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Frankensteins Ungeheuer (Originaltitel: The Evil of Frankenstein) ist ein Horrorfilm der britischen Filmproduktionsfirma Hammer aus dem Jahr 1964. Die Titelrolle des Barons Frankenstein spielte Peter Cushing, Regie führte Freddie Francis. Der Film ist der einzige Teil aus Hammers Frankenstein-Reihe, für den man den Look von Boris Karloffs Kreatur übernommen hat und der nicht unter der Regie von Terence Fisher entstand. Das Drehbuch zum Film schrieb Hammer-Chef Anthony Hinds unter dem Pseudonym „John Elder“.
Handlung
Vor zehn Jahren hatte Baron Victor Frankenstein eine Kreatur aus Leichenteilen zusammengesetzt und mit Hilfe von elektrischem Strom zum Leben erweckt.
Nachdem das Wesen ausgebrochen ist und für Angst und Schrecken unter der Bevölkerung gesorgt hat, wurde es in die Berge getrieben, wo es in eine Felsspalte stürzte. Nachdem das Monster allem Anschein nach getötet wurde, vertrieb man seinen Schöpfer wegen seiner Verbrechen gegen Gott und die Natur aus seiner Heimat Karlsstadt.
Nun aber beschließt Frankenstein, nachdem er einmal mehr mit der Kirche aneinandergeraten ist, zusammen mit seinem treuen Assistenten Hans nach Hause zurückzukehren. Da ihm die finanziellen Mittel fehlen, ein neues Laboratorium einzurichten, beabsichtigt er die Wertgegenstände, die er bei seiner damaligen Flucht auf seinem Schloss zurücklassen musste, zu veräußern. Für seine Rückkehr nach Karlsstadt hat Frankenstein einen sehr günstigen Zeitpunkt gewählt. Man feiert gerade Karneval in der Stadt und in dem bunten Treiben würde das an sich wohlbekannte Gesicht des Barons nicht auffallen. Im Schloss muss Frankenstein feststellen, dass man sein ganzes Hab und Gut entweder gestohlen oder zerstört hat. Hungrig und enttäuscht begeben sich Frankenstein und Hans ins örtliche Gasthaus. Dort bemerkt der Baron, dass der Bürgermeister den Siegelring seiner Familie trägt und macht eine Szene. Später am Abend bricht er in die Wohnung des Bürgermeisters ein und entdeckt dort einen großen Teil seines eigenen Besitzes: seine wertvollen Gemälde, die kostbaren Teppiche und sogar seine Garderobe und sein Bett. Außer sich vor Zorn schwört er dem raffgierigen Bürgermeister Rache und kann sich nur mit knapper Not seiner Verhaftung entziehen.
Frankensteins Ungeheuer (Originaltitel: The Evil of Frankenstein) ist ein Horrorfilm der britischen Filmproduktionsfirma Hammer aus dem Jahr 1964. Die Titelrolle des Barons Frankenstein spielte Peter Cushing, Regie führte Freddie Francis. Der Film ist der einzige Teil aus Hammers Frankenstein-Reihe, für den man den Look von Boris Karloffs Kreatur übernommen hat und der nicht unter der Regie von Terence Fisher entstand. Das Drehbuch zum Film schrieb Hammer-Chef Anthony Hinds unter dem Pseudonym „John Elder“.
Handlung
Vor zehn Jahren hatte Baron Victor Frankenstein eine Kreatur aus Leichenteilen zusammengesetzt und mit Hilfe von elektrischem Strom zum Leben erweckt.
Nachdem das Wesen ausgebrochen ist und für Angst und Schrecken unter der Bevölkerung gesorgt hat, wurde es in die Berge getrieben, wo es in eine Felsspalte stürzte. Nachdem das Monster allem Anschein nach getötet wurde, vertrieb man seinen Schöpfer wegen seiner Verbrechen gegen Gott und die Natur aus seiner Heimat Karlsstadt.
Nun aber beschließt Frankenstein, nachdem er einmal mehr mit der Kirche aneinandergeraten ist, zusammen mit seinem treuen Assistenten Hans nach Hause zurückzukehren. Da ihm die finanziellen Mittel fehlen, ein neues Laboratorium einzurichten, beabsichtigt er die Wertgegenstände, die er bei seiner damaligen Flucht auf seinem Schloss zurücklassen musste, zu veräußern. Für seine Rückkehr nach Karlsstadt hat Frankenstein einen sehr günstigen Zeitpunkt gewählt. Man feiert gerade Karneval in der Stadt und in dem bunten Treiben würde das an sich wohlbekannte Gesicht des Barons nicht auffallen. Im Schloss muss Frankenstein feststellen, dass man sein ganzes Hab und Gut entweder gestohlen oder zerstört hat. Hungrig und enttäuscht begeben sich Frankenstein und Hans ins örtliche Gasthaus. Dort bemerkt der Baron, dass der Bürgermeister den Siegelring seiner Familie trägt und macht eine Szene. Später am Abend bricht er in die Wohnung des Bürgermeisters ein und entdeckt dort einen großen Teil seines eigenen Besitzes: seine wertvollen Gemälde, die kostbaren Teppiche und sogar seine Garderobe und sein Bett. Außer sich vor Zorn schwört er dem raffgierigen Bürgermeister Rache und kann sich nur mit knapper Not seiner Verhaftung entziehen.
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KurzfilmeTranskript
00:00:28Untertitelung des ZDF, 2020
00:00:58ZDF, 2020
00:01:19ZDF, 2020
00:01:47ZDF, 2020
00:02:24ZDF, 2020
00:02:28ZDF, 2020
00:02:46Er ist weg.
00:02:47Nein.
00:02:53Wer hat dieses furchtbare Verbrechen auf sich geladen?
00:03:01Baron Frankenstein?
00:03:02Ich bin Baron Frankenstein.
00:03:04Hier habe ich ihn.
00:03:07Das sehe ich, ich bin nicht blind.
00:03:10Worauf warten Sie? Wollen Sie, dass man Sie so sieht?
00:03:12Kommen Sie herein.
00:03:49Legen Sie ihn hier hin.
00:03:50Ja.
00:04:02Der Körper ist noch warm.
00:04:04Er ist erst vor zwei Stunden gestorben.
00:04:06Der Assistent wird Sie bezahlen.
00:04:07Aha.
00:04:09Hier.
00:04:12Mit dem Kopf werden Sie wohl nicht mehr viel anfangen können.
00:04:14Ich habe Ihnen eine ziemliche Frage...
00:04:15Den Kopf brauche ich ja nicht mehr.
00:04:19Kommen Sie.
00:04:20Was macht er jetzt mit Ihnen?
00:04:22Sein Herz rausschneiden.
00:04:23Sein Herz rausschneiden?
00:04:24Warum nicht?
00:04:26Er braucht es doch nicht mehr.
00:04:37Doch!
00:04:51Wie ist das?
00:04:52Wir kommen mit lamen!
00:04:52Du kommst mal!
00:04:58Bruch reporting!
00:04:59Marysol
00:04:59Ausatmen!
00:05:29Untertitelung des ZDF, 2020
00:05:58Untertitelung des ZDF, 2020
00:06:29Untertitelung des ZDF, 2020
00:06:56Untertitelung des ZDF, 2020
00:07:05Untertitelung des ZDF, 2020
00:07:40Untertitelung des ZDF, 2020
00:07:54viel Glück
00:07:55Danke, Hans
00:08:25ZDF, 2020
00:08:55Untertitelung des ZDF, 2020
00:08:58Schick Sie fort, Hans
00:09:04Wo ist er?
00:09:05Aus dem Weg, sage ich
00:09:06Aus dem Weg?
00:09:09Fluch über Sie, Sie Leichenschänder, das ist Gotteslästerung
00:09:11Sie haben ohne Erlaubnis mein Haus betreten
00:09:13Das ist meine Gemeinde
00:09:14Und dies ist mein Besitz
00:09:16Würden Sie bitte gehen
00:09:17Wie können Sie es wahren?
00:09:19Gehen Sie, Sie stören mich bei meiner Arbeit
00:09:20Ihre Arbeit?
00:09:21Der Arbeit des Teufels?
00:09:23Hans
00:09:23Bitte, Vater, gehen Sie
00:09:24Nein!
00:09:26Nein!
00:09:30Nein!
00:09:46Er wird zurückkommen
00:09:48Mit der Polizei
00:09:52Alles zerstört
00:09:53Sie müssen von dir weg
00:09:56Sofort!
00:09:57Warum zerstören Sie mir immer alles?
00:09:59Ich hole den Wagen
00:10:26Hans
00:10:28Hans
00:10:30Hans
00:10:32Wir sind gleich da
00:10:33Wo?
00:10:35In Karlstadt
00:10:37Karlstadt
00:10:40Karlstadt?
00:10:41Haben Sie nicht mal gesagt, Sie könnten nie wieder dahin zurück?
00:10:43Die Menschen haben ein kurzes Gedächtnis
00:10:45Aber es ist doch noch nicht mal zehn Jahre her
00:10:47Wo soll ich hingehen?
00:10:48Ich brauche Geld für ein neues Laboratorium
00:10:50Wo soll ich das hernehmen?
00:10:51Oder hast du Geld?
00:10:52Sie wissen, dass ich arm bin
00:10:55In meinem Schloss sind Gemälde, Teppiche und Möbel
00:10:57Die ein unschätzbares Vermögen darstellen
00:10:59Ich kann alles verkaufen
00:11:01Deshalb muss ich nach Karlstadt
00:11:02Man wird Sie sehen und wiedererkennen
00:11:04Das Schloss ist unbewohnt
00:11:05Aber wir müssen doch durch den Ort
00:11:07Es ist fast Mittag
00:11:08Das Dorf ist leer
00:11:09Sie werden alle auf den Feldern sein
00:11:10In Karlstadt eignet sich niemals etwas
00:11:31Jetzt passt mal auf
00:11:39Gehen Sie her
00:11:40Gehen Sie her
00:11:41Gehen Sie her
00:11:43Gehen Sie her
00:11:57Gehen Sie her
00:12:22Aber
00:12:30Das Dorf ist voller Menschen, ein unheimlicher Trubel
00:12:34Richtig, um die Zeit ist immer Jahrmarkt
00:12:36Das trifft sich gut, wir haben Glück
00:12:38Das nennen Sie Glück?
00:12:40Wir können jetzt erst recht nicht durch
00:12:42Im Gegenteil, in der Menge fallen wir nicht auf
00:12:44Je mehr Menschen da sind, umso weniger wird man auf uns achten
00:12:47Fahr langsam
00:13:27Da siehst du, Hans, was hab ich dir gesagt?
00:13:29Sie hatten Recht, also wie immer
00:13:32Nein, das stimmt nicht, Hans, ich habe nicht immer Recht
00:13:34Aber meistens
00:13:38Das Schloss muss gleich zu sehen sein
00:13:43Da, da ist es
00:13:50Ich verspreche dir, dass du heute Nacht in einem bequemen Bett schläfst
00:14:07Das war er, das ist
00:14:33Musik
00:14:58Vielen Dank.
00:15:36Vielen Dank.
00:16:10Vielen Dank.
00:16:22Was damals geschehen ist.
00:16:25Warum sie nie wieder hierher zurückkehren konnten.
00:16:28Warum sie nicht hier leben können.
00:16:32Ja, ich werde es dir erzählen.
00:16:34Ich werde dir sagen, was geschehen ist.
00:16:39Du bist jetzt lange genug bei mir, um zu erfahren, was ich mit meiner Arbeit erreichen will.
00:16:43Es ist mein Wunsch, die herkömmlichen Theorien über die Evolution des Lebens und den Ursprung der Lebenskraft zu widerlegen.
00:16:49Ich will sie reformieren nach den Begriffen der biophysischen Chemie als chemischen Vorgang und Reaktionen, die durch äußere Impulse hervorgerufen
00:16:59werden.
00:17:02Um meine Theorie beweisen zu können, gab es nur eine Möglichkeit, in meinem Laboratorium mit etwas zu experimentieren, das wirklich
00:17:08einmal gelebt hat.
00:17:10Ich habe es dir nie erzählt, Hans, aber einmal ist es mir geglückt.
00:17:14Das heißt, der Erfolg war nicht vollkommen.
00:17:17Viele unreife und halb geformte Ideen bildeten ein halb geformtes Wesen.
00:17:21Doch es funktionierte.
00:17:22Ich glaubte es wenigstens.
00:17:24Aber Sie haben mir nicht die Zeit gelassen, meine Arbeit fortzusetzen.
00:17:27Sie zerstörten alles.
00:17:29Wie kamen Sie denn darauf?
00:17:33In jener Nacht war ein furchtbarer Sturm.
00:17:35Ein Sturm, wie ich ihn noch nie zuvor erlebt hatte.
00:17:37Er brach mit unheimlicher Gewalt über uns herein.
00:17:41Dort oben am Firmament war all die Energie, von der ich träumte und mir wünschte, sie nutzbar machen zu können.
00:17:48Es musste mir gelingen.
00:17:50Seit Wochen hatte ich alles vorbereitet.
00:17:53Auch einen Körper, der in Eis gelegt war.
00:17:55Bis zu der Nacht hatte ich keine Möglichkeit gefunden, genügend elektrische Energie einzufangen, um den Funken des Lebens darin zu
00:18:01erzeugen.
00:18:02Dieser Sturm war die Lösung.
00:18:04Die Erfüllung meines jahrelangen Traumes.
00:18:23Die Erfüllung meines jahrelangen Traumes.
00:18:29So war die Überlegung.
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00:36:33Ich komme sofort.
00:36:39Nein, so hören Sie doch.
00:36:40Sie können da nicht rein gehen.
00:36:41Das dürfen Sie nicht.
00:36:42Sie dürfen da nicht rein.
00:36:43Ich habe versucht, ihn aufzuhalten, euer Gnade.
00:36:45Frankenstein?
00:36:45Was machen Sie denn hier?
00:36:47Ich komme, mein Eigentum zurück zu fordern, Bürgermeister.
00:36:50Meinen Ring, den Sie tragen.
00:36:51Was fällt Ihnen eigentlich ein?
00:36:52Meine Stühle, mein Tisch, mein Teppich.
00:36:57Und sogar mein Bett.
00:37:03Meine Kleider, wie günstig für Sie, dass wir beide dieselbe Größe haben.
00:37:06Sie haben kein Recht, diese Stadt zu beträgen, geschweige denn mein Haus.
00:37:08Hatten Sie denn das Recht, hineinzudringen und zu nehmen, was Ihnen gefällt?
00:37:11Ihr Eigentum ist konfisziert worden.
00:37:13Konfisziert? Gestohlen!
00:37:18Seien Sie still!
00:37:19Ich lasse die Polizei holen.
00:37:21Das wird nicht mehr nötig sein.
00:37:24Ich habe Sie schon im Gasthaus erkannt, Baron.
00:37:27Nehmen Sie ihn fest.
00:37:28Mit Vergnügen, Bürgermeister.
00:37:31Ich glaube, es wird Ihnen sehr leid tun, dass Sie zurückgekommen sind.
00:37:48Er darf uns nicht entwischen!
00:37:59Er wird nicht mehr nötig sein, aber es wird nicht mehr nötig sein.
00:38:14Gute Nacht.
00:38:18Ah!
00:38:26Frankenstein!
00:38:27Frankenstein!
00:38:46Gehen wir aus.
00:38:47Wohin? In den Schloss zurück?
00:38:49Nein, dort wartet bestimmt die Polizei auf uns.
00:38:51Wir werden Karlstadt wieder verlassen.
00:38:53Wohin sollen wir gehen?
00:38:55Dort hinauf.
00:39:00Dort hinauf?
00:39:00Uns bleibt keine andere Wahl. Komm.
00:39:16Ich kann nicht mehr. Ich muss mich einen Moment ausruhen.
00:39:27Warum bleibst du eigentlich bei mir, Hans?
00:39:30Um ganz ehrlich zu sein, das habe ich mich auch schon gefragt.
00:39:33Du erlebst doch nichts als Elend mit mir.
00:39:35Nein, da ist etwas anderes. Das Wissen.
00:39:41Das erlangst du auch auf der Universität.
00:39:43Nicht das Wissen, was Sie haben.
00:39:46Ich glaube, Sie haben das entdeckt, wonach alle anderen suchen.
00:39:49Ich glaube, Sie haben das wahre Geheimnis des Lebens gefunden.
00:39:54Es donnert. Es wird ein Unwetter geben.
00:39:58Wir müssen versuchen, uns in Sicherheit zu bringen, bevor das Wetter hier ist.
00:40:01Sehen Sie.
00:40:22Wir müssen uns in der Nähe gehen.
00:40:51Der Sturm wird hier.
00:40:52Der Sturm wird stärker. Wir werden wohl eine Weile hierbleiben müssen.
00:40:55Wir wollen uns ausruhen, solange wir es noch können.
00:41:21Ich danke dir.
00:41:24Aber hast du denn auch genug für dich selbst?
00:41:32Sie kann ich nicht hören.
00:41:33So.
00:41:35So.
00:41:47So.
00:41:49So.
00:41:49So.
00:41:52So.
00:41:59So.
00:42:05So.
00:42:06So.
00:42:16So.
00:42:26So.
00:42:31So.
00:42:32So.
00:42:41So.
00:42:44So.
00:42:44So.
00:42:48So.
00:42:49So.
00:43:00So.
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00:43:04So.
00:43:07So.
00:43:10So.
00:43:13So.
00:43:15So.
00:43:16So.
00:43:17So.
00:43:27So.
00:43:32So.
00:43:33So.
00:43:34So.
00:43:40So.
00:43:42So.
00:43:45So.
00:43:48So.
00:43:48So.
00:44:00So.
00:44:01So.
00:44:01So.
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00:44:06So.
00:44:11So.
00:44:14So.
00:44:28So.
00:44:36So.
00:44:36So.
00:44:37So.
00:44:37So.
00:44:37So.
00:45:10So.
00:46:02so.
00:46:03So.
00:46:04So.
00:46:10so.
00:46:37So.
00:46:38So.
00:46:45So.
00:46:46So.
00:47:27Alles in Ordnung?
00:47:29Ich hoffe es.
00:47:46Zeit ab, schnell!
00:48:02Alter!
00:48:47Bring mir das Chlorophon.
00:49:07Keine Reaktion.
00:49:09Er zeigt nicht die geringste Reaktion.
00:49:12Diese verdammten Idioten haben damals mit ihren Kugeln das Gehirn zerstört.
00:49:15Sie haben es doch ausgebessert.
00:49:16Ich habe die Teile ja wieder zusammengefügt, aber der Lebensfunke fehlt.
00:49:20Der Lebensfunke ist zerstört worden.
00:49:22Er lebt zwar, aber das Gehirn arbeitet nicht.
00:49:26Alles, was Sie nicht verstehen können,
00:49:28alles, was Ihren kleinen, erbärmlichen Verstand übersteigt,
00:49:32zerstören Sie.
00:49:33Sie müssen es zerstören.
00:49:35Können Sie wirklich gar nichts mehr tun?
00:49:38Im Moment nicht.
00:49:41Aber ich werde nicht aufgeben.
00:49:44Koste es, was es wolle.
00:50:09Das Gehirn ist intakt, das weiß ich.
00:50:11Die Zellstruktur ist vollständig, der Stoffwechsel so wie er sein soll.
00:50:14Warum also? Warum arbeitet das Gehirn nicht?
00:50:18Wenn es sich nur einmal regen würde, dann arbeitet es auch weiter.
00:50:21Dessen bin ich gewiss.
00:50:22Aber wie bringe ich es dazu?
00:50:24Vielleicht durch einen physischen Schock.
00:50:27Hans, ich habe eben die volle Kraft eines Blitzes durch seinen Schädel gejagt.
00:50:31Ist der Schock nicht stark genug?
00:50:32Nein.
00:50:33Ich glaube, hier hilft nur ein innerer Schock.
00:50:36Irgendwie ein Kontakt mit seinem Geist.
00:50:41Hans, der Mann auf dem Jahrmarkt.
00:50:50Was wollen Sie denn schon wieder?
00:50:52Können Sie mich denn nicht in Ruhe lassen?
00:50:54Schon gut, schon gut.
00:50:56Ich komme.
00:50:57Einen Moment.
00:50:58Einen Moment.
00:51:03Einen Moment.
00:51:04Darf ich hier reinkommen?
00:51:06Vielen Dank.
00:51:08Sie haben jemand anderes erwartet?
00:51:10Ja.
00:51:11Die Polizei.
00:51:12Sie klagen mich jeden Tag damit, dass ich von Ihnen...
00:51:14Aber was hat das mit Ihnen zu tun?
00:51:15Vielleicht hat es sehr viel mit mir zu tun.
00:51:17Ich kenne Sie.
00:51:18Neulich auf dem Jahrmarkt.
00:51:20Sie sind auf die Bühne gekommen, und zwar an dem Tag, als ich festgenommen wurde.
00:51:25Haben Sie etwa was mit der Polizei zu tun?
00:51:26Ich bin Baron Frankenstein.
00:51:30Ich bin Baron Frankenstein.
00:51:38Ich muss sagen, Sie haben Nerven.
00:51:40Wie meinen Sie das?
00:51:41Dass Sie einfach herkommen.
00:51:42Dass Sie frei herumlaufen.
00:51:44Ich habe gehört, dass man Sie hier rausgeworfen hat.
00:51:47Ich muss auch die Stadt verlassen.
00:51:49Und Sie gehen?
00:51:50Ja, natürlich.
00:51:50Was denken Sie denn?
00:51:52Wenn ich bis Sonnenuntergang nicht weg bin, muss ich eine Strafe von 20 Kronen bezahlen.
00:51:55Das hat seine Gnabende Herr Bürgermeister bei der Verhandlung besagt.
00:51:58Ha!
00:52:00Verhandlung!
00:52:00Ich bin gekommen, um Ihnen eine Aufgabe anzubieten.
00:52:03Eine Aufgabe, die in Ihrer beruflichen Linie liegt.
00:52:05Wenn Sie akzeptieren, würden Sie in meinem Hause sicher sein.
00:52:07Und willkommen.
00:52:13Sie wollen, dass ich jemanden hypnotisieren soll.
00:52:16Nicht wahr?
00:52:17So ist es.
00:52:18Wenn?
00:52:20Ja, kein Mädchen.
00:52:23Mit denen habe ich immer Schwierigkeiten gehabt.
00:52:25Einen Mann.
00:52:26Wenn Sie das können.
00:52:27Wenn Sie das können.
00:52:30Ich habe noch nie versagt.
00:52:35Wer ist das?
00:52:36Sie können ihn sofort sehen.
00:52:37Kommen Sie mit aufs Schloss Frankenstein.
00:52:38Was auf das Schloss?
00:52:39Sind Sie verrückt?
00:52:40Ich muss bis Sonnenuntergang die Stadt verlassen haben.
00:52:43Das werden Sie auch können, wenn Sie versagen.
00:52:46Versagen?
00:52:46Ich versagen?
00:52:48Es gibt auf der ganzen Welt keinen Mann, den ich nicht hypnotisieren kann.
00:52:52Dieses Experiment dürfte ein interessanter Beweis dafür sein.
00:53:00Kommen Sie.
00:53:01Sie brauchen sich vor nichts zu fürchten.
00:53:03Hans, das ist Herr Soltan.
00:53:05Du kennst ihn bereits.
00:53:05Professor Soltan.
00:53:06Ist das der?
00:53:07Oh nein, nein.
00:53:08Hier drüben.
00:53:11Hier ist Ihr Versuchsobjekt, Professor.
00:53:18Wie entsetzt.
00:53:21Lassen Sie mich los.
00:53:22Das ist kein menschliches Wesen.
00:53:23Das ist ein Ungeheuer.
00:53:24Was immer er ist.
00:53:25Er hat ein Gehirn, das intakt ist und ausgezeichnet auf.
00:53:28Ich werde Ihnen nicht sagen, woher ich es habe, aber beides ist funktionsfähig.
00:53:33Also gut, sagen Sie mir, was ich tun soll.
00:53:35Sie müssen versuchen, sein Gehirn anzuregen.
00:53:38Suggerieren Sie ihm einen Gedanken, der als Katalysator dient.
00:53:40Als was?
00:53:41Ich will, dass Sie eine Reaktion in seinem Gehirn erzeugen.
00:53:43Sie haben nicht viel Zeit.
00:53:50Ich brauche ein starkes Licht und einen Spiegel.
00:53:59Es zeigt sich keine Reaktion.
00:54:01Pssst.
00:54:09Du bist jetzt müde.
00:54:11Du wirst schlafen.
00:54:15Und wenn ich dich wecke, wirst du tun, was ich dir sage.
00:54:22Schlafe jetzt.
00:54:34Na, was habe ich Ihnen gesagt?
00:54:37Was sagen Sie nun?
00:54:40Unfassbar.
00:54:41Wecken Sie ihn.
00:54:42Was, jetzt?
00:54:43Ja, jetzt.
00:54:43Wecken Sie ihn.
00:54:46Wie Sie wollen.
00:54:52Wache.
00:54:55Wache auf.
00:54:57Auf.
00:54:58Halt den Fest.
00:55:00Ihr darfst es nicht verletzen.
00:55:02Haltet den Fest.
00:55:20Er war scheintod.
00:55:22Ich musste sein Gehirn operieren.
00:55:24Es war noch nicht verheilt.
00:55:25Ich bin Ihnen dankbar, Professor.
00:55:27Sie haben die Funktionsfähigkeit seines Gehirns wieder geweckt.
00:55:32Bevor Sie gehen, darf ich Ihnen vielleicht eine kleine Erfrischung anbieten.
00:55:35Es ist zwar nur Brandy, aber er ist sehr gut.
00:55:37Wollen Sie ihn ohne Aufsicht hier lassen?
00:55:39Natürlich.
00:55:40Er wird jetzt ein paar Stunden schlafen.
00:55:41Kommen Sie.
00:56:03Es sollte wirklich Champagner sein, um solch ein Ereignis zu feiern.
00:56:07Ist denn keine Flasche mehr da, Hans?
00:56:10Nein, tut mir leid.
00:56:11Macht nichts.
00:56:12Der Professor trinkt auch wohl lieber Brandy.
00:56:15Sie werden doch jetzt so viel Champagner trinken können, wie Sie wollen.
00:56:18Wie meinen Sie das?
00:56:20Er wird Ihnen bestimmt ein Vermögen einbringen, Ihr Freund da unten.
00:56:24Sie können herumreisen und ihn auf der ganzen Welt zeigen.
00:56:26Ihn zeigen?
00:56:28Ja, natürlich.
00:56:29Auf den Jahrmärkten, in einem Zirkus.
00:56:31Ich habe nicht die Absicht, ihn zu zeigen.
00:56:34Was wollen Sie dann mit ihm machen?
00:56:37Ich brauche ihn für Forschungszweck.
00:56:39Wenn Sie ausgetrunken haben...
00:56:40Oh, das ist mir zu wenig.
00:56:42Das ist mir zu wenig.
00:56:43Ich verstehe Sie nicht.
00:56:46Nein, wie sollten Sie mich auch verstehen?
00:56:50Ich trinke noch einen davon.
00:56:52Würden Sie sich bitte verständlicher ausdrücken?
00:56:56Ja, das tue ich.
00:56:59Ihre Kreatur da unten.
00:57:01Er wird nicht tun, was Sie ihm sagen.
00:57:03Sein Gehirn arbeitet.
00:57:04Er wird lernen, mich zu verstehen.
00:57:05Oh, ja, verstehen wird er sich schon.
00:57:08Aber er wird nicht Ihnen gehorchen, sondern mir.
00:57:11Wissen Sie, wenn er zu sich kommt, werde ich es Ihnen beweisen.
00:57:15Wenn Sie wollen.
00:57:17Abgemacht?
00:57:21Und nun, junger Mann.
00:57:24Können Sie mir noch ein Glas Brandy geben?
00:57:27Höre mir genau zu.
00:57:28Du wirst jetzt das tun, was ich dir sage.
00:57:31Du brauchst keine Angst zu haben.
00:57:33Niemand wird dir wehtun.
00:57:35Steh jetzt auf.
00:57:39Kannst du mich nicht hören.
00:57:40Steh auf.
00:57:43Tu, was er sagt.
00:57:50Und jetzt?
00:57:52Geh durch den Raum.
00:58:02Halt.
00:58:03Dreh dich um.
00:58:08Komm zurück.
00:58:17Setz dich hin.
00:58:23Schließe deine Augen.
00:58:28Na, glauben Sie mir jetzt?
00:58:41Was verlangen Sie?
00:58:43Oh, ich bin nicht habgierig.
00:58:47Nur eine Partnerschaft will ich an unserem reizenden Freund hier.
00:58:52In drei Teilen.
00:58:54Sie, der junge Mann und ich.
00:59:02Einverstanden.
00:59:04Aber Sie können doch...
00:59:05Ich muss es tun, Hans.
00:59:06Mir bleibt keine andere Wahl.
00:59:09Also, da wollen wir es erst mit einem Handschlag besiegeln.
00:59:13Nicht nötig.
00:59:14Ich habe mein Wort gegeben.
00:59:30Ich habe meine Arbeit.
00:59:31Ich habe meine Arbeit.
00:59:35Das war's.
01:00:27Sieh mich an.
01:00:29Sieh mich an.
01:00:33Sieh mir in die Augen.
01:00:37Sieh mir in die Augen.
01:00:38Du wirst jetzt runter in das Dorf gehen.
01:00:41Hast du verstanden?
01:00:44Du wirst jetzt runter in das Dorf gehen und Gold holen.
01:00:51Hast du verstanden?
01:00:55Ich sage dir genau, wo du es findest.
01:01:23Sei vernünftig, geh jetzt nach Hause.
01:01:24Ich weiß gar nicht, was los ist.
01:01:26Weil es später ist und du genug getrunken hast.
01:01:28Ich möchte nur noch einen.
01:01:30Nein, genug jetzt.
01:01:32Geh nach Hause.
01:01:42Geh nach Hause.
01:01:46Geh nach Hause.
01:01:55Geh nach Hause.
01:02:01Oh, mein Gott.
01:02:07Machen Sie auf! Bitte machen Sie auf! Lassen Sie mich rein!
01:02:10Ich flehe Sie an! Lassen Sie mich rein!
01:02:29Lassen Sie mich rein!
01:03:04Hans! Hans! Hast du den Professor irgendwo gesehen?
01:03:10Äh, er schläft noch.
01:03:13Wenn er aufwacht, sag ihm, dass ich ihn sprechen möchte.
01:03:18Herr Baron. Ja, Hans?
01:03:22Wie lange werden Sie das noch dulden?
01:03:25Was? Das mit ihm. Mit dem Professor.
01:03:28Wie meinst du das?
01:03:30Haben Sie wirklich vor, ihn hier zu behalten?
01:03:32Ja, das habe ich vor.
01:03:34Wenigstens so lange, wie ich ihn brauche. Warum?
01:03:37Ich mag ihn einfach nicht. Das ist alles.
01:03:39Ich auch nicht, aber wir brauchen ihn.
01:03:45Und vergiss nicht, Hans.
01:03:48Wenn er aufwacht, schick ihn zu mir.
01:03:55Also, was ist das für eine Geschichte?
01:03:57Ich weiß. Sie werden es mir bestimmt nicht glauben.
01:04:00Schon möglich. Aber nun erzählen Sie erst mal.
01:04:03Ja.
01:04:07Hier gibt es wohl kein Frühstück.
01:04:09Sie nehmen doch ihr es gerade zu sich.
01:04:11Was, das?
01:04:13Wir könnten was Besseres haben als das.
01:04:16Ich will heute diese Versuche durchführen.
01:04:19Er wird sicher müde sein.
01:04:20Müde? Warum sollte er müde sein?
01:04:23Nach gestern Nacht.
01:04:24Gestern Nacht?
01:04:25Er hat sich doch gut ausruhen können.
01:04:27Äh, ja.
01:04:28Ja, natürlich.
01:04:31Aber ich so.
01:04:32Was soll ich tun?
01:04:37Ja, sowas.
01:04:38Dieses Ding kann nicht...
01:04:39Die Kreatur kann direkt auf mich zu.
01:04:42Sind Sie sicher, dass es kein Gespenst war?
01:04:44Glauben Sie mir, es war ein Mann.
01:04:45Drei Meter groß ungefähr.
01:04:47Nein, er war noch größer.
01:04:53Weiter.
01:04:54Hör gut zu.
01:04:57Hör gut zu, was ich dir sage.
01:04:59Es gibt Leute im Dorf, die bestraft werden müssen.
01:05:03Es sind schlechte Menschen, verstehst du?
01:05:06Schlechte Menschen.
01:05:08Sie müssen bestraft werden.
01:05:10Mache es leise.
01:05:13Vorsichtig.
01:05:14Und du darfst nicht gesehen werden.
01:05:17Verstehst du?
01:05:19Der Bürgermeister.
01:05:22Bestrafe ihn zuerst.
01:05:24Und dann den Chef der Polizei.
01:05:28Du wirst beide bestrafen, verstehst du?
01:05:34Gut.
01:05:36Und jetzt geh.
01:06:02Ein Glück für dich, dass du nicht hörst, was ich sage.
01:06:08Du bist ein hübsches, kleines Ding, nicht wahr?
01:06:14Es wird niemand etwas davon erfahren, wenn ich dich habe.
01:06:18Weil du nicht reden kannst.
01:06:28Du kleines Stück Dreck, warum sollte ich mit sowas wie dir meine Zeit vergeumen?
01:06:37Ich werde mir schon bald meinen Teil nehmen.
01:06:55Gut.
01:07:02Gut.
01:07:03Hallo.
01:07:05Uf!
01:07:06Schleif
01:07:08Komm schon!
01:07:18No!
01:08:04Untertitelung aufgrund der Audioqualität nicht möglich
01:08:38Untertitelung des ZDF, 2020
01:09:00Jawohl, Herr Bürgermeister, macht Platz für den Bürgermeister und seine schöne Frau.
01:09:04Macht Platz für den Bürgermeister und...
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01:09:42Können Sie mir denn gar keine Anhaltspunkte geben, was das für ein Mann war, der das gemacht hat?
01:09:45Nein, nein, es war kein Mann, es war kein Mensch, es war ein...
01:09:52ein Ungeheuer, es sah schrecklich aus!
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01:10:09Ich wollte nicht, dass du sie umbringst.
01:10:11Das habe ich dir nicht gesagt.
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01:10:49Was wollen Sie?
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01:11:11Raus!
01:11:12Was?
01:11:21Ich werde sie umbringen.
01:11:25Dafür werde ich sie umbringen.
01:11:36Hans!
01:11:40Pack unsere Sachen, wir müssen weg.
01:11:55Ich bin hier.
01:11:58Hier.
01:12:04Komm her!
01:12:09Komm her!
01:12:12Ich bin hier!
01:12:17Sieh mir in die Au!
01:12:19Lass mich herein!
01:12:20Breche die Stangen aus dem Gitter!
01:12:33Ich würde mich nur verstehen können, was du mir sagen willst.
01:12:56Ich würde mich nur verstehen können, was du mir sagen willst.
01:12:59Ich bin hier zurück!
01:12:59Ich bin hier zurück!
01:13:00Ich bin hier überall!
01:13:26Geh zurück!
01:13:27Lassen Sie ihn in Ruhe, Sie Idiot!
01:13:29Geh zurück und bring ihn um.
01:13:58Hans, er geht raus, folge ihm.
01:13:59Lass Sie nicht aus den Augen.
01:14:24Baron Frankenstein, ich verhafte Sie wegen Mordes.
01:14:29Lassen Sie mich los!
01:14:30Wegen Ermordung des Bürgermeisters, Ermordung eines Gendarmes und wegen Ermordung dieses Mannes.
01:14:35Das Dorf ist in Gefahr!
01:14:36Bring ihn zum Schweigen!
01:14:44Schaff ihn fort!
01:14:50Schaff ihn aus den Gendarm als Materialien r Projekt haskinde.
01:15:22Nein, nein, nein, nein, er bleibt hier. Nein, hör zu, hör doch zu. Er hier, du, ich weg.
01:15:30Lachen Sie mir doch, es ist wahr. Ich hab ihn gerade gesehen, er ist so dicht neben mir hergegangen wie
01:15:34Sie jetzt.
01:15:35Er ist den Berg auf. So was wie den hab ich noch nie gesehen.
01:15:38Ja, schon gut, schon gut. Erzählen Sie jetzt genau, wie er ausgesehen hat.
01:15:41Er war so groß wie ein Haus und seine Hände waren so groß wie ein Wagenrad und sein Gesicht, das
01:15:48war so zusammengeflickt und narbig.
01:15:51Na, glauben Sie mir jetzt endlich?
01:15:53Ja, ich glaube Ihnen, schon gut.
01:15:58Und jetzt werden wir gehen und Ihr Ungeheuer suchen. Und wenn wir es gefunden haben, werden wir es verbrennen, verstehen
01:16:04Sie?
01:16:05Wir werden es verbrennen.
01:16:31Wir werden es verbrennen.
01:16:42Das war's für heute.
01:17:20Vielen Dank.
01:17:59Vielen Dank.
01:18:11Vielen Dank.
01:18:51Vielen Dank.
01:19:25Vielen Dank.
01:19:50Vielen Dank.
01:20:18Come on.
01:20:20Come on.
01:20:51Come on.
01:20:53Come on.
01:20:53Come on.
01:20:54Come on.
01:20:56Come on.
01:20:58Come on.
01:21:00Come on.
01:21:02Come on.
01:21:07Come on.
01:21:08Come on.
01:21:13Come on.
01:21:15Come on.
01:21:18Come on.
01:21:20Come on.
01:21:20Come on.
01:21:26Come on.
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01:21:39Come on.
01:21:45Come on.
01:21:54Come on.
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01:22:00Come on.
01:22:12Come on.
01:22:18Come on.
01:22:22Come on.
01:22:23Come on.
01:22:24Come on.
01:22:27Come on.
01:22:29Come on.
01:22:31Come on.
01:22:38Let's go.
01:23:06Nein!
01:24:00Untertitelung im Auftrag des ZDF, 2020
01:24:12Warum Sanktestein?
01:24:13Können Sie mich hören?
01:24:15Öffnen Sie die Tür, bitte!
01:24:17Verlass das Schloss! Verlass sofort das Schloss! Hörst du?
01:24:19Ihr bist raus!
01:24:36Geh da!
01:24:52Geh da!
01:25:00Geh ahem!
01:25:02Geh da!
01:25:03Geh da!
01:25:30Untertitelung des ZDF für funk, 2017
01:25:42Jetzt haben Sie mal alles zerstört.
01:26:32Untertitelung des ZDF, 2020
01:26:35Untertitelung des ZDF, 2020
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