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  • vor 2 Tagen
Die Ehe auf Probe scheint gescheitert zu sein. Auch die Freundschaft zwischen Alex und Oswald Baumann hat einen tiefen Riss bekommen, und an allem ist dieses Boot schuld. – Ist es wirklich nur das Zeesenboot? Häppchen möchte, dass Alexander auch Victoria in ihr entdeckt, wenigstens außerhalb der Praxis. Frau Paslack ist diesbezüglich aus anderem Holz: „Ich werde Oswald heiraten!“ Nur – Oswald Baumann weiß noch nichts davon. Auf jeden Fall hilft Frau Paslack Häppchen, die Bootsgeschichte aus der Welt zu bringen – der Handel mit Ole Peters ist der reinste Kuhhandel. Grund zur Freude hat eigentlich nur Opitz, er wird 50. (Text: MDR)

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Transkript
00:07Ach, äh, erinnere mich doch mal daran, dass ich heute noch mit Meister Opitz über die Sache Kowalski spreche.
00:14Wir wollen ja noch was verändern.
00:17Ja.
00:20Äh, wollten wir eigentlich bei Langor schon mein Glied erweitern?
00:25Nein.
00:27Ach nicht, mit Prämularen.
00:30Konservieren, ne?
00:32Ja.
00:35Ja, nein.
00:39Das ist alles, was du heute herausbringst?
00:43Nein, Herr Medizinalrat.
00:47Ja, Herr Medizinalrat, nein, Herr Medizinalrat.
00:52Herr Doktor ist ja schon, Herr Blumenstrauß, zu viel auf die Dauer.
00:55Aber das ist in Praxis eben so üblich.
00:57Ich war Medizinalrat.
01:00Noch bin ich sie ja nicht einmal, nicht wahr?
01:03Ja.
01:08Du willst mit mir reden?
01:10Ja.
01:18Wer war die Dame, die die ganze Nacht auf der Arcona war?
01:27Die Dame war nicht die ganze Nacht auf der Arcona.
01:32Ich, äh, ich hab aber gesehen, wie sie am nächsten Tag von Bord getragen wurde.
01:47Ach, da hast du mir also nachspioniert.
01:54Häppchen, das ist, das ist ganz einfach.
01:59Sie war sozusagen in Seenot.
02:03Wir haben sie mitten auf dem Botten.
02:06Aus ihrem Schlauchboot geborgen.
02:12Also, wenn du es nicht glaubst, dann frag, Oswald.
02:17Da war nichts.
02:19Und da wird nichts.
02:20Ehrenwort.
02:24Ich habe sie auch nicht wieder gesehen.
02:31Das ist aber nicht alles, worüber wir reden müssen.
02:35So.
02:40Kommst du noch mit?
02:41Mein Bruder hat mir Rekorda da gelassen.
02:43Ganz eure Mitschnitte.
02:44Können wir uns anhören?
02:45Nee, heute nicht.
02:46Ich muss noch.
02:47Na, geht eben nicht.
02:48Was kann denn so wichtig sein?
02:50Chemie machst du mit links.
02:51Und die Übersetzung können wir doch gemeinsam machen.
02:53Nee, ich muss noch zu meiner kranken Oma.
02:55Da komme ich mit.
02:56Kann ich vielleicht helfen.
02:57Nee, Klaus, da kannst du nicht helfen.
02:58Ander mal, ja?
03:00Morgen?
03:00Ja.
03:01Na gut, tschüss.
03:01Tschüss.
03:14Häppchen, wenn du meinst, dass wir noch miteinander reden müssen, dann bitte.
03:24Alexander, ich...
03:25Ich bin zu spät.
03:33Jetzt kommst du erst.
03:35Schwangkontrolle, sie sollte schon vor einer halben Stunde hier sein.
03:39Na, da wird die junge Dame ja einen treffigen Grund haben.
03:43Also, ich höre.
03:44Ich hab keinen.
03:45Keinen?
03:46Na, das verblüfft mich aber.
03:49Auf den Stuhl, bitte.
03:52In dem Alter ist man doch um Ausreden nie verlegen.
03:56Weil, ist die Oma krank?
03:58Nein.
03:58Nein.
04:01Na, Mund auf, bitte.
04:05Ja, wo ist sie denn?
04:07In der Schultasche, oder?
04:12Entschuldigung.
04:13Ja.
04:14In der Schultasche hat das schöne Stück genau die Wirkung, die man von einer Spange erwartet.
04:20Junges Fräulein.
04:22An diesem Stück hat ein Zahntechniker wertvolle Arbeitszeit investiert.
04:27Runter vom Stuhl.
04:28Stellen Sie sich nach Hause.
04:36Das ist doch wahr, oder?
04:38Ja.
04:39Genau so macht man das.
04:48Ilona.
04:48Komm mal bitte mit.
04:50Komm.
04:53So, Ilona.
04:54Komm, setz dich mal da hin.
05:04Sieh mal, Ilona.
05:05Der Doktor hat doch recht.
05:07Wenn du die Spange nicht trägst, dann war doch unsere ganze Arbeit umsonst.
05:13Und du willst doch auch schöne Zähne haben.
05:16Oder nicht?
05:18Bald werden sich die Jungen für dich interessieren.
05:21Und wenn du sie dann anlachst, sollen sie sich wundern?
05:25Oder?
05:26Hast du schon einen Freund?
05:28Ja.
05:29Was siehst du?
05:32Warum trägst du denn nun die Spange nicht?
05:35Wegen ihm.
05:36Ich geniere mich.
05:37Ach, Ilona.
05:40Wenn er wirklich dein Freund ist, dann wird er das verstehen.
05:43Und dann will er auch, dass du schöne Zähne in sauberer Reihe hast.
05:47Also.
05:48Du versprichst mir, die Spange zu tragen.
05:51Ja?
05:51Hm?
05:52Und in 14 Tagen kommst du wieder.
05:55Ich rede mit dem Doktor.
05:57Einverstanden?
05:58Ja.
05:59Na, fein.
06:00Und deinem Freund sagst du...
06:02Ach, was?
06:03Dem sagst du gar nichts.
06:05Du wirst dir sehen, was er sagt.
06:08Und ob er wirklich dein Freund ist.
06:16Na, Häppchen?
06:17Den Grund erkundet?
06:20Ja.
06:21Na und?
06:23Das ist eine Frauensache.
06:33Sag mal, Sabine.
06:36Bleib mal so, ja?
06:38Bitte nichts verändern!
06:40Was denn so?
06:42Ja.
06:45Hans, das sieht doch nicht gut aus.
06:49Bleib doch mal so.
06:53Außerdem habe ich sowieso keine Zeit.
06:57Ich wollte ja fertig werden, bevor ich zum Seminar muss.
07:00In diesem Haushalt hat die Kunstvorfahrt.
07:05Wie oft willst du mich denn noch malen und zeichnen?
07:09Weiß ich nicht.
07:17Gleich bist du erlöst.
07:19Aber sag mal, du bist in letzter Zeit so unruhig.
07:23Ist was mit dir?
07:25Nein.
07:26Es hat nichts mit uns zu tun.
07:30Es ist wegen Papa und Häppchen.
07:34Es ist, als stünde jeden Tag etwas mehr zwischen Öl.
07:37Sie lieben sich und reiben sich gegenseitig auf.
07:41Ein kleiner Streit reinigt die Atmosphäre.
07:45Das ist normal.
07:48Fertig.
07:52Was ist es ja eben?
07:54Sie streiten sich ja nicht.
07:57Ich glaube, Sie sprechen nicht mal darüber.
08:00Also wie eine Gewitterlandschaft.
08:02Je länger es sich im Stillen zusammenbraut, desto schlimmer das Unwetter.
08:07Und das macht mir Sorge.
08:13Wenn ich nur irgendwas organisieren könnte, dass sie wenigstens miteinander reden.
08:18Du kannst ja über deinen Schatten springen.
08:20Wieso?
08:21Ja, ich will dir nicht zu nahe treten, aber manchmal hast du dich doch sehr von deinem Vater leiten lassen.
08:27Ich habe vielleicht gesagt, wenn ich mich in sein Leben einmische, da könnte er sehr sauer werden.
08:35Hast du das Gefühl, dass du es tun musst?
08:39Hm.
08:40Dann tu es.
08:46Siehst aus.
08:59Hallo, Papa.
09:02Ach, du rauchst wieder?
09:03Oh, das kann man so nicht nennen.
09:05Nur gelegentlich mal so in die Gesellschaft oder so.
09:08Also, mit Hans Pricklert bist du völlig einig.
09:10Hm.
09:12Jürgen Schidulka?
09:14Also, Jürgen und ich werden versuchen, Freunde zu bleiben.
09:17Nicht nur, weil er der Vater ist.
09:20Und da kann man dich also beglückwünschen, ja?
09:22Auszeichnen.
09:24Ja, noch besser wäre allerdings diese Bilanz, wenn da noch ein Opa drin vorkäme.
09:28Und noch schöner wäre es, wenn nicht nur ein Opa, sondern auch noch eine Oma drin vorkäme.
09:32Hm.
09:49Ich bin hier recht froh, mit meiner Tochter mal in Ruhe und schöner Umgebung plaudern zu können.
09:54Aber bei deinem Anruf war davon ganz dringend die Rede.
09:58Ja, ich hatte schon große Befürchtungen in Richtung Hans Prickleiter.
10:03Aber da das ja nicht der Fall zu sein scheint, was ist denn nun so ganz dringend?
10:08Häppchen.
10:09Was Häppchen?
10:10Ich meine, da kommt sie.
10:13Hallo, Sabine.
10:14Hallo, Häppchen.
10:15Schön, dass du gekommen bist.
10:17Ja.
10:17Komm, setz dich.
10:17Danke.
10:19Ja.
10:21Du hast gesagt, es ist ganz wichtig.
10:23Also, wann ist es so weit?
10:24Was ist wann so weit?
10:26Was wird mir hier dann schon wieder verheimlicht?
10:28Sabine will uns bestimmt sagen, wann sie heiratet, oder?
10:31Nein.
10:32Also, du hast Häppchen herbestellt, durchgefallen, ne?
10:36Nein.
10:37Ich habe euch hier eingeladen, weil...
10:39Na komm, so schön wird es schon nicht sein.
10:42Also, ich habe euch hier eingeladen, weil ich möchte, dass ihr miteinander redet.
10:47Über euch.
10:52Und bevor du schimpfst, gehe ich.
10:55Ich habe euch beide lieb.
11:07Na und?
11:09Ach, ich weiß nicht.
11:11Ich meine, fühlst du dich nun besser?
11:14Naja.
11:16Und war es wirklich nötig, dass ich draußen gewartet habe?
11:18Sozusagen als Reserve?
11:21Nein.
11:22Aber es war schön zu wissen, dass du da bist.
11:24Hm.
11:26Wie findest du denn das?
11:30Mir fehlen ein bisschen die Worte.
11:32Bestellt uns hierher und...
11:34Das ist doch der Gipfel.
11:36Bevor er mundet uns, dass es eine Art ist.
11:39Ich kenne Sabine gar nicht wieder.
11:41Sie hat doch gesagt, warum.
11:44Na schön, na schön.
11:46Also gut.
11:48Sprechen wir über uns?
11:52Alles fing doch mit dem Boot an, nicht wahr?
11:55Warum bist du so gegen diese erholsame Romantik?
12:00Ich glaube, es ist was anderes, was mich enttäuscht hat.
12:04Es sollte eine Überraschung sein.
12:05Da freut man sich doch.
12:08Über einen Blumenstrauß freut man sich.
12:10Na, ich habe das Boot nun mal gekauft.
12:14Darüber berät man sich, denke ich.
12:17Aber du hast das Boot gekauft, ohne mit mir darüber zu sprechen.
12:21Ach so, dazu wäre ich verpflichtet gewesen, meinst du?
12:24Ja.
12:25Ich denke schon.
12:27Na ja, zugegeben.
12:29Ich meine, das Verhalt ist ein bisschen...
12:32übereilt.
12:35Übereilt würde ich es nicht nennen.
12:37Sondern?
12:40Ich hätte Vertrauen erwartet.
12:43Ach nein.
12:45Und deine Fahrschule?
12:46Die hast du doch auch heimlich gemacht, oder?
12:50Also das ist ein Vergleich wie...
12:52Du hast mich in mein Vergnügen gebracht.
12:55Ich habe mich deinem Spott nicht ausgesetzt.
13:00Also...
13:01Fahrschule gegen Boot, ja?
13:05Du machst es dir zu leicht, Alexander.
13:08Es wäre mir auch lieber, ich wäre das Boot los.
13:11Aber ich stehe mit Ole im Wort.
13:14Und das gilt.
13:42Deine Idee mit dem Leben auf Probe.
13:44Ich...
13:46Ich glaube, ich kann das nicht.
13:48Ja, wieso?
13:49Es ging doch gut.
13:50Ich meine, wenn du da warst.
13:53Häppchen all die Jahre in unserer Praxis.
13:55Sabine und...
13:56Und nun wir beide.
13:59Na, Häppchen.
14:02In der Praxis bin ich Häppchen.
14:04Gut.
14:07Aber danach...
14:08Dann möchte ich dann doch lieber Viktoria sein.
14:10Ja, aber das bist du doch.
14:13Viktoria zu Deutsch.
14:15Die Siegreiche.
14:18Es hat mir genügt, eine Frau zu sein.
14:24Nicht nur die Beachtete.
14:27Sondern die Geachtete.
14:32Geachtet, Alexander.
14:34Dazu gehört Vertrauen.
14:38Ja, das verstehe ich doch.
14:42Das heißt, ich verstehe jetzt nicht.
14:44Wir achten dich doch, Sabine und ich.
14:46Nein, Alexander.
14:47Bitte nicht so.
14:52Du möchtest zwar mit mir zusammen leben, aber...
14:56Du bist nicht bereit, deine Entscheidung mit mir zu besprechen.
15:05Wie soll es denn jetzt weitergehen?
15:11Ich brauche Zeit zum Überlegen.
15:17Wollen wir das nicht alle so belasten, wie es war?
15:21Häppchen.
15:25Ohne dir zu schmeicheln, ich will mich an keine andere Schwester gewöhnen.
15:29Es bleibt alles so, wie es war, wie vorher.
15:37Ich möchte jetzt gehen.
15:52Alex, du bist mir immer willkommen, nur nicht während der Arbeitszeit.
15:55Weil du liebst es ja auch nicht, wenn dir jemand in die Praxis schneit, den du nicht erwartet hast.
16:00Ich werde es mir verkneifen, auf den Unterschied zwischen Zahnarzt und Tierarzt aufmerksam zu machen.
16:06Dieses Thema hast du von allen Seiten beleuchtet.
16:09Bin ich begierig, eine neue Variante kennenzulernen.
16:14Vielleicht sagst du ganz einfach, was du zu sagen hast und verschwindest.
16:18Das heißt, du kannst natürlich auch gleich verschwinden, das wäre noch einfacher.
16:22Ja, so liebe ich es. Immer höflich, immer einen kleinen Scherz auf den Lippen.
16:27Mir ist nicht nach Scherzen zu muttern.
16:30Na gut, wir können es auch kurz machen.
16:32Sag doch einfach ja.
16:33Nein.
16:34Warum nein? Kannst du nicht oder willst du nicht?
16:37Nein heißt ganz einfach, dass ich es ablehne.
16:39Was du auch immer vorschlägst.
16:43So.
16:43Tja.
16:45Und warum das?
16:48Eine Vorsicht.
16:51Naja gut, es sollte ja auch nur ein Test sein.
16:54Na und, habe ich bestanden?
16:57Selbstredend nicht.
17:00Alex, ich habe wirklich keine Zeit hier.
17:02Das ganze Zeug muss in zwei Stunden ausgewertet sein.
17:06Ja, ich wollte ja nur sehen, wie weit das Vertrauen einem Freunde gegenüber reicht.
17:09Jedenfalls nicht zum bedingungslosen Ja sagen.
17:12Bei dir sowieso nicht.
17:13Aus Selbstschutz.
17:16Ha, du hast wohl Angst, dass sie dir deine schwarze Seele abkaufen möchte, ja?
17:22Im Gegenteil, Roswald.
17:25Ganz im Gegenteil.
17:28Pass auf, Alex.
17:29Es geht dir offenbar um etwas Ernstes, ne?
17:32Das lässt sich sowieso nicht zwischen Tür und Angel besprechen.
17:35Wir treffen uns heute Abend in der Stadt.
17:37Einverstanden?
17:40Einverstanden.
17:43Ja und wo?
17:45Doch im 1900.
17:46Einverstanden.
17:49Einverstanden.
18:19Untertitelung des ZDF, 2020
18:22Alex?
18:23Ja?
18:26Lass es blitzen.
18:30Was meinst du?
18:32Du hattest doch einen Grund, als du zu mir gekommen bist, oder?
18:36Ja.
18:38Den, den habe ich ja noch.
18:41Ah.
18:42Das ist sehr schön.
18:48Oswald,
18:52ich stehe doch in deiner Schuld.
18:55Du hast dir etwas geliehen.
18:56Das ist was anderes.
18:58Ja, wir haben doch beide ein Boot gekauft.
19:01Du hast es dir gekauft.
19:04Ich habe dir dabei unter die Arme gegriffen.
19:07Ja.
19:09Es gehört dir.
19:12Ich werde es dir überschreiben.
19:14Und die finanzielle Lage noch nur,
19:16die drehen wir da einfach um.
19:19Moment mal.
19:21Soll das vielleicht heißen,
19:22du willst mir die Alkona?
19:24Genau, genau.
19:25Ja, ich meine, genau genommen gehört sie dir ja schon.
19:28Von diesem, bei diesem Moment ab.
19:31Im Ernst?
19:33Ja, das kannst du sogar schriftlich haben.
19:36Tatsächlich?
19:37Ja, ja.
19:38Ich habe ja eine Überschreibung vorbereitet.
19:42Das kann doch nicht wahr sein.
19:44Doch, doch.
19:45Damit du weißt, dass ich es ernst meine.
19:47Steck das Papier wieder ein.
19:49Warum denn?
19:51Ja, was glaubst du, wen du vor dir hast?
19:52Ja.
19:54Meinen Freund.
19:56Der war ich vielleicht mal.
19:59Oswald.
20:00Sieh mal Häppchen.
20:03Unser Zusammenleben leidet unter diesem Boot.
20:06So? Und?
20:09Na ja, wir haben doch beide dieses Boot gekauft, nicht wahr?
20:12Und jetzt spricht Häppchen von Vertrauensbruch.
20:17Vertrauensbruch?
20:18Ja.
20:21Dem kann ich mich nur von ganzem Herzen anschließen.
20:25Es gibt da eine ganze Menge, was man an der Freundschaft zumuten kann.
20:29Ja, aber so können wir doch nicht auseinander gehen, Oswald.
20:40Alexander, ich...
20:43Ich brauche noch meine Papiere aus deinem Schreibtisch.
20:47Ist denn das noch wirklich nötig?
20:50Verdammt noch mal, Häppchen, das ist ja wie bei einer Scheidung.
20:53Hatten wir nicht ausgemacht, es bleibt alles wie bisher.
20:55Ich meine, darüber waren wir uns einig.
20:58Vorher haben wir aber nicht zusammen gewollt.
21:00Bitte gib sie mir.
21:01Wir sind doch nicht verfeindet.
21:03Wir sind ja nicht einmal verkracht.
21:04Ich erwarte natürlich von dir, dass du dich weiterhin um mich kümmerst.
21:09So wie es bisher war.
21:12Alexander, du gibst wohl nie auf.
21:15Sag mal Häppchen, Häppchen, da steht doch jetzt die große Beehre für mich ins Haus.
21:22Kann ich denn dann noch mit meinem dunklen Zwirn gehen?
21:25Ich meine, ist ja schon eine ganze Weile her, dass ich ihn zum letzten Mal getragen habe.
21:28Tja.
21:30Wie?
21:31Ich weiß nicht.
21:33Ich zeige dir mal.
21:58Das geht natürlich nicht.
22:00Nee, ja.
22:01Also der Anlass ist feierlich und wichtig genug, also da muss was Neues her.
22:04Ja gut, gut.
22:07Dann gehen wir zusammen und kaufen mir so einen Frack.
22:10Am besten, du gehst gleich morgen zu einem guten Maßschneider.
22:13Ja, und der begrenzt seine Tür und schreibt Salvo Magister darüber, weil er ja so glücklich
22:18darüber ist, dass er mir einen Anzug bauen darf.
22:22Bedenke doch mal, wann ich ihn brauche, die kurze Lieferzeit.
22:25Darauf lässt sich doch heutzutage kein Maßschneider mehr ein.
22:28Vielleicht doch.
22:30Ich geb dir eine Adresse, aber du musst gleich morgen hin und bestehst einen schönen Gruß
22:34von mir, hm?
22:37Das ist bewundernswert, Häppchen.
22:40Für jedes Problem, da ziehst du gleich eine Lösung aus der Tasche.
22:46Nein, Alexander.
22:49Leider nicht für jedes Problem.
23:20Fertig.
23:21Fertig.
23:24Früher hätten sich Männer in unserer Lage den Hals umgedreht.
23:28Oder was?
23:32Stattdessen sitzen wir hier und trinken Bier.
23:36Naja, was soll's.
23:42Ich muss euch wohl Glück wünschen.
23:44Dir und Sabine.
23:49Das wäre wohl ein bisschen viel verlangt.
23:53Aber man muss doch vernünftig damit fertig werden.
24:06Aber vielleicht ist es auch gut so.
24:09Künstler und Arzt.
24:10Also mit dem Blödsinn hörst du auf, ja?
24:13Künstler, Arzt.
24:15Du weißt doch, dass ich von Hause aus Zahntechniker bin.
24:19Dieser Strecke sind wir also nicht sonderlich entfernt voneinander.
24:26Außerdem ist es Sabines Entscheidung, mit wem sie leben will.
24:31Bis auf die Tatsache, dass Sabine ein Kind bekommt.
24:36Mein Kind.
24:41Unbestritten.
24:43Und das soll es auch bleiben.
24:46Aber in erster Linie ist es doch wohl Sabines Kind.
24:53Aber du erlaubst, dass ich die Sache nicht ganz so leicht nehme.
24:57Ja.
24:59Besitzansprüche kann wohl keiner von uns beiden
25:02am Leben von Sabine anmelden.
25:05Sie wird am Ende entscheiden, wie es mit ihr und dem Kind weitergeht.
25:10Trotzdem.
25:12Ja, deine Vaterrechte unbestritten.
25:14Du, vielleicht ist das gar nicht so verkehrt für das Kind.
25:17Und wenn es am Ende mit zwei Vättern rechnen kann im Leben.
25:21Besser jedenfalls als auch, ne?
25:35Na ja.
25:39Wie soll es denn mit euch weitergehen, ich meine?
25:42Rein platzmäßig.
25:44Na ja, das wird schon.
25:46Sabine wird ja nach dem Studium erstmal dahin gehen, wo Not am Mann ist.
25:50Ich bin unabhängig.
25:52Wir werden sehen.
25:55Ich denke,
25:58Sabine wird dahin gehen, wo ihr Vater arbeitet.
26:01Ich glaube, sie wird alles dazu tun, um gerade das zu vermeiden.
26:10Na ja. Noch ein Bier?
26:13Nein, danke.
26:14Okay.
26:15Ich melde dich mal.
26:17Du, das wird kompliziert. Ich geh in zwei Monaten auf die Fachschule.
26:24Aber über das Kind kann ich dich doch auf dem Laufenden halten.
26:28Na klar.
26:29Na klar.
26:32Grüß Sabine von dir.
26:35Mach einfach.
26:44Sie fangen ja so zeitlich an zu sammeln.
26:46Das muss ich schon.
26:47Das muss ich schon.
26:47Erst mal sehen, ob ich so viel zusammen bekomme.
26:52Ja. Also, hoffentlich machen wir da keinen Fehler, Juliane.
26:57Verstehe ich nicht.
26:5850 wird man nur einmal.
27:00Na und Herr Opitz ist ein leidenschaftlicher Numismatiker.
27:02Sicher.
27:04Aber auch ein sehr bescheidener Mensch.
27:06Der weiß doch als Fachmann ganz genau, wie teuer so eine wertvolle Münze ist.
27:11Und mit einem zu teuren Geschenk, Juli, da kann man auch schieflegen.
27:14Was haben Sie denn gedacht?
27:15Das bleibt Ihnen überlassen.
27:19Ja, ja, ich glaube, nee.
27:21Da fehlt gar nicht so viel bei mir.
27:22Nehmen Sie doch einen Scheck.
27:23Ich nehme alles.
27:30Ja, danke.
27:31Fertig?
27:32Sie haben es geschafft, Herr Oberarzt.
27:35Nun sind Sie so gut wie neu.
27:36Ich schätze Ihren Chef sehr hoch.
27:38Aber dass er der Arbeit und seine Behandlung an dem Jungbrunnenbad gliche,
27:42das halte ich denn doch für etwas übertrieben.
27:45Mit Sie meinte ich natürlich die Krone.
27:48Zu Zeiten hat Häppchen einen goldigen Humor.
27:51Handspiegel bitte.
27:53Bitte.
27:53Dankeschön.
27:56Nun, bin ich durchgefallen?
27:58Na, hören Sie.
27:59Nun ja, es ist ja nicht ganz ungefährlich,
28:01der Obrigkeit auf den Zahn zu fühlen,
28:03geschweige denn daran herumzuschleifen.
28:05Da haben Sie doch wohl nichts zu befürchten.
28:07Jetzt auch noch staatlicherseits erhoben.
28:11Meine Gratulation übrigens erst nachvollzogene Ernennung.
28:16Ja, das ist mir recht.
28:18Und was die Ernennung angeht, sie macht sich im Titel,
28:20aber doch nicht in der Qualität der Arbeit bemerkbar.
28:23Also schön, wenn Sie es durchaus hören wollen,
28:25das ist eine ganz exzellente Arbeit.
28:28Und das sage ich Ihnen nicht als Ihr Oberarzt,
28:30sondern als ganz gewöhnlicher, verstörter Patient,
28:33der noch dazu viel zu lange gewartet hat,
28:35bevor er es sich in Ihrer Fänge begab.
28:36Sind Sie jetzt zufrieden?
28:38Die Wurzeln sind gesund, das ist doch die Hauptsache.
28:42Übrigens hat der gute Opitz
28:44ein gerüttelt Maßanteil an dem Gelingen.
28:46Wollen Sie ihm Ihre Anerkennung ausdrücken?
28:49Das möchte ich denn doch Ihnen überlassen,
28:51lieber Herr Wittkugel.
28:52Sie sollten für jede Gelegenheit dankbar sein,
28:54die sich Ihnen bietet,
28:55Herrn Opitz etwas Freundliches zu sagen.
28:59So.
29:01Sie meinen, das würde mein Kundum im negativen Sinne
29:03etwas zu kopflastig?
29:05Vollendeter kann man es kaum formulieren.
29:07Ich glaube, Sie müssen Ihre liebenswürdige Ploterei beenden.
29:10Der Doktor muss zu seinem Schneider.
29:12Ja, na, da sehen Sie mal, wie ich unter dem Pantoffel stehe.
29:15Welcher Praktiker steht nicht unter dem Pantoffel seiner Schwester?
29:21Ja, dann lassen Sie sich mal nicht aufhalten.
29:25Ja, ja.
29:27Na, dann gehe ich mal.
29:28Mhm, bitte.
29:33Äh, wiedersehen.
29:43Eigentlich haben wir uns doch noch nie ungestört
29:46und in Ruhe unterhalten können.
29:50Herr Oberarzt?
29:51Doch, doch, Herr Bli.
29:52Oh.
29:55Äh, Verzeihung, Frau Habtmeier.
29:57Sagen Sie doch ruhig, Häppchen.
29:59Ja?
30:00Es würde mich freuen.
30:03Häppchen.
30:05Ja, ähm, ich beobachte Sie schon lange.
30:09Und ich...
30:11Ich glaube, Sie sind die richtige Frau.
30:14So.
30:15So?
30:15Wofür?
30:17Ich möchte Ihnen etwas Wichtiges sagen.
30:20Etwas, was für Ihr weiteres Leben doch von einiger Bedeutung sein dürfte.
30:23Ja?
30:24Aber nicht hier in dieser nüchternen und sterilen Atmosphäre.
30:29Ich denke da mehr an ein gemütliches Lokal,
30:32wo man hübsch sitzen kann und so.
30:36Es wird mir ein Vergnügen sein.
30:46Sie müssen zusehen, dass Sie für ein, zwei Tage wegkommen.
30:50Ach, das ist nicht einfach.
30:52Sie haben doch bestimmt Überstunden.
30:54Ja, sicher.
30:56Der Doktor kann doch nichts dagegen haben.
30:58Im Gegenteil.
30:59Er muss Ihnen dankbar sein, wenn Sie seinen Blödsinn wieder gerade biegen.
31:02Also, abgesehen davon, dass ich nicht weiß, wie das zu machen sein soll.
31:07Nur durch gutes Zureden?
31:11Beeindruckend.
31:13War schon ein paar Mal hier.
31:14Es gefällt mir immer wieder.
31:18Ob das hier der richtige Ort für unsere Unterhaltung ist?
31:21Ja, das weiß ich auch nicht.
31:22Aber es ist schön kühl.
31:23Tja, ganz im Gegensatz zu Ihrem Vorschlag, Steffen.
31:26Also, der scheint mir ein ganz heißes Eisen zu sein.
31:29Sie fürchten sich vor der Aufgabe?
31:32Ach, es fängt doch schon bei der Urlaubsfrage an.
31:36Es sei denn, wir...
31:38Wir schaffen es an einem Wochenende.
31:41So wie wir beide gebaut sind?
31:45Steffi, was steckt dahinter?
31:49Finden Sie, dass ich zu eifrig bin?
31:52Es muss ja einen Grund haben.
31:54Warum machen Sie sich Gedanken?
31:56Alexander hat sich doch die Suppe eingebrochen.
31:58Und Sie fragen sich, warum ich ihm einen so großen Löffel in die Hand drücken will.
32:04Ja, so ist es.
32:21Sie haben mir mal gesagt, auf dem Lande tut man nichts, ohne dabei daran zu denken, dass etwas herauskommt.
32:28Ob ich das so allgemein formuliert habe, weiß ich nicht.
32:32Aber bitte.
32:34Ich möchte, dass die Freundschaft zwischen unseren Männern wieder in Ordnung kommt.
32:40Unsere Männer? Welche Intime bezeichnen?
32:44Versprechen.
32:45Versprechen Sie mir vorläufig nicht darüber zu reden?
32:49Versprochen.
32:52Ich werde Oswald Baumann heiraten.
32:58Steffi, das nenne ich ja eine Neuigkeit.
33:01Stopp! Nicht gratulieren!
33:03Ich soll ihn nicht gratulieren dürfen? Warum nicht?
33:08Oswald weiß noch nichts davon.
33:12Na ja.
33:17Hab ich da richtig gehört, Oswald Baumann? Weiß noch nichts davon?
33:21Mhm.
33:22Und deshalb muss diese dumme Bootsgeschichte so schnell wie möglich aus der Welt.
33:26Zwischen den beiden Männern muss es wieder so werden wie vorher.
33:29Und zwar auf alle Fälle noch vor unserer Hochzeit.
33:32Und das wollen wir nicht den Männern überlassen?
33:34Auf gar keinen Fall.
33:36Seit die Kerle von den Bäumen gestiegen sind, kehren wir ihnen die Höhle.
33:40Braten das erlegte Wild, regeln ihre Dummheiten und verhindern, dass sie sich gegenseitig die Schädel einschlagen.
33:46Notfalls mit allen Mitteln.
33:48Ach, Steffi.
33:50Also bei Ole Peters, da scheint mir eine große Flasche Korn das wirkungsvollste zu sein.
33:55Mhm. Aber alleine könnte ich bei den Fischern wohl nichts ausrichten. Sie kennen sie doch.
34:00Und von meinem Vater weiß ich, dass man mit Fischern und Bauern am besten zu zweit verhandelt.
34:13Steffi?
34:15Ich sehe ein, dass wir da gemeinsam aufkreuzen müssen.
34:18Ach.
34:21Dass mir am Montag alles klappt?
34:22Alles klar. Wir sind zwei Stunden früher da.
34:25Ja, komm.
34:33Guten Morgen.
34:35Guten Morgen.
34:38Eine bedeutende Mitteilung.
34:40Unter den Testatsarbeiten ist nicht eine einzige mit gut bewertet worden.
34:46Schlechter.
34:47Warum so pessimistisch?
34:48Mit sehr gut durch die Bank.
34:51Was? Wahnsinn!
34:53Schlechter.
34:54Wann haben Sie denn den Ersatz bekommen?
34:57Na ja, also so lange kann das noch nicht her. Seit einem Jahr. Höchstens anderthalb Jahre vielleicht.
35:02In so kurzer Zeit kann sich aber ein Kiefer nicht so verändern.
35:06Welche Beschwerden haben Sie denn nun genau?
35:08Na ja, also der obere, das klappt immer runter wie so ein ausgeleierter Kistendeckel.
35:12Und unten, das Biest, das drückt wie Teufel.
35:15Na, dann sehen wir uns das mal an.
35:19Kannst du das gestatten?
35:20Ja.
35:23Ach.
35:24So.
35:25Wissen Sie, die Rille, die ist ja so eng, so einen winzigen Schleifkorb gibt es ja ja nicht.
35:31Und mit einem Handstift, da rutsche ich immer ab.
35:33Wie soll ich denn das verstehen?
35:36Sagen Sie mal, das klingt ja, als wollten Sie an Ihre Prothese mit der Bohrmaschine gehen.
35:39Na ja, nicht mit der blanke Maschine.
35:42Da spanne ich immer eine biesame Welle ein.
35:44Wie denn? Sie meinen, damit wollten Sie an...
35:47Ja, also wie schon gesagt, so richtig gut ging das ja damit ja nicht.
35:51Also Heimwerker mag ich mir alles alleine.
35:53Und oben, oben ging es einfach.
35:56Da kommt man ja gut ran.
35:58Und wegen so einer Kleinigkeit, da wollte ich doch Ihre Mühe nicht in Anspruch nehmen.
36:02Also haben Sie sich auch an der unteren betätigt.
36:04Ja, wenn irgendwo was drückt, schwupps, ist das schon erledigt, nicht?
36:08Ja.
36:09Ja, bloß, die klappt immer runter.
36:12Wenn nicht der Haut verträglich wäre, könnte man ja mit Xenogil arbeiten.
36:16Ja, und jetzt ist es flach wie ein Tisch.
36:18Sie haben die ganzen Gaumenfalten planiert.
36:20Also sagen Sie mal.
36:22Wie sind Sie denn bloß auf die Idee gekommen, Ihren Gebiss mit Handwerkermitteln zu Leibe zu rücken machen?
36:27Na ja, ich dachte, sparst du dir Zeit und der Frau Doktor Arbeit, nicht?
36:30Und außerdem sind das ja meine, nicht?
36:34Bedingt, Herr Heimwerker, bedingt.
36:37Schließlich bezahlt die Sozialversicherung.
36:40Meinen Sie nicht auch, dass man solche Arbeit besser dem Zahnarzt überlässt?
36:43Na, Frau Doktor, wenn was zu reparieren geht, dann zuckt das mir den Finger an.
36:47Ja, und dann lassen Sie es in Zukunft zucken, so viel es will so.
36:50Und jetzt gehen Sie bitte ins Wartezimmer, ich ruf's dann gleich nochmal auf.
36:55Jetzt fangen wir praktisch von vorne an.
37:02Ich hab Sie ja bewundert, wie ruhig Sie geblieben sind.
37:04Na, Heike, bringen Sie das zu Herrn Opitz.
37:06Er soll sich das ansehen und entscheiden, ob das durch eine Unterfütterung zu retten ist.
37:10Oder ob eine Neuanfertigung fällig ist.
37:11Und vorher rufen Sie mir bitte den nächsten Patienten rein.
37:14Also bei Dr. Wittkugel wäre der achtkantig rausgeflogen.
37:16Ja, und nach fünf Minuten hätte ihn Frau Hoppmeyer wieder hereingerufen.
37:40Guten Tag.
37:40Es ist schön, Sie zu sehen, Frau Hoppmeyer. Bitte nehmen Sie Platz.
37:43Dankeschön.
37:56Dankeschön.
37:56Dankeschön.
37:57Dankeschön.
38:00Danke.
38:00Ja.
38:01Tja, aber ich hab ja gar nicht...
38:03Doch, doch, doch.
38:05Wie stand es?
38:05Für den Anfang?
38:07Na ja, aber wenn ich nun gar nicht gekommen wäre.
38:10Och, das war nicht einzunehmen.
38:13Immerhin wissen Sie ja gar nicht, was ich von Ihnen will.
38:16Ja.
38:17Nein, also im Ernst, ich...
38:18Ich hatte die Idee, unser Gespräch aus der nüchternen Atmosphäre meines Dienstzimmers herauszunehmen
38:24und darum gleich so oder umschweife.
38:27Ist es eigentlich ausgemacht, dass Sie Ihr Leben als die Assistentin von Herrn Dr. Wittkugel verbringen müssen?
38:37Also auf welch verschlungenen Pfaden bewegen Sie sich, Herr Oberarzt?
38:40Ist das der leise Versuch einer Abwerbung?
38:43Sie beantworten meine Frage nicht.
38:48Ich hab mir nie was anderes vorgestellt.
38:50Und Sie haben nie daran gedacht, sich zu verändern?
38:53Immer nur den scharfen Löffel und den Mundspiegel zureichen,
38:56das kann eine Frau wie Sie doch auf die Dauer nicht beglücken.
39:03Also, die Aufgaben meiner stomatologischen Schwester sind sehr viel umfangreicher.
39:07Das wissen Sie genau, Herr Oberarzt.
39:12Hm?
39:12Er weiß es.
39:14Er weiß es.
39:21Schwester Abmeyer, in der zentralen Einrichtung ist die Position der Oberschwester neu zu besetzen.
39:30Dringend sogar.
39:37Ich hoffe, Sie finden bald eine tüchtige Kraft.
39:41Und wenn ich Sie nun schon gefunden habe?
39:47Sie meinen doch nicht etwa mich?
39:51Ich...
39:51Ja.
39:53Ich hätte mir ja eigentlich denken können, dass Sie nein sagen.
40:00Ja, also...
40:04Wenn Sie mir ein bisschen Zeit lassen, dann...
40:08Ich werde darüber nachdenken.
40:11Zeit ist genau der Faktor, der mir permanent fehlt.
40:16Hehe...
40:17Pardon.
40:19Ähm...
40:20Ja.
40:20Der Doktor wird ja nun zum Medizinalrat gekürt.
40:25Sicher wird man ihm bald vorschlagen, in einem anderen Sinne zu wirken,
40:29denn allein als praktizierter Stomatologe...
40:34und außerdem...
40:37Frau Abmeyer, Sie wissen ganz genau, dass ich überhaupt kein Recht habe, mich in Ihre Privatangelegenheiten zu mischen,
40:42aber...
40:43Können Sie sich vorstellen, dass es für Sie und den Doktor in eben diesem Privatleben förderlich sein könnte,
40:50wenn Sie einmal nicht mehr so...
40:52so eng durch die tägliche Arbeit miteinander verbunden wären?
41:00Tja, also ich...
41:03Ich kann jetzt nicht mehr sagen als...
41:09Ich werde darüber nachdenken.
41:16Die...
41:16Die haben hier eine...
41:18einen Schwarzbilder-Kirschstift.
41:21Ich werde jetzt...
41:23Nein.
41:24Nein.
41:25Also...
41:25Weder in der Frage der Oberschwester, noch in der die Torte betreffen.
41:29Werden Sie mich zu einer Zusage belegen.
41:31Also Torte, nein.
41:34Oberschwester.
41:36Hätte ich mir überlegen.
41:38Damit gebe ich mich zufrieden.
41:40Immerhin...
41:41heißt das ja...
41:43nicht nein.
41:44Hm?
41:46Ja.
41:48Tja...
41:50Naja...
41:52Verkauft ist verkauft.
41:54Und zu teuer verkauft ist zu teuer verkauft.
42:02Das war sogar ein Freundschaftspreis.
42:06Wobei Sie die Freundschaft zu Ihrem Fischer-Kollegen meinen, aber nicht die Freundschaft zu Ihrem Zahnarzt.
42:11Also Vorschlag, Herr Peters. Sie nehmen die Akona zurück.
42:16Nein.
42:24Ich muss mit Laban jetzt Konferenz machen.
42:31Ja?
42:32Wie sieht's aus?
42:33Ganz gut, glaube ich.
42:34Ich habe gesagt, dass ihr euch mit einem Rechtsanwalt beraten habt.
42:38Tja, aber das stimmt doch gar nicht.
42:41Ist aber sehr wirkungsvoll.
42:44Natürlich werden die beiden versuchen, den Preis zu drücken. Was meinst du?
42:48Wie viel soll ich nachlassen?
42:512.000?
42:52Ach, also das macht der Doktor nicht mit.
42:56Wer soll denn den Verlust tragen?
42:58Die Fischer natürlich.
43:00Wie soll denn das zugehen?
43:02Wenn Sie dann die Akona für weniger zurückkaufen, als Alexander bezahlt hatten.
43:07Lass mich nur machen.
43:12Nun, haben Sie sich beraten?
43:16Tja, also, äh, Laban hat gesagt, soll kein Advokat mit ins Spiel kommen.
43:26Ja, der Meinung bin ich auch.
43:27Also sagen wir mal, Sie kaufen die Akona zurück.
43:34Tja, und wenn?
43:37Dann verkaufen Sie sie mir.
43:39Genauer gesagt, der LPG Neues Leben.
43:48Dann muss ich mit Laban erst wieder Konferenz machen.
43:57So, jetzt echt mal angenommen, wir nehmen die Akona zurück.
44:02Aber dann müssen wir ja das Geld wieder rausrücken.
44:04Nee, doch alles nicht.
44:07Guck mal.
44:09Alex war doch schon auf dem Korn, nicht?
44:12Dadurch ist die Akona doch schon gebraucht, ne?
44:15Und dann muss er was ablassen, ne?
44:18Ja, das geht.
44:20Schon fürs Abschleppen.
44:27Na, die reden aber lange.
44:29Nicht nervös werden.
44:31Ach, ich kann doch hier nicht bloß so rumsitzen.
44:33Wozu bin ich denn mitgekommen?
44:35Für den entscheidenden Augenblick.
44:37Aber erst klopfe ich die beiden juristisch weichen.
44:41Also juristisch können wir aber gar nichts machen.
44:44Das Boot gehört Alexander.
44:46Das stimmt.
44:48Und das wissen die auch.
44:50Aber wenn es stimmt, dass die Fischer den Doktor und dich mögen,
44:54dann werden sie sich überzeugen lassen.
44:55Und das musst du tun.
45:02Na, dann werden wir sie ein bisschen zappeln lassen.
45:11Nicht umdrehen.
45:17Na, Herr Ole Peters?
45:19Ja.
45:20Was hat denn denn der Doktor getan?
45:22Was haben wir gesagt, Ole?
45:24Wenn uns zu Doktor kommt, dann bist du geliefert.
45:26Das war ein ganz ehrlicher Handeln.
45:30Wieso?
45:31Nicht sehr mutig, den Doktor so einzuwickeln.
45:43Hat ich mir nicht alles dummels ziehen lassen?
45:49Da gehörte Mut dazu.
45:52Ich will mich gern daran erinnern, Herr Peters, wie mutig sie waren.
45:56Oder? War da nicht auch ein bisschen Furcht?
46:00Nein, nein, nein, das gilt nicht, ne?
46:02Was hat denn die Akroner damit zu tun, ne?
46:04Na jedenfalls so viel, dass sie ihren Freund Alex reingelegt haben
46:07mit diesem vermaledeiten Kahn da.
46:10Ja, ja, Ole, das ist aber ein Wahn, nicht?
46:12Dass uns Doktor bei der Unterschrift man bar nicht tun war.
46:16Na, Herr Peters?
46:18Kinden Sie das anständig gehandelt am Doktor?
46:21Drängen ihm ein Schiff auf ohne Rücksicht darauf,
46:23ob er etwas damit anfangen kann.
46:26Ach, der Handel wurde unter solchen Umständen abgeschlossen?
46:29So ein Handel hat doch gar keine Gültigkeit.
46:33Oh, Ole!
46:34Oh, Ole!
46:36Frau Peters fällt dir wohl auch nicht mehr in, was?
46:39Doch, uns Alex soll dann auch nichts nachlassen müssen.
46:45Dann können wir also dem Doktor sagen,
46:47dass Sie, wenn er einverstanden ist, das Schiff zurücknehmen?
46:50Ja.
46:53Sagen Sie ihm mal bloß,
46:57Weichtfeld ist's mir nicht.
46:59Aber Ihnen kann er ja nichts abschlagen.
47:02Nee.
47:04Obwohl, ähm, ich hab ja von dem Geld
47:09bisschen was schon ausgegeben, ne?
47:13Dann möt' ich wohl.
47:16Ich helfe ihm.
47:18Ich hätte da einen Vorschlag zu machen, der Sie interessieren wird.
47:25Das müssen wir wirklich nicht hier besprechen.
47:29Na, da bringe ich meinem Doktor aber ne schöne Überraschung mit nach Hause.
47:37Du bist die dämlichste Kirche, den ich überhaupt kenn.
47:40Oh.
47:44Oh.
47:45Schön.
47:48Na, da.
47:50Na, da.
47:54Was kannst du mir vor?
47:57Oh, ja.
47:58Na, da.
48:00Na, da.
48:04So.
48:04Ah.
48:10Also, ich glaub, es wird Zeit.
48:12Wir müssen morgen ganz früh raus.
48:27Es fehlt nur noch die Unterschrift, Herr Peters.
48:30Es ist eine Art Vorvertrag.
48:33Ja.
48:34Na, da.
48:35Na, da.
48:35Ja.
48:38Herr Peters, Sie haben's doch schon fünfmal gelesen.
48:43Na, ja.
48:44Na, ja.
48:45Die paar Gefälligkeiten müssen Sie uns schon erweisen.
48:48Dafür brauchen Sie auch keine einzige Mark wieder zurückzuzahlen.
48:52Wenn der Herr Doktor Wittkugel einverstanden ist.
49:03Ja.
49:07Na, ja.
49:10Wir rasa ist ...
49:14Bis mal, ja.
49:19Ja, mal jedenfalls.
49:23peak mal .
49:33Dankeschön, Herr Peters. Auf Wiedersehen. Auf Wiedersehen, Herr Laban.
49:38Wiedersehen, Herr Peters. Wiedersehen, Herr Laban.
49:46Warum haben die sich so gefreut?
49:49Wo ich so bannischlau verhandelt habe.
49:53Wieso schlau, Ole?
49:57Na, denk doch an die 2000.
49:59Die können wir doch nur beruhigt einstecken.
50:03Ich weh nicht, Ole.
50:06Sollen wir die nun noch kriegen oder zahlen?
50:09Ist denn das die Möglichkeit? War doch ein glatter Handel.
50:14Aber dafür musst du auch für den Liegeplatz für die Arkona sorgen.
50:19Das mag doch nix.
50:22Und du musst...
50:23Sein Liegeplatz hat sie so und so.
50:25Und du musst doch immer nach ihr gucken.
50:28Nach der Arkona.
50:29Das mag ich doch so und so.
50:32Und du musst dafür sorgen, dass der Kahn immer seetüchtig ist.
50:38Oh.
50:39Dübel noch eins.
50:41Und wenn erst die Urlaubers von der LPG Neues Leben kommen,
50:45dann musst du jede Woche mit ihnen eine Bottenrundfahrt machen.
50:51Oh, nee, oh, nee.
50:54Na, aber das hab ich unterschrieben?
50:57Oh, doch.
50:58Doch, Ole.
50:59Das hast du unterschrieben.
51:04Und nun?
51:05Und nun?
51:07Du musst du dir überlegen,
51:11wie du Tohu-Statin-Oll-Spiel bringst.
51:23Eine Chance hab ich noch.
51:26Ach.
51:28Dafür nicht gefällt Alex de Kahn doch.
51:32Ja?
51:35Oh.
51:38Ja.
51:42Ja, ich weiß, ich weiß.
51:43Ja, ja.
51:44Na und, haben Sie noch mal eine Konzentration?
51:46Ja, ja.
51:47Ach so.
51:49Hat er denn die Röntgenaufnahme gesucht?
51:51Achtung.
51:56Oh.
52:03So ist das Leben, mein lieber Herr Opitz.
52:06Mit den Jahren kommt das Alter
52:08und mit dem runden Alter kommen die Ehrungen.
52:11Na, für dieses schöne Jubiläum,
52:12ein halbes Jahrhundert immerhin,
52:14können Sie selbst ja nicht so sehr.
52:16Aber der Anlass gibt Gelegenheit,
52:19im Namen all derer,
52:20die mit ihrer Kunst im Munde herumlaufen,
52:24ein ganz großes Dankeschön loszulassen.
52:28Nett finde ich es übrigens auch.
52:30dass die Regie für diese kleine Feier
52:32ihre Studenten übernommen hat.
52:34Ah.
52:34Ja.
52:36Glückwunsch also
52:37und alles, alles Gute
52:39für die nächsten 50.
52:40Nein, nein, nein.
52:42Erheben wir das Glas
52:43auf das Wohl von Meister Opitz.
52:45Zum Wohl.
52:47Zum Wohl.
52:48Zum Wohl.
52:56Von unserer Gruppe
52:58die herzlichsten Glückwünsche.
52:59Dankeschön.
53:00Bitte schön.
53:01Oh, was ein Riesenstrauß da.
53:04Oh, danke, was ist das denn?
53:06Von mir auch alles Gute.
53:07Dankeschön.
53:08Vielen Dank.
53:09Herr Opitz.
53:11Ja.
53:12Also, die herzlichsten Glückwünsche.
53:14Bedanke mich.
53:15Von Herr Opitz.
53:16Alles Gute.
53:17Dank, danke.
53:18Oh, jetzt.
53:18Oh, mein Traum.
53:20Jetzt mein Leben, sonst.
53:22Ja.
53:23Herzlichen Glückwünsche.
53:24Hey.
53:25Was ist das denn?
53:26Ein Sechser.
53:28Ein Sechser.
53:28Oh, ja.
53:29Aber sein Gewicht ist was.
53:30Stell es mir.
53:31Danke.
53:31Stell es mir.
53:32Danke.
53:32Danke.
53:36Danke.
53:37Das war das Wochenende schön verwacht.
53:38Oh, ja.
53:39Sehr erfolgreich, denke ich.
53:40Wir müssen uns nachher unbedingt sprechen.
53:42Ich gehe schon mal in unsere Praxis.
53:43Ja, warum denn?
53:44Wir haben doch unsere kleine Feier hier.
53:46Wenn nachher die Patienten kommen, dann soll alles in Ordnung sein.
53:49Na ja, natürlich, aber doch erst in einer Stunde.
53:51Ja, aber hier müssen wir ja auch noch aufhalten.
53:54Ich komme.
53:56Ich komme.
53:57Lieber Meister Opitz, halten Sie bitte.
54:00Ich komme zu spät.
54:05Dennoch, dennoch bin ich voller, bester, bester Wünsche für Sie.
54:11Von der Leitung?
54:13Von mir persönlich, von meiner Frau.
54:15Vielen Dank.
54:16Lieber Meister Opitz, alles Gute.
54:18Danke, Wissler.
54:19Gesundheit.
54:19Ja.
54:20Gesundheit.
54:20Alles andere müssen Sie eh alleine machen.
54:24Also, ich gehe da schon mal vor.
54:25Es ist wichtig, bitte.
54:26Ja, ja, ich komme dann.
54:32Ich kann leider gar nicht lange bleiben.
54:34Ach so.
54:37Söten Sie mir das abnehmen?
54:38Ich darf doch nicht.
54:39Also, na, dann geben Sie es mir.
54:41Ja.
54:42Zum Wohl.
54:43Mhm.
54:45Eigentlich ist das leider nicht der richtige Zeitpunkt, aber haben Sie schon mal daran gedacht,
54:48die Arbeit hier am Stuhl aufzugeben?
54:50Natürlich nicht.
54:51Ich bin doch kein potenzieller Selbstmörder.
54:53Ich habe ja nicht von der Arbeit an sich gesprochen.
54:56Doch eben, in dieser Sekunde.
54:59Für einen Mann wie Sie gäbe es doch ein weitaus reicheres Betätigungsfeld als die praktische
55:04Stomatologie.
55:04Ich habe da noch einen gewissen Ausspruch im Ohr von einem Oberarzt, dass die Zeit am Stuhl seine glücklichste war.
55:12Hm, der Punkt geht an Sie, aber vergessen Sie den Ausspruch nicht. Sie werden ihn bestimmt einmal gebrauchen.
55:18Oh, das glaube ich nicht.
55:19Was soll denn dann was Häppchen werden?
55:22Ach, da hätte ich eine sehr akzeptable Lösung.
55:27Doch.
55:27So.
55:29Wohlbekommens.
55:30Ja, danke.
55:31Ja, dann wünsche ich noch schöne gemeinsame Stunden.
55:36Kommt Ihnen heute keine Patienten?
55:38Doch, in einer Stunde. Deshalb müssen wir uns ja so beeilen. Mit dem Feiern, meine ich.
55:42Ja, ich auch. Noch viel Vergnügen.
55:44Wiedersehen.
55:45Wiedersehen.
55:46Na nun greifen Sie doch zu, ist doch alles für euch da. Bitteschön.
55:55Gut.
56:00Na, was warst du denn auf dem Herzen? Schieß los.
56:04Also, am Streit zwischen Dr. Baumann und dir ist doch das Boot schuld.
56:09Ich habe eine Lösung. Und das heißt, wir haben sie. Frau Passlack und ich.
56:14Ja, ich höre.
56:15Wir haben mit Ole Peters gesprochen. Er nimmt die Arkona zurück. Du bekommst dein Geld wieder und dann steht nichts
56:22mehr zwischen euch.
56:23Zwischen Dr. Baumann und dir. Es ist alles geklärt mit Herrn Peters.
56:29Ja? Mit der Ole ist alles geklärt?
56:31Ja, er nimmt das Boot zurück. Frau Passlack hat einen Vorschlag.
56:34Ach, Ole nimmt das Boot zurück?
56:38Ja, wir haben alles mit ihm abgesprochen.
56:41Ihr habt mein Boot zurückgegeben? Hinter meinem Rücken? Ach, das ist wohl Vertrauen, oder wie?
56:48Na ja, aber du und Dr. Baumann, ihr habt doch...
56:50Ihr habt mein Boot zurückgegeben? Hinter meinem Rücken? Das ist ja wohl der Gipfel.
56:55Ja, aber doch nur, wenn du einverstanden bist.
56:57Ach, wenn ich einverstanden bin. Aber mit Ole Peters ist alles abgeklärt.
57:02Willst du denn nicht wenigstens anhören, was vorgeschlagen wird?
57:06Nein, das interessiert mich nicht.
57:16Hallo Häppchen.
57:17Ach, Silke, was willst denn du hier?
57:20Ich will Meister Opitz gratulieren.
57:21Ach so, ja.
57:22Was ist denn los mit dir?
57:26Nichts Besonderes.
57:29Dein Doktor, stimmt's?
57:31Häppchen, du solltest dir endlich ein dickeres Fell zulegen.
57:36Ich hab dich doch mal gefragt, ob du Verwendung für mich hättest.
57:40Ja, darüber ließe sich reden, aber wenn du mich das fragst, um von hier wegzukommen, dann hat das wenig Sinn.
57:48Wie meinst du denn das?
57:51Noch ist es nicht offiziell, aber ich werde hierher kommen mit Dr. Frankfurter als zweite Schicht.
57:57Du siehst also, ein Wechsel zu mir würde dir wenig bringen.
58:01Weiß das der Doktor schon?
58:04Keine Ahnung.
58:06Was wirst du denn machen?
58:13Das weiß ich nicht.

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