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00:04For us it's just the most important thing that you are behind us.
00:07And thank you for your time.
00:10Gerne.
00:12You heard from me.
00:13Wiedersehen.
00:14If you're going to give up,
00:15then the only one who will profit from is the only one who will profit,
00:18is the only one who will profit.
00:20It's not better if you're going to explain it to yourself.
00:22I wouldn't have thought that I would say that.
00:26But?
00:28But...
00:29I'm sure you've got it.
00:32Yes.
00:33I thought of a Koch competition.
00:36What?
00:37Yes.
00:37And the better cook,
00:38or the better cook,
00:41wins the Louis.
00:44You can't talk about everything with me.
00:48Okay.
00:50Later or later, you'll find it.
00:54What will you find?
01:01I don't want to go back to Australia.
01:03I've put that college and I'll stay here.
01:05Later.
01:06Later.
01:13From the first kiss in the morning
01:18Till the last one late at night
01:27Just one day without you.
01:30I could throw my heart away.
01:34Can't you hear?
01:35I'm asking you to stay.
01:38Through the rainbow colored night.
01:44Stay.
01:46Stay.
01:49Why don't you stay?
01:52Stay.
01:52Why don't you stay?
01:52Stay.
01:55Stay.
01:57Why don't you stay?
02:01Stay.
02:04Stay.
02:06Stay.
02:07What will you do then?
02:08I don't know.
02:11I don't know.
02:12I know.
02:12Maxi knew what she will always be.
02:14She's always going to be the Puppet.
02:15But I'm not Maxi.
02:16That's not a person.
02:18You don't know.
02:19You know that she's not as a nurse.
02:21But you're still working hard to find out,
02:22It's kind of inspiring me.
02:24What's going on that shit?
02:28What's going on that shit?
02:31You want to start a professional outwear.
02:33G hanno a car!he
02:34fucking bra marquee. What's
02:35the things change? So like
02:35many dreams are doing not descobre. Hang on
02:39like that. Is happening
02:39with something? No.
02:44Im college.
02:45O.I.
02:45I guess ha so
02:45I just figured out that. Okay?
02:56Have you told your father already?
03:01No, not yet.
03:07Hello, Mrs. Sonnbichler.
03:08Ah, Dr. Ruttloff.
03:10I didn't know that they were malt.
03:12I didn't.
03:24I didn't know that.
03:25Is it not good?
03:28It would be better.
03:31Mr. Ruttloff?
03:34Dr. Ruttloff, my husband told me everything.
03:37After 50 years of marriage, you have no secrets.
03:43You know from the Scheine Ehe.
03:48Yes.
03:51You should marry from love and not because of any kind of a woman.
03:55I agree.
03:58In this case, the woman is very big and very important.
04:04Yes, yes.
04:05That's the materiality.
04:07But it's not good.
04:09Or do I do it?
04:14Mr. Ruttloff, my brother and I were just trying to say,
04:15that we were betrayed.
04:18It feels so wrong.
04:20Yes, that can I understand.
04:26What do you mean, that's beautiful?
04:27Is it a portrait of my husband and my husband and my husband and my husband?
04:33Oh, I do it.
04:35Darf I?
04:36Yeah.
04:47Okay.
04:49I see.
04:52Abstract?
04:54No.
04:56Schlecht?
05:09Hey, warte.
05:11Wieso reagierst du so negativ auf meinen Vorschlag?
05:14Wieso wohl?
05:15Weil du sauer bist.
05:17Ja, zu Recht.
05:18Diese absurde Idee mit dem Kochwettbewerb.
05:20Das ist nicht absurd.
05:21Okay, ist dir schwachsinnig lieber.
05:24Meine Idee ist weder schwachsinnig noch absurd.
05:26So gewinnt derjenige, der besser kocht und nicht derjenige, der mehr Geld hat.
05:30Schon mal was von freier Marktwirtschaft gehört?
05:32Ja, hab ich.
05:33Und deswegen weiß ich auch, dass das Louis besser laufen wird,
05:36wenn der bessere Koch bzw. die bessere Köchin das übernimmt.
05:39So habt ihr beide die gleiche Chance.
05:41Ja, die ich gar nicht bräuchte, hättest du nichts gesagt.
05:45Okay, das tut mir wirklich leid.
05:48Ja, davon kann ich mir jetzt auch nichts kaufen.
05:50Doch, das Louis.
05:51Sofern du besser kochst als Greta.
05:53Ja, oder trafst du dir das nicht zu?
05:58Schwachsinn.
05:59Frau Bergmann stecke ich zweimal in die Tasche.
06:01Dann weiß ich ja gar nicht, was das Problem ist.
06:04Weil ich einfach keinen Bock hab auf solche Spielchen.
06:18Du hast dich damals so über dein Stipendium gefreut.
06:21Und wenn du das College jetzt so aus dem Nichts raus abbrichst.
06:26Ich hab's mir ganz genau überlegt, okay?
06:28Und hast mir immer noch nicht gesagt, warum.
06:29Mama, ich bin alt genug, es ist meine Entscheidung.
06:33Ja, das schon.
06:33Warum muss ich mich eigentlich immer und für alles rechtfertigen?
06:36Das musst du nicht.
06:37Leo, ich will's doch einfach nur verstehen.
06:43Hey, Fußball war doch immer dein Leben.
06:48Wenn's irgendwelche Probleme geben sollte mit dem Trainer oder mit den Mitspielern,
06:52dann lassen sich diese Probleme doch sicher aus der Welt schaffen.
06:54Es gibt aber nichts aus der Welt zu schaffen, okay?
06:57Fußball interessiert mich einfach nicht mehr fertig.
07:00Gut.
07:03Dann, dann schlag ich vor, wir telefonieren morgen zusammen mit Papa und besprechen das alles nochmal zu dritt.
07:08Nein, es gibt nichts zu besprechen.
07:10Leo, bitte.
07:10Es ist alles gesagt.
07:12Ich will doch nur verhindern, dass du einen Fehler machst.
07:15Nein, du willst vor allem, dass ich tue, was du für richtig hältst.
07:17So wie immer.
07:17Mama, was glaubst du, warum ich damals mit Papa mitgegangen bin?
07:27Tja, das mit der Malerei war ja wohl ein Schuss in den Ofen.
07:31Eigentlich hätte ich's ja wissen müssen.
07:33Vielen Dank, dass Sie so ehrlich waren.
07:35Ich hab nie gesagt, dass das schlecht ist.
07:37Nein.
07:40Wissen Sie, wer mir Mut gemacht hat?
07:42Der Dr. Ritter.
07:43Ja, Sie dürfen ja nie auf einen Tierarzt hören.
07:46Haben Sie denn schon ein alternatives Geschenk?
07:49Nee.
07:50Leider noch nicht.
07:53Ach, der Udo Jürgens.
07:56Mei.
07:56Nach dem Lied haben wir schon so oft getanzt.
08:00Ach.
08:01Es gibt so Melodien, die einst das ganze Leben begleiten.
08:04Das ist ja auch legendär.
08:06Tja.
08:07Wenn der Udo Jürgens noch leben würde,
08:10ich würde persönlich zu ihm hinfahren
08:12und würde ihn bitten, dass er hierher kommt
08:14und nur für uns singt.
08:17Das wäre eine Überraschung für mich.
08:20Also ich weiß ja nicht, ob ich Ihnen das schon mal erzählt habe,
08:23aber damals, also zu Studentenpartyzeiten,
08:27da bin ich als ein Double aufgetreten.
08:29Wie?
08:30Double für Udo Jürgens?
08:31Mhm.
08:48Ja, aber deine Idee mit dem Wettbewerb ist doch super.
08:52Hat Kylan Angst, dass er verliert?
08:54Oder warum ist er so schlecht gelaunt?
08:57Keine Ahnung.
08:58Ich weiß nicht, was ein Problem ist.
08:59Ich verstehe es auch nicht.
09:01Ich hoffe, dass diesmal die Gerechtigkeit siegt
09:03und nicht nur das Geld von Larissa Manke.
09:09Entschuldigung, das war doof.
09:15Hey, Al.
09:17Hey.
09:19Störe ich?
09:21Nein.
09:22Ich, äh, muss Oma anrufen.
09:28Bis später.
09:30Bis dann.
09:37Ist was?
09:41Ja.
09:43Ähm, ich wollte mal mit dir reden.
09:47Ähm, weißt du schon, dass der Herr Rutloff,
09:51also dein Rutloff...
09:53Das ist nicht mein Rutloff.
09:56Ja.
09:58Dass der Frau Manke geheiratet hat.
10:02Ach, echt?
10:04Es tut mir leid, dass du es ausgerechnet durch mich erfahren musst.
10:07Ich...
10:08Ich dachte, du solltest es wissen.
10:13Genauso habe ich auch geguckt, als ich es erfahren habe.
10:15Aber ich konnte es erst mal nicht glauben.
10:16Das ging irgendwie echt schnell.
10:19Also...
10:19Ja.
10:20Ja, und wegen dieser großartigen Neuigkeit hältst du mich jetzt auf.
10:24Das weiß ja jeder im Hotel.
10:26Selbst ich.
10:28Sonst noch was?
10:32Also, ich...
10:33Ich wollte nicht...
10:34Was?
10:37Aber ich meine, wenn du immer noch verliebt bist in ihn...
10:40Du brauchst dir keine Sorgen, um mich zu machen.
10:42Ich komme schon klar.
10:43Und abgesehen davon brauche ich keinen kleinen Bruder, der sich um mich kümmert.
11:00Ich verstehe einfach nicht, warum du von Anfang an dagegen warst.
11:03Ich habe einfach keine Lust auf solche Spielchen.
11:06Ich meine, dass er dagegen ist, das verstehe ich ja.
11:08Aber du bist im Haus hoch überlegen.
11:09Das ist doch ein Heimspiel für dich.
11:11Ich halte einfach nichts von solchen Wettbewerben.
11:14Ich meine, wer eine Scheinehe eingeht für Geld, dem traue ich ja zu, dass er so einen Wettbewerb manipuliert.
11:19Davor hast du Angst?
11:21Ich habe keine Angst.
11:23Ich sage einfach...
11:24Wie soll das gehen?
11:24Meinst du, er nimmt Instant-Brühe anstatt selbstgekochtem Fond?
11:27Dann verliert er doch so oder so.
11:29Ich will das Risiko einfach nicht eingehen.
11:32Du, für dich sehe ich da gar kein Risiko.
11:34Ich habe auch nicht alles gleich gut drauf.
11:37Es gibt Gerichte, die liegen mir mehr und manche eben weniger.
11:39Aber man kann doch vorher besprechen, welche Gerichte gekocht werden.
11:44Pass auf, egal wie viele Ausreden du noch erfindest.
11:47Das sind keine Ausreden.
11:48Am Ende wirst du gewinnen.
11:50Okay, das ist so klar wie Instant-Brühe.
11:54Sprich doch nochmal mit ihm.
11:55Und wenn er irgendwie anfängt rumzutricksen, dann sagst du es einfach ab.
12:00Die Alternative ist, wir verzichten auf das Louis.
12:03Auf gar keinen Fall.
12:04Ja, eben.
12:05Sonst kommen wir wieder in diesen Bieter-Wettstreit und erziehen wir auf jeden Fall den Kürzeren.
12:10Dieser Wettkampf ist die einzige Chance für uns, das Louis zu gewinnen.
12:39Hey!
12:41Hey!
12:42Kilian!
12:42Schon wieder zurück?
12:44Ja, allerdings.
12:45Ich wollte etwas länger bleiben, aber mein Sohn Fabienne hat mir etwas Besseres zu tun, als
12:50auf seinen alten Vater aufzupassen.
12:52Ach komm, so alt bist du nun auch wieder nicht.
12:54Vielen Dank.
12:55Aber ja, in seinem Alter, da braucht man seinen Freiraum.
12:59Ja.
13:00Er war wohl nicht sehr begeistert davon, dass ich demnächst 10.000 Kilometer weit weg wohne.
13:05Ja, das kann ich verstehen.
13:06Ja, allerdings fand er Brasilien dann doch etwas nicer als Wichelheim.
13:13Ja, somit weißt du immerhin, dass du regelmäßig Besuch bekommst.
13:16Ja, das hoffe ich sehr.
13:17Und wie geht's dir?
13:18Gibt's was Neues?
13:21Ja, das könnte man so sagen.
13:26Ähm, ich habe geheiratet.
13:35Kilian, hey, ich gratuliere, komm her.
13:40Das ist ja großartig.
13:41So plötzlich.
13:42Ja.
13:43Wer ist denn die Glückliche?
13:45Die Verlobte meines Bruders.
13:51Guten Morgen.
13:52Guten Morgen.
13:53Sag mal, hast du schon ein Geschenk für die Sonnenbichlerfeier?
13:56Ja, habe ich.
13:57Irgendwas, woran ich mich beteiligen konnte?
13:59Eher schwierig.
14:00Ach, schade, mir fällt gar nichts ein.
14:03Also ich schenke Ihnen eine Führung, eine Schmetterlingsführung im Botanischen Garten in München.
14:07Oh, da freuen Sie sich bestimmt.
14:08Ja, hoffentlich.
14:10Ähm.
14:14Was?
14:15Was?
14:16Apropos Hochzeit, wie geht's dir damit, dass dein, ja, was auch immer jetzt Larissa Manke geheiratet hat?
14:23Ach, ähm, er muss selbst wissen, was er tut.
14:27Äh, klar, ich hab mich nicht darüber gefreut.
14:30Sehr diplomatisch ausgedrückt.
14:32Ja, aber so ist es eben.
14:34Dass du so locker damit umgehen kannst, du hattest doch Gefühle für ihn.
14:38Äh, äh, sorry, ich will's nicht schlimmer machen.
14:41Kein Problem, ich bin da schon drüber hinweg.
14:45Echt? So schnell?
14:46Ja, wer sowas macht, der, der kann mir gestohlen bleiben.
14:50Ja, das ist aber auch wirklich krass, die Verlobte seines Bruders auszuspannen und dann auch noch den Standesamttermin zu übernehmen.
14:56Du weißt was?
14:58Jedes Wort darüber ist eines zu viel.
15:01Aber wenn du mal reden willst, dann melde ich mich.
15:09Weißt du, mich haben die beiden auch schon mal gefragt, ob ich Larissa zum Schein heiraten will.
15:16Echt?
15:16Ja. Aber für mich kam das nicht in Frage.
15:20Ja, ich hab mich auch nicht da rumgerissen, aber...
15:24Für Janik ist es sicher angenehmer so, als wenn jetzt irgendein Fremder...
15:29Ja, ja, aber, ähm...
15:31Keine Sorge.
15:33Von mir erfährt niemand etwas.
15:34Mir reicht der Stress mit der Bergmann.
15:37Aber das Louis wäre doch eine ganz tolle Option für dich, oder nicht?
15:42Absolut.
15:43Ja, und warum machst du dann nicht das, was Fanny dir vorgeschlagen hat?
15:46Einen fairen Wettkampf.
15:49Ganz ehrlich, ich bin nur nicht drauf eingegangen, weil der Vorschlag von Fanny kam.
15:56Ich bin einfach immer noch absolut sauer auf sie.
15:59Oh.
16:02Entschuldige mich bitte.
16:03Ja.
16:13Dein Bruder.
16:15Hallo, Janik.
16:16Bist du schon wieder zurück?
16:17Ja, gerade angekommen.
16:19Sehr gut. Ich brauch dich nämlich.
16:21Frau Sonnbichler hat mich gebeten, auf ihrer goldenen Hochzeit zu singen.
16:25Oh, ein geheimnis Talent, von dem ich nichts weiß.
16:28Sagen wir so, ich hab mir mit den ein oder anderen Erfolg gefeiert.
16:31Aber dich bräuchte ich jetzt am Keyboard. Hast du Lust?
16:35Sehr gerne.
16:55Hallo, Herr Drexler. Ich bin jetzt fertig.
16:58Ja.
17:01Und?
17:01Ja.
17:03Ich bin schon ganz gespannt.
17:05Ja.
17:07Und Sie und Ihr Mann?
17:09Was meinen Sie damit?
17:10Haben Sie sich wieder vertragen?
17:12Klar, schon längst.
17:13Wirklich?
17:14Na ja, bei uns ist das immer so, wir streiten und dann vertragen wir uns wieder.
17:18Das ist sozusagen das Salz in der Suppe.
17:23Ja, Herr Drexler, dann legen Sie doch mal los.
17:26Ja, also, ähm, wir haben drei Stapel an Karten. Einmal, zweimal, dreimal.
17:32Sie nehmen vom mittleren Stapel eine Karte und packen Sie ihn auf die linke Seite, bitte.
17:36Wunderbar, dasselbe auf die rechte Seite.
17:38Die dritte Karte nehmen Sie, sagen mir nicht, was es ist. Merken es. Ich werde es erraten.
17:43Das ist jetzt nicht wieder die Herzdame.
17:46Nein, nein, nein, nein.
17:50Ja, wunderbar. Dann können Sie es mir hier oben drauflegen. Vielen Dank.
17:55So.
17:59Und welche ist es?
18:03Ähm.
18:04Welche?
18:10Ich, ich, ich weiß es nicht.
18:12Ich dachte, Sie hätten geübt.
18:16Ich.
18:16Wie sollen wir denn so gegen Erik und Lala antreten?
18:19Ich hatte keinen Kopf dafür.
18:24Was ist denn los mit Ihnen?
18:29Fanny und ich, wie?
18:34Ich glaube, sie ist im Moment nicht besonders glücklich und ich, ich wollte ihr helfen, aber...
18:41Ihre Halbschwester lässt Sie nicht an sich heran.
18:45Nein, kein bisschen.
18:47Wenn ich Sie überhaupt nur anspreche, dann...
18:51Das ist bei uns nicht das Salz in der Suppe.
18:54Nein.
18:55Nein.
18:55Bei Ihnen scheint es so, als wäre die Suppe komplett versalzen.
19:01Aber wir haben uns so gut verstanden.
19:04Als wir noch keine Geschwister waren.
19:21Sie reichen einfach nicht.
19:24Wie spät ist es denn in Australien?
19:26Da ist jetzt so frühe Abend, da ist Thomas eigentlich immer ganz gut erreichbar.
19:30Vielleicht hat er einfach einen vollen Tag.
19:33Ja, das kann schon sein.
19:44Ich kann echt nicht so gut darst spülen, wie ich dachte.
19:48Aber zum Glück gibt es ja Schmerzmittel.
19:50Und es wirkt sich ja schnell.
19:53Sonst müssen die Pferde heute mich versorgen.
20:01Nimm es dir bitte nicht so zu Herzen.
20:04Vincent, Leo setzt eine ganze Zukunft aufs Spiel.
20:07Es gibt immer auch Alternativen.
20:10Abgesehen davon, dass es seine Entscheidung ist.
20:12Ja, aber da muss noch irgendwas anderes dahinter stecken.
20:14Ja, sicherlich.
20:16Aber wenn er nicht drüber reden will, musst du das akzeptieren.
20:20Und du musst ihn unterstützen.
20:22Bevor ich nicht weiß, was los ist, kann ich ihn nicht unterstützen.
20:26Jetzt geht meine Schicht gleich los.
20:28Was hast du vor?
20:31Ich würde gern einfach noch mal mit ihm reden, bevor ich zur Arbeit gehe.
20:35Katja, warte.
20:38So wie du jetzt drauf bist, würde das überhaupt nichts bringen.
20:40Im Gegenteil.
20:43Ihr habt doch noch genug Zeit.
20:51Erwartest du jemanden?
20:52Eigentlich nicht. Du?
20:53Nee.
20:55Schau mal.
20:58Guten Morgen.
21:00Störe ich?
21:01Wir wollten eigentlich gerade los.
21:04Es dauert auch nicht lang.
21:06Darf ich kurz?
21:08Okay.
21:14Ich habe mir das noch mal alles durch den Kopf gehen lassen.
21:16Mit dem Wettbewerb.
21:19Es ist wirklich die beste Idee.
21:21Wenn wir uns nicht gegenseitig in den Ruin treiben wollen.
21:25Okay.
21:34Dann müssen wir uns nur noch überlegen, wie und wo.
21:39Wenn wir den laufenden Betrieb nicht stören, dann können wir bestimmt die Hotelküche nutzen.
21:44Ich spreche das mal mit Frau Sonnenbichler ab.
21:45Wie wäre es denn, wenn jeder von euch ein Menü kocht?
21:48Mit drei oder vier vorgegebenen Zutaten?
21:51Also Vorspeise, Hauptgang und Dessert.
21:54Klingt gut.
21:56Und die Jury vergibt für das jeweils bessere Gericht einen Punkt?
22:01Drei Zutaten, die verarbeitet werden müssen.
22:03Ansonsten hat man freie Hand.
22:05Ja, das würde ich jetzt sagen.
22:07Gut.
22:08Und die Stilrichtung ist auch egal.
22:09Also ich koche beispielsweise italienisch, sie asiatisch.
22:13Ganz genau.
22:14Super.
22:15So kann jeder seinen eigenen Style reinbringen.
22:27Peak Ass.
22:28Schon wieder richtig toll.
22:30Wenn ich mich konzentriere, Klapps?
22:32Dann können sich Erik und Lali erstmal ganz warm anziehen.
22:35Wir werden die beim Betriebsfest nämlich von der Bühne wischen.
22:42Herr Drexler, sind Sie jetzt schon wieder beim Streit mit Fanny?
22:48Wissen Sie, ich...
22:50Ich habe mir immer Geschwister gewünscht.
22:52Und jetzt habe ich eine Schwester...
22:57Irgendwie auch nicht.
22:58Ja, ich kenne die Geschichte ja.
23:01Eher aus Eriks und Fannys Version natürlich.
23:04Eben.
23:05Und wenn Ihre Version auch nur in Ansätzen stimmt...
23:09Tut es.
23:09Dann können Sie aber trotzdem nicht von Fanny verlangen, dass sie ihre ganze Vergangenheit vergisst.
23:14Das ist schon klar.
23:14Und für Eriks Tante war das auch nicht so leicht damals.
23:19Und als ich Fanny dann immer mehr und mehr zurückgezogen hatte...
23:23Das ist das, was ich nicht verstehe, weil mein Vater ja wirklich versucht hat, Kontakt zu Ihnen zu halten.
23:26Ja, das ist die Version, die er Ihnen erzählt hat.
23:31Ob die stimmt, das wissen Sie auch nicht zu 100%.
23:41Vielleicht hat mein Vater Fehler gemacht, ja.
23:44Aber wir doch nicht.
23:46Fanny und ich.
23:48Warum können wir uns nicht einfach freuen, dass wir uns zufällig hier treffen?
23:53Ja, das wäre wirklich schön.
23:57Aber?
23:59Ich glaube, das ist zurzeit nicht möglich.
24:03Sollen wir das jetzt Mut machen, oder was?
24:04Das muss aber nicht für immer so bleiben.
24:09Trotzdem.
24:11Sie dürfen Fanny nicht bedrängen.
24:13Sie braucht ein bisschen Zeit.
24:16Und vielleicht...
24:17Ich glaube sogar sehr wahrscheinlich...
24:21...kommt sie ganz bald von selbst auf Sie zu.
24:28Bleibt noch die Frage nach der Jury.
24:32Es muss auf jeden Fall jemand vom Fach sein.
24:34Und wer schwebt Ihnen davor?
24:39Hildegard.
24:40Ja, warum denn nicht?
24:42Sie hat jahrelange Erfahrung.
24:44Also nichts gegen Frau Sonnenbichler.
24:46Schon gar nichts gegen Ihre Qualitäten als Köchin.
24:49Aber Sie beide arbeiten seit Jahren eng zusammen.
24:52Ja, schon.
24:53Ja, genau genommen sind Sie sogar Ihre Chefin.
24:56Also, das ist mir zu heikel.
24:59Okay, wen schlagen Sie vor?
25:03Michael?
25:04Dr. Niederbühl.
25:06Ja, warum nicht?
25:07Er kocht ausgezeichnet und hat ein Faible für gutes Essen.
25:11Ich weiß nicht.
25:12Ja, Sie sollten mal seine Küche sehen.
25:13Also, die ist wirklich von...
25:14Glaube ich, aber trotzdem...
25:17Ähm, dann Yannick.
25:19Also, er hat einen feinen Gaum.
25:21Gut, im Moment hätten Sie natürlich einen kleinen Vorteil,
25:24weil er gerade absolut schlecht auf mich zu sprechen ist.
25:27Habe ich ja gesagt.
25:29Dass es auf sowas hinauslaufen wird.
25:31Wie?
25:32Was haben Sie gesagt?
25:34Wir können definitiv nicht Ihren Bruder nehmen.
25:36Der würde im Zweifelsfall immer für Sie stimmen.
25:40Was ist denn mit Werner Saalfeld?
25:43Der hat auf jeden Fall ein Gespür für feines Essen.
25:45Mein Chef.
25:46Den nicht sollte ich gewinnen und auch noch im Stich lassen muss.
25:50Na, ist vielleicht nicht so gut.
25:54Fanny.
25:56Ich meine, sie ist keine Expertin,
25:58aber das sind die meisten Gäste von euch ja auch nicht.
26:00Und sie ist auf jeden Fall zuverlässig
26:02und wird sich nicht bestechen lassen.
26:05Ja, Fanny finde ich gut.
26:06Ja, ich auch.
26:07Und außerdem war es Ihre Idee.
26:11Ich frage sie.
26:14Super.
26:30Leo und ich hatten ja schon immer unsere Differenzen.
26:32Was glaubst du, warum er damals nach der Scheidung
26:34mit Thomas nach Australien gegangen ist?
26:35Hm.
26:36Wenn er nur ein bisschen was von der Zielstrebigkeit von Maxi hätte.
26:40Und er hat schon immer einfach so in den Tag reingelebt.
26:44Du, jeder ist anders.
26:47Es hat dann angefangen,
26:48sich für Fußball zu interessieren,
26:50weil ihm endlich mal was wichtig.
26:51Und die Trainer waren auch total begeistert.
26:54Haben gesagt, er ist richtig talentiert.
26:56Und dann wollte er Profi werden.
26:58Der hat richtig Vollgas gegeben im Training.
27:01War abends der Letzte, der vom Platz ist.
27:02Da waren die anderen schon lange in der Dusche.
27:04Ich frage mich ja,
27:05wie man als Torwart mit sich selbst trainiert.
27:07Schießt man sich da selber aufs Tor oder was?
27:10Keine Ahnung.
27:11Vielleicht ist er einfach noch ein paar extra Runden gelaufen.
27:15Als er das Stipendium bekommen hat.
27:18Ich war einfach so froh,
27:19dass er endlich seinen Weg gefunden hat.
27:21Ja, du warst froh.
27:22Es geht ja aber um Leo.
27:24Was ist, wenn er sich jetzt anders entschieden hat?
27:27Ja, aber wieso auf einmal?
27:29Fußball ist sein Leben.
27:30Das wirft man doch nicht von jetzt auf gleich weg.
27:32Ich verstehe es einfach nicht.
27:33Dann red doch noch mal mit ihm, Katja.
27:37Aber ohne Vorwürfe und ganz in Ruhe.
27:46Werner.
27:48Werner?
27:49Ja, guten Morgen.
27:51Sag mal, bist du schon im Hotel?
27:52Nee, ich verspät mich ein bisschen.
27:54Bist du zurück?
27:55Gerade angekommen.
27:57Sag mal, hast du Lust auf eine Tasse Kaffee?
27:59Ja, gern.
28:00So in 15 Minuten?
28:28Ja, ich verspät mich.
28:58Ja, ich verspät mich.
29:01Ja, ich verspät mich.
29:29Dr. Niederböe
29:31Dr. Niederböe
29:33Dr. Niederböe
29:34Dr. Niederböe
29:35Dr. Hildegardandel
29:42Niederböe Dr.
30:02Claire
30:03Because we don't give us anything, right?
30:05Well, it's good that I didn't let myself from the beginning.
30:08Moment!
30:09That was exactly the opposite.
30:12I really didn't have anything for you.
30:14But when you put yourself so into the stuff,
30:16we didn't have anything else.
30:18Yes, of course.
30:19But I'll tell you something.
30:22Something to find,
30:24which I could surprise you,
30:26is very hard.
30:27Then I'm excited.
30:29That's how it's been.
30:31See you soon.
30:32See you soon.
30:35Bye.
30:37Bye.
30:37What's up, Centi Glückwunin?
30:40Hey, Fanny.
30:43Redest du jetzt nicht mehr mit mir?
30:45Na, wer hat mich denn gestern stehen gelassen?
30:48Da war ich auch echt sauer.
30:49Ah, und jetzt?
30:52Wollte ich zu dir.
30:54Also bist du nicht mehr sauer auf mich.
30:56Lass uns das jetzt einfach mal kurz vergessen, okay?
30:59Okay. Ich habe noch mal über deine Idee nachgedacht.
31:03Du meinst die absurd-lächerliche.
31:07Fanny, bitte, mach es mir doch nicht so schwer. Ich sag doch, ich habe dir verziehen.
31:13Wie großzügig. Danke.
31:18Frau Bergmann und ich haben uns darauf geeinigt, um das Louis zu kochen.
31:22Auf einmal.
31:24Ja, die Idee ist nicht albern, sondern richtig, richtig gut.
31:31Und weil es deine Idee war, hätten wir dich gerne als Schiedsrichterin.
31:35Was?
31:36Ja, du sollst unsere Jury sein. Wir machen ein Drei-Gänge-Menü.
31:39Und für den Sieger des jeweiligen Gangs gibt es einen Punkt.
31:41Nee, tut mir leid, das mache ich nicht.
31:43Warum denn nicht?
31:44Na, weil ich überhaupt nichts davon verstehe.
31:46Aber du weißt doch, was schmeckt und was nicht.
31:48Außerdem ist mir das zu viel Verantwortung.
31:50Aber du bist die Einzige, auf die wir uns beide einigen konnten.
31:54Nee, tut mir leid.
31:57Fanny.
31:59Bitte.
32:01Bitte, bitte, bitte, bitte.
32:03Bitte, bitte, bitte.
32:04Das ist nicht fair.
32:06Ich kann leider nicht anders gucken.
32:08Ja, schon klar.
32:15Also?
32:20Also, ich mache es nur, wenn ihr wirklich niemand anderen findet.
32:24Perfekt, danke. Ich wusste, dass du es machst.
32:26Nein, nein, nein, so habe ich das nicht gesagt.
32:28Aber wir finden niemand anderen.
32:30Und ich finde es wirklich klasse, dass du es machst.
32:42Janik?
32:42Ja?
32:43Ah, bist du bereit?
32:46Ja, ja, du kannst loslegen.
32:47Okay.
32:51Willst du nicht runterkommen?
32:53Doch, das mache ich immer so.
32:55Fang einfach an zu spielen, dann komme ich die Treppe runtergewandert.
32:57Ach so, alles klar. Ich verstehe. Gut, ich fange jetzt an, ja?
33:01Mhm.
33:14Was ist das? Warum spielst du nicht weiter?
33:16Ich dachte, du bist bereit.
33:19Bin ich doch.
33:21Du hast einen Bademantel an.
33:23Nicht gut.
33:25Udo Jürgens hat seine Zugabe immer im weißen Bademantel gespielt.
33:28Mit dem Whisky in der Hand, am Flügel. Das ist legendär.
33:32Ja, das ist richtig.
33:34Das habe ich immer so gemacht.
33:36Das ist möglich.
33:38Damals als Student.
33:40Auf einer Party im Studentenheim.
33:42Aber, Janik, das ist die goldene Hochzeit des Sonnbechners.
33:47Ja, ohne meinen Bademantel kann ich das, glaube ich, nicht.
33:52Es werden viele Gäste da sein.
34:00Das wird Frau Sonnbichler sein.
34:05Oh, hallo, Frau Sonnbichler, bitte.
34:06Herr Doktor, vielen Dankeschön.
34:10Oh, ich bin wohl noch zu früh.
34:15Vielleicht auch ohne Bademantel.
34:23Tja, euer altes Hotel ist wirklich schön.
34:26Ja, Maxi und Henry haben viel zu tun, was?
34:28Nichts, was sie beiden nicht hinbekämen.
34:30Die sind ein tolles Team.
34:33Ärgerst du dich, dass sie beiden mich um Rat gebeten haben, nicht dich?
34:37Was?
34:37Nein, um Gottes Willen, überhaupt nicht.
34:39Ich bin total dankbar, dass du sie da unterstützt.
34:41Und Maxi hat sich auch richtig über deinen Besuch gefreut.
34:44Ich habe gestern erst mit ihr telefoniert.
34:47Bist du denn sauer auf mich?
34:50Warum sollte ich?
34:51Ich bin ja doch spontan ausgezogen.
34:54Ach, natürlich nicht.
34:56Ich werde dich zwar vermissen, ganz allein mit Christoph in der Wohnung.
35:01Aber irgendwas ist doch mit dir.
35:04Ist nur wegen Leo.
35:06Leo?
35:07Oh Gott, ich habe den Kleinen ewig nicht mehr gesehen.
35:10Du, so klein ist er gar nicht mehr.
35:12Aber ehrlich gesagt hat er jetzt mehr Flausen im Kopf als damals.
35:15Er will das College abbrechen.
35:17Wieso?
35:19Keine Ahnung.
35:20Sagt er mir nicht.
35:21Mit dem Fußball komplett aufhören.
35:23Aber das war doch sein großer Traum.
35:25Ja.
35:26Ich befürchte auch, er macht da einen großen Fehler.
35:28Einfach so aus einer Laune heraus.
35:30Das muss doch einen Grund geben.
35:32Ja, den er mir aber nicht verrät.
35:35Das einzige, was er mir verraten hat, ist, dass er hierbleiben will.
35:38Hier in Bichlheim?
35:39Ja.
35:40Oh Gott, die Beine, wenn alle Stricke reißen.
35:43Irgendwas im Hotel finden wir schon für ihn.
35:55Ich glaube, ich habe einen Firmriss.
35:59Das ist kein Problem, Yannick.
36:00Lass uns einfach die Nummer einfach so mal durchspielen.
36:03Ohne Performance.
36:04Ich glaube, ohne Performance geht das aber nicht.
36:07Und auch nicht ohne meinen Bademantel.
36:09Ja, aber sie sehen doch toll aus.
36:11Ja, das würde ich zur Konfirmation gehen.
36:13Wir machen es einfach nochmal.
36:14Nein, ich...
36:17Tut mir leid, ich glaube, ich kann das nicht mehr.
36:20Als Student da hat sich das total cool angefühlt, aber jetzt...
36:25...wären Sie sehr enttäuscht, wenn ich das doch nicht mache.
36:28Nein, überhaupt nicht.
36:31Ich meine, das wäre schon sehr schade.
36:33Aber was eben nicht geht, das geht nicht.
36:38Ja gut, dann...
36:39...vielen Dank für Ihr Verständnis.
36:41Ja.
36:43Dann ziehe ich mich mal wieder um.
36:51Wirklich schade, Yann.
36:57Ich hole uns jetzt den Tee.
36:59Ja.
37:00Gut.
37:24Ob das so clever war?
37:26Ja, jetzt stehe ich zwischen den beiden.
37:29Ich wollte auf Abstand zu Kilian gehen.
37:31Und jetzt?
37:33Aber wenn er mich so anschaut...
37:37Eigentlich hätte ich ihm klipp und klar sagen sollen, dass das jetzt eine völlig absurde Idee ist.
37:42Und zwar von ihm.
37:44Ich, die Jury?
37:47Einer von beiden wird verlieren.
37:49Und dann bin ich schuld.
37:53Vielleicht sage ich, dass ich es mir überlegt habe und...
37:57...dass sie sich jemand anderes suchen sollen.
37:59Aber das wäre feige.
38:01Und ich laufe nicht mehr weg.
38:03Ich ziehe das jetzt durch.
38:05Und dann geht es nicht.
38:25Hey.
38:25Na?
38:27Viel zu tun?
38:29No, not really. So I'm going to sit here at Kreuzworträtsel for the Sonnenbichlers.
38:35We are not coming.
38:37Say just...
38:38The name of the hotel building, before it was the first place.
38:43With 11 books.
38:46Weyersbrunn.
38:47You know that so quickly?
38:49Everyone here knows the legend of the Weyersbrunn.
38:53Toll. I don't know, I had this a little easier for me.
38:57Well, you must stay and research.
39:01And you know, I need all the articles for the Hochzeits-Zeitschrift,
39:04to send them to the Druckerei to send.
39:06Yes, thank you. That says you now more time.
39:08Thank you, that you make more Druck.
39:10Please, please.
39:12You are not here, or?
39:15Kilian Ruthloff has spoken with Fanny.
39:17She is understood.
39:18Yes, super. She makes the Schiedsrichter.
39:20Yes.
39:21Wunderbar.
39:22Maybe I'll give you two, three Termine to me, or?
39:26I understand.
39:28Just fun.
39:29I want to be honest and honest and honest.
39:32That's true.
39:34Yeah, hopefully.
39:36And I mean, that Kilian and Fanny
39:37are not so good to understand,
39:38that could help her.
39:40I'm going to be still.
39:41Fanny will be absolutely unparteial.
39:43What else is not to her.
39:45Yeah, that's true.
39:46And that's why she's the perfect Wahl.
39:48Oh yeah.
39:48Auch wenn sie jetzt nicht so viel Ahnung vom Essen hat.
39:51Du, ich glaube, solange du das Essen nicht mit Blumen dekorierst.
39:54Ja, das könnte das Einzige sein, was mich denn sie kostet.
39:58Das ist die richtige Einstellung.
40:01Ja, das wird toll.
40:03Unser erstes eigenes Restaurant.
40:08Und ob ich dich vermisse.
40:11Obwohl, wenn du hier wärst, wär's auch nicht besser,
40:13dann könnten wir uns nur heimlich sehen.
40:17Larissa, ich muss Schluss machen. Dein Ehemann kommt gerade rein.
40:19Ah, liebe Grüße.
40:20Richtig aus.
40:22Nein, ich hoffe, er ist nicht nur deswegen hier.
40:25Ja, wir telefonieren später.
40:28Ich dich auch.
40:31Warum bin ich nicht hier?
40:33Ey!
40:34Tut dein Ellbogen noch weh?
40:38Ja, passt schon.
40:40Okay, du müsstest ein paar Sachen für Larissa zusammenpacken
40:42und nach Entwerpen schicken, jetzt wo sie länger bleibt.
40:46Wie lange denn?
40:47Kann sie noch nicht sagen.
40:49Äh, sie weiß aber schon, wie schwierig das ist,
40:52den glücklichen Ehemann zu spielen ohne Ehefrau.
40:55Kilian, für sie ist das auch anstrengend, aber es geht nicht anders.
40:58Hier, das sind die Dinge, die sie dringend braucht.
41:01Und warum muss ich das machen?
41:03Weil du im Gegensatz zu mir nicht arbeitest.
41:05Noch nicht.
41:06Und weil du ihr Ehemann bist.
41:08Es kommt ja wohl ein bisschen komisch, wenn ich da plötzlich in ihrem Zimmer rumräume.
41:13Hm.
41:14Hoffentlich finde ich das alles.
41:15Das schaffst du schon.
41:18Dann sag du ihr aber bitte auch, dass ich so langsam mein Geld bräuchte, ja?
41:22Klappt das jetzt doch mit dem Restaurant?
41:24Die Bergmann und ich, wir werden darum kochen.
41:26Der Bessere gewinnt.
41:28Heißt konkret?
41:29Drei Gänge, Fanny entscheidet.
41:31Fanny? Die gerade sauer auf dich ist.
41:34Ja, schon. Aber es war ihre Idee.
41:37Außerdem, Fanny ist eine ehrliche Haut.
41:39Da mache ich mir keine Sorgen.
41:40Mhm, du weißt schon, wie Frauen sein können, wenn sie nicht gut auf dich zu sprechen sind.
41:44Selbst wenn.
41:46Vor den Kochkünsten einer Greta Bergmann muss ich mich nicht verstecken.
41:51Na dann.
41:52Wow, also wenn mein Bruder schon so von meinen Fähigkeiten überzeugt ist...
41:56Bin ich doch.
41:57Ja, dann kann ja nichts mehr schief gehen.
42:00Viel Erfolg.
42:01Danke.
42:14Grüß Gott.
42:16Ah, Dr. Niedemann.
42:17Ah, Frau Sonnbichler, wie geht's?
42:19Gut, danke.
42:20Haben Sie den Kulturschock mit Dr. Rutlauf schon überwunden?
42:25Versorglich, damit tut es einfach nur leid, dass Sie immer noch keine Überraschung für Ihren Mann haben.
42:29Ach, ich werde schon irgendwas finden. Notfalls kriegt er einen Gutschein über zehn Schweinsbraten.
42:36Ich fürchte, Ihr Mann wird diese zehn Schweinsbraten auch ohne Ihren Gutschein einlösen.
42:42Übrigens, ich habe im Internet nochmal recherchiert wegen Imitatoren für den Udo Jürgens.
42:48Aber entweder zu weit weg oder ausgebucht.
42:52Oder zu teuer, nehme ich an.
42:53Naja.
42:55Und was ist, wenn Sie für Ihren Mann singen?
42:59Ich?
42:59Ja.
43:00Wenn Sie möchten, begleite ich Sie.
43:02Also, das möchte ich weder meinem Mann noch Udo Jürgens zumuten.
43:10Aber meint mal.
43:12Wie werden das, wenn Sie's machen?
43:15Also, ich meine, Sie können gut singen.
43:18Und Sie sind schon professionell aufgetreten.
43:21Ja, das ist durchaus richtig, aber nicht allein.
43:25Ja, trauen Sie sich das nicht so?
43:27Also, ich bin sicher, dass Sie das können.
43:29Und was glauben Sie, was Sie meinem Mann für eine Freude machen würden?
43:35Also, wenn ich Ihnen beiden damit eine Freude machen kann, dann...
43:39Würden Sie das machen?
43:41Sehr gerne.
43:42Oh, nein.
43:44Danke.
43:45Danke.
43:47So schön.
44:12Ja, dann treffen wir uns einfach später und besprechen alles Weitere.
44:15Äh, wann hast du Zeit?
44:17Ähm, ich muss noch arbeiten. So gegen sechs?
44:20Ja, perfekt. In der Bar?
44:22Angestellte werden da nicht so gern gesehen.
44:24Ja, wenn du mit mir da bist, ist das sicherlich kein Problem.
44:27Außerdem ist es ja fast rein dienstlich, wenn Frau Bergmann dabei ist.
44:31Also, Fanny, bis später. Ja? Ich muss.
44:34Bis später.
44:38Hallo, Herr Drexler.
44:40Herr Rotler-Friesgott, was kann ich für Sie tun?
44:44Sie dürfen mir den Zimmerschlüssel von Frau Mahnke geben.
44:47Das darf ich leider nicht.
44:49Wieso nicht?
44:51Frau Mahnke ist bis auf unbestimmte Zeit verreist.
44:53Ja, ich weiß. Deswegen hätte ich ja gern den Zimmerschlüssel.
44:56Ja, das verstehe ich. Trotzdem darf ich das nicht.
45:00Frau Mahnke ist meine Frau.
45:01Ja, aber Sie sind hier nicht angemeldet, sondern Frau Mahnke.
45:05Ich werde doch wohl in das Zimmer meiner Ehefrau dürfen,
45:08ein paar Sachen zusammenpacken, die Sie in Antwerpen braucht.
45:10Natürlich dürfen Sie das.
45:12Sobald ich eine schriftliche Bestätigung Ihrer Frau habe,
45:15dass ich Ihnen die Zimmerschlüssel aushändigen darf.
45:17Das ist nicht Ihr Ernst.
45:19Doch, ich halte mich nur an die Vorschriften. Es tut mir leid.
45:21Ich habe das Gefühl, Sie überschreiten hier Ihre Kompetenzen.
45:24Was ist denn jetzt hier schon wieder los?
45:27Ich hätte gern den Zimmerschlüssel meiner Ehefrau,
45:29aber der nette Kollege hier will mir den nicht geben.
45:31Weil ich ohne die Zustimmung von Frau Mahnke...
45:33Papa, geben Sie ihm den Schlüssel.
45:36Also wirklich, ich kann mich jetzt da nur entschuldigen,
45:38also für Ihn und für die Gesamtsituation,
45:40aber selbstverständlich bekommen Sie den Schlüssel für das Zimmer Ihrer Frau.
45:47Danke.
45:55Bleibt uns doch noch Ihnen einen wunderschönen Tag zu wünschen.
45:58Vielen Dank. Ihnen auch.
46:01Was war das jetzt?
46:02Ich halte mich nur an die Vorschriften.
46:04Welche Vorschriften?
46:05Keine Zimmerschlüssel an unbefugtes Personen.
46:07Der ist doch nicht unbefugt. Der ist verheiratet.
46:10Das ändert nichts an den Riemen.
46:11Die haben Sie aber noch einen Espresso für Ihren Chef.
46:16Was soll das denn jetzt werden?
46:18Keine gute Idee, herzukommen.
46:20Natürlich war es das.
46:21Vielleicht jetzt nicht total durchdacht, aber...
46:24Jetzt bist du da, dann kannst du nicht sofort wieder gehen.
46:28Wir streiten uns doch eh nur.
46:29Das stimmt nicht.
46:31Leider schon.
46:35Leo, bitte.
46:37Lass uns doch wenigstens noch mal miteinander reden.
46:39Das kann man mit dir ja leider nicht.
46:44Ich weiß, es ist nicht immer einfach mit uns, aber...
46:49Hey.
46:52Ich hab dich lieb.
46:57Und ich will dich wirklich verstehen.
47:03Bitte.
47:09Dieses Schmieröl geht einfach nicht ab.
47:22Ich weiß, du willst nichts mit mir zu tun haben.
47:24Dann halt dich auch daran.
47:25Ich muss dir trotzdem mal was sagen.
47:27Wovon sprichst du?
47:30Ich merk doch, dass du immer noch was für Herrn Rutloff empfindest.
47:32Das geht dich gar nichts an.
47:33Doch. Weil er mit Frau Marke verheiratet ist.
47:36Wenn du dir immer noch Hoffnungen machst und mit ihm zu tun...
47:38Wie oft hab ich dir gesagt, dass du dich aus meinem Privatleben raushalten sollst?
47:41Das würde ich gern, Fanny. Wirklich. Aber das kann ich nicht.
47:44Und du bist meine Halbschwester und ich mache mir Sorgen.
47:46Zum letzten Mal. Ich brauche deine Fürsorge nicht.
47:49Nee, das sehe ich anders. Weil du gerade einen Riesenfehler machst.
47:51Ach ja?
47:52Ja. Willst du wirklich dasselbe tun wie meine Mutter damals?
47:56Du drängst dich gerade in eine Ehe rein.
48:01Ich dachte, er kommt ganz gut klar?
48:03Ja, gut klar schon. Aber ich weiß nicht. Irgendwie ist es nicht so leicht an Leo ranzukommen. Er blockt ab.
48:09Bevor Sie beide jetzt da Trübsal blasen, habe ich für Sie auch noch eine gute Nachricht.
48:13Na, da sind wir aber jetzt gespannt.
48:15Die bayerische Landesregierung hat beschlossen, hier in der Region das Bahnnetz auszubauen.
48:20Es sind noch nicht alle Genehmigungen durch. Aber wenn wir Glück haben, dann wird der alte stillgelegte Bahnhof in Bichlheim
48:26wieder in Betrieb genommen.
48:28Klinze oder Pinienkerne.
48:33Guten Morgen, mein Schatz.
48:35Guten Morgen.
48:37Seit wann bist du nur wach? Du warst nicht lange im Bett, oder?
48:41Und einfach jede Minute zählt. Ich muss auf jeden Fall gewinnen.