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(1961) DEUTSCH HD Remaster
Die Nacht vor Weihnachten ist ein sowjetischer Märchenfilm von Alexander Rou aus dem Jahr 1961, der nach der gleichnamigen Erzählung von Nikolai Gogol geschrieben wurde. Der Film handelt von der Geschichte des Schmied Wakula, der das Herz der schönen Oxana gewinnen möchte, und der Versuch des Teufels, ihn zu einem Flug nach Sankt Petersburg zu zwingen. Die Dreharbeiten fanden im März 1961 statt, und die Winterszenen wurden in der Nähe der Stadt Kirowsk (Region Murmansk in Nordwestrussland) gedreht. Die Premiere des Films in der UdSSR fand am 8. Januar 1962 statt

Kategorie

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Kurzfilme
Transkript
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00:01:30«Богат и важен казак Чуб, но ленив он и нелегок на подъем. Оксана, дочь Чуба. Про нее на селе говорили, что она капризна, как красавица. Кузнец Вакула, силач и детина хоть куда.
00:01:55«Солоха, мать Вакула. Ах, добрая баба!» — говорили про нее степенные казаки.
00:02:03«Дьяк Осип Никифорович. Он хоть и не степенный казак, но и он тоже не избежал чар несравненной с Олохи.
00:02:19Кум Панаса, ему решительно все равно, сидеть ли дома или тащиться из дому.
00:02:23«Бумова жена — это такого рода сокровища, каких немало на белом свете.
00:02:40Куда идешь, ткать Шапуваловка?»
00:02:43«А так, иду, куда ноги идут!»
00:02:46«Бузатый подзюк!»
00:02:48Не прошло и несколько дней после прибытия его на село, как все уже узнали, что он знахарь.
00:02:56«Адарка, подруга Оксаны».
00:02:58«Голова».
00:03:02«Ой, это важное лицо на селе.
00:03:09Самый обыкновенный черт!»
00:03:13«Адарка, подруга»
00:03:14«Адарка, подруга»
00:03:18«Адарка!»
00:03:19Der letzte Tag vor Weihnachten war zu Ende gegangen.
00:03:41Eine kalte, klare Winternacht brach halt.
00:03:49Untertitelung des ZDF, 2020
00:04:19Dem Teufel war der Schmied Vakula noch verhasster als die Predigt in der Welt.
00:04:49Der Schmied befasste sich in seinen Musestunden mit der Malerkunst und galt im weiten Umkreis als der beste Maler.
00:04:59Er bemalte viele Trug und Knöpfe, aber der Triumph seiner Kunst war ein Bild, das man im Kirchenvorraum bewundern konnte.
00:05:08Seit jener Zeit hatte der Teufel dem Schmied Rache geschworen.
00:05:33Untertitelung des ZDF, 2020
00:05:38Untertitelung des ZDF, 2020
00:05:45Untertitelung des ZDF, 2020
00:05:54Untertitelung. BR 2018
00:06:24Untertitelung. BR 2018
00:06:54Das war die Gelegenheit für den Teufel, dem Schmied einen Streich zu spielen.
00:07:09Und deshalb entschloss er sich, den Mund zu stehlen, in der Hoffnung, dass der alte Schub bei einer solchen Finsternis seine Hütte nicht verlassen könne.
00:07:17Und der Schmied, der schon seit geraumer Zeit mit ihm nicht in bestem Heim von ihm lebte, würde es nicht wagen, wenn Schub daheim bliebe, seine Tochter Oksana zu besuchen.
00:07:27Untertitelung. BR 2018
00:07:57Untertitelung. BR 2018
00:08:04Zum Kuckuck noch eins. Was soll denn das heißen?
00:08:31Das heißt... Sieh nur... Sieht ihr das an, Panas?
00:08:35Was?
00:08:36Nun was? Der Mond ist weg.
00:08:38Gott tausend alle Wetter, der Mond ist weg. Ganz und gar weg.
00:08:43Ja eben, aber dir ist das wohl einerlei.
00:08:46Was ist das zu tun?
00:08:47Nichts ist zu tun, der Mond ist weg, ihr Vater.
00:08:49Ist weg.
00:08:50Nichts ist sonderbar.
00:08:55Das ist doch stockfinster.
00:08:57Ja, ich denke, wir bleiben lieber zu Hause.
00:08:59Nein, ihr Vater, wir müssen gehen. Es ist nächste Zeit, der Küster wartet schon. Komm nur, komm.
00:09:05Ihr Vater, ihr Vater.
00:09:06Und komm.
00:09:07Ja, ich denke, wir bleiben lieber zu Hause.
00:09:37Oh!
00:09:38Ja, ich denke, wir bleiben lieber zu Hause.
00:09:43Oh!
00:09:45Oh!
00:09:47Oh!
00:09:48Oh!
00:09:48Oh!
00:09:50Oh!
00:09:50Oh!
00:09:52Oh!
00:09:54Oh!
00:09:55Untertitelung des ZDF, 2020
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00:11:25Das war's für heute.
00:11:55Was den Leuten nur einfällt, so ein Wesen davon zu machen,
00:12:10ich sei weit und breit die Schönste.
00:12:16Ist der gar nicht wahr?
00:12:17Ich bin nämlich gar nicht hübsch.
00:12:19Sind meine Augen wirklich so schön, dass man ihresgleichen auf der ganzen Welt nicht mehr findet?
00:12:30Was ist denn so Schönes an dieser...
00:12:34Was ist Schönes an dieser albernen Stupsnase, an den Pausbanken und den Lippen?
00:12:45Nein.
00:12:45Nein.
00:12:50Jetzt sehe ich wirklich, dass ich gar nicht hübsch bin.
00:12:55Ich bin nicht.
00:13:15Und doch bin ich hübsch.
00:13:20Und wie hübsch, die Schönste von allen.
00:13:24Ja, ihr verliebten Burschen.
00:13:26Passt ich überhaupt zu euch?
00:13:30Seht mich einmal richtig an.
00:13:31Bewundert meinen leichten Schatz.
00:13:39Ein wunderliches Mädchen.
00:13:41Steht schon eine Stunde vor dem Spiegel und sieht laut Geheimnislohn.
00:13:45Wie fein mein Hemd bestickt ist.
00:13:53Mit roter Seide.
00:13:54Und die Bänder, die ich an meinem Kopf putztrage.
00:13:57Etwas Kostbares bekommt ihr nie zu sehen.
00:14:00Und das alles hat mir mein Vater gekauft.
00:14:03Und wisst ihr wozu?
00:14:05Damit ein Bursche um mich freit.
00:14:07Der allerbeste Bursche von der ganzen Welt.
00:14:10Was willst du hier bei mir?
00:14:18Soll ich dich am Ende mit der Schaufel zur Tür hinausjagen?
00:14:22Ich kenne euch, Burschen.
00:14:24Ihr versteht es meist, auf der Raus zu schnüffeln,
00:14:25weil die Väter nicht zu Hause sind.
00:14:29Du liebst mich nicht.
00:14:33Was redest du?
00:14:37Na und?
00:14:38Ist meine Truhe fertig?
00:14:43Gleich nach den Feiertagen, mein Herz.
00:14:45Und wie sie bemalt sein wird.
00:14:46Alle Dörfer weit und breit kannst du mit deinen kleinen Füßen ablaufen
00:14:49und du findest nirgends etwas so kunstvolles, Oxana.
00:14:59Sei mir nicht böse.
00:15:00Erlaube mir, mit dir zu reden und dich anzuschauen.
00:15:05Wer verbietet dir das denn?
00:15:07Sprich nur.
00:15:08Und sieh mich an.
00:15:13Erlaube mir auch, dass ich mich zu dir setze.
00:15:15Halt, halt!
00:15:16Neben dir stehe.
00:15:18Ich erlaube es.
00:15:21Wo nur die Mädchen so lange bleiben.
00:15:24Es wird höchste Zeit zum Singen.
00:15:28Ich starbe bereits vor Langeweile.
00:15:30Sollen sie ruhig wegbleiben, meine Schönen.
00:15:31Warum nicht gar?
00:15:35Die Mädchen bringen auch die Burschen mit.
00:15:41Ich muss schon lachen, wenn ich nur an ihre komischen Geschichten denke.
00:15:43Wird gar zu lustig in ihrer Gesellschaft.
00:15:45Jedenfalls lustiger als mit dir.
00:15:46Was suchst du hier?
00:16:05Das ist nicht mein Haus, nicht mein Haus.
00:16:09Was treibst du dich vor fremden Türen herum?
00:16:11Das bin doch ich.
00:16:13Ich bin es, guter Mann.
00:16:14Wollte euch zum Zeitvertrag unter dem Fenster eine Kolge Albers singen.
00:16:18Leute, Leute, werft mir Kuchen und auch Brütze in die Mitte.
00:16:21Fähr dich zum Teufel mit deinem Gesang.
00:16:23Und ich werde doch weiter singen.
00:16:25Weihnacht naht, ihr lieben Leute.
00:16:26Darum singen wir euch heute, wünschen.
00:16:29Fähr dich weg.
00:16:48Sieh mal an, wie der Kerl sich aufblustert.
00:16:51Denkst wohl, ich finde für dich keinen Richter.
00:16:54Du sollst mich kennenlernen, Freundchen.
00:16:57Du wirst mir noch ganz schön zappeln.
00:16:59Ich pfeife darauf, dass du Schmied bist und Maler.
00:17:03Ach, dass ich doch der Teufel hole, mitsamt einer elenden Schmiede.
00:17:07Doch was mir gerade einfällt,
00:17:09da Vakula jetzt hier ist,
00:17:11wird zu Locher wohl ganz allein zu Hause sein.
00:17:14Darum hin zu ihr.
00:17:16Um diese Stunde, denke ich,
00:17:18wird uns so leicht kein anderer Stürmer.
00:17:21Der Teufel, der Teufel ist,
00:17:51Musik
00:18:21Wie schön sie singen mich, kannst du dich erinnern, Mutter?
00:18:51Wie schön sie singen mich, kannst du dich erinnern,
00:19:21Musik
00:19:25Der Klumpfüssige
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00:21:20Dann nehme ich ihn zum Mann.
00:21:33Bringst du mir die Schuhe der Zarin-Schmied?
00:21:35Dann nehme ich dich zum Mann.
00:21:49Oh mein Gott!
00:22:08Morofa!
00:22:09Mach auf!
00:22:10Der Gemeindeärte ist der Fluch!
00:22:14Los!
00:22:14Verschwinde!
00:22:15Du klumpmüssiger Teufel!
00:22:17Los!
00:22:18Verschwinde!
00:22:19Seid willkommen, du mein Geältester.
00:22:49Zum Wohl gemeint, der Ältester.
00:23:04Wünsche einen schönen...
00:23:06Der Küster.
00:23:14Versteck mich irgendwo.
00:23:19Versteck mich irgendwo.
00:23:49Versteck mich, Osef Nikiforovic.
00:24:01Gesundheit, ein friedliches Gott, wohlgefälliges Leben, viele Jahre lang.
00:24:15Danke, Osef Nikiforovic.
00:24:17Ihr habt mich wohl nicht erwartet.
00:24:20Ah, wie könnt ihr so etwas denken?
00:24:22Bei mir sollte sich heute eine Gesellschaft zusammenfinden.
00:24:25Der Gemeindeälteste, Schub, der Kosatz, der Gegus, der Gevater und noch andere erbliche Personen.
00:24:30Doch das Unwetter kann dazwischen von den Gästen ist nicht einer erschienen.
00:24:38Und dann bin ich froh, mich ein wenig mit euch ergötzen zu können.
00:24:44Mein Gott, hab er darwenden wir sündigen Menschen.
00:24:47Wohlbekommst, Osef Nikiforovic.
00:24:52Was habt ihr denn da, meine wunderhübsche Solochra?
00:24:55Oh, was soll das schon sein?
00:24:57Eine Hand?
00:24:57Eine Hand.
00:24:58Ah!
00:25:00Und was ist denn das?
00:25:02Meine aller teuerste Solochra?
00:25:03Oh, so wie das nicht wüsste.
00:25:05Das ist der Hals.
00:25:07Der Hals.
00:25:07Und um den Hals eine Kette.
00:25:11Eine Kette.
00:25:15Eine fremde Mannsperson.
00:25:16Heilige Mutter Gottes.
00:25:18Osef Nikiforovic, wohin?
00:25:19Was nun, wenn man mich erwischt?
00:25:21Eine Person meines Stammes.
00:25:22Wenn das der Puppe Kontrater wird.
00:25:24Oh Gott, meine Tugendere Solochra.
00:25:26Eure Güte soll, wie es in Iradierung und Lukas Kapitel 3, äh 13.
00:25:31Oh mein Gott, aber wahren, wir sündigen Menschen.
00:25:34Es klopft, mein Gott, es klopft.
00:25:38Versteckt mich irgendwie gut.
00:25:40Habt ihr da in einem göttlichen Gelocker?
00:25:42Ah, schneller!
00:25:45Nun?
00:25:46Beschütze mich, Vater, in diese Finsternis.
00:25:52Guten Abend.
00:25:54Bitte, Conny, Conny, jetzt strebt es ein.
00:25:56Du hast mich wohl nicht erwartet, was?
00:26:00Vielleicht störe ich auch, wie?
00:26:02Du wirst dich schon mit einem anderen unterhalten haben, hä?
00:26:05Oh, was glaubt ihr von mir, Conny, Conny?
00:26:07Dass sie am Ende hier irgendwo versteckt, was?
00:26:10Bitte, Conny, Conny, jetzt.
00:26:16Ich denke, du könntest mir ein Gläschen Brandwein einschalten.
00:26:19Ach, bin ich eine schlechte Ausgabe.
00:26:20Dass uns der liebe Gott eine solche Nacht bescheren muss,
00:26:23der gerade vor dem Weihnachtsfest.
00:26:25Der Schnee dringt einem in die Augen, in den Mund und in die Ohren.
00:26:27Wie ist das?
00:26:29Mach auf, Mutter.
00:26:29Ah, das ist der Schmied, der Vakula.
00:26:32Gott bewahre mich davor, dass diese Missgeburt vor meine Augen kommt.
00:26:35Conny, Conny, jetzt.
00:26:37Conny, Conny, jetzt.
00:26:38Möge ich in der Schüttelfloss sagen,
00:26:39mögen diesen verdammten Teufelssohn unter beiden Augenblasen anlaufen,
00:26:42die Holzschober so belohnen.
00:26:44Möge ich mein Schweineknochen im Halse stecken bleiben.
00:26:47Oh, ich unglückseliger.
00:26:48Conny, Conny, jetzt.
00:26:49Hilf mir, so Lacher stecke mich.
00:26:50Wo? Wo? Wohin?
00:26:51Wohin?
00:26:51Schnell, schnell.
00:26:52Und keinen Preis der Welt zeige ich mich dieser verdammten Missgeburt.
00:26:55Muss der Kerl ausgerechnet um diese Stunde nach Hause kommen,
00:26:58soll ihn der Schnee-Schlang zum Teufel jagen.
00:27:00Conny, Conny, jetzt.
00:27:19Kann ich mir diese nichtswürdige Oksana denn nicht aus dem Kopf erschlagen?
00:27:23Ich will nicht an Sie denken,
00:27:25aber ich denke nur an Sie und sonst an nichts.
00:27:35Verdikos.
00:27:41Durch diese Liebe
00:27:42bin ich zu einem rechten Narben geworden.
00:27:47Morgen ist Feiertag
00:27:48und hier in der Hütte
00:27:49liegt noch allerhand Unrat herum.
00:27:51Und hier in der Hütte
00:28:21und hier in der Hütte
00:28:51und hier in der Hütte
00:29:21und hier in der Hütte
00:29:34scheisse
00:29:35Oh, Vakula!
00:29:37Du bist es?
00:29:38Guten Tag!
00:29:40Na, viel fürs Singen bekommen!
00:29:42Wah encouraging!
00:29:43Und was ist mit den Schuhen der Zarin? Hast du sie schon?
00:29:53Los!
00:29:56Vergiss nicht, Schmied, bringst du mir die Schuhe der Zarin, werden wir Mann und Frau.
00:30:01Oksana!
00:30:03Leb wohl.
00:30:06Such dir einen anderen Bräutigam.
00:30:07Halte zum Narren, wen du willst.
00:30:09Mich siehst du auf dieser Welt nicht wieder.
00:30:13Oksana!
00:30:27Leb wohl, Brüder!
00:30:30Leb wohl und denk nicht schlecht von mir!
00:30:38Eine verlorene See.
00:30:43Ich muss doch laufen und allen erzählen, dass der Schmied gegangen ist, sich aufzuhängen.
00:30:53Eine böse Nachricht!
00:30:55Eine böse Nachricht!
00:30:57Der Schmied hat sich erhängt!
00:31:00Der Schmied hat sich in Waffe gegangen!
00:31:02Er hat sich erhängt!
00:31:04Was mache ich eigentlich?
00:31:23Als ob schon alles verloren wäre.
00:31:24Ich will noch eins versuchen, zu dem dickbäuchigen Patsio gehen.
00:31:32Er soll hier alle Teufel kämmen.
00:31:38Er vermag alles, was er will.
00:31:40Was ist denn das hier?
00:31:43Das sind die Säcke von Bacula.
00:31:45Wir werden sie rasch in meine Hütte schnitten
00:31:47und nachsehen, was ihm das Ding alles eingebracht hat.
00:31:59Ist sehr schwer.
00:32:00Wisst ihr was?
00:32:02Wir werden uns einen großen Schlitten holen.
00:32:04Das ist gut.
00:32:04Wir werden uns einen großen Schlitten holen.
00:32:34Wir werden uns einen großen Schlitten holen.
00:33:04Sieh eine Hand, die reinste Zauberei.
00:33:14Verzeih, hochgeheerter Patsio.
00:33:30Wie es heißt, stammst du aus einer...
00:33:32Nichts für Ungut, verehrter Patsio.
00:33:35Ich sage, das wahrhaftig nicht, weil ich dich kränken will.
00:33:38Aber es heißt, du bist bekannt mit dem Teufel.
00:33:40Ich, sündiger Mensch, bin verloren.
00:33:51Mir hilft nichts mehr auf dieser Welt.
00:33:54Mal kommen, was da kommt.
00:33:56So muss ich denn den Teufel selbst um Hilfe bitten.
00:33:58Rate mir, Patsio, was soll ich tun?
00:34:03Wenn du den Teufel brauchst, Verkula,
00:34:06dann musst du auch zum Teufel gehen.
00:34:08Deshalb komme ich ja zu dir, Patsio.
00:34:09Denn wie ich glaube, weiß außer dir niemand auf der Welt den Weg zu ihm.
00:34:13Der braucht nicht erst weit zu gehen,
00:34:15der selber den Teufel auf dem Buckel trägt.
00:34:17Achtung, was da kommt.
00:34:47Ich bin es, dein Freund.
00:34:59Ich gebe dir Geld, so viel du nur begehrst, hörst du, und Oxana wird heute noch dein eigen sein.
00:35:04Oxana?
00:35:07Nun wohl. Für diesen Preis bin ich bereit, dir zu gehören.
00:35:11Aber du musst wissen, dass man mir ohne Kontrakt nichts zu machen ist.
00:35:13Ja, ja, ich weiß. Ich habe mir sagen lassen, dass man bei dir mit Blut unterscheidet.
00:35:19Warte, ich hole eine Nagel aus der Teile.
00:35:26Fliegt mit mir sofort auf und davon.
00:35:29Wohin?
00:35:29Direkt nach Petersburg, geradewegs zu zahlen.
00:35:31Nach St. Petersburg?
00:35:34Ja.
00:35:35Na gut, die Reise kann losgehen.
00:35:43Die Reise kann losgehen.
00:36:13Die Reise kann losgehen.
00:36:15Musik
00:36:45Vergiss nicht, Schmied, bringst du mir die Schuhe der Zarin,
00:37:13dann nehm ich dich zum Mann.
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00:38:07Hey, mach dich gleich.
00:38:09Du wirst jetzt in meine Tasche kriechen.
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00:38:17Führ mich zu den Saperoschen.
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00:38:31Diese verdammte Schenkel.
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00:38:37Dass dir der Teufel die Haare einzeln herausreißt.
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00:38:51Dass dir, dass dir ein Tonkrug auf deinen Schädel fällt,
00:38:57dass du dem Schnaps ersäust,
00:39:01die Haare auf den Zähnen verflucht des Weibs will,
00:39:07dass er aus dem Leib geht.
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00:39:59Immer wenn ich ein Gläschen über den Durst getrunken habe,
00:40:06da sehe ich, weiß der Teufel, was für Dinge.
00:40:09Ein Sack, wie es sich gehört.
00:40:13Wer hat den wohl mitten auf der Straße liegen lassen?
00:40:17Da werden sicher leckere Buchweizenfladen drin sein.
00:40:22Was der Mensch doch für ein Glück haben kann.
00:40:25Vielleicht sind sogar Würste mit gehäuchertem Schweinefleisch drin.
00:40:35Schnell weg damit, bevor mich jemand entdeckt.
00:40:55Klaus, hey!
00:40:56Komm her und hilf mir!
00:41:05Gut, schweig, so ein Tröpfchen, macht uns froh und klar, das Tröpfchen.
00:41:09Gut, schweig, so ein Tröpfchen, wohin gehst du?
00:41:13Ach, du dolle Nase, na!
00:41:15Wenn du nichts weiter vorhast, mein Guter, dann hilf mir, den Sack wegschleppen.
00:41:20Einen Sack?
00:41:21Den Inhalt werden wir beide uns heilen.
00:41:25Was ist denn im Sack drin?
00:41:28Lauter gute Sachen, denke ich mir.
00:41:31Dann fassern!
00:41:32Fassern!
00:41:32B-U-B-U-B-U-B-U-B-U-B-U-B-U-B-U-B-U-B-U-B-U-B-U-B-U-B-U-B-U-B-U-B-U-B-U-B-U-B-U-B-U-B-U-B-U-B-U-B-U-B-U-B-U-B-U-B-U-B-U-B-U-B-U-B-U-B-U-B-U-B-U-B-U-B-U-B-U-B-U-B-U-B-U-B.U-B-U-B-U-B-U-B-U-B-U-B-U-B-U-B-U-B-U-B-U-B-U-B-U-B
00:42:02Weihnachtszeit, Weihnachtszeit, eine gab ihr guten Leut, eine gab ihr guten Leut.
00:42:21Ein Stück Brust, doch nicht zu klein, werft in unseren Sack hinein.
00:42:28Wo tragen wir ihn hin? In die Schenke?
00:42:31Ja, ja, daran habe ich auch erst gedacht, an die Schenke.
00:42:36Aber die verdammte Schenkwette, die traut uns nicht über den Weg.
00:42:40Sie glaubt am Ende noch, wir hätten ihn gestohlen.
00:42:42Das ist schon möglich.
00:42:44Außerdem komme ich gerade aus der Schenke.
00:42:48Weißt du was, wir tragen ihn in meine Hütte.
00:42:52Und ein Weib?
00:42:52Die ist nicht daheim.
00:42:55Das ist gut, das wird uns niemand stören.
00:42:57Na komm.
00:43:01Das ist gut, das ist gut, das ist gut, das ist gut.
00:43:31Stimmt das auch, dass ein Weib nicht zu Hause ist?
00:43:45Gott sei Dank.
00:43:46Denkst du, ich habe den Verstand verloren?
00:43:49Geil Teufel brechen sie mich dorthin, wo sie zu finden ist.
00:43:53Sie bummelt mit den anderen Weibern.
00:43:56Denkst du bis Tagesanflug herum.
00:44:00Da haben wir es.
00:44:02Lass es einmal schüllen.
00:44:04Da hat euch die Koljana was Rechtes eingetragen.
00:44:09Weg, was geht sie an?
00:44:11Wir haben uns das verdient, nicht du.
00:44:12Zeigt mir sofort, was ihr da angeschweppt habt, elige Trunkenfalder.
00:44:17Na klar, füttliche Teufel, zeigt dir was.
00:44:19Ihr nicht.
00:44:20Weg, du.
00:44:20Weg, weg, du heisse Hexe.
00:44:24Das hat euch schlecht bekommen, ihr verdoppelte Luft.
00:44:27Aber ich will es euch noch zeigen, ihr Tagesliebe.
00:44:30Weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg, weg
00:45:00Ich will auf der Stelle platzen, wenn hier nicht der Böse seine Hand im Spiel hat.
00:45:07Verlobt, Herr Jesus Christus.
00:45:11Das ist doch der Gefahr.
00:45:14Natürlich wäre das sonst.
00:45:18Nun habe ich euch nicht seinen prästigen Streich gespielt.
00:45:24Und ihr, meine Guten, wolltet mich gleich verzehren als leckeren Schweinebart.
00:45:30Aber wartet, ich will euch eine Freude machen.
00:45:34In dem Sack liegt noch etwas.
00:45:35Was denn, Gevater?
00:45:36Nun, wenn es kein Wildschwein ist, dann ist es sicherlich ein Herkel oder ein Feedervieh.
00:45:40Es hat immer zu gezappelt.
00:45:44Schöne mich nicht an, schöne mich nicht an, schöne mich nicht an.
00:45:50Meine Güte, noch ein Zweiter.
00:45:52Der Teufel mag wissen, wie es jetzt in der Welt zugeht.
00:45:55Mehr Bürste und Kuchen.
00:45:57Lebendige Menschen werfen sich jetzt in die Säcke.
00:45:59Unversehrt und wohlbehalten.
00:46:02Der Küster.
00:46:04Der Küster ist eine wohlangesehene, ehrfurchtgebietete Person.
00:46:11Da, sieh mal einer an.
00:46:15Ah.
00:46:17Oh, dieses soll er.
00:46:19In früheren Zeiten hörten wir von allerlei Verleumdungen, die man am Hofe des Zaren über uns verbreitete.
00:46:35Später hörten wir von der Absicht, gegen uns Befestigungen zu erbauen.
00:46:38Jetzt hören wir von neuem Ungemach.
00:46:40Womit haben wir unser Mütterchen Zaren erzürmt?
00:46:42Haben wir je den heidnischen Tartaren unserer Hand gereicht?
00:46:45Lachen wir irgendwann mit den Türken im Einvernehmen.
00:46:48Haben wir einer Tare verraten, geübt, mit Taten und ruhige Gedanken?
00:46:51Was hat denn das Erd der Sabonage verschuldet?
00:46:53Ich bin doch mein großer Borscher, Gott mit euch.
00:46:55Wer ist der Mann?
00:46:56Erkennt ihr mich nicht?
00:46:57Nein.
00:46:58Ich bin es, Bakula, der Schmied.
00:47:01Der Schmied?
00:47:03Ja, als sie im letzten Herbst durch unser Dorf die Kanker kam, da wart ihr Gott,
00:47:06geh euch Gesundheit und ein langes Leben fast zwei Tage meine Gäste.
00:47:10Hey!
00:47:11Wisst ihr nicht mehr?
00:47:12Ich habe doch am Vordraht eurer Kibitka einen neuen Reifen angebracht.
00:47:15Wart mal, wart mal, wart mal, wart mal, wart mal.
00:47:18Jetzt erinnere ich mich.
00:47:19Es ist der Schmied, der auch so gut malt.
00:47:22Ah, guten Tag, Landsmann, guten Tag.
00:47:25Wir plaudern später mit dir.
00:47:26Jetzt haben wir keine Zeit.
00:47:28Wir müssen zur Zarin.
00:47:29Zur Zarin?
00:47:30Ja, zur Zarin.
00:47:32Ich muss auch zu ihr.
00:47:33Bitte nehmt mich mit.
00:47:34Dich, Schmied.
00:47:38Was willst du denn bei der Zarin?
00:47:40Ich dachte mir, ich wollte...
00:47:43Ein Bester, wie denkst du dir das nur?
00:47:45Wir müssen mit der Zarin Wichtiges besprechen.
00:47:48Ich bitte euch, nehmt mich doch mit.
00:47:49Also nehmen wir ihn mit, Brüder.
00:47:53Ich bin auch dafür.
00:47:54Nehmen wir ihn mit.
00:47:56Aber zieh dir erst dein Kleid an, wie wir es haben.
00:47:58Ich bin auch dafür.
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