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Kurzfilme
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01:06Ich komme heute noch vorbei und hole meine Sachen ab.
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01:40Ich komme gleich.
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01:44Ich komme gleich.
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01:50Versuchen Sie es doch mal mir zuliebe.
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04:32Dass ich einen Anwalt brauche?
04:35Sagen wir mal so, schaden kann es nicht.
04:37Findest du?
04:38Ich weiß es.
04:47Okay.
04:52Weißt du, es ist wirklich unglaublich.
04:54Nach all den Jahren.
04:56Du fragst doch nicht mal nach.
04:58Haben die vielleicht erwähnt, dass ich einen Junkiemörder kaltgestellt habe?
05:01Dass ich derjenige bei der Soko war, der seinen Arsch dafür riskiert hat.
05:03Alex, hör auf.
05:04Ich habe den entscheidenden Hinweis geliefert und werde dafür jetzt bestraft.
05:07Alex, stopp!
05:09Ich will davon nichts hören. Und du weißt ganz genau, warum.
05:12Klar weiß ich, warum. Weil es so weniger anstrengend ist für dich.
05:16Nein, machen Sie sich keine Sorgen. Wir sind gleich da, ja?
05:18Tschüss.
05:20Wohin geht's?
05:21Nach Köpenick, zu einer Seniorenresidenz.
05:24Also, falls die Herren ihre anhörigte Unterhaltung vertagen können.
05:27Wir haben einen Fall.
05:31Alles, was ich sage, ist, rede mal mit ihr. Und zwar vor der Befragung.
05:37Ich brauche keinen Anwalt.
05:39Denk drüber nach.
05:40Da hat aber jemand seine Omi lieb.
06:08Frau Schulz.
06:09Frau Elbe.
06:10Janett, wir haben telefoniert.
06:11Guten Tag, freut mich.
06:12Guten Tag.
06:13Guten Tag.
06:14Guten Tag.
06:15Guten Tag.
06:16Guten Tag.
06:17Guten Tag.
06:18Hallo.
06:19Hallo.
06:20Mhm.
06:21Hier hätte sie ohne weiteres das Gebäude unbemerkt verlassen können.
06:28Aber wir haben uns seit über einem Jahr nicht gesehen. Oma hatte sich am Telefon so auf heute gefreut.
06:33Die Rosalie hat von nichts anderem gesprochen als von ihrer Enkelin.
06:41Sagen Sie, sagt Ihnen diese Kamera hier irgendetwas?
06:45Keine Ahnung.
06:46Ich glaube, Papa hat mal so eine von ihr bekommen.
06:49Wo ist denn Ihr Vater jetzt?
06:51Arbeiten.
06:52Der hat keine Zeit für Geburtstage.
06:54Äh, Frau Vogtländer, richtig?
06:57Was?
06:58Frau Vogtländer.
06:59Ja?
07:00Fällt Ihnen hier irgendwas auf und im Zimmer was fehlt?
07:05Rosalie fehlt.
07:06Ja.
07:07Einen Moment mal, da stand ein Rollstuhl.
07:12Aber Oma konnte doch noch laufen.
07:14Ja, den hatte sie auch nicht für sich griffbereit.
07:16Damit schiebt sie ihre Freundinnen draußen rum, die nicht mehr laufen können.
07:20Och, das ist ja lieb.
07:22Ja, die spuckt nicht nur große Töne, die, die lebt solidarisch.
07:26Sie ist eben nie eine Westerin geworden.
07:31Ich hatte eine Großtante aus dem Osten.
07:33Die war ganz genauso.
07:34Die hat zugepackt, sich nicht einmal beschwert.
07:37Anders als diese Waschlappen, die sich hier verwalten lassen.
07:41Aber die Rosalie?
07:42Die lässt sich doch bestimmt nicht rumkommandieren, oder?
07:45Da weht ein anderer Windzeit, die hier reingezogen ist.
07:50Die Mahlzeiten in dieser Eiszeit,
07:55diese Einrichtung sind in keiner Weise, in keinster Weise geeignet,
08:08Komma, unsere Kranken- und Pflegebedürftigen wieder zu Kräften zu bringen.
08:16Lauter!
08:17Während an teuren Komma ruhigstellenden Medikamenten offensichtlich nicht gespart wird.
08:31Punkt.
08:32Sollten Sie darauf spekulieren, Komma, dass wir auf diese Weise beim Bingo schneller vor uns hin sterben?
08:47Und dann haben die tatsächlich den Essenanbieter gewechselt.
08:57Leider ist der auch nicht besser.
09:00Radek?
09:01Oh Gott.
09:02Wovor hatte Oma denn Angst?
09:03Was?
09:04Wovor hatte Oma Angst?
09:05Naja, die hatte ja nicht nur Freunde hier.
09:06Aufsässigkeiten haben sie das genannt.
09:07Aufsässigkeiten.
09:08Wer denn?
09:09Ein paar von den Westinsassen.
09:10Aber dass hier vor 30 Jahren eine Wiedervereinigung stattgefunden hat, das wissen Sie schon, oder?
09:11Was?
09:12Nichts.
09:13Wer denn noch?
09:14Na, die Pflegekräfte eben.
09:15Rosalie.
09:16Rosalie.
09:17Rosalie.
09:18Rosalie.
09:19Rosalie.
09:20Wer...
09:21Wer, wer hat denn...
09:22Mach mich rüber.
09:23Was?
09:24Und schon mal, die waren nicht mehr viele Aufsässigkeiten.
09:25Wer denn?
09:26Ein paar von den Westinsassen.
09:27Aber dass hier vor 30 Jahren eine Wiedervereinigung stattgefunden hat, das wissen Sie schon, oder?
09:29Was?
09:30Nichts.
09:31Wer denn noch?
09:33Na, die Pflegekräfte eben.
09:35Rosalie.
09:37Rosalie.
09:40Du, Rosalie.
09:46Wer...
09:48hat denn? Mach mich los. Hilfe! Wir brauchen hier Hilfe!
09:57Welche Pflegekraft war das da? Peggy Ahrens. Peggy... Die arbeitet aber nicht mehr hier.
10:04Sagen Sie, Frau Vogtländer, ist hier vor kurzem mal eingebrochen worden? Wie?
10:12Ist hier vor kurzem mal eingebrochen worden? Eingebrochen? Ja. Nö,
10:17nie. Rufst du die Spusi?
10:28Was macht die Handyordnung? Gar nichts. Frau Schulz hält nichts von modernem Schnickschnack.
10:35Schau mal, Ihr Arzt hat ihre Verletzungen dokumentiert. Ja, die Kollegen haben
10:42bestätigt, dass Frau Schulz Strafanzeiger stattet hat wegen der Fixierung.
10:46Also haben wir eine gefeuerte Pflegerin, auf die noch ein Strafverfahren zukommt. Sie
10:52könnte auf Rache aus sein. Vielleicht deswegen das Messer unter dem Kopfkissen?
10:55Und sonst? Alles gut. Ach.
11:00Die hier sind aus Frau Schulz Krankenakte. Die Verschwundene hat ausgesagt, dass Sie dafür verantwortlich sind.
11:15Und niemand hat ihr diesen Unsinn geglaubt. Und trotzdem hat Frau Schulz sie angezeigt.
11:21Fragen Sie im Heim, egal wen, ob ich jemals irgendjemand grob angefasst habe.
11:25Frau Schulz ist aus dem Bett gefallen. Sie kamen mich damit klar, dass sie auch gebrechlicher wird,
11:30so wie alle anderen auch.
11:33Sie ziehen um?
11:35Ja. Zu einer Freundin.
11:39Weil Sie sich die Miete nicht mehr leisten können, ohne Job?
11:42Bravo, Sherlock.
11:44Sie verlieren Ihre Arbeit. Ihre Wohnung. Und Sie müssen vor Gericht. Und wenn wir Ihnen glauben,
11:55alles wegen der Falschaussage einer Person, die Sie aufopferungsvoll gepflegt haben.
12:01Sind Sie denn gar nicht wütend?
12:03Ich krieg die Nöte dieser Menschen so hautnah mit.
12:06Frau Schulz konnte sich mit ihrer neuen Hilflosigkeit einfach nicht abfinden.
12:10Und dann noch der Ärger mit dem Sohn.
12:13Worum ging es da? Fragen Sie ihn lieber selbst.
12:19Nein, ich bin nicht wütend. Und ich hab auch keine Angst vor der Gerichtsverhandlung.
12:24Da sind elf Pflegekräfte kurz vor dem Burnout, die genauso unter Frau Schulz gelitten haben
12:30und die das genauso aussagen würden.
12:33Im Grunde genommen war ich die einzige, die noch freiwillig in ihr Zimmer gegangen ist.
12:36Gut, die Fixierung können Sie aber nicht abstreiten.
12:39Ja, ich weiß, es tut mir sehr leid, aber ich wusste mir einfach nicht anders zu helfen.
12:47Aber Frau Schulz war da so aggressiv, die hätte sich wieder selbst verletzt.
12:51Ärger mit dem Sohn? Das kann man wohl sagen.
12:55Der Uwe hat sich doch tatsächlich hier blicken lassen, nachdem sie sich den Arm gebrochen hat.
12:59Und wissen Sie, was der wollte?
13:01Frau Vogtländer, wir führen hier Ermittlungen durch. Machen Sie es bitte nicht ganz so spannend.
13:05Der wollte, dass sie eine Vorsorgevollmacht unterschreibt.
13:09Das hat natürlich Ärger nach sich gezogen.
13:12Was?
13:13Das hat sicherlich Ärger gegeben.
13:15Ja, den Streit hab ich sogar durch die Wand gehört.
13:18Und als der Uwe weg war, hat sie sich sofort Papier und Stift geholt und wollte das Testament ändern.
13:25So wütend war sie. Direkt danach hat sie telefoniert.
13:28Und heute Morgen hat sie auch telefoniert. Aber das hab ich nicht verstanden.
13:40Gut. Also Ihnen ist nichts weiter aufgefallen. Gut, dann bedanke ich mich. Alles Gute.
13:50Dank. Und? Hat er sie entführt?
13:54Hahaha. Ja, also Ihre meisten erklärten Feinde sind tatsächlich ein bisschen sehr invalide.
13:59Aber ich hab mehrere Aussagen, dass heute Morgen eine Person eine grauhaarige Frau im Rollstuhl vom Gebäude weggeschoben hat.
14:05Hier. Es wurde durch die Fenster beobachtet.
14:07Eine Person. Eine mittelalte Frau in grauer Jacke. Ein Mann mit Mütze. Eine dünne Gestalt im Kapuzenpulli.
14:17Gut, wie auch immer es war, nach allem was wir bisher über Frau Schulz wissen, freiwillig hätte sie sich nirgendwo hinschieben lassen.
14:26Ja.
14:30Was ist? Was ist noch was vor?
14:32Mann, Radek, ich weiß wie lange die hier schon warten. Ich kann die doch jetzt nicht einfach wegschicken.
14:37Okay, ähm, gut, dann melde dich, wenn du fertig bist, ja?
14:42So. Wer ist der Nächste bitte?
14:46Nächste bitte.
14:54Was ist denn...
14:55...
14:57...
15:08...
15:10...
15:11...
15:12Alex, was ist hier los? Was glauben die hier zu finden?
15:16Keine Ahnung. Wahrscheinlich Drogen in meinem Schreibtischschubladen. Meine Wohnung war auch schon dran. Das ist die reinste Schikane.
15:24Oh, okay. Das ist Standard bei solchen Strafverfahren. Einfach cool bleiben.
15:29Cool bleiben? Ich habe nichts gemacht. Verstehst du das?
15:33Ja, dann hast du ja auch nichts zu befürchten. Werden sie nichts finden.
15:36Auf welcher Seite stehst du eigentlich? Komm, lass mich in Ruhe.
15:38Ich stehe auf deiner Seite, natürlich. Was greifst du mich an?
15:42Alex, wir müssen uns alle an die Regeln halten. Auch du, Kollege.
15:51Laut Aussage Ihres Heimarztes haben Sie, Herr Schulz, vor fünf Wochen eine Vorsorgevollmacht von ihm verlangt.
15:58Eine schriftliche Bestätigung über die Geschäfts- und Testierunfähigkeit Ihrer Mutter.
16:03Danach hat es offenbar einen heftigen Streit mit ihr gegeben.
16:06Ich habe mir Sorgen gemacht. Die Heimleitung hatte mich einbestellt,
16:10als weil meine Mutter zu einer Gefahr für sich und andere wirft.
16:15Sie hat eine Pflegerin bedroht.
16:18Und mehrfach Messer aus dem Frühstücksraum geklaut.
16:21Warum haben Sie Ihre Mutter neben dem Heim besucht?
16:23Es war hart genug, die paar Monate wieder mit ihr unter einem Dach zu wohnen.
16:35Nach der Scheidung.
16:36Jetzt sei nicht so undankbar.
16:37Das hat sie früher auch immer gesagt.
16:40Das heißt, Ihr Verhältnis ist schon länger angespannt.
16:44Wie kommen Sie denn darauf?
16:45Meine Mutter hat mir doch nur gedroht, mich ins Gefängnis zu stecken.
16:49Ins Gefängnis?
16:52Mit welcher Begründung?
16:54Was hat sie alles verhalten und Arbeitsverweigerung?
16:58Sie wollte mich wieder auf Kurs bringen, damit ich eine bessere Zukunft habe.
17:03Ihre Mutter ist sehr konsequent.
17:07Als mein Vater damals zu Innenwesten ist, hat sie all seine Geschenke und Briefe an mich verbrannt.
17:15Ich habe so lange stillgehalten, damit du deine Lieblingsoma unvoreingenommen anhimmeln kannst.
17:23Die DDR war ihre Familie, Janie.
17:26Nicht ich.
17:29Ich vermute mal, sie ist auch nicht freiwillig ins Altersheim gegangen, oder?
17:32Nee.
17:34Nach ihrer Hüft-OP hat sie mich lieber zehnmal am Tag über alle Treppen gejagt.
17:38Aber ihren barrierefreies Full-Service zu Hause zu besorgen, war natürlich nur mein Versuch, sie einzuspannen.
17:45Und die Vorsorge vollmacht?
17:48Ach, damit wollte ich nur ihr Haus verkaufen und ihr Konto leerräumen.
17:58Du willst an mein Geld rein.
18:02Du willst mich für verrückt erklären lassen.
18:12Mutti, ich will mich um dich kümmern.
18:14Ach, das wäre ja mal was ganz Neues.
18:16Wer zahlt denn hier den Großteil deiner Pflegekosten?
18:18Ja, wer wohnt denn in meinem Haus?
18:21Miete frei.
18:24Du, ich habe nie was Ansteigendes gelernt.
18:27Du bist asozial.
18:28Du bereicherst dich in der Wohnungsnot anderer.
18:35Hier kann man sich eben nicht durch ein paar treue Schwüre in jedes Amt hochqualifizieren.
18:40Wenn dich mein Kapitalistengeld so anekelt, brauchst du es ja nicht nehmen.
18:45Das Haus hast du auch nur gekriegt, weil du als Richterin privilegiert warst.
18:48Ich habe hart gearbeitet, um dir ein schönes Zuhause zu bieten.
18:58Schöne Ferien.
18:58Und wenn dir mein Haus dich so sehr anekelt, dann zieh doch endlich raus!
19:09Raus!
19:09So eine Vollmacht ist auch in Ihrem Interesse.
19:20Sonst setzen Sie Ihren gesetzlichen Vormund vor die Nase, wenn sie noch aggressiver wird.
19:24Oma ist nicht aggressiv.
19:26Na ja, Ihre Großmutter hat schon kurz vor ihrem Verschwinden ein paar heftige Auseinandersetzungen gehabt.
19:32Ja, sie vergisst eben manchmal Dinge und das macht sie dann unsicher oder auch mal wütend.
19:36Was? Was vergisst sie denn?
19:39Na ja, zum Beispiel vor einem Jahr, da wollte ich so ein Interview mit ihr führen für ein Studienprojekt.
19:44Frauen in der DDR.
19:46Ach, guck mal hier, da war ich schon vereidigt.
19:49Und schwanger mit deinem Papa.
19:51Ach.
19:57Ich habe mich ja immer gefragt, warum du damals nicht mehr drüber bist.
20:04Ich in Westen? Nein.
20:06Die Bär, die, die die Menschen zu Egoisten erzieht.
20:12Da musstest du deinem Ehemann um Erlaubnis bitten, wenn du arbeiten gehen wolltest.
20:18Ich hatte hier meine Freunde, das waren Schweißerinnen und Rechtsgelehrte.
20:22Wir haben das alles geschafft, was drüben nur die Männer konnten.
20:25Papa hat mal gesagt, du durftest nur deshalb nach der Wende nicht weiter als Richterin arbeiten,
20:32weil du auch Republikflüchtlinge verurteilt hast.
20:35Aber du weißt schon, dass man als Richterin dem Gesetz verpflichtet ist.
20:39Kein Gesetz kann in jedem Einzelfall gerecht sein.
20:49Was wäre denn passiert, wenn du nur nach deinem Gewissen geurteilt hättest?
20:52Was würde denn jetzt passieren, wenn eine Richterin den Gesetzestext ignoriert?
21:06Omi, hättest du politische Verfahren nicht einfach ablehnen können?
21:11Ach, Kün, ich weiß das alles gar nicht mehr so genau.
21:24Ich bin alt.
21:25Sie wollte nur noch über ihre Zeit als Hilfskraft in der LPG reden.
21:32Vergisst ihre Großmutter denn sonst auch Termine, Anrufe, Geburtstage?
21:37Nein, bisher nicht.
21:41Ja, genau. Zehn Zimmer, weitläufiges Grundstück und renovierungsbedürftig.
21:48Ach was.
21:50Und sie hat das Objekt letzte Woche gekauft.
21:53Frau Schulz ist 85 Jahre alt, sind Sie sich sicher?
21:57Gut, danke vielmals.
21:59Alex, willst du vielleicht mal Pause machen?
22:13Und ich fang schon mal an.
22:17Später.
22:18Mensch, Helga, wo wollen Sie denn jetzt da hin?
22:36Hm?
22:38Die Taschen sind doch nicht zufällig für die Rosalie.
22:40Ich darf nicht sagen, bis sie kommt.
22:44Wie, die kommt hierher jetzt, die Rosalie, oder was?
22:46Helga, das kann doch wohl nicht wahr sein.
22:47Wir reißen uns hier einen Arsch, um ihre Freundin zu finden und sie lügen mich die ganze Zeit an.
22:52Ich möchte jetzt bitte wissen, was hier los ist.
22:57Sie hat immer gesagt, dass sie irgendwann hier verschwinden wird.
22:59Und dass sie uns dann hier rausholen kommt.
23:03In unser neues Zuhause.
23:05Aber ich hab ja nicht gedacht, dass das so schnell geht.
23:08Aha.
23:10Und wo soll das sein, dieses neue Zuhause?
23:12Das weiß ich doch nicht.
23:13Irgendwo in Brandenburg.
23:15Ach, und deshalb die Taschen, ja?
23:19Hier?
23:21Mensch, Helga, der Hof ist aus dem letzten Jahrhundert.
23:24Der wird barrierefrei ausgebaut.
23:26Zum solidarischen Wohngemeinschaftskollektiv.
23:30Da wird niemand mehr alleine gelassen.
23:33Sagt der Ihnen was?
23:36Der hat Rosalie mal besucht.
23:39Der Notar, Ronny Unger.
23:41Nee, Oskar.
23:42Wie, Oskar?
23:44Oskar?
23:46Ja, sicher, Oskar.
23:48Ich bin doch nicht dement.
23:51Helga?
23:52Oskar, darf ich dir meinen lieben alten Freund Oskar vorstellen?
23:59Sag hallo, Oskar.
24:01Dass das gefährlichst.
24:04Du bist ja ein unfreundlicher Mensch.
24:06Was hast du denn mit dem zu schaffen?
24:09Wir haben gerade meinem Sohn einen dicken Strich durch die Rechnung gemacht.
24:14Was?
24:15Wir haben meinem Sohn einen dicken Strich durch die Rechnung gemacht.
24:25Bei mir kann ich partout nichts haben.
24:29Und der hatte Rosalies Tasche dabei?
24:30Die große Geblümte, ja.
24:34Helga, Sie warten hier.
24:36Vorladung.
24:45Ausdurchsuchung.
24:46Das ganze Programm.
24:49Ich hab davon gehört.
24:50Alter, langsam reicht's, oder?
24:51Ja.
24:53Ich behandle mich wie ein beschissenen Schwerverbrecher.
24:56Digga, das sind Kollegen von mir.
24:59Ich kenn die alle aus der Kantine.
25:03Es fehlt nur noch die Leibesvisitation.
25:05Und dein Team hat das einfach zugelassen.
25:09Nimm ab!
25:13Das sind alles Schreibtisch-Wichser.
25:16Ich weiß überhaupt gar nicht, was du da willst in dieser vermissten Stelle.
25:19Mit uns in der Soko.
25:20Da hast du Potenzial gezeigt.
25:23Potenzial, ja.
25:24Deshalb sitze ich jetzt hier auch in der Scheiße, oder was?
25:28Mann, Alter.
25:29Natürlich hast du Drogen eingesetzt, um an die Info zu kommen.
25:32Wie soll denn das anders gehen?
25:34Ich weiß es nicht.
25:36Du hältst da draußen für alle den Kopf hin.
25:38Kriegst die Typen in den Knast.
25:39Und jetzt sollst du bestraft werden?
25:42Wir alle wissen, dass du nichts gemacht hast, was so ein Strafverfahren rechtfertigt.
25:46Okay?
25:48Danke.
25:52Von uns erfahren die nichts.
25:53Ich kann Ihnen nur sagen, dass mein Besuch im Altersheim beruflicher Natur war.
26:00Frau Schulz hat das Testament zu Ungunsten Ihres Sohnes geändert.
26:04Ja, ich sollte Ihr handschriftliches Testament nochmal in den Laptop diktieren.
26:09Damit es auch sicher beim Nachlassgericht ankommt.
26:12Bitte.
26:12Danke.
26:13Warum sollte es nicht?
26:15Sie hatte wohl Angst, dass Ihr Sohn es finden und vernichten könnte.
26:23Laut Frau Schulz Steuerunterlagen hat sie bis zu ihrem Ruhestand als ihre Sekretärin gearbeitet.
26:29Was verdient man denn so als ihre Sekretärin?
26:33Weil wir fragen uns schon, woher sie die 30.000 Euro Anzahlung für den Gutshof in Bredin hatte, die sie für sie getätigt haben.
26:40So viel wir wissen, übernimmt Ihr Sohn die Pflegekosten.
26:43Die Talverrentung Ihres Hauses wurde nie unterschrieben und verkauft ist es ja noch nicht.
26:48Sie sind ja sehr gut informiert.
26:50Ich habe Ihr das Geld geliehen, wir kennen uns schon ewig.
26:54Vor der Wende, da war ich mal Ihr Referendar.
26:58Und Ihr Anruf heute Morgen?
27:01Kurz vor Ihrem Verschwinden hat Frau Schulz Ihre Nummer gewählt.
27:03Es muss jetzt doch alles schneller gehen als geplant.
27:11Ich komme heute noch vorbei und hole meine Sachen ab.
27:16Die Sachen, die Sie nach Ihrem Besuch bei ihr mitgenommen haben?
27:19Ja.
27:21Ich sollte die hier für den Ernstfall deponieren.
27:29Darf ich?
27:29Ja.
27:33Ist das der Schlüssel für den alten Gutshof?
27:42Ich dachte, der wäre gerade mal angezahlt.
27:45Ja, was soll ich sagen?
27:47Der Besitzer war froh, in Lust zu werden.
27:49Seien Sie, ich kriege eine Sache nicht zusammen.
27:52Vor der Wende waren Sie Frau Schulz' Referendar.
27:58Und dann wurde sie Ihre Sekretärin?
27:59Ja, Rosalie ist in der freien Marktwirtschaft unter die Räder gekommen.
28:05Sie durfte Ihren Beruf nicht mehr ausüben.
28:07Ja, andere DDR-Richter haben ihre Lebensläufe bereinigt, Akten geschreddert.
28:12Für sowas war die Rosalie viel zu aufrichtig.
28:15Wissen Sie, die war kein Wendehals.
28:18Danke dir, Schatz.
28:19Warum hat Frau Schulz Sie im Altersheim als Oskar vorgestellt?
28:34Rauchen Sie?
28:40Vielen Dank für die Begriffe.
28:42Danke.
28:43Herr Unger, werden Sie von Frau Schulz erpresst?
28:57Sehen Sie, für Notare gelten in der Bundesrepublik dieselben Zulassungsvoraussetzungen wie für Richter.
29:03Bei groben Verstößen gegen Grundsätze der Menschlichkeit und der Rechtsstaatlichkeit
29:06hätten Sie keine Chance gehabt.
29:07Insbesondere bei einer Tätigkeit als Hauptamtlicher oder inoffizieller Mitarbeiter des Staatssicherheitsdienstes.
29:14Und ansonsten gibt es nicht so viele gute Erklärungen für den alten Decknamen.
29:17Ja, Sie sagen es ja selbst, Herr Radek.
29:20In einem solchen Fall wäre ich nicht zugelassen worden.
29:23Ja, aber vielleicht hatten Sie ja auch Glück und Ihre Akte wurde rechtzeitig vernichtet.
29:27Wenn man nicht weiß, wonach man suchen soll.
29:29Aber das wissen wir ja nun.
29:30In diesem Moment werden die IM-Listen Ihrer früheren Wohnorte nach dem Decknamen Oskar durchforstet.
29:36Sowas wäre ja längst verjährt, nicht?
29:39Ja, aber weiß es Ihre Frau?
29:42Wissen Sie Ihre Klienten?
29:45Meine Frau hat doch keinen blassen Schimmer, wie das war in der DDR.
29:48Man hat doch nicht freiwillig an die Stasi geliefert.
29:51Wenn du weiter studieren wolltest, welche Wahl hattest du denn da?
29:55Das heißt also, jeder, der in der DDR studiert hat, war auch bei der Stasi?
29:59Ja, also als die mich verpflichtet haben, da war doch schon alles kurz vorm Zusammenbruch.
30:05Da gab es niemanden mehr zu verraten.
30:06Die waren alle weg.
30:09Aber die Rosalie, die hat Urteile gefällt.
30:13Menschen in den Knast gebracht, Familien auseinandergerissen.
30:17Aber doch nicht ich.
30:18Was mache ich denn?
30:20Verträge aufsetzen, Testamente beglauben.
30:22Schade ich damit irgendjemandem?
30:25Finden Sie, ich hätte meine Qualifikation nach der Wende.
30:28An den Nagel hängen und als Schichtarbeiter in der Westfabrik anfangen sollen?
30:33Ja, aber die alten Nazi-Richter, die hat eure BRD stillschweigend übernommen.
30:38Ja, ja, ja, ja.
30:40Herr Unger, wir urteilen hier nicht über Ihren Lebenslauf.
30:44Es steht uns auch gar nicht zu.
30:46Aber Rosalie Schulz weiß über ihre IM-Tätigkeit Bescheid und behält das jahrzehntelang für sich.
30:52Dann macht sie sich ihr Wissen zunutze und erpresst sie.
30:57Kurz darauf verschwindet sie spurlos.
31:00Helfen Sie uns, das zu verstehen.
31:04Ich hätte nie gedacht, dass ausgerechnet die Rosalie mich mal verraten würde.
31:09Lass uns das Ganze doch pragmatisch angehen.
31:16Wie viele Jahre habe ich dem alten Oskar
31:45in Kaffee gekocht
31:47und die Akten sortiert
31:52und gegenüber seiner unselbstständigen Frau den Mut gehalten.
31:57Ich habe mich den Konsequenzen meiner Handlungen gestellt.
32:01Ich habe
32:11alle Privilegien
32:15aufgegeben.
32:18Ich habe
32:20dir dein Wohlstand
32:22und dein Familienglück
32:25immer gegönnt.
32:27und jetzt
32:30musst du einmal etwas für mich tun.
32:34Es ist für eine gute Sache
32:35und nur vorübergehend.
32:38Du kriegst dein Geld zurück,
32:40wenn mein Haus verkauft ist.
32:46Ich habe die Anzahlung für den Hof dann auch ganz brav überwiesen.
32:50Hätte ich sie am Reden hindern wollen,
32:52dann hätte ich doch nicht bezahlt.
32:55Und danach hat sie sie in Ruhe gelassen?
32:57Ja.
33:02Nicht mal ihre Zimmer pflanzen,
33:04wird der Uwe von ihr erben,
33:05hat die Rosalie immer gesagt.
33:09Janett ist jetzt
33:10Alleinerbe.
33:10Tatsächlich.
33:19Quizfrage.
33:21Warum verschenkt jemand
33:22nur das Gehäuse einer Kamera?
33:26Niemand?
33:28Die scharfen Gußkanten hier außen.
33:30Die mit einer Pfeile zu entgraten,
33:32das war zu DDR-Zeiten
33:33Sträflingsarbeit.
33:34Und wir haben es hier auch nicht
33:35mit irgendeiner Kerze zu tun.
33:37Die stammt auch aus DDR-Produktion,
33:39ebenfalls aus Zwangsarbeit in den Gefängnissen.
33:43Du meinst, es war kein Geschenk?
33:45Bingo.
33:46Eine Drohung.
33:47Hunger hat es doch gerade eben
33:48gut auf den Punkt gebracht.
33:49Die Schulz hat Leute in den Knast gebracht.
33:52Die hat Familien zerstört.
33:54Deshalb wollte sie auch mit ihrer Enkelin
33:55nicht über ihre Vergangenheit reden.
33:58Wir brauchen eine Liste aller Personen,
34:00die Rosalie Schulz verurteilt hat.
34:02Die kriegst du im...
34:02Habe ich längst beantragt.
34:03Du guckst beim falschen Buchstaben.
34:09Peggy Ahrens ist geschieden.
34:11Als Frau Schulz Volksrichterin war,
34:12da war Peggy noch ein kleines Mädchen
34:14und hatte noch ihren Geburtsnamen.
34:15Na ja, äh...
34:18Den hatte ich, den hatte ich hier irgendwo.
34:19Den Mittag, Mittag.
34:22Okay.
34:22Hier, Mittag.
34:30Theodor.
34:32Spionage und Versuch der Republikflucht.
34:34Lebenslänglich.
34:37Nach kurzer Zeit in der Haft
34:38an Herzschwäche verstorben.
34:45Heute beschweren wir uns nicht
34:46über den Nachtisch.
34:47Heute übernehmen wir endlich die Verantwortung.
34:49Peggy Ahrens arbeitet im Altersheim.
34:55Vor sieben Monaten
34:56taucht Rosalie Schulz da auf.
34:58Und plötzlich muss sie die Frau pflegen,
34:59die in ihren Augen verantwortlich
35:00für den Tod ihres Vaters ist.
35:02Sie gibt sich zu erkennen,
35:03die Auseinandersetzung eskaliert.
35:05Ja, gebrochener Arm.
35:07Danach wird sie gefeuert.
35:08Joggt aber jeden Tag am Altersheim vorbei,
35:10um Frau Schulz zu signalisieren,
35:11dass sie sie nicht in Ruhe lassen wird.
35:13Hört ihr?
35:14Peggy Ahrens ist nie bei der Freundin angekommen,
35:17bei der sie heute einziehen sollte.
35:18Und laut der arbeitet sie ehrenamtlich
35:21im Museum in der ehemaligen Stasi-Zentrale.
35:24Auf geht's.
35:38Theo Mittag.
35:39Ich will die Details aus den Verhandlungsakten.
35:49Nichts.
35:50Gar nichts durften wir wissen.
35:53Ich weiß nicht mal,
35:53in welches anonyme Massengrab
35:55ich Blumen legen konnte.
35:56Ich muss bitte auf die Toilette.
36:08Ich weiß nicht.
36:37woran Herr Mittag
36:39in der Haft gestorben ist.
36:46Er wurde mich gefoltert.
36:51Muss man denn auch foltern,
36:52wenn man einem Mann mit Herzschwäche
36:54die medizinische Betreuung
36:56und den Schlaf verweigern kann?
36:57Während er glauben muss,
36:59die eigene Familie sei tot?
37:00Ich habe ihn nach geltendem Recht und Gesetz verurteilt.
37:07Alles Weitere lag nicht an meiner Hand.
37:10Aburteilen,
37:12nach Hause fahren
37:12und dem eigenen Sohn
37:15Geschenke aus Häftlingsarbeit mitbringen.
37:20Können Sie sich vorstellen,
37:22wie es mir da ging,
37:23als Sie plötzlich im Heim aufgetaucht sind?
37:26Ihr Name an der Zimmertür?
37:27Sie werden sich erinnern.
37:34Wir haben das ganze Wochenende Zeit.
37:36Wir teilen uns auf.
37:56Du nimmst den rechten Flügel
37:57mit den linken.
37:58Ja.
38:25Wir wollten uns vor diesem System schützen,
38:28dass Sie doch längst abgeschrieben haben.
38:30Oder sagen Sie selber,
38:33haben Sie denn eine Alternative
38:36gegen Altersarmut als Alleinstehende
38:39im Sozialdienst,
38:42wo Sie bis aufs Blut ausgenutzt werden?
38:45Halten Sie die Schnauze.
38:58und ich gehe da vorne lang.
39:03Du da, ja?
39:04Okay.
39:09Lesen Sie das.
39:12Laut.
39:15Ich habe keine Brille.
39:16Sehr geehrte Genossin, Richterin.
39:25Mein Papa ist ein guter Mensch.
39:28Er heißt Theodor Mittag.
39:29Ihm geht es immer nicht gut.
39:34Er hat Schmerzen in der Brust,
39:36wenn er die Treppen hochsteigt
39:37und auch wenn das Wetter umschlägt.
39:42Bitte,
39:43können Sie ihn nicht einsperren.
39:46Wir haben sonst niemand.
39:49Hochachtungsvoll.
39:50Becci.
39:59Jedes Kind denkt,
40:01dass seine Eltern gute Menschen sind.
40:04Aber ihr Vater hätte sie
40:06bei seiner Flucht zurückgelassen.
40:11Er hätte sie nachgeholt.
40:15Aber er hat es riskiert,
40:17an der Mauer auf der Straße zu werden.
40:19Und sie wären alleine zurück.
40:22Er wusste doch,
40:23dass sie unter seiner Flucht
40:26zu leiden haben.
40:27Ist das Liebe?
40:29Jetzt soll mein Vater
40:30auch noch selbst schuld sein?
40:32Dass sie meine Mutter
40:33auf der Arbeit degradiert haben?
40:35Dass man uns ins Heim gesteckt hat?
40:37Ich wusste nicht,
40:38dass ihr Vater krank ist.
40:40Und ich habe diesen Brief nie gelöst.
40:44Sie lügen doch.
40:45Sie lügen.
40:48Peggy!
40:48Oh!
40:49Peggy!
40:54Draußen steht Frau Schulz' Enkelin.
40:56Janett!
40:58Sie hat Angst.
41:00Sie hat furchtbare Angst
41:01um ihre Oma.
41:02Das war ein Offizialdelikt.
41:15Das war ein Offizialdelikt.
41:20Das können Sie nicht ignorieren.
41:33Schreiben Sie in Ihrem Bericht,
41:37dass ich keine Anzeige
41:39und Bestrafung
41:40gegen Frau Ahrens wünsche.
41:42Zu Ihren Diensten, Frau Schulz.
41:45Zu Ihren Diensten, Frau Schulz.
41:45und zu Ihren Diensten, Frau Schulz.
41:46Wir können ja unser Gespräch irgendwann fortsetzen,
42:16wenn sie das wünschen.
42:23Gibst du mich jetzt mit nach Hause?
42:26Dann erzählst du mir alles.
42:46Also kann mir mal jemand sagen, was mit Lohn zum Wohlfehl los ist?
42:53Er fühlt sich von uns im Stich gelassen.
42:57Aber wieso redet er denn auch nicht mit uns?
43:00Wenn wir von einem Fehlverhalten im Dienst wissen, müssen wir es zur Anzeige bringen.
43:04Das machen wir selbst strafbar.
43:09Wenn das ich wenigstens einen Anwalt nehmen würde.
43:16Bis zum nächsten Mal.
43:23Untertitelung des ZDF für funk, 2017
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