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#GanzerFilm #deutsch
Der Mann mit zwei Gehirnen (engl. The Man with Two Brains) ist eine amerikanische Komödie von 1983, geschrieben von Steve Martin und George Gipe unter der Regie von Carl Reiner, mit Steve Martin, Kathleen Turner und David Warner in den Hauptrollen.

Der Film kam 1985 im deutschsprachigen Raum in die Kinos.

Handlung
Dr. Michael Hfuhruhurr ist ein verwitweter, genialer, aber auch selbstsüchtiger Neurochirurg, der bei einem Autounfall die schöne Dolores Benedict kennenlernt, der er in seinem Operationssaal das Leben rettet. Nach ihrer Heirat offenbaren sich ihm ihre schlechtesten Seiten, weil Dolores nur an seinem Geld interessiert ist. Er vermisst schmerzlich den Sex mit seiner schönen Frau, die anderen Männern offensichtlich mehr zugetan ist als ihm.

Auf der Hochzeitsreise lernt Michael während eines medizinischen Kongresses in Wien den unheimlichen Gehirnspezialisten Dr. Nötigenfalls kennen, der in seinem Labor eine Reihe von Gehirnen in einer Nährlösung aufbewahrt. Diese Gehirne bezieht er aus der Pathologie, vorzugsweise von Opfern des sogenannten „Fahrstuhlmörders“, welcher seine Opfer durch eine Injektion von Fensterreiniger umbringt, bei der das Gehirn zuletzt stirbt. Dem Gehirn der Anne Uumellmahaye gelingt es, über Gedankenübertragung mit Michael Kontakt aufzunehmen. Im Kopf von Michael entwickelt sich eine stille Romanze mit Anne und er verliebt sich in die innere Schönheit des fast körperlosen Wesens.

Der Zustand Annes verschlechtert sich jedoch dramatisch und Michael ist verzweifelt. Durch ein zufälliges, tödliches Zusammentreffen des Fahrstuhlmörders und Dolores ergibt sich eine positive Wendung. Michael transplantiert das Gehirn Annes in den Körper der verstorbenen Dolores, während in der Zwischenzeit die Wohnung von Dr. Nötigenfalls von der Polizei mit einem von der Nachbarin geliehenen Rammbock gestürmt wird.

Kategorie

🎥
Kurzfilme
Transkript
00:00:28Untertitelung des ZDF, 2020
00:00:59Untertitelung des ZDF, 2020
00:01:29Untertitelung des ZDF, 2020
00:01:57Untertitelung des ZDF, 2020
00:02:07Untertitelung des ZDF, 2020
00:02:57Untertitelung des ZDF, 2020
00:03:26Untertitelung des ZDF, 2020
00:03:31Untertitelung des ZDF, 2020
00:04:09Untertitelung des ZDF, 2020
00:04:37Untertitelung des ZDF, 2020
00:05:05Untertitelung des ZDF, 2020
00:05:17Untertitelung des ZDF, 2020
00:05:22Untertitelung des ZDF, 2020
00:06:04Untertitelung des ZDF, 2020
00:06:19Untertitelung des ZDF, 2020
00:06:20Untertitelung des ZDF, 2020
00:06:20Untertitelung des ZDF, 2020
00:06:21Untertitelung des ZDF, 2020
00:06:24Untertitelung des ZDF, 2020
00:06:27Untertitelung des ZDF, 2020
00:06:28Untertitelung des ZDF, 2020
00:06:31Sie wollten mich sprechen, Dr. Branton?
00:06:33Ja, Michael. Ich halte es für unklug, die Operation selbst durchführen zu wollen.
00:06:38Kein Chirurg sollte einen Patienten operieren, den er selbst verletzt hat, weil es ihn zu sehr berührt.
00:06:43Dessen bin ich mir vollkommen bewusst.
00:06:45Aber der Einzige, der fähig wäre, eine solche Operation durchzuführen, ist Beckermann.
00:06:48Dr. Beckermann wurde in Europa ermordet, das wissen Sie doch.
00:06:51Sie sagen es. Er ist nicht nur tot, er ist auch 9500 Kilometer weit weg.
00:07:02Was ist das?
00:07:06Das ist eine Vagina.
00:07:08Das weiß ich auch. Ich wollte wissen, was Sie tun.
00:07:11Ich rasiere Sie.
00:07:12Hier geht es um eine Gehirnoperation.
00:07:15Ich weiß.
00:07:17Was soll das überhaupt darstellen? Ein Herz?
00:07:20Ja, Sir. Clive und ich dachten, weil heute Valentinstag ist, dass...
00:07:32Rasieren ist nicht notwendig. Ich werde meine Schädelschraubmethode anwenden, um an Ihr Hirn zu kommen.
00:07:36Oh, das ist gut, Sir.
00:07:37Und sowas will ich nie wiedersehen.
00:07:40Wenn heute Weihnachten wäre, hätten Sie wahrscheinlich ein Glöckchen dran gehängt.
00:07:55Klammer.
00:07:59Metzenbaumschere.
00:08:04Zehn Klingenskalpett.
00:08:06Zehn Klingenskalpett.
00:08:08Tuch vor Stock.
00:08:12Machen Sie mir ein bisschen Schweiß auf die Oberlippe.
00:08:16Schweiß wieder abtuch.
00:08:29Erdecken Sie die Brüste. Ich bin ein Mann aus Fleisch und Blut.
00:08:36Hau ab!
00:08:37Überall schwirren diese Katzen rum.
00:08:41Schädelschaube.
00:08:56Jetzt können wir nur noch warten.
00:09:10Wo bin ich?
00:09:12In einem Krankenhaus. Sie hatten einen Unfall.
00:09:17Ich hoffe, ich habe Ihnen keine Umstände gemacht.
00:09:20Keineswegs.
00:09:21Oh, ich bin so müde.
00:09:23Pssst, pssst, pssst, pssst.
00:09:25Wer sind Sie?
00:09:25Ich, äh, ich bin Ihr Arzt.
00:09:28Ich möchte...
00:09:29Nicht, Sie dürfen jetzt nicht reden.
00:09:38Doktor?
00:09:41Sie werden im OP 6 erwartet.
00:09:43In fünf Minuten.
00:09:44Danke.
00:09:47Behandeln Sie weiter gegen Epilepsie.
00:10:16In welchen Schädel.
00:10:24Wie gern würde ich auf diese Knochen sprengen.
00:10:28Rebecca.
00:10:31Entschuldige, ich muss sie mit dir vergleichen.
00:10:33Ich muss dir sagen, Ihr Hintern ist so sexy.
00:10:35Ich möchte darauf frühstücken.
00:10:38Wie wir es immer getan haben, weißt du noch.
00:10:41Rebecca.
00:10:43Ich habe nur Ihre Schädeldecke abgeschraubt.
00:10:45Sonst ist nichts passiert.
00:10:47Ich verspreche dir, dass ich unser Lieblingsgedicht nie jemand anderem vortragen werde.
00:10:53In Dillmans Hain.
00:10:56In Dillmans Hain, mein Schatz, liegst du.
00:10:59Gebette dort zur ewigen Ruhe.
00:11:03Dein Antlitz bleibt mir unersetzlich.
00:11:07Ein Kuss von dir wäre recht ergänzlich.
00:11:25Schwester.
00:11:26Gut, dass Sie hier sind.
00:11:28Notieren Sie.
00:11:29Greifkraft des rechten Arms sehr gut.
00:11:31Der linke Arm, nichts.
00:11:34Er macht keine Fortschritte.
00:11:40Ich habe Ihnen ein kleines Geschenk mitgebracht.
00:11:46Gesamtausgabe der Gedichte von John Lillison.
00:11:51Englands bedeutendste einarmiger Poet.
00:11:54Er hat in Dillmans Hain geschrieben und das berühmte Schwalbengedicht.
00:11:58Ach.
00:12:10Er ist 1894 gestorben.
00:12:13Er war der erste Mensch, der von einem Auto überfahren wurde.
00:12:17Auch sie hat ein Auto fast getötet.
00:12:19Mike.
00:12:21Das ist jetzt alles vorbei.
00:12:25Dieser Mann, vor dem Sie an jenem Abend weggelaufen sind.
00:12:27Der arme Alte Mr. Creswell.
00:12:31Es war alles meine Schuld, wenn man es genau nimmt.
00:12:37Ich hätte ihn nicht allein besuchen dürfen.
00:12:39Ich bin viel zu vertrauensselig.
00:12:42Armes kleines Schwäppchen.
00:12:44Sie sind so zerbrechlich.
00:12:47So naiv.
00:12:49So kindlich.
00:12:50So scheu.
00:12:52So kreisch.
00:12:55So unschuldig.
00:13:00Rebecca, wenn dich meine Gefühle, die ich für Dolores habe, verletzen, dann...
00:13:04Dann gib mir ein Zeichen.
00:13:06Nein!
00:13:08Nein!
00:13:10Nein!
00:13:13Nein!
00:13:15Nein!
00:13:18Nein!
00:13:19Nein!
00:13:20Nein!
00:13:21Nein!
00:13:23Nein!
00:13:24Nein!
00:13:26Nein!
00:13:28Also gib mir ein kleines Zeichen.
00:13:31Ich werde versuchen, es zu bemerken.
00:13:34Bis dahin stelle ich dich ins Gästeklo.
00:13:36In guten wie in schlechten Zeiten, bis dass der Tod euch scheidet.
00:13:41Das will ich.
00:13:42Damit erkläre ich euch hiermit zu Mann und Frau.
00:13:46Sie dürfen jetzt die Brot küssen.
00:13:53Nicht jetzt!
00:13:56Nicht jetzt!
00:14:13Ja, Schätzchen, dein neues Heim, das ist der Hafer.
00:14:19Was machen diese Ärsche da vor der Eingangstür?
00:14:22Das sind keine Ärsche. Das sind Azaleen.
00:14:28Ich hab sie für dich anpflanzen lassen.
00:14:31Ach, oh.
00:14:32Signor!
00:14:33Nein, Ramon, meine Frau wird die Schwelle ihres Hauses nicht im Rollstuhl überqueren.
00:14:52Ich möchte, dass dieser Augenblick ewig währt.
00:15:04Signor?
00:15:05Ja?
00:15:05Signor, möchten Sie jetzt vielleicht frühstücken?
00:15:08Haben Sie von diesem feierlichen Augenblick auch genügend Fotos gemacht, damit wir uns immer daran erinnern?
00:15:12Oh doch, Sie sind auch schon fertig. Sehen Sie?
00:15:16Das ist schön. Dann frühstücken wir. Aber vorher machen wir uns noch frisch.
00:15:23Wenn einer der größten Künstler heute zu mir kommt, obwohl es ihm sein Terminkalender kaum noch erlaubt,
00:15:29dann schätze ich mich besonders glücklich.
00:15:30Ich habe diesem Augenblick einen würdigen Rahmen verliehen.
00:15:32Er hat soeben sein neuestes Werk beendet, das, wie die meisten Kritiker bemerkten,
00:15:37auf großes Interesse beim Publikum stoßen dürfte.
00:15:47Scheißlich!
00:15:48Moment, schalt nochmal um. Das ist mein Lieblingsfilm, das Gehirn von Donovan.
00:15:53Nicht die geringste Spur von Verfall.
00:15:55Nein, ich habe noch nie gesünderes Gewebe gesehen. Sein Gehirn wächst mit jedem Tag.
00:15:59Das ist ja eklig. Ich finde Gehirne widerlich.
00:16:03Es sieht wunderschön aus.
00:16:06Ich bin spät dran.
00:16:08Ist das dein ganzes Frühstück?
00:16:09Für mich habe ich keine Zeit.
00:16:10Wie fühlst du dich?
00:16:12Mir geht's sehr gut.
00:16:14Ich wünschte nur, ich wäre nicht mehr an den Rollstuhl gefesselt, damit ich mich nützlich machen könnte.
00:16:19Hab Geduld.
00:16:20Du hast eine schwere Operation hinter dir. Du brauchst noch etwas Ruhe.
00:16:24Bald wirst du wieder munter herumspringen können. Nur Geduld.
00:16:28Dolores? Es wird schon, hm?
00:16:33Nein?
00:16:40Zäh.
00:17:00Ich habe meinen Hut vergessen.
00:17:02Ah!
00:17:03Du bist gegangen. Du bist gegangen. Du bist gegangen.
00:17:07Ich hätte noch nicht aufstehen sollen. Aber ich wollte dich überraschen und dir heute Abend in die Arme laufen, wenn
00:17:12du nach Hause kommst.
00:17:13Du bist gegangen. Du bist gegangen. Du bist gegangen.
00:17:16Ich liebe dich ganz wahnsinnig. Wer ist der Mann da draußen?
00:17:20Juan, er arbeitet für Ramon.
00:17:22Oh, er flößt mir Angst ein.
00:17:24Ach, er ist für ein großes, gutmütiges Muskelpaket.
00:17:27Er hat was an sich, was mich erzittern lässt. Ist er denn oft hier?
00:17:31Nur einmal in der Woche.
00:17:33Und wann ist das?
00:17:34Dienstags.
00:17:36Ist er manchmal allein? Ich meine, geht Ramon manchmal weg und lässt mich allein?
00:17:42Schon möglich. Warum?
00:17:43Ich würde es gerne wissen.
00:17:46Bitte.
00:17:47Sag Ramon, dass er mich warnt, wenn er mich allein lässt mit diesem Juan.
00:17:53Ich verspreche es, wenn du dich dann besser fühlst.
00:17:55Dann würde mir gleich sehr viel wohler sein.
00:17:58Kleine, ängstliche Maus.
00:18:06Ich werde es Ramon sagen. Mach dir wegen Juan keine Sorgen.
00:18:12Ramon?
00:18:15Michael, Michael, Michael, na, was macht das Eheleben? Ich weiß es nicht.
00:18:18Oh, tut mir leid. Ich bin in letzter Zeit etwas nervös. Ich weiß nicht, was ich tue.
00:18:23Michael, was soll das?
00:18:25Oh, nein.
00:18:26Sehen Sie, da haben Sie ein gutes Beispiel. Fast hätte ich ins Desinfektionsbecken gepinkt.
00:18:30Warum bin ich noch so überdreht?
00:18:32Vielleicht liegt es am Kaffee?
00:18:36Nein.
00:18:39Wenn eine Frau, die erst kürzlich eine Gehirnoperation hatte, einem sagt, dass sie Kopfschmerzen hat, muss man das respektieren.
00:18:45Ach so.
00:18:47Nicht die Geduld verlieren.
00:18:48Bei einer frisch verheirateten jungen Frau und einem vor Verlangen brennenden Ehemann wird es nicht lange dauern, bis sie sagt,
00:18:53nimm mich.
00:18:56Nimm mich.
00:19:00Nimm mich.
00:19:03Oh, Juan.
00:19:10Du.
00:19:14Sind Sie etwa schon fertig?
00:19:15So schnell geht's wirklich nicht.
00:19:17Ach, du doch nicht.
00:19:21Übrigens habe ich Ramon gestern entlassen.
00:19:23Ramon? Aber er war doch so ein anständiger Mensch. Was hat er dir denn getan?
00:19:27Er stand plötzlich hinter mir und krabbst du mir an die Brust?
00:19:31Ungeheuerlich.
00:19:34Nicht mal ich hätte mich sowas getraut.
00:19:36Stimmt, und das habe ich ihm gesagt.
00:19:38Du hast es ihm gesagt?
00:19:40Er wollte Maß nehmen für eine neue Armaturenbrettfigur.
00:19:42Er sagte mir, er hätte bei Rebecca sehr oft Maß nehmen müssen, um sie richtig formen zu können.
00:19:50Oh, jetzt bist du bestürzt.
00:19:55Das war ich auch.
00:19:58Ich möchte dir all das sein, was Rebecca für dich war.
00:20:04Ich will dir alles geben, was sie dir gegeben hat.
00:20:08Und alles tun, was sie getan hat.
00:20:14Wann kannst du anfangen?
00:20:16Wann kommst du nach Hause?
00:20:18Nun, ich habe noch zwei Operationen, aber die mache ich auf die Schnelle.
00:20:22Das sind Gehirnoperationen.
00:20:25Ich will nur meinen Hut und meine Tasche holen.
00:20:35Würdest du mich zur Tür begleiten?
00:20:45Was macht er da?
00:20:46Da war es schon.
00:20:47Zwei Gehirnoperationen gleichzeitig.
00:20:49Elf Klingenskalpell.
00:20:50Elf Klingenskalpell.
00:20:52Zehn Klingenskalpell.
00:20:54Knochenwachs bereit halten.
00:20:56Metzenbaumschere.
00:20:57Metzenbaumschere.
00:20:58Die Katze raus.
00:20:59Sofort, Doctor.
00:21:00Fertig zum Verschließen.
00:21:02Schädeschrauben.
00:21:06Nicht überdrehen und dann auf die Intensivstation.
00:21:17Schon so früh?
00:21:19Ja.
00:21:21Zieh deine Jacke aus.
00:21:24Und dein Papierhut auch.
00:21:27Ich habe schon den Bein kalt gestellt.
00:21:29Mach ihn auf.
00:21:30Ja.
00:21:53Na, bringt dich das auf Turn?
00:21:56Oh ja.
00:21:58Schön.
00:22:03Ich möchte, dass unsere gemeinsame Nacht sehr aufregend wird.
00:22:08Das möchte ich auch.
00:22:09Hoffentlich ist dir das Warten nicht so schwer gefallen.
00:22:15Und ich muss dir noch was sagen.
00:22:17Das hier liegt sehr eng auf der Haut.
00:22:20Vielleicht hast du Schwierigkeiten, es mir auszuziehen.
00:22:23Vielleicht musst du es mir vom Körper reißen.
00:22:25Darin bin ich spezialisiert.
00:22:26Ich bin ein großer Reißer.
00:22:30Du Mann aus Stahl.
00:22:36Oh mein Gott.
00:22:39Ich kann es kaum noch erwarten, dass Donnerstag ist.
00:22:49Heute ist Montag.
00:22:50Ich weiß.
00:22:52Meine Kopfschmerzen sind dann sicher weg.
00:22:55Macht's dir was aus, noch zu warten?
00:22:57Oh.
00:22:58Nein.
00:22:59Nein, nein.
00:22:59Nein, nicht im geringsten.
00:23:01Ich hab selbst Kopfschmerzen.
00:23:03Vielleicht geh ich spazieren.
00:23:04Das wird mir gut tun.
00:23:08Wo ist mein Hut?
00:23:18Die Brise tut richtig gut.
00:23:22Sie wollten mich sprechen.
00:23:23Michael?
00:23:24Ich bin ihretwegen etwas beunruhigt.
00:23:26Ach, wirklich?
00:23:27Aus welchem Grund denn?
00:23:30Mir ist berichtet worden, dass Sie in letzter Zeit etwas angespannt wären.
00:23:33Tatsächlich?
00:23:38Ist das wahr?
00:23:39Erzählt man sich das?
00:23:41Mir ist es auch schon aufgefallen.
00:23:42Sie wirken etwas nervös.
00:23:44Nervös?
00:23:45Wie geht's Ihnen privat?
00:23:47Fantastisch.
00:23:47Ich bin mit der schönsten Frau der Welt verheiratet.
00:23:49Wie sollte es mir da nicht fantastisch gehen?
00:23:52Und es wird mir doch viel besser gehen,
00:23:54wenn wir erst mal...
00:23:57Sie haben noch nicht miteinander geschlafen, seit Sie verheiratet sind.
00:24:00So spannend war meine Ehe nicht.
00:24:01Dr. Branton, diese Frau hat gerade eine schwere Gehirnoperation hinter sich.
00:24:05Sie hat genug Unerfreuliches erlebt, Doktor.
00:24:09Seien Sie versichert, auf dem Gebiet des Fingerlutschens
00:24:12hat sie mich außerordentlich befriedigt.
00:24:21Sind Sie schon mal in Österreich gewesen, Michael?
00:24:23Nein.
00:24:24Das dortige Institut für Kranüologie hat angefragt,
00:24:26ob Sie nicht einen Vortrag über Ihre Gehirntransplantation enthalten wollen.
00:24:29Nehmen Sie die Gelegenheit wahr.
00:24:31Verbinden Sie die Dienstreise mit Ihren Flitterwochen.
00:24:35Flitterwochen?
00:24:37Ja.
00:24:38Die Sache muss irgendwie angeheizt werden.
00:24:40Wann sollen Ihre Hände aus dem Gesicht operiert werden?
00:24:43Um drei heute Nachmittag.
00:24:44Übernehmen Sie danach eine Operation für mich?
00:24:46Natürlich.
00:24:47Sie müssen vorsichtig sein.
00:24:48Der Minutenkleber hält Bomben fest.
00:24:50Neulich.
00:24:50Hier die Krankengeschichte.
00:24:52Flitterwochen.
00:24:54Ja.
00:24:55Flitterwochen.
00:25:16Kann ich Ihnen behilflich sein, mein Herr?
00:25:18Ja, ich bin Dr. Harfer.
00:25:19Sie haben für mich ein Zimmer reserviert.
00:25:21Ja.
00:25:22Möchten Sie ein Doppelbett oder zwei einzelne?
00:25:29Ein Doppelbett.
00:25:32Ein Doppelbett.
00:25:33Und würden Sie uns eine Flasche Champagner raufschicken
00:25:35und ein Schild bitte nicht stören,
00:25:36ans Telefon hängen für...
00:25:40Sekunde.
00:25:40Wir gehen rein, stellen unser Gepäck ab
00:25:42und fangen an, uns zu küssen.
00:25:43Das dürfte sieben Minuten dauern.
00:25:44Wir begeben uns ins Schlafzimmer.
00:25:46Ich fahre mit den Händen über Ihren Körper,
00:25:48ziehe ihr die Bluse aus.
00:25:49Das dauert vier bis fünf Minuten.
00:25:50Wir sinken aufs Bett, bringen uns auf Thun,
00:25:52indem ich zärtig die Innenseite Ihrer Oberschenkel streichle.
00:25:54Noch mal vier Minuten.
00:25:55Das Vorspiel dürfte summa summarum etwa 25 Minuten ausmachen.
00:25:58Dann hätten wir noch...
00:25:59Ach, wenn ich nur wüsste, ob oraler Sex zum Vorspiel
00:26:02oder zum eigentlichen Sex gehört.
00:26:04Naja, ist noch egal.
00:26:05Gehen wir davon aus, dass das Ganze zweimal stattfindet.
00:26:07Also mindestens drei Stunden, einverstanden?
00:26:09Drei Stunden?
00:26:10Ja, natürlich.
00:26:15Bring Frau Haffer und diesen beneidenswerten Hohensohn
00:26:19auf Suite 729.
00:26:21Sofort.
00:26:22Einweib.
00:26:25In meinen wildesten Fantasien hätte ich nicht gedacht,
00:26:28dass es so werden könnte.
00:26:31Das war das aufregendste sexuelle Erlebnis,
00:26:33das ich je hatte,
00:26:34ohne dass etwas stattgefunden hat.
00:26:38Ich meine, das aufregendste Erlebnis,
00:26:40das ich fast gehabt hätte.
00:26:51Oh, Doktor.
00:26:52Ich bin Doktor Felix Konrad.
00:26:53Ich werde Sie in den Hörsaal begleiten.
00:26:55Sind Sie gerade mit dem Fahrstuhl gekommen?
00:26:56Es war aber kein Fahrstuhlführer da.
00:26:57Sie haben alle Angst.
00:26:58Haben Sie noch nichts vom Wiener Fahrstuhlmörder gehört?
00:27:01Fahrstuhlmörder?
00:27:02Ja, es soll Leute gegeben haben.
00:27:03Die sind lebend in den Fahrstuhl eingestiegen
00:27:05und im nächsten Stockwerk waren sie bereits tot.
00:27:08Wie Beckermann.
00:27:09Ja, Doktor Schlemiel Beckermann.
00:27:11Ein brillanter Gehirnchirurg.
00:27:13Er war ein Kollege von Ihnen.
00:27:15Ein großer Verlust.
00:27:16Ich bin sehr froh, dass Ihnen nichts passiert ist.
00:27:18Der Kongress ist schon sehr begierig,
00:27:20Ihren Vortrag heute zu hören.
00:27:21Nun, ich hoffe, dass ich mit meinem Vortrag
00:27:23niemanden auf den Schlips trete.
00:27:24Auf die älteren Semester dürfte er etwas radikal werden.
00:27:26Na, um den Haufen wach zu rütteln,
00:27:27kann man gar nicht radikal genug sein.
00:27:29Meine Damen und Herren, nicht mehr lange,
00:27:31dann kommt der Tag,
00:27:32wo man Gehirne von intelligenten Menschen
00:27:34dadurch weiterleben lässt,
00:27:35indem man sie in dumme Menschen transplantiert.
00:27:42Verstehen Sie, was Sie sagen?
00:27:43Sie sagen nichts weiter als Rhabarber, Rhabarber, Rhabarber.
00:27:45Sie meinen, das ist nichts weiter als allgemeines Gemurmel?
00:27:48Ja, gemurmel.
00:27:50Aha.
00:27:51Von mir aus murmeln Sie ruhig weiter.
00:27:56Um eine solche Transplantation zu ermöglichen,
00:27:58habe ich erst kürzlich die Schädelschraubenzieher-Methode entwickelt,
00:28:01um mir Zugang zum Gehirn zu verschaffen.
00:28:03Dabei lässt sich die Schädeldecke ganz einfach abschrauben,
00:28:06ohne den Schädel rasieren zu müssen.
00:28:08Außerdem habe ich noch eine Kindersicherung
00:28:10mit Zentralverriegelung eingebaut.
00:28:12Man öffnet, indem man die Schädeldecke runterdrückt und dreht.
00:28:18Voila.
00:28:19Das menschliche Gehirn.
00:28:27Wo ist das Gehirn dieses Mannes?
00:28:29Es wurde gestorben.
00:28:30Das ist schon der vierte Fall in diesem Monat.
00:28:32Ich möchte mich bei unserem Gastdozenten entschuldigen.
00:28:35Die Demonstration ist hiermit beendet.
00:28:46Dr. Müll-Fruhr?
00:28:47Gar nicht schlecht, ja.
00:28:49Ich bin Dr. Alfred Nötigenfalls.
00:28:52Sieh an, Sieh an, Dr. Alfred Nötigenfalls.
00:28:56Darf ich Sie zu einem Trick anladen?
00:28:58Ich würde ihn nicht ablehnen.
00:29:01Ihre Demonstration hat mir gefallen.
00:29:04Welche Demonstration? In dem Schädel waren nur Zitronen.
00:29:06Deshalb fand ich Ihren Vortrag so brillant, weil ich Ihre veralteten Theorien über das
00:29:09menschliche Gehirn nicht hören musste.
00:29:12Was meinen Sie mit veraltet?
00:29:13Ich bin immerhin der fortschrittlichste Gehirnspezialist unserer Zeit.
00:29:16Wem kann ich nicht zustimmen?
00:29:18Dann lesen Sie diesen Artikel.
00:29:19Lesen Sie nur das, was unterstrichen ist.
00:29:21Und sehen Sie hier.
00:29:24Lesen Sie die Bildunterschrift.
00:29:25Dr. Müll, gibt es so brillant zu sein.
00:29:28Und hier.
00:29:29Bildzeitung, Goldnerblatt, Neueblatt, Frau und Welt.
00:29:32Dolly Parton will sogar ein Baby von mir.
00:29:34Also erzählen Sie mir nicht, ich wäre veraltet.
00:29:36Ich wollte Sie nicht beleidigen.
00:29:37Ich weiß, dass Sie im Augenblick der brillanteste Gehirnzirurg der Welt sind.
00:29:39Deshalb bin ich ja auch so begierig darauf, Sie an meiner Arbeit teilhaben zu lassen.
00:29:42Ich bin davon überzeugt, dass Sie der einzige Mensch im ganzen Universum sind, der Sie verstehen könnte.
00:29:46Ich stimme dem, was ich hier gelesen habe, vollkommen zu.
00:29:50Meine brillanten Erfolge auf dem Gebiet der Gehirntransplantation sind unerreicht.
00:29:55Und werden meinen Namen wahrscheinlich unsterblich werden lassen.
00:29:59Ich habe doch gesagt, dass er das wahrscheinlich streichen soll.
00:30:02Ich habe mein Labor in meiner Wohnung.
00:30:03Falls Sie einen Moment Zeit haben, würde ich Sie gerne in meine Arbeit einführen.
00:30:07Wann?
00:30:08Sofort?
00:30:11Also gut.
00:30:12Ich kann es doch immer nicht fassen, dass er das wahrscheinlich nicht gestrichen hat.
00:30:15Dafür ist das Foto doch ganz hübsch.
00:30:29Oh, hallo.
00:30:30Also, Sie hätte ich hier gar nicht erwartet.
00:30:32Was tun Sie in Wien?
00:30:34Das war aber gar nicht so voll.
00:30:44Was ist denn?
00:30:45Verzeihen Sie, ich hatte nur geglaubt, in Österreich würde ein Wissenschaftler Ihres Formats mit Ihren Interessen
00:30:51sein Labor wenigstens in einer Burg haben und nicht in einem Mietshaus.
00:30:55Sie meinen...
00:30:57...etwas so?
00:30:58Ja, das kommt der Sache schon näher.
00:31:05Unfassbar, man würde das gar nicht vermuten.
00:31:08Von außen wirkt es gar nicht so geräumig.
00:31:10Ich hatte einen guten Innenarchitekten, meine Frau.
00:31:12Es ist verblüffend, was Sie mit ein paar hingeworfenen Kissen, etwas Tapete und ein paar Reißzwecken zustande gebracht haben.
00:31:17Fehlen eigentlich nur noch die springenden Eidecks.
00:31:19Die finden Sie da drüben.
00:31:22Das ist der Burgdraben mit Alligafen.
00:31:25Hier ist die kleine Empfangshalle.
00:31:27Da lassen sich eine Menge Schränke hinstellen.
00:31:29Ja, ganz richtig.
00:31:30Das heißt, nein, eine Schrankwand würde den guten Eindruck zerstören.
00:31:32Das hier ist das Fernsehzimmer.
00:31:33Ich finde es fabelhaft.
00:31:34Es ist so trostlos.
00:31:35Und das da, Doktor, ist mein Labor.
00:31:45Diese vielen Gehirne.
00:31:48Ich habe doch nie so viele kopflose Gehirne gesehen.
00:31:53Ich komme mir vor wie in einem Süßwarenladen.
00:31:55Um Gottes Willen, nicht anfassen!
00:31:58Wieso nicht?
00:32:00Sie sind alle noch lebendig.
00:32:03Sie sind doch lebendig.
00:32:09Aber ich sehe hier nirgendwo Drähte oder irgendwelche Sondenhörern.
00:32:12Zzzz, Piepton.
00:32:13Was erhält sie denn am Leben?
00:32:14Eine von mir entwickelte Spezialflüssigkeit.
00:32:22Wozu brauchen Sie all diese Gehirne?
00:32:24Mein Wunsch ist, irgendwann in der Lage zu sein,
00:32:27die Gedanken und Daten eines sterbenden Gehirns zu speichern
00:32:30und in einen anderen Körper zu transferieren,
00:32:33ohne den Schädel dabei öffnen zu müssen.
00:32:40Möchten Sie etwas trinken?
00:32:42Ja, gern.
00:32:43Was darf es sein?
00:32:45Eine Tahiti-Lady.
00:32:46Kommt sofort.
00:32:48Flambiert?
00:32:49Oh, nein, nein, nein.
00:32:51Das ist nur was für Touristen.
00:32:52Woher beziehen Sie Ihre Gehirne?
00:32:54Aus dem Leichenschauhaus.
00:32:55Für ein entsprechendes Trinkgeld bekommen Sie auch solche von Leuten,
00:32:57die auf die richtige Art und Weise gestorben sind.
00:32:59Und was ist die richtige Art und Weise, für einen Körper zu sterben?
00:33:02Für meine Zwecke eine Injektion von 200 Kubikzentimetern
00:33:05ammoniakalisches Trichnukloroform in den Allerwertesten.
00:33:08Das Gehirn stirbt dadurch zuletzt.
00:33:12Danke.
00:33:14Ammoniakalisches, das ist der Fensterpfutzmittel,
00:33:16das ist die Grundsubstanz jedes Glasreinigers.
00:33:18Ja.
00:33:23Und wer verabreicht die Injektion, Dr. Nötigenfalls?
00:33:27Sie?
00:33:28Gültiger Gott natürlich nicht.
00:33:30Das übernimmt der Fahrstuhlmörder.
00:33:33Sagen Sie nur, Sie billigen einen Mord, Dr. Nötigenfalls.
00:33:36Ich nehme ihn mit Freuden zur Kenntnis, solange es ihn gibt.
00:33:38Wir Ärzte dürfen nur den Tod akzeptieren, der durch unsere Unfähigkeit verursacht wird.
00:33:42Unsinn!
00:33:43Wenn zwölf unschuldige Menschen sinnlos sterben mussten,
00:33:45um ein Menschenleben zu retten, ist die Opfer nicht umsonst gewesen.
00:33:47Nicht umsonst?
00:33:48Sie entschuldigen einen Mord, Dr. Nötigenfalls.
00:34:03Sie müssen entschuldigen, Doktor.
00:34:05Diese Wände wirken zwar stabil, aber sie sind dünn wie Papier.
00:34:08Das ist typisch für sozialen Wohnungsbau.
00:34:13Also darf ich Ihnen jetzt zeigen, wie weit ich mit meinen Experimenten fortgeschritten bin.
00:34:18Kennen Sie einen Schlemiel Beckermann?
00:34:20Meinen Sie etwa, Sie haben Schlemiel in einem Ihrer Gläser wie Marmelade eingeweckt?
00:34:23Nein, Schlemiel Beckermann ist nicht eingeweckt.
00:34:25Er kann herumgehen und sich unterhalten.
00:34:27Das ist unmöglich.
00:34:28Ich habe Fotos von seinem Leichnam gesehen.
00:34:30Und ob es möglich ist.
00:34:32Ich muss Sie allerdings warnen, Doktor.
00:34:35Was Sie jetzt gleich sehen werden,
00:34:38könnte Ihnen unglaublich erscheinen und furchteinflößern.
00:34:41Seien Sie gewarnt.
00:34:43Entschuldigen Sie mich.
00:34:44Was ist so unglaublich furchteinflößend?
00:34:46Augenblick.
00:34:47Hallo, ja?
00:34:49Bin schon unterwegs, danke.
00:34:50Was ist denn so furchteinflößend?
00:34:51Im Augenblick kann ich Ihnen das nicht erklären.
00:34:52Ich muss ein neues Gehirn abholen.
00:34:53Der Fahrstuhlmörder hat wieder zugeschlagen.
00:34:55Und was ist so unglaublich...
00:34:56Beckermann!
00:34:57Kommen Sie doch heute Abend zum Essen
00:34:58und bringen Sie auch Mrs. Humphur mit.
00:35:00Herr Föhr!
00:35:00Herr Föhr, macht!
00:35:02Sie können sich an etwas umsehen!
00:35:29Ja, und jetzt bitte ich Sie, sich umzudrehen.
00:35:35Ähm, heben Sie Ihr Kleid bitte schon an.
00:35:43Ähm, ja?
00:36:07Hallo, was wird denn hier gespielt?
00:36:08Bitte störe uns nicht.
00:36:10Er bezahlt mir 15.000 Dollar, nur damit er meinen Hintern berühren kann.
00:36:15Wir verschwinden jetzt!
00:36:17Ich bitte um Vertrauen!
00:36:18Raus!
00:36:20Solche Jobs können möglicherweise unsere Ehe ruinieren.
00:36:22Wieso?
00:36:23Bloß, weil du nicht willst, dass ich selbst Geld verdiene?
00:36:25Dass ich selbst einen Job ausübe und Karriere mache?
00:36:28Nennst du sowas etwa Karriere?
00:36:30Oh, ich hab erreicht, dass die Adeln in deinen Schläfen vor Wut pochen.
00:36:33Oh, ich stehe auf sowas.
00:36:40Dolores!
00:36:41Unsere Ehe wird zerbrechen wie diese Vase auf dem Boden unserer Flitterwochen-Suite.
00:36:45Ah, he-he!
00:36:46Indianische Naturkautschuk-Vase aus dem 19. Jahrhundert.
00:36:50Dolores!
00:36:51Ich werde unsere Scheidung selbst in die Hand nehmen.
00:36:53Was?
00:36:54Aufgrund der mir selbstverliehenen Vollmachten erkläre ich unsere gemeinsame Ehe für Null und nicht ich, die Pluribus Unum.
00:37:07Womit kann ich Ihnen dienen?
00:37:09Ich bin Dr. Harfer.
00:37:10Dr. Harfer?
00:37:13Oh ja, Sie und Ihre Gattin werden bereits zum Essen erwartet.
00:37:17Meine Frau ist leider unabkömmlich.
00:37:19Ich will nicht hoffen, dass sie krank ist.
00:37:21Sie ist nicht krank, sie ist nur eine Schlampe, eine Ordinäre.
00:37:24Ja, ich hab sowas läutenhören.
00:37:27Dr. Harfer, bitte.
00:37:30Tut mir leid, der ist nicht da. Hier ist Mrs. Harfer.
00:37:33Ich bin James Glatstone. Ich rufe von New York aus an.
00:37:35Ich bin der Anwalt von Dr. Harfors Stiefgroßmutter.
00:37:39Ich wollte den Doktor von ihrem dahinscheidenden Kenntnis setzen.
00:37:42Wer wurde geschieden?
00:37:43Sie ist heute Nachmittag eingeäschert worden.
00:37:45Wir brauchen noch auf einigen Dokumenten die Unterschrift des Doktors, ehe wir den Nachlass freigeben.
00:37:52Sagen Sie, das Vermögen, wie groß ist es?
00:38:16Rebecca, ich warte noch immer auf ein Zeichen.
00:38:23Du fehlst mir.
00:38:26Und ersparst den Blatt.
00:38:35Denkst du noch an unser Lied?
00:38:36If you like a me, like I like a you, and we like a both the same, I like a
00:38:47say, this very day, I like a change your name.
00:38:54Cause I love a you, and love a you true, and if you were love a me, one lives as
00:39:06two, two lives as one, under the bamboo tree.
00:39:11And every morning he would pee, down underneath the bamboo tree, awaiting there his love to see, and then to
00:39:26her he'd sing.
00:39:34If you like a me, like I like a you, and we like a both the same, I like a
00:39:44say, this very day, I could change your name.
00:39:50Cause I love a you, and love a you true, and if you were love a me, one lives as
00:40:01two, two lives as one, under the bamboo tree.
00:40:11Hallo.
00:40:13Hallo.
00:40:17Ist das ein Witz?
00:40:19Was?
00:40:20Ist das ein Witz?
00:40:22Wer sind Sie?
00:40:23Was ist geschehen?
00:40:26Ich weiß es nicht.
00:40:28Wer sind Sie?
00:40:30Dr. Mike Lovar.
00:40:32Dr. Lovar.
00:40:35Mein Gott.
00:40:37Was ist?
00:40:38Sie sind nämlich das erste Objekt, das meinen Namen richtig ausspricht.
00:40:43Wie sollte man ihn sonst aussprechen? Schreibt er sich nicht H-F-U-H-R-U-H-U-R-R?
00:40:49Ja.
00:40:51Wer sind Sie?
00:40:53N.
00:40:53N.
00:40:55N.
00:40:55Mermay.
00:40:57U-U-M-E-L-L-M-A-H-Y-E-R.
00:41:01O.
00:41:01Mermay?
00:41:02Genau.
00:41:03Wo bin ich?
00:41:04Es ist zu dunkel hier.
00:41:05Sie sind im Labor eines Arztes.
00:41:08Stimmt mit mir irgendwas nicht?
00:41:12Ich würde sagen, ja.
00:41:15Werde ich jemals wieder Klavier spielen können?
00:41:21Wenn ich ehrlich sein soll.
00:41:23Nein.
00:41:24Warum haben Sie mich ein Objekt genannt?
00:41:27Entschuldigen Sie.
00:41:29Ich wusste nicht, wie ich Sie sonst ansprechen sollte.
00:41:33Das verstehe ich nicht.
00:41:35Wissen Sie es denn nicht?
00:41:37Nein, ich habe keine Ahnung.
00:41:39Bitte sagen Sie es mir.
00:41:41Na schön.
00:41:44Miss Melmay.
00:41:46Es ist wohl so, dass Sie keinen Körper haben.
00:41:49Was ist mit meinem Körper geschehen?
00:41:50Er ist tot.
00:41:51Weg.
00:41:53Sie sind ein körperloses Gehirn, das ein Wissenschaftler am Leben erhält.
00:41:57Aber wir reden doch miteinander.
00:41:59Also muss ich wenigstens Lippen, eine Zunge, einen Rachen haben.
00:42:04Nichts dergleichen, nur ein Einwegglas.
00:42:06Oh.
00:42:08Ach.
00:42:09Oh.
00:42:11Oh.
00:42:13Aber wieso kann ich Sie dann hören?
00:42:15Das muss sowas wie Telepathie sein.
00:42:18Was wird nun mit mir geschehen?
00:42:19Ah, Hans sagte mir schon, dass ich Sie hier antreffen würde.
00:42:22Sehr schön, sehr schön.
00:42:24Also dann, dann werde ich Ihnen jetzt das Experiment zeigen, an dem ich gerade arbeite.
00:42:29Nein.
00:42:30Nein.
00:42:31Ich habe etwas viel Wichtigeres.
00:42:33Sie brauchen nur zuzuhören.
00:42:35Fangen Sie an.
00:42:36Singen Sie.
00:42:48Haben Sie sowas schon jemals in Ihrem Leben gehört?
00:42:50Ich höre gar nichts.
00:42:52Ach, wirklich nicht?
00:42:54Was treiben Sie da eigentlich?
00:42:55Ja, wissen Sie, ich arbeite an einer neuen Technik.
00:42:58Ich möchte verhindern, dass beim Tragen von Korthusen der Stoff dadurch abgewetzt wird,
00:43:02dass die Knie aneinander reiten.
00:43:03Eine faszinierende Beschäftigung.
00:43:05Das tut mir nicht alles.
00:43:06Aber jetzt kommen Sie.
00:43:08Ich muss Ihnen zeigen, was ich für Ihren Freund Beckermann getan habe.
00:43:12Was zum Teufel?
00:43:14Einen Moment noch.
00:43:17Was ist denn?
00:43:19Es kann Sie niemand außer mir hören.
00:43:22Doktor!
00:43:24Haben Sie das gehört?
00:43:25Nein.
00:43:27Und Sie können außer mir niemanden hören.
00:43:29Es muss Telepathie sein.
00:43:31Ich habe Angst.
00:43:32Das wissen Sie nicht.
00:43:33Nichts wird so heiß gekocht, wie es gegessen wird.
00:43:35Setzen Sie Ihr Gehirn ein.
00:43:38Doktor Hohnefuhl!
00:43:40Ich bin gleich wieder da.
00:43:42Gehen Sie nicht weg.
00:43:46Ich glaube, diesen Herrn kennen Sie schon.
00:43:50Ist das Doktor Beckermann?
00:43:52Sozusagen.
00:43:54Sehen Sie, ich habe eine Maschine konstruiert,
00:43:56die das gesamte Wissen eines Gehirns überträgt auf einen anderen Menschen.
00:44:00Natürlich muss man berücksichtigen,
00:44:01dass das Gehirn eines Gorillas wesentlich kleiner ist als das eines Menschen.
00:44:04Wir konnten also nur einen Teil seines Wissens unterbringen.
00:44:07Doktor Beckermann?
00:44:12Das muss er sein.
00:44:14Er hatte immer etwas gegen Hände schütteln.
00:44:17Er muss sehr einsam sein.
00:44:19Vielleicht finde ich noch einen Partner für ihn.
00:44:22Kommen Sie, Doktor.
00:44:29Wiedersehen.
00:44:36Ich werde jetzt meine Sachen packen.
00:44:37Können Sie in zehn Minuten den Pagen raufschicken?
00:44:39Natürlich.
00:44:53Ich werde das den Pagen raufschicken.
00:44:55Ich werde dasen überschickenignok� Listen.
00:44:57So Cook perman全 التي hat mich bei mir vorliehen.
00:44:58Es лучше gibt es den Kmel.
00:44:58Also unsere KunkberGood 좋은 Job ist.
00:44:59Vielleicht beim Kummer.
00:44:59Ich werde dasen
00:44:59Come bin.
00:45:09Mein geliebter Ehemann, wenn du das liest, würde ich bereits tot sein.
00:45:13Ich bedauere, dass ich dir so viel Kummer gemacht habe.
00:45:16Vielleicht wird das Geld meiner Versicherung dich wieder glücklich machen.
00:45:19Möge ich in der Hülle schworen für das, was ich dir angetan habe,
00:45:22mein zerschmetterter Körper wird einige Stockwerke tiefer auf der Straße liegen.
00:45:26Au revoir, Dolores.
00:45:30Nein, tu es nicht!
00:45:32Nein!
00:45:37Du lebst noch?
00:45:38Ja.
00:45:40Aber der Schrei!
00:45:42Ich habe nur geübt.
00:45:44Nein, komm nicht her!
00:45:46Warum willst du das tun?
00:45:47Weil ich sündhaft bin.
00:45:48Du bist nicht sündhaft, nur krank.
00:45:51Krank?
00:45:52Ja, die Nachwirkung der Operation.
00:45:53Ich muss deine Schädeldecke nur fester schrauben, dann geht es dir wieder besser.
00:45:56Es hat keinen Sinn, Michael.
00:45:58Ich bringe dir kein Glück.
00:46:00Hinzu kommt noch, dass wir beide geschieden sind.
00:46:03Dann werde ich unsere Scheidung annullieren.
00:46:05Ipso facto coitus inter opus.
00:46:09Ich komme dich jetzt tot.
00:46:10Nein, bleib, wo du bist.
00:46:11Ich fürchte dich wieder zu verletzen.
00:46:15Leb wohl, mein Schatz.
00:46:16Nein!
00:46:17Nein!
00:46:34Oh!
00:46:48Nimm meine Hand.
00:46:54Jetzt bist du in Sicherheit.
00:46:56Leg die Arme um meinen Hals.
00:47:04Ich hoffe, das wird halten, um uns beide zu tragen.
00:47:21Ich habe nicht mehr genug Spucke.
00:47:23Ich brauche deine.
00:47:24Nein!
00:47:25Nein!
00:47:31So, wir haben es geschafft.
00:47:33Das wäre es.
00:47:38Ich bringe dich ins Krankenhaus.
00:47:39Nein, Michael, bitte.
00:47:41Ich will dich auch für alles entschädigen.
00:47:47Wann, Donnerstag?
00:47:48Wie wäre es mit Montag?
00:47:51Nächsten Montag?
00:47:52Nein, heute Montag.
00:47:54Heute Nacht?
00:47:55Sofort.
00:47:55Meinst du sofort oder gleich?
00:47:57Tun wir es gleich.
00:47:58Ich bin schon weich.
00:48:22Ich liebe eine unbehaarte, klinisch saubere Brust.
00:48:25Ich meine natürlich eine unbehaarte.
00:48:41War das fantastisch.
00:48:45Ach, das war so...
00:48:51Professionell.
00:48:55Jetzt endlich sind wir vereint im heiligen Stand der Ehe.
00:49:00In guten wie in schlechten Zeiten, bis das der Tod uns beide scheidet.
00:49:18Beメh leaders.
00:49:20Was war's?
00:49:23Was war's?
00:49:32Wir haben jetzt noch aider.
00:49:37Wir haben jetzt noch einen Schl personnes за denen vorangehen.
00:49:38Ho Coco!
00:49:38Hotel!
00:49:38Hotel!恥ungen,
00:49:39Felk! We vary. True.
00:49:54Dr. Haffurr.
00:49:56Ist Dr. Nötigenfalls da?
00:49:57Nein, leider nicht.
00:49:59Darf ich dann hier auf ihn warten?
00:50:00Sehr wohl.
00:50:10Darf ich auf ihn drinnen warten?
00:50:13Natürlich.
00:50:16Michael?
00:50:18Dürfte ich auch im Labor warten?
00:50:20Ich fürchte sehr, das wird verschlossen sein, aber Sie können gerne im Fernsehzimmer warten.
00:50:30Machen Sie sich's bequem, mein Herr.
00:50:32Vielleicht darf ich Ihnen zwischenzeitlich eine kleine Erfrischung bringen.
00:50:35Ja, ein Tahiti-Tingle.
00:50:37Ein Tingle.
00:50:39Lassen Sie sich ruhig, Zeit.
00:50:41Ja.
00:50:47Bitt.
00:51:02Haben Sie sich wehgetan, mein Herr?
00:51:04Nein, alles in Ordnung.
00:51:05Ich hab mich nur gegen die Tür gelehnt.
00:51:06Die Türen in diesem Apartment sind wie Papier so dünn.
00:51:10Heute wird mir doch minderwertige Qualität produziert.
00:51:13Nehmen Sie zum Beispiel die Wand hier.
00:51:17Wie Papier.
00:51:19Ihre kleine Erfrischung, mein Herr.
00:51:21Danke.
00:51:22Kann ich noch etwas für Sie tun, Doktor?
00:51:24Ich würde mich sonst zur Ruhe begeben.
00:51:26Ich hoffe nicht, dass es die letzte ist.
00:51:29Nein, ich wollte eigentlich nur eine Nacht ruhen.
00:51:32Oh, wenn das so ist, dann brauche ich nichts mehr.
00:51:34Vielen Dank.
00:51:35Gut.
00:51:35Und über die Tür machen Sie sich keine Sorgen.
00:51:37Ich lasse Sie morgen früh ausbessern.
00:51:48Dr. Haffer?
00:51:50Dr. Haffer?
00:51:53Dr. Haffer?
00:51:58Dr. Haffer?
00:51:58Dr. Haffer?
00:52:00Oh nein.
00:52:03Nein.
00:52:07Dr. Haffer?
00:52:09Was ist denn mit mir geschehen?
00:52:12Sie sind ein Gorilla.
00:52:15Ich fühle mich gar nicht wie ein Gorilla.
00:52:17Aber Sie sehen wie ein Gorilla aus.
00:52:20Aber das ist unmöglich.
00:52:21Ich kann immer noch nicht sehen oder fühlen oder sonst irgendwas.
00:52:27Missordner, Herr May.
00:52:31Nennen Sie mich doch L.
00:52:34Gott sei Dank.
00:52:35Sie sind noch immer ein Gehirn.
00:52:37Ruhe!
00:52:37Die Pfoten weg!
00:52:39Wie kamen Sie denn auf die Idee, dass ich ein Gorilla sei?
00:52:42Weil Dr. Nötigenfalls sie dafür vorgesehen hatte.
00:52:46Aber bleiben Sie ruhig.
00:52:48Ich habe was anderes mit Ihnen vor.
00:52:52Ich bin nicht ich.
00:52:54Ich bin ich.
00:52:55Ich bin ich.
00:52:57Ich bin ich.
00:53:07Wir nehmen Sie ihre Bier.
00:53:12Ich bin ich.
00:53:22Sie sind jetzt in einem Zimmer.
00:53:25Und wo genau?
00:53:26Auf einem.
00:53:29Auf einem mit Blattgolz überzogenen florentinischen Tisch am Fenster.
00:53:33Mit Blick auf den Garten.
00:53:35Oh, ich kann fast den Duft der Blumen einatmen.
00:53:43Anne, schlafen Sie gut.
00:53:45Gute Nacht, Mike.
00:53:49Gute Nacht.
00:53:56Stichst du schon auf?
00:53:57Ja, ich bin gerade bei mich anzuziehen.
00:54:00Ich werde uns Frühstück bestellen.
00:54:01Ja, wir bestellen mir zwei Eier, zwei Laken Schinken und ein Kopfkissen.
00:54:04Hä?
00:54:09Hey, weißt du, was ich mir überlegt habe?
00:54:10Wir müssen gar nicht überstürzt nach Hause fahren.
00:54:12Mir steht sowieso noch Urlaub zu und hier wird sehr viel geforscht.
00:54:15Gerade auf dem Gebiet der Hirnforschung gibt es hier viele Kapazitäten.
00:54:18Ja, weißt du, ich könnte uns eine bescheidene Hütte suchen,
00:54:20richte mir da ein Labor ein und wir machen uns ein lauschiges Plätzchen.
00:54:22Was hältst du von der Idee?
00:54:23Soll ich mich nicht gleich auf die Suche machen?
00:54:24Vielleicht finde ich was.
00:54:26Wenn du so drauf stehst, soll ich dich begleiten?
00:54:29Nein, nein, nein, das wird nicht nötig sein.
00:54:31Aber ich würde es gern für dich tun, Michael.
00:54:32Das wäre viel zu anstrengend für dich, das Herumfahren, die Makler.
00:54:35Ja?
00:54:35Darf ich schon den Tisch abräumen?
00:54:37Kommen Sie rein, ich war lieber allein.
00:54:41Gnärfrau.
00:54:42Du hast sicher recht.
00:54:43Du machst das besser ohne mich.
00:54:45Ich würde doch nur stören.
00:54:46Das ist besser.
00:54:48Ich würde sagen, ich schlüpfe erst mal aus meinen Kleidern raus
00:54:53und nehme ein heißes Bad.
00:54:57Das ist eine fabelhafte Idee.
00:54:59Ja, tu das, Schatz.
00:55:09Sie müssen doch der Harflinger sein.
00:55:11Harfer.
00:55:13Darf ich Ihnen beim Aussteigen helfen?
00:55:15Nein, nicht nötig.
00:55:16Ja, was haben Sie denn da drin?
00:55:17Ist das etwa ein schnuckliges, kleines Mieze-Katzel?
00:55:20Hallo, du kleine Schnucki-Mauserl, du Blühschneuerl.
00:55:23Ach, ist das lieblich, dieser kleine zusammengerollte Ball.
00:55:26Die Bussi hatte noch gar keine Haare.
00:55:29Entschuldigen Sie.
00:55:30Ich würde mir jetzt gerne das Haus ansehen.
00:55:32Entschuldigung.
00:55:37Du wirst es nicht glauben.
00:55:38Ich habe eine Hütte gefunden.
00:55:39Wir sollten sonst noch hinfahren.
00:55:41Was hat diese Hektik?
00:55:42Ich habe ein Experiment vorbereitet und gesagt,
00:55:43dass ich gleich zurück bin.
00:55:44Oh, du bist schon angezogen.
00:55:50Ich gehe den Wagen holen.
00:55:51Komm, Schatz.
00:55:56Warum fährst du denn so schnell?
00:55:57Ich kann es nicht erwarten, dass wir da sind.
00:56:00Was ist das eigentlich für ein Experiment?
00:56:02Das Übliche.
00:56:03Hirnrissiger Gehirnkram.
00:56:04Du wirst doch nicht Mäuse und Ratten da halten, oder?
00:56:06Nein, nein.
00:56:07Nur ein paar Mikroskope, Reagenzgläser, Marmeladenglas.
00:56:11Und vielleicht ein Gehirn.
00:56:12Ist das wahr?
00:56:13Nur ein kleines, höchstens vier Pfund.
00:56:14Du wirst es nie sehen.
00:56:15Ich verschließe es.
00:56:19Pelé war der größte Fußballspieler aller Zeiten.
00:56:23Sie haben ihn noch nie spielen sehen?
00:56:25Ich schon.
00:56:26Im Film.
00:56:27Michael, entschuldige.
00:56:28Telefonierst du noch?
00:56:30Ja.
00:56:32Ich warte auf dich.
00:56:34Im Bett.
00:56:36Wir reden morgen weiter.
00:56:38Michael, es hat mir Spaß gemacht mit dir heute Abend.
00:56:41Mir hat es auch gefallen.
00:57:05Willst du nicht mit mir schlafen?
00:57:06Oh, ja, ja.
00:57:08Das wäre fantastisch.
00:57:10Zieh mich aus.
00:57:11Nein, nein, lass nur.
00:57:12Ich arbeite mich schon drunter weg.
00:57:17Oh, das ging ja wirklich schnell.
00:57:22Vorbei.
00:57:24Mit der Zeit werde ich wieder ein ganz Fichser.
00:57:28Oh.
00:57:32Was ist?
00:57:33Willst du dafür immer drinbleiben?
00:57:35Ja, ich meine, nein, nein, höchstens.
00:57:37Höchstens für ein paar Tage.
00:57:39So.
00:57:41Dann werde ich jetzt in die Stadt fahren und mir irgendwie die Zeit vertreiben.
00:57:44Oh, geh nicht weg.
00:57:45Mach's gut, Schatz.
00:57:49Ich kann den ganzen Tag mit Ihnen verbringen.
00:57:52Haben Sie schon was vor?
00:57:53Ja, aber ich kann die Termine absagen.
00:57:56Oh, den ganzen Tag.
00:57:58Ich glaube nicht, dass irgendwo auf der Welt ein Mädchen in einem Glas schwimmt, das so glücklich ist wie ich.
00:58:06Oh, Michael, Sie tun so viel für mich.
00:58:08Und ich kann gar nichts für Sie tun.
00:58:10Oh, verlieren Sie nicht gleich den Kopf.
00:58:12Ich wollte Ihnen noch was sagen.
00:58:14Was mich angeht, sind Sie die vollkommenste Frau, die ich kenne.
00:58:17Mein Leben lang habe ich immer nur Frauen mit affengeilen Figuren begehrt, wie es sie dutzendweise gibt.
00:58:22Und jetzt bin ich zum ersten Mal von einem Gehirn fasziniert.
00:58:28Michael, ich würde dich so gern küssen.
00:58:30Darüber habe ich auch schon nachgedacht.
00:58:32Wirklich?
00:58:33Ja, wirklich.
00:58:37Ich habe dir ein paar Wachslippen gekauft.
00:58:46Ich muss sie dir jetzt aufs Glas drücken. Ist das nicht verrückt?
00:58:48Das will ich gar nicht. Bitte, tu es.
00:58:56Wie sehe ich aus?
00:59:13Michael?
00:59:14Ja?
00:59:15Sag mal, hast du heute dein Gehirn geküsst, draußen auf dem See?
00:59:21Nein.
00:59:21Du warst nicht mit dem Boot draußen?
00:59:23Merkwürdig.
00:59:24Ich habe einen Mann gesehen, der ein Gehirn küsste und der sah genauso aus wie du.
00:59:28Das muss jemand anders gewesen sein.
00:59:29Jemand anders?
00:59:30Wie viele Männer mag es wohl geben, die genauso aussehen wie du und Gehirne in Einmachgläsern anstarren?
00:59:36Och, hier in der Gegend muss es nur so wimmeln.
00:59:39Jetzt reicht es mir.
00:59:40Ich weiß, dass zwischen dir und diesem Gehirn irgendwas Abartiges läuft.
00:59:43Es ist nicht abartig. Es gehört zur Arbeit.
00:59:46Oh, es gehört zu deiner Arbeit, tote Gehirne zu küssen?
00:59:49Sie ist nicht tot. Sie ist äußerst lebendig.
00:59:52Ach, jetzt ist es eine Sie. Du treibst Gehirn online, statt dich mit mir zu befassen.
00:59:56Michael, ich bin deine Köchin, deine Putze, deine Geliebte.
00:59:59Ich habe Verständnis für deine Arbeit und hätte mich dann deswegen fast aus dem Fenster geworfen.
01:00:04Und du? Du behandelst mich wie den letzten Fußabtreter.
01:00:08Dolores, entschuldige bitte.
01:00:09Ich war mir nicht bewusst, was ich dir angetan habe.
01:00:15Hallo?
01:00:16Was?
01:00:18Mr. Glatstone?
01:00:20Was für eine Nachricht?
01:00:23Was?
01:00:27Und mein Nuli ist tot.
01:00:34Nein, gar nichts hat sie mir gesagt.
01:00:38Wie viel?
01:00:3950 Millionen.
01:00:42Ich werde es gleich Montag erledigen.
01:00:46So ist das.
01:00:48An dem Tag, an dem du von meiner Erbschaft erfahren hast, hast du angefangen, nett zu sein.
01:00:52Was für ein Zufall, nicht?
01:00:54Du bist nur geblieben wegen des schnöden Mammons.
01:00:56Was sollte ich wohl sonst für einen Grund haben, mein Schatz?
01:00:59Oh nein.
01:01:00Aufgrund des mir selbstverliehenen Amtes lasse ich mich von dir scheiden.
01:01:03Dieses Urteil ist endgültig.
01:01:08So, du schlüpfriges kleines Ding.
01:01:28Piepfrifor.
01:01:32Piepfrifor.
01:01:38Piepfrifor.
01:01:42Wo hast du mein Gehirn?
01:01:43Weißt du das nicht selbst?
01:01:44Ich habe zu tun.
01:01:45Ich koche eben Cervelo-Beur-Noir.
01:01:49Cervelo-Beur-Noir?
01:01:50Es liegt mir auf der Zunge.
01:01:53Ich habe es gegessen, als ich in Frankreich stationiert war, in einem kleinen Bistro.
01:01:56Ich war jung, ein Draufgänger, ich aß alles.
01:01:59Cervelo-Beur-Noir, das ist...
01:02:02Mein Hirn in brauner Butter gegart!
01:02:07Oh, ein Obero!
01:02:11Sag doch bitte was!
01:02:12Ich glaube, mir geht's ganz gut.
01:02:14Zähl bis zehn.
01:02:16Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht, zehn.
01:02:23Du... du hast hier ein Nein zerkrocht.
01:02:27Raus! Aus meinem Haus! Verschwinde aus meinem Leben!
01:02:30Wenn du mir auch nur ein Haar kröpst, bringe ich dich um!
01:02:32Wenn du mich umbringst, sorge ich dafür, dass du hier keine Arbeit findest.
01:02:35Niemand wird mich davon abhalten, in dieser Stadt zu arbeiten!
01:02:38Ha!
01:02:43Oh, meine Eierstöcke!
01:02:46Au!
01:02:48Au!
01:02:49Na, warte!
01:02:50Was zahle ich dir heim?
01:02:52Du schleimiger, perverser Hirnamportierer!
01:02:55Ihnen schlamm, du Königin des Abschauens!
01:02:59Du kriegst von dieser Erbschaft keinen Penny!
01:03:02Gleich Montag werde ich dieses Geld der Gehirnforschung für Arme zur Verfügung stellen.
01:03:06Bis zum Montag wirst du tot sein!
01:03:12Anne!
01:03:15Michael!
01:03:16Wen hast du Königin des Abschauens genannt?
01:03:20Nur eine Abschau-Königin!
01:03:23Ich habe solche Angst, Michael.
01:03:25Mir ist zu eigenartig zumute.
01:03:27Ich habe das Gefühl, dass die Welt mir aus den Händen gleitet.
01:03:29Wenn wir doch für immer zusammen sein können.
01:03:32Richtig zusammen.
01:03:35Das können wir, Schätzchen.
01:03:37Das können wir!
01:03:40Doktor Nötigenfalls, ich möchte ein Gehirn werden.
01:03:42Ich weiß nicht, was Sie meinen.
01:03:44Bauen Sie ein Aquarium für zwei Gehirne.
01:03:45Da legen Sie mich bitte rein mit ein...
01:03:46Melmahe.
01:03:48Ein...
01:03:48Melmahe was?
01:03:49Äh, Melmahe.
01:03:50Für Sie Gehirn 21.
01:03:51Juhu, Sie waren also der Dieb von Gehirn 21.
01:03:55Wo ist das?
01:03:55Im Kofferraum meines Autos.
01:03:57Ich habe ihr gesagt, es wäre ein Lotionplatz in der Wiener Oper.
01:04:00Hier sind meine Instrumente.
01:04:03Habe ich Sie richtig verstanden?
01:04:05Sie möchten, dass ich Ihr Gehirn rausoperiere und es mit Gehirn 21 in einen Behälter lege?
01:04:10Ja, dann können wir uns unterhalten, denn wir lieben uns.
01:04:13Es ist die einzige Möglichkeit, vereint zu sein.
01:04:14Stücken Sie mich in ein Glas.
01:04:16Ich wüsste noch eine Alternative.
01:04:19Ich bin mit meinen Forschungen so weit, dass es mir möglich ist,
01:04:21Ants Geist in einen Gorillakörper zu verpflanzen.
01:04:26Mit einem Gorilla-Bumsen?
01:04:27Nein, das verstehe ich.
01:04:28Ich wüsste noch eine zweite Alternative.
01:04:31Ein menschliches Wesen.
01:04:33Heißt das, Sie würden Ihre Gedanken in einen anderen Körper übertragen?
01:04:35Letzte Woche wäre es mir zweimal fast gelungen.
01:04:37Was meinen Sie mit zweimal fast gelungen?
01:04:39Ich habe in meinem Versuchslabor zwei Personen,
01:04:40die weiter nichts den ganzen Tag tun als das.
01:04:44Aber ich denke, dass ich das Problem gelöst habe.
01:04:47Was sollte das für ein Leben werden?
01:04:48Sie als meine Frau?
01:04:51Nein, das würde ihr nicht zusagen.
01:04:53Lieber lasse ich Sie in Ihrem Glas.
01:04:55Das wird nicht mehr lange gut gehen.
01:04:57Ich verstehe nicht.
01:04:58Es ist ein Wunder, dass sie noch am Leben ist.
01:04:59Sie hat länger als jedes andere Gehirn gelebt.
01:05:01Sie kann sich glücklich schätzen, wenn sie dieses Wochenende durchsteht.
01:05:04Das ist schön.
01:05:06Was muss ich tun?
01:05:08Warten.
01:05:09Worauf warten?
01:05:10Dass schnellstens der Fahrstuhlmörder wieder zuschlägt.
01:05:13Er ist bis dahin vielleicht tot.
01:05:16Ich versuche es im Leichenschauhaus, im Krankenhaus, überall, wo man gewöhnlich Leichen findet.
01:05:21Ich werde ihr eine Leiche besorgen.
01:05:23Ich werde das Labor herrichten und wenn Sie keinen Erfolg haben, bereite ich schon mal den Gorilla vor.
01:05:27Keine Angst, ich finde eine Leiche.
01:05:28Vielleicht entspricht die Ihren Anforderungen.
01:05:35Die hat einfach nicht den richtigen Schmiss, verstehen Sie?
01:05:39Das liegt daran, dass sie tot ist. Verstehen Sie?
01:05:42Dennoch.
01:05:44Gefällt Ihnen denn keine von denen?
01:05:46Nein, tut mir leid. Von denen macht mich keiner an.
01:05:57Der Abzug ist schwergängig.
01:05:59Ich werde den Bolzen abfeilen.
01:06:01Und eine Schachtel dumm, dumm geschossen.
01:06:03Den darf ich nicht führen, das ist verboten.
01:06:05Ebenso wie seinen Mann umzubringen.
01:06:19Was gebe ich daran, wenn Sie tot wären?
01:06:24Ja!
01:06:27Was ist das noch passiert?
01:06:29Ich weiß gar nicht, wo der Herr kam.
01:06:30Sie ist tot.
01:06:32Wir brauchen einen Doktor.
01:06:33Einen Doktor.
01:06:35Sie kommen zu spät.
01:06:36Gut.
01:06:37Ich meine entsetzlich.
01:06:38Sie sieht wunderschön aus.
01:06:41Geradezu perfekt.
01:06:41Sie respiriert ja noch.
01:06:43Nein, sie ist tot.
01:06:45Sie ist tot. Sie hat einfach tot zu sein.
01:06:46Franz Depp hat gewonnen.
01:06:48Lassen Sie sofort die junge Frau in Ruhe.
01:06:50Sie sieht nicht durch.
01:06:51Sie bringen sich auf, um ihn zu tun.
01:06:52Können Sie aufstehen?
01:06:53Jetzt dann gehen, die junge Frau in Ruhe.
01:06:56Können Sie aufstehen?
01:06:57Ja, ja, es geht schon.
01:06:58Können Sie allein gehen?
01:07:00Na, warten.
01:07:02Wie steht Sie hier?
01:07:03Na, komm und.
01:07:16Dieser schöne Körper.
01:07:28In Dillmans Heil, mein Schatz,
01:07:31liegst du gebettet dort
01:07:32zur ewigen Ruhe.
01:07:50Fahrer, folgen Sie dem Wagen.
01:07:55Musik
01:07:57Musik
01:08:28Untertitelung. BR 2018
01:08:49Untertitelung. BR 2018
01:09:02Fabelhaft. Wo kann ich das Übrige sehen?
01:09:08Mama.
01:09:13Wo versuchen wir es?
01:09:14Wir können in mein Zimmer gehen. Es liegt im vierten Stock.
01:09:18Ich heiße Fran. Ich bin Amerikanerin.
01:09:21Man könnte sagen, ich habe mich der Nächstenliebe verschrieben.
01:09:24Alles klar? Was hast du denn? Meine Stimme?
01:09:27Habe ich's vermasselt?
01:09:28Ach, ich weiß, ich sollte das Maul halten, bevor es gelaufen ist.
01:09:31Meine Stimme ist so total ätzend, dass die meisten Freier draufstehen, mich umzubringen.
01:09:36Dann sprich weiter, sprich weiter.
01:09:38Ja, wie finde ich denn das? Endlich darf ich mal was sagen.
01:09:40Alle in unserer Familie reden wahnsinnig gern.
01:09:53Komm rein, Hanni. Mach's dir inzwischen bequem.
01:09:56Ich bin gleich zurück, okay?
01:10:02Magst du Musik? Ich steh voll auf die Scheibe.
01:10:24Es ist Mord.
01:10:27Nein, es ist kein Mord.
01:10:29Ihr Körper würde weiterleben.
01:10:31Aber ihr Geist wäre tot.
01:10:34Aber ihr Körper, ihr Körper.
01:10:37Ich kann alles haben.
01:10:39Den perfekten Geist im perfekten Körper.
01:10:43Ja, ja.
01:10:46Töte, töte.
01:10:47Ja, ja, ja.
01:10:50Töte sie.
01:10:51Ja, ja.
01:10:53Töte sie, töte sie, töte sie, töte sie, töte sie.
01:10:56Ja, ja, ja.
01:10:58Ich kann's nicht.
01:11:00So, was denn nicht?
01:11:02Ich kann dieses Fensterputzmittel nicht injizieren.
01:11:04Das macht doch nichts.
01:11:06Hey, ist das ein geiles Aufputschmittel?
01:11:08Es bewirkt, dass dein Gehirn zuletzt stirbt.
01:11:10Das macht doch nichts.
01:11:13Es ist meine Stimme.
01:11:14So eine Scheiße.
01:11:27Was machen Sie in Wien?
01:11:47Sie sind der Fahrstuhlmörder?
01:11:50Ein Fernsehstar als Fahrstuhlmörder.
01:11:52Murph Griffin.
01:11:55Ja.
01:11:57Wieso Sie?
01:11:58Ich weiß nicht.
01:11:59Ich war schon immer gefallen am Töten.
01:12:00Ich genieße es noch immer.
01:12:02Aber dann wurde ich berühmt und die Arbeit wurde schwieriger.
01:12:05Es gab zu viele Zeugen, weil einfach jeder mich kannte.
01:12:08Ich konnte niemandem mehr auflauern.
01:12:10Ständig hörte ich, sag mal, wer versteckt sich denn da?
01:12:12Ist das nicht Murph Griffin?
01:12:13Europa erschloss mir neue Möglichkeiten.
01:12:16Und ich muss sagen, die Geschäfte gingen wirklich fantastisch.
01:12:18Fantastisch.
01:12:19Bis heute.
01:12:27Sie ist eine Schönheit.
01:12:28Ja, nicht wahr?
01:12:29Das ist vielleicht die letzte Möglichkeit, unsere Ehe zu retten.
01:12:32Hey, wollen Sie mich anzeigen?
01:12:34Dazu habe ich keine Zeit.
01:12:35Das müssen Sie selbst tun.
01:12:36Versprechen Sie es?
01:12:36Ich verspreche es.
01:12:39Du kannst sicher sein, dass ich nie wieder mit dir irgendwo hingehe.
01:12:56Anne, geht's dir gut?
01:12:59Ich bin so schrecklich müde.
01:13:02Anne, schlaf nicht.
01:13:04Hier, ein Autogramm von Murph Griffin.
01:13:06Ich bin so müde.
01:13:08Mein Gott.
01:13:20Michael!
01:13:21Anne, schlaf nur nicht ein.
01:13:23Michael!
01:13:23Bald werden wir für immer zusammen sein.
01:13:26Michael!
01:13:41Sie sind zu schnell gefahren.
01:13:43Kann ich Ihren Führerschein sehen?
01:13:44Hä?
01:13:46Sind Sie schwerhörig?
01:13:47Kann ich Ihren Führerschein sehen?
01:13:48Oh, ich bitte vielmal zum Entschuldigung.
01:13:50Na, fabelhaft.
01:13:51Er versteht uns doch.
01:13:53Kannst sitzen bleiben.
01:13:54Ich schaff das schon allein.
01:13:56Sie hätten ruhig hier parken können mit Ihrem Straßenflug.
01:13:59Den Führerschein bitte.
01:14:04Ähm.
01:14:07Heifer?
01:14:07Ja.
01:14:09Weshalb diese Eile?
01:14:10Und was ist mit Ihrer Beifahrerin?
01:14:12Sie hat zu viel getrunken.
01:14:13Sie schläft wie ein Toter.
01:14:14Aha.
01:14:15Und Sie?
01:14:16Haben Sie auch einen zu viel gehoben?
01:14:18Nein, nein, nein.
01:14:18Ich trinke nie.
01:14:20Aha.
01:14:22Steigen Sie aus.
01:14:27Strecken Sie die Arme aus und berühren Sie mit dem Finger Ihre Nasenspitze.
01:14:35Gehen Sie die weiße Linie entlang.
01:14:41Halt.
01:14:42Und wieder zurück.
01:14:44Nein, auf Händen.
01:14:48Auf eine Hand.
01:14:53Jetzt machen Sie eine Rolle vorwärts.
01:14:55Oder besser doch einen Flickflack.
01:15:00Das reicht.
01:15:02Und jetzt jonglieren Sie damit.
01:15:03Zeigen uns einen Stepptanz.
01:15:04Und singen dazu das Katalina Magdalena Lupensteiner Wallerbeinerlied.
01:15:09Habt ihr schwierige Alkoholtests?
01:15:12Katalina Magdalena Lupensteiner Lied.
01:15:14Katalina Magdalena Lupensteiner Lied.
01:15:18Also schön, Sie sind nicht betrunken.
01:15:20Fahren Sie weiter.
01:15:21Meine Apfelsinen.
01:15:26Fahren Sie vorsichtig.
01:15:28Augenblick mal.
01:15:29Sie ist nicht betrunken.
01:15:30Sie ist tot.
01:15:31Tot?
01:15:31Was Sie nicht sagen, dann werde ich am besten gleich zum Friedhof fahren.
01:15:35Halt.
01:15:36Bleibt Sie stehen.
01:15:37Halt.
01:15:39Halt.
01:15:42Halt.
01:15:46Sind schon unterwegs.
01:15:47Die suchen einen roten Mercedes.
01:15:49Drück aufs Gas.
01:15:49Ich bin so...
01:15:50Anne, schlaft nur nicht ein.
01:15:52Bewegt dich ein bisschen.
01:15:52Bewegt dich.
01:15:52Immer in Bewegung bleiben.
01:15:55Ein roter Mercedes?
01:15:57Da fährt er.
01:15:58Häng die Tram.
01:16:01Na, schau, der entwischt uns.
01:16:08Da steht der Wagen.
01:16:11Inspektor, wir haben den Wagen gefunden.
01:16:12Er steht in der Zürcher Gasse vor dem Hotel.
01:16:28Er hält den Dritten.
01:16:42Schlafen wieder schließen.
01:16:43Wie Sie wünschen.
01:16:49Müssigen Falsch!
01:16:51Kranchl, bringen Sie uns den Rambog.
01:16:52Wer hat erledigt?
01:16:53Inspektor.
01:16:56Ja?
01:16:56Entschuldigen Sie, hätten Sie vielleicht einen Rambog?
01:16:58Bring Sie ihn auch zurück.
01:16:59Bedienen Sie sich.
01:17:01Na los, Burschi!
01:17:02Gehen wir, gehen wir!
01:17:07Eins, zwei, und drei!
01:17:21Das ist der Stuhl!
01:17:24Eins, zwei, drei!
01:17:27Hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier!
01:17:39Doktor Nötigenfalls!
01:17:41Nur nicht den Kopf verlieren!
01:17:43Dazu ist jetzt keine Zeit! Anne wird sterben!
01:17:46Sie sterben, ich werde sterben, meine Maschine wird sterben, meine wundervolle Erfindung!
01:17:50Was reden Sie da überhaupt?
01:17:52Sie will einfach nicht anspringen!
01:17:55Man muss das Ding doch reparieren können!
01:18:00Das war eine schöne Erfrischung! Sollen wir es nochmal versuchen ins Wechter?
01:18:04Selbstredend!
01:18:06Doktor Nötigenfalls!
01:18:07Der Transformator funktioniert nur, wenn man vorher Münzen einwirft!
01:18:10Das hatte ich vergessen, als ich die Maschine baute, habe ich die Einzelteile eines Videospiels verwendet!
01:18:15Ich brauche Schilling-Münzen, ich habe nur sechs!
01:18:18Zum Transferieren wird es schon reichen!
01:18:20Oh Gott!
01:18:24Sind Sie soweit?
01:18:25Alles klar!
01:18:26Bei dir auch?
01:18:26Ja, alles klar!
01:18:27Fertig!
01:18:28Also, stellen Sie die Hämo-Vokale beim Überlastungsregler auf 1,6!
01:18:31Hämo-Vokale-Überlastungsregler auf 1,6!
01:18:34Hämo-Vokale-X gleich 1!
01:18:36Septum-Ludigationsfaktor auf 0,3,5!
01:18:39Septum-Ludigationsfaktor auf 0,3,5!
01:18:43Aorta-Petrifikationsquotient auf 2,5!
01:18:46Aorta-Petrifikationsquotient auf 2,5!
01:18:51Tyramin auf 19,45 stellen!
01:18:53Tyramin auf 19,45!
01:19:00Und jetzt aktivieren Sie Transformation Nummer 2!
01:19:06Morphys!
01:19:07Raumbock zurück!
01:19:08Da haben Sie ihn in Ihren Raumbock!
01:19:10Nummer 8!
01:19:1110!
01:19:129!
01:19:148!
01:19:157!
01:19:156!
01:19:155!
01:19:164!
01:19:163!
01:19:162!
01:19:161!
01:19:23Halt!
01:19:23Sie sind behauptetlich im Mordverdacht!
01:19:25Wir ermorden niemanden!
01:19:26Wir wiedererwecken!
01:19:28Wir transferieren Gehörssubstanz von einem Menschen zum Anderen!
01:19:30Sie sind gut!
01:19:31Einer muss es schließlich tun!
01:19:33Die schlampigen Methoden der Vergangenheit können mit der Gegenwart nicht verschritten halten!
01:19:36Die Lage ist überaus schwierig, doch wir werden den Anforderungen, die an uns gestellt werden, gewachsen sein!
01:19:41Auf die Kopie dieser Regel überweisen Sie einen Dollar!
01:19:45Auf das Postfach 3912 Stone Mountain Georgia!
01:19:48Wer ist inne?
01:19:55Ah!
01:19:55Ah!
01:20:05Ah!
01:20:07Ah!
01:20:24Na also!
01:20:26Die Operation scheint erfolgreich gewesen zu sein!
01:20:32Patient genesen, Arzt tot!
01:20:37Ah!
01:20:39Wo bin ich?
01:20:40In Ihrem eigenen Krankenhaus, Michael!
01:20:44Wie lang bin ich schon hier?
01:20:45Heute sind es sechs Wochen!
01:20:46Ihre Frau ist auch hier!
01:20:47Im Wartezimmer!
01:20:49Und wessen Gehirn hat sie?
01:20:50Sie meinen, wessen Gehirn sie hat?
01:20:53Kann sie reden?
01:20:55Oder grunzt sie nur?
01:20:59Wieso sollte sie?
01:21:00Nein, nein!
01:21:01Sie kann sprechen!
01:21:03Nein, nein!
01:21:04Das geht noch nicht!
01:21:05Sie haben jetzt sechs Wochen gelegen!
01:21:06Ihnen fehlt noch die Kraft aufzustehen!
01:21:08Ich bin stark genug!
01:21:09Ich möchte sie sehen!
01:21:11Schwester, sagen Sie Mrs. Hafer, dass Dr. Hafer wieder bei Bewusstsein ist!
01:21:14Föhl!
01:21:16Warten Sie!
01:21:18Ich möchte nicht, dass Sie mich so sehen!
01:21:22Ich möchte wenigstens auf meinen Füßen stehen!
01:21:37Ihr Mann ist wieder bei Bewusstsein und würde sie gerne sagen...
01:21:40Bei Bewusstsein?
01:21:43Stimmt was nicht?
01:21:44Ich habe ihm nie gesagt, was ich für ein starker Esser bin!
01:21:48Ich habe so zugenommen! Schrecklich!
01:21:54Michael?
01:22:11Michael?
01:22:12Oh, Michael?
01:22:14Ja, Michael!
01:22:19Bist du nicht enttäuscht, dass ich so fett bin?
01:22:25Wie so fett?
01:22:44Bist du nicht!
01:22:47Amen.
01:23:38Murph Gülfin hat sich nicht der Polizei gestellt und befindet sich immer noch auf freiem Fuß.
01:23:43Falls Sie irgendetwas über seinen Aufenthaltsort erfahren sollten, verständigen Sie bitte den Leiter des nächsten Filmtheaters.
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