- vor 12 Stunden
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Kategorie
🎥
KurzfilmeTranskript
00:00:28Untertitelung des ZDF, 2020
00:00:58Untertitelung des ZDF, 2020
00:01:28Untertitelung des ZDF, 2020
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00:05:05Untertitelung des ZDF, 2020
00:05:33Untertitelung des ZDF, 2020
00:05:57Untertitelung des ZDF, 2020
00:06:30Untertitelung des ZDF, 2020
00:06:57Untertitelung des ZDF, 2020
00:07:11Untertitelung des ZDF, 2020
00:07:17Er ist ja tot.
00:07:20Du bist zehn Mark für mich wert.
00:07:25Allerdings, ohne Kopf ist das nicht so einfach.
00:07:30Guten Abend.
00:07:34Ich bin Baron Frankenstein.
00:07:47Let's go.
00:08:39Ich frage Sie, meine Herren, was wissen wir wirklich von ihm?
00:08:43Was ist über ihn bekannt?
00:08:45Nichts.
00:08:46Er kommt vor drei Jahren her und eröffnet seine Praxis.
00:08:49Aber was wissen wir sonst von ihm?
00:08:51Wo hat er studiert? Wo promoviert? Wo stammt er her? Wissen Sie das, meine Herren?
00:08:56Nein.
00:08:57Nein, ich weiß es auch nicht.
00:08:59Er eröffnet sofort eine Praxis und wird von Patienten förmlich überlaufen.
00:09:03Dabei ist er nicht einmal Mitglied unseres Erste-Konzils.
00:09:07Er behauptet sogar, er braucht kein Konzil.
00:09:11Anscheinend hat er damit recht.
00:09:13Ihm gehört jetzt die Hälfte meiner Patienten.
00:09:15Und meiner.
00:09:16Und mir geht es genau.
00:09:17Mir auch.
00:09:19Tatsächlich, und mir auch.
00:09:21Ihre Frau ist ja auch seine Patientin.
00:09:22Ich habe es sofort unterbunden.
00:09:25Meine Herren, meine Herren.
00:09:27Eins steht fest, meine Herren.
00:09:28Dr. Stein muss Mitglied des Konzils werden.
00:09:31Oder wir müssen ihm verbieten, noch länger in unserer Stadt als Arzt zu praktizieren.
00:09:35Sehr geehrter Herr Wallow.
00:09:37Angenommen, er lehnt das ab.
00:09:38Wie wollen wir ihm die Arbeit verbieten?
00:09:42Hm.
00:09:43Tja.
00:09:43Herr Präsident.
00:09:45Hä?
00:09:45Oh, wir waren bisher nicht gezwungen, ein Berufsverbot auszusprechen.
00:09:50Aber das stimmt.
00:09:52Dr. Steins Absicht, den Beitritt, äh, zu verweigern, ist ein Pören.
00:09:59Machen Sie mir Vorschläge.
00:10:01Tja.
00:10:03Na, na bitte.
00:10:04Schicken Sie eine Abordnung zu ihm.
00:10:06Jawohl, eine Abordnung, ja.
00:10:08Und ich bin für, ähm...
00:10:10Drei.
00:10:12Natürlich, drei.
00:10:13Drei.
00:10:13Drei Kollegen unseres Konzils.
00:10:15Ja, das möchte ich vorschlagen.
00:10:16Einverstanden.
00:10:18Wer ist dafür?
00:10:20Schön.
00:10:21Sehr schön.
00:10:22Wir müssen uns anmelden.
00:10:23Hm?
00:10:25Ganz recht.
00:10:26Niemand gelangt zu Dr. Stein ohne vorherige Vereinbarung.
00:10:30Das müsst ihr sagen.
00:10:31Du hast den Appel.
00:10:32Bitte.
00:10:46Lieber Dr. Stein, Vera, geht es ja so schlecht.
00:10:50Tatsächlich, verehrte Griffen, bitte nehmen Sie Platz.
00:10:51Sie behaupten, sie wäre geheilt.
00:10:53Ich finde, es geht ihr so schlecht wie immer.
00:10:55Ja, aber jetzt...
00:10:56Sie ist schwach und matt und jede Muskelbewegung strengt sie an.
00:10:59Sieh doch mal her, Vera.
00:11:01Heb den Kopf, mein Kind.
00:11:03Sehen Sie?
00:11:05Überhaupt kein Lebenswille mehr.
00:11:06Sie müssen Ihre Diagnose revidieren.
00:11:09Untersuchen Sie sie, Doktor.
00:11:12Vera, mein Herz, geh und mach dich jetzt frei.
00:11:15Ja?
00:11:15Geh.
00:11:21Sehen wir mal nach.
00:11:23Was hatte Ihre Tochter für Beschwerden?
00:11:25Aber, Dr. Stein!
00:11:27Ihr Herz machte Beschwerden.
00:11:29Ihr schwindelte.
00:11:30Wie konnten Sie das vergessen?
00:11:32Ich habe noch mehr Patientinnen, Gräfing.
00:11:34Hm, diese Frauen da draußen?
00:11:36Ich kenne doch diese Weiber.
00:11:38Denen fehlt nicht ein bisschen.
00:11:39Die sind völlig gesund.
00:11:40Helfen Sie mir bei meiner Praxis.
00:11:42Dann bin ich mit der Sprechstunde schneller fertig.
00:11:45So verdienen Sie aber viel mehr.
00:11:47Aber ich weiß, Sie finanzieren mit den Honoraren dieser Frauen das Armenhospital.
00:11:51Ich weiß auch, wie gut Sie zu den Armen sind.
00:11:54Aber meine Tochter Vera ist mein einziger Besitz.
00:11:58Natürlich.
00:12:01Aber ich kann Ihrer Tochter wirklich nicht helfen, Gräfing.
00:12:04Ärzte sind keine Zauberer.
00:12:06Sie können nicht heilen, wo keine Krankheit ist.
00:12:08Sie sind ein Mann, Herr Doktor.
00:12:10Sie müssten doch wissen, was ihr fehlt.
00:12:12Alles, was ich habe, gehört Vera.
00:12:14Wenn sie mal heiratet.
00:12:16Ihr Vater wollte es auch.
00:12:18Ich gebe in meinem Haus ein kleines Konzert.
00:12:20Und ich hoffe, dass Sie bestimmt kommen werden.
00:12:22Ich würde gern kommen, aber woher soll ich die Zeit nehmen?
00:12:25Oh, Sie armer Mensch.
00:12:27Ihr Leben gehört Ihren Patienten.
00:12:29Darum bleibt für Sie nichts übrig.
00:12:31Ich muss mich auf Wichtiges beschränken.
00:12:33Herr Doktor, ich bin fertig.
00:12:35Ich bin's auch, Vera.
00:12:37Kommen Sie bitte hervor.
00:12:41Entschuldigen Sie bitte.
00:12:42Sehen Sie nur ein paar Schritte und sie ist erschöpft.
00:12:45Jede Bewegung strengt Sie an.
00:12:47Ich warte draußen.
00:12:48Nein, bitte nicht.
00:12:50Bleiben Sie lieber hier.
00:12:51Gut.
00:12:53Sonst haben Sie mit dem Ohr abgehört.
00:12:55Dieses Instrument, mein Nendesthetoskop, verstärkt die Geräusche.
00:12:58Oh, Mama, es ist so kalt.
00:13:00Stillstehen.
00:13:04Tief einatmen.
00:13:06Ich kann nicht atmen.
00:13:08Das Hörrohr ist so kalt.
00:13:10Können Sie denn damit überhaupt etwas hören?
00:13:12Wollen Sie nicht lieber das Ohr nehmen?
00:13:27Da wollen drei Männer zu reden, Doktor Stein.
00:13:31Ich glaube, es sind Kollegen von Ihnen.
00:13:34Nach Schluss der Sprechstunde.
00:13:36Tja, aber Sie wollen nicht warten.
00:13:38Tut mir leid.
00:13:40Sie sind ja der Arzt.
00:13:46Bringen Sie zum großen Saal.
00:13:48Was, in den großen Saal?
00:13:50Zu den Patienten.
00:13:53Und mach die Tür zu.
00:14:10Hey, du sagst, Doktor Stein, ich will meinen Ohr haben.
00:14:12Ja, ich sag's.
00:14:13Ein Menschenschinder ist da weiter nichts.
00:14:16Wenn er das bei mir versucht, dann erwürge ich ihn mit bloßen Händen.
00:14:20Dazu mussten er es haben.
00:14:21Wie soll ich denn tanzen ohne meine Beine?
00:14:24Dann lern doch singen.
00:14:31Kommen Sie, meine Herren.
00:14:37Bitte sehr.
00:14:40Ach, das ist ja nicht zu fassen.
00:14:43Bedenken Sie bitte, dass die Ärmsten der Armen sich hier in diesem Raum befinden.
00:14:46Der Gestank könnte mich umbringen.
00:14:48Äh, Doktor Stein lässt sagen, Sie sollen es sich gemütlich machen, meine Herren.
00:14:53Gemütlich machen?
00:14:54Bestellen Sie Doktor Stein.
00:14:55Oh.
00:14:57Herr Doktor Stein.
00:14:58Da ist Doktor Stein, meine Herren.
00:14:59Herr Doktor Stein, meine Herren.
00:15:01Er ist für uns Arme jederzeit da.
00:15:04Vielen Dank, Herr Doktor.
00:15:17Sehen Sie sich das an.
00:15:18Interessant, nicht wahr?
00:15:19Ein kleines Kunstwerk.
00:15:21Finden Sie nicht auch?
00:15:22Ja, wissen Sie, äh...
00:15:24Sehr merkwürdig.
00:15:25Wir sind aber nicht hier...
00:15:26Den nehme ich ab.
00:15:26Wie hinab?
00:15:27Den Arm.
00:15:28Dann musst du ihn mit einer Hand umbringen, Harry.
00:15:30Den nimmt er nicht ab, das steht fest.
00:15:32Wenn Sie lieber sterben wollen.
00:15:34Gib ihm den Arm, Harry.
00:15:36Er schmerzt aber nicht.
00:15:37Es nützt Ihnen nichts.
00:15:38Was heißt nützt?
00:15:38Reichen Sie.
00:15:40Fünf Uhr operieren.
00:15:41Dann kann ich ja nicht mehr arbeiten.
00:15:44Was ist er denn?
00:15:45Taschendieb.
00:15:47Dann stehlen Sie in Zukunft mit der linken Hand.
00:15:50Entschuldigen Sie mich bitte.
00:15:56Ist er neu?
00:15:57Heute Morgen gekommen.
00:15:58Hey, meine Pfeife.
00:15:59Was fehlt Ihnen?
00:16:00Ich, ich hab auf der Brust solche Schmerzen.
00:16:02Kein Wunder, wenn Sie so viel qualmen.
00:16:06Unglaublich, wie schmutzig die Leute sind.
00:16:08Schmutz muss wohl warm halten.
00:16:11Nun?
00:16:13Was kann ich für Sie tun?
00:16:16Wissen Sie, ich bin der Präsident unseres Ärzte-Konzils.
00:16:19Herzlichen Glückwunsch.
00:16:21Wir sind der Auffassung, dass Sie Mitglied bei uns werden müssen.
00:16:25Wirklich?
00:16:26Der Neue muss erst mal gewaschen werden.
00:16:29Es ist mir eine Ehre, meine Herren.
00:16:31Werden Sie Mitglied?
00:16:32Nein.
00:16:33Wie?
00:16:34Für jeden von uns ist Ihre Beigerung eine Beleidigung.
00:16:37Als ich damals hierher kam, war ich völlig mittellos.
00:16:41Ich eröffnete meine Praxis, obwohl das gesamte Ärzte-Konzil dagegen war.
00:16:46Das ja nur den Zweck hat, lästige Konkurrenten auszuschalten.
00:16:49Beim Aufbau meiner Praxis hat mich niemand von ihnen unterstützt.
00:16:53Wenn man gewohnt ist, allein zu arbeiten, bleibt man dabei.
00:16:58Habe ich mich klar genug ausgedrückt?
00:17:00Sehr klar.
00:17:01Danke.
00:17:02Guten Dank.
00:17:04Sie haben noch nicht alles gehört.
00:17:05Das ist ihm gleich.
00:17:07Ja, meine Herren, was soll man dann machen?
00:17:11So, mit dem Arm kann er nicht mehr stehen.
00:17:14Machen Sie das Paket für meinen Boten fertig.
00:17:16Ja, Herr Doktor.
00:17:17Ihr Abendbrot steht da drin.
00:17:18Ja.
00:17:19Gute Nacht.
00:17:20Gute Nacht, Herr Doktor.
00:17:20Und vielen Dank.
00:17:22Vielen Dank.
00:18:16Eine meisterhafte Amputation, Herr Kollege.
00:18:20Sie müssen mein Eindringen verzeihen.
00:18:22Muss ich das?
00:18:25Ich möchte unsere Bekanntschaft erneuern.
00:18:27Als ich sie im Hospital sah, wusste ich sofort, dass wir uns kennen.
00:18:32Das ist nicht weiter verwunderlich.
00:18:34Ich praktiziere schon seit drei Jahren in dieser Stadt.
00:18:37Das weiß ich.
00:18:38Ich kenne Sie aber von früher her, nämlich aus Renstedt.
00:18:41Ich war dort zu der Beerdigung von Professor Bernstein.
00:18:46Sie kennen ihn bestimmt.
00:18:48Wer kennt den berühmten Bernstein nicht?
00:18:51Ich habe ein Jahr an dieser Universität studiert, bevor er starb.
00:18:57Darf ich Ihnen etwas anbieten, Doktor...
00:18:59Kleve.
00:18:59Hans Kleve.
00:19:00Nein, danke.
00:19:01Nehmen Sie etwas Käse.
00:19:02Ich kann Ihnen sehr empfehlen.
00:19:04Der Professor ruht jetzt in der Familiengruft derer von Frankenstein.
00:19:08Wollen Sie mehr hören?
00:19:10Bitte, sehr gern.
00:19:13Ich bin der Erste, der Sie wiedererkannt hat.
00:19:16Als den, den Sie in mir sehen wollen.
00:19:19Nein, eine solche Ähnlichkeit gibt es nicht.
00:19:22Das und Ihre Beschäftigung hier sind ein sicherer Beweis für mich.
00:19:26So.
00:19:28Nehmen wir an, ich wäre Baron Frankenstein.
00:19:30Sind Sie es?
00:19:31Erst haben Sie es behauptet.
00:19:33Und jetzt fragen Sie.
00:19:35Dr. Kleve, was interessiert Sie an diesem Frankenstein?
00:19:39Ich will von ihm lernen.
00:19:41Ach, studieren?
00:19:42Das wollen Sie.
00:19:44Mein Name ist Frankenstein.
00:19:46Ich gebe es zu.
00:19:47Aha.
00:19:48Wir sind eine große Familie, wissen Sie?
00:19:50Der Kinderreichtum meiner Vorfahren ist bemerkenswert.
00:19:53Überall leben Verwandte.
00:19:54Sogar in Amerika sind welche.
00:19:56In Deutschland gibt es eine Stadt dieses Namens.
00:19:58Sind Sie der Baron Frankenstein?
00:20:00Viele Frankensteine stammen aus dieser gleichnamigen Stadt.
00:20:03Sind Sie Baron Frankenstein?
00:20:06Ja, Dr. Kleve.
00:20:08Das wusste ich.
00:20:10Ich möchte bei Ihnen assistieren.
00:20:14Ich möchte mehr lernen, als mir die Universitäten beibringen können.
00:20:18Ich möchte der Schüler des bekanntesten und besten Arztes der Welt werden.
00:20:22Ihr Schüler, Baron Frankenstein.
00:20:24Sehr lobenswert.
00:20:26Und wenn ich mich weigere?
00:20:28Das tun Sie nicht.
00:20:29So.
00:20:31Entweder bin ich einverstanden oder...
00:20:35Oder Sie erpressen mich.
00:20:36Ein hässlicher Zug bei einem Arzt.
00:20:39Ach, nennen wir es lieber.
00:20:40Sagen wir mal eine Vorsichtsmaßnahme.
00:20:43Ihr Wissen als Entgelt für meine Diskretion.
00:20:45Können Sie schweigen?
00:20:53Ich bin kein angenehmer Chef.
00:20:55Wenige sind das.
00:20:59Und wenn Sie alles von mir gelernt haben, werden Sie dann auch weiterschweigen?
00:21:06Kann ich Ihnen wirklich vertrauen?
00:21:10Gibt die Unwissenheit unserem Leben nicht einen gewissen Reiz?
00:21:16Darauf verzichte ich gern.
00:21:19Wollen Sie es mit mir versuchen?
00:21:21Wo haben Sie studiert?
00:21:23Bei Professor Anderson in Edinburgh, Dr. Karl Strauss in Wien, am Hospital in Paris.
00:21:28Das genügt.
00:21:30Gegen Ihr Fachwissen bin ich nur ein Stümper.
00:21:33Wann kann ich anfangen?
00:21:34Jetzt.
00:21:35Was ich noch sagen wollte.
00:21:36Sie müssen vorsichtig sein, wenn Sie mit mir sprechen.
00:21:38Mein Name ist Stein.
00:21:40Victor Stein.
00:21:42Selbstverständlich.
00:21:43Österreichischer oder Schweizer Zweig der Familie Dr. Stein.
00:21:47Sagen wir Schweiz.
00:21:48Sie hat ein wundervolles Klima, das ich sehr liebe.
00:21:50Bitte.
00:21:51Wohlbekomm's.
00:21:52Nach dem Essen führe ich Sie in mein Laboratorium.
00:22:16Guten Abend, Herr Doktor.
00:22:18Guten Abend.
00:22:20Karl ist unten im Keller.
00:22:21Er wartet auf Sie.
00:22:29Kein ideales Laboratorium, aber für meine Zwecke sehr geeignet.
00:22:34Vorsicht!
00:22:36Es wäre schade, Sie zu verlieren.
00:22:38Kommen Sie.
00:23:05Überrascht?
00:23:07Ursprünglich war das mal ein Weinkeller.
00:23:15Karl, das ist Dr. Hans Kleve, unser neuer Mitarbeiter.
00:23:18Brauchen wir ihn wirklich?
00:23:19Jawohl, ich brauche ihn dringend.
00:23:21Dr. Kleve ist genau zur rechten Zeit zu uns gekommen.
00:23:25Ihr Chef vertraut mir, Karl.
00:23:27Sie hoffentlich auch.
00:23:31Schön.
00:23:33Das ist Otto, unser Schimpanse.
00:23:35Karl, hast du das Paket?
00:23:37Ja, Herr Doktor, hier drüben liegt es.
00:23:40Hans.
00:23:54Der Arm des Taschendiebes.
00:23:56Ja, ganz recht.
00:23:58Man braucht empfindliche Finger, um diesen Beruf auszuüben.
00:24:02Das ist sehr nützlich für mich.
00:24:10So, kommen Sie.
00:24:16Was ist denn das?
00:24:17Ein Gehirn.
00:24:18Ein Gehirn?
00:24:19Ja.
00:24:19Was veranlasst Ihre Hand, sich zurückzuziehen, wenn sie in die Nähe des Feuers kommt?
00:24:23Die Nerven.
00:24:24Ganz recht.
00:24:25Die Nerven Ihrer Hand.
00:24:27Sie melden das dem Gehirn.
00:24:30Und das befiehlt den Muskeln, die Hand zurückzuziehen.
00:24:34Aber Sie halten die Hand nicht ans Feuer, wenn Sie es gesehen haben.
00:24:38Ihre Augen wissen genau, dass Feuer Schmerzen erzeugt.
00:24:43Das führe ich jetzt vor.
00:25:20Jetzt beobachten Sie.
00:25:21Das Gehirn.
00:25:23Hand.
00:25:23Die Augen.
00:25:24Die Augen.
00:25:42Achten Sie auf die Augen.
00:25:45Die Augen.
00:26:13Die Augen.
00:26:21Die Augen.
00:26:34Aufregend, Peter.
00:26:49Ein künstlicher Mensch.
00:26:51Mit all seinen Funktionen.
00:26:53Aber er reagiert nur auf dieses eine Experiment.
00:26:56Im selben Augenblick reagiert ein menschliches Gehirn, das ungefähr so groß ist, millionenfach empfindlicher.
00:27:03Es kontrolliert jeden Vorgang, reagiert darauf.
00:27:06Es bewahrt Erinnerungen und bestimmt unser Leben.
00:27:09Das ist alles, was ich erreicht habe.
00:27:12So was habe ich wirklich noch niemals gesehen.
00:27:14Wirklich nicht?
00:27:16Das glaube ich Ihnen gern.
00:27:26Wie Sie wissen, wurde Frankenstein zum Tode verurteilt.
00:27:30Ja.
00:27:32Wissen Sie auch warum?
00:27:33Das weiß ja wohl jeder.
00:27:35Es ist überall bekannt.
00:27:37Sein künstlicher Mensch wurde zur Bestie.
00:27:41Der Mensch war vollkommen.
00:27:43Er war mein Meisterwerk.
00:27:45Wäre sein Gehirn nicht verletzt worden, mein Werk wäre der größte wissenschaftliche Erfolg aller Zeiten gewesen.
00:27:52Frankenstein wäre als wissenschaftliches Genie anerkannt worden.
00:27:55Stattdessen kam er auf die Guillotine.
00:27:58Ich wusste aber, dass ich weiterleben würde.
00:28:02Denn ich bin unsterblich.
00:28:09Und das ist etwas, worauf ich stolz bin.
00:28:37Wer ist das?
00:28:39Niemand ist das.
00:28:40Er lebt ja noch nicht.
00:28:43Diesmal ist er vollkommen.
00:28:45Bis auf ein paar Narben.
00:28:48Vollkommen.
00:28:57Es besteht also dieser Körper aus anderen Körpern?
00:29:00Ja.
00:29:00Meine Arbeit im Armhospital hilft mir sehr viel dabei.
00:29:03Um ihn zum Leben zu erwecken, brauche ich nur noch ein Gehirn.
00:29:07Sie haben diesen Versuch hier gesehen.
00:29:09Das Resultat einer langen Arbeit.
00:29:12Ich hebe mir dieses kümmerliche, künstliche Gehirn nur auf, damit ich niemals vergesse, dass es auf diese Art nicht geht.
00:29:19Nein.
00:29:20Ich brauche ein lebendes Gehirn.
00:29:22Ich kann zwar einen Körper lebendig machen, aber niemals ein Gehirn.
00:29:27Das Gehirn ist das Leben.
00:29:28Das ist alles, was ich jetzt noch brauche.
00:29:31Würde das nicht einen Mord bedeuten?
00:29:33Nicht unbedingt.
00:29:34Ich habe einen Freiwilligen.
00:29:37Er ist hier.
00:29:38Im Laboratorium.
00:29:42Nein, Hans, nicht Sie.
00:29:45Ihr Gehirn ist mir in Ihrem Kopf wertvoller.
00:29:47Er ist da drüben.
00:29:50Sie meinen Karl?
00:29:51Ja.
00:29:52Wir haben ein Abkommen.
00:29:53Er rettet mich vor der Guillotine und er bekommt dafür einen neuen Körper.
00:29:58Ja, aber stammt seine Lähmung nicht von einer Gehirnverletzung?
00:30:01Ich habe ihn untersucht.
00:30:02Ein Blutgerinnsel verursacht die Lähmung.
00:30:05Aber es ist nicht schwer, es zu entfernen.
00:30:07Sein Gehirn ist sehr wertvoll.
00:30:08Er kam es schnell, intelligent und hat sich ein umfassendes Wissen bei mir angeeignet.
00:30:13Stimmt es?
00:30:15Dr. Stein bekommt es von mir.
00:30:19Wenn er mich hiervon erlöst.
00:30:24Sie haben viel Vertrauen zu Dr. Stein.
00:30:27Das habe ich.
00:30:37Hoffentlich klappt es.
00:30:40Die Operation kann nur ein Erfolg werden.
00:30:49Eine junge Frau möchte Sie sprechen.
00:30:53Sicher eine Dame.
00:30:54Sie riecht so gut.
00:30:57Was will Sie hier im Hospital?
00:30:59Machen Sie das fertig.
00:31:00Ja, Herr Doktor.
00:31:00Wo ist sie?
00:31:01Sie wartet im Sprechzimmer.
00:31:21Guten Morgen.
00:31:24Guten Morgen.
00:31:26Wie ich höre, ist Dr. Stein nicht hier.
00:31:29Nein, er hat in der Privatpraxis zu tun.
00:31:33Wollen Sie sich nicht setzen?
00:31:34Ja, danke schön.
00:31:38Stört es Sie, wenn ich mir die Hände wasche?
00:31:40Durchaus nicht, bitte.
00:31:45Ich bin Margret Konrad.
00:31:46Ich arbeite jetzt hier.
00:31:49So?
00:31:50Das hat mir niemand gesagt.
00:31:52Mein Vater ist Minister.
00:31:55Dr. Stein ist darüber informiert.
00:31:58Aha.
00:31:59Ich unterhalte die Kranken, kaufe für sie ein,
00:32:03besorge ihnen Tabak, Schreibpapier und Seife.
00:32:07Ach, mein Fräulein, die waschen sich selten und schreiben nie.
00:32:13Aber trotzdem gibt es genug zu tun.
00:32:18Danke.
00:32:19Ich enttäusche weder Sie noch Dr. Stein.
00:32:27Ach, ich.
00:32:28Das ist eine neue Mitarbeiterin.
00:32:36Wollen Sie etwas, Karl?
00:32:38Ja, ich, ich möchte...
00:32:41Nein, das kann wer.
00:32:42Wenn es etwas Berufliches ist, dann gehe ich raus.
00:32:44Ach nein, bitte.
00:32:47Ich komme wieder.
00:32:54Oh, ich hätte Ihnen nicht die Hand hingehalten, wenn ich gewusste, dass...
00:32:58Sie haben ihm sehr gefallen.
00:33:00Ein Patient?
00:33:02Nein, er hilft, Dr. Stein.
00:33:05Der bedauernswerte Krüppel ist außergewöhnlich klug.
00:33:08Oh.
00:33:11Wollen Sie wirklich bei uns arbeiten?
00:33:15Selbstverständlich.
00:33:16Ich wollte es hier ausreden.
00:33:19Aber wenn ich mich mit Ihrem Vater überwerfe, verliere ich vielleicht das Hospital.
00:33:25Ja, sie ist eine selbstbewusste junge Dame.
00:33:28Sie soll einen Patienten waschen.
00:33:30Dann verschwindet sie wieder.
00:33:32Sind Sie fertig?
00:33:34Wo gehen wir hin?
00:33:36Ins Laboratorium.
00:33:38Wir werden Karl operieren.
00:33:41Sie wollen was lernen.
00:33:42Kommen Sie.
00:34:06Sie wollen, Herr?
00:34:18Karl, bist du bereit?
00:34:21Das bin ich, Doktor.
00:34:22Gut.
00:34:27Danke.
00:35:11Sieh ihn dir genau an, bald wirst du er sein.
00:35:17Danke.
00:36:02Das ist fertig.
00:36:06Das ist fertig.
00:36:08Das ist fertig.
00:36:26Das ist fertig.
00:36:35Das ist fertig.
00:36:45Das ist fertig.
00:37:07Das konserviert den Körper.
00:37:10Es mumifiziert ihn?
00:37:11Ja.
00:37:31Das ist fertig.
00:37:38Das ist fertig.
00:37:46Das ist fertig.
00:38:09Hans, halten Sie es konstant auf 80.
00:38:23Das ist fertig.
00:38:27Das ist fertig.
00:38:42Doktor Stein.
00:38:52Das ist fertig.
00:38:58Doktor Stein.
00:39:01Doktor Stein.
00:39:03Doktor Stein.
00:39:18Doktor Stein.
00:39:18Doktor Stein.
00:39:18Doktor Stein.
00:39:21Doktor Stein.
00:39:30In Ordnung.
00:39:38Wann wird er wohl zu sich kommen?
00:39:39In einer Stunde etwa.
00:39:42Die braucht das Gehirn, um sich an den Körper zu gewöhnen.
00:39:45Er braucht völlige Ruhe.
00:39:47Es muss jede Aufregung vermieden werden.
00:39:51Sicherheitshalber bleibt er ein paar Tage gefesselt.
00:39:55Eine wundervolle Operation. Ich habe viel gelernt.
00:39:58Ich danke Ihnen für Ihre Hilfe.
00:40:00Das war der Beginn unserer gemeinsamen Arbeit.
00:40:06Er will sein Fressen haben.
00:40:08Ja, anscheinend.
00:40:10Höchste Zeit.
00:40:11Das gehört zu Karls Aufgaben.
00:40:13Jetzt tue ich es für ihn.
00:40:17Was mag er sich wohl denken?
00:40:20Oh, vielleicht findet er es interessant.
00:40:23Bei meinen ersten Experimenten benutzte ich lebende Reptilien.
00:40:26Ich verpflanzte in einer Eidechse das Gehirn eines Frosches.
00:40:30Obwohl sie dafür nicht geschaffen war, befahl das Gehirn ihr zu springen.
00:40:33Ein Beweis für meine Theorie, dass das Gehirn seine normale Funktion behält,
00:40:37wohin man es auch immer verpflanzen mag.
00:40:40Dann versuchte ich es mit Affen.
00:40:42Otto hat jetzt das Gehirn eines Orang-Utang.
00:40:45Ist es geglückt?
00:40:47Überzeugen Sie sich selbst.
00:40:52Ich möchte Karls ständig unter Beobachtung haben.
00:40:55Wir bringen ihn ins Hospital.
00:40:57Ich habe einen Raum vorbereitet.
00:40:59Ist es nicht gefährlich, so kurz nach der Operation?
00:41:01Wenn wir vorsichtig sind, nicht.
00:41:27Mal los.
00:41:53Ich habe einen Raum vorbereitet.
00:42:02Amen.
00:42:28Amen.
00:43:06Harry, beruhigen Sie sich.
00:43:10Es ist alles überstanden.
00:43:36Wenn die Betäubung aufhört, wird er starke Schmerzen bekommen.
00:44:13Karl!
00:44:15Karl!
00:44:17Verstehst du mich?
00:44:21Ja.
00:44:22Du hast in der letzten Woche große Fortschritte gemacht, Karl.
00:44:26Ich musste dich leider festschnallen.
00:44:29Entschuldige.
00:44:31Es ist bald vorüber.
00:44:37Hans?
00:44:38Ja?
00:44:44Kommen Sie.
00:44:54So.
00:44:57Und jetzt bitte das Licht in das rechte Auge.
00:45:02Ruhig halten.
00:45:03Hm?
00:45:06Jetzt links.
00:45:09Ah.
00:45:12Ausgezeichnet.
00:45:14Lösen.
00:45:22Karl.
00:45:24Hebe deinen linken Arm.
00:45:27Links.
00:45:38Ja.
00:45:40Und jetzt den rechten.
00:45:51Der neue Arm funktioniert auch ganz gut.
00:45:54Ich gratuliere.
00:45:59Ich muss zur Krankenvisite.
00:46:02Dr.
00:46:03Dr.
00:46:03Klebe bleibt hier.
00:46:10Lassen Sie ihn angeschnallt.
00:46:12Selbstverständlich.
00:46:13Abgesehen von dem rechten Arm reagiert er ausgezeichnet.
00:46:16Besser, als ich erwartet habe.
00:46:18Bitte beschäftigen Sie sich mit ihm, damit er nicht wieder einschläft.
00:46:21Das darf er nicht.
00:46:22Wenn er müde wird, dann geben Sie ihm bitte eine von diesen Tabletten.
00:46:25Nach der Visite gehe ich wieder ins Laboratorium.
00:46:28Rufen Sie mich sofort, wenn Sie mich brauchen.
00:46:30Haben Sie den Schlüssel?
00:46:30Ja.
00:46:35Karl?
00:46:37Hoffentlich gefällt dir der Anzug, den ich dir besorgt habe.
00:46:53Doktor, Doktor, Doktor Klebe.
00:47:00Ja, Karl?
00:47:02Wann sehe ich denn meinen neuen Körper?
00:47:08Sicher sehr bald.
00:47:10Es geht Ihnen ja schon besser.
00:47:13Doktor Klebe, was hat man denn mit mir vor, bitte?
00:47:21Wir haben große Pläne mit Ihnen.
00:47:26Ärzte und Wissenschaftler aus aller Welt werden sich mit Ihnen unterhalten und Sie untersuchen.
00:47:30Sie sind jetzt berühmt, Karl.
00:47:32Doktor Stein wird Sie seinen Studenten vorstellen.
00:47:35Aber nicht nur als normalen Menschen mit normalem Körper.
00:47:39Er demonstriert auch den alten Körper.
00:47:43Ich bin immer nur angestarrt worden.
00:47:47Das kann man doch nicht vergleichen.
00:47:49Jetzt stehen Sie im Mittelpunkt der medizinischen Forschung.
00:47:55Haben Sie Schmerzen?
00:47:56Nein.
00:47:57Dann ruhen Sie sich etwas aus.
00:48:00Sie dürfen sich nicht aufregen.
00:48:07Hier.
00:48:11Trinken Sie.
00:48:53Ja, wie geht's dir denn?
00:48:55Trinken Sie.
00:49:05Wie geht's Ihnen denn?
00:49:06Besser, wenn ich Sie sehe.
00:49:07Oh, vielen Dank.
00:49:09Na, Fritz.
00:49:10Was wollen Sie denn heute?
00:49:11Vielleicht Seife, Schreibpapier oder etwas Tabak?
00:49:15Ach, wissen Sie, am liebsten wäre mir Tabak.
00:49:17Keine Seife?
00:49:18Die benutze ich nie.
00:49:21Frau dann Konrad.
00:49:22Herr Doktor.
00:49:23Bitte verlassen Sie während der Visite den Raum.
00:49:30Hast du etwas zu tun?
00:49:32Jawohl.
00:49:33Dann tu's.
00:49:34Jawohl.
00:49:42Der verdammte Menschenschänder.
00:49:47Was fällt Ihnen denn ein?
00:49:49Oh, entschuldigen Sie bitte.
00:49:52Ich weiß so allerlei von ihm.
00:49:55Er ist einer, der lebende Menschen aufschneidet.
00:50:01Reden Sie doch nicht solchen Unsinn.
00:50:03Unsinn?
00:50:03Dann hören Sie mal zu.
00:50:04Wir haben einen neuen hier.
00:50:06Oh, so ein armer Mensch.
00:50:08Er war überall gefesselt und hat furchtbar gebrüttelt.
00:50:11Hören Sie doch auf.
00:50:12Ich glaube Ihnen kein Wort davon.
00:50:13Dann überzeugen Sie sich doch selbst.
00:50:15Er liegt in einem besonderen Raum.
00:50:17Ganz allein.
00:50:18Der Raum ist verschlossen.
00:50:20So?
00:50:21Dann muss ich mich ja um ihn kümmern.
00:50:24Hoffentlich haben Sie nicht gelogen.
00:50:26Dann zeigen Sie mir bitte den Weg.
00:50:28Wenn Sie es wünschen.
00:50:30Ich weiß, wo der Hauptschlüssel liegt.
00:50:32Die glauben, ich bin dumm.
00:50:33Wenn die wüssten, was ich so alles weiß.
00:50:37Warten Sie hier.
00:50:38Ich hole den Schlüssel.
00:50:41Ach, ich werde meinen Tabak lieber mitnehmen.
00:50:44Sonst vergesse ich ihn.
00:50:47Danke.
00:51:41first, gucken Sie ihn,
00:51:49Vergessen Sie nicht, ihn wieder einzuschließen und geben Sie mir den Schlüssel wieder.
00:52:26Oh, entschuldigen Sie. Ich wollte Sie nicht wecken.
00:52:32Fräulein Konrad, Sie sind...
00:52:35Sie wissen meinen Namen?
00:52:36Ich bin Ihnen schon begegnet. Das werden Sie nicht mehr wissen.
00:52:44Hat Dr. Stein Sie zu mir geschickt?
00:52:47Nein. Aber jemand muss sich doch um Sie kümmern.
00:52:53Danke.
00:53:09Na, Fritz, kommen Sie her.
00:53:11Danke, Doktor.
00:53:17Ach, wissen Sie, ich wollte eigentlich nichts trinken, aber wenn Sie mich einladen, dann...
00:53:29Bitte sehr.
00:53:31Danke, Doktor.
00:53:36Ach, das schmeckt. Und wärmt bei der Kälte.
00:53:41Wenn Sie mal arbeiten würden, wäre Ihnen nicht kalt.
00:53:47Sagen Sie mal, ist in der Bodenkammer nicht ein neuer Patient?
00:53:52Was wissen Sie von ihm?
00:53:53Oh, gar nichts. Nur, dass es ein besonderer Fall ist.
00:53:57Was ist anders bei ihm? Hat er keine Flöhe?
00:54:02Wenn Sie sich waschen würden, hätten Sie auch keine.
00:54:05Ich mich waschen? Dann kriegte ich ja eine Lungenentzündung.
00:54:08Nein, nur das nicht. Ich behalte die Flöhe und bleibe gesund.
00:54:13Wo arbeiten Sie?
00:54:16Ich... ich... ich habe keinen Beruf.
00:54:20Oh, ich verschaffe Ihnen Arbeit. Dann vergessen Sie Ihre Krankheit.
00:54:25Es geht Ihnen bald wieder besser. Und dann kommen Sie zu mir.
00:54:31Ich schreibe Ihnen meine Adresse auf, ja?
00:54:55Ich stecke Sie in Ihre Rocktasche.
00:55:02Die Riemen hier, die tun so weh.
00:55:09Oh, Sie sind doch viel zu fest.
00:55:12Ich werde Sie ein bisschen lockern.
00:55:19Sehen Sie mal.
00:55:21Die wilden Tiere im Urwald, die waschen sich nicht.
00:55:25Und sind niemals krank.
00:55:27Und woran mag das wohl liegen?
00:55:28Was glauben Sie?
00:55:29Weil sie ihr Leben lang schmutzig sind, hm?
00:55:32Was wissen Sie denn von Zoologie?
00:55:34Sie werden es nicht glauben.
00:55:36Ich bin ein großer Tierfreund.
00:55:38Ich kenne Ihre Gewohnheiten.
00:55:40Ja, weil Sie sie nämlich selber haben.
00:55:43Warum auch nicht?
00:55:44Tiere hat es immer gegeben.
00:55:46Und sie werden uns Menschen bestimmt überleben.
00:55:49Denn sie sind ausgesprochene Selbstversauber.
00:55:52Nehmen wir mal zum Beispiel die Affen.
00:55:56Eine wärmende Dreckschicht hält sie gesund.
00:55:59Haben zu essen, haben zu trinken.
00:56:02Ich glaube, Sie lachen manchmal über die Menschen.
00:56:06Sehen Sie, wenn wir Hunger haben,
00:56:08dann kochen wir uns ein Fraß aus Mehl, Fleisch und Kartoffeln.
00:56:12Die Affen nicht, nein.
00:56:13Sind die hungrig, dann pflücken sie sich einfach eine Banane.
00:56:19Die haben keine Sorgen, was sie kochen müssen.
00:56:22Nicht mal Fleisch mögen sie.
00:56:25Die fressen kein Fleisch, tatsächlich.
00:56:27Fleisch? Auf keinen Fall.
00:56:36Darf ich mir noch einen Schnaps nehmen, Doktor?
00:56:43Gut. Danke.
00:56:48Hat Otto vor der Operation auch schon Fleisch gefressen?
00:56:52Nein, aber kurz danach hat er seine Frau aufgefressen.
00:56:54Mit Haut und Haar.
00:56:56Wie war denn das möglich?
00:56:58Ich hatte sie in einen Käfig gesperrt.
00:57:02Er wurde zum Kannibalen?
00:57:04Ja.
00:57:05Ich wollte nicht nochmal operieren.
00:57:07Trotz dieses Fehlers ist er ja bei bester Gesundheit.
00:57:14Entschuldigen Sie.
00:57:16Ich meine, kann das bei Karl nicht auch passieren?
00:57:20Nein, es besteht keine Gefahr.
00:57:22Wenn sein Gehirn richtig anwächst.
00:57:25Otto hat sich nach der Operation aufgeregt.
00:57:27Und das zerstörte eine Zelle seines Gehirns.
00:57:32Weiß Karl von Ottos Operation?
00:57:35Ach, selbstverständlich.
00:57:37Das ist doch gut so.
00:57:39Er weiß, was ihm passieren kann.
00:57:41Darum ist er sicher sehr vorsichtig.
00:57:49Hans?
00:57:51Ich habe einen neuen Versuch gemacht.
00:57:53Kommen Sie mal mit.
00:58:03Wie gefällt er Ihnen?
00:58:06Ein interessanter Versuch.
00:58:09Bevor wir ins Hospital zurückgehen, werden wir ihn hier konservieren.
00:58:19, zweit, zweit, zweit, zweit, zweit, zweit.
00:58:26Alles ist ein Urheil.
00:58:27Das ist so.
00:58:30Das ist so.
00:58:30Das ist ja auch ein Untertitel.
00:58:30Das ist ja auch ein Un ladder.
00:58:30Das ist ja auch ein Alsatz.
00:58:31Das ist ja auch ein離mer.
00:58:31Es ist doch ein Anpass ist ja auch ein polarischer.
00:58:31Das ist ja auch ein kleinerer.
00:58:31Das ist ja auch ein paar Modulieren.
00:58:32Hier sind ja auch ein paar Mal mit.
00:58:42Aber ja, ich weiß, was Sie,
00:59:11Untertitelung des ZDF, 2020
00:59:41Untertitelung des ZDF, 2020
01:00:11Untertitelung des ZDF, 2020
01:00:41Untertitelung des ZDF, 2020
01:01:11Untertitelung des ZDF, 2020
01:01:41Untertitelung des ZDF, 2020
01:02:10Untertitelung des ZDF, 2020
01:02:40Untertitelung des ZDF, 2020
01:02:53Ist da jemand?
01:03:18Wer ist da?
01:03:28Wer ist da?
01:03:44Na, warte.
01:03:53Warte, ich werde dir den Schädel einschlagen.
01:04:13Reicht es?
01:04:15Nicht mehr, bitte.
01:04:21Ich schlag dich tot.
01:04:37Jetzt verprügel ich dich zur Strafe dafür, dass du mir alles kaputt gemacht hast.
01:04:44Steh auf.
01:05:23Ich schlag dich, mach dich.
01:05:49Das war's für heute.
01:06:06Oh, oh, oh, oh, oh.
01:06:35Aber wieso? Er hat fest geschlafen. Ich habe ihm doch eine Tablette gegeben.
01:06:40Wie ist das nur möglich gewesen?
01:06:42Warum? Nicht wie. Warum? Das will ich von Ihnen wissen.
01:06:47Worüber haben Sie gesprochen?
01:06:48Das weiß ich jetzt nicht mehr. Überlegen Sie gefälligst.
01:06:52Nun, ich habe mit ihm über seine Zukunft gesprochen.
01:06:55So, darüber haben Sie mit ihm gesprochen.
01:06:57Sie Idiot, Sie verdammter Idiot.
01:07:00Haben Sie nicht bedacht, was das hier folgen haben würde?
01:07:01Aber wohin, muss ich erlaubt?
01:07:06Ins Laboratorium.
01:07:20Ja!
01:07:39Er hat seinen alten Körper verbrannt.
01:07:53Der Pförtner muss ihn gestört haben.
01:07:54Und hat im Kampf sein Gehirn verletzt.
01:07:57Er wird bestimmt bald meine Hilfe brauchen.
01:08:00Sie gehen ins Hospital. Ich bleibe hier und warte auf ihn.
01:08:03Aber warum suchen wir denn nicht nach ihm? Tun Sie, was ich sage!
01:08:26Danke, Josef. Ich besuche mal die Ponys.
01:08:35Na, meine Lieblinge? Wollt ihr Zucker?
01:08:39Ein Stück Zucker vom Frauchen, hm?
01:08:41Na, und was ist mit dir?
01:08:43Komm, du kriegst auch ein Stückchen.
01:08:44Komm her!
01:09:13Was tun Sie denn hier?
01:09:15Ich...
01:09:17Ich...
01:09:18Ich...
01:09:18Ich...
01:09:18Ich musste weg.
01:09:20Ich denke, Sie helfen mir.
01:09:23Aber hat Dr. Stein Ihnen das überhaupt erlaubt?
01:09:26Nein!
01:09:26Bitte sagen Sie ihm nichts!
01:09:28Bitte sagen Sie ihm nichts!
01:09:30Bitte, Karl, kommen Sie mit!
01:09:31Nein, nein, lassen Sie mich hier!
01:09:33Aber Sie brauchen doch Pflege!
01:09:35Ich bringe Sie wieder zu Dr. Stein!
01:09:36Nein!
01:09:39Aber Karl, Karl, Sie müssen ins Hospital zurück. Verstehen Sie?
01:09:46Sie, Sie sind so nett zu mir. Bitte, bitte nicht, Dr. Stein!
01:09:54Ich verspreche Ihnen, ich gehe nicht zu Ihnen, wenn Sie hier drinnen auf mich warten.
01:09:58Ja, ja.
01:10:01Es dauert nicht lange.
01:10:08Halten Sie den Arm so ruhig wie möglich.
01:10:10Ja, Herr Doktor.
01:10:12Herr Doktor, ich muss Sie sprechen. Dringend!
01:10:16Kommen Sie in ein paar Tagen wieder.
01:10:17Ja, Herr Doktor.
01:10:21Doktor, heute Morgen habe ich Karl gefunden. Er ist bei uns zu Hause, im Stall.
01:10:26Bei Ihnen? Ich hole Dr. Stein.
01:10:29Um Gottes Willen, bitte nicht! Karl hat entsetzliche Angst vor Ihnen.
01:10:32Tut mir leid, ich muss es.
01:10:33Bitte nicht! Der Ärmste ist vor Angst von Sinnen.
01:10:36Aber ich habe ihm versprochen, dass ich ihn nicht verrate.
01:10:40Dann gehe ich zu Ihnen.
01:10:42Der Wagen wartet.
01:10:52Der Wagen wartet.
01:11:03deterioriert!
01:11:31Geh!
01:11:32Geh!
01:11:50Er hatte solche Schmerzen, deshalb habe ich die Riemen gelockert.
01:11:53Ist schon gut.
01:11:56Karl, Karl, hier ist Dr. Kleeve.
01:12:00Aber er war hier. Der Stallbusche sollte auch passen.
01:12:05Josef, wo ist der Mann geblieben?
01:12:07Ich weiß es nicht. Ich war draußen. Und als ich wiederkam, da war er weg.
01:12:11Wir müssen Dr. Stein informieren.
01:12:13Soll ich mitkommen?
01:12:14Nein, bleiben Sie hier.
01:12:19Hör endlich auf, ja?
01:12:21Worüber ärgerst du dich eigentlich?
01:12:23Na, soll ich vielleicht nicht böse auf dich werden?
01:12:26Ich sitze hier rum und du spielst inzwischen mit den blöden Ameisen.
01:12:30Na ja, das ist doch interessant. Man kann sehr viel von ihnen lernen.
01:12:33Na, du hast aber bis jetzt nichts gelernt.
01:12:36Wie meinst du das?
01:12:38Die Ameisen sitzen bestimmt nicht die ganze Nacht herum, ohne etwas zu unternehmen.
01:12:44Was tun sie denn?
01:12:45Ach, ich gehe nach Hause.
01:12:50Gute Nacht, Gerda.
01:13:12Gerda! Gerda!
01:13:20Haben wir es noch weit?
01:13:22Hier fängt der Park an.
01:13:24Das Haus der Gräfin ist fünf Kilometer von hier entfernt.
01:13:27Warum fahren wir nicht schneller?
01:13:29Ich bin schuld, dass das passiert ist.
01:13:32Es war mein Fehler, dass ich Sie nicht gerufen habe.
01:13:34Aber Fräulein Konrad hat mich so herzlich gebeten.
01:13:36Sie hätten zu mir kommen müssen.
01:13:38Diese verdammten Weiber!
01:13:42Warum halten Sie uns auf?
01:13:44Sie sind's, Herr Doktor.
01:13:45Entschuldigen Sie, wir müssen jeden kontrollieren, der hier vorbeikommt.
01:13:48Hier in der Nähe ist ein Mord begangen worden.
01:13:52Kann ich Ihnen helfen?
01:13:53Das ist Doktor Cleve.
01:13:54Guten Abend.
01:13:55Guten Abend.
01:13:56Würden Sie die Tote bitte untersuchen?
01:13:58Ich brauche es für meine Meldung.
01:14:00Selbstverständlich.
01:14:01Hier lang, bitte.
01:14:14Wann ist es passiert?
01:14:15Vor einer Stunde, sagt der junge Mann.
01:14:29Haben Sie den Morda gesehen?
01:14:35Er sagt, er hätte einen Schrei gehört und nach dem Mädchen gerufen.
01:14:38Darauf ist der Mann weggelaufen.
01:14:41Falls es ein Mann war.
01:14:46Was denn sonst?
01:14:47Der junge Mann sagt, er hätte mehr die Umrisse eines wilden Tieres gehabt.
01:14:51Er kann es sich aber auch nur eingebildet haben.
01:14:54Anscheinend ist es mehr als ein gewöhnlicher Mordfall.
01:14:57Haben Sie den Park genau durchsucht?
01:14:58Ja, Herr Doktor.
01:15:00Das ist alles, was ich tun kann.
01:15:01Ich schicke Ihnen meinen Befund.
01:15:03Vielen Dank.
01:15:04Entschuldigen Sie die Störung.
01:15:19Ich schicke Ihnen die Störung.
01:15:21Ich schicke Ihnen die Störung.
01:15:24Ich schicke Ihnen die Störung.
01:15:34Ich schicke Ihnen die Störung.
01:16:17Ich habe nichts gegen englische Komponisten, Herr Doktor.
01:16:20Sie sind mir nur etwas zu temperamentlos.
01:16:23Was ist mit Händel?
01:16:24Ach, den hat man uns ja gestohlen.
01:16:26Dr. Victor Stein, Dr. Hans Klebe.
01:16:28Ach, Herr Doktor, wie nett, dass Sie doch gekommen sind.
01:16:31Ich muss Ihre Nichte sprechen. Es ist dringend.
01:16:33Der Abend ist ja noch so lang. Wehrer, mein Herr.
01:16:36Entschuldigen Sie.
01:16:37Ein reichender Abend.
01:16:38Das muss ich auch.
01:16:42Gestatten Sie.
01:16:43Ja, bitte.
01:16:51Sagen Sie, als Sie Karl im Stall gefunden haben, sah er da genauso aus wie im Hospital.
01:16:56Das ja, aber er war völlig verstört.
01:16:59Sonst war er unverändert?
01:17:00Ja.
01:17:00Sind Sie sicher, dass er nicht mehr hier ist?
01:17:02Wahrscheinlich.
01:17:03Ich weiß es.
01:17:30Ich weiß es.
01:17:32Das ist doch, dass er nicht mehr hier ist.
01:17:35Und es ist doch, dass er nicht mehr hier ist.
01:17:35Nein.
01:17:56Frankenstein!
01:18:02Frankenstein!
01:18:06Hilf mir!
01:18:14Frankenstein, hilf mir! Das waren die letzten Worte.
01:18:17Was ist dann passiert?
01:18:18Der Ärmste brach zusammen, tot.
01:18:21Stein und Kleve trugen ihn aus dem Zimmer.
01:18:23Selbstverständlich habe ich Sie gebeten, zu dieser Besprechung zu kommen.
01:18:26Das war sehr richtig, Herr Kollege.
01:18:29Meine Herren, die wichtigste Frage ist jetzt, ist dieser Mann Frankenstein oder nicht?
01:18:34Meiner Meinung nach ja.
01:18:36Während ich auf das Eintreffen der Mitglieder gewartet habe,
01:18:39beschäftigte ich mich mit den Akten über den Fall Frankenstein.
01:18:42Die Personalbeschreibung von ihm passt auf unseren Freund Dr. Stein.
01:18:46Und zwar ganz genau.
01:18:48Dr. Stein, bitte hören Sie auf mich.
01:18:51Sie müssen fliehen, möglichst bald.
01:18:54Wir können überall arbeiten.
01:18:57Nicht so eilig.
01:18:59Aber Karl hat Sie Frankenstein genannt.
01:19:02Molke war da.
01:19:03Das Konzil weiß es jetzt.
01:19:05Bestimmt werden Sie jetzt etwas gegen Sie unternehmen,
01:19:08denn auf diese Gelegenheit hat man doch nur gewartet.
01:19:10Ich habe damit gerechnet, dass man mich erkennt.
01:19:13Und habe mich darauf vorbereitet.
01:19:15Aber Sie müssen fliehen.
01:19:16Ich halte morgen wie an allen Tagen meine Sprechstunde ab.
01:19:26Waren Sie schon im Wartezimmer?
01:19:28Es ist leer.
01:19:28Jeder weiß jetzt, wer Sie sind.
01:19:29Wenn schon.
01:19:30Ich habe eine Vorladung vom Ärztekonzil.
01:19:32Was soll ich sagen?
01:19:33Ich komme mit.
01:19:35Unsinn.
01:19:35Ich gehe auf jeden Fall allein.
01:19:37Das Konzil kann mir nichts beweisen.
01:19:43Übrigens muss ich Ihnen etwas erzählen.
01:19:46Meine Herren, das bestreite ich mit aller Entschiedenheit.
01:19:49Bestreiten Sie auch, dass Sie Frankenstein heißen?
01:19:52Haben Sie sich schon mal ein Adressbuch angesehen?
01:19:55Ein Adressbuch aus irgendeiner Stadt Mitteleuropas.
01:19:58Sie finden Dutzende von Frankensteins.
01:19:59Ich bin auch ein Frankenstein.
01:20:01Natürlich kenne ich den Baron Frankenstein,
01:20:03der vor drei Jahren jenes Ungeheuer geschaffen hat.
01:20:05Unter diesem Namen wollte ich keine Praxis eröffnen.
01:20:08Und deshalb habe ich meinen Namen in Stein geändert.
01:20:11Das mag stimmen, aber diese Ähnlichkeit ist einfach verblüffend.
01:20:14Ihre Beschuldigungen sind grotesk und von Missgunst diktiert.
01:20:18Baron Frankenstein.
01:20:21Doktor Stein.
01:20:24Doktor Stein.
01:20:26Warum hat Sie aber der arme Bursche Frankenstein genannt?
01:20:29Wahrscheinlich aus demselben Grund wie Sie, Herr Kollege.
01:20:33Ich glaube, das kleinste Beweisstück würde mehr Aufschluss geben,
01:20:37als diese sinnlose Diskussion.
01:20:39Augenblick.
01:20:40Es tut mir leid, meine Praxis wartet.
01:20:43Entschuldigen Sie mich.
01:20:45Doktor Klebe, Sie haben wir ja noch nicht verhört.
01:20:54Fertig? Öffnen Sie den Sarg.
01:21:06Ein Priestergewand und ein Rosenkranz.
01:21:09Wir hatten recht. Frankenstein ist nicht tot.
01:21:13Er wollte den Beweis. Jetzt haben wir ihn.
01:21:25Jawohl, ein Menschenschinder.
01:21:27all right.
01:22:02Na, fühlen Sie sich besser?
01:22:04Nehmen Sie Ihre Dreckpfoten weg.
01:22:07Aber ich muss Ihre Wunde segnen.
01:22:08Nehmen Sie die Pfoten weg.
01:22:10Sie wollen mich wohl auch umbringen.
01:22:13Frankenstein.
01:22:15Wir wissen, wer Sie sind.
01:22:17Herr Doktor, Sie sind dem Henker durch die Lappen gegangen.
01:22:21Sie Mörder, Sie Menschenverstümmler.
01:22:54Sie Menschenverstümmler.
01:23:03Oh, Mann.
01:23:10Lagt ihm durch.
01:23:15Herr Doktor, Herr Doktor, Sie erschlagen nicht.
01:23:19Sie bringen ihn um.
01:23:20Wen bringen Sie um?
01:23:22Frankenstein.
01:23:31Klapp, Klapp, Klapp.
01:23:32Klapp, Klapp.
01:23:34Hier auf das Bett.
01:23:36Klapp, Klapp.
01:23:42Klapp.
01:23:46Klapp.
01:23:55Klapp.
01:24:11Hans, nicht sprechen.
01:24:17Es hat keinen Sinn.
01:24:20Sie wissen, was Sie zu tun haben.
01:24:24Ja, das weiß ich.
01:24:33Ja, das weiß ich.
01:25:25Untertitelung des ZDF, 2020
01:25:38ZDF, 2020
01:25:56ZDF, 2020
01:26:18Ein merkwürdiges Gebäude
01:26:35Ich habe einen Haftbefehl für Victor Stein
01:26:39Bitte, Inspektor
01:26:41Wo ist er?
01:26:43Kommen Sie
01:26:58Wer hat das getan?
01:27:01Die empörten Patienten des Hospitals
01:27:03Sie haben ihn förmlich zu Tode geprügelt
01:27:07Ich habe versucht, ihn durch eine Operation zu retten
01:27:13Wir werden den Leichnam in ungeweihter Erde beisetzen
01:27:16Das hätten Sie vor drei Jahren tun sollen
01:27:39Jetzt brauche ich Kraft, sein Werk zu verlenden
01:27:44Ich bin ein
01:27:44Ich bin ein
01:27:47Ich bin ein
01:28:19Sie waren ein ausgezeichneter Schüler, Hans. Die Narbe ist kaum zu sehen.
01:28:24Die nächsten Patienten warten, Dr. Frank.
01:28:27Danke.
01:28:52Lady Bembler und Windy, wie geht es Ihnen?
01:29:40Untertitelung des ZDF, 2020
01:29:52Untertitelung des ZDF, 2020
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