00:00Willkommen zum Video vom Automagazin Tuningblog. Heute dreht sich alles um den überarbeiteten
00:05VW Amarok des Modelljahres 2026, der mit einem frischen Design, neuen Technologien und verbesserten
00:12Sicherheitsfeatures auf sich aufmerksam macht. Der Amarok, einer der beliebtesten Pickups in
00:18Südamerika, wurde gezielt modernisiert, ohne dabei seine bewährte DNA aufzugeben. In Kolumbien feierte
00:25die aktualisierte Version kürzlich ihre Markteinführung und soll dort ihren Status
00:30als robuste, vielseitige und gleichzeitig komfortable Option in ihrem Segment weiter festigen. Die
00:37auffälligste Neuerung betrifft die Frontpartie des Amarok. Ein markanteres Gesicht mit einer neuen
00:42Frontschürze, vergrößerter Kühlergrill und andere LED-Scheinwerfer mit durchgehender LED-Tagfahrlichtleiste
00:49sorgen für ein frischeres Erscheinungsbild. In den höherwertigen Varianten, insbesondere der
00:56Extreme-Ausstattung, unterstreichen zusätzliche Chromelemente, elektrisch einklappbare Spiegel
01:02und ein silbernes Zierstück in der Front das gehobene Anspruchsniveau. Auch die Rückleuchten
01:07wurden modifiziert und zeigen sich jetzt mit dunkler Umrandung, was dem gesamten Design mehr Tiefe
01:13verleiht. Doch nicht nur äußerlich hat sich der Amarok weiterentwickelt, auch das Interieur wurde
01:19aufgewertet. Ein neuer, 9 Zoll großer Touchscreen mit kabelloser Integration von Apple CarPlay und
01:26Android Auto bringt die nötige digitale Vernetzung ins Cockpit. In den höheren Ausstattungslinien finden
01:33sich zudem Komfortmerkmale wie eine zweizonige Klimaanlage, elektrisch Verstell- und beheizbare
01:39Vordersitze mit Lederausstattung, ein digitales Kombi-Instrument, Schaltwippen am Lenkrad sowie
01:45Licht- und Regensensoren. Trotz dieser Aufwertungen bleibt der Amarok in mancher Hinsicht konservativ.
01:52In der Basis gibt es scheinbar nur einen analogen Tacho, keinen kabellosen Smartphone-Lader,
01:58keinen automatisch abblendenden Innenspiegel und dann wird scheinbar auch nur per Schlüssel gestartet.
02:04Im Punkto Sicherheit hat VW allerdings nachgelegt. Er verfügt nun serienmäßig über sechs Airbags,
02:11was einen klaren Fortschritt gegenüber der bisherigen Ausstattung darstellt. Hinzu kommen
02:16neue Fahrerassistenzsysteme wie ein Front-Kollisionswarner, ein Spurverlassenswarner sowie
02:21ein Geschwindigkeitsbegrenzer. Darüber hinaus sind elektronische Stabilitätskontrolle,
02:27Anhängerstabilisierung, Berganfahrhilfe, Reifendruckkontrollsystem, Rückfahrkamera und
02:32Parksensoren vorne wie hinten mit an Bord und das in der gesamten Modellpalette. Unter der Haube
02:38bleibt alles beim Alten. Der drei Liter große V6-Turbodiesel mit 52 PS und einem Drehmoment von
02:46580 Newtonmeter sorgt weiterhin für kraftvollen Vortrieb. Kombiniert wird der Motor mit einer
02:52Achtgang-Automatik, die ihre Arbeit sanft und präzise verrichtet. Der permanente Allradantrieb
02:584Motion inklusive Untersetzungsgetriebe und mechanischer Differenzialsperre an der Hinterachse
03:03garantiert darüber hinaus hervorragende Traktion, auch abseits befestigter Wege. Beim Fahrwerk
03:11setzt VW auf eine bewährte Kombination, eine doppelte Querlenkeraufhängung vorn und eine starre
03:17Hinterachse mit Blattfedern hinten. Diese Lösung ist zwar nicht die modernste, bietet aber besonders im
03:23Gelände und unter Last ihre Vorteile. Die Bodenfreiheit liegt bei rund 23 Zentimetern, die maximale
03:30Watttiefe beträgt 50 Zentimeter. Die Nutzlast variiert je nach Version zwischen 630 und etwa 700
03:38Kilogramm. Das Eigengewicht liegt je nach Ausstattung zwischen 2,2 und 2,3 Tonnen. In der Summe ergibt sich ein
03:47Fahrzeug, das trotz seiner Jahre immer noch überzeugt, besonders durch seine Kombination aus
03:52robuster Technik, modernen Sicherheitsmerkmalen und einem starken Antrieb. Gerade in Märkten wie
03:58Kolumbien, wo Zuverlässigkeit und Geländetauglichkeit mehr zählen als digitaler Schnickschnack, bleibt er
04:05absolut konkurrenzfähig. Die Tatsache, dass der Rahmen und viele technische Komponenten noch aus dem
04:11Jahr 2010 stammen, muss dabei nicht zwingend ein Nachteil sein. Im Gegenteil, hier wurde Bewertes
04:18erhalten und punktuell sinnvoll modernisiert. Erhältlich ist der neue Amarok in den Ausstattungslinien
04:25Comfortline, Highline und Xtreme. Die Preise starten in Kolumbien bei etwa 54.500 Euro für die
04:32Basisvariante Comfortline, während die Highline bei rund 58.000 Euro liegt. Für die Top-Ausstattung
04:39Xtreme müssen Interessierte etwa 61.500 Euro einplanen. Wer das alles noch einmal in Ruhe
04:46nachlesen möchte, der findet den Link in der Videobeschreibung. Für mehr Videos einfach abonnieren.
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