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Eine gemeinsame Abstimmung von Abgeordneten der Grünen und der AfD im EU-Parlament brachte Grünen-Chefin Franziska Brantner in Erklärungsnot. Vor wenigen Wochen hatte sie in einem Video noch die Konservativen für eine Kooperation mit rechten Parteien kritisiert. Nun musste sie auch deutliche Worte für ihre eigenen Parteikollegen finden.

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#diegrünen #politik #news

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Transkript
00:00Nach der jüngsten EU-Abstimmung zum Mercosur-Freihandelsabkommen herrscht bei den Grünen dicke Luft.
00:11Acht von zehn deutschen grünen Abgeordneten stimmten im Europaparlament gemeinsam mit rechten Parteien wie der AfD gegen das Abkommen.
00:18Das sorgt nicht nur für heftige Kritik von außen, sondern bringt auch Parteichefin Franziska Brandner in Erklärungsnot.
00:25Noch vor wenigen Wochen hatte Brandner die Konservativen scharf angegriffen, weil sie mit Rechtsradikalen abgestimmt hatten.
00:32Nun steht sie selbst vor dem Vorwurf der Doppelmoral.
00:36Im Interview mit T-Online bezeichnete Brandner das Abstimmungsverhalten ihrer Parteikollegen als Fehler.
00:41Sie betonte, dass gerade jetzt europäische Geschlossenheit gefragt sei, um auf die Abschottungspolitik von US-Präsident Trump zu reagieren.
00:49Brandner sieht Verbesserungen im Mercosur-Abkommen und fordert, dass solche Zufallsmehrheiten mit Rechtsradikalen künftig nicht mehr passieren dürfen.
00:58Die Grünen wollten sich zu einem alten Video, in dem Brandner die Zusammenarbeit mit Rechten kritisierte, nicht äußern.
01:05Die Debatte um Glaubwürdigkeit und Kurs der Partei ist damit neu entfacht.
01:09Gedanken zum Thema? Ab in die Kommentare.
01:11Vielen Dank.
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