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  • vor 11 Monaten
Unter dem Druck drohender US-Zölle und der Konkurrenz aus China braucht die europäische Autobranche nach Einschätzung von EU-Industriekommissar Stéphane Séjourné dringend Hilfe. Die Branche sei "in Lebensgefahr" warnte der Franzose im Interview mit der Nachrichtenagentur AFP zur Vorstellung eines Plans für die Autoindustrie. Dieser reicht demnach von Maßnahmen von Lockerungen bei CO2-Grenzwerten bis zu Subventionen für die Batterieproduktion.

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Transkript
00:00Ja, die europäische Industrie steht in Gefahr des Todes.
00:04Das ist der Grund, warum die Europäische Kommission einen Plan vorliegt.
00:08Zum ersten Mal ist es ein integrierter Plan, der den Sektor und die Finanzen schützt.
00:14Er bietet auch Lösungen, mit dem Ziel der Green Deal,
00:19mit dem Ziel der Dekarbonierung.
00:21Wir sehen, dass die Verkauf von Elektroautos in einigen Sektoren steigt oder sogar sinkt.
00:28Deshalb wollen wir die Anforderungen erhöhen und neue Märkte erstellen.
00:32Wir werden z.B. Anbieter für den Verwertung der Profischaftsflotten geben,
00:36für die Unternehmen, die Profischaftsfahrzeuge besitzen,
00:40damit es schneller geht, und vor allem, um unsere Industrien ein Bestellkartezettel zu geben.
00:44Und wir werden diesen Sektor auch schützen,
00:48von der Seite der konkurrenzlosen Verkäufer,
00:50wir haben schon Maßnahmen auf chinesische Autos,
00:53wir werden auch Maßnahmen auf die Komponenten bringen.
00:58Die Komponenten der Autos müssen für manche in Europa hergestellt werden.
01:02Wir arbeiten an dieser Liste.
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