- vor 16 Stunden
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00:01:12Und da oben wach, ist es auch nicht, ja?
00:01:26Wo ist Michelle?
00:01:28Die war ganz zur Zeit da hinten.
00:01:32Wo war sie?
00:01:33Ich glaube, sie war da hinten.
00:01:36Hier so lang gelaufen.
00:01:38Michelle, wir wollen Mittagessen.
00:01:43Michelle, wo bist du?
00:01:49Michelle, ich warne dich. Wenn du dich versteckst, gibt's Ärger.
00:01:57Michelle!
00:02:14Michelle!
00:02:18Michelle!
00:02:22Michelle!
00:02:32Michelle!
00:02:34Michelle!
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00:02:43Michelle!
00:02:45Michelle!
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00:03:08Michelle!
00:03:10Michelle!
00:03:10Michelle!
00:03:11Michelle!
00:03:15Michelle!
00:03:17Es gab keinerlei Zweifel an dieses Eingliederungswillen.
00:03:20Sonst hat der niemals Freigang bekommen.
00:03:25alle gutachten der letzten jahre bescheinigen herrn dies eine positive
00:03:29entwicklung er war unauffällig still eigentlich hat er die ganze zeit nur gelesen oder gezeichnet
00:03:47die häftlinge gestalten ihre verwahrräume individuell ist es nicht verboten
00:03:56ich würde das besserglas nehmen sie den meisten fingerabdrücke
00:03:59wie ich sowieso wenn wir eine frage an sie haben herr peter kommen wir auf sie zu
00:04:03ist der herr professor stiften gegangen kennen sie ja dies wir sind uns hier manchmal über
00:04:10den weg gelaufen er mir dauernd was über sternnebel und universum erzählt licht von
00:04:18stern die es gar nicht mehr gibt ist doch interessant wozu muss ich wissen was da
00:04:23oben los ist wenn schon hier unten alles scheiße hat er diesmal was über fluchtpläne geäußert
00:04:27ne sollte er warum sitzt das durchgedreht er ist in einer geschwindigkeitskontrolle geraten
00:04:35und statt einzuhalten hat aufs gas getreten und zack was zack er völlig durchgedreht hat
00:04:41einen polizisten übernaufen gefahren außer seiner schwester die ist keiner mehr verwandt
00:04:45ab und zu schreibt dass ich mit einem kumpel von früher werden lindsing den kennt er von
00:04:51seiner früheren arbeitsstelle im institut in potsdam habe ich
00:05:06das sieht ja aus wie ein junger was haben sie erwartet ein monster
00:05:14hat er niemand von euch gesehen wo mich schon hingelaufen ist
00:05:39also die spur verläuft sich im krömeta park
00:05:46das mädchen heißt michael fünf jahre
00:05:51was haben sie an
00:05:54kleidung sagt mal kinder weiß jemand von euch was michael heute anhatte dann sag mal
00:06:01einen roten mantel na siehste einen roten mantel ja bitte gehen sie sofort an die zentrale in potsdam weiter
00:06:24bleiben sie doch mal ruhig ein kollege ist schon unterwegs
00:06:29sie kommt wieder hören die blumen
00:06:34ich hab dir doch 20 euro gegeben dafür habe ich den seck gekauft
00:06:38jetzt haben wir gesagt sie begrüßen was besonderes
00:06:3920 euro für eine flasche sekt
00:06:44herzlichen
00:07:11die flüchtige aus dem knast der hat eine schwester
00:07:14die wohnt in güterfelde und da haben wir jetzt richtig
00:07:21vielleicht versteckt er sich ja dort oder taucht er wieder auf die einzige adresse
00:07:26die er hat und deswegen müssen wir jetzt schnell hin
00:07:29ja kommen sie was haben denn die kollegen im knast gesagt ist der man gefährlich
00:07:34das weiß ich nicht auf jeden fall hat er einen polizisten überfahren
00:07:38das ist nicht ernst
00:07:40er soll wohl ein absoluter einzigänger sein
00:07:43das müsste ich immer besser
00:08:20das können sie nicht machen ohne beschluss
00:08:25da ist jemand drin haben sie es gehört
00:08:27ja
00:08:30doch
00:08:37ganz schön frecht
00:08:40ja
00:08:40ja
00:08:44ja
00:08:45ja
00:08:53Das war's.
00:09:16Das war's.
00:09:46Das war's.
00:10:17Das war's.
00:10:23Gut.
00:10:25Dann mach ich jetzt mal los.
00:10:52Das war's.
00:10:55Das war's.
00:10:56Das war's.
00:10:56Das war's.
00:10:58Das war's.
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00:11:14Das war's.
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00:15:25Das war's.
00:15:27Das war's.
00:15:28Falls Herr Diest bei Ihnen auftauchen sollte, kann ja sein, dann ruhen Sie mich bitte an.
00:15:32Ja, ja.
00:15:34Und gute Besserung.
00:15:38Ach, ist Herr Diest religiös?
00:15:40Wie kommen Sie denn darauf?
00:15:42Herr Linsing?
00:15:43Nicht, dass ich wüsste.
00:15:45An seiner Zelle hängt ein Poster, das erste Foto von Gott.
00:15:51Gut, danke schön.
00:15:54So.
00:15:57Wiedersehen.
00:16:11Verschwinde.
00:16:14Hau ab, bitte.
00:16:18Meine Zeichnung...
00:16:19Wie soll das gehen?
00:16:20Alle Rechner sind belegt, du weißt doch, wie das hier läuft.
00:16:22Ich kann nicht einfach rüber in die...
00:16:24Dann bringst du zu Hause.
00:16:26Gut, um acht bei dir, ja?
00:16:29Verlasse ich nur auf dich selbst.
00:16:31So was lernt man in fünf Jahren.
00:16:54Bitte, Siehle.
00:16:57Bitte, Siehle.
00:17:01Bis morgen, Herr Dr. Schneider.
00:17:10Wissen Sie, wann der Chef zurückkommt?
00:17:13Ich denke, morgen ist er bestimmt wieder im Haus.
00:17:16Morgen.
00:17:20Wie hieß die Frau von eben?
00:17:22Die Polizistin?
00:17:26Lenski.
00:17:27Ja.
00:17:27Frau Lenski.
00:17:45Ich bin im Dienst.
00:17:52Ich bin im Dienst.
00:17:56Lenski.
00:17:57Kriminalpolizei.
00:18:00Ja, da...
00:18:01Sind Sie die Neue.
00:18:03Krause.
00:18:04Der Alte.
00:18:06Wo wollen Sie denn hin?
00:18:08Zu einer Frau dies?
00:18:10Ja, zu der will ich auch.
00:18:11Dann...
00:18:12Kommen Sie mal.
00:18:20Ja, das sind immer so traurige Sachen.
00:18:24Kind ist verschwunden.
00:18:28Welches Kind?
00:18:30Na hier, von der...
00:18:31Von der Frau her.
00:18:33Dies?
00:18:34Mhm.
00:18:36Das Kind von Frau Dies ist weg?
00:18:38Ja, seit zwei Stunden.
00:18:40Wo?
00:18:42Aus dem Kindergarten.
00:18:44Die Kinder waren mit ihrer Erzieherin im Krömetzer Park unter.
00:18:48Ja.
00:19:04Was ist?
00:19:27Frau Dies?
00:19:28Nee.
00:19:30Äh, Anne, die ist in der 325 schräg rüber.
00:19:33Ist was passiert?
00:19:34Danke.
00:19:46Danke.
00:19:47Hallo?
00:19:48Hallo, Frau Dies?
00:19:51Lohnen Sie bitte mal den Sauger ausmachen.
00:19:54Den Sauger mal bitte ausmachen.
00:19:57Danke.
00:19:59Polizeiaubmeister Krause, meine Kollegin Frau.
00:20:02Lenski.
00:20:03Frau Lenski.
00:20:06Frau Dies, es geht um ihre Tochter.
00:20:10Michelle?
00:20:11Ja.
00:20:13Sie ist aus dem Kindergarten verschwunden.
00:20:20Es gibt keinen Hinweis, dass dem Mädchen was passiert ist.
00:20:23Nein.
00:20:24Die Kinder haben gespielt und auf einmal war sie nicht mehr da.
00:20:28Vielleicht ist sie einfach irgendwo hingelaufen.
00:20:32Haben Sie eine Ahnung?
00:20:35Vielleicht zu ihrem Vater?
00:20:38Warum nicht?
00:20:41Frau Dies, wir tun alles, um ihre Tochter so schnell wie möglich zu finden.
00:20:46Aber sie müssen uns schon dabei helfen.
00:20:51Da ist noch was.
00:20:54Wann haben Sie Ihren Bruder zum letzten Mal gesehen?
00:20:57Warum?
00:20:59Das ist nur eine Frage.
00:21:03Vor zwei Wochen.
00:21:04Ich besuche ihn einmal im Monat.
00:21:08Warum?
00:21:09Frau Dies, es machen das ja noch in Ruhe zu Ende und dann fahren wir zu Ihnen nach Hause.
00:21:13Das geht nicht.
00:21:14Ich habe erst in zwei Stunden Feierabend.
00:21:17Gut, dann warten wir.
00:21:29Frau Dies?
00:21:36Ihr Kind ist verschwunden.
00:21:39Ja?
00:21:40Ja, dann komme ich eben gleich.
00:21:43Gut.
00:21:45Wir warten draußen auf Sie.
00:21:55Was hat denn der Bruder damit zu tun?
00:21:57Ja, das weiß ich nicht.
00:21:59Aber das ist der Mann, den ich suche.
00:22:01Er sollte bis zwölf Uhr in seiner Zelle sein, ist er aber nicht.
00:22:04Zelle?
00:22:05Felix Dies sitzt seit fünf Jahren im Gefängnis.
00:22:12Und jetzt begrüßen wir uns erst mal richtig.
00:22:15Olga Lenski.
00:22:17Das Kind von Anne Gieß verschwindet.
00:22:19Ausgerechnet an dem Tag, an dem Ihr Bruder von einem Freigang nicht zurückkehrt.
00:22:23Das ist doch merkwürdig, oder nicht?
00:22:25Ja.
00:22:27Krause.
00:22:27Das, Herr Krause, vielleicht ist es auch nur ein Zufall.
00:22:32Warum sitzt der Mann?
00:22:34Er hat einen Polizistentod gefahren.
00:22:36Er scheint ziemlich unbereichenbar zu sein.
00:22:42Und das kriegt er doch bestimmt noch mal...
00:22:44Und wenn er sich nicht zu irgendeinem Blödsinn reißen lässt, kriegt er gar nichts.
00:22:49Wie lange sind Sie schon dabei, Kollege?
00:22:52Flucht aus dem Gefängnis ist nicht strafbar.
00:22:55Genauso wenig wie das Überziehen des Freigangs.
00:22:58Das Grundgesetz steht über allem und gewährt jedem seine Freizügigkeit.
00:23:03Hallo!
00:23:04Sie, komm, schnell, bitte, bitte, komm, Sie!
00:23:32Mensch, Anne, was hast du denn vermisst?
00:23:39Ach, meine Gläder!
00:23:41Pulsabmeister Krause.
00:23:44Suizidversuch einer Frau.
00:23:46Pulsader.
00:23:48Hotel Brandenburger Hof.
00:23:50Ja.
00:23:52Das Hotel liegt am Drehzsee.
00:23:55Außerhalb vom Ort.
00:23:58Ja, der große weiße Kasten.
00:24:17So, Sie fahren mit ins Krankenhaus.
00:24:19Ich möchte, dass Sie dabei sind, wenn die Frau wieder aufwacht.
00:24:21Ich komme nach.
00:24:24Glauben Sie, ist die Frau wieder vernehmungsfähig?
00:24:26Sie haben Sorgen.
00:24:28Ja, also wann?
00:24:30Drei bis vier Stunden.
00:24:35So, Spar.
00:24:36Schön.
00:24:38Hier, bleib.
00:24:46Entschuldigen Sie?
00:24:47Können Sie einen Kollegen mitnehmen?
00:24:48Ja, los.
00:24:49Kollege Krause!
00:24:51Zündung!
00:24:52Ja, ja, Sie können hier mitfahren, kommen Sie!
00:24:54Ja, und wer kümmert Sie um den Hund, der das Motor hat?
00:24:57Mach ich!
00:24:58Wer es glaubt, wird selig.
00:25:01Pulsabmeister.
00:25:17Sie kennen doch Frau Diess.
00:25:19Wen kann ich denn jetzt benachrichtigen?
00:25:21Was wollen Sie von mir?
00:25:24Der Vater der kleinen Michelle?
00:25:26Kenn ich nicht.
00:25:29Lieb Frau Diess allein?
00:25:31Mal so, mal so.
00:25:34Können Sie mir mal sagen, was ich Ihnen getan habe?
00:25:37Nicht haben Sie mir getan, gar nichts.
00:25:40Bloß, dass Sie mir gewaltig auf den Senkel gehen.
00:25:43Tut mir leid.
00:25:43Irgendeine Scheiße passiert uns allen immer.
00:25:47Die Anna.
00:25:49So eine Seele von den Menschen und dann passiert immer so ein Mist.
00:25:54Können unser einer nicht auch mal ein bisschen Glück haben?
00:25:57Ist das so viel verlangt?
00:26:00Na, da, ackert man und ackert man.
00:26:04Scheiße.
00:26:23Natürlich bedeutet diese Auszeichnung nicht nur ein großes persönliches Renommee für den Direktor des Astrophysikalischen Institutes, Professor Oppmann,
00:26:31sondern auch eine enorme Aufwertung des Wissenschaftschandortes Potsdam.
00:26:35Es darf damit gerechnet werden, dass sowohl das Land Brandenburg,
00:26:49...wissenschaftlerhart erarbeitet, aber vor allem ist es der Chef der Einrichtung, Professor
00:26:54Obmann selbst, der seit vielen Jahren hartnäckig und mit großem persönlichen Einsatz das Astrophysikalische
00:27:01Institut zu seiner Herzensangelegenheit gemacht hat.
00:27:04Was Sie mit dem üppigen Preisgeld machen werden?
00:27:08Meini lebt.
00:27:09Was?
00:27:09Wohle dich, unser Kind lebt.
00:27:12Komm schon bitte nicht her.
00:27:15Entschuldigen Sie mich, guten Tag.
00:27:17Fließt es, fließt es im neuen Projekt, Herr Professor.
00:27:19Ich muss ja unbedingt etwas erzählen.
00:27:48Können wir nicht wenigstens heute mal dieses schreckliche Thema vergessen?
00:27:52Ihr seht ja meist unsere Kind.
00:27:57Ja.
00:28:01Elena, weißt du eigentlich, was dieser Tag für mich bedeutet?
00:28:07Können wir nicht wenigstens an einem solchen Tag mal für ein paar Stunden...
00:28:12Unsere Kind vergessen.
00:28:15Wir haben kein Kind mehr, Elena, begreif das endlich.
00:28:17Es ist furchtbar, ich weiß.
00:28:21Es ist schrecklich, aber es ist nun mal so.
00:28:36Ich weiß nicht mehr, wie das weitergehen soll.
00:28:39Ich kann es einfach nicht mehr.
00:29:03Ich kann es einfach nicht mehr, wie das weitergehen soll.
00:29:35Ich kann es einfach nicht mehr, wie das weitergehen soll.
00:29:39Ich kann es einfach nicht mehr, wie das weitergehen soll.
00:30:04Guten Abend, Lensky, Kriminalpolizei. Wo liegt denn Frau Deest?
00:30:08Wie kommen denn da noch? Kollege von Ding ist doch schon die ganze Zeit lang.
00:30:16Dankeschön.
00:30:21Haben Sie Michelle gefunden?
00:30:29Mach nicht.
00:30:31Michael ist nicht das Kind von Frau Deest.
00:30:36Sondern?
00:30:38Seins.
00:30:40Michael ist die Tochter von Felix Deest.
00:30:44Er hat ihr das Kind übergeben, als er ins Gefängnis musste.
00:30:48Felix ist kein schlechter Mensch.
00:30:52Er hat es nur immer schwerer gehabt als andere.
00:30:56Er ist so klug.
00:30:59Er hat trotzdem immer nur Pech.
00:31:02Ihr Bruder hat einen Menschen überfahren.
00:31:04Weil er so verzweifelt war, als sie ihn im Institut auf Arbeit rausgeschmissen haben.
00:31:11Das ist so eine Ungerechtigkeit.
00:31:15Und warum hat sich die leibliche Mutter nicht um das Kind gekümmern?
00:31:21Es gibt nicht nur Männer, die sich nicht um ihre Kinder kümmern.
00:31:25Das wird immer viel zu einseitig dargestellt.
00:31:28Das heißt, Sie haben das Sorgerecht.
00:31:31Der Mann will mit seiner Tochter zusammen sein.
00:31:42Kollege Krause?
00:31:44Ob Sie so nett wären und mir ein Glas Wasser bringen könnten?
00:31:49Bitte?
00:32:08Wenn mein Bruder auskriegt, dass seine Tochter verschwunden ist.
00:32:23Warum gibt es in den Haftunterlagen Ihres Bruders nichts, was auf ein Kind deutet?
00:32:29Keine Briefe, keine Bilder, nichts.
00:32:31Nicht mal ein Foto in der Zelle.
00:32:33Michelle ist ihm ganz, ganz wichtig.
00:32:36Das weiß ich.
00:32:37Das hat er immer wieder gesagt.
00:32:39Wo könnte das Mädchen sein?
00:32:41Gibt es eine Person oder einen Ort, zu dem sich Michelle hingezogen fühlt?
00:32:48Vielleicht hat er die Kleine vom Kindergarten abgeholt.
00:32:52Heimlich.
00:32:53Ohne die Erzieherin zu informieren.
00:32:55Manchmal macht er so dumme Sachen.
00:32:59Sie ist selbst wie ein Kind.
00:33:05Nach uns.
00:33:14Vielleicht sollten wir, wenn der Fall gelöst ist, mal überlegen, wie wir in Zukunft miteinander umgehen.
00:33:25Ich weiß nicht, wann es mir zum letzten Mal passiert ist, dass mich jemand aus dem Zimmer schickt, wie einen
00:33:31dummen Jungen.
00:33:34Mir gefällt nicht, wie Sie sich in meine Befragung einmischen.
00:33:39Und wissen Sie, was mir nicht gefällt?
00:33:41Wie Sie mit der Frau reden.
00:33:43Die ist mit ihren Nerven völlig am Ende und...
00:33:46Und Sie wollen ja noch ein schlechtes Gewissen einreden.
00:33:49Dabei ist doch jetzt alles geklärt, oder?
00:33:52Was ist geklärt?
00:33:56Der Mann will mit seiner Tochter zusammen sein.
00:33:59Deshalb ist er auch nicht pünktlich.
00:34:01Wahrscheinlich ist er jetzt mit ihr irgendwo unterwegs.
00:34:04Und warum weiß das niemand im Kindergarten?
00:34:07Warum hat er seiner Schwester davon nicht gesagt?
00:34:09Vielleicht schämt er sich.
00:34:13Die Welt ist nicht voller Krimineller.
00:34:16Es gibt Gott sei Dank auch noch ein paar ganz normale Leute, jedenfalls in Hamburg.
00:34:20Die gibt es überall.
00:34:22Trotzdem kann sich eine Frau dies nicht ein Kind übergeben lassen wie ein Gegenstand.
00:34:27Falls die Geschichte überhaupt stimmt.
00:34:30Wäre es besser, wenn das Kind ins Heim gekommen wäre?
00:34:33Verstehen Sie denn nicht, was ich meine?
00:34:35Ein Vater umführt sein Kind, für das er sich seit fünf Jahren nicht interessiert.
00:34:40Nicht mal ein Bild hat er von dem Mädchen.
00:34:42Und dann überkommt ihm plötzlich die große Sehnsucht?
00:34:45Das passt doch alles überhaupt nicht zusammen.
00:34:48So, jetzt fahren wir erstmal nach Güterfelde.
00:34:50Dort legen Sie einen Kollegen ab, ja?
00:34:55Sind Sie sicher, dass er so heißt?
00:34:57Linsing?
00:34:59Das ist ja komisch.
00:35:01Warum hat er mich da nicht selbst...
00:35:02Ja, einen Moment, ja.
00:35:07Okay, ja.
00:35:12Kastanien...
00:35:13Ah, nee, zwölf.
00:35:16Nein, los.
00:35:17Nein, los.
00:35:35Nein, los.
00:35:37Ach, nee, los.
00:35:37Ach, nee, los.
00:35:40Ja, bitte?
00:35:41Ja, würden Sie mal bitte drücken.
00:35:42Ich habe den Schlüssel vergessen.
00:36:02Ja?
00:36:04Ja?
00:36:05Ja.
00:36:05Ja, was, was, was, was wollen Sie?
00:36:08Wo ist er?
00:36:09Wo ist er?
00:36:11Die ist.
00:36:12Sie haben nur angerufen.
00:36:13Bei der Polizei.
00:36:14Ja, es hat sich erledigt.
00:36:17Moment.
00:36:18Warum?
00:36:19Äh, er ist schon wieder weg.
00:36:24War er hier rein?
00:36:27Ja.
00:36:30Ja.
00:36:30So, der Dist war bei Ihnen, ja?
00:36:32Ja, aber nur kurz, äh, war nicht mal hier oben.
00:36:36Sondern?
00:36:37Ich bin zu ihm runter, äh, habe ihm was gegeben und dann war er auch schon wieder weg.
00:36:42Was haben Sie ihm gegeben?
00:36:46Alte Zeichnungen.
00:36:47Dies überzieht seinen Freigang, um sich bei Ihnen ein paar alte Zeichnungen zu holen?
00:36:52Ja.
00:36:53Vielleicht ist Ihnen die Decke auf den Kopf gefallen.
00:36:56Mehr weiß ich nicht.
00:37:08Was soll man denn von so einem Drechschrank fehlt dir nur?
00:37:12Rufst du einfach so die Pollen an und lässt mich über sie springen, oder was?
00:37:18Weißt du was, Werner?
00:37:21Es gibt einfach Menschen, die haben es nicht verdient zu leben.
00:37:24Und du bist so, Werner.
00:37:28Komm, reiß dich zusammen.
00:37:31Wir haben noch was vor.
00:37:52Der Rauch.
00:37:55Was für ein Rauch?
00:37:57Der Zigarettenraucher oben in der Wohnung.
00:37:59Linsing ist nicht Raucher.
00:38:01Angeblich war dies gar nicht bei ihm in der Wohnung.
00:38:03Der spät.
00:38:28Ich nehme die Treppe.
00:38:29Für Sie den Fahrstuhl.
00:38:50Kalk, kann ich sehen?
00:38:51Was ist denn?
00:39:24Und?
00:39:46Ich werde schon mal die Spurensehung anrufen.
00:40:06Ja, hier ist Polizeiaufmeister Krause. Ich bin im Kastanienweg. In Potsdam. Kastanienweg 12.
00:40:13Kastanienallee. Ich glaube, ich komme hier. Kastanienallee 12, nicht Weg.
00:40:22Ja, es geht um einen Insinn. Er ist tot in seiner Wohnung aufgefunden worden.
00:40:29Muss jemand hier gewesen sein. Willen wir eben nicht. Gut. Ja, alles klar.
00:40:57Frau Lenski.
00:41:05Vielleicht ziehen Sie sich erst mal ein paar Handschuhe an, Kollege.
00:41:07Die Dinger gibt es nicht in meiner Kräuse.
00:41:09Die passen jedem. Mir nicht.
00:41:13Es geht mir einfach nicht aus dem Kopf, dass unsere Idee von ihm einfach so als seine verkauft wird.
00:41:20Wenn ich mir vorstelle, dass andere von unserer Erfindung profitieren, das kann dir doch auch...
00:41:26Keine Ruhe lassen.
00:41:28Wer hat denn das geschrieben?
00:41:29Die ist die JVA Neuzelle.
00:41:37Ja?
00:41:39Wir sind's.
00:41:40Jo. Kommt durch.
00:41:47So, jetzt fahren wir aber zu der Diess und lösen ihren Kollegen ab.
00:41:52Ich bin mir sicher, dass der heute Morgen dort war.
00:41:55Er kommt garantiert wieder.
00:41:57Außer Linsing ist das ja die einzige Adresse, die er hat.
00:42:07Ich würde mich noch bei Ihnen entschuldigen.
00:42:10Wegen vorhin.
00:42:12In der Klinik.
00:42:15Hm.
00:42:23Ich kann Sie auch ablösen kommen heute Nacht.
00:42:27Nicht nötig.
00:42:29Mit Hund und Motorakkel ist klargegangen.
00:42:35Mit Hund und Motorakkel ist klargegangen.
00:42:59Nächstes eine, auf die man sich verlassen kann.
00:43:02Ja, Harald.
00:43:03Nun komm doch mal.
00:43:04Nun komm mal.
00:43:05Nun komm.
00:43:07Nun komm doch mal.
00:43:09Nun komm doch mal.
00:43:11Feiner von dir.
00:43:12Du bist ja ein Lieber.
00:43:15Ja.
00:43:16Ja.
00:43:19Ja.
00:43:27Ja.
00:43:29Ja.
00:43:31Ja.
00:43:36Ja.
00:43:38Ja.
00:43:38Ja.
00:44:05Untertitelung des ZDF, 2020
00:44:08Dies? Was wollen Sie?
00:44:14Das halbe Preisgeld. Und die ganze Wahrheit.
00:44:19Wie lange haben Sie sich den Satz überlegt?
00:44:21Fast fünf Jahre.
00:44:23Und jetzt? Ihr Leben ist doch schon verkorkst.
00:44:27Muss ja so nicht bleiben.
00:44:28Kommen Sie doch endlich runter von Ihrem Wahn.
00:44:31Seit fünf Jahren verrennen Sie sich.
00:44:33Haben offensichtlich nichts dazugelernt.
00:44:35Würde ich so nicht sagen.
00:44:39Was soll das? Was ist das?
00:44:42Zeichnung.
00:44:44Meine Zeichnung.
00:44:45Wollen Sie vielleicht mal einen Blick drauf werfen, bevor die ganze Welt erfährt werden?
00:44:48Die ganze Welt?
00:44:50Dies, Leute wie Sie, lernen nichts dazu.
00:44:53Das halbe Preisgeld.
00:44:55Über die Wahrheit können wir reden.
00:44:57Oder wollen Sie etwa, dass sich Ihre Frau ewig die Augen aus dem Kopf heult?
00:45:00Was soll das heißen?
00:45:02Kommen Sie.
00:45:03Was heißt das?
00:45:04Das wissen Sie nicht.
00:45:05Nicht mal die leiseste Ahnung.
00:45:06Haben Sie etwa heute Morgen meine Frau angerufen?
00:45:09Morgen um zwölf hier, ja?
00:45:11Zwölf?
00:45:12Und ein Spinner, dies.
00:45:13Und wenn nicht?
00:45:15Morgen.
00:45:16Wie soll das gehen?
00:45:17Noch eins.
00:45:20Keine Polizei.
00:45:20Wie soll das gehen?
00:45:54Feierabend, Kollege.
00:45:56Schön wär's.
00:45:57Jetzt geht's zur zweiten Schicht.
00:45:59Wie denn?
00:46:00Werden Sie so schlecht bezahlt?
00:46:01Ich hab noch einen Haufen Wäsche zu Hause.
00:46:03Die Kinder sollen ja morgen auch in die Schule gehen.
00:46:09Scheiße!
00:46:10Was denn?
00:46:11Ja, Lampe geklaut.
00:46:13Mitten vor der Wache.
00:46:15Wohle ohne Licht am Rad.
00:46:17Wenn das einer sieht.
00:46:18Nee denn ohne Licht.
00:46:19Ha, ha, ha.
00:46:21Gute Nacht.
00:46:22Schlafen Sie gut.
00:46:23Ja, Sie auch.
00:46:24Gute Nacht.
00:46:26Wohle ohne Licht.
00:46:34Möte Nacht.
00:46:36Suchen Sie gut.
00:46:37Direkt gut.
00:46:40Bitte.
00:46:46Ja, und dann options.atalte
00:46:53Jaffe-Michael
00:47:05Musik
00:47:34Musik
00:48:01Musik
00:48:38Was machen Sie denn in meiner Wohnung?
00:48:43Sind Sie schon entlassen?
00:48:48Also nicht
00:48:52Wissen Sie was von Michelle?
00:48:54Sie können nicht einfach das Krankenhaus verlassen.
00:49:03Ich habe keine Ruhe, wenn ich da so liege
00:49:07und nachdenke, wenn der Felix hier auftaucht.
00:49:13Der braucht mich doch.
00:49:16Der macht sonst vielleicht wieder irgendeine Dummheit.
00:49:21Na ja, aber trotzdem.
00:49:32Sie denken doch auch, mein Bruder kommt hierher.
00:49:35Ich hoffe es.
00:49:37Und dann?
00:49:40Dann bringe ich ihn da hin, wo er im Moment hingehört.
00:49:45Felix ist so ein lieber Kerl.
00:49:48Der hat so viel Talent.
00:49:52Ich weiß nicht, warum alles so gekommen ist.
00:50:00Gucken Sie mal das Bild hinter Ihnen.
00:50:05Das hat er mir zum Geburtstag geschenkt.
00:50:11Wollen Sie auch einen Kaffee?
00:50:16Hat er im Gefängnis gemalt.
00:50:20Ist das nicht wunderschön?
00:50:24Ist das nicht wunderschön?
00:50:24Ist das nicht wunderschön?
00:50:25Sieht doch aus wie echt.
00:50:27Ist das auf der Havel?
00:50:36Sie kennen sich gut aus.
00:50:40Ich komme ja auch viel rum.
00:50:44Ist in der Nähe von Kaput, wo sein Boot liegt.
00:50:52Wo sein Boot liegt?
00:50:54Eigentlich hat das Boot unseren Eltern gehört.
00:50:57Wir waren eine glückliche Familie.
00:51:01Dann haben Felix und ich unseren Eltern
00:51:03die ganze Silberhochzeiten Reise geschenkt.
00:51:11Einmal nach Südamerika.
00:51:14Es war immer ihr große Traum.
00:51:20Naja, nur ist eben seins.
00:51:23Ich kümmere mich nur ab und zu drum.
00:51:29Hat das Boot einen Namen?
00:51:33Steht doch drauf.
00:51:35Sieger.
00:51:43Frau Diest.
00:51:47Ich muss.
00:51:48Wollen Sie schon los?
00:51:49Ja.
00:51:50Wenn Ihr Bruder wieder auftauchen sollte,
00:51:53geben Sie mir Bescheid.
00:51:54Keiner kann von mir verlangen,
00:51:56dass ich meinen Bruder verrate.
00:51:58Das wollen Sie auch nicht.
00:51:59Aber Sie müssen mich anrufen.
00:52:00Hier bringe ich mich um.
00:52:02Aber dann richtig.
00:52:03Frau Diest, was soll denn das?
00:52:07Das werden Sie nicht tun.
00:52:09Denken Sie an das Kind.
00:52:17Hallo.
00:52:21Denken Sie an das Kind.
00:52:36Morgen.
00:52:38Morgen.
00:52:39Morgen.
00:52:43Guten Morgen.
00:52:44Frau.
00:52:46Morgen, Chefin.
00:52:48Das klingt ja.
00:52:49Unsere Freunde von der Spurensicherung waren fleißig heute Nacht.
00:52:52Die müssen ja einen Respekt vor Ihnen haben. So schnell waren die noch nie.
00:52:56Dieser Linsing, der muss sich über irgendwas so aufgeregt haben, bumsblickt das Herz stehen.
00:53:01Zwischen 50 und 60 ist ja für uns Männer das gefährlichste Alter, sag ich immer wieder.
00:53:05Jedenfalls ist er nicht umgebracht worden.
00:53:07Wie wollen Sie denn Ihren Kaffee? Stark oder normal?
00:53:11Oh naja, Hauptsache noch heute.
00:53:14Und der Diast, der war tatsächlich in der Wohnung. Sie haben einen guten Riecher.
00:53:20Ich muss unbedingt in dieses optische Institut.
00:53:23Da muss es irgendeine offene Rechnung zwischen dem Diast und diesem Institut geben.
00:53:29Um 10 Uhr ist Ihr Einstand. Ich habe allen Bescheid gesagt.
00:53:32Entschuldigung.
00:53:34Ja, was gibt's?
00:53:38Also, ähm, ich bin hier sowas wie die Chefin.
00:53:42Ich muss unbedingt mit Ihnen sprechen.
00:53:44Und ich brauche unbedingt einen Kaffee.
00:53:46Setzen Sie sich doch, bitte.
00:53:55Ja, doch.
00:53:57Sehr gut.
00:53:58Gut.
00:54:15So.
00:54:17Gestern hat mich ein Mann angerufen.
00:54:21Er sagt, er weiß, wo meine Tochter ist.
00:54:25Aha.
00:54:26Ähm, wie heißen Sie denn?
00:54:30Obmann.
00:54:31Frau Obmann, Sie vermissen Ihr Kind. Ist das richtig?
00:54:395 Jahre altes Jahrzehnt.
00:54:445 Jahre altes Jahrzehnt.
00:54:46Ich verabschiede mich auf diesen Tag.
00:55:02da war schon und seine stimme haben sie nicht erkannt hat auch keine namen genannt hat er nicht
00:55:10aber er hat die name meine tochter genannt marie elena kommst du bitte nach hause entschuldigen
00:55:18sie bitte aber wir sind gerade in einem gespräch meine frau ist psychisch stabil ich weiß was ich
00:55:25sage bitte steigere dich da nicht wieder etwas rein meine frau nimmt sehr starke psychopharmaka
00:55:30der mann hat gesagt du kennst den preis was für ein preis elena ich möchte dass wir bitte jetzt
00:55:37gehen ja ich möchte nicht die an die gedruckte behandelt ich habe einen langen tag vor mir
00:55:42und ich möchte nicht wieder dauernd angst um dich haben müssen was für ein preis
00:55:51ich will ihnen mal was sagen meine frau und ich leben seit jahren in einem seelischen
00:55:56ausnahmezustand das eigene kind zu verlieren ist vielleicht das schlimmste was einem menschen
00:55:59passieren kann das führt zu hoffnungslosigkeit und auch zu wahren zuständen ich habe dich und was
00:56:07man gesagt hat elena ich glaube die aber diese menschen haben keine skrupe sie versprechen dinge
00:56:16und erfinden dinge um an geld zu kommen das ist alles und sie haben keine ahnung wer dieser mann
00:56:23gewesen sein könnte interessiert mich nicht wenn man auf solche leute eingeht macht man gleich den
00:56:29ersten fehler das sind verbrecher vielleicht ergibt sich daraus eine spur das meine ich
00:56:37wissen sie wie vielen spuren dieser art wir in den letzten jahren schon nachgegangen sind wir sind
00:56:43bis nach spanien gereist war meine frau glaubte unsere tochter auf einem zeitungsfoto wiedererkannt zu
00:56:49haben und wozu führt das zu sinnlosen illusionen die einen menschen zerstören können
00:57:14ich muss mit ihnen noch mal morgen übrigens
00:57:22morgen über patine sprechen in meinem praktikumsvertrag steht nämlich dass ich eigentlich dazu befugt bin
00:57:29auf einsatz in die akte von marie obmann das mädchen wird seit fünf jahren vermisst ob man in der
00:57:41justizverwaltung potsdam an dort lassen sie sich die codenummer für den verwaltungsvorgang geben und
00:57:47damit kommen sie dann ins zentralen archiv genau
00:57:52jetzt
00:58:02indisches curry
00:58:04hohen
00:58:06kannst du nicht mal was normales kochen eine leckere kartoffelsuppe und nicht immer deine komischen
00:58:10experimente
00:58:12curry hohen ist doch kein experiment
00:58:14bei dir schon wenn es dir bei mir nicht schmeckt kannst du ja bei deine frau essen gehen
00:58:24ja tag schön allerseits ja erst mal tut mir leid wegen gestern ja das habt ihr so schön vorbereitet
00:58:32war aber so ist nun mal unser job machen wir uns nicht vor also ich bin olga lenski ich war
00:58:40in den
00:58:40letzten fünf jahren in wiesbaden im bundeskriminalamt tätig davor war ich im dienstaustausch in amsterdam und
00:58:47mit new york klingt nach karriere ja ich bin nicht strafversetzt ja ich wollte einfach wieder nach hause
00:59:02und der wenn da draußen der gehört mir also bitte nicht abschleppen und während tipp für eine gute preiswerte
00:59:13wohnung hat her damit weil jede nacht da drüben in der pension ist auch nicht so witzig ja was gibt's
00:59:18sonst noch seit drei jahren versuche ich mir das rauchen ab zu gewöhnen ich seit zehn familienstand
00:59:30verheiratet bin sozusagen noch auf der suche ich bin verheiratet aber auch noch auf der suche
00:59:39naja also dann auf gute zusammenarbeit würde ich sagen ja
00:59:43dankeschön ich freue mich
01:00:00ja lenski
01:00:04wie jetzt sollen wir erst das ganze geburtenregister durchsuchen bevor wir eine verhandlung auslösen können
01:00:11oder wie haben sie sich das vorgestellt
01:00:16das ist jetzt nicht wahr
01:00:22frau lenski
01:00:26ich muss mit ihnen noch mal bei meinem vertrag sprechen
01:00:28also eigentlich steht da drin dass ich
01:00:30lassen sie mich jetzt bitte mit ihrem bescheuerten praktikumsvertrag in ruhe ja wir suchen ein kind
01:00:45was überhaupt nicht gibt
01:01:05was damit
01:01:33Hey, was machen Sie denn da?
01:01:36Ja, Polizatmeister Korn, ich muss hier rein.
01:01:38Mensch, warum ruft Sie denn ich?
01:01:40Hab ich ja, aber nicht laut genug, hm?
01:01:43Nun helfen Sie mir doch mal.
01:01:51Danke.
01:01:52Bitte.
01:01:55Wo wollen Sie denn hin?
01:01:56Ich suche ein Boot. Sieger.
01:01:59Sieger?
01:02:03Das vom Felix und seiner Schwester.
01:02:04Ja, genau das.
01:02:06Das liegt da hinten.
01:02:08Kommen Sie.
01:02:09Harduck, komm.
01:02:12Ja, komm.
01:02:15Kollege, wie lange muss er denn noch sitzen?
01:02:17Weiß ich nicht.
01:02:22So, hier ist es.
01:02:26Oh, verdammt.
01:02:28Das muss ich mal geklaut haben.
01:02:32So sieht's aus, Kollege.
01:02:36Hat irgendjemand nicht aufgepasst, oder was meinen Sie?
01:02:54Da hinten beginnt noch der Kormitzer Park.
01:02:59Ja, warum?
01:03:12Hallo, ich bin's wieder.
01:03:14Diesmal möchte ich zum Chef.
01:03:15Muss das ausgerechnet heute sein?
01:03:17Ja, das muss ausgerechnet heute sein.
01:03:21Haben Sie einen Termin?
01:03:29Ja, hier der Empfang, Andres.
01:03:32Eine Frau von der Polizei möchte Herrn Professor Obmann sprechen.
01:03:36Ja, ja, natürlich.
01:03:38Ich richte es hier aus.
01:03:39Mhm.
01:03:42Wie heißt ihr, Chef?
01:03:43Professor Obmann.
01:03:45Wieso?
01:03:47Nur so.
01:03:48Also, Professor Obmann ist mitten in einer Vorlesung, aber...
01:03:51Oben im Planetarium.
01:03:53Seine persönliche Assistentin, Frau Horn, kommt gleich hierher, um mit Ihnen einen Termin auszumachen.
01:03:57Wie jetzt ein Termin?
01:03:59Sie wollen doch Professor Obmann sprechen.
01:04:01Ja, sicher.
01:04:02Jetzt.
01:04:05Wann beendet denn der Herr Professor seine Vorlesung?
01:04:08Heute ist ein ganz besonderer Tag.
01:04:10Ich verstehe.
01:04:12Ja, dann sollten Sie auch etwas Geduld haben.
01:04:13Schließlich passiert es nicht alle Tage, dass unsere Arbeit mit einem solchen Triumph belohnt wird.
01:04:19Sie wissen doch, was ich meine.
01:04:24Moment, Sie können doch jetzt nicht einfach hier...
01:04:27Manche halten uns ja nach wie vor für weltfremde Spinner.
01:04:30Doch genau das Gegenteil ist der Fall.
01:04:33Auch dank jenes Teleskops, dessen Namensgeber ich notgedrungen geworden bin.
01:04:37Mit Hilfe dieses an unserem Institut entwickelten Teleskops erlangen wir zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte Bilder aus einer Entfernung,
01:04:46die endgültig über unsere Vorstellungskraft hinausgeht.
01:04:50Dadurch, dass wir unser Teleskop von seinen irdischen Fesseln befreit und ihm quasi Flügel verliehen haben,
01:04:57sind wir den entscheidenden Schritt gegangen.
01:05:00Sie wissen, wie vorsichtig ich mit der Verwendung von Superlativen bin,
01:05:05in einer Zeit, in der jedes Sternchen, ein Star und jedes gedruckte Wort ein Ereignis ist.
01:05:11Doch im Falle unserer Arbeit und vor dem Hintergrund Ihrer Würdigung könnte man sagen,
01:05:20wir haben Geniales geleistet.
01:05:23Mit unserem Teleskop können wir zum ersten Mal in der Geschichte das Licht einer Supernova speichern und zerlegen.
01:05:33Das heißt, wir können Auskunft geben über die Unendlichkeit.
01:05:41Herr Professor, wir sind sehr, sehr glücklich, hier zu sein und wir sind stolz, mit Ihnen gemeinsam arbeiten zu dürfen
01:05:47und sehr viel dankbar.
01:05:50Diesen Dank gebe ich aus vollem Herzen zurück.
01:05:53Dankeschön.
01:05:53Also, an die Arbeit.
01:05:55Alle.
01:06:11Na, das nenne ich ja mal einen Zufall.
01:06:13So schnell sieht man sich wieder.
01:06:14Glückwunsch.
01:06:16Ach, Sie sind's.
01:06:19Hat sich meine Frau noch mal bei Ihnen gemeldet.
01:06:21Es geht um.
01:06:22Es tut mir leid.
01:06:24Etwas anderes.
01:06:27Einer Ihrer Mitarbeiter, Werner Linsing, lebt nicht mehr.
01:06:33Werner?
01:06:34Herzversagen.
01:06:37Das, das ist mehr als bedauerlich.
01:06:40Herr Linsing war Leiter der Werkstatt und sowas wie die gute Seele des Hauses.
01:06:45Ein tadelloser Mitarbeiter, von dem es immer weniger gibt.
01:06:48Herr Linsing ist gestern Abend in seiner Wohnung gestorben.
01:06:51Allerdings hatte er zuvor Besuch von einem ehemaligen Kollegen, Felix Dies.
01:06:55Den müssen Sie kennen.
01:06:56Er hat hier im Institut gearbeitet, als Feinmechaniker.
01:07:02Äh, die ist, die ist, die ist, ja, ich erinnere mich.
01:07:07Ein geschickter junger Mann, litt allerdings an Selbstüberschätzung.
01:07:11Ach, und das war der Grund seiner Entlassung?
01:07:14Warum trennt man sich von einem Mitarbeiter?
01:07:17Das ist meine Frage.
01:07:18Es gibt eben Menschen, die können keine Hierarchien akzeptieren.
01:07:21Oh ja, das kenne ich.
01:07:23Dies war einfach undankbar.
01:07:25Er hat hier seine Lehre gemacht, wurde in die Werkstatt übernommen, hat eine glänzende Perspektive, aber offensichtlich reichte ihm das
01:07:29nicht.
01:07:30Und plötzlich hat er sich verändert.
01:07:34Aha.
01:07:35Und wie?
01:07:37Aus Bescheidenheit wurde Größenwahn.
01:07:42Er glaubte plötzlich, was ganz Besonderes zu sein.
01:07:44Und dabei hat er eigentlich nur seine Arbeit gemacht.
01:07:47Als ich Herrn Linsing gestern Abend in seiner Wohnung gefunden habe, lief sein Computer.
01:07:52Und auf dem Bildschirm waren Zeichnungen zu sehen.
01:07:54Schauen Sie mal.
01:07:56Werner war ein Tüftler.
01:07:57Der hat nie aufgehört zu arbeiten.
01:07:59Mein Gott.
01:08:00Der arme Kerl.
01:08:01Aber das ist eben der Unterschied.
01:08:03Leute wie Linsing bleiben bescheiden ihr ganzes Leben lang.
01:08:06Die Generation diest, weiß alles, kennt alles und hat eine große Klappe.
01:08:09Was ist denn das?
01:08:11Holen Sie Nachhilfe in Physik?
01:08:14Physik?
01:08:14Oh Gott, das war nie meine Stärke.
01:08:16Das ist, äh...
01:08:18Ist das Ihr Teleskop?
01:08:21Wie kommen Sie denn darauf?
01:08:23Herr Diess schrieb in einem Brief an Linsing von einer Erfindung.
01:08:27Meinte er damit Ihr Teleskop?
01:08:30Was weiß ich, was in seinem Kopf vorgeht?
01:08:33Der Brief klingt, als gäbe es zwischen Ihnen noch eine offene Rechnung.
01:08:36Das mag er vielleicht so sehen.
01:08:38Eigentlich sitzt er im Gefängnis.
01:08:40Macht er aber im Moment nicht, weil er gerade seinen Freigang überzieht.
01:08:45Um sich mit einem alten Kollegen ein paar Zeichnungen anzusehen, das verstehe ich nicht.
01:08:51Herr Diess hat es einfach nie verwunden, dass er hier nicht mehr arbeiten darf.
01:08:54Und deswegen wieder Kontakt mit Linsing aufgenommen.
01:08:58Wir hatten einfach damals keine andere Wahl.
01:09:00Jemand, der einen Menschen offen gewissen hat, mit dem kann man nicht zusammenarbeiten.
01:09:04Sie meinen schon die Sache mit der Polizeistreife damals?
01:09:06Ja, wir mussten uns von ihm trennen.
01:09:08Äh, Moment.
01:09:09Sie haben Diess entlassen, weil er einen Menschen überfahren hat.
01:09:14Der Unfall ereignete sich aber doch am Nachmittag.
01:09:18Laut Protokoll 14.20 Uhr.
01:09:20Sie haben Diess aber am Vormittag entlassen, oder nicht?
01:09:23Das war ja auch nicht der einzige Grund, warum wir uns von ihm getrennt haben.
01:09:26Also bitte entschuldigen Sie mich jetzt.
01:09:29Guten Tag.
01:09:37Du hast dich total verändert, Aurich.
01:09:40Ich erkenne dich manchmal nicht mehr wieder.
01:09:45Du lebst einfach mit der falschen Frau zusammen, das ist alles.
01:09:51Mitleid ist kein Ersatz für Liebe.
01:09:56Weißt du eigentlich, was du von mir verlangst?
01:10:00Ich hasse deine Frau.
01:10:02Und ich hasse euer verdammtes Kind.
01:10:05Das ist das Einzige, was euch noch zusammenhält.
01:10:07Eure verdammte, verlorene Tochter.
01:10:15Die ist für heute Nacht bei mir.
01:10:18Der will mich erpressen.
01:10:20Deshalb hast du mich heute Nacht angerufen, gefragt, wann das Preisgeld verfügbar ist.
01:10:25Was soll ich tun?
01:10:26Was du tun sollst?
01:10:27Das Arschloch in seine Schranken weisen.
01:10:31Wer ist er denn?
01:10:32Und wer bist du?
01:10:34Das ist das, was ich meine, wenn ich sage, ich erkenne dich manchmal nicht mehr wieder.
01:10:38Kommt er wieder mit seinen Ideen von damals?
01:10:41Mein Gott, Ideen gibt es viele.
01:10:43Es kommt doch darauf an, was man daraus macht.
01:10:45Und dies hätte nichts erreicht.
01:10:49So einfach ist es nicht.
01:10:51Mein Gott, ein Prozess ums Urheberrecht.
01:10:55Du bist doch kein armer Mann.
01:10:58Und hat gestern auch noch eine Berühmtheit.
01:11:02Es geht auch noch um was anderes.
01:11:12Haben wir noch die Personalakte von Diast?
01:11:14Wozu?
01:11:17Was suchst du denn?
01:11:22Güterfelde Mühlenweg.
01:11:26Wir sehen uns heute Abend bei uns.
01:11:27Wir sehen uns.
01:11:58Ja?
01:11:59Was gibt's, Kollege?
01:12:01Hallo?
01:12:02Ich hab gefragt, was los ist.
01:12:05Sie haben mich angerufen.
01:12:07Mensch, ist ja irre laut bei Ihnen.
01:12:09Wo sind Sie denn?
01:12:10Auf der Havel.
01:12:11Was, auf der Havel?
01:12:12Was machen Sie denn auf der Havel?
01:12:14Wieso sind Sie ja nicht in der Wohnung von der Diast?
01:12:16Diast ist mit seinem Boot unterwegs.
01:12:19Woher wisst Sie das?
01:12:21Nun noch was.
01:12:22Er hat auch seine Tochter Michelle bei sich.
01:12:24Ach, jetzt halten Sie sich mal fest.
01:12:26Es gibt gar keine Michelle Diast.
01:12:28Die Frau belügt uns.
01:12:30Erst ist es ihre eigene Tochter, die wir suchen.
01:12:33Dann ist es plötzlich das Kind ihres Bruders.
01:12:35Und in Wahrheit gibt's gar keins.
01:12:37Bestehen Sie?
01:12:38So ein Quatsch.
01:12:40Die Frau sitzt zu Hause und holt sie die Augen aus.
01:12:43Wo ist Frau Diast?
01:12:45Zu Hause.
01:12:46Die ist aus dem Krankenhaus abgehauen?
01:12:48Das gibt's doch gar nicht.
01:12:49Das gibt's doch gar nicht.
01:13:19Das gibt's doch gar nicht.
01:13:49Das gibt's doch gar nicht.
01:14:19Das gibt's doch gar nicht.
01:14:26Gut.
01:14:31Komm noch auf jetzt.
01:14:46Wo ist das Mädchen?
01:14:50Woher soll ich das wissen?
01:14:51Jetzt hören Sie endlich auf mit dem Theater.
01:14:57Der Mann da draußen hat vor fünf Jahren Ihren Bruder entlassen.
01:15:00Daraufhin ist Ihr Bruder zu dessen Grundstück gefahren.
01:15:03Dort stand ein Kinderwagen.
01:15:04Er schnappt sich das Kind, weil er den Mann erpressen wollte, damit er seine Arbeit wiederbekommt.
01:15:09Danach kommt Ihr Bruder in eine Polizeikontrolle,
01:15:11verliert komplett die Nerven und fährt einen Polizisten tot.
01:15:15Und seit dem Tag tun Sie so, als hätten Sie eine Tochter.
01:15:19Und das alles wollen Sie nicht gewusst haben.
01:15:24Sie?
01:15:27Sind Sie die Schwester von Dies?
01:15:29Sind Sie auf der Suche nach Ihrem Kind?
01:15:31Ja, wo ist es?
01:15:32Hören Sie auf!
01:15:34Hören Sie auf!
01:15:35Jetzt hören Sie endlich auf!
01:15:37Es gibt keine Michelle Diast.
01:15:39Es gibt nur eine Marie Oppmann.
01:15:41Und das ist nicht Ihr Kind und nicht das Kind Ihres Bruders.
01:15:44Wo ist Ihr Bruder?
01:15:46Mein Bruder hat mir damals gesagt...
01:15:49Jetzt helfen Sie uns endlich!
01:15:50Verdammt nochmal!
01:15:51Ich weiß vielleicht, wo Dies ist.
01:15:54Nichts will hier denn los.
01:15:58Herr Oppmann!
01:16:00Sie fahren hier mit!
01:16:01Na los!
01:16:11Sie fahren hier mit!
01:16:39Jetzt reicht's verdammte Scheiße.
01:17:03Und jetzt geht's.
01:17:32Wer ist da?
01:17:34Hier ist Ihre Bestellung.
01:17:36Kommen Sie.
01:17:37Dankeschön.
01:17:38Ich bedanke mich, einen schönen Tag noch.
01:17:56Ja, danke.
01:18:13Ich bedanke mich.
01:18:17Ich bedanke mich.
01:18:31Wacken Sie?
01:18:35Wacken Sie?
01:18:37Wacken Sie?
01:18:44Wacken Sie?
01:18:46Los!
01:18:54Und jetzt schreiben Sie.
01:18:58Ich lasse mich nicht erpressen.
01:18:59Ich hab gesagt, Sie sollen schreiben, verdammt doch mal!
01:19:09Los!
01:19:16Bleiben Sie, wo Sie sind.
01:19:19Erkläre hiermit!
01:19:26Felix!
01:19:28Legen Sie das Messer weg.
01:19:29Was willst du denn hier?
01:19:30Warum hast du mich denn angelogen?
01:19:32Komm, verschwinde davon nicht! Hau ab, bitte!
01:19:34Wo ist das Kind?
01:19:35Nee, nee, nee, nee, nee.
01:19:37Erst, erst muss er schreiben.
01:19:39Erst mir nehme ich noch was schuldig, wissen Sie?
01:19:41Wo ist das Kind?
01:19:42Felix!
01:19:43Felix!
01:19:44Ich wollte es nicht wegnehmen!
01:19:47Warum haben Sie es denn dann gemacht?
01:19:49Halt die Klappe!
01:19:51Weil Sie hier einer von denen sind, die Sie ständig benachteiligt fühlen
01:19:54und glauben, sich hemmungslos das nehmen zu können von Ihnen!
01:19:57Sie glauben, dass es Ihnen zusteht!
01:19:58Ich wollte doch nur mit Ihnen reden!
01:20:01Sie haben von Anfang an den Verdacht, dass Diest ihr Kind entführt hat?
01:20:05Na klar, wer denn sonst?
01:20:07Und Sie haben nichts davon der Polizei erzählt?
01:20:09Das ist unantwortlich, was Sie da behaupten!
01:20:12Ich habe das doch nicht gewusst!
01:20:14Ja, nicht gewusst!
01:20:16Aber geahnt, oder?
01:20:19Aber das stimmt doch alles nicht!
01:20:22Bitte!
01:20:23Diest hatte das, was Sie nicht hatten.
01:20:25Eine Idee.
01:20:46Sie wollten das größte Teleskop bauen, das es jemals gab, wissen Sie das noch?
01:20:49Ja, und dazu ist es ja auch gekommen.
01:20:51Nee, Ihre Idee hat nämlich nicht funktioniert!
01:20:54Deshalb saßen Linsing und ich wochenlang über den Zeichnungen, manchmal jede Nacht lang!
01:20:59Ohne Werner und mich wäre doch das Teleskop gar nicht entstanden, das wissen Sie doch!
01:21:04Vor allem würde das Teleskop nicht Obmann-Teleskop heißen.
01:21:07Wir wären nicht vorgestern nach Stockholm gefahren und hätten den wichtigsten Preis aller Zeiten abgeholt.
01:21:14Wo ist das Kind?
01:21:16Er soll es endlich zugeben!
01:21:18Hören Sie auf!
01:21:20Nicht mehr aufs Gas treten, einfach aufhören!
01:21:23Nein, er soll das jetzt endlich sagen!
01:21:25Ja!
01:21:48Ja!
01:21:50Ja!
01:21:59Ja!
01:22:03Ja!
01:22:05Ja!
01:22:06Ja!
01:22:08Ja!
01:22:09Ja oder gern!
01:22:33Ja!
01:22:35Ja!
01:22:35Ja, die Alrighty.
01:22:35Ich rieche zu früh!
01:22:36Also, es war ein ganzes 한번厚!
01:22:37Noch nicht!
01:22:38Ja, richtig!
01:22:39Tatsächlich?
01:22:41Ja.
01:22:42Tja, dann bitte.
01:23:35Tja, dann bitte.
01:23:44Tja, dann bitte.
01:24:20Tja, dann bitte.
01:24:35Tja, dann bitte.
01:24:58Tja, dann bitte.
01:25:09Tja, dann bitte.
01:25:17Tja, dann bitte.
01:25:18Tja, dann bitte.
01:25:26Tja, dann bitte.
01:25:39Tja, dann bitte.
01:25:44Tja, dann bitte.
01:25:49Tja, dann bitte.
01:25:58Tja, dann bitte.
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