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  • vor 22 Minuten
Die Auffangstation ist von einer verstorbenen Papageienbesitzerin für die Betreuung ihres Lieblings im Testament bedacht worden. Charly ist von dem Papagei fasziniert: Ein Vogel, der wie ein Mensch reden kann. Jan Nevermann, Sohn der Toten, behauptet, dieses Vermögen sei zweckentfremdet worden. Er droht, die Boulevardpresse einzuschalten und versucht, den wertvollen Vogel zu entführen. Rosas Senioren-WG findet sich zusammen, während Johnny, Helga und Sandra mit Hilfe von Charly in der großen Wohnung noch die letzten Schönheitsreparaturen vornehmen. Tina bittet Michaela um Hilfe: Tina möchte mit dem Verleger Altenburg unbedingt ins Geschäft kommen. Die beiden Frauen treffen sich mit Altenburg, der allerdings andere Absichten hat. Offenbar rechnet er sich Chancen bei Michaela aus. Michaela geht ein Stück weit auf Altenburgs Avancen ein: Sie möchte, dass Tina wieder einen Job bekommt, aber als Altenburg zudringlich wird, wehrt sie sich vehement. (Text: KI.KA)

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Transkript
00:00Auch Papagei war bei uns jahrelang in Behandlung.
00:02Dann erbt Philipp vielleicht das übrig gebliebene Vogelfutter.
00:06Die Frau ist gestorben, ist der Papagei?
00:09Oh Mensch, Rodolfo, das war ein Scherz.
00:11Michi, ich will ja nicht drängeln.
00:14Aber du kannst es nicht erwarten, mir diese tolle neue Boutique zu zeigen.
00:17Okay, fahren wir.
00:19Rodolfo, bringen Sie Charlie noch in seinen Käfig?
00:22Heute darf er in der Station. Gut, sie.
00:27Hey, Charlie, was willst du denn mit der Brille?
00:30Bravo, Charlie, wie ein Filmstar.
00:32No, no, wie ein Mafioso aus Sizilien.
00:46Im Vollbesitz meiner geistigen und körperlichen Kräfte habe ich wie folgt entschieden.
00:52Nach meinem Ableben vermache ich meinem Sohn Jan die Möbel, den Bilder und den gesamten Hausrat.
00:58Ich hoffe, dass Jan mich in guter Erinnerung behält und seinen Weg im Leben gehen wird.
01:04Der Tierauffangstation, die Herr Dr. Philipp Martin leitet, vermache ich meinem über alles geliebten Papagei Mozart.
01:11Dr. Martin hat Mozart immer besonders liebevoll betreut und ich weiß, dass er bei ihm in besten Händen ist.
01:18Darüber hinaus vererbe ich seiner Station meine Kaminuhr, deren Klang Mozart so sehr geliebt hat.
01:26Ist das alles?
01:27Ja, das ist das vollständige Testament.
01:31Ja, meine Mutter hat denn kein Bargeld hinterlassen oder irgendwelche Sparbücher?
01:37Tut mir leid, aber davon steht hier nichts.
01:40Ja, das sind Ihre Kopien.
01:42Danke.
01:43Ja, wie soll's.
01:46Gott sei Dank hänge ich nicht am schnöden Mammon.
01:50Gratuliere.
01:51Der Vogel wird Ihnen die Ohren abquatschen.
01:53Ich werde mit ihm schon klarkommen.
01:55Ist das die Uhr?
01:56Ja.
01:58Also ehrlich gesagt, habe ich dafür gar keine Verwendung.
02:01Nun, Sie können die Erbschaft natürlich insgesamt ausschlagen.
02:05Aber die Verstorbene hat im Testament ausdrücklich festgelegt, dass die Uhr und der Papagei zusammengehören.
02:11Na schön, irgendeinen Platz wird sie schon finden.
02:15Immer wieder sonntags.
02:17Kommt die Erinnerung.
02:20Jubi, Jubi, Jubi, Jubi, Jubi.
02:21Ich sag's ja, die reinste Nervensäge.
02:23Eins mal.
02:24Ach, da gibt's schon immer das.
02:26Raben aus.
02:27So.
02:28Ja.
02:29Ja.
02:31Ja.
02:31Ja.
02:31Ja.
02:33Ja.
02:39Was meinst du?
02:40Steht mir das?
02:42Nein.
02:43Das ist nicht deine Farbe.
02:44Hm.
02:45Vielleicht ein bisschen zu geil.
02:47Hier.
02:49Das wär das.
02:51Aha.
02:52Jetzt erklär mir doch mal, was du eigentlich vorhast.
02:55Sagt dir der Name Altenburg was?
02:57Herwig Altenburg, der Verleger aus München.
02:59Genau.
03:00Und wenn alles klappt, mein zukünftiger Chef.
03:02Du willst nach München ziehen?
03:04Nein.
03:05Altenburg kommt von einem Verlegerkongress in Kopenhagen.
03:08Und macht heute in Berlin Zwischenstation.
03:10Wir sind mit ihm zu essen verabredet.
03:12Moment mal.
03:14Wir?
03:15Ich habe einen perfekten Plan, wie ich Altenburg vielleicht für eine neue Zeitschrift begeistern kann.
03:20Und du musst mir dabei helfen.
03:23Wow.
03:25Boah.
03:26Das ist doch was für dich.
03:30Guck dir das an.
03:31Mit so einem Ausschnitt, du spinnst ja.
03:34Außerdem willst du Altenburg überzeugen und nicht ich.
03:42Ja, aber die Stichpunkte hast du nicht vergessen.
03:44Ja, aber die Stichpunkte hast du nicht vergessen.
04:01Ja.
04:02Ich bin nicht weg, ich bin nicht weg.
04:05Nein.
04:06Wie ist das?
04:08Ich bin nicht weg.
04:11Ich bin nicht weg.
04:13Ich bin nicht weg.
04:13Ich bin nicht weg.
04:15Wir sagen ihm schon, wenn er gehen kann.
04:16Kapiert? Lass mich in Ruhe.
04:18Hey, jetzt mach er nicht mehr auf den Maxi, ne?
04:20Ey, das ist wohl größenwahnsinnig.
04:22Dann hast du das letzte Mal, dass du den Schnauze gekriegst, hm?
04:24Jetzt frag dich mal selbst.
04:25Noch so ein Komiker.
04:26Ach, die Fliegen ist an.
04:44Danke.
04:45Übrigens, ich bin Thomas.
04:47Johnny.
04:47Lass diese Sektor bloß immer haben.
04:49Ja, bloß nicht aufregen, Alter.
04:50Das holen die doch bloß.
05:17Bravissimo. Grazie, Charlie.
05:18Sehr gut, Charlie. Danke.
05:20Danke.
05:23Mitkoslotto?
05:24Drei, drei, achtze.
05:27Ja.
05:29Mitkoslotto?
05:31So.
05:32So, das ist ja dein neues Zuhause.
05:37Schön.
05:39Ja, Mozart, es ist schön und ich hoffe, du fühlst dich wohl.
05:43Der arme Vogel ist ganz grau geworden.
05:46Das ist der Freund seit seiner Geburt.
05:51Charlie, du brauchst mich eifersüchtig.
05:53Arme Charlie, du musst dir jetzt den ganzen Tag diese Unsinn anhören.
05:58Was machen wir mit diesem hässlichen Ding?
06:00Die stellen wir ins Büro.
06:02Wiedersehen. Wiedersehen.
06:10Bevor er zusammengebrochen ist,
06:12Hatten Sie ihn von alleine gelassen, ja?
06:15Wir waren im Volkspark, wie jeden Morgen.
06:18Da hat er dann vermutlich irgendwas gefressen.
06:22Es stimmt nicht bei uns so.
06:24Er hatte doch alles, was er brauchte.
06:26Das glaube ich Ihnen gern.
06:28Aber wir müssen die Sache der Polizei melden.
06:31Ich bin ziemlich sicher, dass Ihr Hund vergiftet wurde.
06:34Vergiftet?
06:36Nein, das kann nicht sein.
06:38Von wem denn?
06:40Das kann ich Ihnen auch nicht sagen.
06:41Seit ein paar Tagen läuft im Süden von Berlin jemand rum,
06:44der vergiftete Köder auswegt.
06:47Aber warum ausgerechnet meinen Bonzo?
06:52Das kann Ihnen nur der Giftmörder beantworten.
06:56Herr Richter, Ihre Adresse haben wir ja.
06:58Ich werde die Sache dann weiterleiten.
07:02Und Bonzo?
07:03Was wird aus Ihnen?
07:04Wir können das nach der Sektion für Sie erledigen.
07:08Nein.
07:10Bitte nicht.
07:12Ich möchte ihn selber begraben.
07:14Auf einem Tierfriedhof.
07:15Auf einem Tierfriedhof.
07:51Auf einem Tierfriedhof.
07:56Auf einem Tierfriedhof.
08:00Amt Alt.icef.
08:22Metusalem, dein Käfig ist gleich fertig
08:24Charlie, wie wäre es, wenn du auf Metusalem reiten würdest?
08:27Los, spring auf!
08:31Charlie!
08:33Super!
08:46Hallo, kann ich für Sie was tun?
08:49Guten Tag, mein Name ist Niering, ich bin Futtermittelhändler aus Königs Wusterhausen.
08:54Ich klappe gerade so Berlin ab, um ins Geschäft zu kommen.
08:57Eigentlich, wir beziehen immer von derselben Firma.
09:00Naja, aber ich könnte ein besonders günstiges Einführungsangebot machen.
09:03Da sollen Sie mit meinem Chef reden. Ich bringe Sie zu ihm. Kommen Sie.
09:11Dottorin, der Herr möchte uns ein Futter verkaufen.
09:16Niering, guten Tag.
09:18Tag.
09:19Charlie, kommst du mit?
09:22Na dann nicht. Entschuldigung.
09:24Was verkaufen Sie denn so?
09:25Na, was Sie wollen. Wir haben so ziemlich alles im Sortiment.
09:28Und wie liegen Sie preislich?
09:29Nein, über die Preise können Sie mit mir reden. Das ist alles Verhandlungssache.
09:33Mein Gott, wo haben Sie die denn her? Das ist ja wirklich ein Traum.
09:37Geschmackssache.
09:38Nein, wirklich. Liebe alte Uhren.
09:40Und so ein Exemplar fehlt mir noch in meiner Sammlung.
09:43Würden Sie mir die verkaufen?
09:44Geht leider nicht, sie gehört mir nicht.
09:46Darf ich sie mir ansehen?
09:48Charlie, lass das! Stell sie wieder hin!
09:50Oh Gott, nicht! Das ist ja schrecklich.
09:52Charlie, was hast du denn jetzt wieder gemacht?
09:57Schade um das schöne Stück.
10:01Also, was ist jetzt mit Ihrer Ware?
10:03Haben Sie eine Preisliste dabei?
10:05Nein! Ich kann Ihnen was zufaxen.
10:07Gut, machen Sie das. Meine Faxnummer ist 030...
10:10Darf ich?
10:10Bitte. 030715211.
10:14So, mein Freund, bevor du jetzt noch mehr kaputt machst, bringst du mir nach Hause.
10:18Ja, ja.
10:19Ich faxe Ihnen dann morgen Vormittag was zu. Ich bin heute leider noch unterwegs.
10:22Gut, wenn ich Ihr Angebot vorliegen habe, dann rufe ich Sie an.
10:26Danke.
10:28Wiedersehen.
10:29Tschüss.
10:31Tschüss.
10:31Tschüss.
10:33Tschüss.
10:35Tschüss...
10:36...
10:36...
10:45Musik
11:13Was ist für mich?
11:14Ey, warte mal, ist bestimmt Helga.
11:17Ach, Oma.
11:19Hallo, mein Kind.
11:20Sag mal, ist Michaela da?
11:22Wollen wir es einkaufen?
11:22Bettina.
11:24Und wann kommt sie wieder?
11:25Das kann Stunden dauern.
11:27Und ist dann ein Lief von Oliver angekommen?
11:29Mit ganz tollen Fotos.
11:31Oliver mit Molly am Loch Ness.
11:32Ja, das gucke ich mir nachher an.
11:34Gibt es irgendein Problem mit deiner zukünftigen Wohngemeinschaft?
11:37Wenn es nur eins wäre.
11:39Aber die letzten beiden Zimmer sind immer noch nicht vermietet.
11:41Das kommt schon nach Oma.
11:42Und außerdem hat der Handwerker,
11:44der die letzten Arbeiten in meiner neuen Wohnung machen wollte,
11:46vorhin abgesagt.
11:48Und jetzt stehst du auf dem Schlauch.
11:49Ich kann das doch nicht alleine machen.
11:51Und morgen kommen die Leute von der Spedition in meine alte Wohnung
11:54und wollen alles einpacken.
11:56Soll ich dir helfen?
11:57Ach, das ist lieb von dir.
11:58Aber das muss ein Fachmann machen.
11:59Wenn ich mich bloß nicht mit Friedhelm Gerber verkrachte.
12:02Was muss denn in deiner neuen Wohnung alles getan werden?
12:04Tausend Kleinigkeiten.
12:06Die Lampen, die Gardinen, die Klingel.
12:09Und ein Zimmer muss auch noch gestrichen werden.
12:11Das können wir doch machen.
12:12Du paugst erst mal für deine Mathearbeit.
12:14Ich kümmere mich da drum.
12:15Das ist kein Problem.
12:16Ja, kannst du denn sowas?
12:17Na klar.
12:18Das ist ja prima.
12:39Mensch, wo bleibst du denn?
12:41Das hat ja eine Ewigkeit gedauert.
12:44Na ja, schließlich muss mir jetzt das Futterhändler verkleiden.
12:46Ja, ja.
12:46Was denn Krawatte doch verändert.
12:48Siehst aus wie ein richtiger Spießer.
12:49Wie ist es denn eigentlich gelaufen?
12:51Na, wollen wir nehmen.
12:52Der war drauf und dran, mir die Uhr zu verkaufen.
12:54Und dann hat sein Affe das Scheiß heruntergeschmissen.
12:55Ein Affe?
12:57Ja.
12:58Der hat so einen dämlichen Schimpansen.
13:00Na, jedenfalls ist bei der Uhr die Rückseite abgesprungen und...
13:02War das Sparbuch drin?
13:04War drin.
13:05Scheiße.
13:10Und was hat der Martin gesagt?
13:12Lüscht.
13:13Er hat den schlichten Akkasten auf seinen Schreibtisch gelegt.
13:19113.000 Mark.
13:21Wartig.
13:23Ich weiß nicht.
13:25Vielleicht sollte man das besser von Ebermann zu tun.
13:27Das steht Ihnen natürlich frei.
13:29Ja, ja.
13:29Ich kümmere mich nachher darum.
13:33Dann hört sich das mal an.
13:36Dieses Sparbuch ist angelegt worden,
13:38damit mein geliebter Mozart nach meinem Ableben ausreichend versorgt ist.
13:43Das eingezahlte Geld darf nur für Mozarts Pflege verwandt werden,
13:47Roswitha Nebermann.
13:49Das ist eindeutig.
13:51Eben.
13:52Das Geld gehört nicht Ihnen, sondern dem Vogel.
13:56Das ist so ein Papagei nicht steinalt.
13:58Ja, einige Arten leben 50 Jahre und länger.
14:01Dann können Sie das Geld ja sicher gut gebrauchen.
14:05Das kann man wohl sagen.
14:24Na, was hast du geerbt?
14:27Eine Kaminuhr, Geld und einen Papagei.
14:30Frau Nebermann hatte ihren Papagei vermacht?
14:32Aber das Beste kommt noch.
14:33In der Uhr war ein Sparbuch über 113.000 Mark.
14:36Charlie hat es entdeckt.
14:37Dann hat er vielleicht sogar noch Anspruch auf Winderlohn.
14:39Das Sparbuch ist zweckgebunden für Mozart.
14:41Ich war schon beim Notar, der sagt,
14:43es gehört eindeutig zu meinem Teil der Erbschaft.
14:45Und was sagen die anderen Erben dazu?
14:47Es gibt nur Jan Nebermann, den Sohn, und der weiß nichts von dem Geld.
14:50Du wirst einkaufen?
14:50Ja, mit Tina.
14:55Na?
14:56Na, was sagst du dazu?
14:57Das steht dir bestimmt sehr gut.
14:59Vielleicht ein bisschen extravagant.
15:01Dann ist es genau richtig.
15:03Tina hat nämlich heute Nachmittag ein wichtiges Treffen mit einem Münchner Verleger.
15:06Sie will ihn wohl um einen Job angehen und sich...
15:08Und du sollst dir Händchen halten.
15:10Zu zweit sind wir unschlagbar, das weiß ich.
15:12Ob ich das weiß.
15:22Das hängt schief, mein Lieber.
15:24Thomas, ich dachte, du kannst heute nicht.
15:26Ich habe eben undisponiert.
15:28Kleine Reborns für heute früh.
15:29Super.
15:30Helga und Ante sind auch schon da.
15:31Was gibst du, um mich zu machen?
15:33Deine, die lesen Bohrer.
15:34Ich bin schon unterwegs.
15:36Ach, du meine Fresse.
15:39Johnny, du.
15:40Deine Augen sehen deinen Affen.
15:42Spinne ich oder ist es einer?
15:46Ach, ihr kennt euch ja noch gar nicht.
15:48Das ist unser Charlie.
15:49Charlie, das ist Thomas.
15:51Hey, danke Charlie.
15:52Nett von dir.
15:53Hey Charlie, freut mich.
16:04Wow, du siehst fantastisch aus, Michaela.
16:08Herr Altenburg wird begeistert sein.
16:12Willst du mich jetzt nicht in deine Pläne einweihen?
16:14Okay.
16:16Altenburg soll unser neues Single-Reise-Magazin herausbringen und mich zur Redaktionsleiterin machen.
16:21Und welche Rolle spiele ich dabei?
16:23Lass es einfach auf dich zukommen, ja.
16:26Nur so viel.
16:27Er liebt Damen des dunklen Typs.
16:31Damit eines klar ist, Tina.
16:33Ich begleite dich gerne.
16:35Aber ich spiele nicht den Lobvogel.
16:37Aber Michi, davon ist doch überhaupt keine Rede.
16:40Ich brauche dich als Anstandsverbau.
16:45Bitte.
16:46Lass mich jetzt nicht im Stich.
16:50Hey Charlie, nimm deine Finger da weg.
16:56Na, Charlie, läuft alles?
16:58Bist du zufrieden?
16:59Ja, nicht gern.
17:12Hallo, hallo, Charlie.
17:14Wir sind nicht bescheuert, Charlie.
17:16Wir machen einen guten Tag.
17:26Na, Charlie, ist doch toll, wie wir die Bude auf Vordermann bringen, hm?
17:31Ich muss da etwas Farbe anrühren.
17:36Pass bitte nichts an und lass alles stehen und liegen.
17:56Charlie, wo bist du denn?
18:01Hey, nicht!
18:12Ich bin jedenfalls sehr gespannt auf Ihre Arbeiten.
18:15Sie müssen mir unbedingt ein paar Fotos zeigen.
18:17Das kann ich gerne machen.
18:18Um nochmal auf unsere Idee zurückzukommen.
18:21Wir dachten an ein Reisemagazin, das sich speziell an Singles wendet.
18:25Hört sich gut an.
18:27Dafür sollte es eigentlich einen Markt geben.
18:29Und Sie müssten natürlich dann die Fotos machen.
18:32Das heißt, dann wären Sie ja ständig unterwegs und ich gebe Ihnen nicht mehr eine Genuss Ihrer bezaubernden Gesellschaft.
18:38So viel Zeit kann ich ohnehin nicht aufbringen.
18:40Schließlich habe ich eine Familie.
18:41Da gibt es aber dringendere Probleme.
18:44Wäre es nicht möglich, dass wir das Reisemagazin hier in Berlin herstellen?
18:47Mit unserer alten Mannschaft?
18:50Nach die Galle, ich höre dir Trapsen, wie die Berliner sagen.
18:54Ich soll wohl gleich den ganzen Verlag übernehmen.
18:57Wieso eigentlich nicht?
18:58Herr Förster würde liebend gern verkaufen.
19:00Was hältst du davon?
19:02Die Idee könnte fast von dir sein.
19:05Ich kann mir ja mal die Kaufunterlagen kommen lassen.
19:07Und wenn der Preis vernünftig ist, sehe ich durchaus eine reelle Chance, dass wir bei Fotos of the World einsteigen.
19:14Ich wollte sowieso schon eine Dependance in Berlin aufbauen.
19:18Jedenfalls würde ich es sehr begrüßen, demnächst mit zwei charmanten Damen zusammenzuarbeiten.
19:23Herr Altenburg, entschuldigen Sie bitte, Herr Altenburg.
19:25Ich danke Ihnen.
19:29Entschuldigen Sie mich bitte. Ich bin gleich wieder da.
19:36Das klappt doch hervorragend.
19:38Der würde heute noch den Kaufvertrag unterschreiben. Verlass dich drauf.
19:41Verschrei es nicht.
19:42Am besten, ich fahre gleich in den Verlag und hole die Papiere.
19:45Dann können wir ihn festmachen.
19:46Hey, warte mal.
19:48Du wirst mich doch nicht mit ihm allein lassen.
19:49Ich bin noch in einer halben Stunde wieder zurück.
20:01Ach, Charlie.
20:03Ich glaube, das war gar keine gute Idee.
20:05Je länger die Farbe draufbleibt, desto schwerer geht sie ab.
20:09Aber ohne Charlies Hilfe wären wir jetzt immer noch nicht fertig.
20:12Na, so hilfreich war seine Pazerei auch nicht.
20:14Ach, Helga, er hat eben gearbeitet wie ein moderner Künstler.
20:17Alles relativ.
20:19Na, was habt ihr denn angestellt?
20:21Ich habe das gemacht.
20:22Bitte gut, die Frisur.
20:23Danke.
20:24Wir haben nichts angestellt. Wieso?
20:26Wir waren nur in der neuen Wohnung von Frau Berge und haben ein bisschen renoviert.
20:31Was hat Charlie gemacht?
20:32Er hat geholfen.
20:34Ach, du meine Güte.
20:36Wie ist denn das passiert?
20:37Bei der Arbeit.
20:38Ich habe ihm bloß mal für eine Sekunde den Rücken zugedreht.
20:40Er wisst doch, dass das Zeug giftig ist.
20:42Nee, ist es nicht. Das ist Ökofarbe.
20:44Das hat ihm einen Riesenspaß gemacht.
20:47Trotzdem ist es nicht gut für seine Haut.
20:50Voll.
20:50Schaut aus, wenn Professor für Farben wäre.
20:53Ist es Ihnen denn wirklich so unangenehm, mit mir allein zu sein?
20:56Darum geht es doch nicht.
20:58Wir können die Zeit ja nutzen und uns ein wenig miteinander bekannt machen.
21:02Tja, was soll ich von mir sagen?
21:04Mein Vorname ist Herwig.
21:06Ich bin ein passionierter Golfspieler und seit drei Jahren glücklich geschieden.
21:10Ach, ja?
21:13Glücklich geschieden heißt natürlich nicht, dass ich mit meinem Status Quo zufrieden bin.
21:19Übrigens, glauben Sie, dass Ihre Freundin zurückkommt?
21:22Natürlich.
21:24Sonst würde ich vorschlagen, dass wir das Lokal wechseln.
21:27Kennen Sie die nette Bar hier im Hotel?
21:29Ja, kenne ich.
21:30Machen die nicht hervorragende Cocktails?
21:33Was halten Sie davon, wenn ich Sie zu einem Plan das Punch einlade?
21:37Danke.
21:38Aber ich möchte lieber auf Tina warten.
21:40Dann lassen Sie uns doch hier im Park ein paar Schritte spazieren gehen.
21:45Ja, das können wir.
21:51Erzählen Sie mir doch etwas von sich.
21:55Also, ich habe eine Mutter, um die ich mich kümmern muss.
21:57Die wird ihr wohl nicht ihre ganze Zeit in Anspruch nehmen?
21:59Dazu einen Schimpansen und einen Hund.
22:02Einen Schimpansen?
22:03Ja.
22:04Und außerdem habe ich zwei Kinder und einen Ehemann.
22:06Ich bin seit 16 Jahren verheiratet.
22:09Und zwar glücklich.
22:09Wie schön für Sie.
22:13Herr Altenburg, ich habe keine Ahnung, was Ihnen meine Freundin alles erzählt hat.
22:17Aber ich möchte etwas klarstellen.
22:18Ich habe nicht das geringste Interesse daran, an meinem Status quo etwas zu ändern.
22:22Pardon, ich hatte nicht die Absicht, Ihnen zu nahe zu treten.
22:26Umso besser.
22:27Alles weitere besprechen Sie mit, Frau Freitag.
22:30Auf Wiedersehen.
22:31Und die Fotos.
22:32Sie gehe ich Ihnen zu.
22:35Und nochmals danke fürs Essen.
22:55Ich muss den Papagei kriegen.
22:59Wenn ich den Vogel habe, dann habe ich auch die Asche.
23:02Aber du hast ihn nicht.
23:03Mein Doktor müsste schön blöd sein, wenn er dir einfach rausrückt.
23:06Kluges Kerlchen.
23:07Denkst du richtig mit?
23:10Wir können in die Station fahren.
23:13Den Schleier hat er einfach kidnappen.
23:14Dann fällt doch der Verdacht sofort auf mich.
23:17Nein, wir müssen das so drehen, dass der Vogel verschwindet, ohne dass die mich verdächtigen.
23:23Und wie willst du das machen?
23:24Das wirst du, wäre ich schon weiter.
23:31Weißt du, was Peter Solin ist?
23:34Nee.
23:36Ein Gift.
23:38Und Mozart liebt Knabbertränzchen.
23:56Sei ruhig, Dicke.
23:57Wenn du wüsstest, wie ich mich heute schon zusammennehmen musste, dann wärst du ein bisschen freundlicher.
24:11Martin?
24:13Hallo, Frau Martin.
24:14Hier spricht Herbig Altenburg.
24:16Herr Altenburg, das...
24:18Sekunde, ich muss den Mund raussperren.
24:22Komm, raus hier und sei ruhig.
24:28Hallo?
24:29Das ging aber schnell.
24:30Wieso? Wer ist denn da?
24:32Oh, pardon.
24:33Mein Name ist Altenburg.
24:35Herr Martin, ich hätte gerne Ihre Frau gesprochen.
24:37Die ist nicht da.
24:40Entschuldigung, aber da sind Sie nicht ganz im Bilde.
24:42Und bei einer so bezaubernden Frau sollte man schon wissen, wo sie ist.
24:45Und um mir das zu sagen, da rufen Sie mich an.
24:47Ja, ich habe nicht Sie angerufen, sondern...
24:49Spinner.
24:55Philipp, wieso hast du mein Gespräch übernommen?
24:58Dein Gespräch?
24:59Seit wann bist du denn zurück?
25:00Das war Herbig Altenburg.
25:02Tinas zukünftiger Verleger.
25:04Tut mir leid, aber das könnt ihr wirklich nicht riechen.
25:06Wie ist es denn gelaufen?
25:07Na, wie wohl?
25:08Ihr habt ein Händchen gehalten.
25:09Dann hätte ich mir was ganz anderes erzählen sollen.
25:11Philipp, jetzt mach dich nicht lächerlich.
25:13Es ging nur um geschäftliche Dinge.
25:15Na, so klang es mir aber nicht.
25:16Ist aber so.
25:18Hast du schon gebadet?
25:19Noch nicht.
25:20Was dagegen, wenn ich mitbade?
25:21Das kommt ganz auf an, wer schnell in der Wanne ist.
25:38Na, Charlie, da staunst du, ja?
25:40Weißt du, es ist so.
25:42Eine schöne Krüte muss jeden Tag nass gemacht
25:44und natürlich auch gewaschen werden.
25:48Na?
25:49Methusel, was du uns alles erzählen würdest,
25:51wenn du sprechen könntest.
25:53Malen Sie bloß nicht den Teufel an die Wand, Rodolfo.
25:56Ein Papagei, der den halben Tag plappert,
25:57der reicht ja wohl.
25:59Ich fahre jetzt in die Praxis.
26:00Sieh, Dottor.
26:04Oh, Charlie, danke, das ist nett von dir.
26:27Trotzdem geht Charlie jetzt wieder in den Käfig, hm?
26:29In Ordnung.
26:31Dottore, Besuch.
26:36Hallo, Dr. Martin.
26:38Ich hoffe, ich störe nicht.
26:40Hallo.
26:40Ich wollte nur mal schauen,
26:41wie sich Mutter bei Ihnen so macht.
26:43Na, das ist eine Voliere.
26:45Ja, ein richtiger Ballast.
26:48Ich muss jetzt rein in die Praxis.
26:50Mach dich.
26:51Schönen Tag.
26:52Ich wünsche Ihnen auch.
26:53Soll ich Charlie mich doch besser mitnehmen?
26:55Nein, nein, nein, nein.
26:55Ich geh mir hier.
26:56Wir bringen Sie zum Auto.
26:58Tschüss.
26:59Tschüss.
26:59Bis noch.
27:10Hau ab, du schwarze Seele!
27:13Hau ab, du schwarze Seele!
27:15Was hast du denn?
27:17Hau ab, du schwarze Seele!
27:18Hab doch keine Angst.
27:20Geh mal wieder so einen Tag!
27:21Du kennst mich doch.
27:23Geh mal wieder so einen Tag!
27:24Ha?
27:24Auf dich her geht doch mal!
27:26Ich bin.
27:26Schau, wie du schwarze Seele!
27:28Mach mal, du schwarze Seele!
27:28Der Onkel Jan!
27:31Mozart!
27:32Hau ab, du schwarze Seele!
27:33Ja, ich hab dir auch was mitgebracht.
27:37Hau ab, du schwarze Seele!
27:40Hau ab, du schwarze Seele!
27:42Hau ab!
27:45Guck mal.
27:48Hä?
27:50Magst du doch so gern?
27:52Hau ab!
27:53Mozart!
27:54Hau ab!
27:55Mach die Äuglein auf!
27:57Hau ab!
27:58Ja!
27:59Hm!
28:00Hau ab!
28:01Das schmeckt gut!
28:03Ist du schön, Charlie, ja?
28:05Ist immer schön, im Leben getragen zu werden, Charlie.
28:12Charlie, hopp!
28:16Na, alles in Ordnung?
28:18Alles in Ordnung.
28:20Hau ab, du rammest!
28:22Hau ab, du rammest!
28:24Das sagt man nicht.
28:26Sei lustig und höflich.
28:27Hey, Mamina, das hat das!
28:29Auf die Äuglein auf!
28:31Na, was sagen Sie dazu?
28:32Er fühlt sich richtig wohl hier bei uns.
28:34Super.
28:36Meine Mutter wusste schon,
28:37weshalb sie ihn dem Doktor vererbt hat.
28:40Schön, dass es dir gut geht, mein Kleiner.
28:43Mozart, benehm dich!
28:46Er ist wohl ein bisschen sauer auf mich,
28:47weil ich mich so lange nicht um ihn gekümmert habe.
28:49Aber ich war im Ausland beruflich.
28:51Hau ab, du schwarze Seele!
28:52So, Charlie, hab in den Käfig!
28:54Hau ab!
28:56Wenn Sie noch Fragen haben, ja?
28:58Nein, nein, ich muss weiter.
28:59Mach's gut, alter Freund.
29:28Ich komme zurück und ihr beide seid.
29:30verschwunden.
29:32Habt ihr euch wenigstens gut anzusehen?
29:33Nein.
29:34Ich bin nach Hause gefahren.
29:36Und Altenburg in sein Hotel.
29:37Ah.
29:38Na ja, läuft eben nicht immer alles so,
29:40wie man sich's vorstellt.
29:41Und ich kaufe mir extra noch so ein sinnhaft teures Kleid.
29:44Na, vielleicht tauschen Sie es ja auch.
29:46Und beim nächsten Mal bestimme ich die Strategie.
29:48Ja, ja, aber jetzt verlange bitte nicht,
29:50dass Sie mich nochmal bei dir nicht belegen.
29:52Wann kommt denn der Vermieter?
29:54Die Abnahme der Räume ist eigentlich auf 14 Uhr festgesetzt.
29:57Herr Förster, müsste jeder Amplik da sein.
29:58Na ja, dafür brauchst du mich ja nicht.
30:01Ja.
30:01Mutter, Sie sind mich heute in Ihres Räumen legiert.
30:03Wir wollen ja alle ein bisschen helfen.
30:05Also, lass den Kopf nicht hängen.
30:06Okay.
30:07Das wird schon.
30:08Ich halte dich auf dem Laufen.
30:10Guten Tag.
30:11Hoher Besuch.
30:12Guten Tag.
30:13Frau Martin?
30:15Schön, dass Sie auch da sind.
30:16Hallo.
30:18Es hat gestern Abend zwischen Ihrem Mann und mir
30:19ein kleines Missverständnis gegeben.
30:21Ja, das habe ich mitbekommen.
30:23Sie sind wohl besonders hartnäckig.
30:25Das bringt meinen Beruf so mit sich.
30:27Ich wollte Sie nur bitten,
30:28Ihre Fotos heute hierher mitzubringen.
30:30Ich war mir nämlich gestern schon sicher,
30:32dass ich Fotos of the World übernehmen werde.
30:35Ist das Tatsache?
30:37Es wird zwar ein paar kleine Änderungen geben,
30:39aber das eingespielte Team
30:41möchte ich erst einmal vollständig übernehmen.
30:43Das gilt auch für die freien Mitarbeiter.
30:45Ich kann Ihnen zu Ihrem Entschluss nur gratulieren.
30:48Frau Martin,
30:50wie wäre es, wenn Sie fest bei uns einsteigen?
30:53Als Fotoschefin.
30:55Ist das ein Vorschlag?
30:56Danke.
30:57Ich bin zwar mit Leib und Seele Fotografin,
30:59aber wie gesagt,
31:00ich habe eine Familie zu versorgen.
31:02Sie können ja in Ruhe darüber nachdenken.
31:04So, und jetzt schauen wir uns mal gemeinsam
31:06die Räumlichkeiten an.
31:07Und der Van Lieter?
31:08Da war ich gerade.
31:09Alles geklärt.
31:10Der Termin hat sich erledigt.
31:19Johnny?
31:20Was soll denn mit dem Teil hier passieren?
31:23Da musst du Grandpa Rose aufbauen.
31:26Das ist sie.
31:36Tag, mein Freund.
31:37Hallo.
31:37Ist Rosa da?
31:38Nein, aber sie muss jede Minute kommen.
31:40Herr Gerhard?
31:41Das ist meine Freundin Helga.
31:43Hallo.
31:44Ich habe schon viel von Ihnen gehört.
31:48Ja, toll, wie ihr das hingekriegt habt.
31:51Leider noch nicht ganz vermietet.
31:53Was?
31:54Das ist ja nicht zu fassen.
31:56Zwei Zimmer sind noch frei.
31:58Es gab zwar genug Bewerber, aber...
31:59Frau Bernd hat eben besondere Ansprüche.
32:02Also, wenn ich es mir richtig überlege,
32:05hätte ich eventuell einen Interessenten.
32:08Ziemlich sicher sogar.
32:10Ja, das wäre doch total klasse.
32:11Ich fürchte nur, wenn Rosa weiß,
32:13dass der Vorschlag von Ihnen kommt,
32:14sagt sie sofort nein.
32:16Ja, man müsste die Wahrheit vielleicht ein wenig hinbehen.
32:21Dann klappt es vielleicht.
32:22Sie meinen Lügen?
32:24Nicht Lügen.
32:26Nur ein bisschen Diplomatie.
32:30Aha.
32:31Ich bin mir zwar nicht ganz sicher,
32:32aber ich glaube, Methusalem ist vergiftet worden.
32:34Das kann doch wohl nicht sein.
32:35Aber es leutet alles darauf hin.
32:37Der Schleim, das Erbrochene hier.
32:39Aber, Dottore, vor eine halbe Stunde
32:40sind noch Bums Fideli rumgelaufen.
32:42Wer kann so was tun?
32:43Töten, äh, wehrlose Tiere.
32:47Frau Dolphus, es gibt leider Dinge,
32:48die wir uns nicht einmal vorstellen können.
32:50Ist vielleicht die Tierwürde bei uns gewesen?
32:53Heute die Zeitung ist voll von dem,
32:55obwohl es mir niemand aufgefallen.
32:57Wieso ist die Schildkröte eigentlich nicht in ihrem Gehege?
33:00Ich muss Paschke informieren.
33:06Charlie, leider.
33:08Dein Freund ist tot.
33:10Wenn Helga unter der Dusche fertig ist,
33:12wollte ich sie eigentlich nach Hause bringen.
33:13Und was ist das Problem?
33:15Herr Rosa hat mir den Schlüssel gegeben.
33:17Nein, den einzigen.
33:17Die anderen liegen noch bei der Hausverwaltung.
33:20Da muss ich hier eben die Stellung halten.
33:22Das ist, glaube ich, keine gute Idee.
33:24Ach was, sie wird mir schon nicht den Kopf abreißen.
33:28Wir sind schließlich alle erwachsene Menschen.
33:32Eigentlich weiß ich gar nicht,
33:33was sie gegen mich hat.
33:35Ach, nur los, komm.
33:36Hände waschen und lönig.
33:39Sieht kaputt aus.
33:44So, dann...
33:47Äh, du...
33:48Wenigstens erkennst du mich noch.
33:50Ja, aber...
33:52Was machst du denn hier?
33:55Ich habe mich ein bisschen nützlich gemacht.
33:57Und außerdem...
33:58Wie kommst du ein Ding zu meiner neuen Adresse?
34:01Deine Tochter hat mir einen Tipp gegeben.
34:13Der mutmaßliche Täter, der die Tiere vergiftet haben soll,
34:16wurde heute Morgen von Kollegen verhaftet.
34:18Dann entscheidet der als Täter ja wohl aus.
34:20Vermutlich.
34:21Sind Sie sicher, dass die Schildkröte vergiftet wurde?
34:23Nicht hundertprozentig, aber es leutet alles darauf hin.
34:26Ich lasse die Substanz gerade im Labor untersuchen.
34:28Aber wenn es nicht diese Verrückte war, dann...
34:30Tja, dann gibt es noch einen zweiten der Tiere.
34:32Arzt.
34:34Entschuldigung.
34:38Martin?
34:39Äh, sind Sie der Tierarzt?
34:42Ja.
34:43Hier, auf dem Stadterigenhöhe S-Bahnhof Westend,
34:46da hat sich ein schlimmer Verkehrsunfall ereignet.
34:49Da ist ein Pferdetransporter verunglückt und zwei Tiere sind verlassen.
34:53Drei galoppieren auf dem Straßenwand lang.
34:55Wo genau ist das passiert?
34:56Direkt an der Ausfahrt Spandauer Damm.
34:59Sie müssen sofort kommen.
35:01Die Polizei ist schon informiert.
35:03Gut, ich bin schon unterwegs.
35:05Danke.
35:09Und?
35:10Hat das geschafft?
35:11Klar.
35:11Los, wir haben nicht viel Zeit.
35:30Na, erzähl doch mal, wie läuft es denn mit deiner Wohngemeinschaft?
35:33Och, eigentlich ganz gut.
35:35Gestern waren noch mal zwei Bewerber da.
35:38Aber die haben sich wohl was anderes vorgestellt.
35:40Einer hat Pension mit Rundum-Service.
35:42Johnny, dann warte ich eben, bis sich jemand meldet, der mir zusagt.
35:47Also, ich wüsste einen Mitbewohner für dich.
35:50Ach ja?
35:50Mann oder Frau?
35:51Ein Mann.
35:52Aber Rosa ist offensichtlich nicht interessiert.
35:56Das habe ich nicht gesagt.
35:58Hat er denn Manieren?
36:00Ausgezeichnete.
36:01Dafür lege ich meine Hand ins Feuer.
36:04Und sonst?
36:04Willen Oma und dieser Interessente zusammenpassen?
36:07Da bin ich ziemlich sicher.
36:09Aber letzten Endes müssten das die beiden selbst herausfinden.
36:14Na schön.
36:15Wenn es dich selig macht, dann soll er mal vorbeikommen.
36:17Das war's.
37:01Hau ab, du schwarze Seele!
37:05Hau ab, du schwarze Seele!
37:07Hau ab!
37:15Es liegt also keine Meldung über einen verunmützten Pferdetransporter vor.
37:21Auch nicht von einem anderen Autobahnabschnitt.
37:24Gut, danke.
37:36Es ist nichts zu sehen. Entweder hat sich der Mann vertan oder...
37:39Dann hat sie reingelegt. Es hat nie einen Unfall gegeben.
37:41Was?
37:43Jemand wollte uns aus der Station haben.
37:46Das fürchte ich auch.
37:48Das kann man sogar schon denken, wer...
37:55Ah, Mozart!
37:59Schau mal, was ich hier mitgebracht habe.
38:01Wieder Knabbergränzchen.
38:04Die magst du doch so gerne.
38:05Ja, ja, ja, das weiß ich.
38:08Guck mal, wie lecker.
38:12Ja, ja, schrei du nur!
38:14Schrei nur!
38:16Ich bin dein Albtraum!
38:17Komm her!
38:19Du Misty!
38:21Ich fick dich schon!
38:23Also, lang du willst. Jetzt ist es aus mit dir.
38:27Deine letzte Stunde hat sich schlagen.
38:29Au!
38:30Mozart!
38:31Bald kannst du mich nicht mehr beschimpfen.
38:33Bald kannst du auch nicht mehr schreien.
38:36Es geht zu Ende mit dir.
38:39Mach keine Zicken, Mozart!
38:41So, jetzt ist es aus mit dir.
38:45Das nützt dir nicht.
38:47Au!
38:48Au!
38:49Au!
38:49Sei lieber Papagei!
38:51Hä?
38:53Ich muss dich achten!
38:57Es nützt dir nicht.
38:59Ich fang ihn schon!
39:01Hä?
39:02Fang ihn!
39:03Ja, wie denn?
39:04Oh, nein!
39:05Da ist er!
39:07Los!
39:09Los!
39:11Ja!
39:14Ja!
39:15Ja!
39:16Ja!
39:18Ja!
39:18Ja!
39:20Ja!
39:21Ja!
39:25Dann ist er!
39:25Den kriegen wir nie!
39:26Wir müssen uns abhauen!
39:28Nein, ich muss das Biest haben!
39:41Die können jeden Augenblick zurückkommen.
39:43Sie können mich von diesem Mist wieder nicht verarschen.
39:46Mach doch, was du willst. Ich jedenfalls tor ab.
39:50Mozart!
39:52Mozart!
39:56Mozart!
40:25Er hat die Zündkabel geklaut.
40:29Er hat sie wohl nicht alle.
40:30Gib mir die Zündkabel her.
40:32Wirf die sofort runter.
40:35Das Biest schnapp ich mir.
40:39Na was?
40:40Du scheiß Appel.
40:43Was immer Sie vorhaben, meine Herren, ich würde es sein lassen.
40:47Kriminalpolizei.
41:12Alles, alles Gute zum Einzug.
41:15Dankeschön, meine Kleine.
41:17Hallo, ich denke, Mama.
41:19Na, das haben wir alles prima hingekriegt, oder?
41:21Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll.
41:23Hier, Oma, das gilt Glück.
41:25Oh, Dankeschön.
41:27Wie lieb von dir.
41:30Ach, Herr Gerber.
41:31Was für eine Überraschung.
41:33Oh, das hast du doch gewusst.
41:34Hallo, ich wollte mich nur ein bisschen nützlich machen.
41:39Schön für dich.
41:40Ich werde nur schnell an den Kaffee kommen.
41:43Zuerst zeige ich die beiden Leder.
41:46Hier.
41:47Und du musst sagen, welche schöner ist.
41:48Okay.
41:49Dann mache ich dir Kaffee.
41:57Ich glaube, ich kenne deinen Interessenten.
42:05Du kennst ihn sogar sehr gut.
42:08Aber ob etwas daraus wird.
42:11Und was wird mit deinem Häuschen im Grunewald?
42:14Das ist doch längst zu groß.
42:16Ich könnte es endlich vermieten.
42:18Oma, dann machst du dich das kleinere Bad schöner.
42:21Ich doch auch.
42:22Kinder, habe ich euch eigentlich schon gesagt,
42:24dass Friedhelm in die beiden Zimmer zieht?
42:27Ist das wirklich wahr, Oma?
42:29Coole Idee.
42:31Kann ich nur sagen, viel Glück.
42:32Ich bin sicher, das ist dasselbe Gift,
42:34an dem wie Schildkröte verändert ist.
42:36Ich bin mal gespannt,
42:36wessen Fingerabdrücke wir hier drauf finden.
42:38Ich halte sie auf dem Laufenden, Dr. Martin.
42:40Und ich lasse ihn so bald wie möglich,
42:41die Ergebnisse der Analyse zu kaufen.
42:43Bitte, meine Herren.
42:45Das ist, geh mal, geh mal.
42:46Ja, etwas schneller, wenn ich bitten darf.
42:50Und unsere Kisten?
42:52Die werden sichergestellt.
42:53Hier rüber.
42:54Alles klar.
42:57Es ist egal.
42:59Trotzdem.
43:00Dostore, keine Spur von Mozart.
43:02Die Gegengestadt, die haben ihn umgebracht und verscharrt.
43:05Ich bin sicher, Sie irren sich, Rodolfo.
43:07Haschke wird die Bullschen schon ordentlich in den Mangel nehmen.
43:09Dann wissen wir mehr.
43:12Mozart!
43:13Mozart!
43:16Das ist er, ja.
43:19Na, diesmal hat es dir wohl die Sprache verschlagen.
43:22Immer wieder Sonntags!
43:23Immer wieder Sonntags!
43:26Viel zu früh gefreut, Dottore.
43:28Ich habe mich auch.
43:29Ah!
43:30Ah!
43:31Ah!
43:33Ich habe mich auch.
43:36Ich habe meine Inter reconciliation.
43:36Ich habe mich auch.
43:37Ich habe mich auch.
43:39Ein W孩.

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