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Die Jochen Schweizer Arena verbindet Nervenkitzel mit Nachhaltigkeit. Die beiden größten Attraktionen des Parks verbrauchen besonders viel Energie. Um den Strombedarf zu decken, hat das Unternehmen eine große Photovoltaikanlage in Betrieb genommen. Diese versorgt die gesamte Arena in Taufkirchen bei München mit selbst erzeugtem Solarstrom. Damit wird der Energieverbrauch der Attraktionen vollständig abgedeckt.

Überschüssige Energiegeht ins Netz

Doch der Park geht noch einen Schritt weiter: Im Solarpark wird Strom für das 2,5-Fache des Arena-Bedarfs produziert. Überschüssige Energie kann ins Netz eingespeist werden oder zukünftige Projekte versorgen. Mit der Maßnahme setzt der Erlebnispark ein Zeichen für den nachhaltigen Betrieb. Besucher können so Nervenkitzel genießen, ohne ein schlechtes Gewissen wegen des Stromverbrauchs zu haben. Die Kombination aus Abenteuer und Umweltbewusstsein macht den Park deutschlandweit einzigartig.

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Transkript
00:00Einen Schritt in die Zukunft. Das Erlebnisunternehmen Jochen Schweitzer hat jetzt die Eröffnung eines innovativen Solarparks gefeiert.
00:09Damit ist es die erste Erlebniswelt Deutschlands, die sich direkt über die eigene Solarenergie mit Strom versorgt.
00:16Wir versorgen ab heute die Arena und damit alle Firmenveranstaltungen, alle gastronomischen Veranstaltungen,
00:23unser Restaurant, den Windkanal, die Welle, all das, was wir hier anbieten, versorgen wir mit Sonnenstrom, also 100 Prozent nachhaltig aus eigener Produktion.
00:34Die Arena ist 52.000 Quadratmeter groß und produziert das Doppelte des Bedarfs.
00:39Der überschüssige Strom wird in das öffentliche Netz eingespeichert.
00:43Auf diesem Grundstück wurde davor auch schon Energie, erzeugt nur eben leider sehr ineffizient und eben auch auf Kosten des Artenschutzes.
00:50Denn in intensiven landwirtschaftsgenutzten Flächen können sich keine Arten ansiedeln.
00:55Und tatsächlich hat eben dieser Solarpark jetzt, den haben wir so konstruiert, dass sich alles wieder ansiedeln kann.
01:02Das heißt, Bodenbrüter siedeln sich an, Insekten siedeln sich an.
01:06Wenn dann die Bodenbrüter die Brutseison vorüber ist, Ende Juno, dann beweiden Schafe die Flächen.
01:15Kostenpunkt fast 9,6 Millionen Euro.
01:17Im Sinne der Nachhaltigkeit ist es Jochen Schweizer jedoch jeden Cent wert.
01:22Ich werde höchstpersönlich die Schafe streicheln, wenn sie dann bei mir auf meiner Solaranlage die Markerwiesen beweitern.
01:29Die Planung der Arena hat rund vier Jahre gedauert.
01:32Ab jetzt kann hier grün gefeiert werden.
01:34Das wird dann noch vorgeführt.
01:35Vielen Dank.
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