German Parliamentary State Secretary for Defence Sebastian Hartmann has warned that Ukraine’s territorial decisions directly affect Europe’s security and NATO’s stability, insisting that no agreement can be made without Kyiv in the room. His comments highlight growing European frustration as Washington conducts direct talks with Moscow and Kiev, with Trump’s reported plan pushing Ukraine toward territorial concessions. Hartmann vowed that Berlin will expand support for Kyiv and urged EU nations to hold a united line as negotiations intensify. #germany #russia #ukraine #EU #apt
00:38Es werden die Angriffe intensiviert auf zivile Infrastrukturen, auf Energieinfrastrukturen und weiterhin ein brutaler Angriffskrieg gegen die Ukraine geführt.
00:47Das bedeutet gleichzeitig, dass wir alles dafür tun müssen, dass die Ukraine ihre Luftverteidigung weiter ausbauen kann.
00:53Dass wir dafür sorgen, dass Munition zur Verfügung steht.
00:56Und es ist ein starkes Signal, dass wir gerade aus Deutschland senden, dass wir noch einmal um 3 Milliarden Euro die Unterstützungsleistung für die Ukraine auf jetzt 11,5 Milliarden Euro dank des deutschen Haushaltsgesetzgebers ausweiten konnten.
01:09Die Ukraine kann sich auf Deutschland, kann sich auf Europa verlassen.
01:13Deswegen ist es auch gut, dass die EU-Kommission nun über Reparationsdarlehen entsprechende Strukturen schafft und das auch unter Einbeziehung entsprechender eingefrorener russischer Gelder.
01:24Wir werden darüber hinaus heute auch über die europäische Verteidigungsbereitschaft und die Fähigkeiten sprechen und verhandeln.
01:31Das bedeutet, mehr Kapazitäten aufzubauen und auch entsprechend auszulasten.
01:36Wir wollen gemeinsam mehr beschaffen, wir wollen schneller beschaffen und wir wollen uns auf die Zukunftsfelder konzentrieren.
01:43Das Geld, das wir hier gemeinsam investieren, bedeutet, dass wir mehr für das vorhandene und gemeinsame Geld auch erreichen können.
01:49Die IDA, die European Defence Agency, ist ein ganz wesentlicher Schritt, dass hier auch Fähigkeiten der Mitgliedstaaten zusammengetan werden können.
01:58Deutschland geht mit der Beschaffung voran.
02:00Wir nutzen hier auch die Möglichkeiten und der Bundestag hat ein ganz starkes Signal gesetzt.
02:05Mit 108 Milliarden Euro geben wir so viel für Verteidigung aus wie nie zuvor.
02:10Es ist eine Verdreifachung, wenn wir die letzten Jahre betrachten und auch das ist sehr stark.
02:15Damit lasten wir vorhandene Industriekapazitäten aus und sorgen auch dafür, dass ein entsprechender Aufwuchs an entsprechenden Fähigkeiten existiert.
02:24Die deutsche Industrie und die europäische Industrie wissen, wir werden unsere Investitionen tätigen als europäische Mitgliedstaaten und als Deutschland.
02:32Wir tun das aber auch gemeinsam.
02:34Ein solches Beispiel der gemeinsamen Beschaffung des gemeinsamen Vorgehens ist Military Mobility.
02:38Das ist auch für unsere Abschreckungsfähigkeit von entscheidender Bedeutung,
02:42dass wir in der Lage sind, quer durch Europa Truppen zu verlagern und auch entsprechendes Material.
02:47Deutschland tut das mit Partnern gemeinsam.
02:50Wir werden schneller von den Niederlanden auch durch Deutschland nach Polen an die Nord- und Nordostbank verlagern können.
02:55Meine Damen und Herren, es geht darum, Europa gemeinsam stark aufzustellen, um jeden Aggressor abschrecken zu können.
03:01Es ist ein voller Tag. Wir haben eine Menge zu tun.
03:03Es geht darum, die Ukraine zu unterstützen und auf der anderen Seite auch klarzumachen,
03:08Europa tut all das, was wir für unsere Verteidigungsfähigkeit tun können, was gemeinsam getan werden kann.
03:13Was können die Europäer tun, damit die Ukraine auch am verantwortlich gestärkt verantworten kann?
03:20Wir müssen die Ukraine weiterhin eine Position der Stärke bringen.
03:24Das heißt, dass sie sich einerseits verteidigen kann.
03:26Dafür sind die Munitionsinitiativen ganz entscheidend, aber auch die finanziellen Weichenstellungen, die wir tun.
03:31Darüber hinaus haben wir eine geschlossene europäische Position, die ganz klar sagt,
03:35keine Entscheidung über die Ukraine, ohne dass die Ukraine am Tisch sitzt, dass sie entscheidet über ihre territoriale Souveränität.
03:42Wir brauchen dazu eine geschlossene europäische Position, weil es geht auch um unsere europäische Sicherheitsarchitektur
03:48und eine NATO-Struktur in Europa.
03:50Und der dritte und entscheidende Punkt, was die Souveränität der Ukraine angeht, bedeutet es auch,
03:55eine starke ukrainische Armee zu haben, die in der Lage ist, sich selbst zu verteidigen.
03:59Und das bedeutet, dass die Ukraine ein souveräner Staat ist.
04:02Die Belgier haben ja weiter Bedenken, das Einkommen kann möglich sein.
04:06Können Sie diese Bedenken verstehen und was können Sie den Belgier machen?
04:10Jede Entscheidung der Gemeinschaft der Werte und der Rechtsstaatlichkeit der EU muss auf Basis von vorhandenem Recht geschehen.
04:16Dass hier Rechtsfragen zu klären sind, sind selbstverständlich.
04:19Wir haben eine außergewöhnliche Situation, was den Angriffskrieg der Russen auf die Ukraine angeht.
04:25Das bedeutet aber auch, was das eingefrorene Vermögen angeht, nun die Kommission in der Lage sein muss,
04:30entsprechende Fragen zu beantworten, zu klären.
04:32Wir sagen aber deutlich, all das, was möglich ist, muss auch genutzt werden.
04:35Herr Staatsminister, sind die Europäer alleine in der Lage, ohne amerikanische Rüstung zu unterstützen,
04:41und dass sie dann auch der Kampf gegen Russland bestehen kann?
04:43Wir stehen gemeinsam für einen Frieden, der in der Ukraine geschaffen wird.
04:48Selbstverständlich kann das nur aus einer Position der Stärke gelingen.
04:51Wir haben Mechanismen mit den Amerikanern gefunden, von dem Pearl-Mechanismus angefangen,
04:55dass auch amerikanische Rüstungsgüter schnell und zügig kommen können.
04:58Was unsere Luftverteidigung angeht, unterstützen uns die Amerikaner, was Ringtäusche und andere Möglichkeiten angeht.
05:03All das zeigt auf, dass wir gemeinsam alles dafür tun, die Ukraine zur Verteidigung.
05:07Und es ist gut, dass wir jetzt mit der Unterstützung der USA in eine Position kommen,
05:11auch Russland an den Verhandlungstisch zu bringen.
05:14Es geht auch darum, dass Russland jetzt beweisen muss, ob es überhaupt verhandeln will.
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