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Der neue VW Amarok Modelljahr 2026 ist da! In diesem Video zeigen wir euch das geliftete Modell mit überarbeitetem Design, moderner Technik und starken Motor – alles, was Pickup-Fans brauchen.

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✅ Source: Juan Carlos/Andrés Felipe/María Fernanda
➡️ Mehr Infos: https://www.tuningblog.eu/dies-u-das/vw-amarok-facelift-758614/

Der VW Amarok geht 2026 mit einem frischen Update an den Start, das sich sehen lassen kann: Überarbeitetes Frontdesign mit breiterem Kühlergrill, LED-Lichtsignatur und modernen Rückleuchten sorgen für einen markanteren Auftritt. Innen wurde der Pickup mit einem 9-Zoll-Touchscreen, kabellosem Apple CarPlay/Android Auto und neuen Komfort-Features aufgewertet – darunter elektrische Ledersitze mit Heizung, digitales Cockpit und Zwei-Zonen-Klimaautomatik. Unter der Haube bleibt es beim kraftvollen 3,0-Liter-V6-Turbodiesel mit 259 PS und 580 Nm Drehmoment, kombiniert mit einer 8-Gang-Automatik und permanentem Allradantrieb (4Motion).

Auch bei der Sicherheit hat VW nachgelegt: 6 Airbags, Notbremsassistent, Spurhaltewarner, Anhängerstabilisierung, Rückfahrkamera und vieles mehr sorgen für zeitgemäße Ausstattung auf allen Ebenen. Mit drei Ausstattungslinien (Comfortline, Highline, Extreme) bietet der Amarok für jeden Anspruch die passende Konfiguration. Die Preise starten ab ca. 54.500 € (in Kolumbien). Trotz überarbeiteter Technik bleibt der Amarok seinen robusten Wurzeln treu – inklusive klassischem Fahrwerk mit Blattfedern und beeindruckender Geländetauglichkeit.

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Kategorie

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Motor
Transkript
00:00Willkommen zum Video vom Automagazin Tuningblog. Heute dreht sich alles um den überarbeiteten
00:05VW Amarok des Modelljahres 2026, der mit einem frischen Design, neuen Technologien und verbesserten
00:12Sicherheitsfeatures auf sich aufmerksam macht. Der Amarok, einer der beliebtesten Pickups in
00:18Südamerika, wurde gezielt modernisiert, ohne dabei seine bewährte DNA aufzugeben. In Kolumbien feierte
00:25die aktualisierte Version kürzlich ihre Markteinführung und soll dort ihren Status
00:30als robuste, vielseitige und gleichzeitig komfortable Option in ihrem Segment weiter festigen. Die
00:37auffälligste Neuerung betrifft die Frontpartie des Amarok. Ein markanteres Gesicht mit einer neuen
00:42Frontschürze, vergrößerter Kühlergrill und andere LED-Scheinwerfer mit durchgehender LED-Tagfahrlichtleiste
00:49sorgen für ein frischeres Erscheinungsbild. In den höherwertigen Varianten, insbesondere der
00:56Extreme-Ausstattung, unterstreichen zusätzliche Chromelemente, elektrisch einklappbare Spiegel
01:02und ein silbernes Zierstück in der Front das gehobene Anspruchsniveau. Auch die Rückleuchten
01:07wurden modifiziert und zeigen sich jetzt mit dunkler Umrandung, was dem gesamten Design mehr Tiefe
01:13verleiht. Doch nicht nur äußerlich hat sich der Amarok weiterentwickelt, auch das Interieur wurde
01:19aufgewertet. Ein neuer, 9 Zoll großer Touchscreen mit kabelloser Integration von Apple CarPlay und
01:26Android Auto bringt die nötige digitale Vernetzung ins Cockpit. In den höheren Ausstattungslinien finden
01:33sich zudem Komfortmerkmale wie eine zweizonige Klimaanlage, elektrisch Verstell- und beheizbare
01:39Vordersitze mit Lederausstattung, ein digitales Kombi-Instrument, Schaltwippen am Lenkrad sowie
01:45Licht- und Regensensoren. Trotz dieser Aufwertungen bleibt der Amarok in mancher Hinsicht konservativ.
01:52In der Basis gibt es scheinbar nur einen analogen Tacho, keinen kabellosen Smartphone-Lader,
01:58keinen automatisch abblendenden Innenspiegel und dann wird scheinbar auch nur per Schlüssel gestartet.
02:04Im Punkto Sicherheit hat VW allerdings nachgelegt. Er verfügt nun serienmäßig über sechs Airbags,
02:11was einen klaren Fortschritt gegenüber der bisherigen Ausstattung darstellt. Hinzu kommen
02:16neue Fahrerassistenzsysteme wie ein Front-Kollisionswarner, ein Spurverlassenswarner sowie
02:21ein Geschwindigkeitsbegrenzer. Darüber hinaus sind elektronische Stabilitätskontrolle,
02:27Anhängerstabilisierung, Berganfahrhilfe, Reifendruckkontrollsystem, Rückfahrkamera und
02:32Parksensoren vorne wie hinten mit an Bord und das in der gesamten Modellpalette. Unter der Haube
02:38bleibt alles beim Alten. Der drei Liter große V6-Turbodiesel mit 52 PS und einem Drehmoment von
02:46580 Newtonmeter sorgt weiterhin für kraftvollen Vortrieb. Kombiniert wird der Motor mit einer
02:52Achtgang-Automatik, die ihre Arbeit sanft und präzise verrichtet. Der permanente Allradantrieb
02:584Motion inklusive Untersetzungsgetriebe und mechanischer Differenzialsperre an der Hinterachse
03:03garantiert darüber hinaus hervorragende Traktion, auch abseits befestigter Wege. Beim Fahrwerk
03:11setzt VW auf eine bewährte Kombination, eine doppelte Querlenkeraufhängung vorn und eine starre
03:17Hinterachse mit Blattfedern hinten. Diese Lösung ist zwar nicht die modernste, bietet aber besonders im
03:23Gelände und unter Last ihre Vorteile. Die Bodenfreiheit liegt bei rund 23 Zentimetern, die maximale
03:30Watttiefe beträgt 50 Zentimeter. Die Nutzlast variiert je nach Version zwischen 630 und etwa 700
03:38Kilogramm. Das Eigengewicht liegt je nach Ausstattung zwischen 2,2 und 2,3 Tonnen. In der Summe ergibt sich ein
03:47Fahrzeug, das trotz seiner Jahre immer noch überzeugt, besonders durch seine Kombination aus
03:52robuster Technik, modernen Sicherheitsmerkmalen und einem starken Antrieb. Gerade in Märkten wie
03:58Kolumbien, wo Zuverlässigkeit und Geländetauglichkeit mehr zählen als digitaler Schnickschnack, bleibt er
04:05absolut konkurrenzfähig. Die Tatsache, dass der Rahmen und viele technische Komponenten noch aus dem
04:11Jahr 2010 stammen, muss dabei nicht zwingend ein Nachteil sein. Im Gegenteil, hier wurde Bewertes
04:18erhalten und punktuell sinnvoll modernisiert. Erhältlich ist der neue Amarok in den Ausstattungslinien
04:25Comfortline, Highline und Xtreme. Die Preise starten in Kolumbien bei etwa 54.500 Euro für die
04:32Basisvariante Comfortline, während die Highline bei rund 58.000 Euro liegt. Für die Top-Ausstattung
04:39Xtreme müssen Interessierte etwa 61.500 Euro einplanen. Wer das alles noch einmal in Ruhe
04:46nachlesen möchte, der findet den Link in der Videobeschreibung. Für mehr Videos einfach abonnieren.
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