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Die Wut über das "widerliche" Vorgehen der US-Einwanderungsbehörde wächst. Nun wurde ein 5-Jähriger in Minneapolis als Köder eingesetzt und festgenommen. Während Trump-Vize J.D. Vance die Festnahme verteidigte, eskalierte die Wut im Netz.

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#jdvance #usa #news

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Transkript
00:00In Minneapolis sorgt eine ICI-Razzia für Entsetzen. Ein fünfjähriger Junge wurde von
00:11Einwanderungsbeamten festgenommen, nachdem er gerade aus der Vorschule nach Hause gekommen war.
00:16Berichten zufolge wurde der kleine Liam als Köder eingesetzt, um herauszufinden,
00:21ob sich noch weitere Personen im Haus befinden. Die Schulbezirksleiterin bestätigte, dass ein
00:26Beamter das Kind aus dem Auto holte und zur Haustür führte, wo er klopfen sollte. In den
00:32sozialen Netzwerken überschlagen sich die Reaktionen. Viele sprechen von einem widerlichen Vorgehen der
00:37Behörden und kritisieren die Regierung scharf. US-Vizepräsident J.D. Vance hingegen verteidigt
00:43das Vorgehen der ICI-Beamten. Bei einem Besuch in Minneapolis stellte er sich demonstrativ hinter
00:49die Einsatzkräfte und betonte, dass die Gesetze durchgesetzt werden müssten, auch wenn Kinder
00:55betroffen sind. Vance argumentiert, dass Eltern nicht automatisch Immunität genießen sollten,
01:01nur weil sie Kinder haben. Vater und Sohn werden derzeit gemeinsam in einer speziellen Einrichtung
01:07für Familien festgehalten. Der Fall sorgt weiterhin für heftige Diskussionen über die
01:12Einwanderungspolitik der Trump-Regierung. Gedanken zum Thema? Ab in die Kommentare.
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