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Der Ferrari Amalfi Spider ist der neue offene Gran Turismo aus Maranello und tritt die Nachfolge des Roma Spider an. Im Video zeigen wir das elegante V8-Cabrio mit 640 PS, aktivem Aero-Konzept und luxuriösem Interieur.

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✅ Source: Ferrari
âžĄïž Mehr Infos: https://www.tuningblog.eu/dies-u-das/ferrari-amalfi-spider-773447/

Ferrari bringt mit dem Amalfi Spider frischen Wind in die Welt der offenen Sportwagen. Der neue Zweisitzer mit kleinen Notsitzen kombiniert klassisches Front-Mittelmotor-Konzept, einen 3.855 cmÂł großen Twin-Turbo-V8 mit 640 PS und 760 Nm sowie ein Stoffverdeck, das sich in nur 13,5 Sekunden bis 60 km/h öffnen oder schließen lĂ€sst.

Optisch orientiert sich der Amalfi Spider an der spektakulĂ€ren AmalfikĂŒste und prĂ€sentiert sich im Video im auffĂ€lligen Rosso Tramonto, einem intensiven Orange-Rot, kombiniert mit schwarzem Verdeck. Im Innenraum zeigt sich eine hochwertige Lederausstattung mit dunkelblauen Sitzen.

Technisch ĂŒberzeugt das Cabrio mit aktiver Aerodynamik, einem adaptiven Heckspoiler, modernem digitalen Cockpit mit drei Displays und dem bekannten 8-Gang-Doppelkupplungsgetriebe. Mit rund 1.556 kg Trockengewicht, ausgewogener Gewichtsverteilung und Hochleistungsreifen von Pirelli, Goodyear oder Bridgestone bleibt der Amalfi Spider ein echter Ferrari fĂŒr Fahrspaß unter freiem Himmel.

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Motor
Transkript
00:00Der Ferrari Amalfi Spyder bringt frischen Wind in die Welt der offenen italienischen Sportwagen
00:05und tritt als Nachfolger des Roma Spyder an.
00:08Ich bin Carsten vom Automagazin Tuning Blog und schaue mir heute an,
00:12was das neue Cabrio aus Maranello alles zu bieten hat.
00:16Ferrari verzichtet traditionell auf klassische Facelifts
00:19und lĂ€sst stattdessen jede Modellgeneration ihre eigene Ära erleben.
00:24Genau deshalb folgt nur wenige Jahre nach dem Roma Spyder nun der Amalfi Spyder.
00:28Der die bekannte Basis deutlich weiterentwickelt
00:32und sowohl in Sachen Sportlichkeit als auch im Alltag spĂŒrbar zulegt.
00:37Inspiration liefert nicht nur der Name, sondern auch das Design,
00:41das stark von der spektakulĂ€ren Amalfi-KĂŒste im SĂŒden Italiens beeinflusst wurde.
00:46Wie beim Coupé setzt Ferrari auch beim Spyder auf ein Front-Mittel-Motor-Konzept
00:51mit zwei Sitzen und zwei kleinen Notsitzen im Fond.
00:54Unter der langen Motorhaube arbeitet ein Twin Turbo V8 mit beeindruckenden 640 PS
01:01und einem maximalen Drehmoment von 760 Newtonmeter.
01:06Das Ganze sorgt fĂŒr eine beeindruckende Performance,
01:09wĂ€hrend gleichzeitig der offene Fahrspaß nicht zu kurz kommt.
01:13Per Knopfdruck öffnet oder schließt sich das Stoffverdeck in nur 13,5 Sekunden
01:18und verwandelt den eleganten Gran Turismo in ein echtes Open-Air-Erlebnis.
01:23Möglich ist das sogar wÀhrend der Fahrt bis zu einer Geschwindigkeit von 60 Stundenkilometer.
01:30Ferrari legte bei der Entwicklung großen Wert darauf,
01:33die eleganten Proportionen des Coupés auch beim offenen Modell beizubehalten.
01:38Das Verdeck wurde deshalb so konstruiert,
01:41dass es sowohl im geöffneten als auch im geschlossenen Zustand
01:44perfekt mit der LinienfĂŒhrung des Fahrzeugs harmoniert.
01:47Kunden können zwischen verschiedenen Farben sowie unterschiedlichen Materialien wÀhlen,
01:53darunter klassischer Stoff oder technisches Gewebe mit dreidimensionalem Effekt.
01:58Insgesamt stehen sechs verschiedene Konfigurationen zur Auswahl.
02:03Im geschlossenen Zustand faltet sich das Dach z-förmig zusammen
02:07und erreicht eine Dicke von 22 Zentimetern.
02:10Dadurch bleibt der 255 Liter große Kofferraum weitgehend erhalten,
02:15auch wenn das Verdeck verstaut ist und etwa 83 Liter Platz beansprucht.
02:21Zwei HandgepÀckkoffer passen dennoch problemlos hinein.
02:25Das Fahrzeug aus dem Video prÀsentiert sich dabei in einem besonders auffÀlligen Farbton.
02:30Lackiert ist der Amalfi-Spider im traumhaften Rosso Tramonto,
02:35einem intensiven Orange-Rot, das an einen Sonnenuntergang ĂŒber dem Tyrrhenischen Meer erinnert.
02:41Kombiniert wird diese Lackierung mit einem schwarzen Verdeck,
02:44das einen starken Kontrast zur Karosserie bildet.
02:47Im Innenraum zeigt sich eine Lederausstattung mit dunkelblauen Sitzen,
02:51die in unseren Augen allerdings ein wenig gewöhnungsbedĂŒrftig wirken.
02:55Am Ende ist das natĂŒrlich reine Geschmackssache
02:58und Ferrari bietet ohnehin unzÀhlige weitere Farb- und Materialkombinationen
03:03sowohl fĂŒr das Exterieur als auch fĂŒr das Interieur an.
03:07Neben der Optik spielt bei Ferrari traditionell auch die Aerodynamik eine entscheidende Rolle.
03:13Beim Amalfi-Spider sorgt ein Bypass-Kanal ĂŒber den Scheinwerfern dafĂŒr,
03:18dass Luftverwirbelungen an der Front reduziert werden
03:21und gleichzeitig der Motor besser gekĂŒhlt wird.
03:24Unter dem Fahrzeugboden kommen Wirbelgeneratoren und Diffusoren zum Einsatz,
03:29die den Luftstrom optimieren und den Abtrieb verbessern.
03:33ErgÀnzt wird das Ganze durch aerodynamische Verkleidungen in den Radbereichen,
03:37die den Luftwiderstand weiter reduzieren.
03:40Auch die KĂŒhlung wurde clever gelöst.
03:42Der WasserkĂŒhler des Motors sowie der Kondensator der Klimaanlage
03:47sitzen im mittleren Bereich des Chassis,
03:50wĂ€hrend seitliche LufteinlĂ€sse die LadeluftkĂŒhler der Turboaufladung mit Frischluft versorgen.
03:56Am Heck arbeitet ein aktiver Spoiler mit drei unterschiedlichen Stellungen.
04:01Dieser passt sich automatisch an Geschwindigkeit sowie LĂ€ngs- und Querbeschleunigung an.
04:05In seiner höchsten Position erzeugt er bei einer Geschwindigkeit von 250 Stundenkilometer
04:12rund 110 Kilogramm zusÀtzlichen Abtrieb.
04:16Auch die Felgen sind technisch ausgeklĂŒgelt.
04:18Sie werden aus einem Block gefrÀst
04:21und verfĂŒgen ĂŒber aerodynamische LufteinlĂ€sse in den Speichen.
04:25Bei den Reifen setzt Ferrari auf Hochleistungsmodelle
04:28wie den Pirelli P-Zero, den Goodyear Eagle F1 Supersport
04:32oder den Bridgestone Potenza Sport.
04:35Vorne kommen Reifen in der Dimension 245 zum Einsatz,
04:40hinten sogar 285.
04:43Insgesamt bringt der Amalfi Spider ein Trockengewicht von etwa 1,5 Tonnen auf die Waage,
04:48wobei die Gewichtsverteilung mit 48% vorne und 52% hinten sehr ausgewogen ausfÀllt.
04:55Der Motor selbst basiert auf einer weiterentwickelten Version
04:59des bekannten V8-Aggregats aus der F154-Familie
05:04mit rund 3.900 Kubikzentimetern Hubraum.
05:08GegenĂŒber dem Roma Spider wurde die Leistung auf 640 PS
05:12bei 7.500 Umdrehungen pro Minute gesteigert.
05:17Das maximale Drehmoment von 760 Newtonmeter
05:20liegt zwischen 3.000 und 5.750 Umdrehungen an.
05:25Ferrari hat zudem die maximale Drehzahl auf 7.600 Umdrehungen pro Minute angehoben,
05:32um die Leistungskharakteristik noch sportlicher zu gestalten.
05:36Möglich wird das durch zahlreiche technische Anpassungen,
05:40darunter ein neues Turbolader-Management-System,
05:43das die Drehzahl der beiden Turbolader unabhÀngig voneinander regeln kann.
05:48ZusĂ€tzlich sorgen separate Drucksensoren fĂŒr jede Zylinderbank
05:51fĂŒr eine prĂ€zisere Steuerung.
05:54Zum Einsatz kommt außerdem ein neues MotorsteuergerĂ€t,
05:57das auch in anderen aktuellen Ferrari-Modellen verwendet wird.
06:01Um Gewicht zu sparen, verbaute Ferrari leichtere Nockenwellen,
06:05einen reduzierten Motorblock sowie eine Flatplane-Kurbelwelle.
06:08Auch beim Motoröl ging man neue Wege.
06:11Erstmals nutzt Ferrari ein Öl mit niedriger ViskositĂ€t,
06:16wodurch laut Hersteller der Kaltwiderstand um etwa 30% sinkt
06:19und der Motor schneller seine optimale Betriebstemperatur erreicht.
06:23Die KraftĂŒbertragung ĂŒbernimmt weiterhin ein 8-Gang-Doppelkupplungsgetriebe im Ölbad,
06:29das jedoch noch enger mit der Motorsoftware verzahnt wurde
06:33und eine leistungsstÀrkere Steuereinheit erhalten hat.
06:37Im Innenraum setzt Ferrari auf ein modernes digitales Cockpit mit insgesamt drei Displays.
06:43Das digitale Kombi-Instrument misst etwa 40 cm
06:46und zeigt sÀmtliche Fahr- und Fahrdynamikdaten an.
06:51In der Mittelkonsole sitzt ein rund 26 cm großer Touchscreen fĂŒr Multimedia,
06:56Telefon, Klimatisierung und viele weitere Funktionen.
06:59ZusĂ€tzlich erhĂ€lt auch der Beifahrer ein eigenes 8,8 Zoll großes Display,
07:05ĂŒber das sich beispielsweise Klimafunktionen steuern
07:08oder Leistungsdaten des Fahrzeugs anzeigen lassen.
07:12Ferrari hat außerdem auf Kundenfeedback gehört
07:15und bringt wieder physische Tasten auf dem Multifunktionslenkrad zurĂŒck,
07:19die eine deutlich intuitivere Bedienung ermöglichen.
07:23Die Mittelkonsole bietet neben einem Fach fĂŒr den FahrzeugschlĂŒssel
07:27auch Bedienelemente fĂŒr das Verdeck und den Windabweiser.
07:30Dieser fĂ€hrt aus der RĂŒckenlehne der hinteren Sitze aus
07:33und funktioniert bis zu einer Geschwindigkeit von 170 Stundenkilometer.
07:39Offiziell bezeichnet Ferrari den Amalfi Spider als 2 plus 2 Sitzer,
07:44wobei die hinteren PlĂ€tze in der Praxis eher fĂŒr GepĂ€ck gedacht sind.
07:48Zum Preis gibt es fĂŒr Deutschland bislang noch keine offizielle Angabe.
07:53Experten gehen jedoch davon aus,
07:55dass sich der Amalfi Spider ungefÀhr am Niveau seines VorgÀngers orientieren wird,
08:00der bei rund 240.000 Euro startete.
08:03Wer das alles noch einmal in Ruhe nachlesen möchte,
08:07der findet den Link in der Videobeschreibung.
08:27Wer das alles noch einmal in Ruhe nachlesen möchte,
08:59fĂŒr das alles noch einmal in Ruhe nachlesen möchte,
09:33Bis zum nÀchsten Mal.
09:56Bis zum nÀchsten Mal.
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