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  • vor 3 Monaten
Im Norden Japans sind seit Jahresanfang zehn Menschen durch die Wildtiere getötet worden, das ist ein neuer Höchststand. Der Gouverneur der Präfektur Akita hat nun Hilfe der Armee angefordert. Anders sei die Lage nicht mehr in den Griff zu bekommen.

Credits: AFP

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Transkript
00:01Warnung vor tödlichen Bärenangriffen. Im Norden Japans sind seit Jahresanfang zehn Menschen durch die Wildtiere getötet worden.
00:08Das ist ein neuer Höchststand. Der Gouverneur der Präfektur Akita hat nun Hilfe der Armee angefordert.
00:14Anders sei die Lage nicht mehr in den Griff zu bekommen, sagt er.
00:18Verteidigungsminister Shinjiro Koizumi erklärte, die Regierung werde ihre Befugnisse voll ausschöpfen, damit die Bevölkerung wieder sicher sei.
00:26Die Bären halten sich nicht mehr nur in der Wildnis auf, sondern auch in besiedelten Gebieten.
00:31Sie drangen in Geschäfte ein und griffen Touristen an. Als ein Grund gilt die durch den Klimawandel ausgelöste Futterknappheit.
00:40Braunbären können eine halbe Tonne wiegen und schneller laufen als Menschen.
00:44Jedes Jahr werden in Japan zahlreiche Tiere abgeschossen. Allerdings gibt es immer weniger Jäger im Land.
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