten Experimente, Berechnungen und forschten, forschten immer weiter.
00:08:58Wir hatten ein großes Ziel im Auge.
00:09:00Und alle unsere Bemühungen konzentrierten sich in dieser einzigen Richtung.
00:09:06Viele Jahre unermüdlicher Arbeit lagen hinter uns.
00:09:10Dann, eines Nachts, im Hause herrschte unheimliche Stille.
00:09:15sollten unsere Anstrengungen belohnt werden.
00:09:46Dann, eines Nachts, im Auge.
00:10:44Untertitelung des ZDF, 2020
00:11:14Untertitelung des ZDF, 2020
00:11:44Untertitelung des ZDF, 2020
00:12:14Untertitelung des ZDF, 2020
00:12:17Paul, Paul erlebt!
00:12:22Ja, Paul! Paul erlebt!
00:12:26Ja!
00:12:28Ja, Paul! Paul, wir haben es geschafft!
00:13:01Untertitelung des ZDF, 2020
00:13:02Wir könnten hunderte von Menschenleben retten
00:13:05Den Schock bei einer Operation auf ein Minimum herabsetzen
00:13:07Victor, der Ärzte-Kongress tagt nächsten Monat in Bern
00:13:11Bis dahin muss die Abhandlung fertig sein
00:13:12Wir könnten
00:13:14Aber wir schreiben sie nicht
00:13:15Aber warum nicht?
00:13:17Der Kongress tagt nur einmal im Jahr
00:13:19Warum wollen wir warten?
00:13:20Wir müssen warten, Paul
00:13:21Was wir bis jetzt erreicht haben, ist nichts im Vergleich zu dem, was wir vorhaben
00:13:24Das war nur der Anfang
00:13:26Wir haben die Tür kaum geöffnet
00:13:27Jetzt wollen wir sie weit aufmachen und sehen
00:13:29Was noch dahinter liegt
00:13:32Verstehst du das denn nicht, Paul?
00:13:34Wir haben die Quelle des Lebens entdeckt
00:13:36Wir haben ein Geschöpfe auferstehen lassen, das tot war
00:13:38Das ist eine ungeheure Entdeckung, Paul
00:13:40Aber wir, wir dürfen sie mit niemand teilen
00:13:43Wir müssen jetzt den nächsten Schritt tun
00:13:47Wir haben ein Leben zurückgerufen, das erloschen war
00:13:52Aber wir dürfen uns mit diesem Resultat nicht begnügen
00:13:55Wir müssen mit dem Anfang der Schöpfung beginnen
00:13:57Wir müssen unser eigenes Geschöpf schaffen
00:13:59Aus dem Nichts heraus
00:14:02Woraus?
00:14:03Um Himmels Willen, wovon sprichst du?
00:14:06Vergiss das alles
00:14:07Wir suchen uns Organe
00:14:09Gliedmaßen zusammen
00:14:11Und dann werden wir es erschaffen
00:14:12Erschaffen? Was?
00:14:15Das Gewaltigste, das dem Menschen bekannt ist
00:14:19Den Menschen selbst
00:14:20Wir müssen ein Lebewesen schaffen
00:14:22Einen Menschen mit einer vollkommenen Gestalt
00:14:24Mit Händen eines Künstlers
00:14:25Mit dem reifen Verstand eines Genies
00:14:27Begreifst du das?
00:14:28Nein, das begreife ich nicht
00:14:30Was du da sagst, ist Unsinn
00:14:32Ein Verbrechen gegen die Natur
00:14:33So etwas kann nur schlecht enden
00:14:35Aber Paul, was ist mit dir?
00:14:37Du hast doch bis jetzt keine Skrupel gehabt
00:14:40Was du als ein Verbrechen gegen die Natur bezeichnest
00:14:42Das haben wir widerlegt
00:14:43Und soll nicht etwas, was tot ist, für immer tot bleiben?
00:14:46Trotzdem haben wir es zum Leben erweckt
00:14:48Wir halten Geheimnisse in unseren Händen
00:14:51Von denen noch niemand
00:14:52Auch nur geträumt hat
00:14:54Die Natur hat gewisse Schranken aufgerichtet
00:14:56Und wir haben diese Schranken durchbrochen
00:14:58Nichts kann uns mehr aufhalten
00:15:00Was willst du tun, Victor?
00:15:06Zuallererst brauchen wir den Rahmen
00:15:08Den Körper
00:15:09Vorige Woche wurde ein Mann in Ingolstadt gehängt
00:15:11Ein Straßenräuber, der monatelang sein Unwesen getrieben hatte
00:15:14Als abschreckendes Beispiel ließ man die Leiche vor der Stadtmauer am Galgen hängen
00:15:19Dort bleibt sie, bis sie verfault ist
00:15:22Oder bis sie gescholen wird
00:15:26Was ist das?
00:15:39Was ist das?
00:15:51Bordeaux
00:15:55Was ist das?
00:16:05Bordeaux
00:16:06Bordeaux
00:16:08Bordeaux
00:16:11Bordeaux
00:16:12Bordeaux
00:16:32Musik
00:16:51Die Geier hatten es sehr eilig.
00:16:55Die Augen und der halbe Kopf sind aufgefressen.
00:17:06Was willst du tun?
00:17:08Wir nehmen den Kopf ab. Er ist sowieso wertlos.
00:17:24Er ist sowieso wertlos.
00:17:43Er ist sowieso wertlos.
00:18:24Wir werfen ihn in die Säure. In ein paar Minuten hat sie ihre Arbeit getan.
00:18:32Paul, und jetzt hilf mir bitte beim Ausziehen.
00:18:50Sieh dir nur diese Hände an. Grobe, klotzige Tatzen. Kein Wunder, dass er ein Räuber war.
00:18:54Mit diesen Händen konnte er gar nichts anderes gewesen sein.
00:18:57Oder vielleicht ein Gorilla.
00:19:00Victor, willst du nicht doch das Experiment aufgeben?
00:19:03Lass uns erst unsere Ergebnisse mit der medizinischen Fakultät diskutieren und dann...
00:19:06Ich hab es.
00:19:09Was?
00:19:09Paul, sieh hier nach dem Rechten, während ich fort bin.
00:19:12Wohin gehst du?
00:19:13Wenn ich sofort abreise, kann ich morgen Abend wieder zurück sein.
00:19:15Ja, ja, das werde ich machen.
00:19:16Victor!
00:19:16Ja, Paul, was ist denn?
00:19:18Victor, wovon sprichst du?
00:19:20Wo willst du hin?
00:19:21Wohin?
00:19:22Ich verreise auch zwei Tage. Ich gebe dir einen vollständigen Bericht, wenn ich zurückkomme.
00:19:25Und, Paul, lass unseren Freund lieber in Ruhe.
00:19:28Lass ihn in Frieden ruhen.
00:19:30Solange er noch kann.
00:19:31Jetzt wollen wir essen. Ich bin hungrig. Komm.
00:19:50Ich dachte, es wäre der Herr Baron.
00:19:52Nein, er ist noch nicht zurück.
00:19:54Wird er zum Abendessen hier sein?
00:19:56Ich weiß es nicht. Er hat nichts gesagt.
00:20:01Ah, das wird er sein.
00:20:09Guten Abend. Der Herr Baron erwartet mich.
00:20:11Darf ich hier reinkommen?
00:20:13Dankeschön.
00:20:14Ich brauche jemanden, der mir bei meinem Gepäck hilft.
00:20:16Gepäck?
00:20:18Ja, ich werde vorläufig hier wohnen.
00:20:20Tut mir leid, gnädiges Fräulein, aber der Herr Baron hat nichts hinterlassen.
00:20:23Aber das ist nicht möglich. Ich habe ihm meine Ankunft mitgeteilt.
00:20:28Victor, ich freue mich, dich wiederzusehen.
00:20:31Verzeihung, aber das ist ein Irrtum.
00:20:32Irrtum, ja. Hast du meinen Brief nicht gelesen?
00:20:36Ich bin nicht Victor. Ich bin Paul Kempe.
00:20:39Paul Kempe.
00:20:41Bitte entschuldigen Sie.
00:20:44Es ist so lange her, dass ich Victor gesehen habe.
00:20:46Nachdem ich mich vorgestellt habe, würde ich gerne wissen, mit wem ich das Vergnügen habe.
00:20:50Ich bin Elisabeth, Victors Cousine.
00:20:52Hat er Ihnen nie von mir erzählt?
00:20:53Nein, leider nicht.
00:20:54Aber ich werde ihm gebührende Vorwürfe machen, wenn er zurückkommt.
00:20:57Er ist nicht hier?
00:20:58Nein, aber wir erwarten ihn jeden Augenblick zurück.
00:21:01Die Wartezeit wird nicht lang sein.
00:21:04Beabsichtigen Sie längere Zeit, hier zu bleiben?
00:21:06Ja, ich werde hier wohnen.
00:21:08Das soll mein Heim werden.
00:21:10Hier wohnen? Aber...
00:21:11Paul, ich...
00:21:14Oh, Elisabeth.
00:21:16Victor.
00:21:18Ja, Elisabeth.
00:21:18Elisabeth.
00:21:20Ich habe deinen Brief bekommen. Ich bin erschüttert über den Tod deiner Mutter.
00:21:24Wie geht es dir, Liebste?
00:21:25Victor...
00:21:25Das Mädchen wird dir dein Zimmer zeigen.
00:21:27Komm, Paul, ich habe etwas mitgebracht. Wir sehen uns später beim Essen, Elisabeth.
00:21:30Ja, aber...
00:21:31Paul, bitte komm.
00:21:33Es tut mir leid. Wir sehen uns beim Essen.
00:21:47Verschließ die Tür, Paul. Komm und sieh dir das an.
00:22:03Wie findest du sie?
00:22:03Hey, hast du schon so etwas Vollkommenes gesehen?
00:22:08Bardellos Hände.
00:22:10Die Hände des berühmtesten Bildhauers der Welt.
00:22:12Wo hast du die her?
00:22:13Aus Leipzig.
00:22:14Ich habe erfahren, dass Bardello dort gestorben ist.
00:22:16Und ich habe den Totengräber bestochen.
00:22:18Victor, ist dir denn klar, was das bedeutet?
00:22:20Das bedeutet, dass unser Freund hier mit den schönsten Händen wiedergeboren wird, die je ein Mensch gehabt hat.
00:22:24Denke an deine Cousine. Wir können die Experimente nicht fortsetzen. Jedenfalls nicht hier.
00:22:29Wovor sprichst du eigentlich?
00:22:30Von Elisabeth.
00:22:31Wenn sie etwas erfährt.
00:22:32Was schadet es schon? Was ist dabei?
00:22:35Sie ist jung, Victor.
00:22:38Ihr zartes Gemüt übersteht nicht einen solchen Schock.
00:22:40Hör mich an!
00:22:42Du siehst nicht das Entsetzliche deiner Handlung.
00:22:44Ich war zu Anfang auch blind.
00:22:47Und jetzt?
00:22:50Während du fort warst, habe ich den Entschluss gefasst, die Arbeit nicht fortzusetzen.
00:22:53Hoffentlich kann ich dich auch davon überzeugen.
00:22:55Du wirst mir Recht geben.
00:22:57Das wird dir nie gelingen.
00:22:59In sechs Monaten wirst du ein stolzer, glücklicher Mensch sein.
00:23:02Du hast mir geholfen, der Welt dieses Werk zu schenken.
00:23:03Du wirst so berühmt sein wie ich.
00:23:04Nein, Victor, wir würden verdammt sein.
00:23:06Ich will dir nicht mehr helfen.
00:23:09Und ich flehe dich an, höre auf mich.
00:23:10Wenn du es schon deinetwegen nicht tust, denke an Elisabeth.
00:23:13Du vergeudest deine Zeit, Paul.
00:23:15Komm, hilf mir jetzt bitte mit den Händen.
00:23:17Ich bin gespannt, ob es uns gelingt.
00:23:18Kannst du nicht verstehen.
00:23:19Ich will dir nicht mehr helfen.
00:23:21Und ich werde alles tun, damit Elisabeth dieses Haus verlässt.
00:23:26Elisabeth bleibt hier, Paul.
00:23:29Und wenn du mir wirklich nicht helfen willst, würde ich dich bitten, mich jetzt allein zu lassen.
00:23:33Ich habe viel Arbeit vor mir.
00:23:37Ich komme nicht zum Essen.
00:23:39Willst du mich bitte bei Elisabeth entschuldigen?
00:23:58Verzeihung, wird noch etwas gewünscht?
00:23:59Nein, danke, Justine, das wäre alles.
00:24:01Sehr wohl.
00:24:01Ich werde jetzt das Essen dem Herrn Baron nach oben bringen.
00:24:04Stellen Sie es vor die Tür.
00:24:06Gewiss, Herr Kempe.
00:24:07Das tue ich immer.
00:24:10Trinken Sie Ihren Kaffee schwarz oder mit Milch, Paul?
00:24:14Elisabeth, wir kennen uns zwar noch nicht lange, aber ich möchte Sie um einen Gefallen bitten.
00:24:17Ja?
00:24:19Reisen Sie ab.
00:24:21Abreisen?
00:24:22Ja, verlassen Sie dieses Haus und kommen Sie nie wieder.
00:24:25Aber das ist unmöglich.
00:24:27Warum verlangen Sie das?
00:24:29Leider kann ich es Ihnen nicht erklären.
00:24:31Aber Sie sind hier nicht sicher.
00:24:33Nicht sicher?
00:24:35Aber, aber Victor ist doch immer hier im Haus, nicht?
00:24:38Oh ja, Victor ist hier.
00:24:39Ja, dann verstehe ich nicht, warum...
00:24:40Es ist wegen Victor, dass ich Sie darum bitte.
00:24:42Er führt eine Serie von Experimenten durch, die äußerst gefährlich werden können.
00:24:46Was für Experimente?
00:24:49Sie würden es nicht verstehen und ich wünschte, dass ich...
00:24:51Ich würde es verstehen, glauben Sie mir.
00:24:54Bitte erzählen Sie mir.
00:24:55Bestehen Sie nicht darauf.
00:24:56Wenn ich könnte, würde ich es tun.
00:24:59Dann werde ich Victor selber fragen.
00:25:01Ich will ihn heiraten und also habe ich das Recht zu erfahren...
00:25:03Ihn heiraten?
00:25:05Natürlich, wir sind verlobt.
00:25:07Hat er es Ihnen nicht erzählt?
00:25:08Wie können Sie sich mit ihm verloben?
00:25:10Sie kennen ihn ja kaum.
00:25:12Es war zwischen Victor und meiner Mutter abgesprochen.
00:25:15Das ist lächerlich.
00:25:16Keiner kann von Ihnen verlangen, so eine Abmachung einzuhalten.
00:25:19Meine Mutter und ich waren vollkommen auf Victor angewiesen.
00:25:22Ohne ihn wären wir verhungert.
00:25:25Vielleicht verstehen Sie mich jetzt.
00:25:27Ich verstehe nur, dass Sie Dankbarkeit mit Liebe verwechseln.
00:25:30Sie haben kein Recht, so mit mir zu sprechen.
00:25:32Was erlauben Sie sich?
00:25:35Verzeihung.
00:25:36Das ist selbstverständlich Ihre Angelegenheit.
00:25:39Trotzdem rate ich Ihnen abzureißen.
00:25:40Ich bin dabei nur auf Ihr Wohl bedacht.
00:25:42Wirklich, Paul.
00:25:43Ich verstehe gar nicht, wie Sie so etwas von mir verlangen können.
00:25:45Ich verlange nichts leichtfertig.
00:25:47Es ist bitter ernst.
00:25:48Sie dürfen nicht hier bleiben.
00:25:50Wir überlassen Victor die Entscheidung.
00:25:52Schließlich ist es sein Haus.
00:25:54Oder haben Sie das vergessen?
00:25:56Nein, ich habe es nicht vergessen.
00:25:59Es tut mir leid.
00:26:01Es tut mir leid.
00:26:02Ich hätte nicht so mit Ihnen sprechen sollen.
00:26:05Bitte entschuldigen Sie.
00:26:06Ich habe mich gehen lassen.
00:26:09Verzeihen Sie mir.
00:26:10Aber wirklich, Paul.
00:26:12Die Abmachung zwischen Victor und meiner Mutter.
00:26:15Das ist nicht der einzige Grund, warum ich ihn heiraten will.
00:26:18Es war immer mein sehnlichster Wunsch.
00:26:21Und ist es noch.
00:26:35Victor.
00:26:36Wie oft habe ich dir gesagt?
00:26:38Oh, nie gut, Herr Baron.
00:26:39Das ist besser.
00:26:40Wie lange soll die Komödie noch so weitergehen?
00:26:43Dass wir uns in dunklen Korridoren treffen.
00:26:46Und uns heimlich lieben.
00:26:48Wann heiratest du mich?
00:26:51Wieso bist du so überzeugt, dass ich dich heiraten werde?
00:26:53Weil du es versprochen hast.
00:26:55Ist das kein Grund?
00:27:10Herr Baron Victor.
00:27:14Victor.
00:27:16Was macht diese Frau hier?
00:27:19Bist du eifersüchtig?
00:27:20Nein.
00:27:23Ja, ja, ich bin eifersüchtig.
00:27:28Ist sie deine Geliebte?
00:27:30Wenn sie das wäre, dann...
00:27:31Im Gegenteil, Justine.
00:27:32Sie sollen mir den Haushalt führen.
00:27:34Es gehört nur zu deinen Pflichten, meine Cousine Elisabeth zu bedienen.
00:27:37Und genauso auf ihr Wohlergehen bedacht zu sein wie auf meins.
00:27:42Aber auf andere Art natürlich.
00:27:44Jawohl.
00:27:52Oh, Victor, du willst doch nicht schon wieder verreisen?
00:27:54Ja, leider muss ich, aber ich bin morgen Abend wieder zurück.
00:27:58Aber Elisabeth...
00:28:00Was hast du denn?
00:28:01Ich bin nur so schrecklich enttäuscht.
00:28:03Ich habe dich in letzter Zeit so wenig gesehen.
00:28:05Und die Wirtschaftsbücher.
00:28:07Wir sollten sie beide zusammen durchgehen.
00:28:09Das soll von jetzt an deine Aufgabe sein.
00:28:11Ich bin überzeugt, du machst es großartig.
00:28:12Aber ich möchte, dass du sie dir ansiehst.
00:28:14Ich brauche deinen Rat.
00:28:16Bald wirst du mich fragen, ob du mir bei meinen Experimenten helfen kannst.
00:28:18Nichts wünschte ich mehr.
00:28:19Es gäbe kein größeres Vergnügen für mich.
00:28:23Wer weiß, vielleicht bin ich eines Tages soweit.
00:28:27Eines Tages.
00:28:30Nun muss ich gehen.
00:28:31Ich muss Material einkaufen.
00:28:32Material für meine Arbeit.
00:28:56Na?
00:28:58Na?
00:28:59Mein Herr.
00:29:01Vorsichtig, Mann.
00:29:03Es ist selten.
00:29:07Dass wir ein so tadelloses Paar bekommen.
00:29:19Wie gefallen Sie Ihnen?
00:29:21Sie werden gehen.
00:29:27Zehn Franken hatten wir ausgemacht.
00:29:29Für das Stück.
00:29:30Das Paar.
00:29:31Das Paar.
00:29:32Wenn Sie meinen.
00:29:47Wer ist da?
00:29:49Paul.
00:29:51Ein Augenblick.
00:30:05Komm rein, Paul.
00:30:12Du wolltest mich sprechen?
00:30:14Du bist schon lange nicht hier oben gewesen.
00:30:16Warum eigentlich?
00:30:17Du weißt, du bist immer willkommen.
00:30:19Und du weißt, dass ich dir nicht helfen werde.
00:30:21Dann verstehe ich nicht, warum du hier wohnen bleibst.
00:30:24Natürlich, du machst dir Sorgen wegen Elisabeth, nicht wahr?
00:30:26Was wolltest du?
00:30:29Ist es dir nicht schwer gefallen, nicht hier heraufzukommen?
00:30:32Und nur zu raten, was ich tue?
00:30:34Ohne zu sehen, was für Fortschritte ich gemacht habe.
00:30:37Ich habe beschlossen, du sollst sehen, was ich erreicht habe.
00:30:40Und du sollst selbst urteilen, ob ich erfolgreich sein werde.
00:30:43Ich bin beim letzten Stadium angelangt.
00:30:45Komm und Sie selbst.
00:30:53Na, wie findest du das?
00:30:54Es ist entsetzlich.
00:30:56Aber, Paul, die Gesichtszüge sind unwichtig.
00:30:59Wichtig ist, dass ich ein Wesen schaffen werde, das lebt und atmet.
00:31:02Wenn erst die Narben im Gesicht verheilt sind, ist es nicht mehr so schlimm.
00:31:04Victor, zum letzten Mal.
00:31:07Bitte hör auf damit, bevor es zu spät ist.
00:31:10Aber was willst du denn?
00:31:11Ich tue niemandem was zu leide.
00:31:13Ich beraube nur ein paar Gräber.
00:31:14Welcher Arzt oder Gelehrte tut das nicht?
00:31:16Wie kann man sonst die Kompliziertheit des menschlichen Körpers erforschen?
00:31:19Ärzte tun das einzig und allein zum Wohle der Menschheit.
00:31:22Aber das hier, das kann nur schlecht enden.
00:31:25Aber warum sagst du das?
00:31:28Ich gebe gern zu, dass er im Augenblick ein ausgesprochener Adonis ist.
00:31:31Aber vergiss nicht, dass das Gesicht das Spiegelbild der Seele ist.
00:31:35Es kommt aufs Gehirn an.
00:31:37Bei einem gütigen Charakter nimmt das Gesicht die gütigen Züge an.
00:31:40Bei einem bösen Menschen ist das Gesicht auch böse.
00:31:43Für den da brauche ich das Gehirn eines Genies.
00:31:46Und wenn das Gehirn anfängt zu arbeiten,
00:31:49dann wird das Gesicht Züge der Weisheit und des Verstandes annehmen.
00:31:57Ich sagte dir, ich bin beim letzten Stadium angelangt.
00:31:59Beim Gehirn.
00:32:01Dem Gehirn eines Übermenschen.
00:32:03Der die Erfahrung eines Lebens hinter sich hat.
00:32:07Stell dir vor, Paul.
00:32:09Mein Geschöpf wird mit dem Gehirn eines Genies geboren.
00:32:12Victor, wo soll dieses Gehirn herkommen?
00:32:20Ich weiß es.
00:32:30Aber, Herr Professor.
00:32:32Wirklich.
00:32:33Ihre Gastfreundschaft ist einzigartig, lieber Baron.
00:32:36Im Gegenteil, Herr Professor.
00:32:38Wir sind Ihnen zu Dank verpflichtet.
00:32:39Als Victor mir erzählte, dass Sie unsere Einladung angenommen haben,
00:32:42war ich überglücklich.
00:32:43Sie sind sehr gütig, mein Fräulein.
00:32:45Aber nicht nur, weil Sie unsere Einladung angenommen haben,
00:32:47sondern weil Ihre Anwesenheit es erreicht hat,
00:32:49dass auch Victor heute Abend bei Tisch erscheint.
00:32:51Ja, Elisabeth findet, ich verbringe zu viel Zeit in meinem Laboratorium.
00:32:54Ja, wissen Sie, Herr Professor, er sperrt sich tagelang da oben ein.
00:32:57Ohne Essen und Schlaf.
00:32:59Ich für meinen Teil finde, dass die Welt viel schöner wäre,
00:33:01wenn es keine Laboratorien gäbe.
00:33:03Wenigstens meine Welt.
00:33:06Sie mag recht haben, Baron.
00:33:09Man kann auch zu viel Zeit seines Lebens
00:33:11in stickigen Laboratorien hinter verschlossenen Türen zubringen,
00:33:15um das Unbekannte zu erforschen.
00:33:18Man arbeitet, bis man zu alt ist, das Leben zu genießen.
00:33:23Siehst du, Victor, der Herr Professor ist auf meiner Seite.
00:33:26Sie lassen mich im Stich, Professor.
00:33:28Nun wird Elisabeth Sie jedes Mal zitieren,
00:33:30wenn sie glaubt, dass ich zu viel arbeite
00:33:31und meine Zeit lieber mit ihr verbringen soll.
00:33:33Du hast recht.
00:33:35Ich werde sagen, Victor, du bist nur ein kleiner Gelehrter,
00:33:37erzähl mir also nichts.
00:33:38Denn einer der größten Wissenschaftler Europas hat mir gesagt,
00:33:41dass du dich nicht in deinem Laboratorium einsperren darfst,
00:33:43sondern lieber die schöne Natur genießen sollst.
00:33:45Sehen Sie, Herr Professor, die Frauen.
00:33:47Wie sie einem die Worte verdrehen,
00:33:49wenn sie ein Ziel erreichen wollen.
00:33:50Hm.
00:33:51Hm.
00:33:52Hm.
00:33:52Ganz glücklich wird sie erst sein, wenn ich meine Arbeit aufgebe.
00:33:55Tja.
00:33:56Oft frage ich mich,
00:33:57ob die Welt für die großen Entdeckungen schon reif ist.
00:34:01Nicht immer sind die Versuche,
00:34:03die uns in den Laboratorien glücken,
00:34:07nutzbringend für die Menschheit.
00:34:08Das ist das große Problem.
00:34:11Wir übergeben sie aber der Allgemeinheit,
00:34:13die sie manchmal für ganz andere Zwecke ausnutzt,
00:34:17als die, die uns vorgeschwebt haben,
00:34:20weil wir mit der Unwissenheit der Menschen nicht gerechnet haben.
00:34:25Und wir stürzen uns sofort in neue Abenteuer,
00:34:28die selbstverständlich genauso missverstanden werden,
00:34:33wie alle vorhergegangenen.
00:34:36So schlimm ist es bestimmt nicht.
00:34:38Ist nicht die Forschung die Quelle allen Wissens?
00:34:40Guten Abend.
00:34:41Paul, ich freue mich, dass Sie noch zur Zeit gekommen sind,
00:34:44um Professor Bernstein kämen zu lernen.
00:34:46Professor Bernstein?
00:34:47Ja, wirklich.
00:34:48Ich möchte Ihnen meinen Freund Paul Kempe vorstellen.
00:34:51Guten Abend.
00:34:52Ich bin sehr erfreut.
00:34:53Der Herr Professor bleibt über Nacht bei uns.
00:34:55Ich bin überglücklich, Herr Professor.
00:34:57Ich war auf diese Überraschung nicht gefasst.
00:34:59Wir haben dich nicht von morgen zurück erwartet, Paul.
00:35:03Ich hielt es für besser, zurückzukommen.
00:35:05Baron Frankenstein hat mir schon sehr viel von Ihnen erzählt, Herr Kempe.
00:35:10Und es wird mir ein Vergnügen sein,
00:35:12mich morgen früh mit Ihnen zu unterhalten.
00:35:14Ganz meinerseits, Professor.
00:35:15Ich fürchte, wir muten dem Herrn Professor zu viel zu.
00:35:17Nein, nein, nein, nein, nein.
00:35:19Ich habe selten einen Abend in so angenehmer Gesellschaft verbracht.
00:35:23Aber leider wird man alt.
00:35:25Daran ist nichts zu ändern.
00:35:26Ja, gute Nacht, meine Liebe.
00:35:28Gute Nacht, Herr Professor.
00:35:29Ich wünsche Ihnen, dass Sie recht gut schlafen.
00:35:31Gute Nacht, Herr Kempe.
00:35:32Gute Nacht.
00:35:33Ich bringe Sie in Ihr Zimmer.
00:35:34Danke.
00:35:44Ich weiß Ihren Besuch wirklich zu schätzen, Herr Professor.
00:35:47Ich bin Ihnen dankbar, mein Sohn.
00:35:51Ich führe ein einsames Junggesellenleben.
00:35:54Darum erkenne ich es doppelt an.
00:35:56Wenn ich einen Abend in einem so kultivierten,
00:36:00schönen Heim verbringen kann,
00:36:02wie es das Ihrige ist.
00:36:04Sie sind zu gütig, Herr Professor.
00:36:08Ich möchte Ihnen nur noch ein Gemälde zeigen,
00:36:10bevor Sie sich zurückziehen.
00:36:11Wie bitte?
00:36:11Das da oben in der Galerie.
00:36:13Mein Vater hat es erworben.
00:36:14So.
00:36:15Es dürfte Sie sicherlich interessieren.
00:36:19Ja.
00:36:21Wenn Sie etwas zurücktreten,
00:36:23können Sie es besser beurteilen.
00:36:26Vorsicht, Herr Professor, Vorsicht!
00:36:54Herr Professor!
00:36:57Herr Baron Brandenstein!
00:36:59Herr Baron, ich bin überzeugt, dass ich den Gefühlen aller Anwesenden Ausdruck gebe,
00:37:04wenn ich Ihnen danke für Ihre Güte und Großzügigkeit,
00:37:06dass wir die sterbliche Hülle unseres armen Kollegen in Ihrer Familiengruft bestatten dürfen.
00:37:12Wie Ihnen bekannt ist, hatte der Professor keine Angehörigen mehr.
00:37:17Das war das Mindeste, was ich tun konnte. Er war Gast in meinem Haus.
00:37:38Das war's.
00:37:58Das war's.
00:38:42Das war's.
00:39:04Ich dachte mir, dass ich dich hier finden werde.
00:39:07Das war sehr intelligent von dir.
00:39:10Du hast mich gefunden? Was willst du?
00:39:11Du hast ihn umgebracht, nicht?
00:39:14Du hast ihn getötet und jetzt verstümmelst du seine Leiche.
00:39:16Verstümmeln? Ich habe das Gehirn entfernt. Das hat nichts mit Verstümmelung zu tun.
00:39:19Ich kann nicht beweisen, dass du ihn ermordet hast, aber ich kann verhindern, dass du sein Gehirn benutzt.
00:39:24Warum? Er hat keine Verwendung mehr dafür.
00:39:26Gib das her!
00:39:27Sei kein Narr! Nein, du wirst es beschädigen!
00:39:32Geh mir aus dem Weg! Geh mir aus dem Weg und lass mich in Ruhe!
00:39:37Wenn du es beschädigt hast!
00:39:39Wenn du es beschädigt hast!
00:39:56Wer ist da?
00:40:00Was haben Sie, Paul?
00:40:02Ich bitte Sie inständig, dass Sie das Haus verlassen.
00:40:05Wie können Sie so etwas verlangen? Warum sollte ich denn...
00:40:07Und zwar gleich! Ich bitte Sie, bevor es zu spät ist.
00:40:10Paul, wir hatten dieselbe Unterhaltung schon einmal.
00:40:13Wollen Sie nicht verstehen, dass Sie hier in Gefahr sind?
00:40:16Viktors Experimente gefährden alle in diesem Haus.
00:40:18Warum bleiben Sie dann hier? Sie helfen ihm doch nicht mehr bei seiner Arbeit.
00:40:21Ich werde Ihnen sagen, warum ich bleibe.
00:40:24Ich will Sie nicht in diesem Haus allein lassen.
00:40:27Paul, glauben Sie mir bitte. Sie tun Viktor Unrecht.
00:40:30Sind Sie überzeugt?
00:40:32Sie tun ihm Unrecht.
00:40:33Woher wissen Sie das?
00:40:35Waren Sie je in seinem Laboratorium?
00:40:38Nein.
00:40:39Sie können sich unmöglich vorstellen, was für entsetzliche Dinge er vorhat.
00:40:44Was versuchen Sie mir zu sagen?
00:40:45Dass Viktor verrückt ist? Wahnsinnig?
00:40:50Er ist weder verrückt noch wahnsinnig.
00:40:52Er hat sich nur so in seiner Arbeit verrannt, dass er die Folgen, die daraus entstehen können, nicht übersieht.
00:40:59Elisabeth, und den will ich Sie nicht aussetzen.
00:41:03Ich würde wirklich alles darum geben, wenn ich Sie beide davor beschützen könnte.
00:41:08Aber leider ist Viktor...
00:41:09Hören Sie auf, Paul.
00:41:12Bitte gehen Sie.
00:41:18Nein.
00:41:42Ich würde gerne
00:42:16Untertitelung des ZDF, 2020
00:42:47ZDF, 2020
00:43:16ZDF, 2020
00:43:46Untertitelung des ZDF, 2020
00:43:55ZDF, 2020
00:44:46ZDF, 2020
00:45:01ZDF, 2020
00:45:14Ich brauche deine Hilfe
00:45:17Du bist verrückt
00:45:22Wir haben den Apparat so konstruiert, dass er nur von zwei Leuten bedient werden kann, das weißt du
00:45:26Ich dachte, ich würde es allein schaffen, aber es gelingt mir nicht
00:45:31Das hatte ich gehofft
00:45:34Das bedeutet, dass du das Experiment aufgeben musst
00:45:38Du wirst mir helfen, Paul
00:45:40Was du auch immer sagst
00:45:44Was ist das?
00:45:59Was ist das?
00:46:00Was ist das?
00:46:07Was ist das?
00:46:09Was ist das?
00:46:19Was ist das?
00:46:23Was ist das?
00:46:24Was ist das?
00:46:47Wenn du mir hilfst, verspreche ich, mein Geschöpf zu vernichten, sobald ich meine Theorie unter Beweis gestellt habe
00:46:51Auf wie lange?
00:46:52Ein oder zwei Monate
00:46:53Das Ungeheuer soll bis dahin da oben leben?
00:46:57Nein, Victor
00:46:59Wenn du mir nicht hilfst, dann gilt auch mein Versprechen nicht
00:47:01Ich muss dann eben allein fertig werden
00:47:04So schwer es mir auch fällt
00:47:06Und wenn ich es geschafft habe, führe ich Elisabeth in die Welt des Wissens ein und sehe, was sie dazu
00:47:10sagt
00:47:10Das wirst du doch nicht wahr!
00:47:11Versteh mich gut, nichts ist mir wichtiger als der Erfolg meines Experimentes
00:47:14Dafür habe ich mein ganzes Leben gearbeitet
00:47:20Gut, Victor
00:47:23Ich werde dir helfen
00:48:08Ich werde dir helfen, ich werde dir helfen
00:48:37Ich habe es geschafft, Paar.
00:48:39Du musst es sofort vernichten.
00:48:41Du musst es vernichten, bevor es wieder zu sich kommt.
00:48:44Hast du gehört, Victor?
00:48:46Ja, wie, Paul? Was hast du gesagt?
00:48:48Du musst das Ungeheuer sofort vernichten.
00:48:50Siehst du nicht, Paul? Ich habe es geschafft.
00:48:51Ein schöner Erfolg. Du hast es geschafft, dass es dich beinahe umgebracht hätte.
00:48:54Noch zehn Sekunden und du wirst...
00:48:56Das ist meine Schöpfung.
00:48:57Ja, ein wahnsinniger Verbrecher. Er wollte dich töten.
00:49:01Das liegt am Gehirn. Als du mir es wegreißen wolltest, hast du es beschädigt.
00:49:04Du bist schuld daran, Paul.
00:49:05Es ist deine Schuld, dass es nicht so geworden ist.
00:49:07Aber das Gehirn kann ich ersetzen.
00:49:09Was ich vollbracht habe, ist wichtig.
00:49:11Ich habe ein Wesen geschaffen.
00:49:14Victor, du hast mir ein Versprechen gegeben.
00:49:16Wenn ich meine Forschung beendet habe...
00:49:17Aber siehst du denn nicht? Du hast ein Ungeheuer geschafft.
00:49:20Das spielt keine Rolle.
00:49:21Ich werde morgen das Gehirn operieren. Das kann nicht lange dauern.
00:49:24Leb wohl, Victor.
00:49:26Leb wohl.
00:49:26Mädchen, wir schon im Basis ist sie nicht.
00:49:30Philippe, das ist ein Ungeheuer für den neuen Spann.
00:49:41Und die último carbine soll Alois hat sie nicht
00:49:44three der Tído ist.
00:49:44Wie soll es denn das eigentlich sein?
00:49:54Paul! Paul!
00:49:57Paul, erst fort!
00:49:58Was sagst du?
00:49:59Ich habe das ganze Haus abgesucht.
00:50:02Wirklich, Paul, wir müssen alles tun, um ihn zu finden.
00:50:04Ich gehe ins Dorf und hole Hilfe.
00:50:06Nein, nein, ich schicke jemand hin.
00:50:07Wir müssen seine Spur finden, solange er noch in der Nähe ist.
00:50:09Wenn er zu tief in den Wald gerät, finden wir ihn nie.
00:50:11Komm, ich komme gleich runter.
00:50:30Ich schicke jemanden.
00:50:52Langsam, mein Junge.
00:50:53Du gehst zu schnell für deinen alten Großvater.
00:50:56Dann setz dich hierher, Großvater.
00:50:57Wo?
00:50:58Hier.
00:51:03Ich gehe allein weiter.
00:51:05Jetzt ist es nicht mehr weit.
00:51:07Danke, sei aber recht vorsichtig.
00:51:10Na, Großvater.
00:51:10Dann gehen wir noch mal.
00:51:40Das ging schnell.
00:51:42Du kannst nicht viele gepflückt haben.
00:51:48Was ist denn?
00:51:50Findest du nicht den Weg?
00:51:51Ich bin hier, mein Junge.
00:51:54Ich habe meinen Stock fallen lassen.
00:51:57Hilf ihn mir suchen, mein Sohn.
00:52:06Warum sagst du nichts?
00:52:08Hast du die Sprache verloren?
00:52:21Wer bist du?
00:52:24Sage mir, wer du bist.
00:52:26Was willst du von mir?
00:52:28Siehst du nicht, ich bin ein armer, blinder Mann.
00:52:30Weil mir ist nichts zu tun.
00:52:33Ich kann dir nichts tun.
00:52:48Hilfe!
00:52:49Kommt mir zu Hilfe!
00:52:51Hilf mir!
00:52:51Bitte.
00:52:52schon gibt es sicher, mein Schade.
00:53:20Großvater! Großvater!
00:53:48Hier, Victor! Hier muss er Halt gemacht haben.
00:53:52Die Dorfbewohner sind schon alarmiert. In welche Richtung hast du sie geschickt?
00:53:55An das Südufer vom See. Ich habe gesagt, dass wir sie spätestens in einer halben Stunde dort treffen.
00:54:00Seine Spur ist leicht zu verfolgen.
00:54:25Nein, Paul!
00:54:42Paul!
00:55:05Du schießt gut.
00:55:06Ich habe nur meine Pflicht getan.
00:55:09Wir begraben ihn, bevor die Leute kommen.
00:55:11Sie werden nicht kommen.
00:55:12Ich habe sie nicht rufen lassen.
00:55:15Du Wahnsinniger!
00:55:16Du hast unser Leben aufs Spiel gesetzt.
00:55:19Er hätte uns töten können.
00:55:20Und nun ist er tot.
00:55:23Und alles ist vorbei.
00:55:41Jetzt ist es geschehen.
00:55:42Hoffentlich bist du zufrieden.
00:55:43Ich bin zufrieden, dass wir diesem Ungeheuer Einhalt geboten haben, bevor es zu spät war.
00:55:48Das willst du doch sagen.
00:55:50Ich glaube, dass ich dir niemals verzeihen werde, was du getan hast.
00:55:53Niemals.
00:56:08Wer ist da?
00:56:09Ich bin es, Paul.
00:56:13Einen Augenblick.
00:56:26Ja?
00:56:28Ich verlasse das Haus.
00:56:30Ich lasse mein Gepäck in ein paar Tagen holen.
00:56:32Wie du willst, Paul.
00:56:34Wo gehst du hin?
00:56:35Was willst du tun?
00:56:36Ich weiß es noch nicht.
00:56:37Es sollte dir genügen, dass meine Anwesenheit hier nicht länger benötigt wird.
00:56:40Was meinst du, benötigt?
00:56:42Ah, ich verstehe.
00:56:43Wegen Elisabeth.
00:56:44Du wolltest sie beschützen.
00:56:46Alle Gefahr ist nunmehr behoben.
00:56:48Du kannst mit gutem Gewissen gehen.
00:56:49Gehen.
00:57:01Okay.
00:57:11Vielen Dank.
00:57:34Ich werde dich wieder zum Leben erwecken.
00:57:46Ah, Justine, du kannst das Essen jetzt servieren.
00:57:49Einen Augenblick.
00:57:51Ist es wahr?
00:57:58Bitte, ich verstehe nicht.
00:58:00Und du willst sie heiraten?
00:58:01Diese Frau?
00:58:03Mein Kind, du vergisst dich.
00:58:04Du hast versprochen, dass du mich heiratest.
00:58:06Ich habe es nicht vergessen.
00:58:09Ja, ja, das stimmt.
00:58:12Lach mich nicht aus.
00:58:14Hör auf.
00:58:15Oder ich...
00:58:16Was?
00:58:17Was willst du tun?
00:58:19Ich bring dich auf.
00:58:20Du dumme kleine Nerven.
00:58:21Ich werde dich nie heiraten.
00:58:23Du tust mir weh.
00:58:24Geh an deine Arbeit zurück.
00:58:27Du musst mich heiraten.
00:58:29Du musst einfach.
00:58:30Ich erwarte ein Kind.
00:58:34Seit wann weißt du das?
00:58:36Das ist unwichtig.
00:58:38Aber es ist trotzdem wahr.
00:58:41Warum suchst du mich gerade als Vater aus?
00:58:43Such dir lieber jemand aus dem Dorf.
00:58:45Ich war bestimmt nicht der Einzige.
00:58:48Das wird sie nicht sagen, wenn ich ihr das alles erzähle.
00:58:51Ich werde dir auch erzählen, was du hier in deinem Laboratorium treibst.
00:58:55Und dann gehe ich zur Polizei und zeig dich an.
00:58:58Du zeigst mich an?
00:59:00Ach, ich...
00:59:01Ich weiß eine ganze Menge, wenn ich reden will.
00:59:11Was weißt du denn?
00:59:13Das gefällt dir nicht.
00:59:15Nicht wahr?
00:59:16Wenn du mich nicht heiratest, dann erzähle ich es.
00:59:22Was erzählst du?
00:59:24Du weißt, was ich meine.
00:59:28Beweise, meine Liebe.
00:59:30Das ist das Einzige, was die Polizei interessiert.
00:59:33Beweise.
00:59:36Ich wünsche, dass du das Haus bis morgen früh verlässt.
00:59:39Ich beschaffe mir Beweise.
00:59:40Warte nur.
00:59:41Ich beschaffe sie mir.
01:00:01Ich beschaffe sie mir.
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01:03:13Bitte reich mir die Marmelade, Elisabeth. Danke.
01:03:20Victor?
01:03:21Mhm.
01:03:23Ich mache mir Sorgen wegen Justine.
01:03:25Sie ist schon über eine Woche fort und noch immer kein Lebenszeichen von ihr.
01:03:28Du brauchst dir keine Sorgen zu machen.
01:03:30Wahrscheinlich ist sie mit einem Romeo aus dem Dorf durchgebrannt.
01:03:33Sie war immer etwas romantisch veranlagt.
01:03:37Hast du alle Einladungen zur Hochzeit ausgesandt?
01:03:40Sind schon Antworten da?
01:03:41Ja, ziemlich viel.
01:03:42Gut.
01:03:45Victor.
01:03:45Ja?
01:03:47Ich habe Paul zur Hochzeit eingeladen.
01:03:49Er war ein sehr guter Freund von dir.
01:03:53Du bist mir hoffentlich nicht böse, weil ich das getan habe.
01:04:00Er hat noch nicht zugesagt.
01:04:03Vielleicht kommt er nicht.
01:04:07Ich freue mich, wenn er kommt.
01:04:12Ich habe eine Überraschung für ihn.
01:04:29Auf die Braut und den Bräutigam.
01:04:35Auf das glückliche Paar.
01:04:44Und auf die Braut, Jungfern.
01:04:47Hermann, was hältst du für Selbstgespräche?
01:04:49Das ist die Rede, die ich halten werde, Liebste.
01:04:52Ach, aber Hermann, die hältst du doch erst morgen nach der Hochzeit.
01:04:55Ich weiß, Liebste, aber ich muss sie doch vorher proben.
01:04:58Komm!
01:04:59Wir gehen jetzt nach Hause.
01:05:01So früh?
01:05:03Komm.
01:05:11Gott sei Dank, sie sind fort.
01:05:13Ich habe noch zu arbeiten.
01:05:15Aber Victor, heute ist der Vorabend unserer Hochzeit und ich darf...
01:05:17Aber Elisabeth, wir sind kein junges, sentimentales Liebespaar.
01:05:21Kann ich mitkommen und dir bei deiner Arbeit zusehen?
01:05:25Nein, Liebste.
01:05:26Noch nicht.
01:05:27Aber bald ist es soweit.
01:05:32Ich verspreche es dir.
01:05:38Es ist zu schade, dass Paul nicht gekommen ist.
01:06:02Oh, das können Sie bis morgen früh lassen, Ellen.
01:06:04Jawohl, Gnädiges Fräulein.
01:06:18Guten Abend.
01:06:19Mein Name ist Kempe.
01:06:21Sind der Herr Baron und das gnädige Fräulein zu Hause?
01:06:23Jawohl.
01:06:24Paul!
01:06:26Ich freue mich, dass Sie gekommen sind.
01:06:28Elisabeth!
01:06:28Wir haben schon gedacht, es sei Ihnen nicht möglich.
01:06:30Elisabeth, Sie sind noch schöner geworden.
01:06:32Wo ist Victor?
01:06:33Ach, er ist in seinem Laboratorium.
01:06:35Er hat die letzten Wochen praktisch dort gelebt.
01:06:37So?
01:06:37Was macht er dort?
01:06:38Wie soll ich das wissen?
01:06:40Ich glaube, ich werde nie erfahren, was für Experimente er dort oben macht.
01:06:43Das hatte ich vergessen.
01:06:44Aber er wird sich freuen, Sie zu sehen.
01:06:46Erst gestern hat er gesagt, er wünschte sehr, dass Sie kämen.
01:06:48Er hat eine Überraschung für Sie.
01:06:51Oh, wirklich?
01:06:52Warum gehen Sie nicht gleich zu ihm hinauf?
01:06:56Das tue ich.
01:07:15Ja, wer ist da?
01:07:17Paul.
01:07:18Paul?
01:07:21Paul?
01:07:22Paul.
01:07:34Du hältst die Tür immer noch verschlossen?
01:07:36Ist das noch notwendig?
01:07:37Du sollst gleich selbst darüber urteilen.
01:07:40Elisabeth sagte, du hättest eine Überraschung für mich.
01:07:43Ja, das stimmt.
01:07:45Ja.
01:07:47Ja, Paul.
01:07:48Ich habe mit der Gehirnoperation begonnen.
01:08:09Sagst du gar nichts?
01:08:12Er war also nicht tot.
01:08:14Er war es?
01:08:15Auf jeden Fall war kein Leben in seinem Körper, aber vergiss nicht.
01:08:18Ich hatte ihm das Leben gegeben, darum war es verhältnismäßig leicht, es ihm wiederzugeben.
01:08:21Nein, warte, Paul.
01:08:22Ich will dir etwas anderes zeigen.
01:08:25Ich habe genug gesehen.
01:08:27Warte, Paul.
01:08:29Pass auf.
01:08:33Steh auf.
01:08:37Komm, steh auf.
01:08:48Das ist gut.
01:08:53Nun komm her.
01:08:55Nun komm schon.
01:08:58Komm her.
01:09:11Setz dich hin.
01:09:14Setz dich hin.
01:09:24Ist das dein Geschöpf mit den großen Geistesgaben?
01:09:27Dem vollkommenen Körperbau, dieser Unmensch?
01:09:32Gib ihm eine Aufgabe aus der höheren Physik.
01:09:35Er hat das Gehirn, das die Erfahrung eines ganzen Lebens in sich birgt.
01:09:41Soll ich dir etwas sagen, Paul?
01:09:43Da siehst du sowohl das Resultat deiner wie meiner Hände Arbeit.
01:09:46Oh ja.
01:09:47Ich gab ihm Leben.
01:09:48Ich setzte ihm ein Gehirn ein.
01:09:50Das Gehirn eines der bedeutendsten Wissenschaftler.
01:09:53Du hast es verletzt.
01:09:54Du hast ihm eine Kugel in den Kopf gejagt.
01:09:57Es ist deine Schuld, Paul.
01:10:00Verstehst du das?
01:10:01Deine Schuld?
01:10:04Ja, ich verstehe.
01:10:06Aber du wirst nicht siegen, Paul.
01:10:07Soll ich dir sagen, warum du nicht siegen wirst?
01:10:10Weil ich nicht aufgebe.
01:10:12Wenn ich das Gehirn nicht durch Operationen retten kann, suche ich mir ein neues.
01:10:15Und wieder eins.
01:10:17Und wieder eins.
01:10:18Nein, Victor.
01:10:20Das wirst du nicht.
01:10:21Paul.
01:10:24Paul, was willst du machen?
01:10:26Paul.
01:10:28Paul, was willst du machen?
01:10:31Deine Trägen und um Elisabeth zu schützen, habe ich bis jetzt geschwiegen.
01:10:35Aber nun gehe ich zur Behörde und verlange, dass sie dieses Geschöpf vernichten.
01:10:38Und dich für deine Grausamkeiten bestrafen.
01:10:41Nein.
01:10:42Paul.
01:10:44Paul.
01:10:54Paul.
01:10:55Paul.
01:10:56Paul, wo wollen Sie hin?
01:11:12Paul.
01:11:14Paul.
01:11:14Paul, warte doch.
01:11:15Paul, was kannst du dadurch schon gewinnen?
01:11:17Du bist genauso daran beteiligt wie ich.
01:11:18Ich habe seit Monaten nichts mehr damit zu tun.
01:11:19Hör doch.
01:11:20Ich habe dir etwas zu sagen.
01:11:22Paul.
01:11:32Paul.
01:11:34Paul.
01:11:46Paul.
01:11:50Paul.
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