- 1 year ago
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Short filmTranscript
00:03Don't make a mistake.
00:05My mistake...
00:08...was to trust you always.
00:12Or do you do something with him?
00:16I'm so upset as you!
00:18I'm so upset for you!
00:19I'm so upset!
00:20The Saalfelds are and remain a loser!
00:23So, a ungefähre summe really?
00:26What I can say is...
00:30...that these are not diamonds.
00:32These are very nicely sliffed mountains.
00:35With the Schwarzeld...
00:36...they are very quickly...
00:38...and very quickly.
00:41You want me to suppress?
00:43I'll get 50% of the prices.
00:48Sonst you'll be in the building!
01:00From the first kiss in the morning...
01:04...till the last one late at night.
01:13Just one day without you...
01:16I could throw my heart away.
01:19Can't you hear?
01:21I'm asking you to stay...
01:24...through the rainbow-colored night.
01:30Stay!
01:34Stay!
01:35Why don't you stay?
01:38Stay!
01:40Stay!
01:40Why don't you stay?
01:46Stay!
01:5150% of the expenses of the hotel?
01:54I dream about it.
01:56Christoph, you're going to go to the prison.
02:00I don't let me express myself.
02:04Do you have the number of the staff?
02:08Ah, look.
02:11I've already checked it.
02:12I'm ready.
02:13Yeah, go on.
02:15Blame me.
02:16I'm ready to go.
02:17You don't have any evidence.
02:18If they are against you,
02:20they're very fast on the debate with the Wagner.
02:23And who knows what else?
02:26You bluffed.
02:28Yeah?
02:29I wouldn't let you go on to your criminal history.
02:36Like you want.
02:38But if you then five years
02:39because of the money,
02:41then tell yourself,
02:43I wouldn't have warned you.
02:50Wait.
02:52Your request is absurd.
02:54And you know that.
03:0250% of the camp.
03:05It's the only place for you.
03:08I'm sorry.
03:10I'm sorry.
03:23I'm sorry.
03:26I'm sorry.
03:27from the wind of the wind.
03:29Oh, no. I like filming with happy.
03:32That's why you're in real life.
03:40We haven't talked about it yet,
03:42if we want to marry you.
03:47Willst du das?
03:49You?
03:53Nee, it's egal.
03:55Ich würde dich auch in einem Kartoffelsack
03:57auf einen Ballon heiraten.
03:59Oder auf einer Eisscholle.
04:02Hauptsache, du wirst meine Frau.
04:05Nee, aber im Ernst,
04:06wir sollten uns doch mal Gedanken
04:08über die Location machen, oder?
04:09Und wen wir alles einladen und so.
04:12Aber weißt du,
04:14wenn ich die tollste Frau der Welt heirate,
04:17dann ist es ganz egal, was wir planen.
04:20Fit oder so der schönste Tag in meinem Leben.
04:29Frau Manke ist nicht ganz sicher,
04:31dass diese Steine keine Diamanten sind.
04:33Absolut.
04:35Es sind wertlose Bergkristalle.
04:40Deshalb wollte Opa mir die Steine auch nicht geben.
04:43Weil er wusste, dass sie vollkommen wertlos sind
04:45und ich Nick damit sowieso nicht helfen kann.
04:47Es tut mir so leid.
04:49Ja, es war halt meine einzige Hoffnung,
04:52diese Gentherapie zu bezahlen.
04:54Und Nick geht's immer schlechter.
04:56Der braucht die Behandlung jetzt.
05:01Bitte sag mir,
05:02dass er an dieser Krankheit nicht sterben wird.
05:17Was mach ich denn jetzt?
05:24Dich hab ich gesucht.
05:27Marco Schwarzbach war vorhin bei mir.
05:30Er ist dahinter gekommen, dass...
05:31Ich weiß Bescheid.
05:33Er hat gedroht, mich anzuzeigen.
05:36Was will er?
05:3750 Prozent.
05:39Vom Fürstenhof?
05:40Nein, vom Golfplatz.
05:41Natürlich vom Fürstenhof.
05:42Was denn sonst?
05:43Ja, was hast du ihm gesagt?
05:44Dass er den Verstand verloren hat.
05:47Er hat mir ein Ultimatum gestellt.
05:50Bis heute Abend.
05:53Woher weiß er das überhaupt von der Geldwäsche?
05:55Von Alexander Schwarzbach?
05:58Alexander ist verletzt.
06:00Das hat er natürlich eiskalt ausgenutzt.
06:02Wieso konntest du dich auch nicht bei der Wagner zusammenreißen?
06:05Ja, sowas ist dir ja noch nie passiert, hm?
06:09Na ja, und jetzt?
06:10Ich werde ihm auf keinen Fall die Hälfte vom Fürstenhof in den Rachen werfen.
06:15Er bietet ihm doch Geld.
06:16Er will kein Geld, er will Macht und mich demütigen.
06:21Muss irgendwie Zeit gewinnen.
06:23Ihm einen Köder hinwerfen.
06:25Ein Köder?
06:28Vielleicht seine alten 15 Prozent als Anzahlung.
06:31Kommt überhaupt nicht in Frage, niemals.
06:33Ist es dir lieber, ich gehe ins Gefängnis?
06:35Jetzt sind wir dem Markus Schwarzbach endlich losgeworden.
06:38Und versetzt versucht er sich wieder durch ein Hintertürchen reinzuschleichen.
06:42Hast du eine bessere Idee?
06:48Ich muss erst mal nachdenken.
06:53Guten Tag.
06:54Guten Tag.
06:56Na, wo ist denn der Rollstuhl hin?
06:58Habe ich eingetauscht. Gegen dir.
07:01Willkommen zu Hause. Wie warst du auf der Messe?
07:03Ach du, ich habe schon spannenderes erlebt.
07:06Aber Hauptsache deine Gesundheit macht Fortschritte.
07:08Ja, nicht nur die.
07:10Was denn noch?
07:13Ach, das erzähle ich dir dann, wenn ich mir sicher bin, dass alles glatt läuft.
07:17Wie alles glatt läuft?
07:20Geht es noch ein bisschen geheimnisvoller?
07:21Später. Okay.
07:23Aber jetzt erzähl mal, warum war denn die Messe in Rheinfall?
07:25Hat der Wein gekorkt, oder?
07:27Lenk mich ab. Was ist passiert?
07:30Okay.
07:37Christoph und Werner Saalfeld haben einen Weg gefunden, den Fürstenhof zurückzubekommen.
07:42Aber das ist doch super. Was habt ihr vor?
07:45Nicht wir. Die beiden haben das hinter meinem Rücken ausgeheckt.
07:50Wie? Und du sollst leer ausgehen? Das kann ich mir gar nicht vorstellen.
07:53Ist aber so.
07:56Und dann würde das Hotel nur Christoph und Werner alleine gehören?
08:01Nicht, wenn Christoph auf mein Ultimatum eingeht.
08:04Okay, du musst mir wirklich alles von Anfang an erzählen.
08:27Der Bruder von Frau Kalkowski leidet am Myogenia-Syndrom.
08:31Was ist denn das?
08:33Äh, nie gehört.
08:34Das ist eine seltene Muskelkrankheit.
08:36Die einzigen Heilungschancen bestehen in einem ganz bestimmten Gentherapeutiker.
08:39Sehr kostspielig.
08:41Die Krankenkasse bezahlt das natürlich nicht.
08:43Hm.
08:44Na ja, aber wenn wir können, helfen wir natürlich gern.
08:47Ich habe vor allem an Sie gedacht.
08:50Sie sind hier so gut vernetzt und vielleicht kommen ja möglichst schnell potenzielle Spender zusammen.
08:56Ich könnte ja mal mit den Kollegen vom Gemeinderat reden.
08:59Was ist denn mit der Familie von der Frau Kalkowski?
09:02Ich meine, die spendet doch normalerweise am ehesten Geld.
09:05Ja.
09:05Eher als Fremde.
09:07Aber Ihre Eltern sind genauso wie Ihr Großvater, auf den Sie sehr gehofft hat, leider mittellos.
09:14Oh mein, die Arme.
09:15Ja.
09:17Allein die Vorstellung, dass Ihr Bruder das nicht überleben könnte und nicht rechtzeitig diese Therapie bekommt.
09:24Und deswegen bitte ich Sie um Hilfe.
09:27Ähm.
09:28Na ja, zum Beispiel einen Spendenaufruf in den sozialen Netzwerken, oder?
09:32Ja.
09:33Ja, oder eine Stiftung.
09:34Eine St...
09:35Ja.
09:36Theoretisch eine sehr gute Idee, aber...
09:38Aber?
09:38...wir sollte man so schnell eine Stiftung auf die Beine stellen.
09:41Eben.
09:41Ja, aber irgendwas machen wir schon, oder?
09:43Ja.
09:43Na, auf jeden Fall.
09:44Vielen, vielen Dank.
09:48Christoph hat Sophia Wagner dabei geholfen, Schwarzgeld zu waschen.
09:51Und Werner hat ihn dabei gedeckt.
09:53Warum?
09:57Ach so.
09:58Weil Sophia Wagner im Gegenzug Fürstenhof-Anteile zurückgibt.
10:01Ganz genau.
10:02Die beiden übernehmen wieder den Fürstenhof.
10:04Alexander und ich gehen leer aus.
10:06Und was mit Maxis anteilen wird, keine Ahnung.
10:09Aber wir waren uns doch alle einig, im Kampf gegen Sophia Wagner zusammenzuhalten.
10:12Ich konnte es auch nicht glauben.
10:13Aber Christoph hat es zugegeben.
10:16Ich verstehe nicht, warum Werner da mitmacht.
10:18Hallo, wir reden von Werner Saalfeld.
10:20Wenn es um den Fürstenhof geht, dann ist dem jedes Mittel recht.
10:25Und was sagt Alexandra dazu?
10:27Sie hat sich von Christoph getrennt.
10:29Wir können so nicht mit uns umspringen lassen.
10:32Okay.
10:34Und was habt ihr jetzt vor?
10:36Zur Polizei gehen, oder?
10:37Ja, vielleicht gibt es noch eine andere Möglichkeit.
10:40Markus.
10:41Keine Sorge.
10:42Ich weiß schon, was ich tue.
10:44Was hast du vor?
10:45Ich würde dir ja gern alles erzählen, aber...
10:48Weißt du was?
10:48Vielleicht will ich es auch gar nicht wissen.
10:50Ja, gut.
10:52Katja.
10:54Wir können nicht zulassen, dass die beiden so damit durchkommen.
10:57Ich hoffe sehr, dass du das verstehst.
10:59Auch wenn es gegen deine Familie geht.
11:03Ich...
11:04Ich weiß ja, wie viel Werner der Fürstenhof bedeutet.
11:07Aber ich hätte einfach nicht gedacht, dass er so weit geht.
11:16Was sagst du jetzt so?
11:18Zu Karls.
11:19Karibik.
11:21Hey, ihr zwei.
11:23Hey.
11:24Wir suchen gerade nach der perfekten Hochzeitslocation.
11:27Du darfst uns helfen.
11:29Das Problem haben wir gerade geklärt.
11:31Standesamt, Zimmer 412.
11:33Habt ihr einen Termin?
11:34Ja.
11:35Kurzweiler ist das Geburtstag.
11:36Glückwunsch.
11:37Dankeschön.
11:38Endlich.
11:39Endlich.
11:39Endlich.
11:40Danke.
11:40Ja, hoffentlich geht alles gut.
11:42Frau Manke.
11:43Danke.
11:43Das kam zu Ihnen per Kurieren.
11:46Dankeschön.
11:46Bitte schön.
11:47Wollt ihr euch dazu setzen?
11:48Ja.
11:49Gerne.
11:50Nachschub für deine Werkstatt.
11:54Es tut mir leid, das ist mir gut direkt.
11:56Auf.
11:57Machen.
11:58Komm, glück her.
12:01Ich nehme das.
12:04Ich nehme Ihnen das gerne.
12:05Danke, Hanno.
12:05Gerne.
12:09Besonders den hier.
12:11Richtig schön.
12:12Der Rauchquartz?
12:13Mhm.
12:16Danke.
12:19Das ist schön.
12:21Der hat doch genau deine Augenfarbe.
12:24Findest du nicht?
12:25Ich finde eher, der hat genau deine Augenfarbe.
12:28Das kann je nach Lichteinfall auch ein bisschen variieren.
12:32Wahrscheinlich habt ihr beide recht.
12:33Sehr diplomatisch.
12:35Da muss ich kurz rangehen.
12:36Dankeschön.
12:38Oh.
12:39Ich muss auch zurück in die Hand.
12:41Sorry.
12:43Bis später.
12:44Bis später.
12:44Ciao.
12:50Was ist denn das für eine?
12:53Ein Rauchquartz ist ein Energiestein.
12:56Aha.
12:57Aber ich will dich jetzt gar nicht hier mit meiner Edelsteinkunde nerven.
13:00Doch.
13:01Schieß mal los.
13:02Wirklich?
13:03Also, die hier interessiert mich.
13:07Kleines Wasser.
13:09Ach komm.
13:10Doppeltes.
13:11Ne.
13:12Mützengesicht hast du nicht.
13:13Ja, ich weiß.
13:15Was ist denn los mit dir?
13:17Was ist denn los mit dir?
13:17Ich dachte, Herr Hartmann hat dich schön rumgerudert.
13:19Du hast dich fein zurückgelehnt.
13:20Nein.
13:21Das ist fein.
13:22Oh, Mann.
13:22Herr Klee.
13:23Ich arbeite hier.
13:28Der hat auch ein bisschen was von der Wagner.
13:31Jetzt, wo du sagst.
13:32Ficknisprogramm wurde abgesagt.
13:33Wir haben geschubladelt, weil er irgendwas Landestypisches machen wollte.
13:38Da gibt es ja nur Schubladler.
13:40Die Löffel hatte ich leider nicht.
13:42Da wäre ich so gern dabei gewesen bei deinem Rumgehopse.
13:46Wie war mein Mob?
13:47Na, ich habe es ja gekonnt.
13:48Aber der Hartmann, ne?
13:50Yvonne, wenn man so überhaupt kein Körpergefühl hat, dann wirklich, also Achtung, ja?
13:54Ich glaube, 38 Mal habe ich es ihm vorgetanzt.
13:56Ich trinke es.
13:56Mach ich es.
13:57War trotzdem voller Erfolg.
13:59Übrigens.
14:00Der Buch, der Hartmann, Fitnesstrainer.
14:03Was bekommt er?
14:03Ein Hilfsportier.
14:04Ein Hilfs.
14:06Entschuldigung.
14:06Danke.
14:09Was sind deiner Meinung nach die wichtigsten Eigenschaften eines Chefportiers, Yvonne?
14:13Fundierte Ausbildung und langjährige Berufserfahrung.
14:16Ja.
14:16Auch.
14:17Aber falsch.
14:19Menschenkenntnis und Improvisationsgabe.
14:21Beides habe ich heute fulminant unter Beweis gestellt.
14:24Naja, weil du deinen Fehler ausbügeln musstest.
14:27Das wäre Herr Sonnenbichler nicht passiert.
14:28Was der Sonnenbichler mit seiner langjährigen, langweiligen Ausbildung mitbringt, das mache
14:33ich doch sofort wieder weg durch Esprit und durch körperlichen Einsatz, Yvonne.
14:37Hm, du hast deine Bescheidenheit vergessen.
14:39Weil durch Bescheidenheit hier noch nie irgendwer zu irgendwas gekommen ist.
14:42Herr Sonnenbichler schon.
14:43Der Sonnenbichler ist jetzt aber bald weg und Erfolg wird mittlerweile in Followern gemessen,
14:48meine Liebe.
14:49Erik, Follower hin, Follower her.
14:52Du bist halt der Zweitbeste, Fautier.
14:55Danke.
14:56Aber sowas bestimmst hier nicht du, sondern die Wagner.
14:58Leider.
15:01Mein Schatz, du hast recht.
15:03Aber wenn Christoph noch was zu sagen hätte, dann müsstest du mindestens genauso gut
15:08sein wie der Herr Sonnenbichler oder wahrscheinlich sogar besser.
15:15Was haben die Seifels hier wieder das Sagen?
15:37Ah, Tatja, wie lief denn die Weinmesse?
15:41Stimmt es, dass Christoph und du euch den Fürstenhof alleine unter den Nagel reißen wollt?
15:46Markus Schwarzbach.
15:48War ja klar, dass wir gleich zu dir rennen.
15:50Werner, ja oder nein?
15:51Er ist ein Schwarzbach.
15:52Er gehört nicht hierher.
15:54Ach, so stimmt es wirklich.
15:57Katja, wenn du dir Sorgen um Maxi machst, sie bekommen die Anteile zurück.
16:02Aber Markus Schwarzbach ist aus dem Rennen.
16:04Er hat bei dem Betrug mit den SF-Resource genauso alles verloren wie ihr.
16:07Für ihn war der Fürstenhof doch nur immer ein Investment.
16:11Für uns aber viel, viel mehr.
16:12Ach, Quatsch.
16:13Für Markus ist der Fürstenhof doch schon lange sein Zuhause.
16:15Oh, das heißt, er hat Abreißen und Versterben wollte.
16:18Ich sage nur, das Wandgemälde von Anton Hagen.
16:22Seit er hier ist, ist er immer nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht.
16:26Er hat sich geändert.
16:27Oh, so wie die 100 Male vorher auch?
16:31Er hat ja im Moment nur eins, dass wir Sophia Wagner loswerden und den Fürstenhof zurückbekommen.
16:38Und was ist Markus da für euch?
16:39Ein Kollateralschaden?
16:41Das wird er nicht mit sich machen lassen.
16:42Er wird zurückschlagen.
16:43Hat er ja schon versucht.
16:44Ist ihm aber nicht gelungen.
16:46Genau.
16:47Egal, was ihr da aushackt.
16:48Bitte versprich mir, dass ihr es nicht noch schlimmer macht.
16:52Peut mich.
17:10Du bist so schlimm und sich da anzuseinwagen.
17:13Er wird es auch nicht gelungen.
17:17Er wird es auch nicht gelungen.
17:32Andi!
17:33Hey, Andi!
17:35What's that?
17:39Has you called your brother?
17:42He called me, but I couldn't get off the camera.
17:46Why? Are you afraid that you could even miss him?
17:48Yeah, I, I, I, I...
17:50I'll call you back,
17:52if I have that problem solved.
17:56What do you mean?
17:59What?
18:02You can't solve it. They are worth.
18:05Yes.
18:07Anja.
18:08Yes, I know.
18:09Anja.
18:12What is this?
18:23What is this?
18:25That's completely insane.
18:30A real certificate for you, man.
18:36Anja.
18:37Yes, I know, it's Betrug.
18:39But I don't care, then I'll go to the house.
18:43Even if it's all nonsense,
18:44I'll let Nick not die.
18:50I'll sell it.
18:51I'll sell it for you.
18:53I'll sell it for you.
18:55I'll sell it for you.
18:56And if it's all on,
18:57it's hopefully healthy.
18:58And if you fall off,
19:00you can't help your brother.
19:03But what do I do?
19:05It's my only chance.
19:07I'll try it.
19:09That's not the way.
19:12And you know it.
19:28Good.
19:33Then I'll call Nick
19:34Nick and tell him,
19:35that it's no more hope.
19:36No, that's not.
19:38You have always hope.
19:40I've already taken the first steps
19:43to save money for your brother.
19:47With some luck,
19:49we'll collect a lot of money.
19:51In short time.
19:56I'm sick.
19:58I'm sick.
19:58I'm sick.
19:58I'm not going to work.
20:00I'll write back.
20:01I'm sorry.
20:03I'll give it to you.
20:04How long have you been sick?
20:06In a few days.
20:08Then, good luck.
20:09Thank you, Mr. Schwarzbach.
20:10Thank you, Mr. Schwarzbach.
20:16Thank you, Mr. Schwarzbach.
20:24Warte.
20:25Lauderdale.
20:36Warst du spazieren?
20:38I want to be able to pull up.
20:40And I don't think in other thoughts.
20:42But it makes no work.
20:47No, there's nothing.
20:49No, send us a garden.
20:52I...
20:57I had to say exactly what I want to say, but...
21:03Now?
21:09Maybe there's nothing more to say.
21:17I made a lot of mistakes.
21:22Lexi, du bist die Frau meines Lebens. Das warst du immer.
21:26Hast du vergessen, wie lange wir um unsere Liebe gekämpft haben?
21:29Nein.
21:31Und deshalb tut es noch mehr weh.
21:35Wir gehören zusammen.
21:37Und wenn ich könnte, ich würde das alles sofort ungeschehen machen.
21:40Was denn genau?
21:42Dass du mit der Wagner fremdgegangen bist?
21:46Oder dass du versucht hast, Markus und mich um unsere Anteile zu bringen?
21:53Markus, ja.
21:56Aber dir wollte ich deine Anteile natürlich zurückgeben. Das musst du mir glauben.
22:00Muss ich das?
22:04Ich weiß nicht, ob ich dir überhaupt noch irgendetwas glauben kann.
22:07Wenn dieser Deal über die Bühne ist, sind wir Sophia für immer los.
22:13Ich tue das für uns.
22:18Das ist doch wunderbar.
22:23Dann bist du nicht nur die Wagner los, sondern...
22:29ganz nebenbei auch noch diese lästigen Schwarzbachs.
22:33Lexi, komm zurück zu mir, damit ich dir beweisen kann. Das ist ehrlich meine.
22:46Christoph...
22:46Sag jetzt nicht nein.
22:49Du musst gar nichts sagen.
22:54Denk einfach drüber nach. In Ordnung?
23:04Ich liebe dich.
23:12Bitte vergiss das nicht.
23:14Ich bin hier...
23:14Sแตche Böber ...
24:02Selbstverständlich können Sie sich drauf verlassen, Gräfin. Ja, wir freuen uns auf Sie. Auf Wiederhören.
24:12Haben wir ein Problem?
24:13Ach, die Gräfin Lauerbach, die wollte eigentlich erst morgen anreisen. Jetzt kommt sie doch heute schon und auch noch zeitgleich
24:20mit der Frau Bentin.
24:21Oh, jetzt haben wir zwei so kapriziöse Gäste.
24:24Genau, zwei Damen, die einen exklusiven Service erwarten.
24:29Ja, kein Problem, mach ich. Das ist bei mir komisch, ne? Mit Adel kann ich. Entschuldigung, Herr von Böhringen.
24:38Aber Sie wissen, die Gräfin ist ein äußerst anspruchsvoller Gast.
24:42Ja, ja, ja, ja.
24:43Kein raffinierter Zucker, nichts, was zu Lebzeiten einen Stall von Ihnen gesehen hat und die Teetassen gerne vorher etwas anwärmen.
24:50Das haben Sie sich alles gemerkt.
24:51Ich war mal Restaurantleiter.
24:53Ja, natürlich, aber also abgesehen von der Ernährung hat sie auch sonst noch jede Menge Sonderwünsche.
25:01Ich würde Ihnen mein Buch zu treuen Händen überlassen. Nur zur Sicherheit.
25:06Ah, das ist geil. Das ist ganz lieb, das Frau Brauchte.
25:08Ja, aber ich möchte einfach unangenehme Situationen vermeiden und vor allem Beschwerden.
25:14Unangenehme Situationen vermeide ich am laufenden Band. Ich brauche dafür kein Buch.
25:23Wollen Sie das, bitte?
25:26Es geht um einen Gast und Sie wollen mit mir wettmen.
25:29Mein Gott, 10 Euro. Kleine Wette um der Kollegen kriegt doch keiner mit, oder? Von Portier für Portier.
25:35Sie scheinen sich ja richtig sicher zu sein, hm?
25:3820 Euro. Kneifen Sie bei sowas immer?
25:43Normalerweise wette ich nicht.
25:44Ich nie.
25:45Aber in dem Fall mache ich eine Ausnahme. Die Wette gilt.
25:53Du hast Christoph ein Ultimatum gestellt?
25:56Ja, bis heute Abend.
25:58Nie im Leben gibt der dir 50% der Hotelanteile.
26:02Natürlich nicht. Aber ich musste natürlich erstmal mit meiner Forderung ans Limit gehen.
26:06Damit er bereit ist zu handeln.
26:07Ganz genau. Und wenn er dann hinterher mich anbettelt, dass wir uns doch mit unseren ursprünglichen Anteilen zufrieden gehen, dann
26:13soll's mir auch recht sein.
26:18Toll, Markus.
26:20Danke, dass du das für mich gemacht hast.
26:23Du hättest mit mir reden sollen, bevor du ihn erpresst hast.
26:26Hättest du denn zugestimmt?
26:29Alex, tut er dir etwa leid?
26:32Nein.
26:35Ich hab' ihn vorhin getroffen.
26:38So fertig, hab' ich ihn noch nie gesehen.
26:40Du willst dich aber doch wohl nicht etwa wieder mit ihm versöhnen?
26:46Kann ich nicht.
26:47Eben.
26:48Dann dürftest du dir ja auch nicht so viel ausmachen, dass ich ihm mal zeige, wo seine Grenzen sind.
26:53Immerhin hab' ich das auch für dich getan.
26:56Ich bin dir dankbar.
26:59Ich hab' im Moment keine Kraft.
27:03Verkämpfe.
27:05Ich weiß, wie's dir geht, Alex.
27:09Lass mich mal machen.
27:11Ich hab' das ganz gut im Griff.
27:17Wenn man vom Teufel spricht.
27:22Christoph, sei ja klug von dir, dass du dich meldest.
27:25Christoph, sei ja klug von dir.
27:37Setz dich doch.
27:39Ich geh' mal davon aus, dass wir uns schnell einig werden.
27:51Und wie sieht's aus?
27:53Du wirst in Zukunft im Gefängnis Tüten kleben, oder gehst du auf mein Angebot ein?
28:00Werner und ich sind bereit, dir ein Gegenangebot zu machen.
28:0615 Prozent.
28:07Bist du jetzt schwerhörig geworden?
28:11Ich hab' gesagt 50 Prozent und nicht 5C.
28:1615 Prozent.
28:18Das sind genau die Anteile, die du vor der Übernahme durch Sophia Wagner gehalten hast.
28:22Und jetzt will ich mehr.
28:27Selbst wenn ich bereit wäre, dir mehr zu geben.
28:31Werner zieht da nicht mit.
28:41Du lässt mir keine Wahl.
28:47Überleg dir das gut.
28:50Was genau hast du davon, die Behörden ohne konkrete Beweise einzuschalten?
28:55Aus sehr viel.
28:57Genugtuung.
28:58Rache.
29:01Spaß.
29:03Aber der Fürstenhof wird trotzdem Werner und mir gehören, richtig?
29:07Tja.
29:09Das ist das Problem bei Erpressungen.
29:12Sobald man sie wahr macht, ist das Druckmittel nichts mehr wert.
29:2030 Prozent.
29:2120.
29:22Und Alexandra bekommt ihre Anteile zu?
29:24Einverstanden.
29:25Na bitte.
29:27Geht doch.
29:28Mein Notar bereitet die Schenkung vor.
29:32Dr. Reiter in Rosenheim.
29:35Morgen 16 Uhr in seiner Kanzlei.
29:3916 Uhr.
29:41Ich werde da sein.
29:48Hey.
29:50Ich hab vorhin noch was vergessen.
29:53Hey.
29:54Was sollen denn die Gäste denken?
29:57Wir sind verlobt.
29:58Wir dürfen das.
30:04Larissa hat noch was Spannendes über den Rauchquarz erzählt.
30:07Ah ja?
30:09Du meinst, der Stein hat deine Augen verwert?
30:11Äh, deine. Aber ja, genau den meine ich.
30:13Das ist ein Energiestein.
30:15Er öffnet die Augen für einen neuen Lebensweg und hält böse Energien fern.
30:22Ja.
30:22Also, quasi ein Geschützerstein.
30:25Mhm.
30:26Hätten wir das mal früher gewusst.
30:28Hatten wir uns einiges erspart.
30:34Ich muss noch was erledigen.
30:36Äh, was denn?
30:41Sag ich's dir nicht.
30:49Vielleicht sollte ich Henry so einen Rauchquarz schenken, der ihn beschützt.
30:55Auch wenn wir im Moment eigentlich mehr Glück haben, als ich das je für möglich gehalten hätte.
31:03Hallo Nick. Ich konnte vorher nicht rangehen. Entschuldige, ja?
31:09Opas Diamanten...
31:10Ja, darüber muss ich jetzt mit dir sprechen.
31:14Ich hab sie von einer Expertin schätzen lassen.
31:17Und jetzt hör mir doch mal zu.
31:21Ich...
31:22Es sind wertlose Bergkristalle.
31:25Nein, kein Zweifel.
31:29Es tut mir leid, ich...
31:34Nein, Nick, es ist jetzt nicht alles vorbei.
31:37Es gibt da vielleicht irgendeinen Weg, um deine Therapie zu...
31:42Ich muss da... Ich erklär dir das in Ruhe.
31:46Ja.
31:48Ich hab dich auch lieb.
31:51Bis dann.
31:54Frau Rogaiski...
31:58Kann ich Ihnen helfen?
31:59Ja.
32:01Geht schon wieder.
32:04Der Doktor Niederbühl...
32:06Der hat uns das von ihrem Bruder erzählt.
32:09Und es tut mir so leid.
32:12Michael hat mir gesagt, dass sie und ihr Mann...
32:15uns helfen wollten, Spenden zu sammeln.
32:17Na, das ist ja wohl das Mindeste, was wir tun können.
32:21Ja, aber so eine Kientherapie ist so sündhaft teuer.
32:25Ich glaube nicht, dass wir...
32:27genug Geld in so kurzer Zeit sammeln können.
32:30Aber man muss es zumindest versuchen.
32:35Egal, wie aussichtslos eine Lage auch erscheinen mag, aber...
32:39Die Hoffnung darf man doch nicht aufgeben.
32:42Ja, das habe ich meinem Bruder ja auch gesagt.
32:45Und auch, dass ich einen wegen büsste, ihn zu retten, aber...
32:48Das war gelogen.
32:51Ich...
32:53Ich weiß einfach nicht mehr weiter.
33:21Ah, okay.
33:22Herr Sonnbichler.
33:24Also, Frau Bentin sitzt bei ihrer heißgelegten Saratorte.
33:28Wie schön.
33:28Und wie läuft es bei der Gräfin Nauber?
33:31Ja, äh...
33:32Wussten Sie, dass die jetzt einen Plattenspieler immer verlangt?
33:34Ach, ja, klar.
33:35Mit einer Vinyl-Ausgabe von Claire de Lune.
33:38Mann von Gotthilf Kiesewetter von 67.
33:41Genau.
33:42Mir war alles gekümmert. Überhaupt kein Problem.
33:44Wie immer.
33:45Die Gräfin hatte keine Beschwerden.
33:49Nee, komisch. Wirklich? Gar nichts.
33:52Oder, um es mit Ihren Worten zu sagen, exquisiter Service.
33:56Hast du ein bisschen was liegen lassen?
33:58Ich muss zugeben, ich habe Sie unterschätzt.
34:00Ach, das geht so vielen so.
34:05Das wegen Ihrem Betteinsatz.
34:08Den habe ich natürlich jetzt nicht hier.
34:10Ja, aber dann müssen Sie mir den später geben, ja?
34:12Ja, ja.
34:12Überhaupt kein Problem.
34:13Ich weiß nicht warum, aber ich vertraue Ihnen.
34:18Ein Shuttle.
34:19Ja, in fünf Minuten am Haupteingang.
34:22Zwei, ich habe es einig.
34:24Hallo Christian, Sonnbichler hier.
34:27Haupteingang.
34:27Jetzt eine dringende Fahrt für Frau Wagner.
34:30Mhm.
34:31Guten Tag, Frau Wagner.
34:32Was gibt's denn so Dringendes?
34:34Ich wüsste nicht, was Sie das angeht.
34:36Frau, da kommt sofort.
34:43Herr Sonnbichler, wissen Sie, warum es die Wagner so eilig hat?
34:46Äh, irgendein wichtiger Termin?
34:49Hm.
35:04Ja, schön guter Schwarzbach hier.
35:06Ich würde gerne einen Termin bestätigen bei Dr. Reiter.
35:09Für morgen.
35:11Ja, gut, ich warte.
35:13Ganz genau.
35:15Genau, 16 Uhr.
35:17Ja, vielen Dank, wiederhören.
35:19Soll ich den Termin notieren?
35:21Äh, nein, nein, nein.
35:21Ist nicht nötig.
35:23Ich musste nur sicher gehen, ob ich wirklich richtig informiert bin.
35:32Oh, wie der Strahlt.
35:33Genau wie du.
35:35Ich bin einfach so glücklich, Mami.
35:37Oh, ich freue mich so für dich.
35:39Danke.
35:40Deine Kleine heiratet.
35:42Das ist unfassbar.
35:43Ich weiß.
35:45Ach, vor ein paar Wochen hätte ich mir das einfach niemals träumen lassen.
35:51Ey, kann ich dir was zu Trinken bringen?
35:54Ich muss gleich wieder weiter.
35:56Schade.
35:57Sag mal, hast du schon mit Werner gesprochen?
36:00Ja, vorhin. Warum?
36:02Er hat so ein bisschen bedrückt auf mich gewirkt in letzter Zeit.
36:07Ich glaube, er hat dich genauso vermisst wie ich.
36:11Das glaube ich eher nicht.
36:14Warum?
36:16Hattet ihr Streit?
36:19Nur eine kleine Meinungsverschiedenheit.
36:21Das drängt sich schon wieder ein.
36:23Warum ging's denn?
36:29Egal.
36:30Erzähl lieber du.
36:31Was habt ihr schon geplant?
36:32Wann heiratet ihr und wo?
36:34Keine Ahnung.
36:36Wir haben gerade mal so einen groben Plan.
36:38Das ist sehr gut.
36:40Weil Helikoptermama Katja will da bei allem reden und mit organisieren.
36:43Ich hoffe, das ist dir klar.
36:45Willkommen.
36:46Bisschen Angst.
36:47Das ist gut.
36:50Mami.
36:52Was meinen Sie?
36:53Freut sich jemand mehr über ein paar Blumen oder über ein Flöschchen Champagner?
36:57Warum nicht beides?
36:59Wettschulden sind Ehrenschulden.
37:01So sagt immer das Sie.
37:04Herr Sonnenbichler?
37:05Ja?
37:05Haben Sie mal ganz kurz...
37:07Was ist denn?
37:08Wie Sie lieb werden, kurz meinen Sack gehalten.
37:24Das glaub ich ja jetzt nicht.
37:30Meine Aufzeichnungen zur Gräfin Lauerbach.
37:33Sie haben einfach eine Seite aus meinem Buch heimlich kopiert.
37:40Ja, aber ich habe ihn ja nicht als Spickzettel verwendet oder so.
37:46Ach, dann haben ja Sie eigentlich die Wette gewonnen.
37:50Eigentlich ja.
37:52Und genau genommen gehört das Trinkgeld von der Frau Gräfin eigentlich auch mir.
38:02Das ist ihr 20er und die Hälfte vom Trinkgeld.
38:09Der Legat wird sich sicher auch über Blumen freuen, was meinet?
38:13Bestimmt.
38:27Wo bleibt der Notar? Ich habe mich so beeilt.
38:29Ja, uns wäre es auch lieber. Die Verträge wären schon unterzeichnet.
38:36Ach, übrigens.
38:37Den kleinen Passus bezüglich des Casinos haben Sie beide doch sicherlich zur Kenntnis genommen.
38:43Welchen Passus?
38:45Das Casino ist nicht Teil des Vertrags.
38:49Es bleibt in meinem Besitz.
38:52Inklusive der erwirtschafteten Einnahmen.
38:54Davon war nie die Rede.
38:56Das kommt doch überhaupt nicht in Frage.
38:58Darum sage ich es jetzt.
39:00Sie ist genauso wie er.
39:02Ich habe meinen Teil der Abmachung eingehalten und jetzt erfüllst gefälligst du auch deinen.
39:07Gut.
39:08Dann kommen wir nicht ins Geschäft.
39:10So nicht, Sophia.
39:13Die Hotelanteile plus Casino.
39:17Sonst was?
39:19Zeigst du mich an?
39:22Darf ich dich daran erinnern, dass wir im selben Boot sitzen?
39:26Wenn ich untergehe, tust du es auch.
39:31Darauf lasse ich es ankommen.
39:34Ach, wirklich?
39:35So, grüß Gott zusammen.
39:36Herr Dr. Reiter.
39:38Herr Dr. Reiter.
39:40Leider brauchen wir Ihre Dienste nicht mehr.
39:45Frau Wagner, bitte bleiben Sie hier.
39:48Wir setzen uns jetzt alle wieder hin und einigen uns.
39:52Sonst platzt das Geschäft.
39:59Wir setzen uns jetzt alle wieder hin.
40:24Tada!
40:26Oh!
40:28Bitte sehr.
40:30Womit habe ich die denn verdient?
40:32Ich habe doch gar keinen Geburtstag.
40:33Du, ich habe mit Herrn Klee gewettet und von dem Gewinn mache ich meiner Frau eine kleine Freude.
40:39Das ist alles.
40:43So.
40:45Ach, ich habe heute die Frau Rogalski getroffen.
40:49Die ist so verzweifelt, weil sie ihrem Bruder nicht helfen kann.
40:52Das kann ich mir vorstellen.
40:54Aber Alfons, können wir denn gar nichts machen?
40:57Wir haben doch schon gesagt, dass wir einen Dr. Niederbühl bei seiner Spendenaktion unterstützen.
41:02Naja, aber erst eine Stiftung gründen.
41:05Alfons, das dauert doch viel zu lange.
41:07Eben.
41:08Also, wenn man möglichst schnell viele Spenden zusammenkriegen will, dann muss man die Menschen persönlich ansprechen.
41:16Ja, aber wie?
41:19Ja.
41:20Aber wie?
41:21Ja.
41:21Alfons?
41:22Ja.
41:23Florian.
41:25Welcher Florian?
41:26Der Vogt?
41:27Ja.
41:29Ja.
41:29Kannst du dich noch erinnern?
41:31Als der damals so krank war, da haben wir im Fürstenhof eine Charity-Aktion gestartet und da ist eine stattliche
41:40Summe zustande gekommen.
41:41Na klar, aber da hatten wir auch die volle Unterstützung der Hotelleitung.
41:45Na ja, mit der Wagner kannst du natürlich nicht rechnen.
41:47Eben.
41:51Ich glaube, ich weiß jemanden, der uns helfen kann.
41:57Was hast du da?
41:58Jetzt dreh dich um.
41:59Mach die Augen zu.
42:00Komm.
42:01Augen zu.
42:02Aber wehe, es ist was Egel jetzt.
42:03Sag ich nicht.
42:05Henry, wehe, es ist nass.
42:08So.
42:09Kannst du sie wieder aufmachen?
42:18Henry, das war meine Idee.
42:22Was? Deine?
42:24Ja, ich wollte ihn dir eigentlich auch schenken.
42:26Tja, da war ich wohl schneller.
42:29Du bist so verrückt.
42:31Du auch.
42:34Gefällt er dir denn?
42:36See.
42:39Aber wer soll jetzt eigentlich dich beschützen?
42:44Du.
42:47Weil wir ab jetzt immer zusammen sind.
42:56Frau Wagner, was darf ich Ihnen anbieten?
42:59Ein Glas Champagner.
43:01Gern.
43:02Hallo.
43:03Von dem Rosi.
43:04Oh, gute Wahl.
43:08Frau Wagner.
43:10Sie sind doch immer wieder für eine Überraschung gut.
43:13Wie habe ich das zu verstehen?
43:15Na ja, Sie wollen den Fürstenhof.
43:16Sie wollen ihn unbedingt.
43:17Sie setzen Himmel und Hölle in Bewegung, um ihn zu bekommen.
43:19Und dann geben Sie ihn wieder her.
43:21Einfach so.
43:23Tja, Herr Schwarzbach, die ganze Welt ist ein Marktplatz.
43:26Die Leute kaufen und verkaufen.
43:29Ich bin eben eine Meisterin.
43:31In beiden.
43:35Zum Wollen.
43:36Danke, Arno.
43:40Ich hätte nur gedacht, dass Sie mit dem Feiern wenigstens noch bis morgen warten.
43:44Wieso bis morgen?
43:46Na ja, nach dem Notartermin.
43:50Ach.
43:52Das haben Ihnen die Seifels gar nicht gesagt.
43:55Ich werde bei der Vertragsunterzeichnung mit dabei sein.
43:58Sie?
43:59Ja, meine Ex-Frau und ich.
44:01Wir bekommen unsere Anteile zurück.
44:04Dafür dürfte es zu spät sein.
44:08Der Notartermin hat bereits stattgefunden.
44:11Ohne Sie.
44:18Komm jetzt doch bitte hier rein.
44:19Herr Schwarz.
44:20Frau Sombichler, hallo.
44:21Ja, Herr Dr. Niederböck.
44:22Frau Rohrgeistin.
44:24Bitte, setzen Sie sich doch da.
44:25Dankeschön.
44:26Also, wir sind schon ganz neugierig.
44:27Wo geht's denn?
44:30Also.
44:32Wir haben noch mal drüber nachgedacht, wie wir Ihrem Bruder helfen.
44:38Aber die Idee mit den Spenden, die war doch gut.
44:41Ja, ja. Aber die Leute spenden erfahrungsgemäß natürlich mehr, wenn sie eine Quittung bekommen, die sie dann bei der Steuer
44:47absetzen können.
44:48Und dafür braucht es eine offizielle Charity-Veranstaltung im Rahmen einer Stiftung.
44:55Ja, aber dafür haben wir leider keine Zeit.
44:57Ja, aber meine Frau hat die perfekte Lösung.
45:00Diese Stiftung gibt's doch schon. Ich hab mit Lale Ceylan telefoniert.
45:05Ja.
45:05Und sie ist bereit, im Rahmen der Theo-Licht-Stiftung eine Sonderveranstaltung zugunsten Ihres Bruders zu organisieren.
45:12Ach, brillant!
45:13Und mit Charity-Veranstaltungen geht's schneller?
45:16Ja, natürlich.
45:17Als offizielles Stifterer-Schirm.
45:19Ja, und zeitgleich starten wir einen Online-Spendenaufruf. Da kommt auch noch was zusammen.
45:25Ja, und dann brauchen wir natürlich noch einen...
45:27Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll.
45:29Ich...
45:30Danke, vielen Dank.
45:32Könnten Sie denn vielleicht einen Text verfassen, der die Geschichte Ihres Bruders ein bisserl erzählt?
45:38Den würden wir dann zusammen mit den Einladungen verschicken.
45:41Und ein Foto brauchten wir noch von Ihrem Bruder. Die Leute müssen ja wissen, um wen es sich handelt.
45:45Ja, also da suche ich doch gleich eins raus.
45:48Ach, großartig. Einfach großartig.
45:53Oh, Entschuldigung.
46:00Ah, der Herr Klee.
46:03Was will denn der schon wieder?
46:04Wir beide sollen dringend ins Hotel kommen. Es gibt Neuigkeiten.
46:08Was?
46:15Was ist denn das?
46:18Er hat uns schon wieder reingelegt.
46:20Wer? Christoph!
46:21Ja, sein Einlenken, der Notar-Termin. Alles Fake! Er wollte mich einfach nur hinhalten.
46:26Es gab keinen Notar-Termin.
46:27Doch, den gab es. Ich habe ihn mir telefonisch sogar bestätigen lassen.
46:30Aber wahrscheinlich hat er den Notar geschmiert.
46:33Und mir erzählt Christoph wieder, ich werde das von noch eine Chance und nie mehr lügen.
46:36Dabei spielt er schon wieder ein falsches Spiel.
46:38Er hat nie vorgehabt, uns unsere Anteile zurückzugeben.
46:42Stattdessen hat er den Deal mit der Wagner eiskalt durchgezogen.
46:45Was ein Mistkerl!
46:48Verdammt noch mal!
46:54Diesen Cognac habe ich mir für einen ganz besonderen Moment aufgehoben.
47:01Ich verstehe immer noch nicht, wieso du ihr einfach so das Casino überlassen hast.
47:07Manchmal muss man kleine Zugeständnisse machen, um zum großen Ganzen zu kommen.
47:13Naja, im Grunde haben unsere Probleme ja auch erst mit dem Casino angefangen, ne?
47:18Natürlich müssen wir in Zukunft, Frau Wagner, ganz genau auf die Finger schauen,
47:22damit Ihre kriminellen Energie nicht wieder zum Vorschein kommt.
47:25Hoffen wir nur, dass Markus uns nicht allzu viel Ärger macht.
47:28Damit wird er nicht davon kommen. Den stelle ich zur Rede!
47:32Und du glaubst, dass ihn das beeindruckt?
47:37Okay.
47:40Was schlägst du vor?
47:41Alex, er hat es so gewollt. Wir gehen zur Polizei!
47:45Dieser Kernegroß wird niemals zur Polizei gehen.
47:48Der wollte dich doch nur einschüchtern. Glaub mir.
47:52Ja, schließlich hat er im Grunde nichts in der Hand.
47:56Mit unserem kleinen Manöver haben wir ihm wieder bewiesen,
47:59dass wir ihm immer einen Schritt vor Haus sind.
48:02Du hast recht. Er wäre verrückt, sich mit uns anzulegen.
48:06Und mit Sophia Wagner.
48:09Auf uns.
48:11Auf den Fürstenhof.
48:13Du willst Christoph wirklich wegen Geldwäsche anzeigen?
48:17Bist du dabei?
48:20Er lässt uns keine Wahl.
48:22Wenn die Saalfelds Krieg wollen,
48:25dann können sie ihn haben.
48:39Was ist mit deinen anderen illegalen Geschäften?
48:42Wir haben auch bald ein Ende.
48:43Es geht aber nicht von heute auf morgen.
48:45Es muss Schluss sein damit.
48:47Und deswegen brauchen sie sich wirklich gar keine Hoffnungen auf diese Stelle zu machen.
48:54Sie sind absolut ungeeignet für diesen Posten.
48:57Weder sind sie ein Aushängeschild eingeeignetes,
49:00noch kann man ihnen Vertrauen oder Loyalität von ihnen erwarten.
49:05Der Fürstenhof ist endlich wieder in den Händen der Saalfelds.
49:08Kein Streit.
49:10Kein Streit.
49:10Alles vorbei.
49:12Schön, dass wir unserer Bitte nach dieser spontanen Personalversammlung nachgekommen sind.
49:19Es gibt gute Nachrichten.
49:22In der Tat.