- vor 1 Tag
Fella (Jerry Lewis) ein gutmütiger, natürlicher Junge lebt in einer Villa in Bel Air mit seiner bösen Stiefmutter und den durchtriebenen Stiefbrüdern Maxemillian und Rupert. Die Stiefbrüder demütigen Fella und er muss alle Hausarbeiten erledigen. Eines Tages erscheint eine männliche Fee, diese(er) hat Fella auserwählt, die charmante Prinzessin zu heiraten. Mit einigen Tricks hilft die männliche Fee Fella, damit er auf den Ball gehen kann, und die Prinzessin kennen lernt.
Kategorie
😹
SpaßTranskript
00:00:17Und im Vollbesitz meiner geistigen und körperlichen Kräfte und im Beisein der unterzeichneten
00:00:25Zeugen gebe ich ihr mit meinen letzten Willen bekannt. Erbin meines Grund und Bodens und all
00:00:34meines irdischen Besitzes ist meine geliebte Frau Emily. Ich weiß, dass sie sich in liebevollster
00:00:43Weise meines Sohnes annehmen wird.
00:00:59Paula! Paula! Paula!
00:01:07Ja!
00:01:11Bist du wach, du Faulpelz?
00:01:13Ich glaube ja, Mutter.
00:01:15Was?
00:01:16Ich meine Stiefmutter.
00:01:18Schon besser. Mach schon die Arbeit. Bring mir das Frühstück. Spiegeleier und knusprigen
00:01:24Toast. Orangensaft. Viel Orangensaft. Und wasch meinen Wagen. Ich esse heute in der Stadt.
00:01:32Los, Faulpelz! Steh auf!
00:01:37Paula!
00:01:56Da!
00:02:19Ja!
00:02:49Untertitelung des ZDF, 2020
00:03:18Untertitelung des ZDF, 2020
00:03:49ZDF, 2020
00:04:08ZDF, 2020
00:04:40ZDF, 2020
00:04:43Guten Morgen, Mütterchen.
00:04:45Guten Morgen, Süßerlein.
00:04:47Guten Morgen, Ruppertchen.
00:04:50Guten Morgen, Mütterchen.
00:04:52Komm, mein Junge, das Frühstück ist fertig.
00:04:56Ich habe so komische Geräusche gehört.
00:04:59Habt ihr nichts gehört, Kinderchen?
00:05:01Nein, Mutter, keinen Ton.
00:05:03Ich bin ganz früh zu Bett gegangen und habe auch nichts gehört.
00:05:07Mutters liebe Kinder.
00:05:09Kommt jetzt, es war bestimmt dieser Trottel in der Küche.
00:05:12Wenn er wieder was zerbrochen hat, dann nehme ich ihm zur Strafe das Fahrrad weg.
00:06:07Wählt was?
00:06:08Die Morgenzeitung.
00:06:10Zeitung, bitte.
00:06:11Danke.
00:06:20Haupe!
00:06:21Ja, ich komme schon.
00:06:21Bleibst du!
00:06:35Das war's.
00:07:00Auch das noch.
00:07:17Paula!
00:07:36Paula!
00:07:38Paula!
00:07:59Paula!
00:08:01Paula!
00:08:01Paula!
00:08:03Paula!
00:08:04Paula!
00:08:07Paula!
00:08:11Ja, ja, Stiefmutter.
00:08:13Wo ist mein Wagen?
00:08:14Oh, ich...
00:08:17Ich fahr ihn gleich vors Haus, Stiefmutter.
00:08:20Aber sei vorsichtig, dass du die Polster nicht schmutzig machst, hörst du?
00:08:23Ich werde bestimmt vorsichtig sein, damit ich die schönen Polster im Wagen nicht schmutzig mache, Stiefmutterchen.
00:08:36Ich fahre ihn.
00:08:43Ich fahre ihn.
00:08:59Habe ich dir nicht befohlen, um halb eins hier zu sein?
00:09:02Oh, Verzeihung, Mutter. Ich dachte um 12,30, Stiefmutterchen.
00:09:05Kannst du denn nichts richtig machen, was man dir aufträgt?
00:09:08Ich versuche es ja, Stiefmutter. Ich gebe mir wirklich die größte Mühe.
00:09:10Es scheint dir nicht klar zu sein, dass du bettelarm bist.
00:09:13Dein Vater hat mir alles vermacht.
00:09:16Trotzdem gebe ich dir ein Heim, Kleidung und Kost aus reiner Gutmütigkeit.
00:09:19Ja, das weiß ich, Stiefmutter.
00:09:22Aber...
00:09:23Dann solltest du dich dafür dankbar zeigen.
00:09:25Aber das kann man wohl nicht erwarten von einem jungen Mann, in dessen Adern gewöhnliches Blut fließt.
00:09:30Ich weiß, dass ich nicht so vornehm bin, wie es Maximilian und Rupert sind, aber...
00:09:37Aber ich bin dir wirklich dankbar für alles, was du für mich tust.
00:09:40Dann zeige auch deine Dankbarkeit, indem du ein bisschen mehr arbeitest.
00:09:43Das ist eine gute Idee, Stiefmutter.
00:09:45Wir erwarten sehr vornehmen Besuch in unserem Haus und es muss alles blitzblank sein.
00:09:49Verstanden?
00:09:50Blitzeblank.
00:09:51Blitzeblank, ja.
00:09:51Es wird alles blitzeblank, ja.
00:09:53Was für ein Gast kommt denn, Stiefmutter?
00:09:55Das wirst du noch früh genug in der Zeitung lesen.
00:09:58In der Zeitung, Stiefmutter?
00:09:59Dann muss es ja ein berühmter Gast sein.
00:10:00Wer?
00:10:01Und reinige das Schwimmband.
00:10:03Ich mache alles blitzeblank und gute Fahrt, Stiefmutter.
00:10:07Ich habe den Wagen blitzeblank poliert und den Motor habe ich auch überholt, damit du viel Freude hast.
00:10:12Ich wünsche dir viel Vergnügen.
00:10:14Der Wagen ist wieder wie neu.
00:10:16Er ist blitzeblank.
00:10:17Das gute Autochen fährt dich schnell in die Stadt.
00:10:21Hm.
00:10:21Eins.
00:10:21Geh, Geh!
00:11:00Musik
00:11:20Gott zum Gruß!
00:11:22Pauler!
00:11:23Grüß Gott!
00:11:24Woher weißt du wie ich?
00:11:33Schönen guten Tag!
00:11:34Woher weißt du, dass ich Paula heiße?
00:11:36Oh, du siehst eben so aus.
00:11:38Ach, bist du ein Freund von Mutter?
00:11:41Von deiner Stiefmutter, meinst du?
00:11:42Ach nein, Freunde waren wir nie.
00:11:45Und werden es auch nie sein.
00:11:48Aber sie hat dich ja eingeladen zum Schwimmen.
00:11:50Das finde ich sehr freundlich.
00:11:51Nein, mein lieber Junge, ich habe mich selbst eingeladen.
00:11:55Aber wenn ich dich irgendwie störe, gehe ich.
00:11:57Oh nein, im Gegenteil.
00:11:59Du störst mich überhaupt nicht.
00:12:00Ich habe gern vergnügte Leute um mich.
00:12:02Oh, danke sehr.
00:12:04Ich finde dich reizend.
00:12:05Wir werden uns gut verstehen.
00:12:08Danke sehr.
00:12:08Ich verstehe mich gern gut.
00:12:09Ich habe für Menschen und Leute viel übrig.
00:12:12Mhm.
00:12:13Für Leute und für Menschen.
00:12:16Ist das ein Unterschied?
00:12:17Oh ja, und was für einer.
00:12:20Das ist so.
00:12:22Weißt du, Leute sind Menschen, die was geworden sind.
00:12:24Die reich oder berühmt sind.
00:12:25Und dadurch werden sie selbstverständlich zu Leuten.
00:12:28Und sie hören auf, Menschen zu sein.
00:12:30Mhm, nicht schlecht gesagt.
00:12:32Aber, aber ich habe Leute sehr gern,
00:12:35weil sie mir im Grunde meines Herzens sehr leid tun.
00:12:37Verstehst du?
00:12:38Paula, du machst mir Sorgen, Junge.
00:12:41Ich glaube, du wirst doch mal eine berühmte Persönlichkeit.
00:12:45Ich?
00:12:45Nee?
00:12:48Ah, ah.
00:12:53Ja?
00:12:58Ich möchte lieber arm bleiben.
00:13:01Ich verlang nicht mehr.
00:13:04Ich wäre froh, allein zu sein.
00:13:07Das sagst du jetzt, aber warte nur ab.
00:13:09Ich weiß genau, ich werde kein Millionär.
00:13:12Das kannst du nicht wissen.
00:13:13Immer nur Diener sein?
00:13:14Doch, nein.
00:13:16Mir ist egal, was für Sachen ich trage.
00:13:19Ich habe es doch schön, warum mich damit flagen.
00:13:23Lass mich lieber arm bleiben.
00:13:25So fühle ich mich wohl.
00:13:28Aber vielleicht bist du zu etwas Höherem berufen und weißt es bloß nicht.
00:13:32Nein, ich arbeite gern Tag und Nacht.
00:13:35Weiter wie bisher.
00:13:40Erdbeeren mit Sahne und mal eine Banane.
00:13:43Wie kann man nur so bescheiden sein?
00:13:46Ein Pudding aus Reis und im Sommer ein Eis.
00:13:49Hör auf, ich fang gleich an zu weinen.
00:13:52Ein Liedchen am Morgen, nie Ärger und Sorgen.
00:13:55Das ist schon besser, das verstehe ich.
00:13:57Einen Film ansehen oder auch schwimmen gehen.
00:14:01Da wüsste ich aber noch vergnüglichere vergnügt.
00:14:04Meine Güte.
00:14:06Ich bin glücklich, augenblicklich.
00:14:10Warum soll's nicht bleiben, wie's war?
00:14:15Lass mich, liebe Arm, bleiben.
00:14:17So fühl ich mich wohl.
00:14:20Würdest du nicht vielleicht doch gern zum Beispiel ein Prinz sein?
00:14:24Ich will immer nur einfach sein, der Dumme, Gute, Arme.
00:14:34Ich bin ganz einfach ich.
00:14:35Das ist ja gerade das Besondere an dir, Faula.
00:14:38Weißt du, ich glaube, du wirst noch mal sehr berühmt.
00:14:41Warum sagst du das immer wieder?
00:14:44Nein, ich kann dir nur sagen, du und ich, wir feiern ein Fest.
00:14:49Einen riesengroßen, zauberhaften Ball.
00:14:52Tatsächlich?
00:14:55Du hast es tatsächlich geschafft, Mutter.
00:14:57Das wird die Sensation der Saison.
00:15:00Ich danke dir, Rupertchen.
00:15:02Es tut im Herzen einer Mutter immer wohl,
00:15:04wenn ihre Söhne stolz auf sie sind.
00:15:13Das kostet doch ein Vermögen, Mutter.
00:15:16Und mir hältst du immer Vorträge, dass ich zu viel Geld ausgebe.
00:15:20Es wird kostspielig.
00:15:21Aber wegen deiner Geldausgaben bin ich dir nicht böse, mein Junge.
00:15:26Aber diesem Verrückten bin ich böse.
00:15:29Diesem Verrückten?
00:15:59Willst du was trinken, Mutter?
00:16:02Hast du deine Hausarbeit erledigt?
00:16:04Oh ja, alles, Stiefmütterchen.
00:16:07Alles bis auf, Entschuldige, Maximilian,
00:16:09alles bis auf das Begießen der Goldfischermutter, Stiefmutter
00:16:12und das Füttern der Blumen.
00:16:14Aber das mache ich danach, den Essen.
00:16:16Und warum hast du Faulpelzes noch nicht getan?
00:16:18Warum nicht?
00:16:19Ach, das kam so, Stiefmutter.
00:16:20Es ist nämlich was Komisches passiert.
00:16:22Entschuldige.
00:16:22Oh, ist das glaskalt.
00:16:23Das Eis ist zu kalt, Maximilian.
00:16:25Entschuldige, bitte.
00:16:25Es ist nämlich was passiert.
00:16:27Oh, bitte sehr, Robert.
00:16:28Da war ein fremder Mann in unserem Schwimmbassin.
00:16:30In meinem Schwimmbassin?
00:16:34Natürlich, liebe Stiefmütterchen.
00:16:36In deinem Bassin.
00:16:37Und wie wir so standen und uns unterhielten,
00:16:40war er plötzlich einfach verschwunden.
00:16:43Wie soll ich das verstehen, verschwunden?
00:16:45Na ja, ich sagte ja.
00:16:46Mutter, Stiefmutter, wir standen da und unterhielten uns.
00:16:49Und dann war ich allein.
00:16:50Er war weg.
00:16:51Na ja.
00:16:52Na ja, er war eben, äh,
00:16:56ungefähr.
00:16:59Wie lassen wir diesen Schwachsinnigen hier bloß verschwinden?
00:17:02Wenn die Prinzessin ihm begegne,
00:17:03denkt sie, wir hätten irre in der Familie.
00:17:05Aber erlaube mal, Rupert, das bilde ich mir nicht ein.
00:17:07Es ist wirklich wahr.
00:17:08Ich habe tatsächlich mit ihm gesprochen.
00:17:10Und ob du es glaubst oder nicht, Mutter,
00:17:11er hat mir schon von dem Ball erzählt?
00:17:13Hier alles, was in der Zeitung steht.
00:17:15Und die Zeitung war überhaupt noch nicht gedruckt,
00:17:16als er davon gesprochen hat.
00:17:17Du fandest erst wohl wieder.
00:17:19Das ist genau derselbe Quatsch
00:17:21wie die Träume von deinem Vater.
00:17:23Ach, was du nicht sagst.
00:17:25Du musst es ja wissen,
00:17:26meine Träume sind alle wahr.
00:17:28Sein Vater erzählt ihm im Traum immer wieder,
00:17:30er wäre reich.
00:17:32Nicht wahr, Faulor?
00:17:33Ja, Stiefmütterchen.
00:17:34Ja, aber ich wache leider immer zu früh auf.
00:17:37Ich glaube, du wachst überhaupt nie auf,
00:17:40du blöde.
00:17:40Verschwinde!
00:17:41Ja, aber ich wollte doch nur...
00:17:45Na schön, ich deck schon den Tisch zum Essen.
00:17:53Mütterlein, diese Tür ist...
00:17:55ist offen.
00:17:56Ich empfehle mich.
00:18:03So, und nun zu diesem kostspieligen Ball.
00:18:07Sie hören jetzt,
00:18:10Count Basies Erfolgsschlager,
00:18:12Jude.
00:18:12BABB zerstört.
00:18:20BABB zerstört.
00:18:25BABB zerstört.
00:18:32BABB zerstört.
00:18:48Musik
00:19:30Musik
00:19:49Musik
00:20:16Musik
00:20:51Diese Träume sind wirklich wahr.
00:20:53Der Geist seines Vaters wird ihm zeigen, wo sein Vermögen versteckt ist.
00:20:57Er wird reich sein, wenn er es findet.
00:20:59Und wir sind arme Schlucker.
00:21:01Ihr seht also, wie wichtig es ist, dass Rupert die Prinzessin heiratet.
00:21:04Deine Ausführungen sind überzeugend, aber Mutter, ich habe nicht so viel Vertrauen in Ruperts Charme dem anderen Geschlecht gegenüber wie
00:21:13du.
00:21:14Sichern wir uns doch auch nach der anderen Seite, in dem wir mal nett sind, zu unserem Fauler.
00:21:26Ja, gewiss.
00:21:28Seien wir nett zu unserem Fauler.
00:21:36Ich habe serviert.
00:21:39Ich habe serviert.
00:21:51Wir können essen.
00:22:00Kommt, wir können essen.
00:22:07Es wird doch sonst kalt.
00:22:14Wir können.
00:22:18Kommt mit.
00:22:37Ich habe Hunger.
00:22:38Ich gehe.
00:22:40Ich gehe.
00:22:42Ich gehe.
00:22:53Vielen Dank.
00:23:30Vielen Dank.
00:23:54Vielen Dank.
00:24:23Vielen Dank.
00:25:02Vielen Dank.
00:25:05Noch etwas sein, Stiefmutter?
00:25:06Danke, das ist alles.
00:25:08Mhm.
00:25:26Fall off.
00:25:38Ja, Mütterlein, bitte reich mir den Zucker.
00:25:41Ja, Stiefmutter.
00:25:59Tu mir ein Stück in den Kaffee, Fauna.
00:26:19Darf es noch etwas sein?
00:26:20Nein, danke schön, Faula.
00:26:22Ach, bitte.
00:26:27Ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja.
00:27:02Ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja.
00:27:17Ja, Maximilian.
00:27:22Ja, ja, ja, ja, ja.
00:27:27Ja, ja, ja.
00:27:47Ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja.
00:28:41Ich glaube, ich rauche sie für dich an, Maximilian.
00:28:52Oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh.
00:28:55Oh, oh, oh, oh.
00:28:55Oh, oh, meine arme Lippe.
00:28:56Kannst du mir die Lippe vorsichtig abmachen?
00:28:58Sie sitzt fest.
00:29:00Aber vorsichtig.
00:29:03Ich habe ein Loch in der Lippe und das brennt.
00:29:06Und sowas beim Essen, wo ich den Bund so nötig brauche.
00:29:09Ich kann nicht mehr meine Suppe essen mit dem Loch in der Lippe.
00:29:18Ich muss mich ja noch umziehen.
00:29:33Wollen wir uns erheben?
00:29:43Paula, wir trinken unseren Brandy in der Bibliothek.
00:29:47Den Brandy in der Bibliothek.
00:29:52Und Paula, der Braten war ganz delikat.
00:29:57Das freut mich, Stiefmutter.
00:29:59Ja, die Hammelrippchen.
00:30:02Die Rippchen haben dir geschmeckt.
00:30:08Meine Rippchen, Mutter.
00:30:11Oh, wie lieb von dir.
00:30:13Haben dir die Hammelrippchen wirklich geschmeckt, Mutter?
00:30:18Fandest du sie sehr schön?
00:30:20Oder nur schön?
00:30:21Ich habe sie auch mit sehr viel Liebe geschmort.
00:30:27Es waren die schönsten Hammelrippchen meines Lebens.
00:30:32Oh, ich danke dir, Stiefmütterchen, dass du Hammel, meine Rippchen, gelobt hast.
00:30:38Stiefmütterchen, dafür danke ich euch allen.
00:30:40Paula, du darfst vielleicht morgen mit mir Polo spielen, Paula.
00:30:44Polo?
00:30:45Mit dir Polo spielen?
00:30:47So ein vornehmes Spiel.
00:30:49Oh, ich danke dir, Martin.
00:30:52Ja, und vielleicht spielst du auch gern Tennis und Golf mit uns.
00:30:55Oh, was für liebe, gute Brüder.
00:30:58Zwei liebe Menschen, die zu mir gehören.
00:31:00Ich bin zutiefst gerührt.
00:31:02Lieb Mütterlein und Brüderlein, ich danke euch.
00:31:05Paula?
00:31:06Dann brennen die bitte.
00:31:07Sofort, Mütterlein.
00:31:10Entschuldigt bitte.
00:31:11Himmel, dass ihr meine Hammelrippchen mögt.
00:31:14Das macht mich froh und glücklich.
00:31:16Ich werde euch sofort morgen wieder Hammelrippchen machen.
00:31:20Sagt mal, geht das nicht zu weit, mit ihm Tennis zu spielen und Golf und Polo?
00:31:25Davon wird er todmüde und wacht gar nicht mehr auf.
00:31:29Und dann beendet er seinen Traum.
00:31:36Sie haben meine Hammelrippchen gelobt.
00:31:40Oh, Vater, du hattest so recht.
00:31:43Wenn du den Menschen Liebe gibst, dann wirst du auch Liebe ernten,
00:31:47wie es in dem Ring steht.
00:31:49Wie weise, Vater, doch wahr.
00:31:53Für Paula.
00:31:55Liebe deine Nachbarn und sei zu ihnen immer gut.
00:32:00Die Liebe, die du gibst, werden dir die anderen tausendfach wiedergeben.
00:32:05Und du gewinnst dadurch ihr Vertrauen, ihre Herzen und ihre Zuneigung.
00:32:09Und schenke auch einen Teil deiner Liebe denen, die dich nicht lieben.
00:32:12Denn ein Leben ohne zu lieben ist unausgefüllt.
00:32:17Ihm fehlt die Wärme, die unser aller Leben in dieser Welt voll Zwietracht und Neid und Missgunst erst schön und
00:32:23lebenswert macht.
00:32:24Und alle, die aus übervollem Herzen ihre Liebe verschwenden, werden feststellen,
00:32:28dass sie den Hass und den Neid in der Welt verdrängen.
00:32:31Also liebt euch.
00:32:33Schenkt eure Liebe wie die Kinder die lieben, ohne zu fragen, ob eure Liebe erwidert wird oder nicht.
00:32:38Erst dann könnt ihr verstehen, was ich meine.
00:33:08Ich bin sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr.
00:33:39Untertitelung des ZDF, 2020
00:34:09Untertitelung des ZDF, 2020
00:34:15Untertitelung des ZDF, 2020
00:34:46Untertitelung des ZDF, 2020
00:35:16Untertitelung des ZDF, 2020
00:35:35Untertitelung des ZDF, 2020
00:35:58Untertitelung des ZDF, 2020
00:36:16Untertitelung des ZDF, 2020
00:36:39Untertitelung des ZDF, 2020
00:37:10Untertitelung des ZDF, 2020
00:37:11Schon wieder draußen. Der ist hoch, wenn er lang liegt.
00:37:52Der ist hoch, wenn er lang liegt.
00:38:18Der ist hoch, wenn er lang liegt.
00:38:32Der ist hoch, wenn wir sein Vermögen finden sollten, werden wir der Alten nichts davon sagen.
00:38:53Wir behalten das Geld für uns allein.
00:38:56Gut.
00:38:56Gut.
00:38:58Gut.
00:39:00Gut.
00:39:08Gut.
00:39:14Gut.
00:39:26Gut.
00:39:29Gut.
00:39:30Gut.
00:39:36Gut.
00:39:47Gut.
00:40:05Gut.
00:40:07Gut.
00:40:21Gut.
00:40:23Gut.
00:40:24Gut.
00:40:26Gut.
00:40:28Gut.
00:40:29Gut.
00:40:29Gut.
00:40:29Gut.
00:40:30Gut.
00:40:33Gut.
00:40:35Gut.
00:40:36Gut.
00:40:59Oh, guten Tag, Vater.
00:41:03Warst du verreist?
00:41:04Du hast dich ja so lange nicht bei mir sehen lassen.
00:41:07Daddy, Papa, wieso ist dir so warm?
00:41:11Oh, du hast ja richtig Schweiß auf der Stirn.
00:41:14Wo warst du?
00:41:16Oh, ach ja, da muss ja eine wirkterliche Hitze sein.
00:41:21Ich freue mich über deinen Besuch, Vater, Papa, Daddy.
00:41:25Was?
00:41:27Wirklich?
00:41:30Reich?
00:41:32Wie viele Millionen?
00:41:33Du meinst, ich würde auch bald Millionär, Daddy?
00:41:38Ein mehrfacher sogar?
00:41:39Ein mehrfacher Multimillionär?
00:41:42Millionen, dann habe ich Millionen und Milliarden.
00:41:45Das ist ja prima.
00:41:47Dann bin ich ein schwerer Junge, millionenschwer.
00:41:49Schön.
00:41:50Und mit den vielen Millionen kann ich dann meiner guten,
00:41:54vielgeliebten, armen Stiefmutter
00:41:56einen Pullover kaufen für die kalten Wintertage.
00:42:00Was?
00:42:03Ja, Daddy, du willst mir zeigen, wo die Millionen sind?
00:42:06Ich soll aufstehen und mit dir dahin gehen?
00:42:09Oh, ja, gern.
00:42:11Ich will sehen, wo all die vielen Millionen Goldstücke liegen.
00:42:17Ja, ja, ich, ich begleite dich, Vater.
00:42:22Ich muss ja schließlich wissen, wo du die vielen Millionen versteckt hast.
00:42:27Wo, wo, wo sind denn nun deine Dollars?
00:42:30Bin ich hier richtig?
00:42:32Was?
00:42:34Was meinst du, wohin?
00:42:36Ah, so aus dem Fenster.
00:42:38Hast du denn das Geld zum Fenster rausgeschmissen, Vater, Daddy?
00:42:44Ach so, links runter.
00:42:45Hoffentlich falle ich nicht.
00:43:00Ja, gut, ich mach das Senf dazu.
00:43:03Ah!
00:43:06Was sagst du?
00:43:08Zwei?
00:43:10Ja, gut.
00:43:21Sie hören Delmour, meine Damen und Herren.
00:43:23Ich spreche vom Aufnahmewagen aus.
00:43:25Wir befinden uns in dem exklusiven Villenviertel von Los Angeles.
00:43:28Wir stehen vor dem prunkvollen Grundstück der Kingstons
00:43:30und warten auf die Ankunft der Prinzessin Charmant
00:43:32von dem Großherzogtum von Moravia,
00:43:34die jeden Augenblick eintreffen muss.
00:43:36Prinzessin Charmant ist, wie Sie schon aus den Zeitungen
00:43:38und Wochenschauberichten wissen,
00:43:39eine der bezauberndsten Frauen des gesamten europäischen Hochadels.
00:43:43Sie wird natürlich in unserer Stadt
00:43:44Gast von Mrs. Roland Kingston sein,
00:43:46deren Urgroßvater, der Herzog Wall, äh, Wladimir,
00:43:50wiederum mit dem Großherzog Maximilian,
00:43:52Rupert Lupin von Moravia, verwandt war.
00:43:55Sie wird eine Woche hier wohnen,
00:43:56bevor sie ihre Rundreise durch die Staaten antritt.
00:44:03Jetzt kommt die ganze Wagenkolonne
00:44:05auf der Fahrt vom Flugplatz an uns vorbei.
00:44:08Die Damen, die uns zusehen,
00:44:09wird es besonders interessieren,
00:44:11dass die Prinzessin ihre Nationalfarben trägt.
00:44:13Und zwar ein blaugraues,
00:44:14gleitet auf die Farbe ihres Wagens abgestimmt.
00:44:32Die gentlemen vital haben,
00:44:46dass die Fäte ich mir Including universelle
00:45:01Ist die aber schön.
00:45:03Ja, du hast recht, mein Junge.
00:45:07Grüß Gott, Faula.
00:45:09Grüß Gott, Minister.
00:45:11Hast du die Prinzessin eben gesehen?
00:45:13Ja, und wie du schon sagtest, sie ist wunderschön.
00:45:18Ja, ach, die möchte ich mal aus der Nähe sehen.
00:45:21Aber es geht nicht, sie haben mich eingeschlossen.
00:45:25Damit sie nicht erfährt, dass ich ein Familienmitglied bin.
00:45:28Ach, du siehst sie noch.
00:45:30Nein, ausgeschlossen.
00:45:31Sie haben eine ganze Horde von Hilfskräften angestellt für die Arbeiten, die ich sonst mache.
00:45:36Und ich bin hier eingeschlossen.
00:45:40Eingeschlossen?
00:45:44Wie kommst du denn hier rein?
00:45:46Ich habe eine Spezialbegabung.
00:45:48Für mich gibt es keine Schlösser.
00:45:50Wie ein Zauberkünstler, der plötzlich verschwindet und wieder da ist?
00:45:53Ja, wie der elektrische Strom etwa.
00:45:56Übrigens, das Rezept habe ich von Thomas Edison bekommen.
00:45:58Wirklich?
00:46:00Thomas Edison?
00:46:01Oh.
00:46:02Na ja, ich freue mich sehr, dich wiederzusehen.
00:46:05Obwohl ich nicht weiß, wer du eigentlich bist.
00:46:07Oh, doch.
00:46:09Du bist vom FBI.
00:46:10Und du bist inkognito.
00:46:12Und du bist nur hier, um die Prinzessin zu beschützen.
00:46:14Stimmt's?
00:46:14Nein.
00:46:15Nein?
00:46:16Ich kann dich nicht belügen.
00:46:18Ich bin nicht vom FBI.
00:46:20Ich bin dein Taufpate.
00:46:23Ich bin deine gute Fee.
00:46:32Taufpate?
00:46:34Meine gute Fee?
00:46:35Ach, wie in einem Märchen?
00:46:40Ach nein, du bist doch vom FBI.
00:46:42Warum willst du mir was vormachen?
00:46:43Habt ihr nicht genug zu tun?
00:46:44Nein, ich mache dir nichts vor.
00:46:46Wirklich nicht.
00:46:46Ich bin dasselbe wie Aschenbrödels gute Märchenfee.
00:46:53Und damit du gescheit weißt, das mit Aschenbrödel hatte ich auch gedeichselt.
00:46:59Du, du hattest mit Aschenbrödel zu tun?
00:47:01Bitte setz dich doch hin, dann plaudert sich's besser.
00:47:04Oh, ich glaube, es ist besser, wenn du dich hinsetzt.
00:47:07Ich soll ich?
00:47:09Du möchtest lieber, dass ich mich hier hinsetze?
00:47:12Ja, ja.
00:47:12Hoffentlich hältst du mich nicht für einen großen Aufschneider.
00:47:16In Wirklichkeit bin ich eine sehr bescheidene männliche Märchenfee.
00:47:22Eine weibliche Märchenfee hatte Aschenbrödel eigentlich gar nicht.
00:47:26Nein?
00:47:27Nein.
00:47:28Ich war die Fee.
00:47:31Du warst sie?
00:47:32Ich war die Fee.
00:47:35Aha.
00:47:36Weißt du, Faula, die weiblichen Reporter der damaligen Zeit schrieben diese Geschichte
00:47:40und dichteten natürlich meine Zauberkräfte einer Frau an.
00:47:44Frauen sind eigenartig faule.
00:47:46Sie sind wie die Russen.
00:47:48Sie nehmen für sich in Anspruch, sie hätten alles erfunden.
00:47:54Wie die Russen.
00:47:55Weißt du, du, du, du, du, du, du gefällst mir.
00:47:58Du gefällst mir wirklich.
00:48:01Das heißt, ich glaube nicht, weißt du, ich glaube nicht an solche Märchen.
00:48:08An Aschenbrödel und so.
00:48:10Ich kann es nun mal nicht glauben.
00:48:11Na ja, kein Wunder, du hast absolut normal darauf reagiert.
00:48:15Aber daran glauben musst du, sonst klappt unsere Zusammenarbeit nicht.
00:48:19Ich weiß nicht, wieso denn?
00:48:23Aschenbrödel, gute Fee, was soll denn das alles heißen?
00:48:27Ich will ihr hier nicht angeben, aber du zwingst mich dazu.
00:48:32Erscheine, erscheine, Aschenbrödel.
00:48:44Guten Tag, liebe gute Fee.
00:48:57Na, glaubst du mir jetzt?
00:48:59Nein.
00:49:00Das ist doch ein Trick.
00:49:02Das ist einer von diesen Zaubertricks, wie diese, diese Jungfrau, die zersägt wird.
00:49:07Oh nein.
00:49:08Die ist Wirklichkeit.
00:49:10Du kannst sie ja anfassen.
00:49:12Die ist wirklich anfassen?
00:49:14Ich kann mitten durchgehen, das ist doch ein Trick.
00:49:16Jede Wette.
00:49:17Das wäre gelacht, da gehe ich mitten durch.
00:49:21Ach, wenn ich nicht verheiratet wäre.
00:49:26Oh, die ist wirklich echt?
00:49:29Ja, ich meine, oh, oh, oh, halte ich bitte um Verzeihung.
00:49:33Sie sind verheiratet mit Prinz Lieblich, Mrs. Lieblich.
00:49:35Oh, das freut mich, Mrs. Lieblich.
00:49:37Aschenlieblich, Mrs. Brödel, ich meine, ich...
00:49:42Ah, ha, ha, ha.
00:49:43Glaubst du es nun, mein Junge?
00:49:45Nein, noch nicht.
00:49:46Ich kenne doch die Geschichte von Aschenbrödel.
00:49:48Die trug nämlich keine Schuhe, sondern gläserne Pantoffel.
00:49:50Da hast du recht.
00:49:52Aber nur zu ihrem Ballkleid.
00:50:13Echtes Glas?
00:50:17Unzerbrechlich sogar.
00:50:19Aus splitterfreiem Windschutzscheibenglas.
00:50:21Es tut mir leid, ich muss jetzt wieder gehen, gute Fee.
00:50:24Der Prinz wartet auf mich.
00:50:25Es war mir ein Genuss, dich wiederzusehen.
00:50:28Es war sehr, sehr schön, dich wiederzusehen, gute Fee.
00:50:32Gestatten Sie, dass ich mich wieder auflöse?
00:50:35Oh, wenn es sein muss.
00:50:37Aber Sie können auch bleiben.
00:50:39In einem Schloss zu wohnen ist ganz herrlich.
00:50:41Ein Schloss ist so wundervoll geräumig.
00:50:44Und man lebt dort viel bequemer als in kleinen Hütten.
00:50:48Ja, natürlich.
00:50:49Es gibt Häuser, die sind etwas beengt.
00:50:53Na nun, wo sind Sie?
00:50:54Oh.
00:50:56Aschenbrödel, wo sind Sie?
00:50:59Ich, ich, meine Prinzessin Lieblich.
00:51:03Wo ist sie denn?
00:51:05Wie komme ich denn in ein Schloss?
00:51:07Wie meinte sie das, dass ich in einem Schloss wohne?
00:51:10Mein Junge, du glaubst doch jetzt wohl, dass ich deine Märchenfee bin.
00:51:13Oh, oh, ja, ja, ja, ja, ja, sicher.
00:51:14Das glaube ich.
00:51:15Wirst du mir auch glauben, was ich dir jetzt sage?
00:51:17Oh ja, selbstverständlich glaube ich es.
00:51:20Großartig.
00:51:24Mein Junge, du bist nämlich dazu ausersehen, alle Irrtümer zu bereinigen,
00:51:29welche durch das Aschenbrödelmärchen entstanden sind.
00:51:32Seit hunderten von Jahren haben alle Frauen in der ganzen Welt
00:51:35aufgrund des Aschenbrödelmärchens gewartet
00:51:37und gewartet, dass ihr Märchenprinz zu ihnen kommt
00:51:39auf einem feurigen weißen Hengst, geradewegs vom Himmel,
00:51:43um sie und nur sie zur Frau zu begehren.
00:51:46Aha, so ist das. Und wie geht es weiter?
00:51:48Aber der Märchenprinz war ja schon vergeben.
00:51:51Und weil er nun nicht auftauchte,
00:51:53heirateten diese Frauen den nächsten besten Mann, der gerade greifbar war.
00:51:56Und sie wurden selbstverständlich lebenslänglich unzufrieden,
00:51:58weil sie immer das betrübliche Gefühl hatten,
00:52:01dass sie sozusagen nur einen geheiratet hatten als Lübbenbüßer.
00:52:05Aber was noch ärger ist,
00:52:07sie machten ihre armen Ehemänner ebenfalls unglücklich,
00:52:10weil sie nun mal zufällig keine Prinzen waren.
00:52:13Oh, diese Aschenbrödel-Geschichte
00:52:16hat wirklich nur Unzufriedenheit und Unglück
00:52:18in die Herzen der Frauen gebracht.
00:52:20Und die armen Ehemänner mussten darunter leiden.
00:52:23Oh, das ist ungerecht.
00:52:24Es liegt mir fern, dich mit Statistiken zu langweilen.
00:52:28Aber die Ehemänner der gesamten Welt erwarten von uns Hilfe.
00:52:32Sie erwarten, dass ihnen Gerechtigkeit widerfährt.
00:52:36Die Zeit des Weißgott reift dazu.
00:52:38Und du wurdest auserkoren, für Gerechtigkeit zu sorgen.
00:52:44Gerechtigkeit auserkoren?
00:52:46Wer hat mich denn auserkoren?
00:52:48Na, du bist auserkoren worden vom Chef.
00:52:50Vom Chef?
00:52:52Vom Chef.
00:52:53Vom Vorsitzenden des Aufsichtsrats aller guten Märchenfeen.
00:52:57Und von der Gesellschaft zur Verhütung der Entstellung von Märchen und Sagen
00:53:01und von dem Komitee zur Errettung geknechteter armer Ehemänner.
00:53:05Vom Chef des Aufsichtsrats?
00:53:07Hatte die ein Treffen?
00:53:09Das fragst du?
00:53:11Das war sozusagen ein Gipfeltreffen.
00:53:14Selbstverständlich waren auch welche gegen dich.
00:53:16Die haben dagegen gestimmt?
00:53:17Naja, einige waren der Ansicht, der Auserwählte müsste groß sein und hübsch und intelligent.
00:53:23Aber ich habe für dich gekämpft.
00:53:25Ich sagte, du wärst der beste Mann dafür.
00:53:27Weil du richtiger Durchschnitt bist.
00:53:29Du bist nicht groß, du bist nicht hübsch und intelligent bist du schon gar nicht.
00:53:33Danke, dass du so für mich eingetreten bist.
00:53:36Oh, nicht der Rede wert. Das ist doch gern geschehen.
00:53:38Es ist jedenfalls, Pernet.
00:53:40Möchtest du?
00:53:41Oh nein, danke vom Filter. Kriege ich immer Husten.
00:53:48Also, du bist auserwählt, die ganze Geschichte zu ordnen und die unglücklichen Ehemänner wieder seelisch aufzurichten.
00:53:54Und wenn wir fertig sind, dann werden die verheirateten Männer in aller Welt ihren Frauen wieder ins Gesicht sehen.
00:53:59Das heißt, falls sie ihr Make-up drauf haben.
00:54:01Und sie in ihre Schranken weisen.
00:54:03Ich höre die Ehemänner jetzt schon sagen.
00:54:05Warum bin ich nicht an der Stelle dieses glücklichen jungen Mannes?
00:54:09Er ist nicht sehr hübsch, ist nicht sehr groß und intelligent noch weniger.
00:54:12Aber er hat eine wunderschöne Prinzessin bekommen.
00:54:15Und was hast du?
00:54:18Und auf die Weise werden die Männer imstande sein, das jahrhundertelang erlittene Unrecht den Frauen heimzuzahlen.
00:54:24Aber das Beste, das Wunderbare daran ist, dass die Männer und die Frauen dabei lernen, sich mit dem zu begnügen,
00:54:31was ihnen zusteht.
00:54:32Ah, jetzt sehe ich klar.
00:54:34Die gewöhnlichen Menschen sollen miteinander glücklich sein.
00:54:37Die gewöhnlichen Menschen sollen miteinander zufrieden sein.
00:54:43Ja.
00:54:44Sicher.
00:54:45Sie sollen nicht nach was Besserem suchen.
00:54:48Ja, jetzt hast du es kapiert.
00:54:49So soll es sein.
00:54:50Ja, Junge hat der Bursche ein Glück.
00:54:53Er war doch ein ganz gewöhnlicher Kerl.
00:54:56Er war nicht groß und er war auch nicht hübsch und war nicht mal intelligent.
00:55:01Und er hat, hat trotzdem eine wunderschöne Prinzessin gekriegt.
00:55:06Das soll diese nörgelnden Frauen eine Lehre sein, nicht wahr?
00:55:08So war es doch gemeint von dir, nicht wahr?
00:55:10Genauso war es gemeint.
00:55:12Genauso, mein Junge.
00:55:15Meine Frau, eine Prinzessin?
00:55:20Was ist denn?
00:55:22Jack und Jill, bringt einen Eimer Wasser.
00:55:28Beeilt euch, schnell.
00:55:30Die Prinzessin wartet auf ihn.
00:55:32Ich danke euch schön, meine Kinderchen.
00:55:34Ich danke euch.
00:55:39Ich danke euch.
00:55:59Du wolltest sie doch gern aus der Nähe sehen.
00:56:01Bitte, da ist sie, mein Junge.
00:56:03Oh, ich bin...
00:56:04Verzeihung.
00:56:06Ja, aber...
00:56:08Könnte ich sie nicht noch ein klein bisschen näher sehen?
00:56:10Ich meine, schließlich soll sie doch meine Frau werden.
00:56:12Hey!
00:56:13Sag mal, muss der denn so dicht an meine zukünftige rangehen?
00:56:17Oh, mach dir keine Sorgen.
00:56:19Sie gehört dir.
00:56:20Und zwar mit Haut und Haaren.
00:56:22Ich möchte aber gern jetzt schon ein bisschen von der Haut.
00:56:29Du wartest hier auf mich.
00:56:31Ich bin bald wieder hier.
00:56:32Ich muss noch einige Zauberpflichten erleben.
00:56:34Okay.
00:56:35Shh.
00:56:37Aber soll ich nicht...
00:56:38Shh.
00:56:39Was würde passieren, wenn...
00:56:41Shh.
00:56:41Shh.
00:56:57Der Kerl drückt sie so eng an sich.
00:57:00Viel zu eng.
00:57:01Auseinander.
00:57:07Ich muss noch ein bisschen mehr hin.
00:57:08Ich muss noch eins an sein.
00:57:12Ich weiß, ich muss noch ein bisschen mehr wissen.
00:57:18Aber sie hat mich an sich.
00:57:23Ich weiß nicht, dass sie zu Ende.
00:57:24Ich will es noch nicht.
00:57:24Ich will es dir nicht.
00:57:25Ich will es aber nur noch ein bisschen mehr ausprobieren.
00:58:00Untertitelung des ZDF, 2020
00:58:06Sie kommen sich näher. Wir werden reich.
00:58:55Das war Mutter.
00:59:12Was ist? Was war los?
00:59:14Ein schrecklicher Mann. Er ist dort verschwunden.
00:59:30Und merkt dir, lass keinen Tanz mit ihr aus. Du darfst nicht von ihrer Seite weichen.
00:59:35Ich werde ihr dieselbe bevorzugte Behandlung angedeihen lassen wie dem Stubenmädchen.
00:59:40Oh, ganz mein Sohn.
00:59:45Was soll das denn sein?
00:59:47Na ja, ihr habt euch heute Abend alle so schön gemacht.
00:59:50Sag mal, was ist denn das, was du da anhast?
00:59:53Oh, das habe ich aus dem Keller geholt. Das war Vaters.
00:59:57Das hat er damals bei der Hochzeit mit dir angehabt, Stiefmutter.
01:00:00Ich wollte gerade noch ein paar Kleinigkeiten ändern. So hier und da.
01:00:04Du siehst trotzdem aus wie eine Schießbudenfigur.
01:00:07Ach nein, das würde ich schon hinkriegen, Robert.
01:00:09Ich mache hier in die Ärmel einen kleinen Abnäher rein und machen sie etwas kürzer.
01:00:14Und wohin gedenkst du damit zu gehen?
01:00:16Na, zum Ball.
01:00:20Wieso, was gibt es denn dabei zu lachen? Ich bin ja auch zum Ball eingeladen worden.
01:00:24Die Einladungen habe ich verschickt.
01:00:25Und du warst nicht auf der Liste.
01:00:27Oh nein, du hast mich nicht eingeladen, Stiefmutter.
01:00:30Er hat mich eingeladen.
01:00:31Er?
01:00:32Wer ist er?
01:00:33Na, mein...
01:00:35Na ja, ich bin eben eingeladen.
01:00:38Vielleicht von deinem Väterchen. Du hast wieder geträumt, du Spinner.
01:00:41Dein Vater hat dir vielleicht aufgetragen, den speckigen alten Frack ein bisschen auszulüften.
01:00:45Warum ziehst du nicht lieber einen alten Fummel von deiner Mutter an?
01:00:47Dann tanze ich mit dir.
01:00:50Lass meine Mutter aus dem Spiel.
01:00:52Trag die alten Lumpen in den Keller.
01:00:54Und wenn du unten bist, dann vergiss nicht, etwas zu heizen.
01:00:57Nach dem Ball sitzen wir hier noch in einem kleinen Kreis zusammen.
01:01:00Kommt, Jungs, es wird Zeit.
01:01:03Aber ich bin eingeladen.
01:01:05Ach, du träumst ja.
01:01:06Du bist ja total übergeschnappt.
01:01:24Du bist ja total übergeschnappt.
01:01:42Untertitelung. BR 2018
01:02:01Nun, Maximilian, ich glaube, Mutter hatte doch recht, den Rest unseres Vermögens in dieses Fest zu investieren.
01:02:08Ich baue immer noch mehr auf Faulers Traum.
01:02:12Wenn es weiter so klappt, dann brauchen wir seine Träume nicht.
01:02:51Ich baue immer noch mehr auf Faulers Traum.
01:03:17Ich halte die Arbeit.
01:03:30Wo bin ich in diesem Haus?
01:03:35Ich bin ein Mann oder ein Mose.
01:03:38Ich bin ein Mose, lange über mich.
01:03:41Ich könnte sogar aus dem Mickey Mouse Club.
01:03:52Ich bin ein Mose.
01:04:28Ich bin ein Mose.
01:05:09Ich bin ein Mose.
01:05:12Ich bin ein Mose.
01:05:17Ich bin ein Mose.
01:05:44Ich bin ein Mose, ein Mose.
01:05:51Ich bin ein Mose.
01:05:54Ich bin ein Mose.
01:05:59Ich bin ein Mose.
01:06:03Ich bin ein Mose.
01:06:37Ich bin ein Mose.
01:06:47Ich bin ein Mose.
01:06:55Ich bin ein Mose.
01:07:10Ich bin ein Mose.
01:07:10Ich bin ein Mose.
01:07:12Ich bin ein Mose.
01:07:19Ich bin ein Mose.
01:07:35Ich bin ein Mose.
01:07:48Ich bin ein Mose.
01:07:52Ich bin ein Mose.
01:07:59Ich bin ein Mose.
01:08:14Ich bin ein Mose.
01:08:19Ich bin ein Mose.
01:08:44Ich bin ein Mose.
01:09:02Ich bin ein Mose.
01:09:07Ich bin ein Mose.
01:09:25Ich bin ein Mose.
01:09:27Ich bin ein Mose.
01:09:43Ich bin ein Mose.
01:09:48Ich bin ein Mose.
01:10:01Ich bin ein Mose.
01:10:14Ich bin ein Mose.
01:10:19Ich bin ein Mose.
01:10:24Ich bin ein Mose.
01:10:40Ich bin ein Mose.
01:10:43Ich bin ein Mose.
01:10:50Ich bin ein Mose.
01:11:26Äh, entschuldigen Sie bitte.
01:11:32Mit wem habe ich die Ehre zu tanzen?
01:11:36Mit einem, der Ihnen von Herzen treu ergeben ist und der Sie ewig verehrt.
01:12:00Maximilian, das ist doch ganz unmöglich, aber das ist doch unser Trottel.
01:12:05Ah, du bist ja albern.
01:12:07Der Mann da ist ja viel älter.
01:12:39Der Mann da ist ja viel älter.
01:12:43Der Mann da ist ja viel älter.
01:12:56Der Mann da ist ja viel älter.
01:13:28Der Mann da ist ja viel älter.
01:13:44Der Mann da ist ja viel älter.
01:14:15Der Mann da ist ja viel älter.
01:14:16Der Mann da ist ja viel älter.
01:14:20Der Mann da ist ja viel älter.
01:14:23Der Mann da ist ja viel älter.
01:14:46Der Mann da ist ja viel älter.
01:14:55Der Mann da ist ja viel älter.
01:14:55Der Mann da ist ja viel älter.
01:15:26Wir? Sie und ich? Schon mal gesehen?
01:15:29Oh nein, sicher nicht.
01:15:31Das halte ich für unmöglich.
01:15:37Doch, wir haben uns getroffen.
01:15:41Prinzessin, ich kann Sie nicht gelügen.
01:15:44Wir sind uns schon mal begegnet, aber...
01:15:48Naja, ich bin kein Herzog und kein großes Tier.
01:15:52Ich meine, ich habe kein blaues Blut oder so.
01:15:56Genau genommen bin ich ein Betrüger.
01:16:01Nicht mal der Anzug, den ich trage, gehört mir.
01:16:05Und meine grauen Schläfen sind auch nicht echt.
01:16:10Und, äh...
01:16:11Wissen Sie, ich hasse solchen Schwindel.
01:16:15Und Sie sollten auf so etwas nicht reinfallen.
01:16:19Ich verstehe Sie zwar nicht, aber wir werden uns sicher einig.
01:16:23Ja.
01:16:25Ich dachte...
01:16:26Ich dachte, ich muss jetzt gehen.
01:16:29Das ist mein Zeichen.
01:16:30Was bedeutet das? Was für ein Zeichen?
01:16:32Das bedeutet sozusagen, dass, ähm...
01:16:35Dann, dann wird der Fisch zum Auto.
01:16:37Und das Auto zum Chauffeur.
01:16:38Und der Fisch zu meinem Fahrrad.
01:16:40Was?
01:16:41Ich muss weg.
01:16:42Verzeihung, ich finde keine Worte, aber ich danke Ihnen vielmals für den Tanz.
01:16:45Der wird mir immer unvergesslich sein.
01:16:47Ich werde Sie nie vergessen.
01:16:52Nein, bitte.
01:16:54Oh, bitte, komm wieder.
01:17:06In a cabin or a castle
01:17:11Even though you rise or fall
01:17:19Without somebody
01:17:21You're nobody at all
01:17:30Without somebody
01:17:33You're nobody at all
01:17:39You're nobody at all
01:17:48You're probable
01:17:49You're nobody at all
01:17:54You're Battle
01:17:55You're not
01:17:55You're nada
01:18:16Fahr doch schneller, wir müssen noch vor Mitternacht zu Hause sein, sonst wird aus dem Wagen wieder ein Fahrrad und
01:18:21du bist wieder ein Fisch, auch noch ohne Wasser und ohne Wasser kannst du nicht atmen, dann bist du tot.
01:18:29Oh, jetzt geht's schon los. Oh, Augenblick mal.
01:18:38Vorsichtig, vorsichtig. Verschwendet bloß kein Wasser, du brauchst es dringend.
01:18:44Da haben wir es. Hier Fisch, ruh dich aus.
01:18:49Keine Sorge Fisch, ist ja Stüppe, wie wir nach Hause kommen. Hauptsache du bist rechtzeitig im Wasser.
01:19:18Tief atmen, weiter atmen Fisch, ganz tief atmen.
01:19:30Wo ist denn dein, dein kleines rotes Jackett?
01:19:37Welches rotes Jackett?
01:19:38Du weißt doch genau, welches ich meine. Warum trägst du das rote Jackett nicht, Stiefbrüderchen?
01:19:42Ich weiß nicht, wovon du sprichst.
01:19:44Wenn du das rote Jackett trägst, dann besitzt du auch bestimmt viel Geld, viel Geld, viel Geld, viel Geld, viel
01:19:50Geld, Millionen.
01:19:51Wie kommst du darauf, was für Geld ist?
01:19:53Ach, stell dich nicht so dumm, rück mal ein bisschen raus.
01:19:55Max, ich kann überhaupt nicht verstehen, was du meinst. Warum sprichst du denn so viel von Geld?
01:19:59Hör mal, Freundchen, ich gebe dir noch drei Sekunden Zeit.
01:20:03Dann weiß ich, wo das Geld ist, oder du beziehst eine Portion Prügel.
01:20:08Max, Geld scheint dir wohl sehr wichtig zu sein, was?
01:20:13Alles andere interessiert dich wenig.
01:20:15Schön, ich weiß, wo das Geld ist. Ich habe schon immer gewusst, wo es war, Max.
01:20:19Und, und wenn dir so viel daran liegt, dann sollst du es haben, Maxi.
01:20:52Warum wollt ihr denn weg?
01:20:54Ihr braucht mich auszuziehen. Ich habe doch genug.
01:21:01Aber das Geld gehört dir. Du bist der rechtmäßige Erbe.
01:21:05Aber du hingst doch immer am Geld, Stiefmutter. Und deine beiden Jungs ebenfalls.
01:21:10Und ihr habt mich nur die ganze Zeit geduldet, um es zu kriegen.
01:21:14Hier ist es. Hoffentlich werdet ihr alle glücklich damit.
01:21:19Jetzt braucht ihr mich nicht mehr, um euch zu dulden.
01:21:32Paula, verzeih mir.
01:21:34Paula, verzeih mir.
01:21:41Lass das sein!
01:21:44Es gehört ihm.
01:21:46Es gehört ihm.
01:22:07Hallo, Paula.
01:22:09Hallo.
01:22:14Woher kennen Sie meinen Namen?
01:22:16Haben wir uns denn schon mal gesehen?
01:22:20Kann sein.
01:22:22Aber das ist im Moment unwichtig.
01:22:28Wissen Sie, ich verdiene mir mein Studiengeld durch Verkauf von Schuhen.
01:22:35Ich habe zufällig einen da.
01:22:41Vielleicht, vielleicht gefällt Ihnen dieser Schuh hier.
01:22:52Probieren Sie ihn doch an.
01:22:56Er wird Ihnen bestimmt gut passen.
01:23:01Nein, er ist, glaube ich, eine Nummer zu groß für mich.
01:23:05Viel Glück.
01:23:07Ich muss weiter.
01:23:13Ich muss weiter.
01:23:23Ich liebe dich.
01:23:32Nein, Sie können mich nicht lieben.
01:23:34Aber es ist wahr.
01:23:36Bitte, bitte, hör mich doch an.
01:23:38Es ist sinnlos.
01:23:40Sie sind viel zu vornehm für mich.
01:23:42Ich bin eine Frau.
01:23:44Sie sind eine Prinzessin.
01:23:46Na und, ist eine Prinzessin keine Frau?
01:23:50Ja, aber ich bin nur ein ganz gewöhnlicher Mann.
01:23:53Und ich bin nur eine ganz gewöhnliche Prinzessin.
01:23:59Gewöhnlich sehen Sie aber nicht aus.
01:24:01Das ist doch Unsinn.
01:24:03Es ist genauso, wie du gesagt hast.
01:24:05Durch Kleider soll man sich nicht täuschen lassen.
01:24:07Es ist mehr als nur das.
01:24:09Es hat keinen Sinn.
01:24:10Es hat Wohlsinn.
01:24:11Es ist so, wie du sagtest.
01:24:13Es liegt doch nur an der Kleidung.
01:24:14Nein, nein, ich bin nur einer von den Leuten.
01:24:16Und du bist ein Mensch.
01:24:17Es ist einfach nicht möglich.
01:24:19Es verträgt sich nicht.
01:24:21Bitte, bitte, hör mich an.
01:24:22Warte doch.
01:24:24Oh, bitte.
01:24:26Sieh mich doch an.
01:24:28Bitte.
01:24:29Sieh mich doch an.
01:24:33Bitte, komm doch zurück.
01:24:35Ich liebe dich.
01:24:41Samet Spider-Mate.
01:24:43Sieh mich doch an.
01:24:56Ich liebe dich.
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