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00:00Sao!
00:06Krass!
00:07Boah, that was crazy.
00:08I thought the first one came up and down.
00:11But now it's just a little more.
00:12Oh, Jürgen Jürgen.
00:14Jürgen Jürgen.
00:16That was funny.
00:18Now is the last shot in the finale.
00:21I think that the Sao is now.
00:22Okay.
00:23Now we'll wait to see if the dog comes.
00:25If she doesn't come, he doesn't come.
00:26What's wrong with you?
00:28I've seen Wildschweiner abends,
00:31when I'm in the woods spazieren.
00:33But when the Schüsse fall,
00:36when the Sau comes to us,
00:38it's not just a few meters away.
00:42That was a little bit of a Gänsehaut moment.
00:46When they were jagged and so.
00:50That's what I've seen before.
00:53And I haven't seen it yet.
00:56That's what I've seen before.
00:58So, my Schatz.
01:00So was prima.
01:02So, yeah.
01:03Das war prima.
01:04Ein guter Hund.
01:04Yuck.
01:36Ey, jetzt hab ich so Bock, die toten Dinger zu sehen.
01:38Oder generell, ich würd mal gerne sehen, wie so ein Ding fällt.
01:51So, jetzt bitte ich, zwei hier in den Riemen zu gehen, ja?
01:56Ja, aber ich...
01:57Komme die Gurte rein, die Schulter...
01:58Tun wir den Stopp weg!
02:08Ich kann auch. Soll ich ablösen?
02:13Kannst du gerne machen.
02:14Jo.
02:22So ein totes Tier dann hinter sich herzuziehen, das ist dann...
02:25hab ich auch noch nie gemacht.
02:28Und das ist dann auch schon mal, ja, was anderes jetzt zum Beispiel.
02:33Mit dem Schubkachen.
02:35Also, ich hab ja auch das eine Wildschwein gezogen.
02:38Das fand ich auch nicht schlimm, also...
02:41Es war nur sehr anstrengend.
02:44Die Linse reflektiert dann noch vom Auge.
02:47Boah, das Blut, ey.
02:48Normal.
02:50Ja, aber...
02:51Ich hab's mir schlimmer vorgestellt.
02:53Ja, eigentlich schon, ja.
03:12Wir hatten ja jetzt vor ein paar Tagen diesen schlimmen Sturm, der in die Nordwestküste Frankreichs getroffen ist.
03:18Dementsprechend haben wir natürlich auch ein paar Tiere, die jetzt betroffen waren.
03:22Also, wir haben auch Tiere, die Öl verschmutzt sind.
03:25Ja.
03:38Die Öl verschmutzen kommen eben nach den Stürmen.
03:40Das ist dann dadurch, dass entweder Schiffe illegalerweise ihr Öl ablassen.
03:46Oder weil es ja immer noch diesen Öltanker gibt auf dem Meeresgrund seit 1980, der bei jedem Sturm Öl verliert.
04:02Die kam ja auch quasi schon sehr schwach an und wir versuchen ja wirklich noch irgendwie das Beste zu geben.
04:09Und...
04:10Ja.
04:25Also, wir versuchen zu helfen und wenn das halt nicht mehr möglich ist, dann ist das nicht mehr möglich.
04:39Zum Beispiel ist es mir auch mit einer Trotteldumme passiert, dass wir gerade auch eine Rehütation gemacht haben.
04:46Also, auch eben eine Spritze gegeben haben und der darauf wirklich in unseren Händen gestorben ist.
04:54Die Augen nochmal einmal so kurz richtig aufgegangen sind und der dann tot war.
04:58Und das ist schon irgendwie...
05:02Ja, also ich...
05:04Dieses eine Mal, wo das wirklich so unter meinen Händen passiert ist, da habe ich schon noch viel irgendwie die
05:10Bilder im Kopf gehabt danach.
05:15Ich versuche das auch nicht zu persönlich zu nehmen und halt auch nicht jetzt da Emotionen aufzubauen den Tieren gegenüber,
05:22weil sonst, glaube ich, wäre das auch zu viel.
05:25Weil jeden Tag einfach Tiere leiden.
05:30So.
05:44Also, das ist eine Trottelumme. Haben Sie sie heute gefunden?
05:51Gestern.
05:53Und wo?
05:55Am Strand.
06:06Wir lassen sie lieber drin. Die muss jetzt erstmal in Quarantäne.
06:12Ich komme gleich wieder.
06:15Ich übernehme viel Verantwortung schon, weil ich auch manchmal an Tagen hier bin, wo quasi eine Tierpflegerin erreichbar ist, aber
06:23nicht direkt vor Ort manchmal.
06:26Es verlangt einfach immer generell viel, dass man sich eben auf diese Individuen einlässt, dass sich alles quasi um diese
06:33Lebewesen dreht.
06:35Merci beaucoup.
06:36Vielen Dank und schönen Tag noch.
06:38Ich werde jetzt, glaube ich, aber doch nochmal gerade reingehen, um eine Wärmflasche vorzubereiten.
06:44Einfach damit, genau, er es warm hat und das hilft dann auf jeden Fall dem Organismus.
06:50Es ist einfacher für ihn, wenn er wenigstens seine Körpertemperatur nicht selbst halten muss.
06:56Musik
07:16that's it
07:23No!
07:24Allez, toi!
07:25Los!
07:26Allez, non!
07:27Allez!
07:27Allez!
07:34Also im Winter mit kurzer Hose rumlaufen ist mir nichts Fremdes, um ehrlich zu sein.
07:39Ja, das ist was bei mir einfach.
07:40Das ist wahrscheinlich was Genetisches, dass mein Körper sehr heizt und als solches ist
07:45mir immer warm.
07:45Also im Moment haben wir so elf oder zwölf Grad in meinem Zimmer, glaube ich.
07:49Und das ist immer sehr schlecht isoliert.
07:51Über Nacht wurde es immer sehr kalt und ich habe mit zwei Bettdecken und sehr vielen Schichten Klamotten geschlafen.
08:10Heute Morgen müssen wir zwei Kälbern Ohrmarken dran machen.
08:13Wir werden sie dabei gegen die Wand dort drücken.
08:16Zwei springen drauf, um es festzuhalten und einer macht die Marke rein.
08:20Okay.
08:21Wir werden jetzt da reingehen und das eine Kalb versuchen hier reinzuholen.
08:28Auch eine nette Kuh kann sehr aggressiv werden, wenn man sich ihrem Kalb nähert.
08:32Man muss also sehr vorsichtig sein.
08:35Beim Ohrmarken anbringen gibt es oft Unfälle wegen der Mutterkühe.
08:40Es gibt unter den Kühen manche, die halt eher gemeiner sind und manche weniger.
08:43Ihr sagt mir, wenn ihr fertig seid.
08:47Sollen wir die Mutterkuh erstmal mit reintun und danach trennen?
08:51Ja, dann ist das kalb ruhiger.
08:57Allright, Lila, auf geht's!
08:59Lila, Digga's!
09:00Allright!
09:01Allright, Lila!
09:02Allright, ich fahre!
09:07Ich versuche sie!
09:09dampf!
09:20Los geht's!
09:24Okay, we're going to try to find another one.
09:29We're going to try another one.
09:33Okay, wait.
09:42Let's try it.
09:43Let's try it.
09:44Let's try it.
09:45Let's try it.
09:48Let's try it.
09:51Let's do it.
09:52Go, come and keep going!
09:53Start, move!
09:56Go, move!
09:57Now we move.
10:00Go, Andy.
10:03a little bit. I'm going to try to get out of the way.
10:08Let's go, Nis, get out!
10:09Let's go!
10:14Oriane!
10:15We're gonna bring the mother in the way.
10:17We're going to try to get out of the way.
10:19We're going to try to get out of the way.
10:21I'm gonna try to get out of the way.
10:26Then you can pull the mother out.
10:30Go, I'm going to try it.
10:33Can someone help me?
10:35That's pretty big.
10:37Tosca, go away!
10:42Tosca, go away!
10:44Can I help you?
10:49It's okay, it's okay.
10:51Come on, help me!
10:55Come on, help me!
10:55Come on, help me!
11:03.
11:16Normalerweise wiegen Trottellummen so 850 Gramm.
11:26518.
11:31Sehr dünn, sehr schwach.
11:35Jetzt untersuche ich seine Flügel.
11:37Wir müssen ihn auf den Bauch legen.
11:43Ich habe den Vogel jetzt gerade erst mal die erste Untersuchung gemacht
11:47und geschaut, ob er größere Verletzungen hat, vielleicht einen Bruch.
11:51Und hat er nicht, er ist einfach nur sehr mager.
12:08Er schafft es nicht.
12:12Achtung, die Kuh ist hinter dir.
12:18Wenn es zu schwierig ist, könnt ihr es mehr gegen die Wand rücken.
12:21Ich glaube, es geht.
12:29Okay, das ist ein Junge. Er ist kräftig.
12:39Super, vielen Dank.
12:42Es lief sehr gut. Also, es hat perfekt geklappt, ja.
12:46Ich mag es nicht so gerne, die Tiere so versuchen festzuhalten, wenn die die ganze Zeit wegrennen.
12:51Das mache ich immer sehr ungern.
12:53Aber, ja, weil man halt so weiß, dass es gerade mehr oder weniger am Leiden.
12:57Also es ist ja nichts Schlimmes, was passiert, aber das mache ich irgendwie nicht so gerne.
13:03Sie sind echt mutig. Ich finde, sie haben sich echt super hier angepasst.
13:07Sie haben ihre neue Maison, ja.
13:21Am Anfang wusste ich halt gar nicht, wie man mit den Kühen umgehen soll oder so.
13:25Also ich hatte schon recht viel Respekt oder Angst auch vor den Kühen.
13:29Und jetzt ist es überhaupt kein Problem, weil jetzt kann ich auch die Kühe viel besser einschätzen
13:34und habe gar kein Problem, wenn die alle um mich rum sind und weiß, die tun mir halt nichts.
13:39Also das sind quasi, das sind jetzt spezifisch die Kälber, die nicht geschlachtet werden, wobei die meisten geschlachtet werden.
13:45Ich bin Vegetarier, also man hat immer noch moralische Bedenken dabei.
13:48Allerdings muss ich sagen, dass mir das fast noch die liebste Art und Weise ist,
13:50weil so sehe ich wenigstens, dass es ihnen davor gut geht und kann mich selbst darum kümmern, dass es ihnen
13:54davor gut geht.
13:55Und ich lasse andere Leute ihr Fleisch essen, was auch immer sie wollen.
13:58Aber logischerweise ist es mir lieber, dass sie Fleisch essen von Tieren, denen es davor wenigstens gut ginge,
14:02als welche, die sehr viel mehr leiden als hier, würde ich behaupten.
14:09Hallo und Grüße aus dem Walderlebniszentrum Sohnwald.
14:14Wir haben es momentan mit einer außergewöhnlichen Wetterlage zu tun, die ziemlich gefährlich sein kann.
14:20Und zwar ist das eine Eisregenlage.
14:22Da, eine dicke Eisschicht auf den Pflanzen.
14:27Wahnsinn, Wahnsinn und es regnet weiter, wie die Äste hier mit Eis umzogen sind.
14:35Und das auch auf einem großen Baum, das gibt ordentlich Gewicht.
14:39Und ich rutsche hier wirklich weg.
14:41Das ist Wahnsinn, also sehr, sehr gefährlich hier.
14:49Im Laufe der Nacht und Anfang morgen früh kommt die Kaltluft weiter nach Süden voran,
14:55sodass wir hier auch Schneefälle erwarten, die sich dann nochmal auf das Eis legen
15:01und eine zusätzliche Verschärfung der Glättesituation hier darstellen.
15:07Wie ihr sehen könnt, haben wir den ersten Schnee bei uns.
15:11Wir freuen uns sehr.
15:13Sieht der Tannenbaum hier draußen und erste Schneeballschlacht im Gange.
15:31Guckt euch das mal an. Ich bin gerade aufgerutscht, mach mal ein Fenster auf
15:36und es ist einfach so rund, fast so ein Schneesturm draußen.
15:51Der Schnee ist superschön, aber wenn man dann zum Beispiel dreieinhalb Stunden, vier Stunden,
15:56wer auch immer draußen steht und Vögel zählt, da wird es halt einfach dann langsam ein bisschen kalt.
16:17Ich bin im Moment alleine, weil Liv ist im Urlaub, die ist nach Hamburg gefahren.
16:24Oh, das ist eisig.
16:27Und der Felix, der ist leider krank im Moment, liegt mit Fieber leider im Bett und Fabio hat heute frei.
16:36Wir hoffen mal, dass er durchhält, weil die nächsten Tage alleine zu arbeiten, wäre nicht ganz so spaßig.
17:08Wir versuchen, die halt wieder aufzupäppeln und die Schwierigkeit ist halt, dass wirklich die Überlebensfreiheit
17:14sehr gering ist.
17:16Das nennt sich PC-Work-Care und das ist halt sehr nährstoffreich für Tiere, die Fisch fressen jetzt in dem
17:23Fall.
17:25Man ist sich ja dann auch immer nicht so sicher, macht man das alles richtig und dann können ja auch
17:29Sachen passieren.
17:33Kann ja auch passieren, dass man dann aus Versehen einen quasi ersticken lässt, weil das wieder hochkommt.
17:45Man hat schon das Gefühl, dass es sich in dem Sinne ja nicht so rentiert, weil die Tiere halt oft
17:52noch mehr leiden und dass es halt nur hinaus zögert,
17:56bis sie dann doch sterben, weil sie einfach zu schwach sind.
18:00Die Frage ist halt, wie kann man das entscheiden, ab wann? Es sind hier wirklich nicht mehr zu helfen.
18:08Es wäre jetzt schon wirklich ein kleines Wunder, wenn sie sich wieder aufraffen könnten.
18:21So, Update 19.50 Uhr. Bei uns ist gerade der Strom ausgefallen. Wir saßen in den Büros mit Licht und
18:30auf einmal war alles dunkel.
18:32Batterie, sieht das Symbol aus? Ist das eine Battery, meinst du?
18:36Wir wissen nicht, woran es liegt. Ich schätze mal, aufgrund hoher Eislasten ist ein Baum auf eine Stromleitung gefallen.
18:44Und ja, das ist jetzt schon einige Minuten her und der Strom ist noch nicht wieder zurück.
18:54Und mal gucken, wie es weitergeht.
19:02Schützstation warten wir auf Amron. Moin, hier ist Svenja.
19:06Wie groß ist denn die Robbe ungefähr?
19:12Okay, ungefähr 1,20 Meter. Und die ist verletzt.
19:17Ich hätte die bitte auf jeden Fall 200 Meter Abstand halten, damit die Robbe sich nicht gestresst fühlt.
19:23Manchmal waren wir auch so Übereilige, die sagen, ah, muss man den nicht zurück ins Wasser schieben?
19:26Nein, sie ist da auch selber hingekommen und sie robbt auch wieder zurück ins Wasser.
19:31Aber häufig haben die Lungenwürmer, dann husten sie, haben so einen krummen Buckel und man sieht auch so ein bisschen
19:37rote Färbung an der Schnauze.
19:42Ich muss mir jetzt nur noch, wie sie gucken, ich will für ungefähr 13.000 Frauen Sachen eintrug, damit meine
19:48Füße nicht fertig werden.
19:54Wie viele ziehst du da jetzt gerade an?
19:56Ich weiß es nicht.
20:001, 2, 3, 4, 5, 6.
20:066 Paar. Da sterben die eher die Füße ab, als dass die Bangen...
20:09Also letztes Mal mit vielen hat es nicht gereicht.
20:13Ja super, dann ist zunächst die Gefahr gering, dass du dir heute den Knöchel drehst.
20:17Das ist doch gut, oder?
20:19Ich schenke dir mal ein paar Bolzen auf.
20:47Und jetzt ein bisschen Schaum am Maul.
20:49Und jetzt ein bisschen Schaum am Maul.
20:50Und jetzt ein bisschen Schaum am Maul.
20:59An diesem Punkt kann ich selber nicht viel mehr machen.
21:03Ich darf ja nicht, ich darf nicht hin, ich kann nicht näher dran.
21:07Da soll Kai dann mal gucken, der weiß da besser Bescheid.
21:12Kai ist unser Robbenbeauftragter hier, dann entscheidet der, was mit denen passiert.
21:17Also ob die in der Robbenaufgangstation kommen oder sowas.
21:22Die ist ein bisschen gestresst, also deswegen guckt die sich auch immer so um.
21:27Weil hier halt gerade ziemlich viele Leute ans Brand sind.
21:30Ich muss jetzt einmal weg von dem Ziel kommen.
21:35Sie bitte auch, wir müssen einen großen Bogen um die Robben machen, bitte.
21:39Was?
21:40Ich dachte, wir müssen einen großen Bogen um die Robben machen, damit wir sie nicht pressen.
21:44Dankeschön.
21:46Sehr.
21:49Tschöne die Robben.
21:51Bitte einmal klar umgehen, sonst kannst du nicht mehr ins Wasser die Robben.
21:55Einmal ein großes Ziel, die hier rumwarten.
22:22Ich weiß nicht.
22:25Ich weiß nicht, ich weiß nicht.
22:27They always present, it's sugar sweet.
22:34I found that I could live in the Inselleben very nice,
22:38but I could not always live in the Inselleben.
22:42It's sugar sweet.
22:55It's sugar sweet.
23:22It's sugar sweet.
23:24It's sugar sweet.
23:29Yeah.
23:52471 Gramm.
23:56Man kann diese einzelnen Tode nicht persönlich nehmen, weil sonst hält man das ja natürlich nicht aus, weil fast jeden
24:05Tag einer stirbt.
24:30Wir hatten jetzt mehr als 80 seit dem ersten Sturm Anfang November und davon hat es einer geschafft.
24:40So gut wie alle sterben und das ist, glaube ich, muss man sich auch erstmal daran gewöhnen, dass das so
24:48gut die Realität ist.
25:16Es gibt schon dann so gewisse Gedanken, wo ich mich frage, für was ich das eigentlich jeden Tag mache,
25:22für was ich eigentlich jeden Tag herkomme und immer dasselbe mache, wenn die ja sowieso alle sterben.
25:41Ich habe ein bisschen Angst davor, dass mir auf die Dauer dieser Monotonie des Alltags zu viel wird.
25:51Die Kaltluft kam, hier hinter mir, das Schild.
26:00Da wurde die Straße gesperrt, einfach ein Kilometer hinter dem Schild sind Bäume auf die Straße gestürzt.
26:07Und ich höre jetzt immer noch knacken, wenn der Wind durch die Zweige saust und ja, insgesamt war das eine
26:19ziemlich interessante Wetterlage.
26:23Wir haben jetzt vor, in die Nordsee zu gehen.
26:27Okay, die Regel ist halt, dass wir entweder zehn Schwimmzüge machen müssen oder einmal Kopf unter Wasser.
26:32Uns ist schon kalt.
26:33Ja, okay, uns ist jetzt schon kalt.
26:42Wir haben es geschafft.
26:44Es gibt Neuigkeiten und zwar reihe ich bei meiner Einsatzstelle der Fugestation auf und wechsle die Einsatzstelle.
27:15Ich topfe jetzt gerade die Sohini um.
27:18Die wird dann auch, wenn sie noch ein bisschen größer geworden ist, auch rausgesetzt in den Garten.
27:24Hier werden ja auch oft Gruppen durchgeführt durch den Garten.
27:27Und das ist eigentlich das Ziel, die Leute, die hierher kommen, so zu sensibilisieren, motivieren, auch die Kinder schon selbst
27:34zu gärtnern und einfach der Natur so ein bisschen näher zu sein, das mehr zu verstehen.
27:41Blüten stehen am Anfang der Fortpflanzung.
27:44Man findet Insekten.
27:48Eine kleine Welt, die uns hilft im Garten.
27:50Ein Ort der Träume.
27:52Ein lieu de rêve, aussi.
27:54Ich bin jetzt hier seit drei Wochen.
27:57Es ist so beruhigend und es ist so ein kleines Paradies.
28:05Du hast doch die Einsatzstelle gewechselt, oder?
28:08Wie lange warst du dort?
28:15Sieben Monate.
28:16Jeden Tag mussten wir alles putzen.
28:19Das ist dort so.
28:28Ich kann mich erinnern, dass ich an einem Morgen so gedacht habe, das macht mir jetzt irgendwie gerade keinen Spaß.
28:35Das kann ich jetzt nicht noch bis Ende August machen.
28:45Und dann kannst du ihnen doch nicht helfen.
28:47Ja, das belastet.
28:52Das habe ich auf jeden Fall auch gelernt, dass es sich lohnt, dann einfach für sich zu wissen, was man
28:57will und dann auch das klar zu kommunizieren, damit es einem dann auch besser geht.
29:09Wir bringen die Kühe auf die neue Weide.
29:13Kommt, meine Schönen!
29:14Allez, venez, venez, venez, venez!
29:17Allez, viens, viens.
29:20Vien, là, ma belle.
29:21Vien, là, ma belle.
29:22Allez, viens, viens, viens.
29:24Allez, on y va, mes belles.
29:25On y va.
29:27On y va, mes Jolies.
29:29Allez, allez, allez.
29:31Allez, les Grosses.
29:34Allez, c'est bien, c'est bien, mes filles.
29:36C'est bien, mes belles.
29:38Hier ist noch ein Kalb, Joshua.
29:42Okay.
29:45That can't breathe.
29:46Okay.
29:47We're waiting on the doctor.
29:50It's not followed by his mother.
29:52She wants to go on the fresh water.
29:54They leave her back.
30:00We have to wait, what the doctor says.
30:16We have to wait.
30:23Kühe und Kälber haben ein kleines Lungenvolumen.
30:28Wenn sie eine Grippe erwischen, bekommen sie kaum Luft.
30:44Wir werden jetzt schauen, dass wir das ein bisschen in den Schatten bekommen.
30:48Weil das hat eine recht hohe Temperatur.
30:52Okay.
30:54Super, merci.
31:02Ob das jetzt eine Krankheit ist?
31:05Sie ruft sie an, falls es sterben sollte.
31:07Es ist nicht ausgeschlossen, dass es stirbt.
31:10Das müssen wir morgen schauen.
31:16Mein Thema ist Meteorologie, also Wetter.
31:20Das hier ist jetzt hier der Regenmesser.
31:24Ein Profisensor.
31:25Schon sehr hochwertig und auch sehr, sehr präzise.
31:28Der Plan ist, dass der hier auch neben dem Mast ja aufgestellt wird.
31:33Und quasi hier die Sensorik weiter ergänzt.
31:36Die Beschaffung von dem Regenmesser hat es lang gedauert.
31:41Ja, Tim, du hast ja jetzt dein FEJ bei uns begonnen am Walter-Lebnis-Zentrum.
31:45Und wir haben hier oben eine alte Wetterstation.
31:49Aber ich sehe hier keinen Regenmesser.
31:51Den könnte man noch erweitern.
31:52Das wäre auch ziemlich interessant hier.
31:54Wir haben ja ein kleines Budget dafür.
31:57Ja, das kriegen wir schon hin.
31:59Dafür ist das FEJ da.
32:03Da ist erst mal nichts passiert.
32:04Oder er hat ein bisschen länger gebraucht.
32:06Vielleicht das eine oder andere erst mal anzufragen.
32:09Er musste erst mal lernen, mit Freiheiten umzugehen.
32:13Und dann wird das hier neben die Wetterstation hier gestellt.
32:18Das war jetzt so eine Zeit von einem halben Jahr, bis er wirklich auch gesagt hat, so, jetzt kann ich
32:23es auch anpacken.
32:26So, das ist hier der Datenkasten.
32:28Bei Stärker sehe ich jetzt hier 1,29 Meter pro Sekunde, die Messung vom Wind.
32:34Und das wird jetzt übertragen. Das ist sehr interessant.
32:37Und jetzt steht hier so, das funktioniert tatsächlich noch. Also, das funktioniert eigentlich. Also, das ist ja doch schön.
32:57So, wir gehen ja heute auf eine Wattführung. Was könnten wir denn dafür brauchen?
33:00Also, wir brauchen auf jeden Fall immer die Watt-Sicherheit, dass wir die Salzwasch mitbringen, Erste-Hilfe-Konfass.
33:05Gebt ihr mal an, dann kannst du reinschmerzen.
33:08Jetzt kommen eben vier neue Leute, in die wir gehen, der man jetzt ein Jahr gelebt hat und plötzlich ist
33:13es total voll.
33:13Und ich fühle mich auch immer sehr verantwortlich, mit denen zu reden, dass sie sich wohlfühlen und so.
33:18Das stimmt. Also, man hat natürlich jetzt die Verantwortung.
33:22Und wir nehmen mal das hier mit.
33:25Anderthalb Sachen fehlen noch.
33:28Für Nebel.
33:30Ja, die läuft.
33:32Genau, die läuft.
33:35Gut, dann auf geht's.
33:43Als wir angefangen haben, konnten wir einfach mitlaufen, uns überraschen lassen.
33:49Ich bin Svenja und ich mache hier mein freiwilliges ökologisches Jahr.
33:53Ihr merkt mich heute aber nicht alleine, sondern ich habe hier noch zwei weitere dabei und die dürfen sich einmal
33:59kurz vorstellen.
33:59Genau, ich bin Melina und das ist meine Kollegin.
34:02Genau, ich bin Isabel, ich bin 17 Jahre alt.
34:05Es stimmt schon, dass wir jetzt halt die Verantwortung haben, denen alles zu zeigen, weil sonst kann es ihn ja
34:10keine andere Person zeigen.
34:12Das war mein erster Kreis zu meiner Verteidigung.
34:15Denn wir haben hier verschiedene Arten von Watt. Das ist das Sandwatt. Die ist dafür da, um das Meerwasser einmal
34:22durchzufiltern.
34:23Das Wasser läuft in sie rein, wird im Bauch gefiltert, circa zwei Liter Wasser in der Stunde.
34:29Man hat es halt jetzt schon ungefähr 100.000 Mal gefühlt gemacht. Ich würde sagen, man kann schon auf sie
34:34stolz sein.
34:36Das ist ein wichtiges Inselwetter.
34:38Ja, ja.
34:39Es ist die rote Bohne. Wie sieht das denn für euch aus?
34:43Okay, dann zählen wir die Krebsscheren einfach immer noch mit zu den Beinen, auch wenn es jetzt Scheren sind.
34:48Er ist Muschelschalen. Denn in den Muschelschalen, da ist Kalk drin.
34:53Oh, der Hund hat eine Muschel.
34:54Hat der Hund eine Muschel gegessen?
34:55Ich glaube schon.
34:58Das ist ein richtiger Wasserhund.
35:01Ein sogenannter Seehund.
35:25Ja, wir haben hier unser fünftes FJ-Seminar.
35:29Also das FJ-Seminar, da lernt man ja immer über verschiedene Themen, zum Beispiel Gesellschaft, Energie, Ernährung.
35:35Das fünfte Seminar, das geht über die Meeresökologie.
35:39Und ja, so als Highlight des FJs ist das so angedacht, dass man hier dann zur Ostsee fährt.
35:51Ein bisschen ein mulmiges Gefühl habe ich davor, da auch runterzufallen.
35:55Oder wenn da so ein Mast so ein bisschen rumschwenkt, sich dann da den Kopf zu stoßen.
36:00Oder jedenfalls auch über Bord zu fallen, weil ich bin ja ein bisschen größer.
36:04Falls ihr ins Wasser fällt, versucht nicht hinterher zu schwimmen. Schafft ihr nicht, keine Chance.
36:09Ich habe extra meine Flossen mitgenommen. Und das Schwimmen drinnen.
36:13Ja, wir werden nicht schnell sein. Drehflaute, kein Wind aus verschiedenen Richtungen.
36:19In der breiten Mitte von Deutschland, da ist ja heute die Schwergewitterlage.
36:22Da gibt es auch, können sogar auch Tornados auftreten, Großhagel. Also Superzellen auch wieder werden da berechnet.
36:28Also da geht's ab. Und nach Hause jetzt? Ja.
36:32Ja, ich meine, es geht jetzt nicht anders. Also ich bin jetzt auch hier gerne. Und ja, das ist halt,
36:39ich nenne es jetzt mal Schicksal.
37:01Dann zieht ihr jetzt hoch.
37:11Ja, war sehr anstrengend. Ja, Fico. So. Sieht schon cool aus, aber. 50 Blitzen in den letzten 10 Minuten.
37:20Und hier, hier ist Koblenz. Und hier ganz hier oben, da wo der blaue Punkt ist, da sind wir.
37:26Ist ein bisschen so ein Fluch, sag ich mal. Wenn ich mal halt auswärts bin, zum Beispiel jetzt hier in
37:31der Ostsee, dann klimmen wir Gewitter ab.
37:37Wir gehen jetzt zum Kalb und gucken einfach, wie es dem jetzt geht. Ob es noch lebt. Ich hoffe, ob
37:42es dem vielleicht besser geht, ja.
37:44Ja. Einfach mal schauen.
37:54Ja.
38:08Das ist immer noch ein bisschen krank. Aber ich meine, normalerweise sollte es trinken wollen, weil es ja jetzt auch
38:13eine Weile nicht getrunken hat.
38:15Kommt das endlich darauf an, wie es ihm geht. Wir wissen es nicht. Wir werden einfach schauen, dass es trinkt.
38:19Wir versuchen es.
38:24Die Maja schaut gerade, wo denn die Mutter ist, damit wir dann schauen können, dass es bei der Mutter trinkt.
38:30Geht ihm gut. Geht ihm gut. Wie sieht es aus?
38:33Weil zumindest eine Frau da ist. Aber bestimmt kommt die gleich, weil wenn die jetzt schon anfängt zu gehen.
38:37Ja, okay.
38:38Oh Gott.
38:40Hey.
38:41Ähm.
38:42Geht sie gut.
38:43Guck.
38:45Guck.
38:50Guck.
38:51Guck.
38:54Guck.
38:56Guck.
38:58Guck.
38:58Guck.
39:06Ganz im Winter waren wir im Stall zwischen den Kühen. Ich werde es hier schon auf jeden Fall sehr vermissen.
39:15Ich habe mich auf jeden Fall sehr verändert. Ich meine dabei, dass ich schon Französisch lernte, schon konnte ich ja
39:21noch gar nichts.
39:21Auch der Bezug zu den Tieren hat sich ganz verändert. Ich hatte halt auch sehr viel Angst vor Hunden.
39:27and I love the Hunde here, I love everything, and I will miss Tosca very much.
39:32Oh, yeah, yeah.
39:38A look at this, yeah.
39:41I would just ask you to make your eyes,
39:45and to think, what was really bad,
39:49where I had to overcome,
39:52and how I achieved it.
39:53And then it's in new horizons.
39:56Come on in discussion and take out.
40:04That's the beginning with the children.
40:07It's a lot of times in the children.
40:10It's a little bit different.
40:12At the beginning.
40:14What did I do to improve the situation?
40:17I'm exhausted.
40:20Very good.
40:21I think I've been here with the FJJ myself.
40:23I think I've been here with the children,
40:25because I thought at the beginning,
40:26I didn't do it.
40:27And now I can say,
40:29it's really fun to help them,
40:32a bit of a bigger person to be.
40:35I've had a couple of experiences.
40:38It brought me forward.
40:40Yeah.
40:42We could have that before in the school
40:43not so vorstellen.
40:44So that we can always do it.
40:46That we can always do it for them to be able to make
40:48a lot of things.
40:48And that's how I can do it.
40:57my motto was immer auch wenn ich gerade vielleicht nicht so viel motivation habe
41:02etwas zu machen solange es etwas ist was ich nicht jeden tag zu hause machen kann nehme
41:07ich alles mit also ich werde schon sehr sehr traurig sein beim abschied auf jeden fall
41:25ich habe das gefühl ich habe irgendwie sowas in mir dass ich also habe ich gelernt dass ich weiß ich
41:30kann es schaffen ich fühle mich ein bisschen erwachsener als vorher einfach ja ich werde
41:37jetzt nach marburg gehen um biologie zu studieren erst mal den bachelor und dann mal gucken wie es
41:44mich dann wo und wie es mich dann weiter vertreibt das jahr war auf jeden fall das richtige was ich
42:00jetzt hätte machen können finde ich irgendwie weil es einem noch mal so ganz andere seiten zeigt
42:12dass ich so alleine quasi wohne in einem anderen land mit einer anderen sprache und dass das
42:20funktioniert das ist echt großartig ich glaube ich habe mich als mensch ganz nicht riesig verändert aber
42:32ich habe an sehr vielen kleinen bereichen bisschen bisschen arbeit getätigt ich habe
42:38einfach sehr viel gelernt irgendwie handwerkliches mechanisches und halt auch ganz banale sachen
42:44kochen und mich selbst die wäsche aufhängen was nicht danach werde ich philosophie studieren als
42:52hauptfach mit nebenfach mathe teilweise kann man mathe und philosophie auch etwas vorbei
42:57vereinen in bereichen der unendlichkeit oder so ok da bonne chance ok dann viel glück
43:03mach ein paar runden aber nicht auf die straße
43:08ich bin nicht auf die Straße
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